Planung Kaimauersanierung Zollkanal Speicher P

Freie und Hansestadt Hamburg / Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen, vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Re

Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) hat die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH mit dem Projektmanagement und der Wahrnehmung der Bauherrenfunktion zur Sanierung der Kaimauer im Bereich des Speichers P am südlichen Zollkanal beauftragt. Die ReGe handelt namens und für Rechnung des LIG.
Die derzeitige Kaimauerkonstruktion weist teilweise erhebliche Schäden in Form von Rissen und Verformungen auf. Die Gurtung der wasserseitigen Holzspundwand ist an vielen Stellen nicht mehr vorhanden. Am Übergang zwischen Mauerwerk und Holzspundwand fehlen vielerorts die Ziegelsteine. Zudem ist es landseitig wiederholt zu Versackungen an der Belagsoberfläche gekommen.
Auftragsgegenstand ist die Erbringung der Objekt- und Tragwerksplanung für die Sanierung der Kaimauer. Der Planungsbereich ersteckt sich von der Kornhausbrücke bis zur Kannengießerbrücke. Die Gesamtlänge des Sanierungsbereichs beträgt ca. 170 m.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-09-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-08-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-08-27 Auftragsbekanntmachung
2019-01-31 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-08-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: SKFS 053
Kurze Beschreibung:
Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) hat die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH mit dem Projektmanagement und der Wahrnehmung der Bauherrenfunktion zur Sanierung der Kaimauer im Bereich des Speichers P am südlichen Zollkanal beauftragt. Die ReGe handelt namens und für Rechnung des LIG. Die derzeitige Kaimauerkonstruktion weist teilweise erhebliche Schäden in Form von Rissen und Verformungen auf. Die Gurtung der wasserseitigen Holzspundwand ist an vielen Stellen nicht mehr vorhanden. Am Übergang zwischen Mauerwerk und Holzspundwand fehlen vielerorts die Ziegelsteine. Zudem ist es landseitig wiederholt zu Versackungen an der Belagsoberfläche gekommen. Auftragsgegenstand ist die Erbringung der Objekt- und Tragwerksplanung für die Sanierung der Kaimauer. Der Planungsbereich ersteckt sich von der Kornhausbrücke bis zur Kannengießerbrücke. Die Gesamtlänge des Sanierungsbereichs beträgt ca. 170 m.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg / Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen, vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Überseeallee 1
Postleitzahl: 20457
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.rege.hamburg 🌏
E-Mail: armin.daum@rege-hamburg.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4Y6GYJ42 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-27 📅
Einreichungsfrist: 2018-09-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 164-374981
ABl. S-Ausgabe: 164
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6GYJ42

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) hat die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH mit dem Projektmanagement und der Wahrnehmung der Bauherrenfunktion zur Sanierung der Kaimauer im Bereich des Speichers P am südlichen Zollkanal beauftragt. Die ReGe handelt namens und für Rechnung des LIG.
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Die derzeitige Kaimauerkonstruktion weist teilweise erhebliche Schäden in Form von Rissen und Verformungen auf. Die Gurtung der wasserseitigen Holzspundwand ist an vielen Stellen nicht mehr vorhanden. Am Übergang zwischen Mauerwerk und Holzspundwand fehlen vielerorts die Ziegelsteine. Zudem ist es landseitig wiederholt zu Versackungen an der Belagsoberfläche gekommen.
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Auftragsgegenstand ist die Erbringung der Objekt- und Tragwerksplanung für die Sanierung der Kaimauer. Der Planungsbereich ersteckt sich von der Kornhausbrücke bis zur Kannengießerbrücke. Die Gesamtlänge des Sanierungsbereichs beträgt ca. 170 m.
Die zu vergebenden Planungsleistungen umfassen die Leistungen der folgenden Leistungsphasen:
Leistungsphasen 1 bis 9 für die Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI i. V. m. Anlage 12, Nummer 12.1, HOAI;
Leistungsphasen 1 bis 6 für die Fachplanung / Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI i. V. m. Anlage 14, Nummer 14.1, HOAI;
Besondere und zusätzliche Leistungen gemäß Leistungsbild.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise:
Stufe 1:
— Leistungsphasen 1 – 3 gem. § 43 HOAI,
— Leistungsphasen 1 – 3 gem. § 51 HOAI,
— besondere und zusätzliche Leistungen.
Stufe 2:
— Leistungsphasen 4 – 7 gem. § 43 HOAI,
— Leistungsphasen 4 – 6 gem. § 51 HOAI,
Stufe 3:
— Leistungsphasen 8 - 9 gem. § 43 HOAI,
— besondere Leistungen.
Mit der Beauftragung erfolgt der Abruf der Stufe 1. Ein Anspruch auf die Beauftragung der weiteren Stufen besteht auch bei Bedarf nicht.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnahmeberechtigt sind Ingenieurinnen/Ingenieure aus den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie aus Staaten, die Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA) sind (=Zulassungsbereich):
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1) Natürliche Personen: Im Zulassungsbereich ansässige natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigte sind, die Berufsbezeichnung Ingenieurin/Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist;
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2) Juristische Personen, die am Tag der Bekanntmachung folgende Zulassungsvoraussetzungen erfüllen:
Geschäftssitz im Zulassungsbereich; zum Geschäftszweck gehört die Erbringung von Planungsleistungen, die der gegenständlichen Aufgabe entsprechen; die für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Person erfüllt die fachlichen Voraussetzungen, die an natürliche Personen (s.o.) gestellt sind. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerbern vorzulegen. Hierfür ist zwingend der Bewerbungsbogen, der zum Download bereitsteht, auszufüllen.
1) Nachweis (oder Erklärung zu) einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut in Form einer Kopie der Versicherungspolice nicht älter als 12 Monate mit Deckungssummen von mind. 2,0 Millionen EUR für Personenschäden und von mind. 2,0 Millionen EUR für Sach- und Vermögensschäden, wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen muss; bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander und gesondert mit den geforderten Deckungssummen abgesichert werden. Als Nachweis ausreichend ist die verbindliche Erklärung (nicht älter als 12 Monate) der vorgenannten Versicherer, dass entsprechender Versicherungsschutz im Zuschlagsfalle zur Verfügung gestellt wird. (kein Vordruck);
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2) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers (netto, ohne Umsatzsteuer) aus Leistungen der Objektplanung für Ingenieurbauwerke gem. Teil 3, Abschnitt 3, § 41 ff, HOAI sowie Leistungen der Fachplanung / Tragwerksplanung gem. Teil 4, Abschnitt 1, § 49 ff, HOAI in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015, 2016, 2017).
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Mindeststandards:
Mindestbedingung:
Der Umsatz mit Leistungen der Objektplanung für Ingenieurbauwerke gem. § 41, HOAI und Leistungen der Fachplanung / Tragwerksplanung gem. § 49, HOAI in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015, 2016, 2017) muss im Mittel mindestens 1,5 Mio. EUR (netto) pro Jahr erreicht haben.
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Sofern in Bewerbergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Summe dieser Umsätze aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder Unterauftragnehmer einzeln anzugeben. (Vordruck)
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerbern vorzulegen. Hierfür ist zwingend der Bewerbungsbogen, der zum Download bereitsteht, auszufüllen.
1) Erklärung zur Anzahl der festangestellten Ingenieure/-innen in den letzten 3 Kalenderjahren (2015, 2016, 2017);
2) Darstellung von vergleichbaren Referenzprojekten für die Planung einer Kaimauersanierung (Vordruck – für jede Referenz gesondert auszufüllen).
Hinweis: die Zahl der einzureichenden Referenzen ist nicht der Höhe nach begrenzt.
Die Wertungssystematik für die Referenzen, insbesondere die degressive Wichtung wird in dem anliegenden Dokument Eignungswertung erläutert.
Mindeststandards:
Zu 1.
Es sind für jedes Kalenderjahr mind. 15 festangestellte Ingenieure/-innen im Durchschnitt nachzuweisen.
Sofern in Bewerbergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Anzahl der festangestellten Ingenieure/-innen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Mitarbeiterzahlen jeweils pro Mitglied der Bewerbergemeinschaft und/oder Unterauftragnehmer einzeln anzugeben. (Vordruck)
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Zu 2.
Die einzureichenden Referenzen zur Kaimauersanierung müssen jeweils folgende Mindestanforderungen erfüllen:
— Baukosten (netto) > 750 000 EUR,
— Planung einer Kaimauersanierung (inkl. Ertüchtigung des Tragwerks) am Tidegewässer,
— Planungsleistungen mindestens Leistungsphasen 2,
3, 6 gemäß § 43 HOAI,
3 gemäß § 51 HOAI.
Der Beginn der Planungsleistungen des Referenzprojekts zur Kaimauersanierung muss nach dem Stichtag 1.1.2010 erfolgt sein. Sofern das Referenzprojekt in Planungsgemeinschaft oder anderweitig mit anderen Planern bearbeitet wurde, muss der Anteil des Bewerbers mindestens 50 % der Objekt- und Tragwerksplanung in jeder der Leistungsphasen 2, 3 und 6 ausmachen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Im Zuschlagsfall: Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut mit Deckungssummen von mind. 2,0 Millionen EUR für Personenschäden und mind. 2,0 Millionen EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) müssen beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander und gesondert mit den geforderten Deckungssummen abgesichert werden.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-10-15 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb
Kontakt
Kontaktperson: ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH, z. H.: Herr Armin Daum
Internetadresse: www.rege.hamburg 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4Y6GYJ42 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4042840-2441 📞
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de 📧
Fax: +49 4042731-0499 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 107 Abs. 3 GWB. Dort heißt es:
„Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 164-374981 (2018-08-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-01-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 798 318 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-01-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-02-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 025-056062
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 164-374981
ABl. S-Ausgabe: 25
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6GYQ7A

Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Mit der Beauftragung erfolgt der Abruf der Stufe 1. Ein Anspruch auf die Beauftragung der weiteren Stufen besteht auch bei Bedarf nicht.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personalkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Kostenkriterium (Name): Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 40 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-01-30 📅
Name: Sellhorn Ingenieurgesellschaft mbH
Postort: Hamburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Hamburg 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 798 318 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
„Der Antrag ist unzulässig, soweit
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.“.
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Quelle: OJS 2019/S 025-056062 (2019-01-31)