Planungsleistungen Botanischer Garten

Stadt Herzberg (Elster)

Planungsleistungen des Leistungsbildes Freianlagen entsprechend der §§ 39 und 40 HOAI zur Erneuerung und Überarbeitung des Botanischen Gartens
Leistungsphasen 1-3 sowie besondere Leistungen und ggf. stufenweise Beauftragung weiterer Leistungsstufen

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-09-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-08-24.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-08-24 Auftragsbekanntmachung
2019-03-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-08-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: HZ-D-2018-01
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen des Leistungsbildes Freianlagen entsprechend der §§ 39 und 40 HOAI zur Erneuerung und Überarbeitung des Botanischen Gartens Leistungsphasen 1-3 sowie besondere Leistungen und ggf. stufenweise Beauftragung weiterer Leistungsstufen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Brandenburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Herzberg (Elster)
Postanschrift: Markt 1
Postleitzahl: 04916
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.herzberg-elster.de 🌏
E-Mail: reichelt@stadt-herzberg.de 📧
Telefon: +49 3535482411 📞
URL der Dokumente: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/notice/CXP9YK5DMAD 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/notice/CXP9YK5DMAD 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-24 📅
Einreichungsfrist: 2018-09-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-28 📅
Datum des Beginns: 2018-11-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 164-374911
ABl. S-Ausgabe: 164
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP9YK5DMAD

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen des Leistungsbildes Freianlagen entsprechend der §§ 39 und 40 HOAI zur Erneuerung und Überarbeitung des Botanischen Gartens
Leistungsphasen 1-3 sowie besondere Leistungen und ggf. stufenweise Beauftragung weiterer Leistungsstufen
Geschätzter Gesamtwert: 287 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Der Botanische Garten und die sich darin befindende Marxsche Villa sind eine innerstädtische Freifläche mit überregionaler Bedeutung. Die heutige Anlage ist mit Villa, Villengarten und Botanischem Garten, Gartenpavillon, Wirtschaftsgebäude und Gewächshaus in die Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragen. Typisch für den im Jugendstil errichteten Garten ist ein geschwungenes Wegenetz. Zentrales Element der Gartengestaltung ist der Teich, der von Kalksteinterrassen begrenzt und dem ein Senkgarten zugeordnet ist. Im Botanischen Garten befindet sich ebenfalls ein ca. 900 m
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Die Vergütung erfolgt nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure HOAI 2013:
— Bisherige Kostenschätzung: Nettobausumme ca. 1 100 0000 EUR
— Einordnung Freianlagen nach §§ 38 ff der HOAI Anlage 11.2 in Honorarzone V
— Leistungsphasen 1 bis 9 (siehe Punkt 3.1 der Leistungsbeschreibung)
— Der Honorarsatz ist durch den Bieter im Angebot zu benennen,
— Besondere Leistungen:
1) LPH 1 Beschaffung bzw. Aktualisierung von bestehenden Planunterlagen
2) LPH 1 Erstellen von Bestandskarten
3) LPH 1 floristische und faunische Kartierung und Untersuchung des Bestandes
4) LPH 2 Bestandsaufnahme und Vermessung, Fotodokumentation
5) LPH 2 Beurteilung zu erhaltender Gehölze und Vegetationsbestände
6) LPH 3 Eingriffsgutachten / Eingriffs- und Ausgleichsbilanz
7) LPH 4 Teilnahme an Sitzungen an Städtischen Gremien (Pauschale bezogen auf die vorläufige Annahme: 2 Sitzungen von je bis zu 4 Stunden - incl. An- und Abreise)
8) LPH 4 Erstellung von Rodungs- und Baumfällanträgen
9) LPH 4 Abstimmungen mit dem Landesdenkmalamt
Geschätzter Wert ohne MwSt: 287 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Botanischer Garten, 1. Bauabschnitt Badstraße 8 04916 Herzberg (Elster)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Qualifikation als Landschaftsarchitekt/in bzw. Landschaftsplaner/in mit mindestens einer Kammereintragung pro Bewerbung
Zum Teilnahmeantrag sind Eigenerklärungen im Bewerberbogen ausreichend. Erst mit dem Angebot sind Nachweise durch entsprechende Ausbildungsbescheinigungen (ggf. ein vergleichbares amtliches Dokument aus einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union einzureichen).
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Nachweise und Erklärungen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind in einer Übersetzung vorzulegen. Soweit im Zusammenhang mit der Berufszulassung amtliche Bestätigungen gefordert werden, ist die Vorlage einer amtlichen Übersetzung notwendig.
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Bitte berücksichtigen Sie, dass die zuvor genannten Ausführungen zu Erklärungen und Nachweisen aus anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union auch für die Darlegung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie zur technischen Leistungsfähigkeit der Bewerber aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union gelten.
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Bewerbergemeinschaften müssen eine Bewerbergemeinschaftserklärung abgeben, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter ergeben.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung Tariftreue, Mindestentlohnung und SV-Beiträgen
— Eigenerklärung über den Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015 bis 2017), unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
— Eigenerklärung zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit Angaben der Deckungssumme,getrennt nach Personen- und Sach- / Vermögensschäden.
Die Eigenerklärung zum Umsatz und über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung sind für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Mindeststandards:
— Deckungssumme Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfalle: 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Sofern noch nicht vorhanden, erklärt der Bewerber, im Auftragsfalle eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen,
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— Mindestumsatz der vergangenen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre von durchschnittlich 150 000 EUR p.a.
Bei Bewerbergemeinschaften kann dieser Umsatz insgesamt, also durch die Addition der einzelnen Umsätze,nachgewiesen werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angaben zur personellen Ausstattung beim Bewerber/der Bewerbergemeinschaft, insbesondere Angaben über die Zahl der in den letzten 3 Jahren im Jahresdurchschnitt beschäftigten Kräfte, gegliedert nach Berufsgruppen und Qualifikation.
— Angaben zur Technischen Ausstattung
— Angaben zur Erreichbarkeit des Auftragsortes
— Angaben dazu, wieviel Zeit im Auftragsfalle zwischen Beauftragung und Planungsbeginn benötigt wird
— Eigenerklärung zu abgeschlossenen Referenzprojekten auf dem Formblatt Darstellung von Referenzen:
— mindestens 1, maximal 3 Referenzen, davon eine Referenz entsprechend Punkt 4.7 Nummer 3 der Leistungsbeschreibung zur Erbringung vergleichbarer Planungsleistungen mit einer Fertigstellung im Zeitraum 2008 bis 2018 (Erhöhung des Zeitraumes nach VgV § 46 (3) Nr. 1 um einen ausreichenden Wettbewerb sicher zu stellen).
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Es muss durch mindestens eine vergleichbare Referenz belegt werden, dass der Bewerber die Leistungsphasen 1 bis 8 des Leistungsbildes Freianlagen in einem Projekt durchlaufen hat. Im Übrigen müssen die Referenzen nicht alle Leistungsphasen je Projekt umfassen (s. Matrix zur abgestuften Bewertung der Eignung).
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Mindeststandards:
Im Büro müssen mindestens 2 Fachplaner/innen für Freianlagen tätig sein, davon eine/er mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in allen projektbezogenen Leistungsphasen (1 bis 8).
Eine Referenzen muss folgenden Objekten der Objektliste Freianlagen (Anlage 11 zu § 39 Absatz 4 HOAI) entsprechen:
— innerörtliche Grünzüge, Grünverbindungen mit besonderer Ausstattung
— Freizeitparks und Parkanlagen
— Hausgärten und Gartenhöfe mit Repräsentationsansprüchen
— Zoologische und botanische Gärten
— Freiflächen im Zusammenhang mit historischen Anlagen, historische Park- und Gartenanlagen, Gartendenkmale
— Freiflächen mit Bauwerksbezu
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Landschaftsarchitekt*in bzw. Landschaftsplaner*in
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— Eigenerklärung im Original, dass beim Bewerber keine zwingenden Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB und keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen,
— Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bewerberinnen und Bewerber im Verhandlungsverfahren (2. Stufe) eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-10-10 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-12-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: De
Kontakt
Kontaktperson: Frau Reichelt
Internetadresse: www.herzberg-elster.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/notice/CXP9YK5DMAD 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: BSM mbH
Postanschrift: Katharinenstraße 19-20
Postleitzahl: 10711
E-Mail: vergabe.herzberg@bsm-berlin.de 📧
Land: Berlin 🏙️

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen(GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat,ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
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Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Quelle: OJS 2018/S 164-374911 (2018-08-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-03-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: HZ-D-2018-02
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen des Leistungsbildes Freianlagen entsprechend der §§ 39 und 40 HOAI zur Erneuerung und Überarbeitung des Botanischen Gartens Leistungsphasen 1-3 sowie besondere Leistungen und ggf. stufenweise Beauftragung weiterer Leistungsstufen.
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Gesamtwert des Auftrags: 287 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 047-108412
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 164-374911
ABl. S-Ausgabe: 47
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP9YK5D9SN

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungsphasen 1-3 sowie besondere Leistungen und ggf. stufenweise Beauftragung weiterer Leistungsstufen.
Der botanische Garten und die sich darin befindende Marxsche Villa sind eine innerstädtische Freifläche mit überregionaler Bedeutung. Die heutige Anlage ist mit Villa, Villengarten und botanischem Garten, Gartenpavillon, Wirtschaftsgebäude und Gewächshaus in die Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragen. Typisch für den im Jugendstil errichteten Garten ist ein geschwungenes Wegenetz. Zentrales Element der Gartengestaltung ist der Teich, der von Kalksteinterrassen begrenzt und dem ein Senkgarten zugeordnet ist. Im botanischen Garten befindet sich ebenfalls ein ca. 900 m
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— bisherige Kostenschätzung: Nettobausumme ca. 1 100 0000 EUR,
— Einordnung Freianlagen nach §§ 38 ff der HOAI Anlage 11.2 in Honorarzone V,
— Leistungsphasen 1 bis 9 (siehe Punkt 3.1 der Leistungsbeschreibung),
— der Honorarsatz ist durch den Bieter im Angebot zu benennen,
— besondere Leistungen:
1) LPH 1 Beschaffung bzw. Aktualisierung von bestehenden Planunterlagen;
2) LPH 1 Erstellen von Bestandskarten;
3) LPH 1 floristische und faunische Kartierung und Untersuchung des Bestandes;
4) LPH 2 Bestandsaufnahme und Vermessung, Fotodokumentation;
5) LPH 2 Beurteilung zu erhaltender Gehölze und Vegetationsbestände;
6) LPH 3 Eingriffsgutachten/Eingriffs- und Ausgleichsbilanz;
7) LPH 4 Teilnahme an Sitzungen an städtischen Gremien (Pauschale bezogen auf die vorläufige Annahme: 2 Sitzungen von je bis zu 4 Stunden – incl. An- und Abreise);
8) LPH 4 Erstellung von Rodungs- und Baumfällanträgen;
9) LPH 4 Abstimmungen mit dem Landesdenkmalamt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Botanischer Garten, 1. Bauabschnitt
Badstraße 8
04916 Herzberg (Elster)

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzprojekte
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 40

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-02-11 📅
Name: Hannes Hamann Landschaftsarchitekten
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Brandenburg 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 232680.30 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen(GWB)). Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
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Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Quelle: OJS 2019/S 047-108412 (2019-03-05)