Gegenstand des Vorhabens ist die Errichtung eines Ersatzneubaus eines Grundschulgebäudes in der Ortschaft Erxleben. Das Gebäude der jetzigen Grundschule wurde in den 1970er-Jahren als 2-geschossiger Bau in Blockbauweise errichtet und genügt nicht mehr den Anforderungen an Wärme-, Brand- und Schallschutz etc. werden. Für das Bauvorhaben wurde am 28.10.2016 ein Fördermittelantrag bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt gestellt. Die im Vorfeld erbrachten Leistungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen (Anlage 7, Ziffer III. 2.). Ein Baugrundgutachten liegt vor. Der Ersatzneubau ist als 2-zügige Grundschule für 200 Kinder konzipiert. Der neue Schulbau soll als 2-geschossiges Gebäude mit Flachdach errichtet werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-04-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: VG 01/2018 Kl
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Vorhabens ist die Errichtung eines Ersatzneubaus eines Grundschulgebäudes in der Ortschaft Erxleben. Das Gebäude der jetzigen Grundschule wurde in den 1970er-Jahren als 2-geschossiger Bau in Blockbauweise errichtet und genügt nicht mehr den Anforderungen an Wärme-, Brand- und Schallschutz etc. werden. Für das Bauvorhaben wurde am 28.10.2016 ein Fördermittelantrag bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt gestellt. Die im Vorfeld erbrachten Leistungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen (Anlage 7, Ziffer III. 2.).
Ein Baugrundgutachten liegt vor. Der Ersatzneubau ist als 2-zügige Grundschule für 200 Kinder konzipiert.
Der neue Schulbau soll als 2-geschossiges Gebäude mit Flachdach errichtet werden.
Gegenstand des Vorhabens ist die Errichtung eines Ersatzneubaus eines Grundschulgebäudes in der Ortschaft Erxleben. Das Gebäude der jetzigen Grundschule wurde in den 1970er-Jahren als 2-geschossiger Bau in Blockbauweise errichtet und genügt nicht mehr den Anforderungen an Wärme-, Brand- und Schallschutz etc. werden. Für das Bauvorhaben wurde am 28.10.2016 ein Fördermittelantrag bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt gestellt. Die im Vorfeld erbrachten Leistungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen (Anlage 7, Ziffer III. 2.).
Ein Baugrundgutachten liegt vor. Der Ersatzneubau ist als 2-zügige Grundschule für 200 Kinder konzipiert.
Der neue Schulbau soll als 2-geschossiges Gebäude mit Flachdach errichtet werden.
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-04-09 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-11 📅
Datum des Beginns: 2018-10-01 📅
Datum des Endes: 2026-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 070-155327
ABl. S-Ausgabe: 70
Zusätzliche Informationen
Fortsetzung von „II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Teilnahme aufgefordert werden“ unter „VI.3.B.) Zusätzliche Angaben“
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Vorhabens ist die Errichtung eines Ersatzneubaus eines Grundschulgebäudes in der Ortschaft Erxleben. Das Gebäude der jetzigen Grundschule wurde in den 1970er-Jahren als 2-geschossiger Bau in Blockbauweise errichtet und genügt nicht mehr den Anforderungen an Wärme-, Brand- und Schallschutz etc. werden. Für das Bauvorhaben wurde am 28.10.2016 ein Fördermittelantrag bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt gestellt. Die im Vorfeld erbrachten Leistungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen (Anlage 7, Ziffer III. 2.).
Gegenstand des Vorhabens ist die Errichtung eines Ersatzneubaus eines Grundschulgebäudes in der Ortschaft Erxleben. Das Gebäude der jetzigen Grundschule wurde in den 1970er-Jahren als 2-geschossiger Bau in Blockbauweise errichtet und genügt nicht mehr den Anforderungen an Wärme-, Brand- und Schallschutz etc. werden. Für das Bauvorhaben wurde am 28.10.2016 ein Fördermittelantrag bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt gestellt. Die im Vorfeld erbrachten Leistungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen (Anlage 7, Ziffer III. 2.).
Ein Baugrundgutachten liegt vor. Der Ersatzneubau ist als 2-zügige Grundschule für 200 Kinder konzipiert.
Der neue Schulbau soll als 2-geschossiges Gebäude mit Flachdach errichtet werden.
Der Beginn der Leistungen ist für Oktober 2018 vorgesehen, Fertigstellungstermin des Schulneubaus (Ende LPH 8) ist im August 2021. Voraussichtliches Leistungsende (Ende LPH 9) ist demnach im September 2026.
Die Leistungsphasen I-III sind mit Ausnahme des Leistungsbildes „Tragwerksplanung“ in dem sich aus dem Anlagenkonvolut 2.1 ergebenden Umfang erbracht.
Es ist beabsichtigt, folgende Grundleistungen zu vergeben:
Hinweis: Für den Abschluss LP 4 Objektplanung und TGA ist die LP 3 des TWP abzuschließen, deshalb 2 Wochen Nachlauf Abschluss LP 1 beim TWP.
— Die Ausführungsplanung (LP 5) ist nicht abgeschlossen mit der Auftragsvergabe an eine ausführende Firma. Gegenstand der LP 5 ist auch die Fortschreibung der AP während der Ausführung, also im Zweifel bis zum Abschluss der Bauausführung.
Hier eingetragen sind deshalb nur die Zeiten für die AP (LP5), welche für die Ausschreibung der Bauleistungen und den Beginn des Rohbaus erforderlich sind. Zudem erfolgt die Planung und Ausschreibung zeitversetzt je Gewerke (zuerst Rohbau, zum Schluss Maler und Feinreinigung). Die normale Ausführungsplanung wird sich deshalb (ohne Anteil Fortschreibung während der Ausführung) bis Oktober/November 2019 hinziehen.
Hier eingetragen sind deshalb nur die Zeiten für die AP (LP5), welche für die Ausschreibung der Bauleistungen und den Beginn des Rohbaus erforderlich sind. Zudem erfolgt die Planung und Ausschreibung zeitversetzt je Gewerke (zuerst Rohbau, zum Schluss Maler und Feinreinigung). Die normale Ausführungsplanung wird sich deshalb (ohne Anteil Fortschreibung während der Ausführung) bis Oktober/November 2019 hinziehen.
— Ausführung Freianlagen wohl erst in Pflanzperiode Frühjahr 2021.
Die Beauftragung der Leistungsstufen 1 soll bis zum bis 1.10.2018 erfolgen, damit der Planer in der Zeit vom 1.10.2018 bis 30.11.2018 die Unterlagen bereits erarbeiten kann, die für die Baugenehmigung erforderlich sind. Der Baubeginn ist zwingend am 1.7.2021 zu realisieren.
Die Beauftragung der Leistungsstufen 1 soll bis zum bis 1.10.2018 erfolgen, damit der Planer in der Zeit vom 1.10.2018 bis 30.11.2018 die Unterlagen bereits erarbeiten kann, die für die Baugenehmigung erforderlich sind. Der Baubeginn ist zwingend am 1.7.2021 zu realisieren.
Außerdem ist beabsichtigt als Option nachfolgende sonstige / besondere Leistungen gem. HOAI 2013 als Option zu vergeben, welche pauschal anzubieten sind:
Brandschutzkonzept, SiGeKo, Berechnung der Nachhallzeiten für 3 Räume / Raumakustik (Mensa, Allgemeiner Klassenraum, Flur), Bauvermessung.
Des Weiteren wird die Beauftragung zur Zuarbeit zum Verwendungsnachweises der Fördermittel als besondere/sonstige Leistung nach HOAI 2013 vorbehalten. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistung besteht allerdings nicht.
Es ist beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungsstufen einzeln oder im Ganzen als Optionen zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht.
Hinweis: Für den Abschluss LP 4 Objektplanung und TGA ist die LP 3 des TWP abzuschließen, deshalb 2 Wochen Nachlauf Abschluss LP 1 beim TWP.
– Die Ausführungsplanung (LP 5) ist nicht abgeschlossen mit der Auftragsvergabe an eine ausführende Firma. Gegenstand der LP 5 ist auch die Fortschreibung der AP Während der Ausführung, also im Zweifel, bis zum Abschluss der Bauausführung.
Hier eingetragen sind deshalb nur die Zeiten für die AP (LP5), welche für die Ausschreibung der Bauleistungen und den Beginn des Rohbaus erforderlich sind. Zudem erfolgt die Planung und Ausschreibung zeitversetzt je Gewerke (zuerst Rohbau, zum Schluss Maler und Feinreinigung). Die normale Ausführungsplanung wird sich deshalb (ohne Anteil Fortschreibung während der Ausführung) bis Oktober/November 2019 hinziehen.
Hier eingetragen sind deshalb nur die Zeiten für die AP (LP5), welche für die Ausschreibung der Bauleistungen und den Beginn des Rohbaus erforderlich sind. Zudem erfolgt die Planung und Ausschreibung zeitversetzt je Gewerke (zuerst Rohbau, zum Schluss Maler und Feinreinigung). Die normale Ausführungsplanung wird sich deshalb (ohne Anteil Fortschreibung während der Ausführung) bis Oktober/November 2019 hinziehen.
Ausführung Freianlagen wohl erst in Pflanzperiode Frühjahr 2021.
Außerdem ist beabsichtigt als Option nachfolgende sonstigen / besondere Leistungen gem. HOAI 2013 als Option zu vergeben, welche pauschal anzubieten sind:
– Brandschutzkonzept,
– SiGeKo,
– Berechnung der Nachhallzeiten für 3 Räume / Raumakustik (Mensa, Allgemeiner Klassenraum, Flur),
– Bauvermessung,
Des Weiteren wird die Beauftragung zur Zuarbeit zum Verwendungsnachweises der Fördermittel als besondere/sonstige Leistung nach HOAI 2013 vorbehalten. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistung besteht allerdings nicht.
Es ist beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungsstufen einzeln oder im Ganzen als Optionen zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: 158832300009
Zusätzliche Informationen:
Fortsetzung von „II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Teilnahme aufgefordert werden“ unter „VI.3.B.) Zusätzliche Angaben“
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Parkstr. 5
39343 Erxleben
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Sofern nicht anders angegeben, sind sämtliche Erklärungen/Nachweise als Eigenerklärungen ausreichend.
Teilnahmeberechtigt sind Architekten, Stadtplaner und Landschaftsarchitekten, die am Tag der Auslobung in einem EWR-Mitgliedstaat ansäßig sind. Voraussetzung ist, dass sie entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt, Stadtplaner oder Landschaftsarchitekt berechtigt sind. Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bei Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein, dies gilt auch für die Beteiligung von freien Mitarbeitern. Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen.
Teilnahmeberechtigt sind Architekten, Stadtplaner und Landschaftsarchitekten, die am Tag der Auslobung in einem EWR-Mitgliedstaat ansäßig sind. Voraussetzung ist, dass sie entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt, Stadtplaner oder Landschaftsarchitekt berechtigt sind. Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bei Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein, dies gilt auch für die Beteiligung von freien Mitarbeitern. Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der benannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des § 3 ArchtG-LSA bzw. § 2 IngG LSA erfüllt sind.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der benannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des § 3 ArchtG-LSA bzw. § 2 IngG LSA erfüllt sind.
2) Eigenerklärung Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien nach §§ 123, 124 GWB.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Sofern nicht anders angegeben, sind sämtliche Erklärungen/Nachweise als Eigenerklärungen ausreichend.
Eigenerklärung des Bewerbers über den durchschnittlichen Umsatz betreffend Planungsdienstleistungen bzgl. Schulbau für die letzten 3 Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind (auf gesonderte Anforderung Bilanzen oder ähnliche Nachweise) (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eigenerklärung des Bewerbers über den durchschnittlichen Umsatz betreffend Planungsdienstleistungen bzgl. Schulbau für die letzten 3 Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind (auf gesonderte Anforderung Bilanzen oder ähnliche Nachweise) (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV).
Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung mindestens 5 000 000 EUR je Verstoß.
Für Personenschäden sowie mindestens 10 000 000 EUR für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV).
Sollte keine Versicherung mit den vorgenannten Konditionen bestehen, so erklärt der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hiermit, nach Zuschlagserteilung unverzüglich eine solche abzuschließen bzw. seine bisherige aufstocken zu lassen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung mindestens 5 000 000 EUR je Verstoß für Personenschäden sowie mindestens 10 000 000 EUR für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV).
Mindeststandards:
Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung mindestens 5 000 000 EUR je Verstoß für Personenschäden sowie mindestens 10 000 000 EUR für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Sofern nicht anders angegeben, sind sämtliche Erklärungen/Nachweise als Eigenerklärungen ausreichend.
Soweit keine Formulare zur Verfügung gestellt werden, können die Angaben/Nachweise mittels eigener Formulare eingereicht werden.
(Nachfolgend wird sich auf die HOAI 2013 bezogen; vorliegende Nachweise bzgl. entsprechender Leistungen der HOAI 2009 werden ebenso berücksichtigt.).
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der.
Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht bezogen auf die Leistungsbilder:
— Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff.,HOAI 2013);
Geeignete Referenzen des Bewerbers über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers und Kontaktdaten des Referenzgebers; wir weisen darauf hin, dass auch einschlägige Dienstleistungen berücksichtigen werden, die mehr als 3 und max. 5 Jahre zurückliegen berücksichtigt werden, (§ 46 Abs. 3 Nr. 1, § 75 VgV), Vergleichbare Leistungen sind den Leistungsbildern zuzuordnen mit mind. folgenden mindestens erbrachte Leistungsphasen.
Geeignete Referenzen des Bewerbers über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers und Kontaktdaten des Referenzgebers; wir weisen darauf hin, dass auch einschlägige Dienstleistungen berücksichtigen werden, die mehr als 3 und max. 5 Jahre zurückliegen berücksichtigt werden, (§ 46 Abs. 3 Nr. 1, § 75 VgV), Vergleichbare Leistungen sind den Leistungsbildern zuzuordnen mit mind. folgenden mindestens erbrachte Leistungsphasen.
— Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff., HOAI 2013, Leistungsphasen 2 – 4),
Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV); weiter ist den Vorgaben nach § 47 VgV nachzukommen, Bewerbergemeinschaftserklärung (§ 43 VgV).
Mindeststandards:
– Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff., HOAI 2013, Leistungsphasen 2 – 4),
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe III.1.1.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Folgende Nachweise nach dem Gesetz über die Vergabe öffentlicher Aufträge in Sachsen-Anhalt vom 19.11.2012, GVBl LSA Nr. 23/2012 (LVG LSA) (in der aktuellen Fassung) sind mit der Bewerbung einzureichen. (soweit zutreffend). Die entsprechenden Nachweise sind auch für den jeweiligen Nachunternehmer auf Anforderung einzureichen.
Folgende Nachweise nach dem Gesetz über die Vergabe öffentlicher Aufträge in Sachsen-Anhalt vom 19.11.2012, GVBl LSA Nr. 23/2012 (LVG LSA) (in der aktuellen Fassung) sind mit der Bewerbung einzureichen. (soweit zutreffend). Die entsprechenden Nachweise sind auch für den jeweiligen Nachunternehmer auf Anforderung einzureichen.
— Beachtung der ILO-Kernarbeitsnorm (§ 12 LVG LSA),
— Erklärung zum Nachunternehmereinsatz (§ 13 Abs. 2 und 4 LVG LSA),
— Erklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit (§ 10 LVG LSA),
— Bestätigung, dass die Ergänzende Vertragsbedingungen zu den §§ 12, 17 und 18 des LVG LSA zur Kenntnis genommen wurden.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
I. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (10 %) Hinsichtlich dieses Kriteriums erfolgt keine Aufgliederung in weitere Unterkriterien.
Der AG bewertet dieses Auswahlkriterium anhand des jährlichen durchschnittlichen Umsatzes des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bei Planungsleistungen im Bereich Hochbau in den letzten 3 Geschäftsj. Es handelt sich um den jährlichen durchschnittlichen Umsatz, der mit entsprechenden Leistungen im Hochbau erzielt wurde. Als entsprechende Leistungen werden jeweils Leistungen betreffend Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff., HOAI 2013/entsp. HOAI 2009), Fachplanung Technische Ausr. (§§ 53 ff., HOAI 2013 / entsp.HOAI 2009, Anlagengruppen 1 – 4), Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff., HOAI 2013 / entsp. HOAI2009), Objektpl. Freianlagen (§ 38 ff, HOAI 2013 / entsp. HOAI 2009).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der AG bewertet dieses Auswahlkriterium anhand des jährlichen durchschnittlichen Umsatzes des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bei Planungsleistungen im Bereich Hochbau in den letzten 3 Geschäftsj. Es handelt sich um den jährlichen durchschnittlichen Umsatz, der mit entsprechenden Leistungen im Hochbau erzielt wurde. Als entsprechende Leistungen werden jeweils Leistungen betreffend Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff., HOAI 2013/entsp. HOAI 2009), Fachplanung Technische Ausr. (§§ 53 ff., HOAI 2013 / entsp.HOAI 2009, Anlagengruppen 1 – 4), Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff., HOAI 2013 / entsp. HOAI2009), Objektpl. Freianlagen (§ 38 ff, HOAI 2013 / entsp. HOAI 2009).
Maßgeblich sind die Umsatzzahlen in den letzten drei Geschäftsj. Sofern für das Jahr 2016 noch keine Zahlen vorliegen sollten, so weist der Bewerber darauf hin und gibt anstelle der Jahre 2015, 2016 und 2017 die Jahre 2014, 2015 und 2016 an. Es wird keine Mindestanforderung an den Umsatz gestellt, jedoch wird ein Umsatz unter 600 000 EUR nicht bepunktet.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Maßgeblich sind die Umsatzzahlen in den letzten drei Geschäftsj. Sofern für das Jahr 2016 noch keine Zahlen vorliegen sollten, so weist der Bewerber darauf hin und gibt anstelle der Jahre 2015, 2016 und 2017 die Jahre 2014, 2015 und 2016 an. Es wird keine Mindestanforderung an den Umsatz gestellt, jedoch wird ein Umsatz unter 600 000 EUR nicht bepunktet.
Umsatzzahlen von Bewerbergemeinschaftsmitgliedern und Nachunternehmern werden addiert, wenn diese zugleich eine Eignungsleihe erklären.
Die Jahreswerte werden jeweils anhand der Erfüllungsgrade der Bewertungsmatrix (Anlage 4) bewertet. Die Punkte pro Jahr werden addiert und durch 3 (Anzahl Jahre) geteilt. Abschließend erfolgt eine Multiplikation mit dem Gewichtungsfaktor. Krumme Werte werden stets auf die zweite Nachkommastelle gerundet.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Jahreswerte werden jeweils anhand der Erfüllungsgrade der Bewertungsmatrix (Anlage 4) bewertet. Die Punkte pro Jahr werden addiert und durch 3 (Anzahl Jahre) geteilt. Abschließend erfolgt eine Multiplikation mit dem Gewichtungsfaktor. Krumme Werte werden stets auf die zweite Nachkommastelle gerundet.
Hier lassen sich maximal 30 von 300 insgesamt möglichen Punkten erreichen.
II. Personelle Kapazität: Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (20 %). Hinsichtlich dieses.
Auswahlkriteriums erfolgt eine Konkretisierung durch Unterkriterien der AG bewertet jeweils anhand von Angaben zu der Anzahl der Fachkräfte oder der technischen Stellen (Die Angaben verstehen sich zudem ohne Anteile eines ggf. beabsichtigt einzusetzenden Nachunternehmers und ohne Praktikanten und Hilfskräfte jedoch einschließlich Büroinhaber/in im Bereich der einzelnen Leistungsbilder (Unterkriterien): Objektplaner, TGA, Tragwerk und Freianlagen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Auswahlkriteriums erfolgt eine Konkretisierung durch Unterkriterien der AG bewertet jeweils anhand von Angaben zu der Anzahl der Fachkräfte oder der technischen Stellen (Die Angaben verstehen sich zudem ohne Anteile eines ggf. beabsichtigt einzusetzenden Nachunternehmers und ohne Praktikanten und Hilfskräfte jedoch einschließlich Büroinhaber/in im Bereich der einzelnen Leistungsbilder (Unterkriterien): Objektplaner, TGA, Tragwerk und Freianlagen.
In den Leistungsbildern ist für die Anzahl der technische Fachkräfte oder technische Stellen folgender Berechnungsschlüssel vorgesehen:
Für alle Fachplanungen gilt:
1 technische Fachkräfte oder der technischen Stellen = Erfüllungsgrad 1; 2 technische Fachkräfte oder der technischen Stellen = Erfüllungsgrad 2; 3 oder > technische Fachkräfte oder der technischen Stellen = Erfüllungsgrad 3.
Der jeweilige Erfüllungsgrad wird mit dem Gewichtungsfaktor 5 multipliziert und die Produkte zu einem Punkteergebnis addiert. Hier lassen sich maximal 60 von 300 insgesamt möglichen Punkten erreichen.
Wichtig: Fortsetzung unter „VI.3.B.) Zusätzliche Angaben“.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-05-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-10-01 📅
A.Bewerber/Bieterfrage erfolgen ausschließlich per E-Mail an den Auftraggeber.Antworten erfolgen über https://www.evergabe.de/
B. Fortsetzung von „II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Teilnahme aufgefordert werden":
III. Krit. techn und berufli. Leistungsfähigkeit (60 %). Hinsichtlich dieses Auswahlkriteriums erfolgt eine Konkret. durch Unterkriterien. Geeignete Ref. über früher ausgeführte Aufträge in Form einer Liste der in den letzten höchst 3 Jahren erbrachten vergl. Planungsleistungen der AG berücksichtigt auch solche, die bis zu 5 Jahre zurückliegen. Bei diesem Krit. werden zur Konkretisierung 4 Unterkriterien gebildet:
III. Krit. techn und berufli. Leistungsfähigkeit (60 %). Hinsichtlich dieses Auswahlkriteriums erfolgt eine Konkret. durch Unterkriterien. Geeignete Ref. über früher ausgeführte Aufträge in Form einer Liste der in den letzten höchst 3 Jahren erbrachten vergl. Planungsleistungen der AG berücksichtigt auch solche, die bis zu 5 Jahre zurückliegen. Bei diesem Krit. werden zur Konkretisierung 4 Unterkriterien gebildet:
Objektplanungsleist. Geb. für abgeschl. Bauvorhaben (Bauv.) Neubau (30 von 60 %); Planungsleistungen TGA für abgeschl. Bauv. (15 von 60 %); Planungsl. Tragwerk für abgeschl. Bauv. (10 von 60 %); Planungsleistungen Freianlagen für ein abgeschl. Bauv. (5 von 64 %). Diese werden wiederum durch weiter Auswahlkriterien (Unter-Unterkriterien) konkretisiert, welche der Bewertungsmatrix (Anlage 4, dort 3.1.1 bis 3.4.5) zu entnehmen sind. Insgesamt lassen sich hier maximal 180 von 300 mögl. Punkten erreichen. Bei jeder eingereichten Ref. hat der Bewerber/die Bewerbergem. auf dem Musterformular anzukreuzen, auf welchen Leistungsbereich sich die Ref. bezieht.
Objektplanungsleist. Geb. für abgeschl. Bauvorhaben (Bauv.) Neubau (30 von 60 %); Planungsleistungen TGA für abgeschl. Bauv. (15 von 60 %); Planungsl. Tragwerk für abgeschl. Bauv. (10 von 60 %); Planungsleistungen Freianlagen für ein abgeschl. Bauv. (5 von 64 %). Diese werden wiederum durch weiter Auswahlkriterien (Unter-Unterkriterien) konkretisiert, welche der Bewertungsmatrix (Anlage 4, dort 3.1.1 bis 3.4.5) zu entnehmen sind. Insgesamt lassen sich hier maximal 180 von 300 mögl. Punkten erreichen. Bei jeder eingereichten Ref. hat der Bewerber/die Bewerbergem. auf dem Musterformular anzukreuzen, auf welchen Leistungsbereich sich die Ref. bezieht.
Eine Kumulierung der Leistungsbereiche (Mehrfachankreuzung) ist zudem möglich. Der Bewerber/die Bewerbergem. ist bezüglich der Anzahl der beigebrachten Ref. nicht beschränkt. Je Leistungsbereich ist jedoch eine Maximalpunktzahl vorgesehen. Ist diese Maximalpunktzahl erreicht, führen weitere beigebrachte Ref. nicht zu einer zusätzlichen Bepunktung.
Eine Kumulierung der Leistungsbereiche (Mehrfachankreuzung) ist zudem möglich. Der Bewerber/die Bewerbergem. ist bezüglich der Anzahl der beigebrachten Ref. nicht beschränkt. Je Leistungsbereich ist jedoch eine Maximalpunktzahl vorgesehen. Ist diese Maximalpunktzahl erreicht, führen weitere beigebrachte Ref. nicht zu einer zusätzlichen Bepunktung.
Abhängig von der Qualität der Ref. kann es rechn. dazu kommen, dass die Maximalpunktzahl mit den eingereichten Ref. nicht genau getroffen, sondern überschritten wird. Auch in diesem Fall erfolgt keine die Maximalpunktzahl überschreitende Bepunktung.
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat seine/ihre Ref. zu priorisieren. Hiermit geht keine Beschränkung der Ref.anzahl einher. Es wird dem AG lediglich aufgezeigt, mit welchen Ref. der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft meint, besonders hohe Punkzahlen erreichen zu können. Zu beachten sind hierbei insbesondere 3.1.8, 3.2.6, 3.3.4 und 3.4.5. Diese werden erfüllt, wenn alle Parameter, die in der Abb.1 von Anlage 4 (Eignungsmatrix) genannt sind, kumulativ (gleichzeitig)mind. mit den genannten Werten bei einer der eingereichten Ref. vorliegen:
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat seine/ihre Ref. zu priorisieren. Hiermit geht keine Beschränkung der Ref.anzahl einher. Es wird dem AG lediglich aufgezeigt, mit welchen Ref. der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft meint, besonders hohe Punkzahlen erreichen zu können. Zu beachten sind hierbei insbesondere 3.1.8, 3.2.6, 3.3.4 und 3.4.5. Diese werden erfüllt, wenn alle Parameter, die in der Abb.1 von Anlage 4 (Eignungsmatrix) genannt sind, kumulativ (gleichzeitig)mind. mit den genannten Werten bei einer der eingereichten Ref. vorliegen:
3.1.8: Objektplanungsleistungen Erweiterung und Schulbau min. Lph 4–8, mind. 1 500 000 EUR, mind. Hz III, geförderter Maßnahme ja und mind. Unterschreitung um 30 % (EnEV).
3.2.6: Planungsleistungen TGA für abgeschl. Bauv. alle AG min. Lph 4–8, mind. jeweils der Mittelwert des angegebenen Spektrums (Anlagengruppen), mind. Hz II, mind. energiespar. Bauen für eine der AG 1-6.
3.3.4: Planungsleistungen Tragwerk für abgeschl. Bauv. min. Lph 4-6, mind. 700 000 EUR, mind. Hz III.
3.4.5.: Planungsleistungen Freianlagen für ein abgeschl. Bauv. haben Funktion Begleitgrün, Spielplatz, Freiflächen (kumulativ) geplant, mind. Lph 4–8, mind. 70 000 EUR, mind. Hz II.
IV. Nachweis über Qualifik. aus dem Bereich ‚Nachhaltiges Bauen‘ oder glw. und/oder ‚Ökolog. Bauen‘ oder glw. (10 %).
Hinsichtlich dieses Krit erfolgt keine Aufgliederung in weitere Unterkriterien.
Nachweis über abgeschl. Fort-/Weiterbildung in diesem Bereich (EG 1,5); Nachw. der Qualifik.‚ Sachv. für nachhaltiges Bauen‘ oder glw. oder “Sachv. für ökolog. Bau oder glw. (EG 3).
Sofern kein solcher Nachw. vorliegt, erreicht der Bew. diesbzgl. den EG 0. Hier lassen sich max. 30 von 300 insgesamt möglichen Pkt. erreichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt | 1. und 2. Vergabekammer
Postanschrift: Ernst – Kamieth - Straße 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2018/S 070-155327 (2018-04-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 470 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
*Die Ausführungsplanung (LP 5) ist nicht abgeschlossen mit der Auftragsvergabe an eine ausführende Firma. Gegenstand der LP 5 ist auch die Fortschreibung der AP während der Ausführung, also im Zweifel bis zum Abschluss der Bauausführung.
**Ausführung Freianlagen wohl erst in Pflanzperiode Frühjahr 2021.
Außerdem ist beabsichtigt als Option nachfolgende sonstige/besondere Leistungen gem. HOAI 2013 als Option zu vergeben, welche pauschal anzubieten sind:
Brandschutzkonzept, SiGeKo, Berechnung der Nachhallzeiten für 3 Räume/Raumakustik (Mensa, Allgemeiner Klassenraum, Flur), Bauvermessung des Weiteren wird die Beauftragung zur Zuarbeit zum Verwendungsnachweises der Fördermittel als besondere/sonstige Leistung nach HOAI 2013 vorbehalten. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistung besteht allerdings nicht.
Brandschutzkonzept, SiGeKo, Berechnung der Nachhallzeiten für 3 Räume/Raumakustik (Mensa, Allgemeiner Klassenraum, Flur), Bauvermessung des Weiteren wird die Beauftragung zur Zuarbeit zum Verwendungsnachweises der Fördermittel als besondere/sonstige Leistung nach HOAI 2013 vorbehalten. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistung besteht allerdings nicht.
Beschreibung der Optionen:
— Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 33 ff., HOAI 2013, Leistungsphasen 4-9, stufenweise):
* Die Ausführungsplanung (LP 5) ist nicht abgeschlossen mit der Auftragsvergabe an eine ausführende Firma. Gegenstand der LP 5 ist auch die Fortschreibung der AP Während der Ausführung, also im Zweifel, bis zum Abschluss der Bauausführung.
** Ausführung Freianlagen wohl erst in Pflanzperiode Frühjahr 2021.
Außerdem ist beabsichtigt als Option nachfolgende sonstigen/besondere Leistungen gem. HOAI 2013 als Option zu vergeben, welche pauschal anzubieten sind:
— Brandschutzkonzept,
— SiGeKo,
— Berechnung der Nachhallzeiten für 3 Räume/Raumakustik (Mensa, Allgemeiner Klassenraum, Flur),
— Bauvermessung.
Zusätzliche Informationen:
Fortsetzung von „II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Teilnahme aufgefordert werden" unter „VI.3.B.) Zusätzliche Angaben“.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-11-09 📅
Name: A+I Planungsbüro V. Seidl & Dr. B. Heinecke
Postort: Haldensleben
Land: Deutschland 🇩🇪 Börde
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Anke Osterburg-Piele/Susanne Dammeyer
Referenz Zusätzliche Informationen
A) Bewerber/Bieterfrage erfolgen ausschließlich per E-Mail an den Auftraggeber.Antworten erfolgen über https://www.evergabe.de/
B) Fortsetzung von „II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Teilnahme aufgefordert werden":
III) Krit. techn und berufli. Leistungsfähigkeit (60 %). Hinsichtlich dieses Auswahlkriteriums erfolgt eine Konkret. durch Unterkriterien. Geeignete Ref. über früher ausgeführte Aufträge in Form einer Liste der in den letzten höchst 3 Jahren erbrachten vergl. Planungsleistungen: Der AG berücksichtigt auch solche, die bis zu 5 Jahre zurückliegen. Bei diesem Krit. werden zur Konkretisierung 4 Unterkriterien gebildet:
III) Krit. techn und berufli. Leistungsfähigkeit (60 %). Hinsichtlich dieses Auswahlkriteriums erfolgt eine Konkret. durch Unterkriterien. Geeignete Ref. über früher ausgeführte Aufträge in Form einer Liste der in den letzten höchst 3 Jahren erbrachten vergl. Planungsleistungen: Der AG berücksichtigt auch solche, die bis zu 5 Jahre zurückliegen. Bei diesem Krit. werden zur Konkretisierung 4 Unterkriterien gebildet:
— Objektplanungsleist. Geb. für abgeschl. Bauvorhaben (Bauv.) Neubau (30 von 60 %),
— Planungsleistungen TGA für abgeschl. Bauv. (15 von 60 %),
— Planungsl. Tragwerk für abgeschl. Bauv. (10 von 60 %),
— Planungsleistungen Freianlagen für ein abgeschl. Bauv. (5 von 64 %).
Diese werden wiederum durch weiter Auswahlkriterien (Unter-Unterkriterien) konkretisiert, welche der Bewertungsmatrix (Anlage 4, dort 3.1.1 bis 3.4.5) zu entnehmen sind. Insgesamt lassen sich hier maximal 180 von 300 mögl. Punkten erreichen. Bei jeder eingereichten Ref. hat der Bewerber/die Bewerbergem. auf dem Musterformular anzukreuzen, auf welchen Leistungsbereich sich die Ref. bezieht.
Diese werden wiederum durch weiter Auswahlkriterien (Unter-Unterkriterien) konkretisiert, welche der Bewertungsmatrix (Anlage 4, dort 3.1.1 bis 3.4.5) zu entnehmen sind. Insgesamt lassen sich hier maximal 180 von 300 mögl. Punkten erreichen. Bei jeder eingereichten Ref. hat der Bewerber/die Bewerbergem. auf dem Musterformular anzukreuzen, auf welchen Leistungsbereich sich die Ref. bezieht.
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat seine/ihre Ref. zu priorisieren. Hiermit geht keine Beschränkung der Ref. anzahl einher. Es wird dem AG lediglich aufgezeigt, mit welchen Ref. der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft meint, besonders hohe Punkzahlen erreichen zu können. Zu beachten sind hierbei insbesondere 3.1.8, 3.2.6, 3.3.4 und 3.4.5. Diese werden erfüllt, wenn alle Parameter, die in der Abb. 1 von Anlage 4 (Eignungsmatrix) genannt sind, kumulativ (gleichzeitig) mind. mit den genannten Werten bei einer der eingereichten Ref. vorliegen:
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat seine/ihre Ref. zu priorisieren. Hiermit geht keine Beschränkung der Ref. anzahl einher. Es wird dem AG lediglich aufgezeigt, mit welchen Ref. der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft meint, besonders hohe Punkzahlen erreichen zu können. Zu beachten sind hierbei insbesondere 3.1.8, 3.2.6, 3.3.4 und 3.4.5. Diese werden erfüllt, wenn alle Parameter, die in der Abb. 1 von Anlage 4 (Eignungsmatrix) genannt sind, kumulativ (gleichzeitig) mind. mit den genannten Werten bei einer der eingereichten Ref. vorliegen:
— 3.1.8: Objektplanungsleistungen Erweiterung und Schulbau min. Lph 4–8, mind. 1 500 000 EUR, mind. Hz III, geförderter Maßnahme ja und mind. Unterschreitung um 30 % (EnEV),
— 3.2.6: Planungsleistungen TGA für abgeschl. Bauv. alle AG min. Lph 4–8, mind. jeweils der Mittelwert des angegebenen Spektrums (Anlagengruppen), mind. Hz II, mind. energiespar. Bauen für eine der AG 1-6,
— 3.3.4: Planungsleistungen Tragwerk für abgeschl. Bauv. min. Lph 4-6, mind. 700 000 EUR, mind. Hz III,
— 3.4.5.: Planungsleistungen Freianlagen für ein abgeschl. Bauv. haben Funktion Begleitgrün, Spielplatz.
IV) Nachweis über Qualifik. aus dem Bereich „Nachhaltiges Bauen“ oder glw. und/oder ‚Ökolog. Bauen‘ oder glw. (10 %).
Nachweis über abgeschl. Fort-/Weiterbildung in diesem Bereich (EG 1,5); Nachw. der Qualifik.‚ Sachv. für nachhaltiges Bauen‘ oder glw. oder Sachv. für ökolog. Bau oder glw. (EG 3).
Sofern kein solcher Nachw. vorliegt, erreicht der Bew. dies bzgl. den EG 0. Hier lassen sich max. 30 von 300 insgesamt möglichen Pkt. erreichen.
Hinweis zu Ziff. V.2.4): Die hier angegebene Auftragssumme entspricht nicht dem tatsächlichen Auftragswert. Die Angabe erfolgte zum Schutz von Bieterrechten gemäß § 39 Abs. 6 VgV.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Ernst – Kamieth – Straße 2
Quelle: OJS 2019/S 087-209331 (2019-05-02)