Die Stadt Hagenow beabsichtigt am bestehenden Bildungsstandort im Kietz, Kießender Ring, einen Neubau für ein Hortgebäude mit Mehrzweckbereich zu errichten. Der Neubau ist für die Hortbetreuung von bis zu 205 Kindern ausgelegt. Grundlage für die Raumnutzung ist ein offenes pädagogisches Konzept. Ein wesentliches Kriterium in der Aufgabenstellung stellt die Umsetzung eines städtebaulichen Konzeptes dar, welches die zukünftige Entwicklung eines ganzheitlichen Bildungsstandortes ermöglicht. Das Konzept soll beinhalten, dass die Sporthalle mit als Ausweichquartier bei der Schulsanierung genutzt werden kann. Die Gesamtkosten des Bauvorhabens (KG 100-700) werden mit 3.192.695,00 € netto geschätzt. Mit der Erbringung der LP 1+2 war das Architekturbüro Brenncke Schwerin beauftragt. Deren Vorplanung, hier: Erläuterungsbericht und Zeichnungen, sind den Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb beigefügt. Diese Vorplanung ist inhaltlich mit dem Nutzer abgestimmt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-01-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-01-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Hagenow beabsichtigt am bestehenden Bildungsstandort im Kietz, Kießender Ring, einen Neubau für ein Hortgebäude mit Mehrzweckbereich zu errichten. Der Neubau ist für die Hortbetreuung von bis zu 205 Kindern ausgelegt. Grundlage für die Raumnutzung ist ein offenes pädagogisches Konzept. Ein wesentliches Kriterium in der Aufgabenstellung stellt die Umsetzung eines städtebaulichen Konzeptes dar, welches die zukünftige Entwicklung eines ganzheitlichen Bildungsstandortes ermöglicht. Das Konzept soll beinhalten, dass die Sporthalle mit als Ausweichquartier bei der Schulsanierung genutzt werden kann. Die Gesamtkosten des Bauvorhabens (KG 100-700) werden mit 3.192.695,00 € netto geschätzt. Mit der Erbringung der LP 1+2 war das Architekturbüro Brenncke Schwerin beauftragt. Deren Vorplanung, hier: Erläuterungsbericht und Zeichnungen, sind den Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb beigefügt. Diese Vorplanung ist inhaltlich mit dem Nutzer abgestimmt.
Die Stadt Hagenow beabsichtigt am bestehenden Bildungsstandort im Kietz, Kießender Ring, einen Neubau für ein Hortgebäude mit Mehrzweckbereich zu errichten. Der Neubau ist für die Hortbetreuung von bis zu 205 Kindern ausgelegt. Grundlage für die Raumnutzung ist ein offenes pädagogisches Konzept. Ein wesentliches Kriterium in der Aufgabenstellung stellt die Umsetzung eines städtebaulichen Konzeptes dar, welches die zukünftige Entwicklung eines ganzheitlichen Bildungsstandortes ermöglicht. Das Konzept soll beinhalten, dass die Sporthalle mit als Ausweichquartier bei der Schulsanierung genutzt werden kann. Die Gesamtkosten des Bauvorhabens (KG 100-700) werden mit 3.192.695,00 € netto geschätzt. Mit der Erbringung der LP 1+2 war das Architekturbüro Brenncke Schwerin beauftragt. Deren Vorplanung, hier: Erläuterungsbericht und Zeichnungen, sind den Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb beigefügt. Diese Vorplanung ist inhaltlich mit dem Nutzer abgestimmt.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Hagenow, Der Bürgermeister
Postanschrift: Lange Straße 28-32
Postleitzahl: 19230
Postort: Hagenow
Kontakt
Internetadresse: http://www.hagenow.de🌏
E-Mail: b.bochardt@hagenow.de📧
Telefon: +49 3883-6230📞
Fax: +49 3883-623212 📠
URL der Dokumente: http://www.hagenow.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-01-29 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-31 📅
Datum des Beginns: 2018-09-01 📅
Datum des Endes: 2020-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 021-044027
ABl. S-Ausgabe: 21
Zusätzliche Informationen
Zu Punkt II.2.7) der Bekanntmachung:
Die angegebene Vertragslaufzeit ist die geschätzte Dauer und berücksichtigt die optional zu erbringenden Leistungen der Leistungsphasen 6-9 nach § 34 i.V.m. Anlage 10 HOAI 2013 unter Zugrundelegung einer 2-jährigen Bauzeit.
Die angegebene Vertragslaufzeit ist die geschätzte Dauer und berücksichtigt die optional zu erbringenden Leistungen der Leistungsphasen 6-9 nach § 34 i.V.m. Anlage 10 HOAI 2013 unter Zugrundelegung einer 2-jährigen Bauzeit.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 3 192 695 EUR 💰
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 4
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 3
Bezeichnung des Loses: Planungsleistungen Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die städtebauliche Umgebung des Gebäudestandortes ist geprägt von den bestehenden Schul- und Bildungsbauten mit der Europaschule, der Kindertagesstätte "Regenbogenland" und der Sporthalle. Bei dem Baugrundstück handelt es sich um ein in Teilen hängiges Gelände. Für das geplante Hortgebäude ist eine gestaffelte Geschossigkeit mit Bezug zum vorhandenen Gelände konzipiert. Bei dem Neubau handelt es sich um einen zusammenhängenden Baukörper, der als kompaktes Gebäude ausgeführt werden soll. Die Standorterschließung ist über die Straße Kießender Ring, dann weiter über die bereits bestehenden Straßen und Fußwege geplant. Die vorhandene Straßenzuwegung dient ebenfalls für die tägliche Belieferung der Ausgabeküche. PKW-Stellflächen für Besucher befinden sich bereits auf dem Gesamtgrundstück im zentralen Bereich zwischen Schule-Kita-Sporthalle. Diese werden von der Anzahl her im Bestand erhalten. In dem Gebäude sollen grundsätzlich zwei sich bedingende Funktionsbereiche eingeordnet werden, der Hort- und der Mehrzweckbereich. Die Hortfunktion befindet sich auf zwei Geschossebenen, im Erd- und im Gartengeschoss. Der Mehrzweckbereich befindet sich im Erd-/Eingangsgeschoss, unmittelbar an den Haupteingang angrenzend. Im Hortbereich sind im Erd- und im Gartengeschoss zur Gewährleistung einer guten Übersichtlichkeit und Orientierung grundsätzlich ähnliche Funktionslösungen zu realisieren, mit einem mittigen Verteilerbereich mit Aufenthaltsqualität und dort angrenzenden Funktions- und Rückzugsräumen. Der Mehrzweckbereich soll hauptsächlich als Schülermensa genutzt werden, sowohl für die Hortkinder, aber auch für reine Essen-Schüler. Die Essensversorgung erfolgt über eine Verteilerküche, die für diesen Zweck durch eine externe Cateringfirma betrieben wird. Der Standort ist mit den erforderlichen technischen Ver- und Entsorgungsmedien erschlossen. Entsprechend den Standortbedingungen können diese Medienanschlüsse für das Hortgebäude genutzt werden. Gegenstand dieses Loses ist die Gebäude- und Innenraumplanung im Sinne von § 34 i.V.m.Anlage 10 HOAI 2013 LP 3 bis 9 an einen Auftragnehmer. Ein Raumkonzept (Raumprogramm) liegt vor. Die stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen ist vorgesehen. Zunächst erfolgt nur die Beauftragung der Leistungsphasen 3-5 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume.
Die städtebauliche Umgebung des Gebäudestandortes ist geprägt von den bestehenden Schul- und Bildungsbauten mit der Europaschule, der Kindertagesstätte "Regenbogenland" und der Sporthalle. Bei dem Baugrundstück handelt es sich um ein in Teilen hängiges Gelände. Für das geplante Hortgebäude ist eine gestaffelte Geschossigkeit mit Bezug zum vorhandenen Gelände konzipiert. Bei dem Neubau handelt es sich um einen zusammenhängenden Baukörper, der als kompaktes Gebäude ausgeführt werden soll. Die Standorterschließung ist über die Straße Kießender Ring, dann weiter über die bereits bestehenden Straßen und Fußwege geplant. Die vorhandene Straßenzuwegung dient ebenfalls für die tägliche Belieferung der Ausgabeküche. PKW-Stellflächen für Besucher befinden sich bereits auf dem Gesamtgrundstück im zentralen Bereich zwischen Schule-Kita-Sporthalle. Diese werden von der Anzahl her im Bestand erhalten. In dem Gebäude sollen grundsätzlich zwei sich bedingende Funktionsbereiche eingeordnet werden, der Hort- und der Mehrzweckbereich. Die Hortfunktion befindet sich auf zwei Geschossebenen, im Erd- und im Gartengeschoss. Der Mehrzweckbereich befindet sich im Erd-/Eingangsgeschoss, unmittelbar an den Haupteingang angrenzend. Im Hortbereich sind im Erd- und im Gartengeschoss zur Gewährleistung einer guten Übersichtlichkeit und Orientierung grundsätzlich ähnliche Funktionslösungen zu realisieren, mit einem mittigen Verteilerbereich mit Aufenthaltsqualität und dort angrenzenden Funktions- und Rückzugsräumen. Der Mehrzweckbereich soll hauptsächlich als Schülermensa genutzt werden, sowohl für die Hortkinder, aber auch für reine Essen-Schüler. Die Essensversorgung erfolgt über eine Verteilerküche, die für diesen Zweck durch eine externe Cateringfirma betrieben wird. Der Standort ist mit den erforderlichen technischen Ver- und Entsorgungsmedien erschlossen. Entsprechend den Standortbedingungen können diese Medienanschlüsse für das Hortgebäude genutzt werden. Gegenstand dieses Loses ist die Gebäude- und Innenraumplanung im Sinne von § 34 i.V.m.Anlage 10 HOAI 2013 LP 3 bis 9 an einen Auftragnehmer. Ein Raumkonzept (Raumprogramm) liegt vor. Die stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen ist vorgesehen. Zunächst erfolgt nur die Beauftragung der Leistungsphasen 3-5 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume.
Beschreibung der Verlängerungen: Eine Anpassung erfolgt bei ggf. späterem Baubeginn.
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag beinhaltet zunächst nur die Leistungsphasen 3-5 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume.
Der Abruf weiterer Leistungsphasen bleibt dem Auftraggeber vorbehalten. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
Im Falle des Abrufs ist der Auftragnehmer längstens für 24 Monate nach Angebotsabgabe verpflichtet, die abgerufenen Leistungen zu erbringen.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: LFI: STEK-16-0007
Zusätzliche Informationen:
Zu Punkt II.2.7) der Bekanntmachung:
Die angegebene Vertragslaufzeit ist die geschätzte Dauer und berücksichtigt die optional zu erbringenden Leistungen der Leistungsphasen 6-9 nach § 34 i.V.m. Anlage 10 HOAI 2013 unter Zugrundelegung einer 2-jährigen Bauzeit.
Bezeichnung des Loses: Planungsleistungen Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Die städtebauliche Umgebung des Gebäudestandortes ist geprägt von den bestehenden Schul- und Bildungsbauten mit der Europaschule, der Kindertagesstätte "Regenbogenland" und der Sporthalle. Bei dem Baugrundstück handelt es sich um ein in Teilen hängiges Gelände. Für das geplante Hortgebäude ist eine gestaffelte Geschossigkeit mit Bezug zum vorhandenen Gelände konzipiert. Bei dem Neubau handelt es sich um einen zusammenhängenden Baukörper, der als kompaktes Gebäude ausgeführt werden soll. Die Standorterschließung ist über die Straße Kießender Ring, dann weiter über die bereits bestehenden Straßen und Fußwege geplant. Die vorhandene Straßenzuwegung dient ebenfalls für die tägliche Belieferung der Ausgabeküche. PKW-Stellflächen für Besucher befinden sich bereits auf dem Gesamtgrundstück im zentralen Bereich zwischen Schule-Kita-Sporthalle. Diese werden von der Anzahl her im Bestand erhalten. In dem Gebäude sollen grundsätzlich zwei sich bedingende Funktionsbereiche eingeordnet werden, der Hort- und der Mehrzweckbereich. Die Hortfunktion befindet sich auf zwei Geschossebenen, im Erd- und im Gartengeschoss. Der Mehrzweckbereich befindet sich im Erd-/Eingangsgeschoss, unmittelbar an den Haupteingang angrenzend. Im Hortbereich sind im Erd- und im Gartengeschoss zur Gewährleistung einer guten Übersichtlichkeit und Orientierung grundsätzlich ähnliche Funktionslösungen zu realisieren, mit einem mittigen Verteilerbereich mit Aufenthaltsqualität und dort angrenzenden Funktions- und Rückzugsräumen. Der Mehrzweckbereich soll hauptsächlich als Schülermensa genutzt werden, sowohl für die Hortkinder, aber auch für reine Essen-Schüler. Die Essensversorgung erfolgt über eine Verteilerküche, die für diesen Zweck durch eine externe Cateringfirma betrieben wird. Der Standort ist mit den erforderlichen technischen Ver- und Entsorgungsmedien erschlossen. Entsprechend den Standortbedingungen können diese Medienanschlüsse für das Hortgebäude genutzt werden. Gegenstand dieses Loses ist die Tragwerksplanung im Sinne von § 51 i.V.m. Anlage 14 HOAI 2013 Leistungsphase 1-6. Ein Raumkonzept (Raumprogramm) liegt vor. Die stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen ist vorgesehen. Zunächst erfolgt nur die Beauftragung der Leistungsphasen 1-3 im Leistungsbild Tragwerksplanung.
Die städtebauliche Umgebung des Gebäudestandortes ist geprägt von den bestehenden Schul- und Bildungsbauten mit der Europaschule, der Kindertagesstätte "Regenbogenland" und der Sporthalle. Bei dem Baugrundstück handelt es sich um ein in Teilen hängiges Gelände. Für das geplante Hortgebäude ist eine gestaffelte Geschossigkeit mit Bezug zum vorhandenen Gelände konzipiert. Bei dem Neubau handelt es sich um einen zusammenhängenden Baukörper, der als kompaktes Gebäude ausgeführt werden soll. Die Standorterschließung ist über die Straße Kießender Ring, dann weiter über die bereits bestehenden Straßen und Fußwege geplant. Die vorhandene Straßenzuwegung dient ebenfalls für die tägliche Belieferung der Ausgabeküche. PKW-Stellflächen für Besucher befinden sich bereits auf dem Gesamtgrundstück im zentralen Bereich zwischen Schule-Kita-Sporthalle. Diese werden von der Anzahl her im Bestand erhalten. In dem Gebäude sollen grundsätzlich zwei sich bedingende Funktionsbereiche eingeordnet werden, der Hort- und der Mehrzweckbereich. Die Hortfunktion befindet sich auf zwei Geschossebenen, im Erd- und im Gartengeschoss. Der Mehrzweckbereich befindet sich im Erd-/Eingangsgeschoss, unmittelbar an den Haupteingang angrenzend. Im Hortbereich sind im Erd- und im Gartengeschoss zur Gewährleistung einer guten Übersichtlichkeit und Orientierung grundsätzlich ähnliche Funktionslösungen zu realisieren, mit einem mittigen Verteilerbereich mit Aufenthaltsqualität und dort angrenzenden Funktions- und Rückzugsräumen. Der Mehrzweckbereich soll hauptsächlich als Schülermensa genutzt werden, sowohl für die Hortkinder, aber auch für reine Essen-Schüler. Die Essensversorgung erfolgt über eine Verteilerküche, die für diesen Zweck durch eine externe Cateringfirma betrieben wird. Der Standort ist mit den erforderlichen technischen Ver- und Entsorgungsmedien erschlossen. Entsprechend den Standortbedingungen können diese Medienanschlüsse für das Hortgebäude genutzt werden. Gegenstand dieses Loses ist die Tragwerksplanung im Sinne von § 51 i.V.m. Anlage 14 HOAI 2013 Leistungsphase 1-6. Ein Raumkonzept (Raumprogramm) liegt vor. Die stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen ist vorgesehen. Zunächst erfolgt nur die Beauftragung der Leistungsphasen 1-3 im Leistungsbild Tragwerksplanung.
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag beinhaltet zunächst nur die Leistungsphasen 1-3 des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung.
Bezeichnung des Loses: Planungsleistungen Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Die städtebauliche Umgebung des Gebäudestandortes ist geprägt von den bestehenden Schul- und Bildungsbauten mit der Europaschule, der Kindertagesstätte "Regenbogenland" und der Sporthalle. Bei dem Baugrundstück handelt es sich um ein in Teilen hängiges Gelände. Für das geplante Hortgebäude ist eine gestaffelte Geschossigkeit mit Bezug zum vorhandenen Gelände konzipiert. Bei dem Neubau handelt es sich um einen zusammenhängenden Baukörper, der als kompaktes Gebäude ausgeführt werden soll. Die Standorterschließung ist über die Straße Kießender Ring, dann weiter über die bereits bestehenden Straßen und Fußwege geplant. Die vorhandene Straßenzuwegung dient ebenfalls für die tägliche Belieferung der Ausgabeküche. PKW-Stellflächen für Besucher befinden sich bereits auf dem Gesamtgrundstück im zentralen Bereich zwischen Schule-Kita-Sporthalle. Diese werden von der Anzahl her im Bestand erhalten. In dem Gebäude sollen grundsätzlich zwei sich bedingende Funktionsbereiche eingeordnet werden, der Hort- und der Mehrzweckbereich. Die Hortfunktion befindet sich auf zwei Geschossebenen, im Erd- und im Gartengeschoss. Der Mehrzweckbereich befindet sich im Erd-/Eingangsgeschoss, unmittelbar an den Haupteingang angrenzend. Im Hortbereich sind im Erd- und im Gartengeschoss zur Gewährleistung einer guten Übersichtlichkeit und Orientierung grundsätzlich ähnliche Funktionslösungen zu realisieren, mit einem mittigen Verteilerbereich mit Aufenthaltsqualität und dort angrenzenden Funktions- und Rückzugsräumen. Der Mehrzweckbereich soll hauptsächlich als Schülermensa genutzt werden, sowohl für die Hortkinder, aber auch für reine Essen-Schüler. Die Essensversorgung erfolgt über eine Verteilerküche, die für diesen Zweck durch eine externe Cateringfirma betrieben wird. Der Standort ist mit den erforderlichen technischen Ver- und Entsorgungsmedien erschlossen. Entsprechend den Standortbedingungen können diese Medienanschlüsse für das Hortgebäude genutzt werden. Gegenstand dieses Loses ist die Fachplanung Technische Ausrüstung im Sinne von § 55 i.V.m. Anlage 15 HOAI 2013 Leistungsphasen 3-9 für die Anlagengruppen 1-3 im Sinne von § 53 HOAI 2013.. Ein Raumkonzept (Raumprogramm) liegt vor. Die stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen ist vorgesehen. Zunächst erfolgt nur die Beauftragung der Leistungsphasen 3-5 im Leistungsbild Technische Ausrüstung.
Die städtebauliche Umgebung des Gebäudestandortes ist geprägt von den bestehenden Schul- und Bildungsbauten mit der Europaschule, der Kindertagesstätte "Regenbogenland" und der Sporthalle. Bei dem Baugrundstück handelt es sich um ein in Teilen hängiges Gelände. Für das geplante Hortgebäude ist eine gestaffelte Geschossigkeit mit Bezug zum vorhandenen Gelände konzipiert. Bei dem Neubau handelt es sich um einen zusammenhängenden Baukörper, der als kompaktes Gebäude ausgeführt werden soll. Die Standorterschließung ist über die Straße Kießender Ring, dann weiter über die bereits bestehenden Straßen und Fußwege geplant. Die vorhandene Straßenzuwegung dient ebenfalls für die tägliche Belieferung der Ausgabeküche. PKW-Stellflächen für Besucher befinden sich bereits auf dem Gesamtgrundstück im zentralen Bereich zwischen Schule-Kita-Sporthalle. Diese werden von der Anzahl her im Bestand erhalten. In dem Gebäude sollen grundsätzlich zwei sich bedingende Funktionsbereiche eingeordnet werden, der Hort- und der Mehrzweckbereich. Die Hortfunktion befindet sich auf zwei Geschossebenen, im Erd- und im Gartengeschoss. Der Mehrzweckbereich befindet sich im Erd-/Eingangsgeschoss, unmittelbar an den Haupteingang angrenzend. Im Hortbereich sind im Erd- und im Gartengeschoss zur Gewährleistung einer guten Übersichtlichkeit und Orientierung grundsätzlich ähnliche Funktionslösungen zu realisieren, mit einem mittigen Verteilerbereich mit Aufenthaltsqualität und dort angrenzenden Funktions- und Rückzugsräumen. Der Mehrzweckbereich soll hauptsächlich als Schülermensa genutzt werden, sowohl für die Hortkinder, aber auch für reine Essen-Schüler. Die Essensversorgung erfolgt über eine Verteilerküche, die für diesen Zweck durch eine externe Cateringfirma betrieben wird. Der Standort ist mit den erforderlichen technischen Ver- und Entsorgungsmedien erschlossen. Entsprechend den Standortbedingungen können diese Medienanschlüsse für das Hortgebäude genutzt werden. Gegenstand dieses Loses ist die Fachplanung Technische Ausrüstung im Sinne von § 55 i.V.m. Anlage 15 HOAI 2013 Leistungsphasen 3-9 für die Anlagengruppen 1-3 im Sinne von § 53 HOAI 2013.. Ein Raumkonzept (Raumprogramm) liegt vor. Die stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen ist vorgesehen. Zunächst erfolgt nur die Beauftragung der Leistungsphasen 3-5 im Leistungsbild Technische Ausrüstung.
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag beinhaltet zunächst nur die Leistungsphasen 3-5 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung..
Bezeichnung des Loses: Planungsleistungen Freianlagen, Brandschutz, SiGeKo, Baugrund
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Die städtebauliche Umgebung des Gebäudestandortes ist geprägt von den bestehenden Schul- und Bildungsbauten mit der Europaschule, der Kindertagesstätte "Regenbogenland" und der Sporthalle. Bei dem Baugrundstück handelt es sich um ein in Teilen hängiges Gelände. Für das geplante Hortgebäude ist eine gestaffelte Geschossigkeit mit Bezug zum vorhandenen Gelände konzipiert. Bei dem Neubau handelt es sich um einen zusammenhängenden Baukörper, der als kompaktes Gebäude ausgeführt werden soll. Die Standorterschließung ist über die Straße Kießender Ring, dann weiter über die bereits bestehenden Straßen und Fußwege geplant. Die vorhandene Straßenzuwegung dient ebenfalls für die tägliche Belieferung der Ausgabeküche. PKW-Stellflächen für Besucher befinden sich bereits auf dem Gesamtgrundstück im zentralen Bereich zwischen Schule-Kita-Sporthalle. Diese werden von der Anzahl her im Bestand erhalten. In dem Gebäude sollen grundsätzlich zwei sich bedingende Funktionsbereiche eingeordnet werden, der Hort- und der Mehrzweckbereich. Die Hortfunktion befindet sich auf zwei Geschossebenen, im Erd- und im Gartengeschoss. Der Mehrzweckbereich befindet sich im Erd-/Eingangsgeschoss, unmittelbar an den Haupteingang angrenzend. Im Hortbereich sind im Erd- und im Gartengeschoss zur Gewährleistung einer guten Übersichtlichkeit und Orientierung grundsätzlich ähnliche Funktionslösungen zu realisieren, mit einem mittigen Verteilerbereich mit Aufenthaltsqualität und dort angrenzenden Funktions- und Rückzugsräumen. Der Mehrzweckbereich soll hauptsächlich als Schülermensa genutzt werden, sowohl für die Hortkinder, aber auch für reine Essen-Schüler. Die Essensversorgung erfolgt über eine Verteilerküche, die für diesen Zweck durch eine externe Cateringfirma betrieben wird. Der Standort ist mit den erforderlichen technischen Ver- und Entsorgungsmedien erschlossen. Entsprechend den Standortbedingungen können diese Medienanschlüsse für das Hortgebäude genutzt werden..
Die städtebauliche Umgebung des Gebäudestandortes ist geprägt von den bestehenden Schul- und Bildungsbauten mit der Europaschule, der Kindertagesstätte "Regenbogenland" und der Sporthalle. Bei dem Baugrundstück handelt es sich um ein in Teilen hängiges Gelände. Für das geplante Hortgebäude ist eine gestaffelte Geschossigkeit mit Bezug zum vorhandenen Gelände konzipiert. Bei dem Neubau handelt es sich um einen zusammenhängenden Baukörper, der als kompaktes Gebäude ausgeführt werden soll. Die Standorterschließung ist über die Straße Kießender Ring, dann weiter über die bereits bestehenden Straßen und Fußwege geplant. Die vorhandene Straßenzuwegung dient ebenfalls für die tägliche Belieferung der Ausgabeküche. PKW-Stellflächen für Besucher befinden sich bereits auf dem Gesamtgrundstück im zentralen Bereich zwischen Schule-Kita-Sporthalle. Diese werden von der Anzahl her im Bestand erhalten. In dem Gebäude sollen grundsätzlich zwei sich bedingende Funktionsbereiche eingeordnet werden, der Hort- und der Mehrzweckbereich. Die Hortfunktion befindet sich auf zwei Geschossebenen, im Erd- und im Gartengeschoss. Der Mehrzweckbereich befindet sich im Erd-/Eingangsgeschoss, unmittelbar an den Haupteingang angrenzend. Im Hortbereich sind im Erd- und im Gartengeschoss zur Gewährleistung einer guten Übersichtlichkeit und Orientierung grundsätzlich ähnliche Funktionslösungen zu realisieren, mit einem mittigen Verteilerbereich mit Aufenthaltsqualität und dort angrenzenden Funktions- und Rückzugsräumen. Der Mehrzweckbereich soll hauptsächlich als Schülermensa genutzt werden, sowohl für die Hortkinder, aber auch für reine Essen-Schüler. Die Essensversorgung erfolgt über eine Verteilerküche, die für diesen Zweck durch eine externe Cateringfirma betrieben wird. Der Standort ist mit den erforderlichen technischen Ver- und Entsorgungsmedien erschlossen. Entsprechend den Standortbedingungen können diese Medienanschlüsse für das Hortgebäude genutzt werden..
Gegenstand dieses Loses sind Planungsleistungen Freianlagen, Brandschutz, SiGeKo, Baugrund.
Die Beauftragung erfolgt im Rahmen des 20 % Kontingentes nach § 3 Absatz 9 VgV (Artikel 5 Abs. 10 RL 2014/24/EU national außerhalb dieses EU-Vergabeverfahrens.
Beschreibung der Verlängerungen: Eine Anpassung erfolgt bei ggf. späterem Baugeginn.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: LFI:STEK-16-0007
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kießender Ring 6, 19230 Hagenow.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Vorlage eines Auszugs aus dem Berufsregister, Handels- bzw. Partnerschaftsregister,
— Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Architekt, Landschaftsarchitekt, Ingenieur nach Architekten- und Ingenieurgesetz des jeweiligen Bundeslandes. Für ausländische Bewerber Nachweis der Gleichstellung entsprechend RL 2005/36/EG, geändert durch RL 2013/55/EU,
— Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Architekt, Landschaftsarchitekt, Ingenieur nach Architekten- und Ingenieurgesetz des jeweiligen Bundeslandes. Für ausländische Bewerber Nachweis der Gleichstellung entsprechend RL 2005/36/EG, geändert durch RL 2013/55/EU,
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (unterschiedliche Deckungshöhen je Los, vgl. II 2.9).
Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragslaufzeit unterhalten und nachgewiesen werden.
— Mindestumsätze (unterschiedliche Höhe je Los, vgl. II.2.9).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Gemäß Unterlagen Teilnahmewettbewerb.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— geeignete Referenzen (Unterschiedlich je Los, vgl. II. 2.9).
Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Die erteilten Auskünfte finden bei der Wertung der Referenzen Berücksichtigung.
— Angabe zur Anzahl der Beschäftigten (unterschiedlich je Los, vgl. II 2.9),
— Berufsbefähigung und Berufserfahrung Projektleiter und Stellvertreter (unterschiedlich je Los, vgl. II. 2.9),
— Erklärung, ob Nachunternehmereinsatz oder Eignungsleihe beabsichtigt ist (gemäß Unterlagen Teilnahmewettbewerb).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Gemäß Unterlagen Teilnahmewettbewerb.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
— Natürliche Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt"/"Landschaftsarchitekt" berechtigt sind oder Ingenieure nach § 65 Abs. 2 LBauO M-V,
— Juristische Personen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gem. o.g. Regelung benennen,
— Ausländische Bewerber Gleichstelllung entsprechend RL 2005/36/EG, geändert durch RL 2013/55/EU sowie Berechtigung zur Entwurfsverfassung nach LBauO M-V.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Unterlagen Teilnahmewettbewerb.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren auch dann fortzusetzen, wenn nicht genügend geeignete Bewerber zur Verfügung stehen. Erfüllen mehr Bewerber als die festgelegte Höchstzahl gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach der objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren auch dann fortzusetzen, wenn nicht genügend geeignete Bewerber zur Verfügung stehen. Erfüllen mehr Bewerber als die festgelegte Höchstzahl gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach der objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
1) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV):
1.1 allgemeiner Jahresumsatz (Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre) mind. 240 T€/Jahr - 10 Pkt.;
1.2 spezifischer Jahresumsatz (Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre) mind. 200 T€/Jahr - 5 Pkt.;
1.3 Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 2.000.000 € - 5 Pkt. und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 1.000.000 € - 5 Pkt. gegeben ist;
2) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV):
2.1 Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Architekt nach Architektengesetz des jeweiligen Bundeslandes, für ausländische Bewerber Nachweis der Gleichstellung entsprechend RL 2005/36/EG, geändert durch RL 2013/55/EU-K.O.-Kriterium;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2.1 Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Architekt nach Architektengesetz des jeweiligen Bundeslandes, für ausländische Bewerber Nachweis der Gleichstellung entsprechend RL 2005/36/EG, geändert durch RL 2013/55/EU-K.O.-Kriterium;
2.2 Erklärung über eine mindestens fünfjährige Berufsbefähigung und Berufserfahrung für Projektleiter und Stellvertreter-K.O.-Kriterium;
2.3 geeignete Referenz über in den letzten 10 Jahren erbrachten Architektenleistungen betreffend den Neubau von Gebäuden für Gesundheit und Betreuung gemäß HOAI 2013 - Objektliste Gebäude. Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von größer als 2.000.000 €-netto-(KG 300) aufgewiesen haben - 40 Pkt.;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2.3 geeignete Referenz über in den letzten 10 Jahren erbrachten Architektenleistungen betreffend den Neubau von Gebäuden für Gesundheit und Betreuung gemäß HOAI 2013 - Objektliste Gebäude. Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von größer als 2.000.000 €-netto-(KG 300) aufgewiesen haben - 40 Pkt.;
2.4 geeignete Referenz über in den letzten 10 Jahren erbrachten Architektenleistungen betreffend den Neubau von Wohngebäuden, Verwaltungsbauten oder Gesundheitsbauten. Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von > 1.500.000 € netto (KG 300) aufgewiesen haben - 20 Punkte;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2.4 geeignete Referenz über in den letzten 10 Jahren erbrachten Architektenleistungen betreffend den Neubau von Wohngebäuden, Verwaltungsbauten oder Gesundheitsbauten. Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von > 1.500.000 € netto (KG 300) aufgewiesen haben - 20 Punkte;
2.5 Angaben zum durchschnittlichen Personalbestand in den letzten 3 Jahren - größer als 7 Beschäftigte - 20 Pkt., kleiner als 7 Beschäftigte - 10 Pkt., maximale Punktzahl: 105 Punkte.
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1.1 allgemeiner Jahresumsatz (Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre) mind. 90 T€/Jahr - 10 Pkt.;
1.2 spezifischer Jahresumsatz (Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre) mind. 80 T€/Jahr - 5 Pkt.;
1.3 Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1.500.000 € - 5 Pkt. und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 1.000.000 € - 5 Pkt. gegeben ist;
2.1 Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Ingenieur nach Ingenieurgesetz des jeweiligen Bundeslandes, für ausländische Bewerber Nachweis der Gleichstellung entsprechend RL 2005/36/EG, geändert durch RL 2013/55/EU-K.O.-Kriterium;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2.1 Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Ingenieur nach Ingenieurgesetz des jeweiligen Bundeslandes, für ausländische Bewerber Nachweis der Gleichstellung entsprechend RL 2005/36/EG, geändert durch RL 2013/55/EU-K.O.-Kriterium;
2.3 geeignete Referenz über in den letzten 10 Jahren erbrachten Ingenieurleistungen für die Tragwerksplanung von Gebäuden für Gesundheit und Betreuung. Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von größer als 1.000.000 €-netto-(KG 300) aufgewiesen haben - 40 Pkt.;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2.3 geeignete Referenz über in den letzten 10 Jahren erbrachten Ingenieurleistungen für die Tragwerksplanung von Gebäuden für Gesundheit und Betreuung. Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von größer als 1.000.000 €-netto-(KG 300) aufgewiesen haben - 40 Pkt.;
2.4 geeignete Referenz über in den letzten 10 Jahren erbrachten Ingenieurleistungen für die Tragwerksplanung von Wohngebäuden, Verwaltungsbauten oder Gesundheitsbauten. Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von > 1.000.000 € netto (KG 300) aufgewiesen haben - 20 Punkte;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2.4 geeignete Referenz über in den letzten 10 Jahren erbrachten Ingenieurleistungen für die Tragwerksplanung von Wohngebäuden, Verwaltungsbauten oder Gesundheitsbauten. Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von > 1.000.000 € netto (KG 300) aufgewiesen haben - 20 Punkte;
2.5 Angaben zum durchschnittlichen Personalbestand in den letzten 3 Jahren - größer als 3 Beschäftigte - 20 Pkt., kleiner als 3 Beschäftigte - 10 Pkt., maximale Punktzahl: 105 Punkte.
1.1 allgemeiner Jahresumsatz (Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre) mind. 50 T€/Jahr - 10 Pkt.;
1.2 spezifischer Jahresumsatz (Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre) mind. 40 T€/Jahr - 5 Pkt.;
2.3 geeignete Referenz über in den letzten 10 Jahren erbrachten Ingenieurleistungen betreffend die Technische Ausrüstung in Gebäuden für Gesundheit und Betreuung.. Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von größer als 500.000 €-netto-(KG 300) aufgewiesen haben - 40 Pkt.;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2.3 geeignete Referenz über in den letzten 10 Jahren erbrachten Ingenieurleistungen betreffend die Technische Ausrüstung in Gebäuden für Gesundheit und Betreuung.. Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von größer als 500.000 €-netto-(KG 300) aufgewiesen haben - 40 Pkt.;
2.4 geeignete Referenz über in den letzten 10 Jahren erbrachten Ingenieurleistungen betreffend die Technische Ausrüstung von Wohngebäuden, Verwaltungsbauten oder Gesundheitsbauten. Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von > 500.000 € netto (KG 300) aufgewiesen haben - 20 Punkte;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2.4 geeignete Referenz über in den letzten 10 Jahren erbrachten Ingenieurleistungen betreffend die Technische Ausrüstung von Wohngebäuden, Verwaltungsbauten oder Gesundheitsbauten. Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von > 500.000 € netto (KG 300) aufgewiesen haben - 20 Punkte;
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-03-15 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herr Bernd Bochardt
Dokumente URL: http://www.hagenow.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Eine Bewerbung ist nur unter Verwendung der Teilnahmeunterlagen zulässig, die bei der unter Ziffer I.1 genannten Kontaktstelle anzufordern sind. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt;
2) Die Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag und Bewerbungsbogen mit Anlagen und allen geforderten Nachweisen und Erklärungen) sind gemeinsam, rechtzeitig, verschlossen und rechtsverbindlich unterschrieben bei der unter Ziffer I.1 genannten Kontaktstelle in einem Umschlag einzureichen;
2) Die Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag und Bewerbungsbogen mit Anlagen und allen geforderten Nachweisen und Erklärungen) sind gemeinsam, rechtzeitig, verschlossen und rechtsverbindlich unterschrieben bei der unter Ziffer I.1 genannten Kontaktstelle in einem Umschlag einzureichen;
3) Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen;
4) Es erfolgt eine Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der Formalien und auf Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise. Geprüft wird auch das Vorliegen zwingender Ausschlussgründe;
5) Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt;
6) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich von der unter Ziff. I.1 genannten Quelle zu beziehen, um die Authentizität und Unverfälschtheit der Unterlagen zu gewährleisten;
7) Die Beauftragung weiterer Stufen (ab LP 6) steht unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Fördermittel aus dem EFRE Programm;
8) Mehrfachbewerbungen als Einzelbewerber sowie als Mitglied von Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig;
9) Änderungen am Bewerberbogen sind nicht zulässig;
10) Der Auftraggeber beabsichtigt, die Vertragsmuster der RBBau zu verwenden;
11) Formale Auskünfte zum Verhandlungsverfahren erteilt Herr Dipl.-Ing. Egon Zühlke, Igelweg 3, 17039 Podewall, Tel.: 0395 5810210, E-Mail: mebra@as-neubrandenburg.de.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit M-V
Postanschrift: Johann-Stellling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 385-588-5160📞
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de📧
Fax: +49 385-588-485817 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB-Einleitung, Antrag (1). Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
§ 160 GWB-Einleitung, Antrag (1). Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, verfangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Hagenow
Postanschrift: Lange Straße 28-32
Postort: Hagenow
Postleitzahl: 19230
Telefon: +49 3883-6230📞
Fax: +49 3883-623212 📠
Quelle: OJS 2018/S 021-044027 (2018-01-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-09-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Entwurf und Gestaltung, Kostenschätzung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Hagenow beabsichtigt am bestehenden Bildungsstandort im Kietz, Kießender Ring, einen Neubau für ein Hortgebäude mit Mehrzweckbereich zu errichten. Der Neubau ist für die Hortbetreuung von bis zu 205 Kindern ausgelegt. Grundlage für die Raumnutzung ist ein offenes pädagogisches Konzept. Ein wesentliches Kriterium in der Aufgabenstellung stellt die Umsetzung eines städtebaulichen Konzeptes dar, welches die zukünftige Entwicklung eines ganzheitlichen Bildungsstandortes ermöglicht. Das Konzept soll beinhalten, dass die Sporthalle mit als Ausweichquartier bei der Schulsanierung genutzt werden kann. Die Gesamtkosten des Bauvorhabens (KG 100-700) werden mit 3 192 695,00 EUR netto geschätzt. Mit der Erbringung der LP 1+2 war das Architekturbüro Brenncke, Schwerin beauftragt. Deren Vorplanung, hier: Erläuterungsbericht und Zeichnungen, sind den Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb beigefügt. Diese Vorplanung ist inhaltlich mit dem Nutzer abgestimmt.
Die Stadt Hagenow beabsichtigt am bestehenden Bildungsstandort im Kietz, Kießender Ring, einen Neubau für ein Hortgebäude mit Mehrzweckbereich zu errichten. Der Neubau ist für die Hortbetreuung von bis zu 205 Kindern ausgelegt. Grundlage für die Raumnutzung ist ein offenes pädagogisches Konzept. Ein wesentliches Kriterium in der Aufgabenstellung stellt die Umsetzung eines städtebaulichen Konzeptes dar, welches die zukünftige Entwicklung eines ganzheitlichen Bildungsstandortes ermöglicht. Das Konzept soll beinhalten, dass die Sporthalle mit als Ausweichquartier bei der Schulsanierung genutzt werden kann. Die Gesamtkosten des Bauvorhabens (KG 100-700) werden mit 3 192 695,00 EUR netto geschätzt. Mit der Erbringung der LP 1+2 war das Architekturbüro Brenncke, Schwerin beauftragt. Deren Vorplanung, hier: Erläuterungsbericht und Zeichnungen, sind den Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb beigefügt. Diese Vorplanung ist inhaltlich mit dem Nutzer abgestimmt.
Gesamtwert des Auftrags: 424535.58 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Entwurf und Gestaltung, Kostenschätzung📦
Zu Punkt II.2.7) der Bekanntmachung:
Die angegebene Vertragslaufzeit ist die geschätzte Dauer und berücksichtigt die optional zu erbringenden Leistungen der Leistungsphasen 6-9 nach § 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI 2013 unter Zugrundelegung einer 2-jährigen Bauzeit.
Die angegebene Vertragslaufzeit ist die geschätzte Dauer und berücksichtigt die optional zu erbringenden Leistungen der Leistungsphasen 6-9 nach § 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI 2013 unter Zugrundelegung einer 2-jährigen Bauzeit.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die städtebauliche Umgebung des Gebäudestandortes ist geprägt von den bestehenden Schul- und Bildungsbauten mit der Europaschule, der Kindertagesstätte „Regenbogenland“ und der Sporthalle. Bei dem Baugrund handelt es sich um ein in Teilen hängiges Gelände. Für das geplante Hortgebäude ist eine gestaffelte Geschossigkeit mit Bezug zum vorhandenen Gelände konzipiert. Bei dem Neubau handelt es sich um einen zusammenhängenden Baukörper, der als kompaktes Gebäude ausgeführt werden werden soll. Die Standorterschließung ist über die Straße Kießender Ring, dann weiter über die bereits bestehenden Straßen und Fußwege geplant. Die vorhandene Straßenzuwegung dient ebenfalls für die tägliche Belieferung der Ausgabeküche. PKW-Stellflächen für Besucher befinden sich bereits auf dem Gesamtgrundstück im zentralen Bereich zwischen Schule-Kita-Sporthalle. Diese werden von der Anzahl her im Bestand erhalten. In dem Gebäude sollen grundsätzlich 2 sich bedingende Funktionsbereiche eingeordnet werden, der Hort- und der Mehrzweckbereich. Die Hortfunktion befinden sich auf 2 Geschossebenen, im Erd- und im Gartengeschoss. Der Mehrzweckbereich befindet sich im Erd-/Eingangsbgeschoss, unmittelbar an den Haupteingang angrenzend. Im Hortbereich sind im Erd- und Im Gartengeschoss zur Gewährleistung einer guten Übersichtllichkeit und Orientierung grundsätzlich ähnliche Funktionslösungen zu realisieren, mit einem mittigen Verteilerbereich mit Aufenthaltsqualität und dort angrenzenden Funktions- und Rückzugsräumen. Der Mehrzweckbereich soll hauptsächlich als Schülermensa genutzt werden, sowohl für die Hortkinder, aber auch für reine Essen-Schüler. Die Essensversorgung erfolgt über eine Verteilerküche, die für diesen Zweck durch eine externe Cateringfirma betrieben wird. Der Standort ist mit den erforderlichen technischen Ver- und Entsorgungsmedien erschlossen. Entsprechend den Standortbedingungen können diese Medienanschlüsse für das Hortgebäude genutzt werden. Gegenstand dieses Loses ist die Gebäude- und Innenraumplanung im Sinne von § 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI 2013 LP 3 bis 9 an einen Auftragnehmer. Ein Raumkonzet (Raumprogramm) liegt vor. Die Stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen ist vorgesehen. Zunächst erfolgt nur die Beauftragung der Leistungsphasen 3-5 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume.
Die städtebauliche Umgebung des Gebäudestandortes ist geprägt von den bestehenden Schul- und Bildungsbauten mit der Europaschule, der Kindertagesstätte „Regenbogenland“ und der Sporthalle. Bei dem Baugrund handelt es sich um ein in Teilen hängiges Gelände. Für das geplante Hortgebäude ist eine gestaffelte Geschossigkeit mit Bezug zum vorhandenen Gelände konzipiert. Bei dem Neubau handelt es sich um einen zusammenhängenden Baukörper, der als kompaktes Gebäude ausgeführt werden werden soll. Die Standorterschließung ist über die Straße Kießender Ring, dann weiter über die bereits bestehenden Straßen und Fußwege geplant. Die vorhandene Straßenzuwegung dient ebenfalls für die tägliche Belieferung der Ausgabeküche. PKW-Stellflächen für Besucher befinden sich bereits auf dem Gesamtgrundstück im zentralen Bereich zwischen Schule-Kita-Sporthalle. Diese werden von der Anzahl her im Bestand erhalten. In dem Gebäude sollen grundsätzlich 2 sich bedingende Funktionsbereiche eingeordnet werden, der Hort- und der Mehrzweckbereich. Die Hortfunktion befinden sich auf 2 Geschossebenen, im Erd- und im Gartengeschoss. Der Mehrzweckbereich befindet sich im Erd-/Eingangsbgeschoss, unmittelbar an den Haupteingang angrenzend. Im Hortbereich sind im Erd- und Im Gartengeschoss zur Gewährleistung einer guten Übersichtllichkeit und Orientierung grundsätzlich ähnliche Funktionslösungen zu realisieren, mit einem mittigen Verteilerbereich mit Aufenthaltsqualität und dort angrenzenden Funktions- und Rückzugsräumen. Der Mehrzweckbereich soll hauptsächlich als Schülermensa genutzt werden, sowohl für die Hortkinder, aber auch für reine Essen-Schüler. Die Essensversorgung erfolgt über eine Verteilerküche, die für diesen Zweck durch eine externe Cateringfirma betrieben wird. Der Standort ist mit den erforderlichen technischen Ver- und Entsorgungsmedien erschlossen. Entsprechend den Standortbedingungen können diese Medienanschlüsse für das Hortgebäude genutzt werden. Gegenstand dieses Loses ist die Gebäude- und Innenraumplanung im Sinne von § 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI 2013 LP 3 bis 9 an einen Auftragnehmer. Ein Raumkonzet (Raumprogramm) liegt vor. Die Stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen ist vorgesehen. Zunächst erfolgt nur die Beauftragung der Leistungsphasen 3-5 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume.
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag beinhaltet zunächst nur die Leistungsphasen 3-5 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume. Der Abruf weiterer Leistungsphasen bleibt dem Auftraggeber vorbehalten. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht. Im Falle des Abrufs ist der Auftragnehmer längstens für 24 Monate nach Angebotsabgabe verpflichtet, die abgerufenen Leistungen zu erbringen.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag beinhaltet zunächst nur die Leistungsphasen 3-5 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume. Der Abruf weiterer Leistungsphasen bleibt dem Auftraggeber vorbehalten. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht. Im Falle des Abrufs ist der Auftragnehmer längstens für 24 Monate nach Angebotsabgabe verpflichtet, die abgerufenen Leistungen zu erbringen.
Zusätzliche Informationen:
Die angegebene Vertragslaufzeit ist die geschätzte Dauer und berücksichtigt die optional zu erbringenden Leistungen der Leistungsphasen 6-9 nach § 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI 2013 unter Zugrundelegung einer 2-jährigen Bauzeit.
Kurze Beschreibung:
Die städtebauliche Umgebung des Gebäudestandortes ist geprägt von den bestehenden Schul- und Bildungsbauten mit der Europaschule, der Kindertagesstätte „Regenbogenland“ und der Sporthalle. Bei dem Baugrund handelt es sich um ein in Teilen hängiges Gelände. Für das geplante Hortgebäude ist eine gestaffelte Geschossigkeit mit Bezug zum vorhandenen Gelände konzipiert. Bei dem Neubau handelt es sich um einen zusammenhängenden Baukörper, der als kompaktes Gebäude ausgeführt werden werden soll. Die Standorterschließung ist über die Straße Kießender Ring, dann weiter über die bereits bestehenden Straßen und Fußwege geplant. Die vorhandene Straßenzuwegung dient ebenfalls für die tägliche Belieferung der Ausgabeküche. PKW-Stellflächen für Besucher befinden sich bereits auf dem Gesamtgrundstück im zentralen Bereich zwischen Schule-Kita-Sporthalle. Diese werden von der Anzahl her im Bestand erhalten. In dem Gebäude sollen grundsätzlich 2 sich bedingende Funktionsbereiche eingeordnet werden, der Hort- und der Mehrzweckbereich. Die Hortfunktion befinden sich auf 2 Geschossebenen, im Erd- und im Gartengeschoss. Der Mehrzweckbereich befindet sich im Erd-/Eingangsbgeschoss, unmittelbar an den Haupteingang angrenzend. Im Hortbereich sind im Erd- und Im Gartengeschoss zur Gewährleistung einer guten Übersichtllichkeit und Orientierung grundsätzlich ähnliche Funktionslösungen zu realisieren, mit einem mittigen Verteilerbereich mit Aufenthaltsqualität und dort angrenzenden Funktions- und Rückzugsräumen. Der Mehrzweckbereich soll hauptsächlich als Schülermensa genutzt werden, sowohl für die Hortkinder, aber auch für reine Essen-Schüler. Die Essensversorgung erfolgt über eine Verteilerküche, die für diesen Zweck durch eine externe Cateringfirma betrieben wird. Der Standort ist mit den erforderlichen technischen Ver- und Entsorgungsmedien erschlossen. Entsprechend den Standortbedingungen können diese Medienanschlüsse für das Hortgebäude genutzt werden. Gegenstand dieses Loses ist die Tragwerksplanung im Sinne von § 51 i. V. m. Anlage 14 HOAI 2013 Leistungsphase 1-6. Ein Raumkonzet (Raumprogramm) liegt vor. Die Stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen ist vorgesehen. Zunächst erfolgt nur die Beauftragung der Leistungsphasen 1-3 im Leistungsbild Tragwerksplanung..
Die städtebauliche Umgebung des Gebäudestandortes ist geprägt von den bestehenden Schul- und Bildungsbauten mit der Europaschule, der Kindertagesstätte „Regenbogenland“ und der Sporthalle. Bei dem Baugrund handelt es sich um ein in Teilen hängiges Gelände. Für das geplante Hortgebäude ist eine gestaffelte Geschossigkeit mit Bezug zum vorhandenen Gelände konzipiert. Bei dem Neubau handelt es sich um einen zusammenhängenden Baukörper, der als kompaktes Gebäude ausgeführt werden werden soll. Die Standorterschließung ist über die Straße Kießender Ring, dann weiter über die bereits bestehenden Straßen und Fußwege geplant. Die vorhandene Straßenzuwegung dient ebenfalls für die tägliche Belieferung der Ausgabeküche. PKW-Stellflächen für Besucher befinden sich bereits auf dem Gesamtgrundstück im zentralen Bereich zwischen Schule-Kita-Sporthalle. Diese werden von der Anzahl her im Bestand erhalten. In dem Gebäude sollen grundsätzlich 2 sich bedingende Funktionsbereiche eingeordnet werden, der Hort- und der Mehrzweckbereich. Die Hortfunktion befinden sich auf 2 Geschossebenen, im Erd- und im Gartengeschoss. Der Mehrzweckbereich befindet sich im Erd-/Eingangsbgeschoss, unmittelbar an den Haupteingang angrenzend. Im Hortbereich sind im Erd- und Im Gartengeschoss zur Gewährleistung einer guten Übersichtllichkeit und Orientierung grundsätzlich ähnliche Funktionslösungen zu realisieren, mit einem mittigen Verteilerbereich mit Aufenthaltsqualität und dort angrenzenden Funktions- und Rückzugsräumen. Der Mehrzweckbereich soll hauptsächlich als Schülermensa genutzt werden, sowohl für die Hortkinder, aber auch für reine Essen-Schüler. Die Essensversorgung erfolgt über eine Verteilerküche, die für diesen Zweck durch eine externe Cateringfirma betrieben wird. Der Standort ist mit den erforderlichen technischen Ver- und Entsorgungsmedien erschlossen. Entsprechend den Standortbedingungen können diese Medienanschlüsse für das Hortgebäude genutzt werden. Gegenstand dieses Loses ist die Tragwerksplanung im Sinne von § 51 i. V. m. Anlage 14 HOAI 2013 Leistungsphase 1-6. Ein Raumkonzet (Raumprogramm) liegt vor. Die Stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen ist vorgesehen. Zunächst erfolgt nur die Beauftragung der Leistungsphasen 1-3 im Leistungsbild Tragwerksplanung..
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag beinhaltet zunächst nur die Leistungsphasen 1-3 des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung. Der Abruf weiterer Leistungsphasen bleibt dem Auftraggeber vorbehalten. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht. Im Falle des Abrufs ist der Auftragnehmer längstens für 24 Monate nach Angebotsabgabe verpflichtet, die abgerufenen Leistungen zu erbringen.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag beinhaltet zunächst nur die Leistungsphasen 1-3 des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung. Der Abruf weiterer Leistungsphasen bleibt dem Auftraggeber vorbehalten. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht. Im Falle des Abrufs ist der Auftragnehmer längstens für 24 Monate nach Angebotsabgabe verpflichtet, die abgerufenen Leistungen zu erbringen.
Kurze Beschreibung:
Die städtebauliche Umgebung des Gebäudestandortes ist geprägt von den bestehenden Schul- und Bildungsbauten mit der Europaschule, der Kindertagesstätte „Regenbogenland“ und der Sporthalle. Bei dem Baugrund handelt es sich um ein in Teilen hängiges Gelände. Für das geplante Hortgebäude ist eine gestaffelte Geschossigkeit mit Bezug zum vorhandenen Gelände konzipiert. Bei dem Neubau handelt es sich um einen zusammenhängenden Baukörper, der als kompaktes Gebäude ausgeführt werden werden soll. Die Standorterschließung ist über die Straße Kießender Ring, dann weiter über die bereits bestehenden Straßen und Fußwege geplant. Die vorhandene Straßenzuwegung dient ebenfalls für die tägliche Belieferung der Ausgabeküche. PKW-Stellflächen für Besucher befinden sich bereits auf dem Gesamtgrundstück im zentralen Bereich zwischen Schule-Kita-Sporthalle. Diese werden von der Anzahl her im Bestand erhalten. In dem Gebäude sollen grundsätzlich 2 sich bedingende Funktionsbereiche eingeordnet werden, der Hort- und der Mehrzweckbereich. Die Hortfunktion befinden sich auf 2 Geschossebenen, im Erd- und im Gartengeschoss. Der Mehrzweckbereich befindet sich im Erd-/Eingangsbgeschoss, unmittelbar an den Haupteingang angrenzend. Im Hortbereich sind im Erd- und Im Gartengeschoss zur Gewährleistung einer guten Übersichtllichkeit und Orientierung grundsätzlich ähnliche Funktionslösungen zu realisieren, mit einem mittigen Verteilerbereich mit Aufenthaltsqualität und dort angrenzenden Funktions- und Rückzugsräumen. Der Mehrzweckbereich soll hauptsächlich als Schülermensa genutzt werden, sowohl für die Hortkinder, aber auch für reine Essen-Schüler. Die Essensversorgung erfolgt über eine Verteilerküche, die für diesen Zweck durch eine externe Cateringfirma betrieben wird. Der Standort ist mit den erforderlichen technischen Ver- und Entsorgungsmedien erschlossen. Entsprechend den Standortbedingungen können diese Medienanschlüsse für das Hortgebäude genutzt werden. Gegenstand dieses Loses ist die Fachplanung Technische Ausrüstung im Sinne von § 55 i. V. m. Anlage 15 HOAI 2013 Leistungsphasen 3-9 für die Anlagengruppen 1-3 i.S.v. § 53 HOAI 2013. Ein Raumkonzet (Raumprogramm) liegt vor. Die Stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen ist vorgesehen. Zunächst erfolgt nur die Beauftragung der Leistungsphasen 3-5 im Leistungsbild Technische Ausrüstung.
Die städtebauliche Umgebung des Gebäudestandortes ist geprägt von den bestehenden Schul- und Bildungsbauten mit der Europaschule, der Kindertagesstätte „Regenbogenland“ und der Sporthalle. Bei dem Baugrund handelt es sich um ein in Teilen hängiges Gelände. Für das geplante Hortgebäude ist eine gestaffelte Geschossigkeit mit Bezug zum vorhandenen Gelände konzipiert. Bei dem Neubau handelt es sich um einen zusammenhängenden Baukörper, der als kompaktes Gebäude ausgeführt werden werden soll. Die Standorterschließung ist über die Straße Kießender Ring, dann weiter über die bereits bestehenden Straßen und Fußwege geplant. Die vorhandene Straßenzuwegung dient ebenfalls für die tägliche Belieferung der Ausgabeküche. PKW-Stellflächen für Besucher befinden sich bereits auf dem Gesamtgrundstück im zentralen Bereich zwischen Schule-Kita-Sporthalle. Diese werden von der Anzahl her im Bestand erhalten. In dem Gebäude sollen grundsätzlich 2 sich bedingende Funktionsbereiche eingeordnet werden, der Hort- und der Mehrzweckbereich. Die Hortfunktion befinden sich auf 2 Geschossebenen, im Erd- und im Gartengeschoss. Der Mehrzweckbereich befindet sich im Erd-/Eingangsbgeschoss, unmittelbar an den Haupteingang angrenzend. Im Hortbereich sind im Erd- und Im Gartengeschoss zur Gewährleistung einer guten Übersichtllichkeit und Orientierung grundsätzlich ähnliche Funktionslösungen zu realisieren, mit einem mittigen Verteilerbereich mit Aufenthaltsqualität und dort angrenzenden Funktions- und Rückzugsräumen. Der Mehrzweckbereich soll hauptsächlich als Schülermensa genutzt werden, sowohl für die Hortkinder, aber auch für reine Essen-Schüler. Die Essensversorgung erfolgt über eine Verteilerküche, die für diesen Zweck durch eine externe Cateringfirma betrieben wird. Der Standort ist mit den erforderlichen technischen Ver- und Entsorgungsmedien erschlossen. Entsprechend den Standortbedingungen können diese Medienanschlüsse für das Hortgebäude genutzt werden. Gegenstand dieses Loses ist die Fachplanung Technische Ausrüstung im Sinne von § 55 i. V. m. Anlage 15 HOAI 2013 Leistungsphasen 3-9 für die Anlagengruppen 1-3 i.S.v. § 53 HOAI 2013. Ein Raumkonzet (Raumprogramm) liegt vor. Die Stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen ist vorgesehen. Zunächst erfolgt nur die Beauftragung der Leistungsphasen 3-5 im Leistungsbild Technische Ausrüstung.
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag beinhaltet zunächst nur die Leistungsphasen 3-5 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung. Der Abruf weiterer Leistungsphasen bleibt dem Auftraggeber vorbehalten. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht. Im Falle des Abrufs ist der Auftragnehmer längstens für 24 Monate nach Angebotsabgabe verpflichtet, die abgerufenen Leistungen zu erbringen.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag beinhaltet zunächst nur die Leistungsphasen 3-5 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung. Der Abruf weiterer Leistungsphasen bleibt dem Auftraggeber vorbehalten. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht. Im Falle des Abrufs ist der Auftragnehmer längstens für 24 Monate nach Angebotsabgabe verpflichtet, die abgerufenen Leistungen zu erbringen.
Kurze Beschreibung:
Die städtebauliche Umgebung des Gebäudestandortes ist geprägt von den bestehenden Schul- und Bildungsbauten mit der Europaschule, der Kindertagesstätte „Regenbogenland“ und der Sporthalle. Bei dem Baugrund handelt es sich um ein in Teilen hängiges Gelände. Für das geplante Hortgebäude ist eine gestaffelte Geschossigkeit mit Bezug zum vorhandenen Gelände konzipiert. Bei dem Neubau handelt es sich um einen zusammenhängenden Baukörper, der als kompaktes Gebäude ausgeführt werden werden soll. Die Standorterschließung ist über die Straße Kießender Ring, dann weiter über die bereits bestehenden Straßen und Fußwege geplant. Die vorhandene Straßenzuwegung dient ebenfalls für die tägliche Belieferung der Ausgabeküche. PKW-Stellflächen für Besucher befinden sich bereits auf dem Gesamtgrundstück im zentralen Bereich zwischen Schule-Kita-Sporthalle. Diese werden von der Anzahl her im Bestand erhalten. In dem Gebäude sollen grundsätzlich 2 sich bedingende Funktionsbereiche eingeordnet werden, der Hort- und der Mehrzweckbereich. Die Hortfunktion befinden sich auf 2 Geschossebenen, im Erd- und im Gartengeschoss. Der Mehrzweckbereich befindet sich im Erd-/Eingangsbgeschoss, unmittelbar an den Haupteingang angrenzend. Im Hortbereich sind im Erd- und Im Gartengeschoss zur Gewährleistung einer guten Übersichtllichkeit und Orientierung grundsätzlich ähnliche Funktionslösungen zu realisieren, mit einem mittigen Verteilerbereich mit Aufenthaltsqualität und dort angrenzenden Funktions- und Rückzugsräumen. Der Mehrzweckbereich soll hauptsächlich als Schülermensa genutzt werden, sowohl für die Hortkinder, aber auch für reine Essen-Schüler. Die Essensversorgung erfolgt über eine Verteilerküche, die für diesen Zweck durch eine externe Cateringfirma betrieben wird. Der Standort ist mit den erforderlichen technischen Ver- und Entsorgungsmedien erschlossen. Entsprechend den Standortbedingungen können diese Medienanschlüsse für das Hortgebäude genutzt werden. Gegenstand dieses Loses sind Planungsleistungen für Freianlagen, Brandschutz, SiGeKo, Baugrund. Ein Raumkonzet (Raumprogramm) liegt vor. Die Beauftragung erfolgt im Rahmen des 20 % Kontingentes nach § 3 Absatz 9 VgV (Artikel 5 Abs. 10 RL 2014/24/EU.
Die städtebauliche Umgebung des Gebäudestandortes ist geprägt von den bestehenden Schul- und Bildungsbauten mit der Europaschule, der Kindertagesstätte „Regenbogenland“ und der Sporthalle. Bei dem Baugrund handelt es sich um ein in Teilen hängiges Gelände. Für das geplante Hortgebäude ist eine gestaffelte Geschossigkeit mit Bezug zum vorhandenen Gelände konzipiert. Bei dem Neubau handelt es sich um einen zusammenhängenden Baukörper, der als kompaktes Gebäude ausgeführt werden werden soll. Die Standorterschließung ist über die Straße Kießender Ring, dann weiter über die bereits bestehenden Straßen und Fußwege geplant. Die vorhandene Straßenzuwegung dient ebenfalls für die tägliche Belieferung der Ausgabeküche. PKW-Stellflächen für Besucher befinden sich bereits auf dem Gesamtgrundstück im zentralen Bereich zwischen Schule-Kita-Sporthalle. Diese werden von der Anzahl her im Bestand erhalten. In dem Gebäude sollen grundsätzlich 2 sich bedingende Funktionsbereiche eingeordnet werden, der Hort- und der Mehrzweckbereich. Die Hortfunktion befinden sich auf 2 Geschossebenen, im Erd- und im Gartengeschoss. Der Mehrzweckbereich befindet sich im Erd-/Eingangsbgeschoss, unmittelbar an den Haupteingang angrenzend. Im Hortbereich sind im Erd- und Im Gartengeschoss zur Gewährleistung einer guten Übersichtllichkeit und Orientierung grundsätzlich ähnliche Funktionslösungen zu realisieren, mit einem mittigen Verteilerbereich mit Aufenthaltsqualität und dort angrenzenden Funktions- und Rückzugsräumen. Der Mehrzweckbereich soll hauptsächlich als Schülermensa genutzt werden, sowohl für die Hortkinder, aber auch für reine Essen-Schüler. Die Essensversorgung erfolgt über eine Verteilerküche, die für diesen Zweck durch eine externe Cateringfirma betrieben wird. Der Standort ist mit den erforderlichen technischen Ver- und Entsorgungsmedien erschlossen. Entsprechend den Standortbedingungen können diese Medienanschlüsse für das Hortgebäude genutzt werden. Gegenstand dieses Loses sind Planungsleistungen für Freianlagen, Brandschutz, SiGeKo, Baugrund. Ein Raumkonzet (Raumprogramm) liegt vor. Die Beauftragung erfolgt im Rahmen des 20 % Kontingentes nach § 3 Absatz 9 VgV (Artikel 5 Abs. 10 RL 2014/24/EU.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-09-13 📅
Name: ppl Architektur und Stadtplanung GmbH
Postanschrift: Bei den Mühren 70
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20457
Land: Deutschland 🇩🇪 Hamburg
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 246731.83 EUR 💰
Name: Schreyer Ingenieure
Postanschrift: Paperbarg 4
Postort: Bad Oldesloe
Postleitzahl: 23843
Land: Stormarn
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 79153.48 EUR 💰
Name: Trabitzsch Dittrich Architekten GmbH
Postanschrift: Max-Brauer-Allee 62-64
Postleitzahl: 22765
Gesamtwert des Auftrags: 98650.27 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
3
1
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Eine Bewerbung ist nur unter Verwendung der Teilnahmeunterlagen zulässig, die bei der unter Ziffer I.1 genannten Kontaktstelle anzufordern sind. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt
2) Die Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag und Bewerbungsbogen mit Anlagen und allen geforderten Nachweisen und Erklärungen) sind gemeinsam, rechtzeitig, verschlossen und rechtsverbindlich unterschrieben bei der unter Ziffer I.1 genannten Kontaktstelle in einem Umschlag einzureichen.
2) Die Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag und Bewerbungsbogen mit Anlagen und allen geforderten Nachweisen und Erklärungen) sind gemeinsam, rechtzeitig, verschlossen und rechtsverbindlich unterschrieben bei der unter Ziffer I.1 genannten Kontaktstelle in einem Umschlag einzureichen.
3) Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
4) Es erfolgt eine Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der Formalien und auf Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise. Geprüft wird auch das Vorliegen zwingender Ausschlussgründe.
5) Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
6) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich von der unter Ziff. I.1 genannten Quelle zu beziehen, um die Authentizität und Unverfälschtheit der Unterlagen zu gewährleisten.
7) Die Beauftragung weiterer Stufen (ab LP 6) steht unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Fördermittel aus dem EFRE Programmm.
8) Mehrfachbewerbungen als Einzelbewerber sowie als Mitglied von Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig.
9) Änderungen am Bewerberbogen sind nicht zulässig.
10) Der Auftraggeber beabsichtigt, die Vertragsmuster der RBBau zu verwenden.
11) Formale Auskünfte zum Verhandlungsverfahren erteilt Herr Dipl.-Ing. Egon Zühlke, Igelweg 3, 17039 Posewall, Tel.: 0395 5810210, E-Mail: mebra@as-neubrandenburg.de.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit M-V
Postanschrift: Johannes-Stellling-Straße 14
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegungvon Rechtsbehelfen:
§ 160 GWB-Einleitung, Antrag
(1). Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinem Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinem Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsssabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zu Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotssabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, verfangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 385-588-5160📞
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de📧
Fax: +49 385-588-485817 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
E-Mail: b.bochardt@hagenow.de📧
Internetadresse: www.hagenow.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 187-422955 (2018-09-26)