Der Waldorf Cottbus e. V. plant umfangreiche Baumaßnahmen an seinem Standort 03048 Cottbus, Leipziger Straße 14. Ausgeschrieben werden die erforderlichen Planungsleistungen für einen Erweiterungsneubau (Los 1) und eine daran anschließende Sanierung des Bestandsgebäudes (Los 2). Im Ersten Schritt ist ein Erweiterungsneubau mit Unterrichts- und Fachräumen sowie Räumen für die Verwaltung, eine größere Schulküche und ein Speiseraum / eine Pausenhalle geplant. Der Neubau ist die Voraussetzung für die dringend notwendige Sanierung des Bestandsgebäudes. Hier sollen neben der Fassadensanierung auch Grundrissänderungen vorgenommen werden, sodass ein Teil der Räume wegfällt und die im Neubau bereits errichteten Räume für den teilweisen Freizug zur Erlangung der Baufreiheit genutzt werden müssen. Der Neubau und die Sanierung finden unter laufendem Schulbetrieb statt!
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-12-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-11-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-11-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: V 30_18
Kurze Beschreibung:
Der Waldorf Cottbus e. V. plant umfangreiche Baumaßnahmen an seinem Standort 03048 Cottbus, Leipziger Straße 14.
Ausgeschrieben werden die erforderlichen Planungsleistungen für einen Erweiterungsneubau (Los 1) und eine daran anschließende Sanierung des Bestandsgebäudes (Los 2).
Im Ersten Schritt ist ein Erweiterungsneubau mit Unterrichts- und Fachräumen sowie Räumen für die Verwaltung, eine größere Schulküche und ein Speiseraum / eine Pausenhalle geplant.
Der Neubau ist die Voraussetzung für die dringend notwendige Sanierung des Bestandsgebäudes. Hier sollen neben der Fassadensanierung auch Grundrissänderungen vorgenommen werden, sodass ein Teil der Räume wegfällt und die im Neubau bereits errichteten Räume für den teilweisen Freizug zur Erlangung der Baufreiheit genutzt werden müssen.
Der Neubau und die Sanierung finden unter laufendem Schulbetrieb statt!
Der Waldorf Cottbus e. V. plant umfangreiche Baumaßnahmen an seinem Standort 03048 Cottbus, Leipziger Straße 14.
Ausgeschrieben werden die erforderlichen Planungsleistungen für einen Erweiterungsneubau (Los 1) und eine daran anschließende Sanierung des Bestandsgebäudes (Los 2).
Im Ersten Schritt ist ein Erweiterungsneubau mit Unterrichts- und Fachräumen sowie Räumen für die Verwaltung, eine größere Schulküche und ein Speiseraum / eine Pausenhalle geplant.
Der Neubau ist die Voraussetzung für die dringend notwendige Sanierung des Bestandsgebäudes. Hier sollen neben der Fassadensanierung auch Grundrissänderungen vorgenommen werden, sodass ein Teil der Räume wegfällt und die im Neubau bereits errichteten Räume für den teilweisen Freizug zur Erlangung der Baufreiheit genutzt werden müssen.
Der Neubau und die Sanierung finden unter laufendem Schulbetrieb statt!
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-11-13 📅
Einreichungsfrist: 2018-12-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-11-16 📅
Datum des Beginns: 2019-05-15 📅
Datum des Endes: 2021-06-30 📅
Datum des Beginns: 2020-07-31 📅
Datum des Endes: 2022-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 221-506076
ABl. S-Ausgabe: 221
Zusätzliche Informationen
Bitte senden Sie zunächst nur Teilnahmeanträge unter Angabe der oben Ziff. III.1 abgeforderten Angaben bzw. Nachweise ein. Angebote können nur von denjenigen Bewerbern eingereicht werden, die separat zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Die Verfahrenskommunikation – auch die Aufforderung zur Angebotsabgabe, die Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen etc.– wird ausschließlich elektronisch über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg abgewickelt. Fragen sind ausschließlich hierüber an die Vergabestelle zu richten!
Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf dem Vergabemarktplatz zum Download bereit (http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/) – ein Versand findet nicht statt.
Interessenten sollten sich im eigenen Interesse zwecks Teilnahme an der Kommunikation kostenfrei und unter Angabe des korrekten Unternehmensnamens auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg registrieren und sicherstellen, dass Posteingänge über die angegebene Emailadresse regelmäßig – auch nach Angebotsschluss! – abgerufen bzw. überwacht werden. Um auszuschließen, dass die Nachrichten des Vergabemarktplatzes in den Spam-Ordner geraten und Bewerber bzw. Bieter verfahrensmaßgebliche Hinweise nicht erhalten, sollte der VMP-Absender info@vergabemarktplatz.brandenburg.de im eigenen Interesse auf die Liste der sicheren E-Mail-Adressen gesetzt werden.
Werden Angebote oder Teilnahmeanträge in elektronischer Form über den Vergabemarktplatz Brandenburg eingereicht, ist zwingend das Bietertool zu verwenden und sicherzustellen, dass nur gängige Dateiformate (xls, doc, odt. bzw. pdf) verwendet werden. Eine Einreichung der Angebote über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes oder per Email ist nicht gestattet und führt zum Ausschluss. Bewerber bzw. Bieter sollten rechtzeitig vor Fristablauf einen Test-Upload über das Bietertool durchführen und sich bei Problemen mit dem Cosinex-Support in Verbindung setzen. Sollte der Upload im unmittelbaren Vorfeld des Fristablaufes technisch scheitern, ist zwingend Kontakt mit der Auftragsberatungsstelle herzustellen, bevor weitere Schritte unternommen werden.
Einfache elektronische Form reicht aus, eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist nicht erforderlich!
Hinweis: Rechtlich relevant ist ausschließlich die Veröffentlichung auf TED.
Bekanntmachungs-ID: CXP9Y5JDMEQ
Bitte senden Sie zunächst nur Teilnahmeanträge unter Angabe der oben Ziff. III.1 abgeforderten Angaben bzw. Nachweise ein. Angebote können nur von denjenigen Bewerbern eingereicht werden, die separat zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Die Verfahrenskommunikation – auch die Aufforderung zur Angebotsabgabe, die Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen etc.– wird ausschließlich elektronisch über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg abgewickelt. Fragen sind ausschließlich hierüber an die Vergabestelle zu richten!
Interessenten sollten sich im eigenen Interesse zwecks Teilnahme an der Kommunikation kostenfrei und unter Angabe des korrekten Unternehmensnamens auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg registrieren und sicherstellen, dass Posteingänge über die angegebene Emailadresse regelmäßig – auch nach Angebotsschluss! – abgerufen bzw. überwacht werden. Um auszuschließen, dass die Nachrichten des Vergabemarktplatzes in den Spam-Ordner geraten und Bewerber bzw. Bieter verfahrensmaßgebliche Hinweise nicht erhalten, sollte der VMP-Absender info@vergabemarktplatz.brandenburg.de im eigenen Interesse auf die Liste der sicheren E-Mail-Adressen gesetzt werden.
Werden Angebote oder Teilnahmeanträge in elektronischer Form über den Vergabemarktplatz Brandenburg eingereicht, ist zwingend das Bietertool zu verwenden und sicherzustellen, dass nur gängige Dateiformate (xls, doc, odt. bzw. pdf) verwendet werden. Eine Einreichung der Angebote über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes oder per Email ist nicht gestattet und führt zum Ausschluss. Bewerber bzw. Bieter sollten rechtzeitig vor Fristablauf einen Test-Upload über das Bietertool durchführen und sich bei Problemen mit dem Cosinex-Support in Verbindung setzen. Sollte der Upload im unmittelbaren Vorfeld des Fristablaufes technisch scheitern, ist zwingend Kontakt mit der Auftragsberatungsstelle herzustellen, bevor weitere Schritte unternommen werden.
Einfache elektronische Form reicht aus, eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist nicht erforderlich!
Hinweis: Rechtlich relevant ist ausschließlich die Veröffentlichung auf TED.
Bekanntmachungs-ID: CXP9Y5JDMEQ
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Waldorf Cottbus e. V. plant umfangreiche Baumaßnahmen an seinem Standort 03048 Cottbus, Leipziger Straße 14.
Ausgeschrieben werden die erforderlichen Planungsleistungen für einen Erweiterungsneubau (Los 1) und eine daran anschließende Sanierung des Bestandsgebäudes (Los 2).
Im Ersten Schritt ist ein Erweiterungsneubau mit Unterrichts- und Fachräumen sowie Räumen für die Verwaltung, eine größere Schulküche und ein Speiseraum / eine Pausenhalle geplant.
Der Neubau ist die Voraussetzung für die dringend notwendige Sanierung des Bestandsgebäudes. Hier sollen neben der Fassadensanierung auch Grundrissänderungen vorgenommen werden, sodass ein Teil der Räume wegfällt und die im Neubau bereits errichteten Räume für den teilweisen Freizug zur Erlangung der Baufreiheit genutzt werden müssen.
Der Neubau ist die Voraussetzung für die dringend notwendige Sanierung des Bestandsgebäudes. Hier sollen neben der Fassadensanierung auch Grundrissänderungen vorgenommen werden, sodass ein Teil der Räume wegfällt und die im Neubau bereits errichteten Räume für den teilweisen Freizug zur Erlangung der Baufreiheit genutzt werden müssen.
Der Neubau und die Sanierung finden unter laufendem Schulbetrieb statt!
Bezeichnung des Loses: Generalplanerleistungen für einen Erweiterungsneubau
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Im Ersten Schritt ist ein Erweiterungsneubau mit Unterrichts- und Fachräumen sowie Räumen für die Verwaltung, eine größere Schulküche und ein Speiseraum/eine Pausenhalle geplant.
Bezeichnung des Loses: Generalplanerleistungen für die Sanierung eines Bestandsgebäudes
Losnummer: 2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Waldorf Cottbus e. V. 03048 Cottbus
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnahmeberechtigt sind Bewerber, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 89/48/EWG verfügen und zusätzlich bauvorlageberechtigt sind.
Teilnahmeberechtigt sind Bewerber, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 89/48/EWG verfügen und zusätzlich bauvorlageberechtigt sind.
Die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist bei natürlichen Personen nachzuweisen durch die Eintragung in einer Architekten- oder Ingenieurkammer oder Nachweis auf andere Weise über die Berechtigung, nach gültigem Landesrecht die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 und 2 VgV) – nicht älter als 6 Monate.
Die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist bei natürlichen Personen nachzuweisen durch die Eintragung in einer Architekten- oder Ingenieurkammer oder Nachweis auf andere Weise über die Berechtigung, nach gültigem Landesrecht die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 und 2 VgV) – nicht älter als 6 Monate.
Juristische Personen sind geeignet, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Bearbeiter benannt werden kann, der die vorstehenden Voraussetzungen erfüllt und nachweist.
Darüber hinaus ist bei juristischen Personen die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nachzuweisen durch die Eintragung in einem Handelsregister – nicht älter als 6 Monate.
Die Anforderungen sind auch durch eine Bietergemeinschaft oder bei Einsatz von Unterauftragnehmern nachzuweisen. Mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft muss diese Anforderung erfüllen.
Eigenerklärung zu Ausschlussgründen (Formular 4.1 EU) auch vom Nachunternehmer.
Die Anforderungen sind auch durch eine Bietergemeinschaft oder bei Einsatz von Unterauftragnehmern nachzuweisen. Mindestens ein Mitglied muss diese Anforderung erfüllen.
Die Nachweise können durch eine Präqualifizierung nach ULV oder AVPQ oder Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) ersetzt werden, soweit keine darüber hinausgehenden Anforderungen gestellt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Umsatz:
Angaben zum Umsatz der letzten 3 Jahre (Durchschnitt mind. 500 T EUR/Jahr) durch Eigenerklärung durch den Bewerber oder Bestätigung durch einen Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater.
Haftpflichtversicherung:
Ein aktueller Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von
— Personenschäden: 3,0 Mio. EUR,
— Sachschäden/Vermögensschäden: 2,0 Mio. EUR.
Je mit zweifacher Maximierung pro Jahr ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.
Im Falle einer geringeren Deckungssumme der Berufshaftpflicht sind Erklärungen einer Versicherungsgesellschaft abzugeben, dass im Auftragsfalle diese nach geforderter Summe erhöht oder abgeschlossen wird.
Eigenerklärung zu Ausschlussgründen (Formular 4.1 EU) auch vom Nachunternehmer.
Im Falle von Bietergemeinschaften oder dem Einsatz von Unterauftragnehmern hat jeder Beteiligte die geforderten Eignungsnachweise zu erbringen.
Die Nachweise können durch eine Präqualifizierung nach ULV oder AVPQ oder Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) ersetzt werden, soweit keine darüber hinausgehenden Anforderungen gestellt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Überprüfung der Eignung des Bewerbers verlangt der Auftraggeber den Nachweis über bereits erbrachte Planungsleistungen bei vergleichbaren Bauvorhaben mit Angabe des Wertes, des Zeitraums der Leistungserbringung und des Auftraggebers.
Die einzelnen Referenzen müssen nachfolgende Mindestanforderungen erfüllen (Mehrfachnennungen sind zulässig):
Folgende Angaben auf max. 2 Blätter DIN A4 müssen die einzelnen Referenzen beinhalten:
— Auftraggeber mit Ansprechpartner,
— Baukosten brutto gegliedert nach KG 300/400,
— Planungszeitraum,
— Bauzeit,
— BGF, NF, BRI.
Allen Referenzen ist ein Schreiben des Auftraggebers bzgl. Kosten- und Termineinhaltung, Zusammenarbeit und Qualitäten beizufügen.
Bei Bietergemeinschaften muss die Referenz durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d. h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht worden sein.
Eigenerklärung zu Ausschlussgründen (Formular 4.1 EU) auch vom Nachunternehmer.
Bei Einsatz von Unterauftragnehmern hat jeder Beteiligte die geforderten Eignungsnachweise zu erbringen.
Die Nachweise können durch eine Präqualifizierung nach ULV oder AVPQ oder Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) ersetzt werden, soweit keine darüber hinausgehenden Anforderungen gestellt werden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind Bieter, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 89/48/EWG verfügen und zusätzlich bauvorlageberechtigt sind.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Teilnahmeberechtigt sind Bieter, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 89/48/EWG verfügen und zusätzlich bauvorlageberechtigt sind.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die angestrebten Baumaßnahmen und ausgeschriebenen Leistungen sind Teil eines Förderprogrammes RENplus und KInvFG. Die Abwicklung der Maßnahme ist von förderrechtlichen Rahmenbedingungen geprägt, die während der Planung und Durchführung zu beachten sind.
Die angestrebten Baumaßnahmen und ausgeschriebenen Leistungen sind Teil eines Förderprogrammes RENplus und KInvFG. Die Abwicklung der Maßnahme ist von förderrechtlichen Rahmenbedingungen geprägt, die während der Planung und Durchführung zu beachten sind.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Mit dem Teilnahmeantrag sind nachfolgende Eignungsunterlagen vorzulegen.
Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
Teilnahmeberechtigt sind Bewerber, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 89/48/EWG verfügen und zusätzlich bauvorlageberechtigt sind.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Teilnahmeberechtigt sind Bewerber, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 89/48/EWG verfügen und zusätzlich bauvorlageberechtigt sind.
Die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist bei natürlichen Personen nachzuweisen durch die Eintragung in einer Architekten- oder Ingenieurkammer oder Nachweis auf andere Weise über die Berechtigung, nach gültigem Landesrecht die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 und 2 VgV) – nicht älter als 6 Monate.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist bei natürlichen Personen nachzuweisen durch die Eintragung in einer Architekten- oder Ingenieurkammer oder Nachweis auf andere Weise über die Berechtigung, nach gültigem Landesrecht die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 und 2 VgV) – nicht älter als 6 Monate.
Juristische Personen sind geeignet, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Bearbeiter benannt werden kann, der die vorstehenden Voraussetzungen erfüllt und nachweist.
Darüber hinaus ist bei juristischen Personen die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nachzuweisen durch die Eintragung in einem Handelsregister – nicht älter als 6 Monate.
Die Anforderungen sind auch durch eine Bietergemeinschaft oder bei Einsatz von Unterauftragnehmern nachzuweisen. Mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft muss diese Anforderung erfüllen.
Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit:
Umsatz
Angaben zum Umsatz der letzten 3 Jahre (Durchschnitt mind. 500 T EUR/Jahr) durch Eigenerklärung durch den Bewerber oder Bestätigung durch einen Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater.
Haftpflichtversicherung
Ein aktueller Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von
— Personenschäden: 3,0 Mio. EUR,
— Sachschäden/Vermögensschäden: 2,0 Mio. EUR.
Je mit zweifacher Maximierung pro Jahr ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.
Im Falle einer geringeren Deckungssumme der Berufshaftpflicht sind Erklärungen einer Versicherungsgesellschaft abzugeben, dass im Auftragsfalle diese nach geforderter Summe erhöht oder abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Versicherungsnachweis für jedes Mitglied zu führen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Im Falle einer geringeren Deckungssumme der Berufshaftpflicht sind Erklärungen einer Versicherungsgesellschaft abzugeben, dass im Auftragsfalle diese nach geforderter Summe erhöht oder abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Versicherungsnachweis für jedes Mitglied zu führen.
Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers:
Referenzen
Zur Überprüfung der Eignung des Bewerbers verlangt der Auftraggeber den Nachweis über bereits erbrachte Planungsleistungen bei vergleichbaren Bauvorhaben mit Angabe des Wertes, des Zeitraums der Leistungserbringung und des Auftraggebers.
Die einzelnen Referenzen müssen nachfolgende Mindestanforderungen erfüllen (Mehrfachnennungen sind zulässig):
6) Tragwerksplanung von Fertigteilbausystemen oder vergleichbaren Bausystemen (z. B. Typenschulen);
Baukosten (KG 300+400) mind. 200 T EUR;
7) Bauvorhaben mit Schwerpunkt baubiologisches/ ökologisches Bau.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-01-07 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-03-08 📅
Bitte senden Sie zunächst nur Teilnahmeanträge unter Angabe der oben Ziff. III.1 abgeforderten Angaben bzw. Nachweise ein. Angebote können nur von denjenigen Bewerbern eingereicht werden, die separat zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Die Verfahrenskommunikation – auch die Aufforderung zur Angebotsabgabe, die Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen etc.– wird ausschließlich elektronisch über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg abgewickelt. Fragen sind ausschließlich hierüber an die Vergabestelle zu richten!
Die Verfahrenskommunikation – auch die Aufforderung zur Angebotsabgabe, die Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen etc.– wird ausschließlich elektronisch über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg abgewickelt. Fragen sind ausschließlich hierüber an die Vergabestelle zu richten!
Interessenten sollten sich im eigenen Interesse zwecks Teilnahme an der Kommunikation kostenfrei und unter Angabe des korrekten Unternehmensnamens auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg registrieren und sicherstellen, dass Posteingänge über die angegebene Emailadresse regelmäßig – auch nach Angebotsschluss! – abgerufen bzw. überwacht werden. Um auszuschließen, dass die Nachrichten des Vergabemarktplatzes in den Spam-Ordner geraten und Bewerber bzw. Bieter verfahrensmaßgebliche Hinweise nicht erhalten, sollte der VMP-Absender info@vergabemarktplatz.brandenburg.de im eigenen Interesse auf die Liste der sicheren E-Mail-Adressen gesetzt werden.
Interessenten sollten sich im eigenen Interesse zwecks Teilnahme an der Kommunikation kostenfrei und unter Angabe des korrekten Unternehmensnamens auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg registrieren und sicherstellen, dass Posteingänge über die angegebene Emailadresse regelmäßig – auch nach Angebotsschluss! – abgerufen bzw. überwacht werden. Um auszuschließen, dass die Nachrichten des Vergabemarktplatzes in den Spam-Ordner geraten und Bewerber bzw. Bieter verfahrensmaßgebliche Hinweise nicht erhalten, sollte der VMP-Absender info@vergabemarktplatz.brandenburg.de im eigenen Interesse auf die Liste der sicheren E-Mail-Adressen gesetzt werden.
Werden Angebote oder Teilnahmeanträge in elektronischer Form über den Vergabemarktplatz Brandenburg eingereicht, ist zwingend das Bietertool zu verwenden und sicherzustellen, dass nur gängige Dateiformate (xls, doc, odt. bzw. pdf) verwendet werden. Eine Einreichung der Angebote über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes oder per Email ist nicht gestattet und führt zum Ausschluss. Bewerber bzw. Bieter sollten rechtzeitig vor Fristablauf einen Test-Upload über das Bietertool durchführen und sich bei Problemen mit dem Cosinex-Support in Verbindung setzen. Sollte der Upload im unmittelbaren Vorfeld des Fristablaufes technisch scheitern, ist zwingend Kontakt mit der Auftragsberatungsstelle herzustellen, bevor weitere Schritte unternommen werden.
Werden Angebote oder Teilnahmeanträge in elektronischer Form über den Vergabemarktplatz Brandenburg eingereicht, ist zwingend das Bietertool zu verwenden und sicherzustellen, dass nur gängige Dateiformate (xls, doc, odt. bzw. pdf) verwendet werden. Eine Einreichung der Angebote über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes oder per Email ist nicht gestattet und führt zum Ausschluss. Bewerber bzw. Bieter sollten rechtzeitig vor Fristablauf einen Test-Upload über das Bietertool durchführen und sich bei Problemen mit dem Cosinex-Support in Verbindung setzen. Sollte der Upload im unmittelbaren Vorfeld des Fristablaufes technisch scheitern, ist zwingend Kontakt mit der Auftragsberatungsstelle herzustellen, bevor weitere Schritte unternommen werden.
Einfache elektronische Form reicht aus, eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist nicht erforderlich!
Hinweis: Rechtlich relevant ist ausschließlich die Veröffentlichung auf TED.
Bekanntmachungs-ID: CXP9Y5JDMEQ
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://mwe.brandenburg.de/de/bb1.c.477963.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen.
Quelle: OJS 2018/S 221-506076 (2018-11-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-04-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Waldorf Cottbus e. V. plant umfangreiche Baumaßnahmen an seinem Standort 03048 Cottbus, Leipziger Straße 14.
Ausgeschrieben werden die erforderlichen Planungsleistungen für einen Erweiterungsneubau (Los 1) und eine daran anschließende Sanierung des Bestandsgebäudes (Los 2).
Im Ersten Schritt ist ein Erweiterungsneubau mit Unterrichts- und Fachräumen sowie Räumen für die Verwaltung, eine größere Schulküche und ein Speiseraum/eine Pausenhalle geplant.
Der Neubau ist die Voraussetzung für die dringend notwendige Sanierung des Bestandsgebäudes. Hier sollen neben der Fassadensanierung auch Grundrissänderungen vorgenommen werden, sodass ein Teil der Räume wegfällt und die im Neubau bereits errichteten Räume für den teilweisen Freizug zur Erlangung der Baufreiheit genutzt werden müssen.
Der Neubau und die Sanierung finden unter laufendem Schulbetrieb statt!
Der Waldorf Cottbus e. V. plant umfangreiche Baumaßnahmen an seinem Standort 03048 Cottbus, Leipziger Straße 14.
Ausgeschrieben werden die erforderlichen Planungsleistungen für einen Erweiterungsneubau (Los 1) und eine daran anschließende Sanierung des Bestandsgebäudes (Los 2).
Im Ersten Schritt ist ein Erweiterungsneubau mit Unterrichts- und Fachräumen sowie Räumen für die Verwaltung, eine größere Schulküche und ein Speiseraum/eine Pausenhalle geplant.
Der Neubau ist die Voraussetzung für die dringend notwendige Sanierung des Bestandsgebäudes. Hier sollen neben der Fassadensanierung auch Grundrissänderungen vorgenommen werden, sodass ein Teil der Räume wegfällt und die im Neubau bereits errichteten Räume für den teilweisen Freizug zur Erlangung der Baufreiheit genutzt werden müssen.
Der Neubau und die Sanierung finden unter laufendem Schulbetrieb statt!
Gesamtwert des Auftrags: 891979.57 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Förderprogramm RENplus 2014 - 2020 Antragsnummer ILB 85034918
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-11 📅
Name: architekturbüro berger & fiedler
Postort: Cottbus
Land: Deutschland 🇩🇪 Cottbus, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 591572.33 EUR 💰
300407.24 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Unwirksamkeit des Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist.
Da der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht hat, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Da der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht hat, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.