Das Klinikum St. Georg gGmbH hat im Frühjahr 2016 eine Zielplanung für das Gesamtklinikum in Auftrag gegeben. Im Ergebnis der Zielplanung soll jetzt ein Zentralgebäude mit ca. 31 000 m BGF und einem Kostenrahmen von 73 Mio. EUR am Standort Delitzscher Straße nach Abriss des Hauses 12 errichtet werden. Wesentliche Funktionsstellen: Funktionsdiagnostik, Arztdienst, Notaufnahme, ITS mit 46 Betten, IMC mit 50 Betten, Herzkatheter, Pflege Kinder mit 76 Betten, Allgemeinpflege mit 228 Betten, Speisenversorgung, Lager und Hubschrauberlandeplatz. Die geplante Nutzungsfläche beträgt ca. 17 000 m. Die Entwurfsplanung soll im März 2019 vorliegen. Der Baubeginn ist im Frühjahr 2021, die Fertigstellung im 1. Quartal 2024 geplant.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-07-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 001 18
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum St. Georg gGmbH hat im Frühjahr 2016 eine Zielplanung für das Gesamtklinikum in Auftrag gegeben. Im Ergebnis der Zielplanung soll jetzt ein Zentralgebäude mit ca. 31 000 m
Wesentliche Funktionsstellen: Funktionsdiagnostik, Arztdienst, Notaufnahme, ITS mit 46 Betten, IMC mit 50 Betten, Herzkatheter, Pflege Kinder mit 76 Betten, Allgemeinpflege mit 228 Betten, Speisenversorgung, Lager und Hubschrauberlandeplatz. Die geplante Nutzungsfläche beträgt ca. 17 000 m
Die Entwurfsplanung soll im März 2019 vorliegen. Der Baubeginn ist im Frühjahr 2021, die Fertigstellung im 1. Quartal 2024 geplant.
Das Klinikum St. Georg gGmbH hat im Frühjahr 2016 eine Zielplanung für das Gesamtklinikum in Auftrag gegeben. Im Ergebnis der Zielplanung soll jetzt ein Zentralgebäude mit ca. 31 000 m
Wesentliche Funktionsstellen: Funktionsdiagnostik, Arztdienst, Notaufnahme, ITS mit 46 Betten, IMC mit 50 Betten, Herzkatheter, Pflege Kinder mit 76 Betten, Allgemeinpflege mit 228 Betten, Speisenversorgung, Lager und Hubschrauberlandeplatz. Die geplante Nutzungsfläche beträgt ca. 17 000 m
Die Entwurfsplanung soll im März 2019 vorliegen. Der Baubeginn ist im Frühjahr 2021, die Fertigstellung im 1. Quartal 2024 geplant.
Der Teilnahmewettbewerb erfolgt ausschließlich elektronisch, bitte keine Papierunterlagen einreichen.
Zur Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren ist eine kostenfreie Registrierung unter www.dtvp.de als Bieter erforderlich.
Alle dem Teilnahmeantrag beizufügenden Unterlagen sind an den geforderten Stellen mit Unterschrift versehen und gescannt je Los in einer Datei im Bietermodul des DTVP hochzuladen (Dateibezeichnung bitte mit Los-Nr. u. Büroname). Bitte beachten Sie die von der Internetverbindung abhängigen Übertragungszeiten und starten Sie die Übertragung rechtzeitig. Der Bewerber trägt das Übermittlungsrisiko und ist für den fristgerechten Eingang des vollständigen Teilnahmeantrages verantwortlich.
Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, können diese auch über das Bietermodul an den Auftraggeber gerichtet werden.
Die Antworten sind unter der in I.3 genannten Adresse abrufbar. Nicht registrierte Bewerber erhalten darüber keine weitere Information sondern müssen sich selbstständig darum bemühen.
Termine:
Versand an EU-Amtsblatt: 3.7.2018
Ende Bewerbungsfrist 3.8.2018 12.00
Einladung Bewerber Los 1 13.8.2018
Einladung Bewerber übrige Lose 27.8.2018
Vergabeverhandlung Los 1 2.10.2018
Vergabeverhandlung Los 3+Los 4 9.10.2018-10.10.2018
Vergabeverhandlung Los 5 17.10.2018
Vergabeverhandlung Los 2 16.10.2018
Information über beabsichtigte Vergabe Los 1 9.10.2018
Information über beabsichtigte Vergabe Los 2-5 23.10.2018
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y04YS9S
Der Teilnahmewettbewerb erfolgt ausschließlich elektronisch, bitte keine Papierunterlagen einreichen.
Zur Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren ist eine kostenfreie Registrierung unter www.dtvp.de als Bieter erforderlich.
Alle dem Teilnahmeantrag beizufügenden Unterlagen sind an den geforderten Stellen mit Unterschrift versehen und gescannt je Los in einer Datei im Bietermodul des DTVP hochzuladen (Dateibezeichnung bitte mit Los-Nr. u. Büroname). Bitte beachten Sie die von der Internetverbindung abhängigen Übertragungszeiten und starten Sie die Übertragung rechtzeitig. Der Bewerber trägt das Übermittlungsrisiko und ist für den fristgerechten Eingang des vollständigen Teilnahmeantrages verantwortlich.
Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, können diese auch über das Bietermodul an den Auftraggeber gerichtet werden.
Die Antworten sind unter der in I.3 genannten Adresse abrufbar. Nicht registrierte Bewerber erhalten darüber keine weitere Information sondern müssen sich selbstständig darum bemühen.
Termine:
Versand an EU-Amtsblatt: 3.7.2018
Ende Bewerbungsfrist 3.8.2018 12.00
Einladung Bewerber Los 1 13.8.2018
Einladung Bewerber übrige Lose 27.8.2018
Vergabeverhandlung Los 1 2.10.2018
Vergabeverhandlung Los 3+Los 4 9.10.2018-10.10.2018
Vergabeverhandlung Los 5 17.10.2018
Vergabeverhandlung Los 2 16.10.2018
Information über beabsichtigte Vergabe Los 1 9.10.2018
Information über beabsichtigte Vergabe Los 2-5 23.10.2018
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y04YS9S
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum St. Georg gGmbH hat im Frühjahr 2016 eine Zielplanung für das Gesamtklinikum in Auftrag gegeben. Im Ergebnis der Zielplanung soll jetzt ein Zentralgebäude mit ca. 31 000 m
Wesentliche Funktionsstellen: Funktionsdiagnostik, Arztdienst, Notaufnahme, ITS mit 46 Betten, IMC mit 50 Betten, Herzkatheter, Pflege Kinder mit 76 Betten, Allgemeinpflege mit 228 Betten, Speisenversorgung, Lager und Hubschrauberlandeplatz. Die geplante Nutzungsfläche beträgt ca. 17 000 m
Wesentliche Funktionsstellen: Funktionsdiagnostik, Arztdienst, Notaufnahme, ITS mit 46 Betten, IMC mit 50 Betten, Herzkatheter, Pflege Kinder mit 76 Betten, Allgemeinpflege mit 228 Betten, Speisenversorgung, Lager und Hubschrauberlandeplatz. Die geplante Nutzungsfläche beträgt ca. 17 000 m
Die Entwurfsplanung soll im März 2019 vorliegen. Der Baubeginn ist im Frühjahr 2021, die Fertigstellung im 1. Quartal 2024 geplant.
Geschätzter Gesamtwert: 7 500 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Gebäude und Freianlagenplanung
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
— Objektplanung Gebäude HOAI § 34 und Freianlagen HOAI § 39, LP 1-9,
— Brandschutzplanung und -beratung,
— Bauphysik (thermische Bauphysik und Schallschutz/Raumakustik).
Die Benennung der Leistungserbringer „Brandschutz und Bauphysik“ ist im Teilnahmeantrag noch nicht erforderlich. Erst die 5 ausgewählten Bewerber benennen diese im Verhandlungsverfahren.
Die 5 ausgewählten Bewerber sollen zum Nachweis ihrer Fachkunde skizzenhaft Lösungsmöglichkeiten zur baulichen Umsetzung des Raumprogramms und zur Anbindung an den Zentralbau 1 aufzeigen. Diese außerhalb der HOAI angesiedelte Leistung wird pauschal mit 3 000,00 EUR netto je Teilnehmer vergütet.
Die 5 ausgewählten Bewerber sollen zum Nachweis ihrer Fachkunde skizzenhaft Lösungsmöglichkeiten zur baulichen Umsetzung des Raumprogramms und zur Anbindung an den Zentralbau 1 aufzeigen. Diese außerhalb der HOAI angesiedelte Leistung wird pauschal mit 3 000,00 EUR netto je Teilnehmer vergütet.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 3 680 000 EUR 💰
Dauer: 125 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Zeitspanne vom November 2018 bis März 2029 umfasst auch die Gewährleistungszeit. Bei einer bauabschnittsweisen Realisierung kann dieser Zeitraum erweitert werden.
Beschreibung der Optionen:
Der mögliche Gesamtumfang beläuft sich auf die Grundleistungen der LP 1-9. Es erfolgt zunächst nur die Beauftragung für die Leistungsphasen 1-3 HOAI Entwurfsplanung mit Kostenberechnung. Die weitere Beauftragung erfolgt optional stufenweise und ggf. bauabschnittsweise. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Der mögliche Gesamtumfang beläuft sich auf die Grundleistungen der LP 1-9. Es erfolgt zunächst nur die Beauftragung für die Leistungsphasen 1-3 HOAI Entwurfsplanung mit Kostenberechnung. Die weitere Beauftragung erfolgt optional stufenweise und ggf. bauabschnittsweise. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung: Tragwerksplanung HOAI § 51, LP 1-6
Geschätzter Wert ohne MwSt: 610 000 EUR 💰
Dauer: 50 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Bei einer bauabschnittsweisen Realisierung kann dieser Zeitraum erweitert werden.
Beschreibung der Optionen:
Der mögliche Gesamtumfang beläuft sich auf die Grundleistungen der LP 1-6. Es erfolgt zunächst nur die Beauftragung für die Leistungsphasen 1-3 HOAI Entwurfsplanung mit Kostenberechnung. Die weitere Beauftragung erfolgt optional stufenweise und ggf. bauabschnittsweise. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Der mögliche Gesamtumfang beläuft sich auf die Grundleistungen der LP 1-6. Es erfolgt zunächst nur die Beauftragung für die Leistungsphasen 1-3 HOAI Entwurfsplanung mit Kostenberechnung. Die weitere Beauftragung erfolgt optional stufenweise und ggf. bauabschnittsweise. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Bezeichnung des Loses: Fachplanung HLS, AG 1-3, 7 und 8
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Fachplanung HOAI § 55, Anlagengruppen 1-3, 7 Medizinische Gase und Feuerlöschtechnik, 8 Gebäudeautomation in den LP 1-9
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 500 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Elektrotechnik / Fördertechnik, AG 4-6
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung: Fachplanung HOAI § 55, Anlagengruppen 4-6 in den LP 1-9
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 100 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Medizintechnik AG 7
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
Fachplanung HOAI § 55, Anlagengruppe 7 Medizintechnik ohne Med. Gase in den LP 1-9
Geschätzter Wert ohne MwSt: 530 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Der mögliche Gesamtumfang beläuft sich auf die Grundleistungen der LP 1-9. Es erfolgt zunächst nur die Beauftragung für die Leistungsphasen 1-3 HOAI Entwurfsplanung mit Kostenberechnung. Die weitere Beauftragung erfolgt optional stufenweise und ggfs. bauabschnittsweise. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Der mögliche Gesamtumfang beläuft sich auf die Grundleistungen der LP 1-9. Es erfolgt zunächst nur die Beauftragung für die Leistungsphasen 1-3 HOAI Entwurfsplanung mit Kostenberechnung. Die weitere Beauftragung erfolgt optional stufenweise und ggfs. bauabschnittsweise. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Klinikum St. Georg gGmbH Delitzscher Straße 141 04129 Leipzig
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Berufsqualifikation des vorgesehenen Personals
Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architekten- oder Ingenieurkammer durch Kopie des Mitgliedsnachweises mit der Mitgliedsnummer. Weitere zusätzliche Qualifikationsnachweise sind nicht erforderlich!
Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architekten- oder Ingenieurkammer durch Kopie des Mitgliedsnachweises mit der Mitgliedsnummer. Weitere zusätzliche Qualifikationsnachweise sind nicht erforderlich!
Der/die Projektleiter(in) im Los 1 „Objektplanung und Freianlagenplanung“ muss über die Qualifikation „Architekt“ oder „Ingenieur mit Bauvorlageberechtigung“ verfügen.
Der/die Projektleiter(in) in den Losen 2-4 muss über die Qualifikation „Ingenieur“ verfügen.
Für den/die Projektleiter(in) im Los 5 ist kein Hochschulabschluss erforderlich, aber der Nachweis einer mindestens fünfjährigen Berufserfahrung im Fachgebiet.
Der/die (Ober-)Bauleiter(in) im Los 1 „Objektplanung und Freianlagenplanung“ muss über die Qualifikation „Architekt“ oder „Ingenieur“ verfügen. Der/die Fachbauleiter(in) in den Losen 3-4 muss über die Qualifikation „Ingenieur“ oder „Techniker“ verfügen. Für den/die Fachbauleiter(in) Medizintechnik ist kein Hochschulabschluss erforderlich, aber der Nachweis einer mindestens fünfjährigen Berufserfahrung im Fachgebiet.
Der/die (Ober-)Bauleiter(in) im Los 1 „Objektplanung und Freianlagenplanung“ muss über die Qualifikation „Architekt“ oder „Ingenieur“ verfügen. Der/die Fachbauleiter(in) in den Losen 3-4 muss über die Qualifikation „Ingenieur“ oder „Techniker“ verfügen. Für den/die Fachbauleiter(in) Medizintechnik ist kein Hochschulabschluss erforderlich, aber der Nachweis einer mindestens fünfjährigen Berufserfahrung im Fachgebiet.
Alle vorgenannten Personen müssen zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens über eine fünfjährige Berufserfahrung nach dem Studienabschluss (Los 1-4) bzw. eine fünfjährige Berufserfahrung im Fachgebiet (Los 5) verfügen.
Notwendige Angaben zum Personal in allen Losen für den Projektleiter und den Bau- bzw. Fachbauleiter:
— Name,
— Berufsstand und akad. Grad bzw. im Los 5 Berufsausbildung,
— Datum Studienabschluss bzw. im Los 5 Ausbildungsabschluss,
— Datum Eintritt ins bewerbende Büro,
— Welches Projekt betreut er/sie momentan.
b) keine Ausschlussgründe nach § 123f GWB
Der Bewerber muss eine Eigenerklärung vorlegen, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei Bewerbergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten Vertreter für die gesamte Bewerbergemeinschaft abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen. Für Nachunternehmer sind keine Eigenerklärungen erforderlich;
Der Bewerber muss eine Eigenerklärung vorlegen, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei Bewerbergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten Vertreter für die gesamte Bewerbergemeinschaft abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen. Für Nachunternehmer sind keine Eigenerklärungen erforderlich;
c) Berufshaftpflicht und objektbezogene Haftpflichtversicherung
Der Bewerber muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung führen (z. B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Bei Bewerbergemeinschaften ist das für jedes Mitglied erforderlich. Für Nachunternehmer ist kein Versicherungsnachweis erforderlich.
Der Bewerber muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung führen (z. B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Bei Bewerbergemeinschaften ist das für jedes Mitglied erforderlich. Für Nachunternehmer ist kein Versicherungsnachweis erforderlich.
Der Auftraggeber verlangt im Auftragsfall den Abschluss einer objektbezogenen Versicherung mit einer Deckungssumme von je 5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Dazu ist eine Eigenerklärung mit der Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung beizufügen.
Der Auftraggeber verlangt im Auftragsfall den Abschluss einer objektbezogenen Versicherung mit einer Deckungssumme von je 5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Dazu ist eine Eigenerklärung mit der Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung beizufügen.
Bewerbergemeinschaften müssen eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters und der Verpflichtung zur gesamtschuldnerischen Haftung vorlegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung: Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Das gilt bei Bewerbergemeinschaften nur für den bevollmächtigten Vertreter. Für Nachunternehmer ist kein Nachweis erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Vergabeverhandlung entsprechende Erklärungen nachzufordern;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung: Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Das gilt bei Bewerbergemeinschaften nur für den bevollmächtigten Vertreter. Für Nachunternehmer ist kein Nachweis erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Vergabeverhandlung entsprechende Erklärungen nachzufordern;
b) Umsatz netto der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im jeweiligen Los;
c) Anzahl des fest angestellten Personals in den Jahren 2015 bis 2017; im Los 1 Architekt/Ingenieur für Objektplanung Gebäude, im Los 2 Ingenieure für Tragwerksplanung, in den Losen 3+4 Ingenieur/Techniker für TGA und im Los 5 Mitarbeiter in der Medizintechnikplanung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
c) Anzahl des fest angestellten Personals in den Jahren 2015 bis 2017; im Los 1 Architekt/Ingenieur für Objektplanung Gebäude, im Los 2 Ingenieure für Tragwerksplanung, in den Losen 3+4 Ingenieur/Techniker für TGA und im Los 5 Mitarbeiter in der Medizintechnikplanung.
Mindeststandards:
Anzahl des fest angestellten Personals (incl. Büroinhaber) in allen Jahren 2015 bis 2017 jeweils mindestens
Los 1: Objektplanung Gebäude: mindestens 12 Architekten/Ingenieure
Los 2 Tragwerksplanung: mindestens 6 Ingenieure
Los 3 Planung HLS mindestens 10 Ingenieure/Techniker
Los 4 Planung ELT mindestens 6 Ingenieure/Techniker
Los 5 Medizintechnik: mindestens 5 fachlich qualifizierte Mitarbeiter
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es können insgesamt bis zu 3 vergleichbare Referenzprojekte, die nach dem 1.1.2008 in Betrieb genommen wurden, benannt werden. Weiteres siehe Formblatt zur Bewerbung.
Mindeststandards:
Notwendige Angaben zu den Referenzprojekten in allen Losen
Möglicherweise geforderte Mindeststandards
Es ist mindestens ein Referenzprojekt zu benennen, das zwischen dem 1.1.2013 und dem 31.3.2018 durch den Nutzer in Betrieb genommen wurde, bei dem Termine und Kosten eingehalten wurden (bestätigt durch ein entsprechendes Referenzschreiben des AG) und das zusätzlich folgende Kriterien erfüllt:
Es ist mindestens ein Referenzprojekt zu benennen, das zwischen dem 1.1.2013 und dem 31.3.2018 durch den Nutzer in Betrieb genommen wurde, bei dem Termine und Kosten eingehalten wurden (bestätigt durch ein entsprechendes Referenzschreiben des AG) und das zusätzlich folgende Kriterien erfüllt:
Für Los 1 und 5:
Investitionskosten brutto KG 200-700 der DIN 276 im Projekt oder in mindestens einem Bauabschnitt, wenn das Projekt in mehreren Abschnitten realisiert wurde, >= 20 Mio. EUR. Es müssen eine ITS und eine IMC mit jeweils mehr als 15 Betten gebaut oder umgebaut worden sein. Beim Projekt müssen Fördermittel zu mehr als 50 % verwendet worden sein.
Investitionskosten brutto KG 200-700 der DIN 276 im Projekt oder in mindestens einem Bauabschnitt, wenn das Projekt in mehreren Abschnitten realisiert wurde, >= 20 Mio. EUR. Es müssen eine ITS und eine IMC mit jeweils mehr als 15 Betten gebaut oder umgebaut worden sein. Beim Projekt müssen Fördermittel zu mehr als 50 % verwendet worden sein.
Für Los 2:
Investitionskosten brutto KG 200-700 der DIN 276 im Projekt oder in mindestens einem Bauabschnitt, wenn das Projekt in mehreren Abschnitten realisiert wurde, >= 20 Mio. EUR. Das Gebäude muss im Stahlbetonskelettbau mit unterzugfreien Decken auf mehr als 4 000 m
Investitionskosten brutto KG 200-700 der DIN 276 im Projekt oder in mindestens einem Bauabschnitt, wenn das Projekt in mehreren Abschnitten realisiert wurde, >= 20 Mio. EUR. Das Gebäude muss im Stahlbetonskelettbau mit unterzugfreien Decken auf mehr als 4 000 m
Für Los 3 und 4:
Investitionskosten brutto KG 200-700 der DIN 276 im Projekt oder in mindestens einem Bauabschnitt, wenn das Projekt in mehreren Abschnitten realisiert wurde, >= 20 Mio. EUR. Es müssen entweder im somatischen Krankenhaus hoch installierte Bereiche wie ITS oder OP gebaut oder umgebaut worden sein oder vergleichbare Bereiche im Laborbau oder im Industriebau.
Investitionskosten brutto KG 200-700 der DIN 276 im Projekt oder in mindestens einem Bauabschnitt, wenn das Projekt in mehreren Abschnitten realisiert wurde, >= 20 Mio. EUR. Es müssen entweder im somatischen Krankenhaus hoch installierte Bereiche wie ITS oder OP gebaut oder umgebaut worden sein oder vergleichbare Bereiche im Laborbau oder im Industriebau.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe Punkt III.1.1)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle Rechtsform aufweisen. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren.
Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle Rechtsform aufweisen. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die unter „III.1.1+2)“ geforderten Nachweise und Erklärungen müssen vorliegen, sonst erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.
Die unter „III.1.3) Möglicherweise geforderte Mindeststandards“ genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichterfüllung ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt.
Bewerber dürfen sich in einem Los nicht mehrfach bewerben. Das gilt auch für Bewerbungen in Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Ein Verstoß gegen diese Vorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bewerber dürfen sich in einem Los nicht mehrfach bewerben. Das gilt auch für Bewerbungen in Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Ein Verstoß gegen diese Vorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Diese Einschränkung gilt nicht für Unterauftragnehmer, soweit sichergestellt ist, dass sie den Angebotsinhalt nicht kennen.
Sollten nach der formalen Wertung noch mehr als 5 Bewerber im Verfahren sein, erfolgt die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III 1.2 und III 1.3 wie folgt:
— wirtschaftliche Leistungsfähigkeit III 1.2 (Umsatz und Personal) mit max. 18 Punkten,
— technische Leistungsfähigkeit III 1.3 mit max. 66 Punkten.
Dazu wertet der Auftraggeber nach einem Punktesystem, das der Bewerber mit dem Bewerbungsformblatt abrufen kann.
Der Auftraggeber will mit 5 Bewerbern verhandeln. Bei Punktgleichheit entscheidet der höhere Wert der technischen Leistungsfähigkeit. Besteht dann immer noch Punktgleichheit, entscheidet das Los.
— technische Leistungsfähigkeit III 1.3 mit max. 60 Punkten.
Dazu wertet der Auftraggeber nach einem Punktesystem, das der Bewerber mit dem Bewerbungsformblatt abrufen kann. Der Auftraggeber will mit 5 Bewerbern verhandeln. Bei Punktgleichheit entscheidet der höhere Wert der technischen Leistungsfähigkeit. Besteht dann immer noch Punktgleichheit, entscheidet das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Dazu wertet der Auftraggeber nach einem Punktesystem, das der Bewerber mit dem Bewerbungsformblatt abrufen kann. Der Auftraggeber will mit 5 Bewerbern verhandeln. Bei Punktgleichheit entscheidet der höhere Wert der technischen Leistungsfähigkeit. Besteht dann immer noch Punktgleichheit, entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-08-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Krankenhausträger mit privater Rechtsform im Besitz der öffentlichen Hand
Kontakt
Kontaktperson: Ausschreibungsstelle
Internetadresse: www.sanktgeorg.de🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4Y04YS9S🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Prof. Dr.-Ing. Dieter Fellmann
Postanschrift: Engelsdorfer Straße 30
Postort: Taucha
Postleitzahl: 04425
Telefon: +49 1629435624📞
E-Mail: vof@pm-fellmann.de📧
Land: Nordsachsen
🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmewettbewerb erfolgt ausschließlich elektronisch, bitte keine Papierunterlagen einreichen.
Zur Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren ist eine kostenfreie Registrierung unter www.dtvp.de als Bieter erforderlich.
Alle dem Teilnahmeantrag beizufügenden Unterlagen sind an den geforderten Stellen mit Unterschrift versehen und gescannt je Los in einer Datei im Bietermodul des DTVP hochzuladen (Dateibezeichnung bitte mit Los-Nr. u. Büroname). Bitte beachten Sie die von der Internetverbindung abhängigen Übertragungszeiten und starten Sie die Übertragung rechtzeitig. Der Bewerber trägt das Übermittlungsrisiko und ist für den fristgerechten Eingang des vollständigen Teilnahmeantrages verantwortlich.
Alle dem Teilnahmeantrag beizufügenden Unterlagen sind an den geforderten Stellen mit Unterschrift versehen und gescannt je Los in einer Datei im Bietermodul des DTVP hochzuladen (Dateibezeichnung bitte mit Los-Nr. u. Büroname). Bitte beachten Sie die von der Internetverbindung abhängigen Übertragungszeiten und starten Sie die Übertragung rechtzeitig. Der Bewerber trägt das Übermittlungsrisiko und ist für den fristgerechten Eingang des vollständigen Teilnahmeantrages verantwortlich.
Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, können diese auch über das Bietermodul an den Auftraggeber gerichtet werden.
Die Antworten sind unter der in I.3 genannten Adresse abrufbar. Nicht registrierte Bewerber erhalten darüber keine weitere Information sondern müssen sich selbstständig darum bemühen.
Termine:
Versand an EU-Amtsblatt: 3.7.2018
Ende Bewerbungsfrist 3.8.2018 12.00
Einladung Bewerber Los 1 13.8.2018
Einladung Bewerber übrige Lose 27.8.2018
Vergabeverhandlung Los 1 2.10.2018
Vergabeverhandlung Los 3+Los 4 9.10.2018-10.10.2018
Vergabeverhandlung Los 5 17.10.2018
Vergabeverhandlung Los 2 16.10.2018
Information über beabsichtigte Vergabe Los 1 9.10.2018
Information über beabsichtigte Vergabe Los 2-5 23.10.2018
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y04YS9S
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341977-3202📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de📧
Fax: +49 341977-1049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer ist gem. § 160 Abs. 3GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertragsnach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Für Amtshandlungen der Vergabekammern werden Kosten (Gebühren und Auslagen) zur Deckung des Verwaltungsaufwandes erhoben (§ 182 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertragsnach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Für Amtshandlungen der Vergabekammern werden Kosten (Gebühren und Auslagen) zur Deckung des Verwaltungsaufwandes erhoben (§ 182 GWB).
Quelle: OJS 2018/S 127-289770 (2018-07-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-04-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 001 18_L1
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum St. Georg gGmbH hat im Frühjahr 2016 eine Zielplanung für das Gesamtklinikum in Auftrag gegeben. Im Ergebnis der Zielplanung soll jetzt ein Zentralgebäude mit ca. 31 000 m
Wesentliche Funktionsstellen: Funktionsdiagnostik, Arztdienst, Notaufnahme, ITS mit 46 Betten, IMC mit 50 Betten, Herzkatheter, Pflege Kinder mit 76 Betten, Allgemeinpflege mit 228 Betten, Speisenversorgung, Lager und Hubschrauberlandeplatz. Die geplante Nutzungsfläche beträgt ca. 17 000 m
Das Klinikum St. Georg gGmbH hat im Frühjahr 2016 eine Zielplanung für das Gesamtklinikum in Auftrag gegeben. Im Ergebnis der Zielplanung soll jetzt ein Zentralgebäude mit ca. 31 000 m
Wesentliche Funktionsstellen: Funktionsdiagnostik, Arztdienst, Notaufnahme, ITS mit 46 Betten, IMC mit 50 Betten, Herzkatheter, Pflege Kinder mit 76 Betten, Allgemeinpflege mit 228 Betten, Speisenversorgung, Lager und Hubschrauberlandeplatz. Die geplante Nutzungsfläche beträgt ca. 17 000 m
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Im Oktober/November 2018 musste die Zielplanung überarbeitet werden. Es wurden u. a. neue Vorschriften des Gesetzgebers (Pflegeuntergrenzen etc.) eingearbeitet. Diese Ergänzungen führten zu Änderungen und detaillierteren Vorgaben in der Leistungsbeschreibung.
Die Vergabe erfolgte für die LP 1-3.
Im Oktober/November 2018 musste die Zielplanung überarbeitet werden. Es wurden u. a. neue Vorschriften des Gesetzgebers (Pflegeuntergrenzen etc.) eingearbeitet. Diese Ergänzungen führten zu Änderungen und detaillierteren Vorgaben in der Leistungsbeschreibung.
Die Vergabe erfolgte für die LP 1-3.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 1:
Die ausgewählten Bewerber sollen zum Nachweis ihrer Fachkunde skizzenhaft Lösungsmöglichkeiten zur baulichen Umsetzung des Raumprogramms und zur Anbindung an den Zentralbau 1 aufzeigen. Diese außerhalb der HOAI angesiedelte Leistung wird pauschal mit 2 000,00 EUR netto je Teilnehmer vergütet.
Die ausgewählten Bewerber sollen zum Nachweis ihrer Fachkunde skizzenhaft Lösungsmöglichkeiten zur baulichen Umsetzung des Raumprogramms und zur Anbindung an den Zentralbau 1 aufzeigen. Diese außerhalb der HOAI angesiedelte Leistung wird pauschal mit 2 000,00 EUR netto je Teilnehmer vergütet.
Beschreibung der Optionen:
Der mögliche Gesamtumfang beläuft sich auf die Grundleistungen der LP 1-9. Es ist vorgesehen zunächst die Leistungsphasen 1-2 zu beauftragen. Die weitere Beauftragung erfolgt optional stufenweise und ggf. bauabschnittsweise. Durch den Bieter ist anzugeben, bis wann die Leistungsphase 3 zu beauftragen ist, um die Abgabe der EW-Bau am 31.7.2019 zu erreichen. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Der mögliche Gesamtumfang beläuft sich auf die Grundleistungen der LP 1-9. Es ist vorgesehen zunächst die Leistungsphasen 1-2 zu beauftragen. Die weitere Beauftragung erfolgt optional stufenweise und ggf. bauabschnittsweise. Durch den Bieter ist anzugeben, bis wann die Leistungsphase 3 zu beauftragen ist, um die Abgabe der EW-Bau am 31.7.2019 zu erreichen. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Zusätzliche Informationen:
Im Oktober/November 2018 musste die Zielplanung überarbeitet werden. Es wurden u. a. neue Vorschriften des Gesetzgebers (Pflegeuntergrenzen etc.) eingearbeitet. Diese Ergänzungen führten zu Änderungen und detaillierteren Vorgaben in der Leistungsbeschreibung.
Im Oktober/November 2018 musste die Zielplanung überarbeitet werden. Es wurden u. a. neue Vorschriften des Gesetzgebers (Pflegeuntergrenzen etc.) eingearbeitet. Diese Ergänzungen führten zu Änderungen und detaillierteren Vorgaben in der Leistungsbeschreibung.
Die Vergabe erfolgte für die LP 1-3.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Klinikum St. Georg gGmbH
Delitzscher Straße 141
04129 Leipzig
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsweise des Büros und Konzeptidee
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation und Erfahrung des vorgesehenen Personals, Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 25
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-01-30 📅
Name: wörner traxler richter Planungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Goetheallee 23
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01309
Land: Deutschland 🇩🇪 Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 160 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Gem. § 135 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber.
1) gegen § 134 verstoßen hat oder
2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: OJS 2019/S 076-181346 (2019-04-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-04-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 001 18_L4
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Referenz Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 076-181348
Zusätzliche Informationen
Die Vergabe erfolgte für die LP 1-3.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Los 4 – Fachplanung HOAI § 55, Anlagengruppen 4-6 in den LP 1-9.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-01-31 📅
Name: Ebert Ingenieure GmbH
Postanschrift: Weißenfelser Straße 65 l
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04229
Land: Leipzig, Kreisfreie Stadt
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schadenentstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 160 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schadenentstanden ist oder zu entstehen droht.
1) gegen § 134 verstoßen hat oder,
Quelle: OJS 2019/S 076-181350 (2019-04-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-04-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 001 18_L3
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰