Die Vergabestelle (AG) betreibt die Ende der 1990er-Jahre errichtete KA Kaisersesch. Die mechanische Vorreinigung ist für einen Bedarf von bis zu 10 000 EW ausgelegt. Die biologische Reinigung über 1 außenliegendes Belebungsbecken und 1 innenliegendes Nachklärbecken ist bisher für einen Bedarf von bis zu 5 500 EW ausgelegt, bei aktueller Belastung von 5 750 EW (Jahresmittel). Die Kapazität der KA ist daher bei der biologischen Reinigung ausgelastet. Für die Zukunft wird zudem eine Belastungssteigerung erwartet. Die Kapazität der biologischen Reinigung soll daher an die der Vorreinigung von bis zu 10 000 EW angepasst werden. Gegenstand der Vergabe sind die Planungsleistungen für die Ingenieurbauwerke, die technische Ausrüstung und die Landschaftsplanung (LP 1-9 §§ 43, 55; LP 1-4, § 26 HOAI).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-04-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Kurze Beschreibung:
Die Vergabestelle (AG) betreibt die Ende der 1990er-Jahre errichtete KA Kaisersesch. Die mechanische Vorreinigung ist für einen Bedarf von bis zu 10 000 EW ausgelegt. Die biologische Reinigung über 1 außenliegendes Belebungsbecken und 1 innenliegendes Nachklärbecken ist bisher für einen Bedarf von bis zu 5 500 EW ausgelegt, bei aktueller Belastung von 5 750 EW (Jahresmittel). Die Kapazität der KA ist daher bei der biologischen Reinigung ausgelastet. Für die Zukunft wird zudem eine Belastungssteigerung erwartet. Die Kapazität der biologischen Reinigung soll daher an die der Vorreinigung von bis zu 10 000 EW angepasst werden. Gegenstand der Vergabe sind die Planungsleistungen für die Ingenieurbauwerke, die technische Ausrüstung und die Landschaftsplanung (LP 1-9 §§ 43, 55; LP 1-4, § 26 HOAI).
Die Vergabestelle (AG) betreibt die Ende der 1990er-Jahre errichtete KA Kaisersesch. Die mechanische Vorreinigung ist für einen Bedarf von bis zu 10 000 EW ausgelegt. Die biologische Reinigung über 1 außenliegendes Belebungsbecken und 1 innenliegendes Nachklärbecken ist bisher für einen Bedarf von bis zu 5 500 EW ausgelegt, bei aktueller Belastung von 5 750 EW (Jahresmittel). Die Kapazität der KA ist daher bei der biologischen Reinigung ausgelastet. Für die Zukunft wird zudem eine Belastungssteigerung erwartet. Die Kapazität der biologischen Reinigung soll daher an die der Vorreinigung von bis zu 10 000 EW angepasst werden. Gegenstand der Vergabe sind die Planungsleistungen für die Ingenieurbauwerke, die technische Ausrüstung und die Landschaftsplanung (LP 1-9 §§ 43, 55; LP 1-4, § 26 HOAI).
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-04-03 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-05 📅
Datum des Beginns: 2018-07-01 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 066-147016
ABl. S-Ausgabe: 66
Zusätzliche Informationen
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/E46944774 oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I. 3 genannten Anschrift einzureichen;
2. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabepattform bezogen werden;
3. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I. 3 genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden;
4. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/E46944774 oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I. 3 genannten Anschrift einzureichen;
2. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabepattform bezogen werden;
3. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I. 3 genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden;
4. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke und technische Ausrüstung
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Der AG betreibt die Ende der 1990er-Jahre errichtete KA Kaisersesch. Die mechanische Vorreinigung ist für einen Bedarf von bis zu 10 000 EW ausgelegt. Die biologische Reinigung über ein außenliegendes Belebungsbecken mit einem Volumen von 2 570 m
Beschreibung der Optionen:
Gegenstand der Vergabe sind die Planungsleistungen für die Ingenieurbauwerke und die technische Ausrüstung (LP 1-9, §§ 43, 55 HOAI). Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Planungsleistungen der LP 1 – 4 (Leistungsstufe 1) und dann die Planungsleistungen der LP 5 – 9 (Leistungsstufe 2) beauftragt werden. Die Leistungsstufe 2 wird optional ausgeschrieben. Auf eine Beauftragung der Leistungen nach der Leistungsstufe 2 besteht kein Anspruch.
Gegenstand der Vergabe sind die Planungsleistungen für die Ingenieurbauwerke und die technische Ausrüstung (LP 1-9, §§ 43, 55 HOAI). Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Planungsleistungen der LP 1 – 4 (Leistungsstufe 1) und dann die Planungsleistungen der LP 5 – 9 (Leistungsstufe 2) beauftragt werden. Die Leistungsstufe 2 wird optional ausgeschrieben. Auf eine Beauftragung der Leistungen nach der Leistungsstufe 2 besteht kein Anspruch.
Bezeichnung des Loses: Planungsleistungen für die Landschaftsplanung
Losnummer: 2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kaisersesch
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 142, 123 GWB und § 19 MiLoG begründet sind;
2. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 142, 124 GWB begründet sind;
3. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist;
4. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist;
5. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen;
6. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
6. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB);
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen;
3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will;
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 000 000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach-, Vermögens- und Umweltschäden mindestens 2 000 000 EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 000 000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach-, Vermögens- und Umweltschäden mindestens 2 000 000 EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB);
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB);
2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB);
3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung;
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären;
5. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Die geforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
Mindeststandards:
Los 1 + Los 2: 1. Der Bewerber muss hinsichtlich der Bürogröße neben der Person des Planers mind. über einen Vertreter mit vergleichbarer beruflicher Qualifikation verfügen.
Los 1: 2. Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung von Planungsleistungen für den Neu-, Um- oder Erweiterungsbau von Kläranlagen durch mind. 2 geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind Referenzen, die folgende Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen:
Los 1: 2. Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung von Planungsleistungen für den Neu-, Um- oder Erweiterungsbau von Kläranlagen durch mind. 2 geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind Referenzen, die folgende Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen:
2.1 Alle Referenzprojekte müssen den Neubau, den Umbau oder die Erweiterung einer Kläranlage mit einer Größe von mind. 7 500 EW und höchstens 15 000 EW zum Inhalt haben. Die anrechenbaren Kosten der Kostengruppen 300 und 400 i.S.d. DIN 276 müssen bei allen Referenzprojekten mind. 1 000 000 EUR (netto) betragen haben. Die Vergabe der Bauleistungen muss bei allen Referenzprojekten nach der VOB/A-EU erfolgt sein. Bei mind. 1 Referenz muss der Neubau, der Umbau oder die Erweiterung der Kläranlage im laufenden Betrieb erfolgt sein. Bei mind. 1 Referenz muss ein Neubau, ein Umbau oder eine Erweiterung einer Kläranlage mit bzw. auf eine Schlammfaulung erfolgt sein, diese Referenz darf abweichend von der o.g. Voraussetzung den Neubau, den Umbau oder die Erweiterung einer Kläranlage mit einer Größe von mehr als 15 000 EW zum Inhalt haben;
2.1 Alle Referenzprojekte müssen den Neubau, den Umbau oder die Erweiterung einer Kläranlage mit einer Größe von mind. 7 500 EW und höchstens 15 000 EW zum Inhalt haben. Die anrechenbaren Kosten der Kostengruppen 300 und 400 i.S.d. DIN 276 müssen bei allen Referenzprojekten mind. 1 000 000 EUR (netto) betragen haben. Die Vergabe der Bauleistungen muss bei allen Referenzprojekten nach der VOB/A-EU erfolgt sein. Bei mind. 1 Referenz muss der Neubau, der Umbau oder die Erweiterung der Kläranlage im laufenden Betrieb erfolgt sein. Bei mind. 1 Referenz muss ein Neubau, ein Umbau oder eine Erweiterung einer Kläranlage mit bzw. auf eine Schlammfaulung erfolgt sein, diese Referenz darf abweichend von der o.g. Voraussetzung den Neubau, den Umbau oder die Erweiterung einer Kläranlage mit einer Größe von mehr als 15 000 EW zum Inhalt haben;
2.2 Zu den Referenzprojekten müssen mind. die Planungsleistungen für die Planung der Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI, LP 2 – 8, und der technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI, LP 2 – 8, vollständig erbracht worden sein. Der Abschluss der LP 8 darf jeweils nicht vor dem 1.1.2013 erfolgt sein;
2.2 Zu den Referenzprojekten müssen mind. die Planungsleistungen für die Planung der Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI, LP 2 – 8, und der technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI, LP 2 – 8, vollständig erbracht worden sein. Der Abschluss der LP 8 darf jeweils nicht vor dem 1.1.2013 erfolgt sein;
2.3 Der Bewerber hat zu allen Referenzen anzugeben, welche Berufserfahrung die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen mit den angegebenen Referenzobjekten haben (Aufgabe/Funktion und Dauer der Tätigkeit der zu Leistungserbringung vorgesehenen Person bei den Referenzobjekten);
2.3 Der Bewerber hat zu allen Referenzen anzugeben, welche Berufserfahrung die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen mit den angegebenen Referenzobjekten haben (Aufgabe/Funktion und Dauer der Tätigkeit der zu Leistungserbringung vorgesehenen Person bei den Referenzobjekten);
2.4 Zu allen Referenzen sind Name, Anschrift und Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen;
2.5 Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze schriftliche Beschreibung der Maßnahme zu machen, einschl. Angabe der EW-Zahl, der anrechenbaren Netto-Kostender KG 300 und 400, der erbrachten Planungsleistungen, Leistungsphasen und des Leistungszeitraums und Angabe der Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen in Jahren und mit den angegebenen Referenzen und des Referenzgebers (max. 5 DIN-A4-Seiten einschl. Abbildungen + Plandarstellungen).
2.5 Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze schriftliche Beschreibung der Maßnahme zu machen, einschl. Angabe der EW-Zahl, der anrechenbaren Netto-Kostender KG 300 und 400, der erbrachten Planungsleistungen, Leistungsphasen und des Leistungszeitraums und Angabe der Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen in Jahren und mit den angegebenen Referenzen und des Referenzgebers (max. 5 DIN-A4-Seiten einschl. Abbildungen + Plandarstellungen).
Los 2: 2. Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erstellung von landschaftspflegerischen Begleitplänen durch mindestens 2 geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind Referenzen, die folgende Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen:
Los 2: 2. Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erstellung von landschaftspflegerischen Begleitplänen durch mindestens 2 geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind Referenzen, die folgende Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen:
2.1 Alle Referenzprojekte müssen die Erstellung von landschaftspflegerischen Begleitplänen für den Neubau, den Umbau oder die Erweiterung einer Kläranlage zum Inhalt haben. Die Fläche des Planungsgebiets muss bei allen Referenzprojekten mind. 5 Hektar betragen haben;
2.1 Alle Referenzprojekte müssen die Erstellung von landschaftspflegerischen Begleitplänen für den Neubau, den Umbau oder die Erweiterung einer Kläranlage zum Inhalt haben. Die Fläche des Planungsgebiets muss bei allen Referenzprojekten mind. 5 Hektar betragen haben;
2.2 Zu den Referenzprojekten müssen mind. die Planungsleistungen gem. § 26 HOAI, LP 2 – 4, vollständig erbracht worden sein. Der Abschluss der LP 4 darf jeweils nicht vor dem 1.1.2013 erfolgt sein;
2.5 Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze schriftliche Beschreibung der Maßnahme zu machen, einschließlich Angabe der Planungsfläche, der erbrachten Planungsleistungen und Leistungsphasen, des Leistungszeitraums und Angabe der Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen in Jahren und mit den angegebenen Referenzen und des Referenzgebers (max.l 5 DIN-A4-Seiten einschl. Abbildungen + Plandarstellungen).
2.5 Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze schriftliche Beschreibung der Maßnahme zu machen, einschließlich Angabe der Planungsfläche, der erbrachten Planungsleistungen und Leistungsphasen, des Leistungszeitraums und Angabe der Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen in Jahren und mit den angegebenen Referenzen und des Referenzgebers (max.l 5 DIN-A4-Seiten einschl. Abbildungen + Plandarstellungen).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome, berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden. Der Bewerber muss, sofern er sich für die nach Los 1 zu vergebenden Planungsleistungen bewirbt, planvorlageberechtigt nach § 103 Landeswassergesetz (LWG) sein. Die Planvorlageberechtigung ist mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekt oder Ingenieur benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome, berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden. Der Bewerber muss, sofern er sich für die nach Los 1 zu vergebenden Planungsleistungen bewirbt, planvorlageberechtigt nach § 103 Landeswassergesetz (LWG) sein. Die Planvorlageberechtigung ist mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekt oder Ingenieur benennen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für den Neu-, Um- oder Erweiterungsbau von Kläranlagen anhand der angegebenen Referenzen (60 %);
2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (20 %);
3. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen mit den angegebenen Referenzobjekten, die die Mindestanforderungen erfüllen (20 %).
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erstellung von landespflegerischen Begleitplänen anhand der angegebenen Referenzen (60 %);
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-09-30 📅
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/E46944774 oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I. 3 genannten Anschrift einzureichen;
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/E46944774 oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I. 3 genannten Anschrift einzureichen;
2. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabepattform bezogen werden;
3. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I. 3 genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden;
3. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I. 3 genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden;
4. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
4. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131/162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen Wochenfrist schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Kalendertagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen Wochenfrist schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Kalendertagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Quelle: OJS 2018/S 066-147016 (2018-04-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-10-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 459241.21 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/E46944774 oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I. 3 genannten Anschrift einzureichen;
2) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabepattform bezogen werden;
3) Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I. 3 genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden;
4) Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
1) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/E46944774 oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I. 3 genannten Anschrift einzureichen;
2) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabepattform bezogen werden;
3) Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I. 3 genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden;
4) Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Objekt Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
Gegenstand der Vergabe sind die Planungsleistungen für die Ingenieurbauwerke und die technische Ausrüstung (LP 1-9, §§ 43, 55 HOAI). Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Planungsleistungen der LP 1-4 (Leistungsstufe 1) und dann die Planungsleistungen der LP 5-9 (Leistungsstufe 2) beauftragt werden. Die Leistungsstufe 2 wird optional ausgeschrieben. Auf eine Beauftragung der Leistungen nach der Leistungsstufe 2 besteht kein Anspruch.
Gegenstand der Vergabe sind die Planungsleistungen für die Ingenieurbauwerke und die technische Ausrüstung (LP 1-9, §§ 43, 55 HOAI). Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Planungsleistungen der LP 1-4 (Leistungsstufe 1) und dann die Planungsleistungen der LP 5-9 (Leistungsstufe 2) beauftragt werden. Die Leistungsstufe 2 wird optional ausgeschrieben. Auf eine Beauftragung der Leistungen nach der Leistungsstufe 2 besteht kein Anspruch.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an die Planungsleistung (Bauausführung)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an die Planungsleistung (Betriebssicherheit)
Intensität und Organisation der örtlichen Bauüberwachung
Qualitätssicherung in der Planung und während der Bauphase
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Akzeptanz des Vertrages
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Preis (Gewichtung): 40
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-09-20 📅
Name: Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH
Postanschrift: Segbachstraße 9
Postort: Thür
Postleitzahl: 56743
Land: Deutschland 🇩🇪 Mayen-Koblenz
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 459241.21 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/E46944774 oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I. 3 genannten Anschrift einzureichen;
1) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/E46944774 oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I. 3 genannten Anschrift einzureichen;
2) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabepattform bezogen werden;
3) Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I. 3 genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden;
3) Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I. 3 genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden;
4) Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
4) Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Quelle: OJS 2018/S 208-475363 (2018-10-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-10-25) Referenz Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 208-475368