Planungsleistungen für die Generalsanierung des Freizeitbades Tauris Los 1: Objektplanungsleistungen für Gebäude (energetische Sanierung) und Tragwerkplanungsleistungen

Stadt Mülheim-Kärlich

Die Stadt Mülheim-Kärlich ist Eigentümerin des Freizeit-, Sauna- und Sportbads „Tauris“. Das Bad wurde 1991 in Betrieb genommen und soll im Rahmen einer Generalsanierung grundlegend saniert werden, und zwar im Rahmen einer Ertüchtigung und Sanierung der Badtechnik und einer Attraktivierung des Bades.
Die für die Generalsanierung notwendigen Planungsleistungen werden in 2 Losen von der vergebenden Stelle für die Stadt Mülheim-Kärlich vergeben (Los 1 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude und ggf. Tragwerksplanungsleistungen und Los 2 Planungsleistungen Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Elektro). Die Planungsleistungen im Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Heizung, Lüftung, Sanitär und Badtechnik sind bereits europaweit ausgeschrieben und vergeben worden.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Los 1 – Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude und ggf. Tragwerksplanungsleistungen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-12-21.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-12-21 Auftragsbekanntmachung
2019-07-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-12-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Mülheim-Kärlich ist Eigentümerin des Freizeit-, Sauna- und Sportbads „Tauris“. Das Bad wurde 1991 in Betrieb genommen und soll im Rahmen einer Generalsanierung grundlegend saniert werden, und zwar im Rahmen einer Ertüchtigung und Sanierung der Badtechnik und einer Attraktivierung des Bades. Die für die Generalsanierung notwendigen Planungsleistungen werden in 2 Losen von der vergebenden Stelle für die Stadt Mülheim-Kärlich vergeben (Los 1 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude und ggf. Tragwerksplanungsleistungen und Los 2 Planungsleistungen Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Elektro). Die Planungsleistungen im Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Heizung, Lüftung, Sanitär und Badtechnik sind bereits europaweit ausgeschrieben und vergeben worden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Los 1 – Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude und ggf. Tragwerksplanungsleistungen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mayen-Koblenz 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Mülheim-Kärlich
Postanschrift: Rathaus Kapellenplatz
Postleitzahl: 56219
Postort: Mülheim-Kärlich
Kontakt
Internetadresse: http://www.muelheim-kaerlich.de 🌏
E-Mail: gino.gilles@vgwthurm.de 📧
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/E94126881 🌏
URL der Teilnahme: http://www.subreport.de/E94126881 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-12-21 📅
Einreichungsfrist: 2019-01-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-26 📅
Datum des Beginns: 2019-05-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 248-573696
ABl. S-Ausgabe: 248
Zusätzliche Informationen
1) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden; 2) Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen 10 Tagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1 genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber elektronisch in Textform nach § 126 BGB bei der unter I.3. genannten Kontaktstelle zu stellen; 3) Die Verwendung des Bewerbungsbogens wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung; 4) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist elektronisch einzureichen: nur unter www.subreport.de/E94126881; 5) Rückfragen von Bewerbern werden nur in Textform per E-Mail oder Fax an die unter I.3. genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur in Textform per E-Mail oder Fax beantwortet. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Büros.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Mülheim-Kärlich ist Eigentümerin des Freizeit-, Sauna- und Sportbads „Tauris“. Das Bad wurde 1991 in Betrieb genommen und soll im Rahmen einer Generalsanierung grundlegend saniert werden, und zwar im Rahmen einer Ertüchtigung und Sanierung der Badtechnik und einer Attraktivierung des Bades.
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Die für die Generalsanierung notwendigen Planungsleistungen werden in 2 Losen von der vergebenden Stelle für die Stadt Mülheim-Kärlich vergeben (Los 1 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude und ggf. Tragwerksplanungsleistungen und Los 2 Planungsleistungen Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Elektro). Die Planungsleistungen im Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Heizung, Lüftung, Sanitär und Badtechnik sind bereits europaweit ausgeschrieben und vergeben worden.
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Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Los 1 – Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude und ggf. Tragwerksplanungsleistungen.
Vergeben werden sollen Objektplanungsleistungen für Gebäude, Leistungsphasen 1-9 im Sinne von § 34 HOAI. Das Bad, das hinsichtlich seiner Aufenthaltsqualität seit seiner Errichtung im Wesentlichen unverändert ist, wurde zwischenzeitlich um eine moderne und zeitgemäße Sauna ergänzt. Das Bad ist ein Anziehungspunkt nicht nur für Besucher aus der Region und steht im Wettbewerb mit weiteren Sport- und Freizeitbädern. Ziel der Planung ist vor allem eine weitere Attraktivierung und Modernisierung des Tauris durch Verbesserung der Aufenthaltsqualität des vorhandenen Bades und durch die Schaffung zusätzlicher Attraktivität für verschiedene Nutzergruppen. Das zu entwickelnde planerische Konzept kann sich gegebenenfalls auch auf eine Attraktivierung des Außenschwimmbeckens und oder des Saunagartens beziehen. Für diesen Fall werden optional Planungsleistungen im Leistungsbild der Freianlagenplanung beauftragt. Der Auftragnehmer hat die Beiträge der Fachplaner Elektro und HLS/Badtechnik in seine Planung zu integrieren.
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Für die Generalsanierung des Bades steht ein Budget von ca. 2 Mio. EUR (netto), Kostengruppe 300 zur Verfügung. Die anrechenbaren Kosten der Kostengruppe 300 werden sich voraussichtlich auf ca. 400 000 EUR (netto) belaufen. Tragwerksplanungsleistungen im Sinne der Leistungsphasen 1-6 im Sinne von § 51 HOAI werden für den Fall optional beauftragt, dass im Rahmen der Attraktivierung entsprechende relevante Objekte geplant werden, beispielsweise eine Erlebnisrutsche.
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Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen, zunächst eine Beauftragung bis zur Genehmigungsplanung.
Planungsbeginn soll spätestens im Mai 2019 sein; die Ergebnisse der Leistungsphase 3 müssen zur Erlangung der Fördermittel zum 30.09.2019 vorliegen.
Beschreibung der Optionen:
Es sollen zunächst die Leistungen bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden (sogenannte Leistungsstufe 1), sowie sodann die erforderlichen weiteren Planungsleistungen im Zuge der Realisierung der Baumaßnahme (sogenannte Leistungsstufe 2). Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch. Je nach Planungsverlauf werden Leistungen der Freianlagenplanung optional beauftragt.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mülheim-Kärlich

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 19 MiLoG begründet sind;
2. Eigenerklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB begründet sind;
3. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist;
4. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist;
5. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen;
6. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB);
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen;
3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will;
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
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Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1,5 Mio EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB);
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2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB);
3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung;
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag in Textform zu erklären;
5. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Die geforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen;
6. Über die nachfolgend beschriebenen Mindestanforderungen an die Erfahrung des Bewerbers mit der Planung von Bädern kann der Bewerber ein „Mehr an Eignung“ mit Planungen nachweisen, die besondere Attraktivierungsmaßnahmen von Freizeit-Hallenbädern zum Gegenstand haben, auch wenn sie für sich genommen nicht die Mindestanforderungen erfüllen, beispielsweise über eine besonders attraktive Beckengestaltung oder eine besondere Attraktivierung für bestimmte Zielgruppen, etwa für Kinder oder Senioren, siehe auch Ziffer II.2.9).
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Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden. Hinsichtlich der Beurteilung der Referenzen ist insbesondere darzustellen, welche Maßnahmen bzw. Attraktivität geplant wurden, um den Freizeitbadcharakter des Bades zu prägen bzw. zu erhöhen. Im Rahmen der Beschreibung der Referenz ist zu erläutern, welche Attraktivität bezogen auf welchen Nutzergruppe umgesetzt worden sind
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Mindeststandards:
I. Mindestanforderung an die Bürogröße: Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Planers sowie des Bauüberwachers über die in Ziff. III 2.1 genannte Qualifikation verfügen. Hinsichtlich der Bürogröße muss der Bewerber neben den Personen des Planers und des Bauüberwachers über jeweils einen Vertreter mit entsprechender beruflicher Qualifikation verfügen.
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II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit Planungsleistungen im Bäderbau durch geeignete Referenzen nachzuweisen.
Die Erfahrungen sind mit mindestens einer Referenz nachzuweisen, die die Modernisierung oder den Neubau eines Hallen-Schwimmbad zum Gegenstand hat und die die nachfolgenden Bedingungen erfüllt:
Die Baukosten der Referenzvorhaben müssen hinsichtlich der Kostengruppen 300 im Sinne der DIN 276 mindestens 2 Mio. EUR netto betragen haben, es müssen mindestens die Planungsleistungen der Phasen 2-8 im Sinne des § 34 HOAI erbracht worden sein, die Vergabe der Bauleistungen muss nach den Regeln über öffentliche Ausschreibungen erfolgt sein. Hinsichtlich der Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind.
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Zusätzliche Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen, erhöhen die Eignung. Die Bewerber haben mit den Referenzen auch die Attraktionen darzustellen, die sie geplant haben und die den Charakter des Bades prägen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Der Bewerber oder der örtliche Partner muss nach § 64 LBauO Rheinland-Pfalz bauvorlageberechtigt sein. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten benennen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen bei der Modernisierung und Sanierung von Hallenschwimmbädern (30 %);
2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (Projektleitung und Stellvertretung in Jahren (10 %);
3. Nachgewiesene Erfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand eingereichter Referenzen (10 %);
1. und 3. jeweils bewertet anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen.
4. Nachgewiesene Erfahrungen der Planung von Attraktivierungsmaßnahmen von Freizeithallenbädern:
a. Planungen von Themenschwimmbecken, wie Wellenbädern, Strömungsanlagen oder Solebecken (10 %);
b. Attraktivierungsmaßnahmen, die als Zielgruppe Kinder haben (10 %);
c. Attraktivierungsmaßnahmen, die als Zielgruppe Jugendliche haben (10 %);
d. Attraktivierungsmaßnahmen, die als Zielgruppe Familien haben (10 %);
e. Attraktivierungsmaßnahmen, die als Zielgruppe Senioren haben (10 %).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-02-01 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.muelheim-kaerlich.de 🌏
Dokumente URL: www.subreport.de/E94126881 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Webeler Rechtsanwälte
Postanschrift: Löhrstraße 99
Postort: Koblenz
Postleitzahl: 56068
Telefon: +49 261/9886620 📞
E-Mail: k.paul@webeler-rechtsanwaelte.de 📧
Fax: +49 261/98866220 📠
Land: Koblenz 🏙️
Internetadresse: www.webeler-rechtsanwaelte.de 🌏
URL der Teilnahme: www.subreport.de/E94126881 🌏
URL der Dokumente: www.subreport.de/E94126881 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden;
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2) Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen 10 Tagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1 genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber elektronisch in Textform nach § 126 BGB bei der unter I.3. genannten Kontaktstelle zu stellen;
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3) Die Verwendung des Bewerbungsbogens wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung;
4) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist elektronisch einzureichen: nur unter www.subreport.de/E94126881;
5) Rückfragen von Bewerbern werden nur in Textform per E-Mail oder Fax an die unter I.3. genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur in Textform per E-Mail oder Fax beantwortet. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Büros.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Fax: +49 6131/162113 📠
Quelle: OJS 2018/S 248-573696 (2018-12-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 475993.28 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 131-322394
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 248-573696
ABl. S-Ausgabe: 131
Zusätzliche Informationen
1) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden. 2) Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen 10 Tagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1 genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber elektronisch in Textform nach § 126 BGB bei der unter I.3. genannten Kontaktstelle zu stellen. 3) Die Verwendung des Bewerbungsbogens wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. 4) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist elektronisch einzureichen: nur unter www.subreport.de/E94126881. 5) Rückfragen von Bewerbern werden nur in Textform per E-Mail oder Fax an die unter I.3. genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur in Textform per E-Mail oder Fax beantwortet. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Büros.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die Generalsanierung des Bades steht ein Budget von ca. 2 Mio EUR (netto), Kostengruppe 300 zur Verfügung. Die anrechenbaren Kosten der Kostengruppe 300 werden sich voraussichtlich auf ca. 400 000 EUR (netto) belaufen. Tragwerksplanungsleistungen im Sinne der Leistungsphasen 1-6 im Sinne von § 51 HOAI werden für den Fall optional beauftragt, dass im Rahmen der Attraktivierung entsprechende relevante Objekte geplant werden, beispielsweise eine Erlebnisrutsche.
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Planungsbeginn soll spätestens im Mai 2019 sein; die Ergebnisse der Leistungsphase 3 müssen zur Erlangung der Fördermittel zum 30.9.2019 vorliegen.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kreativität und Zielgruppenorientiertheit der vorgestellten Ideen für eine Attraktivierung des Bades
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung in der Planung und während der Bauphase
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Intensität der Bauüberwachung
Akzeptanz des Vertrages
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-07-05 📅
Name: BZM Architekten M. Marhöfer
Postanschrift: Sommerstraße 3
Postort: Wiesbaden
Postleitzahl: 65197
Land: Deutschland 🇩🇪
Wiesbaden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 475993.28 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden.
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2) Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen 10 Tagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1 genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber elektronisch in Textform nach § 126 BGB bei der unter I.3. genannten Kontaktstelle zu stellen.
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3) Die Verwendung des Bewerbungsbogens wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung.
4) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist elektronisch einzureichen: nur unter www.subreport.de/E94126881.
Quelle: OJS 2019/S 131-322394 (2019-07-09)