Planungsleistungen für die Generalsanierung des Freizeitbades Tauris Los 1: Objektplanungsleistungen für Gebäude (energetische Sanierung) und Tragwerkplanungsleistungen
Die Stadt Mülheim-Kärlich ist Eigentümerin des Freizeit-, Sauna- und Sportbads „Tauris“. Das Bad wurde 1991 in Betrieb genommen und soll im Rahmen einer Generalsanierung grundlegend saniert werden, und zwar im Rahmen einer: — Ertüchtigung und Sanierung der Badtechnik, — einer energetischen Sanierung des Bades, — und einer Attraktivierung des Bades. Die für die Generalsanierung notwendigen Planungsleistungen werden in 4 Losen von der vergebenden Stelle für die Stadt Mülheim-Kärlich vergeben (Los 1 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude (energetische Sanierung) und Tragwerksplanungsleistungen, Los 2 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Attraktivierung des Bades) sowie Tragwerksplanungsleistungen, Los 3 Planungsleistungen im Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Heizung, Lüftung, Sanitär und Badtechnik, sowie Los 4 Planungsleistungen Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Elektro).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-02-19.
Auftragsbekanntmachung (2018-02-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Mülheim-Kärlich ist Eigentümerin des Freizeit-, Sauna- und Sportbads „Tauris“. Das Bad wurde 1991 in Betrieb genommen und soll im Rahmen einer Generalsanierung grundlegend saniert werden, und zwar im Rahmen einer:
— Ertüchtigung und Sanierung der Badtechnik,
— einer energetischen Sanierung des Bades,
— und einer Attraktivierung des Bades.
Die für die Generalsanierung notwendigen Planungsleistungen werden in 4 Losen von der vergebenden Stelle für die Stadt Mülheim-Kärlich vergeben (Los 1 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude (energetische Sanierung) und Tragwerksplanungsleistungen, Los 2 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Attraktivierung des Bades) sowie Tragwerksplanungsleistungen, Los 3 Planungsleistungen im Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Heizung, Lüftung, Sanitär und Badtechnik, sowie Los 4 Planungsleistungen Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Elektro).
Die Stadt Mülheim-Kärlich ist Eigentümerin des Freizeit-, Sauna- und Sportbads „Tauris“. Das Bad wurde 1991 in Betrieb genommen und soll im Rahmen einer Generalsanierung grundlegend saniert werden, und zwar im Rahmen einer:
— Ertüchtigung und Sanierung der Badtechnik,
— einer energetischen Sanierung des Bades,
— und einer Attraktivierung des Bades.
Die für die Generalsanierung notwendigen Planungsleistungen werden in 4 Losen von der vergebenden Stelle für die Stadt Mülheim-Kärlich vergeben (Los 1 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude (energetische Sanierung) und Tragwerksplanungsleistungen, Los 2 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Attraktivierung des Bades) sowie Tragwerksplanungsleistungen, Los 3 Planungsleistungen im Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Heizung, Lüftung, Sanitär und Badtechnik, sowie Los 4 Planungsleistungen Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Elektro).
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-02-19 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-21 📅
Datum des Beginns: 2018-06-01 📅
Datum des Endes: 2020-06-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 036-078682
ABl. S-Ausgabe: 36
Zusätzliche Informationen
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden.
2. Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter beider vergebenden Stelle spätestens binnen 10 Tagen zu rügen. Erklärt die vergebenden Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1 genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle zu stellen.
3. Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
4. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1)angegebenen Aktenzeichen, bei Webeler Rechtsanwälte unter der in I.3) genannten Anschrift einzureichen, oder elektronisch – nur – unter www.subreport.de/EE91374368.
5. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax beantwortet. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Büros.
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden.
2. Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter beider vergebenden Stelle spätestens binnen 10 Tagen zu rügen. Erklärt die vergebenden Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1 genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle zu stellen.
3. Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
4. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1)angegebenen Aktenzeichen, bei Webeler Rechtsanwälte unter der in I.3) genannten Anschrift einzureichen, oder elektronisch – nur – unter www.subreport.de/EE91374368.
5. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax beantwortet. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Büros.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Mülheim-Kärlich ist Eigentümerin des Freizeit-, Sauna- und Sportbads „Tauris“. Das Bad wurde 1991 in Betrieb genommen und soll im Rahmen einer Generalsanierung grundlegend saniert werden, und zwar im Rahmen einer:
— Ertüchtigung und Sanierung der Badtechnik,
— einer energetischen Sanierung des Bades,
— und einer Attraktivierung des Bades.
Die für die Generalsanierung notwendigen Planungsleistungen werden in 4 Losen von der vergebenden Stelle für die Stadt Mülheim-Kärlich vergeben (Los 1 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude (energetische Sanierung) und Tragwerksplanungsleistungen, Los 2 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Attraktivierung des Bades) sowie Tragwerksplanungsleistungen, Los 3 Planungsleistungen im Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Heizung, Lüftung, Sanitär und Badtechnik, sowie Los 4 Planungsleistungen Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Elektro).
Die für die Generalsanierung notwendigen Planungsleistungen werden in 4 Losen von der vergebenden Stelle für die Stadt Mülheim-Kärlich vergeben (Los 1 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude (energetische Sanierung) und Tragwerksplanungsleistungen, Los 2 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Attraktivierung des Bades) sowie Tragwerksplanungsleistungen, Los 3 Planungsleistungen im Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Heizung, Lüftung, Sanitär und Badtechnik, sowie Los 4 Planungsleistungen Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Elektro).
Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Los 1 – Planungsleistungen Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude (energetische Sanierung) und Tragwerksplanungsleistungen.
Vergeben werden sollen Objektplanungsleistungen für Gebäude, Leistungsphasen 1-9 im Sinne von § 34 HOAI zur Planung einer energetischen Sanierung. Für die energetische Sanierung des Bades steht ein Budget von ca. 2,2 Mio. € (netto), Kostengruppe 300 zur Verfügung. Im Zuge der Planung soll eine Lösung entwickelt werden, die im Rahmen dieses Budgets zu einer größtmöglichen und nachhaltigen Senkung der Energiekosten führt. Gegenstand der zu vergebenden Tragwerksplanungsleistungen ist die Prüfung der Auswirkungen der energetischen Sanierung auf das Tragwerk des Gebäudes und gegebenenfalls die Planung der Ertüchtigung des Tragwerks im Sinne der Leistungsphasen 1-6 mit Sinne von § 55 HOAI.
Vergeben werden sollen Objektplanungsleistungen für Gebäude, Leistungsphasen 1-9 im Sinne von § 34 HOAI zur Planung einer energetischen Sanierung. Für die energetische Sanierung des Bades steht ein Budget von ca. 2,2 Mio. € (netto), Kostengruppe 300 zur Verfügung. Im Zuge der Planung soll eine Lösung entwickelt werden, die im Rahmen dieses Budgets zu einer größtmöglichen und nachhaltigen Senkung der Energiekosten führt. Gegenstand der zu vergebenden Tragwerksplanungsleistungen ist die Prüfung der Auswirkungen der energetischen Sanierung auf das Tragwerk des Gebäudes und gegebenenfalls die Planung der Ertüchtigung des Tragwerks im Sinne der Leistungsphasen 1-6 mit Sinne von § 55 HOAI.
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen, zunächst eine Beauftragung bis zur Entwurfsplanung.
Die Maßnahme eilt. Die wesentlichen Ergebnisse der Entwurfsplanung der energetischen Sanierung haben zum 15.9.2018 vorzuliegen, einschließlich einer vorläufigen Kostenberechnung. Die abschließende Entwurfsplanung, die endgültige Kostenberechnung nebst der HU-Bau haben zum 1.11.2018 vorzulegen.
Die Maßnahme eilt. Die wesentlichen Ergebnisse der Entwurfsplanung der energetischen Sanierung haben zum 15.9.2018 vorzuliegen, einschließlich einer vorläufigen Kostenberechnung. Die abschließende Entwurfsplanung, die endgültige Kostenberechnung nebst der HU-Bau haben zum 1.11.2018 vorzulegen.
Beschreibung der Optionen:
Es sollen zunächst die Leistungen bis zur Entwurfsplanung beauftragt werden (sogenannte Leistungsstufe 1), sowie sodann die erforderlichen weiteren Planungsleistungen im Zuge der Realisierung der Baumaßnahme (sogenannte Leistungsstufe 2). Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Es sollen zunächst die Leistungen bis zur Entwurfsplanung beauftragt werden (sogenannte Leistungsstufe 1), sowie sodann die erforderlichen weiteren Planungsleistungen im Zuge der Realisierung der Baumaßnahme (sogenannte Leistungsstufe 2). Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mülheim-Kärlich
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 19 MiLoG begründet sind.
2. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB begründet sind.
3. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist.
4. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
5. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
6. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
6. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB);
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen;
3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will;
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 3 Mio. EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 3 Mio. EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB);
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB);
2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB);
3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung;
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären;
5. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Die geforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
Mindeststandards:
I. Mindestanforderung an die Bürogröße: Der Bewerber muss hinsichtlich der Bürogröße mindestens neben der Person des Planers über einen Vertreter mit vergleichbaren beruflichen Qualifikationen verfügen.
II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:
1. Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit Planungsleistungen der Modernisierung oder Sanierung von Hallenbädern durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte weitgehend kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.
1. Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit Planungsleistungen der Modernisierung oder Sanierung von Hallenbädern durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte weitgehend kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.
Es ist eine Liste von mindestens zwei Referenzobjekten zu erstellen, die die nachfolgenden Bedingungen erfüllen:
Bei allen Referenzen muss die erbrachte Leistung die Planung einer Modernisierung oder Sanierung von Hallenbädern zum Gegenstand haben, die auch eine energetische Sanierung des Bades betrafen. Die Baukosten der Referenzvorhaben müssen hinsichtlich der Kostengruppen 300 im Sinne der DIN 276 mindestens 2 Mio. EUR netto betragen haben, es müssen mindestens die Planungsleistungen der Phasen 2-8 im Sinne des§ 34 HOAI erbracht worden sein, die Fertigstellung muss nach dem 1.1.2013 gelegen haben, die Vergabe der Bauleistungen muss nach der VOB/A erfolgt sein. Die Referenzen müssen zum Gegenstand die Planung einer Modernisierung oder Sanierung eines Hallenbades zum Gegenstand haben, die auch eine energetische Sanierung des Bades betrafen.
Bei allen Referenzen muss die erbrachte Leistung die Planung einer Modernisierung oder Sanierung von Hallenbädern zum Gegenstand haben, die auch eine energetische Sanierung des Bades betrafen. Die Baukosten der Referenzvorhaben müssen hinsichtlich der Kostengruppen 300 im Sinne der DIN 276 mindestens 2 Mio. EUR netto betragen haben, es müssen mindestens die Planungsleistungen der Phasen 2-8 im Sinne des§ 34 HOAI erbracht worden sein, die Fertigstellung muss nach dem 1.1.2013 gelegen haben, die Vergabe der Bauleistungen muss nach der VOB/A erfolgt sein. Die Referenzen müssen zum Gegenstand die Planung einer Modernisierung oder Sanierung eines Hallenbades zum Gegenstand haben, die auch eine energetische Sanierung des Bades betrafen.
Hinsichtlich der Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind.
Zu allen Referenzen hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und die Baukosten entwickelt haben (Vergleich der Ergebnisse zum Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 3, der Leistungsphase 7 und der Projektergebnisse nach Abschluss der Leistungsphase 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen.
Zu allen Referenzen hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und die Baukosten entwickelt haben (Vergleich der Ergebnisse zum Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 3, der Leistungsphase 7 und der Projektergebnisse nach Abschluss der Leistungsphase 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen.
Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Der Bewerber oder der örtliche Partner muss nach § 64 LBauO Rheinland-Pfalz bauvorlageberechtigt sein. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Der Bewerber oder der örtliche Partner muss nach § 64 LBauO Rheinland-Pfalz bauvorlageberechtigt sein. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten benennen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen bei der Modernisierung und Sanierung von Hallenschwimmbädern (50 %)
2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (25 %)
3. Nachgewiesene Erfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen (25 %)
Sonstiges:
— Bei der Bewertung der Teilnahmeanträge werden ausschließlich Referenzen herangezogen, die die Mindestanforderungen an Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen,
— Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-04-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden.
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden.
2. Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter beider vergebenden Stelle spätestens binnen 10 Tagen zu rügen. Erklärt die vergebenden Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1 genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle zu stellen.
2. Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter beider vergebenden Stelle spätestens binnen 10 Tagen zu rügen. Erklärt die vergebenden Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1 genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle zu stellen.
3. Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
3. Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
4. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1)angegebenen Aktenzeichen, bei Webeler Rechtsanwälte unter der in I.3) genannten Anschrift einzureichen, oder elektronisch – nur – unter www.subreport.de/EE91374368.
4. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1)angegebenen Aktenzeichen, bei Webeler Rechtsanwälte unter der in I.3) genannten Anschrift einzureichen, oder elektronisch – nur – unter www.subreport.de/EE91374368.
5. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax beantwortet. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Büros.
5. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax beantwortet. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Büros.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-07-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Mülheim-Kärlich ist Eigentümerin des Freizeit-, Sauna-und Sportbads „Tauris“. Das Bad wurde 1991 in Betrieb genommen und soll im Rahmen einer Generalsanierung grundlegend saniert werden, und zwar im Rahmen einer
— Ertüchtigung und Sanierung der Badtechnik,
— einer energetischen Sanierung des Bades,
— und einer Attraktivierung des Bades.
Die für die Generalsanierung notwendigen Planungsleistungen werden in 4 Losen von der vergebenden Stelle für die Stadt Mülheim-Kärlich vergeben (Los 1 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude (energetische Sanierung) und Tragwerksplanungsleistungen, Los 2 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Attraktivierung des Bades) sowie Tragwerksplanungsleistungen, Los 3 Planungsleistungen im Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Heizung, Lüftung, Sanitär und Badtechnik, sowie Los 4 Planungsleistungen Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Elektro).
Die Stadt Mülheim-Kärlich ist Eigentümerin des Freizeit-, Sauna-und Sportbads „Tauris“. Das Bad wurde 1991 in Betrieb genommen und soll im Rahmen einer Generalsanierung grundlegend saniert werden, und zwar im Rahmen einer
— Ertüchtigung und Sanierung der Badtechnik,
— einer energetischen Sanierung des Bades,
— und einer Attraktivierung des Bades.
Die für die Generalsanierung notwendigen Planungsleistungen werden in 4 Losen von der vergebenden Stelle für die Stadt Mülheim-Kärlich vergeben (Los 1 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude (energetische Sanierung) und Tragwerksplanungsleistungen, Los 2 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Attraktivierung des Bades) sowie Tragwerksplanungsleistungen, Los 3 Planungsleistungen im Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Heizung, Lüftung, Sanitär und Badtechnik, sowie Los 4 Planungsleistungen Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Elektro).
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden.
2) Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter beider vergebenden Stelle spätestens binnen 10 Tagen zu rügen. Erklärt die vergebenden Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1 genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle zu stellen.
3) Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
4) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1)angegebenen Aktenzeichen, bei Webeler Rechtsanwälte unter der in I.3) genannten Anschrift einzureichen, oder elektronisch – nur – unter www.subreport.de/EE91374368.
5) Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax beantwortet. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Büros.
1) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden.
2) Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter beider vergebenden Stelle spätestens binnen 10 Tagen zu rügen. Erklärt die vergebenden Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1 genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle zu stellen.
3) Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
4) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1)angegebenen Aktenzeichen, bei Webeler Rechtsanwälte unter der in I.3) genannten Anschrift einzureichen, oder elektronisch – nur – unter www.subreport.de/EE91374368.
5) Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax beantwortet. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Büros.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Mülheim-Kärlich ist Eigentümerin des Freizeit-, Sauna-und Sportbads „Tauris“. Das Bad wurde 1991 in Betrieb genommen und soll im Rahmen einer Generalsanierung grundlegend saniert werden, und zwar im Rahmen einer
Vergeben werden sollen Objektplanungsleistungen für Gebäude, Leistungsphasen 1-9 im Sinne von § 34 HOAI zur Planung einer energetischen Sanierung. Für die energetische Sanierung des Bades steht ein Budget von ca. 2,2 Mio. EUR (netto), Kostengruppe 300 zur Verfügung. Im Zuge der Planung soll eine Lösung entwickelt werden, die im Rahmen dieses Budgets zu einer größtmöglichen und nachhaltigen Senkung der Energiekosten führt. Gegenstand der zu vergebenden Tragwerksplanungsleistungen ist die Prüfung der Auswirkungen der energetischen Sanierung auf das Tragwerk des Gebäudes und gegebenenfalls die Planung der Ertüchtigung des Tragwerks im Sinne der Leistungsphasen 1-6 mit Sinne von § 55 HOAI.
Vergeben werden sollen Objektplanungsleistungen für Gebäude, Leistungsphasen 1-9 im Sinne von § 34 HOAI zur Planung einer energetischen Sanierung. Für die energetische Sanierung des Bades steht ein Budget von ca. 2,2 Mio. EUR (netto), Kostengruppe 300 zur Verfügung. Im Zuge der Planung soll eine Lösung entwickelt werden, die im Rahmen dieses Budgets zu einer größtmöglichen und nachhaltigen Senkung der Energiekosten führt. Gegenstand der zu vergebenden Tragwerksplanungsleistungen ist die Prüfung der Auswirkungen der energetischen Sanierung auf das Tragwerk des Gebäudes und gegebenenfalls die Planung der Ertüchtigung des Tragwerks im Sinne der Leistungsphasen 1-6 mit Sinne von § 55 HOAI.
Die Maßnahme eilt. Die wesentlichen Ergebnisse der Entwurfsplanung der energetischen Sanierung haben zum 15.9.2018 vorzuliegen, einschließlich einer vorläufigen Kostenberechnung. Die abschließende Entwurfsplanung, die endgültige Kostenberechnung nebst der HU-Bau haben zum 1. November 2018 vorzulegen.
Die Maßnahme eilt. Die wesentlichen Ergebnisse der Entwurfsplanung der energetischen Sanierung haben zum 15.9.2018 vorzuliegen, einschließlich einer vorläufigen Kostenberechnung. Die abschließende Entwurfsplanung, die endgültige Kostenberechnung nebst der HU-Bau haben zum 1. November 2018 vorzulegen.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umsetzbarkeit der vorgestellten Ideen für eine nachhaltige und wirtschaftliche energetische Sanierung des Gebäudes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung in der Planung und während der Bauphase
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Intensität der Bauüberwachung
Akzeptanz des Vertrages
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 30
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden.
1) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden.
2) Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter beider vergebenden Stelle spätestens binnen 10 Tagen zu rügen. Erklärt die vergebenden Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1 genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle zu stellen.
2) Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter beider vergebenden Stelle spätestens binnen 10 Tagen zu rügen. Erklärt die vergebenden Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1 genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle zu stellen.
3) Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
3) Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
4) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1)angegebenen Aktenzeichen, bei Webeler Rechtsanwälte unter der in I.3) genannten Anschrift einzureichen, oder elektronisch – nur – unter www.subreport.de/EE91374368.
4) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1)angegebenen Aktenzeichen, bei Webeler Rechtsanwälte unter der in I.3) genannten Anschrift einzureichen, oder elektronisch – nur – unter www.subreport.de/EE91374368.
5) Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax beantwortet. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Büros.
5) Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax beantwortet. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Büros.