Planungsleistungen für die Generalsanierung des Freizeitbades Tauris Los 3: Planungsleistungen im Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Heizung, Lüftung, Sanitär und Badtechnik
Die Stadt Mülheim-Kärlich ist Eigentümerin des Freizeit-, Sauna- und Sportbads „Tauris“. Das Bad wurde 1991 in Betrieb genommen und soll im Rahmen einer Generalsanierung grundlegend saniert werden, und zwar im Rahmen einer: — Ertüchtigung und Sanierung der Badtechnik, — einer energetischen Sanierung des Bades, — und einer Attraktivierung des Bades. Die für die Generalsanierung notwendigen Planungsleistungen werden in 4 Losen von der vergebenden Stelle für die Stadt Mülheim-Kärlich vergeben (Los 1 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude (energetische Sanierung) und Tragwerksplanungsleistungen, Los 2 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Attraktivierung des Bades) sowie Tragwerksplanungsleistungen, Los 3 Planungsleistungen im Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Heizung, Lüftung, Sanitär und Badtechnik, sowie Los 4 Planungsleistungen Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Elektro).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-02-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-02-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Mülheim-Kärlich ist Eigentümerin des Freizeit-, Sauna- und Sportbads „Tauris“. Das Bad wurde 1991 in Betrieb genommen und soll im Rahmen einer Generalsanierung grundlegend saniert werden, und zwar im Rahmen einer:
— Ertüchtigung und Sanierung der Badtechnik,
— einer energetischen Sanierung des Bades,
— und einer Attraktivierung des Bades.
Die für die Generalsanierung notwendigen Planungsleistungen werden in 4 Losen von der vergebenden Stelle für die Stadt Mülheim-Kärlich vergeben (Los 1 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude (energetische Sanierung) und Tragwerksplanungsleistungen, Los 2 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Attraktivierung des Bades) sowie Tragwerksplanungsleistungen, Los 3 Planungsleistungen im Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Heizung, Lüftung, Sanitär und Badtechnik, sowie Los 4 Planungsleistungen Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Elektro).
Die Stadt Mülheim-Kärlich ist Eigentümerin des Freizeit-, Sauna- und Sportbads „Tauris“. Das Bad wurde 1991 in Betrieb genommen und soll im Rahmen einer Generalsanierung grundlegend saniert werden, und zwar im Rahmen einer:
— Ertüchtigung und Sanierung der Badtechnik,
— einer energetischen Sanierung des Bades,
— und einer Attraktivierung des Bades.
Die für die Generalsanierung notwendigen Planungsleistungen werden in 4 Losen von der vergebenden Stelle für die Stadt Mülheim-Kärlich vergeben (Los 1 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude (energetische Sanierung) und Tragwerksplanungsleistungen, Los 2 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Attraktivierung des Bades) sowie Tragwerksplanungsleistungen, Los 3 Planungsleistungen im Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Heizung, Lüftung, Sanitär und Badtechnik, sowie Los 4 Planungsleistungen Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Elektro).
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-02-19 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-21 📅
Datum des Beginns: 2018-06-01 📅
Datum des Endes: 2020-06-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 036-078701
ABl. S-Ausgabe: 36
Zusätzliche Informationen
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden.
2. Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter beider vergebenden Stelle spätestens binnen 10 Tagen zu rügen. Erklärt die vergebenden Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1 genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle zu stellen.
3. Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
4. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1)angegebenen Aktenzeichen, bei Webeler Rechtsanwälte unter der in I.3) genannten Anschrift einzureichen, oder elektronisch – nur – unter E34419179.
5. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax beantwortet. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Büros.
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden.
2. Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter beider vergebenden Stelle spätestens binnen 10 Tagen zu rügen. Erklärt die vergebenden Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1 genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle zu stellen.
3. Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
4. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1)angegebenen Aktenzeichen, bei Webeler Rechtsanwälte unter der in I.3) genannten Anschrift einzureichen, oder elektronisch – nur – unter E34419179.
5. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax beantwortet. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Büros.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Mülheim-Kärlich ist Eigentümerin des Freizeit-, Sauna- und Sportbads „Tauris“. Das Bad wurde 1991 in Betrieb genommen und soll im Rahmen einer Generalsanierung grundlegend saniert werden, und zwar im Rahmen einer:
— Ertüchtigung und Sanierung der Badtechnik,
— einer energetischen Sanierung des Bades,
— und einer Attraktivierung des Bades.
Die für die Generalsanierung notwendigen Planungsleistungen werden in 4 Losen von der vergebenden Stelle für die Stadt Mülheim-Kärlich vergeben (Los 1 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude (energetische Sanierung) und Tragwerksplanungsleistungen, Los 2 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Attraktivierung des Bades) sowie Tragwerksplanungsleistungen, Los 3 Planungsleistungen im Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Heizung, Lüftung, Sanitär und Badtechnik, sowie Los 4 Planungsleistungen Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Elektro).
Die für die Generalsanierung notwendigen Planungsleistungen werden in 4 Losen von der vergebenden Stelle für die Stadt Mülheim-Kärlich vergeben (Los 1 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude (energetische Sanierung) und Tragwerksplanungsleistungen, Los 2 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Attraktivierung des Bades) sowie Tragwerksplanungsleistungen, Los 3 Planungsleistungen im Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Heizung, Lüftung, Sanitär und Badtechnik, sowie Los 4 Planungsleistungen Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Elektro).
Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Los 32 – Planungsleistungen im Leistungsbild der technischen Ausrüstung/Heizung, Lüftung, Sanitär und Badtechnik nach § 55 HOAI.
Vergeben werden sollen die Planungsleistungen in den Leistungsphasen 1-9 im Sinne von § 55 HOAI zur Planung einer Erneuerung und energetischen Sanierung der Technischen Gebäudeausrüstung in den Anlagengruppen 2, 3, und 7 nach § 53 Abs. 2 HOAI.
Zur erforderlichen technischen Ausrüstung gibt es eine ausführliche Planungsstudie des Ingenieurbüros Möller + Meyer Gotha GmbH aus dem März 2016. Die Studie ist Bestandteil der Vergabeunterlagen, zum einen als Grundlage der Planung, zum anderen zum Zwecke des Ausgleichs eines Informationsvorsprungs, da nicht auszuschließen ist, dass sich die Ersteller des Gutachtens in diesem Verfahren bewerben werden. Diese Planung ist zu überprüfen, insbesondere im Hinblick auf weitere Einsparpotentiale, und umzusetzen. Die dort beschriebenen Leistungen sind teilweise bereits erledigt und zwar sind 2 Pumpen erneuert werden, die Elektrolyse sowie die Steuerung.
Zur erforderlichen technischen Ausrüstung gibt es eine ausführliche Planungsstudie des Ingenieurbüros Möller + Meyer Gotha GmbH aus dem März 2016. Die Studie ist Bestandteil der Vergabeunterlagen, zum einen als Grundlage der Planung, zum anderen zum Zwecke des Ausgleichs eines Informationsvorsprungs, da nicht auszuschließen ist, dass sich die Ersteller des Gutachtens in diesem Verfahren bewerben werden. Diese Planung ist zu überprüfen, insbesondere im Hinblick auf weitere Einsparpotentiale, und umzusetzen. Die dort beschriebenen Leistungen sind teilweise bereits erledigt und zwar sind 2 Pumpen erneuert werden, die Elektrolyse sowie die Steuerung.
Die Heizung erfolgt über ein BHKW mit ca. 2 500 kW Leistung. Hier sind im wesentlichen neue Lüftungsgeräte zu installieren. Die anrechenbaren Kosten betragen voraussichtlich Kostengruppe anrechenbare Kosten/netto €.
2 Wärmeversorgungsanlagen 122 800
3 lufttechnische Anlagen 731 100
7 nutzungsspezifische Anlagen 620 200
Für die Ertüchtigung und Sanierung der TGA HLS steht ein Budget von ca. 1,5 Mio. € (netto) zur Verfügung. Im Zuge der Planung soll eine Lösung entwickelt werden, die im Rahmen dieses Budgets zu einer größtmöglichen und nachhaltigen Senkung der Energiekosten führt.
Für die Ertüchtigung und Sanierung der TGA HLS steht ein Budget von ca. 1,5 Mio. € (netto) zur Verfügung. Im Zuge der Planung soll eine Lösung entwickelt werden, die im Rahmen dieses Budgets zu einer größtmöglichen und nachhaltigen Senkung der Energiekosten führt.
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen, zunächst eine Beauftragung bis zur Entwurfsplanung.
Die Maßnahme eilt. Die wesentlichen Ergebnisse der Entwurfsplanung der Erneuerung und Sanierung der Technischen Gebäudeausrüstung haben zum 15.9.2018 vorzuliegen, einschließlich einer vorläufigen Kostenberechnung. Die abschließende Entwurfsplanung muss zum 1.11.2018 vorliegen.
Die Maßnahme eilt. Die wesentlichen Ergebnisse der Entwurfsplanung der Erneuerung und Sanierung der Technischen Gebäudeausrüstung haben zum 15.9.2018 vorzuliegen, einschließlich einer vorläufigen Kostenberechnung. Die abschließende Entwurfsplanung muss zum 1.11.2018 vorliegen.
Neben der Modernisierung der Badtechnik plant die Stadt Mülheim-Kärlich eine Attraktivierung des Bades. Die Art und Weise der angestrebten Attraktivierung des Freizeitbades ist noch zu planen. Daher kann sich der Umfang der beauftragten Planungsleistungen im Los 3 noch erweitern und zwar um Leistungen der technischen Ausrüstung/Heizung, Lüftung, Sanitär und Badtechnik. Die Auftraggeberin behält sich vor, optional auch diese weiteren Leistungen in allen Leistungsphasen zu beauftragen. Die anrechenbaren Kosten für diese zusätzlich zu beauftragenden Leistungen können voraussichtlich 100 000 € netto betragen.
Neben der Modernisierung der Badtechnik plant die Stadt Mülheim-Kärlich eine Attraktivierung des Bades. Die Art und Weise der angestrebten Attraktivierung des Freizeitbades ist noch zu planen. Daher kann sich der Umfang der beauftragten Planungsleistungen im Los 3 noch erweitern und zwar um Leistungen der technischen Ausrüstung/Heizung, Lüftung, Sanitär und Badtechnik. Die Auftraggeberin behält sich vor, optional auch diese weiteren Leistungen in allen Leistungsphasen zu beauftragen. Die anrechenbaren Kosten für diese zusätzlich zu beauftragenden Leistungen können voraussichtlich 100 000 € netto betragen.
Beschreibung der Optionen:
Es sollen zunächst die Leistungen bis zur Entwurfsplanung beauftragt werden (sogenannte Leistungsstufe 1), sowie sodann die erforderlichen weiteren Planungsleistungen im Zuge der Realisierung der Baumaßnahme (sogenannte Leistungsstufe 2). Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Es sollen zunächst die Leistungen bis zur Entwurfsplanung beauftragt werden (sogenannte Leistungsstufe 1), sowie sodann die erforderlichen weiteren Planungsleistungen im Zuge der Realisierung der Baumaßnahme (sogenannte Leistungsstufe 2). Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mülheim-Kärlich
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 19 MiLoG begründet sind;
2. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB begründet sind;
3. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist;
4. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist;
5. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen;
6. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
6. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB);
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen;
3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will;
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 3 Mio. EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 3 Mio. EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB);
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB);
2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB);
3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung;
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären;
5. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Die geforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
Mindeststandards:
I. Mindestanforderung an die Bürogröße: Der Bewerber muss hinsichtlich der Bürogröße neben der Person des Planers mindestens über einen Vertreter mit vergleichbaren beruflichen Qualifikationen verfügen.
II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:
1. Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit Planungsleistungen der Sanierung oder Erneuerung der Technischen Ausrüstung von Hallenbädern durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen.
1. Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit Planungsleistungen der Sanierung oder Erneuerung der Technischen Ausrüstung von Hallenbädern durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen.
Es ist eine Liste von mindestens drei Referenzobjekten zu erstellen, die die nachfolgenden Bedingungen erfüllen:
Bei allen Referenzen muss die erbrachte Leistung die Planung der Sanierung oder Erneuerung der technischen Ausrüstung von Hallenbädern zu den Anlagengruppen 2, 3 und 7 nach § 53 Abs. 2 HOAI zum Gegenstand haben. Die Baukosten der Kostengruppe 400 im Sinne der DIN 276 müssen mindestens 400.000 EUR netto betragen haben, es müssen mindestens die Planungsleistungen der Phasen 2-8 im Sinne des § 55 HOAI erbracht worden sein, die Fertigstellung muss nach dem 1.1.2013 gelegen haben, die Vergabe der Bauleistungen muss nach der VOB/A erfolgt sein. Hinsichtlich der Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind.
Bei allen Referenzen muss die erbrachte Leistung die Planung der Sanierung oder Erneuerung der technischen Ausrüstung von Hallenbädern zu den Anlagengruppen 2, 3 und 7 nach § 53 Abs. 2 HOAI zum Gegenstand haben. Die Baukosten der Kostengruppe 400 im Sinne der DIN 276 müssen mindestens 400.000 EUR netto betragen haben, es müssen mindestens die Planungsleistungen der Phasen 2-8 im Sinne des § 55 HOAI erbracht worden sein, die Fertigstellung muss nach dem 1.1.2013 gelegen haben, die Vergabe der Bauleistungen muss nach der VOB/A erfolgt sein. Hinsichtlich der Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind.
Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden. Die Einreichung weiterer Referenzen zum Nachweis erhöhter Eignung bleibt vorbehalten.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinienberechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinienberechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 2, 3 und 7 bei der Modernisierung und Sanierung von Hallenschwimmbädern anhand der eingereichten Referenzen (50 %)
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 2, 3 und 7 bei der Modernisierung und Sanierung von Hallenschwimmbädern anhand der eingereichten Referenzen (50 %)
2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (25 %)
3. Nachgewiesene Erfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen (25 %)
Sonstiges:
— bei der Bewertung der Teilnahmeanträge werden ausschließlich Referenzen herangezogen, die die Mindestanforderungen an Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen,
— bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-04-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden.
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden.
2. Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter beider vergebenden Stelle spätestens binnen 10 Tagen zu rügen. Erklärt die vergebenden Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1 genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle zu stellen.
2. Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter beider vergebenden Stelle spätestens binnen 10 Tagen zu rügen. Erklärt die vergebenden Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1 genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle zu stellen.
3. Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
3. Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
4. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1)angegebenen Aktenzeichen, bei Webeler Rechtsanwälte unter der in I.3) genannten Anschrift einzureichen, oder elektronisch – nur – unter E34419179.
4. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1)angegebenen Aktenzeichen, bei Webeler Rechtsanwälte unter der in I.3) genannten Anschrift einzureichen, oder elektronisch – nur – unter E34419179.
5. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax beantwortet. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Büros.
5. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax beantwortet. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Büros.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-09-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Mülheim-Kärlich ist Eigentümerin des Freizeit-, Sauna-und Sportbads „Tauris“. Das Bad wurde 1991 in Betrieb genommen und soll im Rahmen einer Generalsanierung grundlegend saniert werden, und zwar im Rahmen einer:
— Ertüchtigung und Sanierung der Badtechnik,
— einer energetischen Sanierung des Bades,
— und einer Attraktivierung des Bades.
Die für die Generalsanierung notwendigen Planungsleistungen werden in 4 Losen von der vergebenden Stelle für die Stadt Mülheim-Kärlich vergeben (Los 1 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude (energetische Sanierung) und Tragwerksplanungsleistungen, Los 2 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Attraktivierung des Bades) sowie Tragwerksplanungsleistungen, Los 3 Planungsleistungen im Leistungsbild der technischen Ausrüstung/ Heizung, Lüftung, Sanitär und Badtechnik, sowie Los 4 Planungsleistungen Leistungsbild der technischen Ausrüstung/ Elektro).
Die Stadt Mülheim-Kärlich ist Eigentümerin des Freizeit-, Sauna-und Sportbads „Tauris“. Das Bad wurde 1991 in Betrieb genommen und soll im Rahmen einer Generalsanierung grundlegend saniert werden, und zwar im Rahmen einer:
— Ertüchtigung und Sanierung der Badtechnik,
— einer energetischen Sanierung des Bades,
— und einer Attraktivierung des Bades.
Die für die Generalsanierung notwendigen Planungsleistungen werden in 4 Losen von der vergebenden Stelle für die Stadt Mülheim-Kärlich vergeben (Los 1 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude (energetische Sanierung) und Tragwerksplanungsleistungen, Los 2 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Attraktivierung des Bades) sowie Tragwerksplanungsleistungen, Los 3 Planungsleistungen im Leistungsbild der technischen Ausrüstung/ Heizung, Lüftung, Sanitär und Badtechnik, sowie Los 4 Planungsleistungen Leistungsbild der technischen Ausrüstung/ Elektro).
Gesamtwert des Auftrags: 364807.05 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden.
2) Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter beider vergebenden Stelle spätestens binnen 10 Tagen zu rügen. Erklärt die vergebenden Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerberausschließlich schriftlich bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle zu stellen.
3) Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
4) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1)angegebenen Aktenzeichen, bei Webeler Rechtsanwälte unter der in I.3) genannten Anschrift einzureichen, oder elektronisch – nur – unter E34419179.
5) Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax beantwortet. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Büros.
1) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden.
2) Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter beider vergebenden Stelle spätestens binnen 10 Tagen zu rügen. Erklärt die vergebenden Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerberausschließlich schriftlich bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle zu stellen.
3) Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
4) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1)angegebenen Aktenzeichen, bei Webeler Rechtsanwälte unter der in I.3) genannten Anschrift einzureichen, oder elektronisch – nur – unter E34419179.
5) Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax beantwortet. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Büros.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Mülheim-Kärlich ist Eigentümerin des Freizeit-, Sauna-und Sportbads „Tauris“. Das Bad wurde 1991 in Betrieb genommen und soll im Rahmen einer Generalsanierung grundlegend saniert werden, und zwar im Rahmen einer:
Die für die Generalsanierung notwendigen Planungsleistungen werden in 4 Losen von der vergebenden Stelle für die Stadt Mülheim-Kärlich vergeben (Los 1 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude (energetische Sanierung) und Tragwerksplanungsleistungen, Los 2 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Attraktivierung des Bades) sowie Tragwerksplanungsleistungen, Los 3 Planungsleistungen im Leistungsbild der technischen Ausrüstung/ Heizung, Lüftung, Sanitär und Badtechnik, sowie Los 4 Planungsleistungen Leistungsbild der technischen Ausrüstung/ Elektro).
Die für die Generalsanierung notwendigen Planungsleistungen werden in 4 Losen von der vergebenden Stelle für die Stadt Mülheim-Kärlich vergeben (Los 1 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude (energetische Sanierung) und Tragwerksplanungsleistungen, Los 2 Planungsleistungen im Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Attraktivierung des Bades) sowie Tragwerksplanungsleistungen, Los 3 Planungsleistungen im Leistungsbild der technischen Ausrüstung/ Heizung, Lüftung, Sanitär und Badtechnik, sowie Los 4 Planungsleistungen Leistungsbild der technischen Ausrüstung/ Elektro).
Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Los 32 - Planungsleistungen im Leistungsbild der technischen Ausrüstung/ Heizung, Lüftung, Sanitär und Badtechnik nach § 55 HOAI.
Die Heizung erfolgt über ein BHKW mit ca. 2 500 kW Leistung. Hier sind im wesentlichen neue Lüftungsgeräte zu installieren. Die anrechenbaren Kosten betragen voraussichtlich:
Kostengruppe anrechenbare Kosten/ netto EUR:
— 2 Wärmeversorgungsanlagen 122 800,00,
— 3 lufttechnische Anlagen 731 100,00,
— 7 nutzungsspezifische Anlagen 620 200,00.
Für die Ertüchtigung und Sanierung der TGA HLS steht ein Budget von ca. 1,5 Mio. EUR (netto) zur Verfügung. Im Zuge der Planung soll eine Lösung entwickelt werden, die im Rahmen dieses Budgets zu einer größtmöglichen und nachhaltigen Senkung der Energiekosten führt.
Für die Ertüchtigung und Sanierung der TGA HLS steht ein Budget von ca. 1,5 Mio. EUR (netto) zur Verfügung. Im Zuge der Planung soll eine Lösung entwickelt werden, die im Rahmen dieses Budgets zu einer größtmöglichen und nachhaltigen Senkung der Energiekosten führt.
Neben der Modernisierung der Badtechnik plant die Stadt Mülheim-Kärlich eine Attraktivierung des Bades. Die Art und Weise der angestrebten Attraktivierung des Freizeitbades ist noch zu planen. Daher kann sich der Umfang der beauftragten Planungsleistungen im Los 3 noch erweitern und zwar um Leistungen der technischen Ausrüstung/ Heizung, Lüftung, Sanitär und Badtechnik. Die Auftraggeberin behält sich vor, optional auch diese weiteren Leistungen in allen Leistungsphasen zu beauftragen. Die anrechenbaren Kosten für diese zusätzlich zu beauftragenden Leistungen können voraussichtlich 100 000,00 EUR netto betragen.
Neben der Modernisierung der Badtechnik plant die Stadt Mülheim-Kärlich eine Attraktivierung des Bades. Die Art und Weise der angestrebten Attraktivierung des Freizeitbades ist noch zu planen. Daher kann sich der Umfang der beauftragten Planungsleistungen im Los 3 noch erweitern und zwar um Leistungen der technischen Ausrüstung/ Heizung, Lüftung, Sanitär und Badtechnik. Die Auftraggeberin behält sich vor, optional auch diese weiteren Leistungen in allen Leistungsphasen zu beauftragen. Die anrechenbaren Kosten für diese zusätzlich zu beauftragenden Leistungen können voraussichtlich 100 000,00 EUR netto betragen.
Beschreibung der Optionen:
Es sollen zunächst die Leistungen bis zur Entwurfsplanung beauftragt werden (sogenannte Leistungsstufe 1), sowie sodann die erforderlichen weiteren Planungsleistungen im Zuge der Realisierung der Baumaßnahme (sogenannte Leistungsstufe 2). Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/ Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Es sollen zunächst die Leistungen bis zur Entwurfsplanung beauftragt werden (sogenannte Leistungsstufe 1), sowie sodann die erforderlichen weiteren Planungsleistungen im Zuge der Realisierung der Baumaßnahme (sogenannte Leistungsstufe 2). Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/ Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung in der Planung und während der Bauphase
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung
Akzeptanz des Vertrages
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 50
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-08-08 📅
Name: Ingenieurbüro für Wassertechnik GmbH
Postanschrift: Nenndorfer Straße 3
Postort: Ronnenberg
Postleitzahl: 30952
Land: Deutschland 🇩🇪 Hannover
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 364807.05 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden.
1) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden.
2) Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter beider vergebenden Stelle spätestens binnen 10 Tagen zu rügen. Erklärt die vergebenden Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerberausschließlich schriftlich bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle zu stellen.
2) Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter beider vergebenden Stelle spätestens binnen 10 Tagen zu rügen. Erklärt die vergebenden Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter IV.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerberausschließlich schriftlich bei der im Anhang A.I genannten Kontaktstelle zu stellen.
3) Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
3) Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
4) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1)angegebenen Aktenzeichen, bei Webeler Rechtsanwälte unter der in I.3) genannten Anschrift einzureichen, oder elektronisch – nur – unter E34419179.
4) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1)angegebenen Aktenzeichen, bei Webeler Rechtsanwälte unter der in I.3) genannten Anschrift einzureichen, oder elektronisch – nur – unter E34419179.
5) Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax beantwortet. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Büros.
5) Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax beantwortet. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Büros.