Planungsleistungen für Freianlagen und Verkehrsanlagen im Rahmen der städtebaulichen Revitalisierungsmaßnahme Fußgängerzone Lebach 2030

Stadt Lebach

Für den Bereich der Fußgängerzone, einschließlich des Rathausplatzes und des Uferparks, in der Stadtmitte von Lebach werden Planungsleistungen für Teil 3, Abschnitte 2 und 4 HOAI benötigt, um den zentralen Bereich Am Markt (insbes. Fußgängerzone) und dessen näheres Umfeld aus den 70er Jahren zu einem multifunktionalen Generationenquartier weiterzuentwickeln. Im Vorfeld hat bereits eine Mehrfachbeauftragung zur Ideenfindung i. V. m. einem Bürgerbeteiligungsprozess stattgefunden.
Das Plangebiet ist in versch. Bauabschnitte aufgeteilt. Eine Plandarstellung ist als download beigefügt. Ebenfalls beigefügt ist das Konzept, das aus der Ideenfindung als weiterzuverfolgende Lösung hervorgegangen ist. Dieses Konzept wurde zwischenzeitlich überarbeitet. Seine wesentliche Merkmale sind zu beachten und sollen überprüft werden. U. a. soll die Möglichkeit eines shared space-Beereiches (o. ä.) überprüft und weiter entwickelt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-07-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-06-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-06-08 Auftragsbekanntmachung
2019-02-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-06-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Für den Bereich der Fußgängerzone, einschließlich des Rathausplatzes und des Uferparks, in der Stadtmitte von Lebach werden Planungsleistungen für Teil 3, Abschnitte 2 und 4 HOAI benötigt, um den zentralen Bereich Am Markt (insbes. Fußgängerzone) und dessen näheres Umfeld aus den 70er Jahren zu einem multifunktionalen Generationenquartier weiterzuentwickeln. Im Vorfeld hat bereits eine Mehrfachbeauftragung zur Ideenfindung i. V. m. einem Bürgerbeteiligungsprozess stattgefunden. Das Plangebiet ist in versch. Bauabschnitte aufgeteilt. Eine Plandarstellung ist als download beigefügt. Ebenfalls beigefügt ist das Konzept, das aus der Ideenfindung als weiterzuverfolgende Lösung hervorgegangen ist. Dieses Konzept wurde zwischenzeitlich überarbeitet. Seine wesentliche Merkmale sind zu beachten und sollen überprüft werden. U. a. soll die Möglichkeit eines shared space-Beereiches (o. ä.) überprüft und weiter entwickelt werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Saarlouis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Lebach
Postanschrift: Am Markt 1
Postleitzahl: 66822
Postort: Lebach
Kontakt
Internetadresse: https://www.lebach.de/ 🌏
E-Mail: wagnerm@lebach.de 📧
Telefon: +49 688159270 📞
Fax: +49 688159167 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E51883319 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E51883319 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-06-08 📅
Einreichungsfrist: 2018-07-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-06-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 109-248416
ABl. S-Ausgabe: 109
Zusätzliche Informationen
Die unter II.2.7) genannte Laufzeit von 42 Monaten stellt eine geschätzte Dauer dar. Ob diese Zeitschiene auch für Bereich B1 (Flächenverfügbarkeit) gelten kann, ist noch nicht absehbar.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für den Bereich der Fußgängerzone, einschließlich des Rathausplatzes und des Uferparks, in der Stadtmitte von Lebach werden Planungsleistungen für Teil 3, Abschnitte 2 und 4 HOAI benötigt, um den zentralen Bereich Am Markt (insbes. Fußgängerzone) und dessen näheres Umfeld aus den 70er Jahren zu einem multifunktionalen Generationenquartier weiterzuentwickeln. Im Vorfeld hat bereits eine Mehrfachbeauftragung zur Ideenfindung i. V. m. einem Bürgerbeteiligungsprozess stattgefunden.
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Das Plangebiet ist in versch. Bauabschnitte aufgeteilt. Eine Plandarstellung ist als download beigefügt. Ebenfalls beigefügt ist das Konzept, das aus der Ideenfindung als weiterzuverfolgende Lösung hervorgegangen ist. Dieses Konzept wurde zwischenzeitlich überarbeitet. Seine wesentliche Merkmale sind zu beachten und sollen überprüft werden. U. a. soll die Möglichkeit eines shared space-Beereiches (o. ä.) überprüft und weiter entwickelt werden.
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Geschätzter Gesamtwert: 3 750 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Lebach vergibt die Planungsleistungen gem. Abschnitt 2 und 4 HOAI für die Umgestaltung der Fußgängerzone und des Umfeldes.
Hinweis: Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften zur Erbringung dieser Leistungen sind zugelassen. Die Federführung bei Bewerbergemeinschaften muss beim Freianlagenplaner liegen, da die gestalterisch-funktionale Planung zunächst im Vordergrund steht. Mit der Verkehrsplanung ist die Freianlagenplanung im vorliegenden Fall schon von Beginn an untrennbar verbunden, da eine sinnvolle gestalterische und funktionale Konzeptionierung des Areals unbedingt im Zusammenspiel dieser unterschiedlichen planerischen Ansätze zu entwickeln ist. Als Einzelbewerber antretende Freianlagenplaner sind möglich.
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Der vorliegende Auftrag umfasst die Grundleistungen der vorgenannten Planungsleistungen der folgenden Leistungsphasen:
Lph 1: Grundlagenermittlung (teilweise),
Lph 2: Vorplanung,
Lph 3: Entwurfsplanung,
Lph 4: Genehmigungsplanung.
Folgende Leistungen werden optional vergeben:
Lph 5: Ausführungsplanung,
Lph 6: Vorbereitung der Vergabe,
Lph 7 Mitwirkung bei der Vergabe,
Lph 8: Objektüberwachung- Bauüberwachung und Dokumentation / Bauoberleitung,
Lph 9 Objektbetreuung.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. einer Gesamtbeauftragung. Für den Bereich sind eine städtebauliche Konzeption sowie weitere Unterlagen vorhanden, die als Teil eines download-Pakets zur Verfügung gestellt werden. Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung sowie die unter subreport zur Verfügung gestellten Informationen keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können.
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Die Leistungen werden zunächst für die Bauabschnitte B2 und B3 (siehe Lageplan im download-Paket) zu erbringen sein. Die Erbringung der Leistungen für den Bauabschnitt B1 ist von dem zu Verfügung stehen der erforderlichen Grundstücke und ggf. der Bereitstellung von Fördermitteln abhängig. Auf die Vergabe der Leistungen für diesen weiteren Bauabschnitt besteht ebenfalls kein Rechtsanspruch.
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Derzeit befinden sich noch nicht alle erforderlichen Grundstücke im städtischen Eigentum. Die Überplanung und Umsetzung für des betreffenden Bauabschnittes wird daher von der Verfügbarkeit dieser Flächen abhängig sein.
Weitere Leistungen, die im Rahmen der städtebaulichen Gesamtmaßnahme anfallen können, werden gesondert vergeben und sind nicht Bestandteil dieses Vergabeverfahrens.
Doppelbewerbungen einzelner Bewerber, von Bewerbergemeinschaften oder Mitbewerbern im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung für den zu vergebenden Auftrag „Planungsleistungen für Freianlagen und Verkehrsanlagen im Rahmen der städtebaulichen Revitalisierungsmaßnahme Fußgängerzone Lebach 2030“ sind nicht zulässig.
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Die Kostenschätzung beläuft sich auf insgesamt rund 2,15 Mio. EUR (netto) für den Bereich B2 und B3, sowie ca. 1,6 Mio. EUR (netto) für den Bereich B1.
Dauer: 42 Monate
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Vergabe, siehe II.2.4)
Zusätzliche Informationen:
Die unter II.2.7) genannte Laufzeit von 42 Monaten stellt eine geschätzte Dauer dar. Ob diese Zeitschiene auch für Bereich B1 (Flächenverfügbarkeit) gelten kann, ist noch nicht absehbar.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Am Markt
Lebach

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe auch III.2.1).
Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von den Mitbewerbern (einschließlich Nachunternehmern) ebenfalls auszufüllen. In dem Fall, dass Nachunternehmer mit der Erbringung von Grundleistungen der vorgenannten Freianlagenplanung/ Verkehrsplanung beauftragt werden sollen oder für die Erfüllung von Mindestanforderungen herangezogen werden (Eignungsleihe), müssen diese alle Nachweise erbringen, die auch der Bewerber und seine Mitbewerber erbringen müssen.
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Ferner ist in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung und eine Erklärung für das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung mit den geforderten Rahmenbedingungen für die Bewerbergemeinschaft/ARGE mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen.
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1) Allgemeine Angaben zum Bewerber und seinen Mitbewerbern gemäß Formblatt; es wird darauf hingewiesen, dass Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder von Mitgliedern einer BG zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen können.
2) Verbindliche Erklärung des Bewerbers/der BG über den bevollmächtigten Vertreter, die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (im Fall von Bewerbergemeinschaften auszufüllen).
3) Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen.
4) Eigenerklärung, dass beim Bewerber und seinen Mitbewerbern keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB vorliegen.
5) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV: namentliche Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer zum Stichtag 1.6.2018, gegliedert in Projektleiter, Stellvertreter des Projektleiters, Projektingenieure und Bauleiter unter Angabe der von ihnen im Auftragsfall bearbeitenden Teilleistungen. Für den im Auftragsfall Projektverantwortlichen und seinen Stellvertreter ist mit der Bewerbung ein Nachweis der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung (z.B. Kammernachweis) und ein fachlicher Lebenslauf vorzulegen.
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6) Angaben des Bewerbers über eine beabsichtigte Weitergabe des Auftrags oder eines Teils des Auftrags.
7) Eigenerklärung der Bewerber/der Bewerbergemeinschaft im Falle der Weiterbeauftragung die Leistungen der Leistungsphasen 5-9 (siehe II.2.4) zu erbringen.
8) Eigenerklärung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft im Falle der Auftragserteilung eine Verpflichtungserklärung nach § 1 Abs. 1 des Saarländischen Tariftreuegesetzes abgibt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die folgenden Angaben sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei BG jeweils von allen Mitgliedern der BG bzw. allen Nachunternehmern.
1) Eigenerklärung und aktuelle Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes, dass keine Steuerschulden bestehen (nicht älter als 6 Monate);
2) Nachweis der Versicherung (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden) besteht bzw. zur Verfügung gestellt wird. Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben ist als Nachweis ausreichend.
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Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflicht für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden.
Die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter sind für die Angaben zu verwenden.
Mindeststandards: s.o.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der techn. Leistungsfähigkeit sind folg. Referenzen (Ref.)/Nachweise vom Bewerber/bei Bewerbergemeinschaften (BG) für die BG vorzulegen. Die Angaben zu den einzelnen Referenzprojekten sind in den Formblättern (siehe subreport) einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (graph. Darstellungen, Planunterlagen, Broschüren, o. ä.) sind nicht erforderlich u. werden nicht gewertet.
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(R-1) Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen für Freianlagenplanungen (Vergleichbarkeit siehe unten) (Mindestanforderung, d. h. mind. 1 Referenz zu a) oder alternativ zu b) ist zu benennen (Hinweis: Referenzen zu b) müssen nicht benannt werden. Sie können dann genannt werden, wenn ansonsten keine wertbaren Referenzen zu a) vorhanden sind) Als vergleichbar gelten:
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a) Repräsentative öffentliche Platz-/Straßenräume mit überwiegendem Publikumsverkehr und mit Aufenthaltsfunktion und -qualität (z.B. Fußgängerzonen, Bahnhofsvorplätze, Marktplätze, Stadt-/Dorfplätze, Promenaden. (Fuß- und Radwege mit reiner Verbindungsfunktion gelten nicht als vergleichbar und können nicht gewertet werden); je gewertete Referenz zu a) 20 Punkte.
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Oder b) Halböffentliche Außenräume und Freianlagen mit besonderer Aufenthaltsfunktion und -qualität (gemeint sind auf konkrete Nutzungen oder Gebäude bezogene Freiflächen mit hohem Publikumsaufkommen, z. B. Museumshöfe, Freiflächen von Besucherzentren, Parkanlagen von Krankenhäusern oder Klinikanlagen, Freiflächen auf Universitätscampi, u. ä.; (die Planung von privaten Vorgärten oder Hausgärten, Friedhöfen, Spielplätzen, Sportplätzen/-anlagen, u. ä. gelten nicht als vergleichbar und können nicht gewertet werden); je gewertete Referenz zu b) 10 Punkte Gewertet werden zu (R-1) insgesamt max. 3 Referenzen (a) oder/und b)).
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Zusatzpunkte: Wenn es sich bei den Referenzen zu (R-1) um wertbare Referenzen handelt, bei denen „shared space“ oder ein nachweislich vergleichbares System geplant und umgesetzt wurde, so können für diese Referenz jeweils 5 Zusatzpunkte erreicht werden. Dies ist nachollziehbar in Textform darzulegen.
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Wertung zu (R-1) einschließlich Zusatzpunkten max. 75 Punkte.
(R-2) Nachweis des Bewerbers/der BG zu Erfahrungen mit Baumaßnahmen im Rahmen von Förderprogrammen (KfW, Städtebauförderung etc.). Wertbar sind Referenzen, bei denen in den Formblättern eindeutig dargestellt wurde, dass es sich um ein Förderprojekt handelte und dass ein Mitwirken bei der Abrechnung der Förderung Bestandteil der Leistung war. Gewertet wird 1 Referenz mit 5 Punkten.
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(R-3) Nachweis des Bewerbers (bei Bietergemeinschaften zu erbringen vom Bewerber oder einem der Mitbewerber) zu Erfahrungen mit Planung und Realisierung von Projekten für öffentliche Auftraggeber (gem. § 99 GWB).
Gewertet wird 1 Referenz mit 5 Punkten.
(R-4) Nachweis des Bewerbers/der BG zu Erfahrungen in der Organisation und Durchführung von Bürgerbeteiligungen (z. B. in Form von Bürgerworkshops, u. ä.) zu den von ihnen durchgeführten Projekten. Gewertet wird 1 Referenz mit 10 Punkten.
Insgesamt können max. 95 Punkte erreicht werden.
Es dürfen grundsätzlich mehr Ref. als erforderlich genannt werden, in diesem Fall ist eine Priorität anzugeben in welcher Reihenfolge die Ref. zu den genannten Kriterien gewertet werden sollen.
Wertbar sind Ref., die die unter II.2.9) formulierten grundsätzlichen Voraussetzungen für die Wertbarkeit erfüllen u. für die aus den auszufüllenden Formblättern (s. o.) die Erfüllung aller genannten Voraussetzungen ersichtlich ist (U. a. Bearbeitungszeitraum, Investitionssumme). Die übrigen aufgeführten Ref. gehen in diesem Fall nicht in die Wertung ein.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Qualifikationsanforderungen gem. § 75 Abs. 2 VgV Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Landschaftsarchitekt / Landschaftsplaner / Stadtplaner (Kammermitgliedschaft);
Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist; bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jeden Mitbewerber.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die unter III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung + III.1.2) wirtschaftl. + finanz. Leistungsfähigkeit geforderten Nachweise u. Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vorzulegen. Hierfür sollen die bei subreport herunterzuladenden Formblätter verwendet werden.
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Darüber hinaus sind die unter III.1.3) techn. u. berufl. Leistungsfähigkeit genannten Nachweise zu erbringen. Hierfür sind ebenfalls die unter dem o. g. Link verfügbaren Formblätter zu verwenden. Eine Bewertung erfolgt anhand der unter III.1.3) ausführlich beschriebenen Kriterien wie folgt:
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(R-1) Gewertet werden max. 3 Projekte mit jeweils max. 20 Punkten. Dieses Kriterium stellt eine Mindestanforderung (mind. 1 wertbare Referenz) für die Teilnahme am weiteren Verfahren dar.
Es können je wertbarer Referenz bei Zutreffen der unter III.1.3) genannten Bedingungen jeweils 5 Zusatzpunkte erreicht werden. Maximal erreichbare Punkte zu R-1 dann 75 Punkte.
(R-2) gewertet wird max. 1 Projekt mit max. 5 Punkten. Max. erreichbar sind 5 Punkte.
(R-3) gewertet wird max. 1 Projekt mit max. 5 Punkten. Max. erreichbar sind 5 Punkte.
(R-4) gewertet wird max. 1 Projekt mit max. 10 Punkten. Max. erreichbar sind 10 Punkte.
Insgesamt können 95 Punkte erreicht werden. Voraussetzung für die Wertbarkeit von Referenzen für (R-1), (R-2), (R-3) und (R-4):
Die Bearbeitung des Referenzprojektes muss in dem Zeitraum zwischen Mai 2012 und dem Zeitpunkt der Veröffentlichung erfolgt sein. Wertbar ist die Referenz dann, wenn mindestens die Leistungsphasen 2-8 beauftragt wurde.
Für Projekte, die bereits abgeschlossen sind, gilt: mindestens Leistungsphase 8 muss nach Januar 2011 erbracht worden sein.
Für Projekte, die bis dato noch nicht abgeschlossen sind, gilt: bis dato muss mindestens Leistungsphase 3 abgeschlossen sein.
Die Bearbeitungszeiträume sind nachvollziehbar in die Formblätter einzutragen.
Für das Kriterium (R-1) gilt: die Investitionssumme des Projektes muss sich auf mindestens 1,5 Mio. EUR (netto) belaufen. Dies ist entsprechend in die Formblätter einzutragen.
Eine Bewertung erfolgt anhand der genannten Bedingungen. Die Bewerber mit den höchsten Bewertungszahlen werden ausgewählt und aufgefordert am weiteren Verfahren teilzunehmen. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen entsprechend der Kriterien, behält sich der Auftraggeber vor, unter den verbliebenen Bewerbern ein Losverfahren durchzuführen. Alternativ zu den verfügbaren Formblättern können für die Eigenerklärungen die Standardformulare der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) verwendet werden (abrufbar unter https://ec.europa.eu/ growth/tools-databases/espd/filter?lang=de), wobei seitens des Bewerbers auf Vollständigkeit der in der vorliegenden Ausschreibung geforderten Nachweise und Erklärungen zu achten ist. Die Verwendung der Bewerbungsunterlagen (Formblätter, abrufbar unter subreport oder ggf. EEE) ist hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Bewerbungen zwingend erforderlich, insbesondere sind die Formblätter vollständig auszufüllen, zu unterschreiben und die darin geforderten Anlagen mit abzugeben.
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Es ist sicherzustellen, dass die Teilnahmeanträge, vollständig bei der o. g. Vergabestelle (s. Punkt I.3)) bis zum Abgabetermin eingegangen sind. Es gilt der Eingangsvermerk, nicht der Poststempel. Später eingehende Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden. Bei Nichtvollständigkeit der geforderten Unterlagen und Angaben behält sich der Auftraggeber vor, diese gem. § 56(2) VgV nachzufordern. Endgültiges Nichteinreichen nach Nachforderung führt zum Ausschluss vom Verfahren. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbungen führen, wenn der Bietergemeinschaft bzw. dem konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bietergemeinschaften der Nachweis, dass die Angebote vollkommen unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung d. Bieters zu konzeptionellen Überlegungen u. zur Herangehensweise (Organ., Ablauf, Int./ext. Kommunikation) an die Aufgabenstellung vor dem Hintergrund des vorliegenden Planungsstands
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personelle Besetzung: Projektleiter, Stellvertreter Bauleiter und deren Eindruck in der persönlichen Präsentation, Personaleinsatzplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Präsentation im Bietergespräch
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Maßnahmen zur Kosten- und Terminsicherung im Auftragsfall
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Gewichtung des Preises: 15

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Michael Wagner
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E51883319 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: agsta UMWELT GmbH
Postanschrift: Saarbrücker Str. 178
Postort: Völklingen
Postleitzahl: 66333
Kontaktperson: Claudia Lennartz
Telefon: +49 6898/33077 📞
E-Mail: vergabe@agsta.de 📧
Land: Saarlouis 🏙️
Internetadresse: www.agsta.de 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: AGSTA Umwelt GmbH
Land: Regionalverband Saarbrücken 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen.
2) Für den Teilnahmeantrag sind die vorgefertigten auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Formblätter werden ausgeschlossen.
Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst Sorge dafür zu tragen und sich zu vergewissern, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig eingehen. Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist geöffnet und geprüft. Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen erfolgt nicht. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Für die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen, die Voraussetzung für die Wertbarkeit ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich.
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Die Formblätter, die im Rahmen der Bewerbungsphase zu verwenden und vollständig auszufüllen sind, können auf subreport heruntergeladen werden. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den Formblättern ausdrücklich zugelassen wird (z.B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder:
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— die in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Formblätter nebst beigefügten Nachweisen,
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) unter: https://www.evergabe.de/assets/images-cms/Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis vorzulegen.
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Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften, usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben.
Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der Bietergemeinschaft ist nicht zugelassen.
3) Wichtig: Um regelmäßig über Informationen und (anonymisierte) Rückfragen anderer Bieter in Kenntnis gesetzt zu werden, ist eine Registrierung über www.subreport.de zu empfehlen. Diese erfolgt i. d. R. beim Herunterladen der zur Verfügung gestellten Unterlagen auf subreport einmalig und ist für die Bieter kostenfrei. Rückfragen müssen stets schriftlich, vorzugsweise über subreport oder per E-Mail, an die unter I.3) genannte Stelle (agstaUMWELT GmbH, vergabe@agsta.de) gestellt werden. Es obliegt den Bewerbern, sich regelmäßig über etwaige Rückfragen zu informieren.
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4) Im Rahmen der Bewerbungsphase/ des Teilnahmewettbewerbes werden weitere Unterlagen, insbesondere zur durchgeführten Mehrfachbeauftragung und zum bisherigen Umsetzungsprozess auf subreport zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus gibt es keine zusätzlichen Unterlagen, die angefordert werden können.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6815014994 📞
E-Mail: vergabekammer@wirtschaft.saarland.de 📧
Fax: +49 6815013506 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2018/S 109-248416 (2018-06-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-02-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 3 750 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-02-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-02-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 026-058503
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 109-248416
ABl. S-Ausgabe: 26
Zusätzliche Informationen
Die unter II.2.7) genannte Laufzeit von 42 Monaten stellt eine geschätze Dauer dar. Ob diese Zeitschiene auch für Bereich B1 (Flächenverfügbarkeit) gelten kann, ist noch nicht absehbar.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Lph 8: Objektüberwachung- Bauüberwachung und Dokumentation/Bauoberleitung,
Zusätzliche Informationen:
Die unter II.2.7) genannte Laufzeit von 42 Monaten stellt eine geschätze Dauer dar. Ob diese Zeitschiene auch für Bereich B1 (Flächenverfügbarkeit) gelten kann, ist noch nicht absehbar.

Verfahren
Vergabekriterien
Preis (Gewichtung): 15

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-02-04 📅
Name: Ernst + Partner Landschaftsarchitekten PG, Formsociety Sàrl und WSV Beratende Ingenieure GmbH
Postanschrift: Mühlenstr. 80
Postort: Trier
Postleitzahl: 54296
Land: Deutschland 🇩🇪
Trier, Kreisfreie Stadt 🏙️
Name: FORMSOCIETY Sàrl
Postort: Wasserbillig
Land: Luxemburg 🇱🇺
Luxembourg 🏙️
Name: WSV Beratende Ingenieure GmbH
Postort: Saarbrücken
Land: Regionalverband Saarbrücken 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 557483.26 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Mehr anzeigen
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Quelle: OJS 2019/S 026-058503 (2019-02-04)