Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Technische Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 55, Anlagengruppen 1) Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG), 2) Wärmeversorgungsanlagen (WVA), 3) Lufttechnische Anlagen (LTA) und 8. Gebäudeautomation (MSR) für den Neubau des Rettungszentrums in Freiburg. Erweiterung der Hauptfeuerwache Freiburg, Eschholzstraße 118, 79115 Freiburg zu einem Rettungszentrum. Es sollen verschiedene Rettungsdienste am Standort gebündelt werden. Durch die Zentralisierung sollen die gesetzlich gestellten Anforderungen an die Einsatzfähigkeit verbessert werden. Zusätzlicher Bedarf besteht insbesondere im Neubau einer Lagerhalle, Nottankstelle, Schulungs- und Sozialräumen, Bewegungsraum. Die Bruttogeschossfläche des Projektes liegt bei ca. 8 600 m.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-07-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Referenznummer: 2018002640
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Technische Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 55, Anlagengruppen 1) Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG), 2) Wärmeversorgungsanlagen (WVA), 3) Lufttechnische Anlagen (LTA) und 8. Gebäudeautomation (MSR) für den Neubau des Rettungszentrums in Freiburg.
Erweiterung der Hauptfeuerwache Freiburg, Eschholzstraße 118, 79115 Freiburg zu einem Rettungszentrum.
Es sollen verschiedene Rettungsdienste am Standort gebündelt werden. Durch die Zentralisierung sollen die gesetzlich gestellten Anforderungen an die Einsatzfähigkeit verbessert werden.
Zusätzlicher Bedarf besteht insbesondere im Neubau einer Lagerhalle, Nottankstelle, Schulungs- und Sozialräumen, Bewegungsraum.
Die Bruttogeschossfläche des Projektes liegt bei ca. 8 600 m
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Technische Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 55, Anlagengruppen 1) Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG), 2) Wärmeversorgungsanlagen (WVA), 3) Lufttechnische Anlagen (LTA) und 8. Gebäudeautomation (MSR) für den Neubau des Rettungszentrums in Freiburg.
Erweiterung der Hauptfeuerwache Freiburg, Eschholzstraße 118, 79115 Freiburg zu einem Rettungszentrum.
Es sollen verschiedene Rettungsdienste am Standort gebündelt werden. Durch die Zentralisierung sollen die gesetzlich gestellten Anforderungen an die Einsatzfähigkeit verbessert werden.
Zusätzlicher Bedarf besteht insbesondere im Neubau einer Lagerhalle, Nottankstelle, Schulungs- und Sozialräumen, Bewegungsraum.
Die Bruttogeschossfläche des Projektes liegt bei ca. 8 600 m
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen mitzugehörigen Anlagen 1 bis 9.
Die Bewerbungsunterlagen sind auf dem Vergabeportal Region Freiburg unter www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de herunterzuladen. Elektronische Teilnahmeanträge sind möglich. Unterlagen können dabei als Anlagen hochgeladen oder alternativ in Papierform eingereicht werden.
Zum Bezug der Wettbewerbsunterlagen besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform (s.I.3). Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten u.ä. werden Sie jedoch nur bei Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig über Mitteilungen der Vergabestelle zu informieren. Wir empfehlen daher, sich vor dem Bezug der Unterlagen zu registrieren. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist, über diedie Kommunikation ausschließlich erfolgt.
Der Teilnahmeantrag (Bewerbungsformular mit Anlagen und allen geforderten Nachweisen) ist
a) bei elektronischer Abgabe im Vergabeportal hochzuladen oder
b) bei Abgabe in Papierform im verschlossenem Umschlag einzureichen. Der Umschlag ist mit dem zur Verfügung gestellten Kennzettel zu versehen.
Unterschrift:
a) Bei Onlineabgabe hat die Unterzeichnung des Antrags entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen;
b) Bei Abgabe in Papierform: Alle Unterschriften des Bewerbers, den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder von Unterauftragnehmern müssen eigenhändig im eingereichten Original erfolgen! Kopien/Ausdrucke von Unterschriften werden nicht akzeptiert. Es ist zu beachten, dass mit dem Teilnahmeantrag zwingend von mind. einem bevollmächtigten Mitglied der Bewerbergemeinschaft das Bewerbungsformular ausgefüllt und eigenhändig unterschrieben im Original einzureichen ist. Ansonsten erfolgt ein Ausschluss des Teilnahmeantrages. Maßgebend bei widersprüchlichen Angaben ist der unterschriebene Bewerbungsbogen.
Teilnahmeanträge, die formlos, per E-Mail oder per FAX eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Verspätet eingegangene Anträge werden ausgeschlossen.
Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind.
Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§ 77 Absatz 1VgV). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Alle Eintragungen in den Bewerbungsunterlagen müssen zweifelsfrei und dokumentenecht sein.
Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen, entweder über das Vergabeportal Region Freiburg (Fragen- und Antwortforum) oder per E-Mail (siehe I.1).
Schlusstermin für den Eingang von schriftlichen Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen: 23.7.2018. Es erfolgt eine Beantwortung an alle Bewerber bis 26.7.2018.
Sämtliche Unterlagen für das Verfahren werden vollständig elektronisch zur Verfügung gestellt.
Die vollständige Drucksache zur Offenlage Bebauungsplanverfahren Rettungszentrum finden Sie unter https://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/node/333971/Lde/index.html
Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe insbesondere noch zur Verfügung zu stellen: Mustervertrag über HOAI-Leistungen, Zuschlagskriterien und weiterer Ablauf des Verfahrens.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen mitzugehörigen Anlagen 1 bis 9.
Die Bewerbungsunterlagen sind auf dem Vergabeportal Region Freiburg unter www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de herunterzuladen. Elektronische Teilnahmeanträge sind möglich. Unterlagen können dabei als Anlagen hochgeladen oder alternativ in Papierform eingereicht werden.
Zum Bezug der Wettbewerbsunterlagen besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform (s.I.3). Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten u.ä. werden Sie jedoch nur bei Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig über Mitteilungen der Vergabestelle zu informieren. Wir empfehlen daher, sich vor dem Bezug der Unterlagen zu registrieren. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist, über diedie Kommunikation ausschließlich erfolgt.
Der Teilnahmeantrag (Bewerbungsformular mit Anlagen und allen geforderten Nachweisen) ist
a) bei elektronischer Abgabe im Vergabeportal hochzuladen oder
b) bei Abgabe in Papierform im verschlossenem Umschlag einzureichen. Der Umschlag ist mit dem zur Verfügung gestellten Kennzettel zu versehen.
Unterschrift:
a) Bei Onlineabgabe hat die Unterzeichnung des Antrags entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen;
b) Bei Abgabe in Papierform: Alle Unterschriften des Bewerbers, den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder von Unterauftragnehmern müssen eigenhändig im eingereichten Original erfolgen! Kopien/Ausdrucke von Unterschriften werden nicht akzeptiert. Es ist zu beachten, dass mit dem Teilnahmeantrag zwingend von mind. einem bevollmächtigten Mitglied der Bewerbergemeinschaft das Bewerbungsformular ausgefüllt und eigenhändig unterschrieben im Original einzureichen ist. Ansonsten erfolgt ein Ausschluss des Teilnahmeantrages. Maßgebend bei widersprüchlichen Angaben ist der unterschriebene Bewerbungsbogen.
Teilnahmeanträge, die formlos, per E-Mail oder per FAX eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Verspätet eingegangene Anträge werden ausgeschlossen.
Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind.
Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§ 77 Absatz 1VgV). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Alle Eintragungen in den Bewerbungsunterlagen müssen zweifelsfrei und dokumentenecht sein.
Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen, entweder über das Vergabeportal Region Freiburg (Fragen- und Antwortforum) oder per E-Mail (siehe I.1).
Schlusstermin für den Eingang von schriftlichen Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen: 23.7.2018. Es erfolgt eine Beantwortung an alle Bewerber bis 26.7.2018.
Sämtliche Unterlagen für das Verfahren werden vollständig elektronisch zur Verfügung gestellt.
Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe insbesondere noch zur Verfügung zu stellen: Mustervertrag über HOAI-Leistungen, Zuschlagskriterien und weiterer Ablauf des Verfahrens.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Technische Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 55, Anlagengruppen 1) Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG), 2) Wärmeversorgungsanlagen (WVA), 3) Lufttechnische Anlagen (LTA) und 8. Gebäudeautomation (MSR) für den Neubau des Rettungszentrums in Freiburg.
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Technische Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 55, Anlagengruppen 1) Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG), 2) Wärmeversorgungsanlagen (WVA), 3) Lufttechnische Anlagen (LTA) und 8. Gebäudeautomation (MSR) für den Neubau des Rettungszentrums in Freiburg.
Erweiterung der Hauptfeuerwache Freiburg, Eschholzstraße 118, 79115 Freiburg zu einem Rettungszentrum.
Es sollen verschiedene Rettungsdienste am Standort gebündelt werden. Durch die Zentralisierung sollen die gesetzlich gestellten Anforderungen an die Einsatzfähigkeit verbessert werden.
Zusätzlicher Bedarf besteht insbesondere im Neubau einer Lagerhalle, Nottankstelle, Schulungs- und Sozialräumen, Bewegungsraum.
Die Bruttogeschossfläche des Projektes liegt bei ca. 8 600 m
Die Stadt Freiburg beabsichtigt auf dem Gelände der Hauptfeuerwache Freiburg, Eschholzstraße 118, eine Erweiterung zu einem Rettungszentrum umzusetzen.
Ziel ist es verschiedene Rettungsdienste (z.B. Freiwillige Feuerwehr, Rotes Kreuz, Malteser, Rettungsschwimmer, Bergwacht, Technisches Hilfswerk) am Standort der Hauptfeuerwache zu bündeln. Diese befinden sich derzeit mit ihren Fahrzeugen und Einsatzmitteln an verschiedenen kleineren Standorten im Stadtgebiet verteilt. Durch die Zentralisierung sollen die gesetzlich gestellten Anforderungen an die Einsatzfähigkeit weiter verbessert werden.
Ziel ist es verschiedene Rettungsdienste (z.B. Freiwillige Feuerwehr, Rotes Kreuz, Malteser, Rettungsschwimmer, Bergwacht, Technisches Hilfswerk) am Standort der Hauptfeuerwache zu bündeln. Diese befinden sich derzeit mit ihren Fahrzeugen und Einsatzmitteln an verschiedenen kleineren Standorten im Stadtgebiet verteilt. Durch die Zentralisierung sollen die gesetzlich gestellten Anforderungen an die Einsatzfähigkeit weiter verbessert werden.
Das derzeit vorliegende Städtebauliche Konzept sieht die Erweiterung zum Rettungszentrum in 2 Bauabschnitten vor. Im ersten Bauabschnitt soll eine reine Lager- / Fahrzeughalle erstellt werden.
Im zweiten Bauabschnitt soll zur funktionalen Verzahnung von Feuerwehr und Rettungsdienst ein 3-4 geschossiges Gebäude in Passivhausbauweise in Verlängerung der bestehenden Gebäude der Hauptfeuerwache entstehen. Folgender Bedarf besteht für dieses Gebäude:
Im zweiten Bauabschnitt soll zur funktionalen Verzahnung von Feuerwehr und Rettungsdienst ein 3-4 geschossiges Gebäude in Passivhausbauweise in Verlängerung der bestehenden Gebäude der Hauptfeuerwache entstehen. Folgender Bedarf besteht für dieses Gebäude:
— Schulungs- und Besprechungsräume,
— Büro- und Archivräume,
— Sozialräume für 300 ehrenamtliche Einsatzkräfte,
— ein Ausgleichs- /Bewegungsraum (Sporthalle),
— eine Notfalltankstelle,
— sowie die Erweiterung der Abstellplätze in einer Fahrzeughalle mit Alarmausfahrt.
Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichen Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase für Planungsleistungen Technische Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2 §55, Anlagengruppen 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG), 2. Wärmeversorgungsanlagen (WVA), 3. Lufttechnische Anlagen (LTA) und 8. Gebäudeautomation (MSR) gemäß §§ 14, 17 und 73 ff VgV.
Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichen Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase für Planungsleistungen Technische Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2 §55, Anlagengruppen 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG), 2. Wärmeversorgungsanlagen (WVA), 3. Lufttechnische Anlagen (LTA) und 8. Gebäudeautomation (MSR) gemäß §§ 14, 17 und 73 ff VgV.
Das zweistufige Verfahren beinhaltet den öffentlichen Teilnahmewettbewerb (1. Stufe: Auswahlphase) und die Verhandlungsphase (2. Stufe: Angebotsabgabe und Verhandlungsgespräche).
Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vor. Mit Abschluss des Vertrages für die Planung Technische Ausrüstung (hier: HLS) wird zunächst nur die Leistungsphase 2 beauftragt. Die Leistungsphasen 3 bis 9 sollen optional beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht.
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vor. Mit Abschluss des Vertrages für die Planung Technische Ausrüstung (hier: HLS) wird zunächst nur die Leistungsphase 2 beauftragt. Die Leistungsphasen 3 bis 9 sollen optional beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht.
Es wird darauf hingewiesen, dass es aufgrund von Klagen/Widersprüchen Dritter zu Verzögerungen im Projekt kommen kann. Ein Anspruch auf zusätzliche Vergütung für den Auftragnehmer entsteht hierdurch nicht, ebenso wird durch die Verzögerung kein Recht auf Kündigung i.S.d. § 648a BGB begründet.
Es wird darauf hingewiesen, dass es aufgrund von Klagen/Widersprüchen Dritter zu Verzögerungen im Projekt kommen kann. Ein Anspruch auf zusätzliche Vergütung für den Auftragnehmer entsteht hierdurch nicht, ebenso wird durch die Verzögerung kein Recht auf Kündigung i.S.d. § 648a BGB begründet.
Ergänzend wird klargestellt, dass eine rechtzeitige Erteilung der Baugenehmigung bzw. deren wirksame Vollziehbarkeit nicht sichergestellt werden kann und sich daraus keine Ansprüche des Auftragnehmers wegen Annahmeverzugs gemäß § 642 BGB ergeben.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder anderes mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde falls zutreffend. Die fachlichen Anforderungen sind erfüllt, wenn zu ihren regelmäßigen Tätigkeiten Leistungen gehören, die der anstehenden Aufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen bevollmächtigten Vertreter, Projektleitung, stellvertretende Projektleitung und Bauleitung namentlich benennen.
Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder anderes mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde falls zutreffend. Die fachlichen Anforderungen sind erfüllt, wenn zu ihren regelmäßigen Tätigkeiten Leistungen gehören, die der anstehenden Aufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen bevollmächtigten Vertreter, Projektleitung, stellvertretende Projektleitung und Bauleitung namentlich benennen.
Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister, falls zutreffend.
Der Auftraggeber wird für die ausgewählten Bewerber bis zur Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 a Gewerbeordnung) anfordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Detaillierte Angaben entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsformular (Punkte 2 und 3) und den Anlagen 1 bis 8 der Bewerbungsunterlagen. Nachfolgend erfolgt eine Kurzbeschreibung:
Bewerbungsformular:
— Angaben zum Bewerber
(Name, Rechtsform, Handelsregisternummer bei juristischen Personen, Angaben zur Person bei Einzelunternehmen, bevollmächtigter Vertreter bei Bewerbergemeinschaften und GmbH, Projektleitung, Anschrift, Unterschrift)
— Vorzulegende Nachweise/Anlagen (Anlagen 1 bis 8)
(Berufshaftpflichtversicherung, Erklärungen gem. § 48 (3) – (6), § 46 (2), 47 (1), § 46 (3) Nr.1 und Nr. 8 VgV, Verpflichtungserklärung zu LTMG)
Mindeststandards: KO-Kriterien des Bewerbungsformulars unter Ziffer 1 und 2
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Detaillierte Angaben entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsformular (Punkte 2 und 3) und den Anlagen 1 bis 9 der Bewerbungsunterlagen. Nachfolgend erfolgt eine Kurzbeschreibung:
Referenzabfrage im Bewerbungsformular:
Unternehmensreferenzen: Erfahrungen Büro/Bewerbergemeinschaft, sonstige Angaben zu Büro /Bewerbergemeinschaft
Referenzen Technische Ausrüstung für Neubauten oder Generalsanierungen von Nichtwohngebäuden, Planungsleistungen TA für Gebäude mit einem 24 Stunden Akut- und Notfalldienst, Planungsleistungen TA für Passivhäuser, Erfahrungen mit erneuerbaren Energien, Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern, Anzahl Mitarbeiter, Zusatzqualifikationen Vergabewesen VOB/A, Brandschutz, Klimatisierung
Referenzen Technische Ausrüstung für Neubauten oder Generalsanierungen von Nichtwohngebäuden, Planungsleistungen TA für Gebäude mit einem 24 Stunden Akut- und Notfalldienst, Planungsleistungen TA für Passivhäuser, Erfahrungen mit erneuerbaren Energien, Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern, Anzahl Mitarbeiter, Zusatzqualifikationen Vergabewesen VOB/A, Brandschutz, Klimatisierung
Mindeststandards: Keine
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe III.1.1
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Das Büro „MINARIK-INGENIEURE aus 79379 Müllheim wird für die 2. Stufe des Verfahrens gesetzt. Das Büro hat seine Leistungsfähigkeit, Fachkompetenz und Eignung bereits erfolgreich bewiesen. Eine ausführliche Begründung für das Setzen des Büros wird in der Vergabeakte dokumentiert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Das Büro „MINARIK-INGENIEURE aus 79379 Müllheim wird für die 2. Stufe des Verfahrens gesetzt. Das Büro hat seine Leistungsfähigkeit, Fachkompetenz und Eignung bereits erfolgreich bewiesen. Eine ausführliche Begründung für das Setzen des Büros wird in der Vergabeakte dokumentiert.
Darüber hinaus werden 3 Bewerber nach der Auswahlphase für die 2. Stufe berücksichtigt.
Soweit mehr als 3 zu wertende Teilnahmeanträge eingehen, werden die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl für die 2. Stufe berücksichtigt. Wird die Anzahl der Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Die Bewertung zur Ermittlung dieser mindestens 3 zusätzlichen Teilnehmer für die 2. Stufe erfolgt auf Basis folgender Bewertungskriterien: Erfüllung der u.g. Teilnahmebedingungen, sowie Bewertung der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit anhand der Kriterien in den Bewerbungsunterlagen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Bewertung zur Ermittlung dieser mindestens 3 zusätzlichen Teilnehmer für die 2. Stufe erfolgt auf Basis folgender Bewertungskriterien: Erfüllung der u.g. Teilnahmebedingungen, sowie Bewertung der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit anhand der Kriterien in den Bewerbungsunterlagen.
Eignungskriterien mit Gewichtung:
1) projektbezogene Erfahrungen (Büro) mit 80 %;
2) unternehmensbezogene Leistung mit 20 %.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:30
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-09-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen mitzugehörigen Anlagen 1 bis 9.
Die Bewerbungsunterlagen sind auf dem Vergabeportal Region Freiburg unter www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de herunterzuladen. Elektronische Teilnahmeanträge sind möglich. Unterlagen können dabei als Anlagen hochgeladen oder alternativ in Papierform eingereicht werden.
Die Bewerbungsunterlagen sind auf dem Vergabeportal Region Freiburg unter www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de herunterzuladen. Elektronische Teilnahmeanträge sind möglich. Unterlagen können dabei als Anlagen hochgeladen oder alternativ in Papierform eingereicht werden.
Zum Bezug der Wettbewerbsunterlagen besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform (s.I.3). Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten u.ä. werden Sie jedoch nur bei Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig über Mitteilungen der Vergabestelle zu informieren. Wir empfehlen daher, sich vor dem Bezug der Unterlagen zu registrieren. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist, über diedie Kommunikation ausschließlich erfolgt.
Zum Bezug der Wettbewerbsunterlagen besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform (s.I.3). Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten u.ä. werden Sie jedoch nur bei Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig über Mitteilungen der Vergabestelle zu informieren. Wir empfehlen daher, sich vor dem Bezug der Unterlagen zu registrieren. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist, über diedie Kommunikation ausschließlich erfolgt.
Der Teilnahmeantrag (Bewerbungsformular mit Anlagen und allen geforderten Nachweisen) ist
a) bei elektronischer Abgabe im Vergabeportal hochzuladen oder
b) bei Abgabe in Papierform im verschlossenem Umschlag einzureichen. Der Umschlag ist mit dem zur Verfügung gestellten Kennzettel zu versehen.
Unterschrift:
a) Bei Onlineabgabe hat die Unterzeichnung des Antrags entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen;
b) Bei Abgabe in Papierform: Alle Unterschriften des Bewerbers, den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder von Unterauftragnehmern müssen eigenhändig im eingereichten Original erfolgen! Kopien/Ausdrucke von Unterschriften werden nicht akzeptiert. Es ist zu beachten, dass mit dem Teilnahmeantrag zwingend von mind. einem bevollmächtigten Mitglied der Bewerbergemeinschaft das Bewerbungsformular ausgefüllt und eigenhändig unterschrieben im Original einzureichen ist. Ansonsten erfolgt ein Ausschluss des Teilnahmeantrages. Maßgebend bei widersprüchlichen Angaben ist der unterschriebene Bewerbungsbogen.
b) Bei Abgabe in Papierform: Alle Unterschriften des Bewerbers, den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder von Unterauftragnehmern müssen eigenhändig im eingereichten Original erfolgen! Kopien/Ausdrucke von Unterschriften werden nicht akzeptiert. Es ist zu beachten, dass mit dem Teilnahmeantrag zwingend von mind. einem bevollmächtigten Mitglied der Bewerbergemeinschaft das Bewerbungsformular ausgefüllt und eigenhändig unterschrieben im Original einzureichen ist. Ansonsten erfolgt ein Ausschluss des Teilnahmeantrages. Maßgebend bei widersprüchlichen Angaben ist der unterschriebene Bewerbungsbogen.
Teilnahmeanträge, die formlos, per E-Mail oder per FAX eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Verspätet eingegangene Anträge werden ausgeschlossen.
Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind.
Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§ 77 Absatz 1VgV). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Alle Eintragungen in den Bewerbungsunterlagen müssen zweifelsfrei und dokumentenecht sein.
Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen, entweder über das Vergabeportal Region Freiburg (Fragen- und Antwortforum) oder per E-Mail (siehe I.1).
Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen, entweder über das Vergabeportal Region Freiburg (Fragen- und Antwortforum) oder per E-Mail (siehe I.1).
Schlusstermin für den Eingang von schriftlichen Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen: 23.7.2018. Es erfolgt eine Beantwortung an alle Bewerber bis 26.7.2018.
Sämtliche Unterlagen für das Verfahren werden vollständig elektronisch zur Verfügung gestellt.
Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe insbesondere noch zur Verfügung zu stellen: Mustervertrag über HOAI-Leistungen, Zuschlagskriterien und weiterer Ablauf des Verfahrens.
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 – 184 GWB wird verwiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Telefon: +49 721926-8732📞
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 127-289542 (2018-07-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-12-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Technische Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 55, Anlagengruppen 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG), 2. Wärmeversorgungsanlagen (WVA), 3. Lufttechnische Anlagen (LTA) und 8. Gebäudeautomation (MSR) für den Neubau des Rettungszentrums in Freiburg.
Erweiterung der Hauptfeuerwache Freiburg, Eschholzstraße 118, 79115 Freiburg zu einem Rettungszentrum.
Es sollen verschiedene Rettungsdienste am Standort gebündelt werden. Durch die Zentralisierung sollen die gesetzlich gestellten Anforderungen an die Einsatzfähigkeit verbessert werden.
Zusätzlicher Bedarf besteht insbesondere im Neubau einer Lagerhalle, Nottankstelle, Schulungs- und Sozialräumen, Bewegungsraum.
Die Bruttogeschossfläche des Projektes liegt bei ca. 8 600 m
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Technische Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 55, Anlagengruppen 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG), 2. Wärmeversorgungsanlagen (WVA), 3. Lufttechnische Anlagen (LTA) und 8. Gebäudeautomation (MSR) für den Neubau des Rettungszentrums in Freiburg.
Erweiterung der Hauptfeuerwache Freiburg, Eschholzstraße 118, 79115 Freiburg zu einem Rettungszentrum.
Es sollen verschiedene Rettungsdienste am Standort gebündelt werden. Durch die Zentralisierung sollen die gesetzlich gestellten Anforderungen an die Einsatzfähigkeit verbessert werden.
Zusätzlicher Bedarf besteht insbesondere im Neubau einer Lagerhalle, Nottankstelle, Schulungs- und Sozialräumen, Bewegungsraum.
Die Bruttogeschossfläche des Projektes liegt bei ca. 8 600 m
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Heizungsplanung📦
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement
Zu II. 1.7. und V. 2.4 – Aufgrund § 39 Abs. 6 VgV ist die Angabe des Gesamtwertes nicht vorgesehen
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Technische Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 55, Anlagengruppen 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG), 2. Wärmeversorgungsanlagen (WVA), 3. Lufttechnische Anlagen (LTA) und 8. Gebäudeautomation (MSR) für den Neubau des Rettungszentrums in Freiburg.
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Technische Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 55, Anlagengruppen 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG), 2. Wärmeversorgungsanlagen (WVA), 3. Lufttechnische Anlagen (LTA) und 8. Gebäudeautomation (MSR) für den Neubau des Rettungszentrums in Freiburg.
Ziel ist es verschiedene Rettungsdienste (z. B. Freiwillige Feuerwehr, Rotes Kreuz, Malteser, Rettungsschwimmer, Bergwacht, Technisches Hilfswerk) am Standort der Hauptfeuerwache zu bündeln. Diese befinden sich derzeit mit ihren Fahrzeugen und Einsatzmitteln an verschiedenen kleineren Standorten im Stadtgebiet verteilt. Durch die Zentralisierung sollen die gesetzlich gestellten Anforderungen an die Einsatzfähigkeit weiter verbessert werden.
Ziel ist es verschiedene Rettungsdienste (z. B. Freiwillige Feuerwehr, Rotes Kreuz, Malteser, Rettungsschwimmer, Bergwacht, Technisches Hilfswerk) am Standort der Hauptfeuerwache zu bündeln. Diese befinden sich derzeit mit ihren Fahrzeugen und Einsatzmitteln an verschiedenen kleineren Standorten im Stadtgebiet verteilt. Durch die Zentralisierung sollen die gesetzlich gestellten Anforderungen an die Einsatzfähigkeit weiter verbessert werden.
Das derzeit vorliegende Städtebauliche Konzept sieht die Erweiterung zum Rettungszentrum in 2 Bauabschnitten vor. Im ersten Bauabschnitt soll eine reine Lager-/Fahrzeughalle erstellt werden.
Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichen Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase für Planungsleistungen Technische Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2 §55, Anlagengruppen
1) Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG);
2) Wärmeversorgungsanlagen (WVA);
3) Lufttechnische Anlagen (LTA) und 8. Gebäudeautomation (MSR) gemäß §§ 14, 17 und 73 ff VgV.
Beschreibung der Optionen:
Es wird darauf hingewiesen, dass es aufgrund von Klagen/Widersprüchen Dritter zu Verzögerungen im Projekt kommen kann. Ein Anspruch auf zusätzliche Vergütung für den Auftragnehmer entsteht hierdurch nicht, ebenso wird durch die Verzögerung kein Recht auf Kündigung i. S. d. § 648a BGB begründet.
Es wird darauf hingewiesen, dass es aufgrund von Klagen/Widersprüchen Dritter zu Verzögerungen im Projekt kommen kann. Ein Anspruch auf zusätzliche Vergütung für den Auftragnehmer entsteht hierdurch nicht, ebenso wird durch die Verzögerung kein Recht auf Kündigung i. S. d. § 648a BGB begründet.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): a) Qualität der Ausführungen; b) Fachkompetenz
Qualitätskriterium (Gewichtung): a) 40 %; b) 50 %
Kostenkriterium (Name): Höhe Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 10 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-12-04 📅
Name: Minarik-Ingenieure
Postanschrift: Kirchgasse 6b
Postort: Müllheim
Postleitzahl: 79379
Land: Deutschland 🇩🇪 Breisgau-Hochschwarzwald
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen – GWB – unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155-184 GWB wird verwiesen.