Planungsleistungen TGA (AG 4-6) für den Umbau und die Sanierung des Gebäudes C5 2 (Bürogebäude) i.V.m. dem Neubau eines Seminargebäudes (C5 3) für die Phil. Fakultät an der Universität des Saarlandes
Auf dem Campus Saarbrücken der Universität des Saarlandes soll das Gebäude C5 2 der Philosophischen Fakultät umgebaut und saniert werden, um zukünftig für eine Büronutzung zur Verfügung zu stehen. Das Gebäude aus dem Jahr 1964 steht unter Denkmalschutz und steht während der Baumaßnahme leer. Es verfügt über 6 Hauptgeschosse und 3 Untergeschosse (teils überirdisch) mit offenen Durchgängen, eine BGF von rund 10 700 qm und einen BRI mit rund 38 000 kbm. Das mit dem Gebäude C5 2 verbundene Gebäude C5 3 soll abgerissen werden. Darüber hinaus soll der Neubau eines Seminargebäudes mit einer geplanten BGF von rund 5 300 qm als Ersatz entstehen. Der Neubau wird sich in das orthogonale System der Campusbebauung einfügen müssen. Die beiden Gebäudeteile bilden einen Gesamtkomplex und stehen in engem räumlichem und funktionalem Zusammenhang.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-02-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-02-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Auf dem Campus Saarbrücken der Universität des Saarlandes soll das Gebäude C5 2 der Philosophischen Fakultät umgebaut und saniert werden, um zukünftig für eine Büronutzung zur Verfügung zu stehen. Das Gebäude aus dem Jahr 1964 steht unter Denkmalschutz und steht während der Baumaßnahme leer. Es verfügt über 6 Hauptgeschosse und 3 Untergeschosse (teils überirdisch) mit offenen Durchgängen, eine BGF von rund 10 700 qm und einen BRI mit rund 38 000 kbm.
Das mit dem Gebäude C5 2 verbundene Gebäude C5 3 soll abgerissen werden. Darüber hinaus soll der Neubau eines Seminargebäudes mit einer geplanten BGF von rund 5 300 qm als Ersatz entstehen. Der Neubau wird sich in das orthogonale System der Campusbebauung einfügen müssen. Die beiden Gebäudeteile bilden einen Gesamtkomplex und stehen in engem räumlichem und funktionalem Zusammenhang.
Auf dem Campus Saarbrücken der Universität des Saarlandes soll das Gebäude C5 2 der Philosophischen Fakultät umgebaut und saniert werden, um zukünftig für eine Büronutzung zur Verfügung zu stehen. Das Gebäude aus dem Jahr 1964 steht unter Denkmalschutz und steht während der Baumaßnahme leer. Es verfügt über 6 Hauptgeschosse und 3 Untergeschosse (teils überirdisch) mit offenen Durchgängen, eine BGF von rund 10 700 qm und einen BRI mit rund 38 000 kbm.
Das mit dem Gebäude C5 2 verbundene Gebäude C5 3 soll abgerissen werden. Darüber hinaus soll der Neubau eines Seminargebäudes mit einer geplanten BGF von rund 5 300 qm als Ersatz entstehen. Der Neubau wird sich in das orthogonale System der Campusbebauung einfügen müssen. Die beiden Gebäudeteile bilden einen Gesamtkomplex und stehen in engem räumlichem und funktionalem Zusammenhang.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Regionalverband Saarbrücken🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LAVA), Abt. 4 SHB-Staatliche Hochbaubehörde
Postanschrift: Hardenbergstr 6
Postleitzahl: 66119
Postort: Saarbrücken
Kontakt
Internetadresse: http://www.agsta.de🌏
E-Mail: r.schorr@lava.saarland.de📧
Telefon: +49 6815014508📞
Fax: +49 6815014440 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E77988616🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E77988616🌏
1/ Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen.
2/ Für den Teilnahmeantrag sind die vorgefertigten und auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Formblätter werden ausgeschlossen.
Die Formblätter sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den Formblättern ausdrücklich zugelassen wird (z.B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder:
— die in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Formblätter nebst beigefügten Nachweisen,
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) unter: https://www.evergabe.de/assets/images-cms/Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis.
Vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften, usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben.
Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der Bietergemeinschaft ist nicht zugelassen.
Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst Sorge dafür zu tragen und sich zu vergewissern, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist geöffnet und geprüft.
3/ Die Bestandspläne von Gebäude C5 2 können auf der Homepage der Universität des Saarlandes unter: http://www.uni-saarland.de/footer/dialog/anfahrt/lageplan/gebaeude-index/gebaeude-c5-2.html eingesehen werden.
4/ Bei dem unter II.1.5) angegebenen geschätzten Gesamtwert von 22,6 Mio. € handelt es sich um den Wert für die Kostengruppen 300 und 400 (gemäß DIN 276) ohne MwSt.
5/ Die unter II.2.7 angegebene Bearbeitungszeit von 72 Monaten beruht auf einer derzeitigen Schätzung. Der AG behält sich vor, dass sich die Bearbeitungszeit aus derzeit nicht absehbaren Gründen verlängern kann.
6/ Derzeit ist beabsichtigt, dass die Vergabe auf Grundlage der Erstangebote erfolgt. Der AG behält sich vor, bei Bedarf von den Bietern Folgeangebote einzuholen.
1/ Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen.
2/ Für den Teilnahmeantrag sind die vorgefertigten und auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Formblätter werden ausgeschlossen.
Die Formblätter sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den Formblättern ausdrücklich zugelassen wird (z.B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder:
— die in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Formblätter nebst beigefügten Nachweisen,
Vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften, usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben.
Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der Bietergemeinschaft ist nicht zugelassen.
Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst Sorge dafür zu tragen und sich zu vergewissern, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist geöffnet und geprüft.
4/ Bei dem unter II.1.5) angegebenen geschätzten Gesamtwert von 22,6 Mio. € handelt es sich um den Wert für die Kostengruppen 300 und 400 (gemäß DIN 276) ohne MwSt.
5/ Die unter II.2.7 angegebene Bearbeitungszeit von 72 Monaten beruht auf einer derzeitigen Schätzung. Der AG behält sich vor, dass sich die Bearbeitungszeit aus derzeit nicht absehbaren Gründen verlängern kann.
6/ Derzeit ist beabsichtigt, dass die Vergabe auf Grundlage der Erstangebote erfolgt. Der AG behält sich vor, bei Bedarf von den Bietern Folgeangebote einzuholen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf dem Campus Saarbrücken der Universität des Saarlandes soll das Gebäude C5 2 der Philosophischen Fakultät umgebaut und saniert werden, um zukünftig für eine Büronutzung zur Verfügung zu stehen. Das Gebäude aus dem Jahr 1964 steht unter Denkmalschutz und steht während der Baumaßnahme leer. Es verfügt über 6 Hauptgeschosse und 3 Untergeschosse (teils überirdisch) mit offenen Durchgängen, eine BGF von rund 10 700 qm und einen BRI mit rund 38 000 kbm.
Auf dem Campus Saarbrücken der Universität des Saarlandes soll das Gebäude C5 2 der Philosophischen Fakultät umgebaut und saniert werden, um zukünftig für eine Büronutzung zur Verfügung zu stehen. Das Gebäude aus dem Jahr 1964 steht unter Denkmalschutz und steht während der Baumaßnahme leer. Es verfügt über 6 Hauptgeschosse und 3 Untergeschosse (teils überirdisch) mit offenen Durchgängen, eine BGF von rund 10 700 qm und einen BRI mit rund 38 000 kbm.
Das mit dem Gebäude C5 2 verbundene Gebäude C5 3 soll abgerissen werden. Darüber hinaus soll der Neubau eines Seminargebäudes mit einer geplanten BGF von rund 5 300 qm als Ersatz entstehen. Der Neubau wird sich in das orthogonale System der Campusbebauung einfügen müssen. Die beiden Gebäudeteile bilden einen Gesamtkomplex und stehen in engem räumlichem und funktionalem Zusammenhang.
Das mit dem Gebäude C5 2 verbundene Gebäude C5 3 soll abgerissen werden. Darüber hinaus soll der Neubau eines Seminargebäudes mit einer geplanten BGF von rund 5 300 qm als Ersatz entstehen. Der Neubau wird sich in das orthogonale System der Campusbebauung einfügen müssen. Die beiden Gebäudeteile bilden einen Gesamtkomplex und stehen in engem räumlichem und funktionalem Zusammenhang.
Benötigt werden Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4-6 gemäß § 53 HOAI, Leistungsphasen 2-3, 5-9 gemäß § 55 der HOAI) für den Ersatzneubau für das Gebäude C5 3 als Seminargebäude sowie den Umbau und die Sanierung des Gebäudes C5 2 der Philosophischen Fakultät. Die Umbaumaßnahme in Gebäude C5 2 wird nicht im laufenden Betrieb erfolgen. Das Gebäude wird ebenso wie die bestehende technische Ausrüstung, weitestgehend geräumt. Es ist davon auszugehen, dass das Gebäude C5 2 in einen Rohbauzustand versetzt wird, sodass bei den TGA Planungsleistungen von einem Neubau auszugehen ist. Im Vorfeld wird das Gebäude C5 3 abgerissen. Die Freistellung des Bestandsgebäudes C5 3 vor dem Abriss ist Teil des vorliegenden Auftrages.
Benötigt werden Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4-6 gemäß § 53 HOAI, Leistungsphasen 2-3, 5-9 gemäß § 55 der HOAI) für den Ersatzneubau für das Gebäude C5 3 als Seminargebäude sowie den Umbau und die Sanierung des Gebäudes C5 2 der Philosophischen Fakultät. Die Umbaumaßnahme in Gebäude C5 2 wird nicht im laufenden Betrieb erfolgen. Das Gebäude wird ebenso wie die bestehende technische Ausrüstung, weitestgehend geräumt. Es ist davon auszugehen, dass das Gebäude C5 2 in einen Rohbauzustand versetzt wird, sodass bei den TGA Planungsleistungen von einem Neubau auszugehen ist. Im Vorfeld wird das Gebäude C5 3 abgerissen. Die Freistellung des Bestandsgebäudes C5 3 vor dem Abriss ist Teil des vorliegenden Auftrages.
Der vorliegende Auftrag umfasst ausschließlich die Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen nach § 53 HOAI.
Der zu vergebende Auftrag umfasst die Grundleistungen der folgenden Leistungsphasen gemäß § 55 HOAI 2013:
Leistungsphase 2: Vorplanung,
Leistungsphase 3: Entwurfsplanung.
Der Auftraggeber behält sich vor, folgende Leistungsphasen stufenweise zu vergeben:
Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. auf eine Gesamtbeauftragung. Denjenigen Bewerbern, die nach Abschluss der Bewerbungsphase ausgewählt und zur Abgabe eines Honorarangebotes aufgefordert werden, werden entsprechende Informationen zur Kenntnis gegeben. Dies erfolgt in der Zuschlagsphase. Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung und die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter und Informationen hinaus keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können. Sonstige zu vergebende Leistungen sind nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung und werden gesondert vergeben.
Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. auf eine Gesamtbeauftragung. Denjenigen Bewerbern, die nach Abschluss der Bewerbungsphase ausgewählt und zur Abgabe eines Honorarangebotes aufgefordert werden, werden entsprechende Informationen zur Kenntnis gegeben. Dies erfolgt in der Zuschlagsphase. Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung und die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter und Informationen hinaus keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können. Sonstige zu vergebende Leistungen sind nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung und werden gesondert vergeben.
Parallel zum vorliegenden Auftrag werden drei weitere Aufträge europaweit ausgeschrieben:
1. Planungsleistungen für die Objektplanung für Sanierung und Umbau C5 2 sowie für den Neubau C5 3 (Leistungsphasen 2-9, § 34 HOAI).
2. Planungsleistungen für die Tragwerksplanung Sanierung und Umbau C5 2 sowie für den Neubau C5 3 (Leistungsphasen 2-6, § 51 HOAI).
3. Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1,2,3,7,8 (Leistungsphasen 2-9, § 55 HOAI) sowie ENEV-Nachweis.
Die Leistungen SIGEKO, Brandschutz, Bodengutachter, Schadstoffgutachter, Freianlagen und ggf. weitere Fachplanungsleistungen stehen noch aus und werden nicht europaweit ausgeschrieben.
Es ist zulässig, dass sich Bewerber für mehrere dieser Aufträge bewerben. Doppelbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung für den zu vergebenden Auftrag Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4,5,6 sind hingegen nicht zulässig.
Dauer: 72 Monate
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Vergabe, siehe II.2.4)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Campus der Universität Saarbrücken
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe auch III.2.1) Die folgenden Nachweise / Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von den Mitbewerbern ebenfalls auszufüllen. Ferner ist in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung und eine Erklärung für das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung mit den geforderten Rahmenbedingungen für die Bewerbergemeinschaft / ARGE mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen.
Siehe auch III.2.1) Die folgenden Nachweise / Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von den Mitbewerbern ebenfalls auszufüllen. Ferner ist in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung und eine Erklärung für das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung mit den geforderten Rahmenbedingungen für die Bewerbergemeinschaft / ARGE mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen.
1/ Allgemeine Angaben zum Bewerber gemäß Formblatt; es wird darauf hingewiesen, dass Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder von Mitgliedern einer BG zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen können.
2/ Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen.
3/ Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB vorliegen.
4/ Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV: namentliche Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer zum Stichtag 01.02.2018, gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters, Projektingenieure und Bauleiter unter Angabe der von ihnen im Auftragsfall bearbeitenden Teilleistungen. Für den im Auftragsfall Projektverantwortlichen und seinen Stellvertreter sind mit der Bewerbung ein Nachweis der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung und ein fachlicher Lebenslauf vorzulegen.
4/ Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV: namentliche Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer zum Stichtag 01.02.2018, gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters, Projektingenieure und Bauleiter unter Angabe der von ihnen im Auftragsfall bearbeitenden Teilleistungen. Für den im Auftragsfall Projektverantwortlichen und seinen Stellvertreter sind mit der Bewerbung ein Nachweis der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung und ein fachlicher Lebenslauf vorzulegen.
5/ Angaben über eine beabsichtigte Weitergabe des Auftrags oder eines Teils des Auftrags (Beschreibung des betreffenden Aufgabenteils und Benennung des Leistungserbringers).
6/ Eigenerklärung der Bewerber/der Bewerbergemeinschaft im Falle der Weiterbeauftragung die Leistungen der Leistungsphasen 5-9 (siehe II.2.4) zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die folgenden Angaben sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei BG jeweils von allen Mitgliedern der BG.
1/ Eigenerklärung und aktuelle Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes, dass keine Steuerschuldenbestehen (nicht älter als 6 Monate);
2/ Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden). Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, ist als Nachweis ausreichend. Weitere nachzuweisende Voraussetzung: Jährliche Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. (Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflicht für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden.)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2/ Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden). Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, ist als Nachweis ausreichend. Weitere nachzuweisende Voraussetzung: Jährliche Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. (Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflicht für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden.)
Mindeststandards: s.o.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Referenzen sind vom Bewerber/der BG vorzulegen. Die Angaben zu den Referenzen sind in die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinausgehendes Material ist nicht erforderlich u. wird nicht gewertet.
Grundsätzliche Voraussetzung für die Wertbarkeit von Referenzen:
— Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit der in den Formblättern abgefragten Angaben (gilt für Kriterien (3-1)-(3-4)).
Für Kriterien (3-1) bis (3-3) gilt ferner:
— Bearbeitung mind. der LPh 2-3 oder mind. der LPh 5-8 gem. § 55 HOAI,
— Bearbeitung im Zeitraum von Januar 2008 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Veröffentlichung, mind. Lph 2-3 oder 5-8 (Beginn und Abschluss).
Es dürfen mehr Referenzen als erforderl. genannt werden, in dem Fall ist in den Formblättern anzugeben, welche Ref. zu den Kriterien jew. gewertet werden sollen. Die übrigen aufgeführten Referenzen gehen in dem Fall nicht in die Wertung ein. Eine Referenz, die z.B. für Kriterium (3-1) benannt wird, kann auch für einzelne oder alle Kriterien (3-2) bis (3-4) benannt werden.
Es dürfen mehr Referenzen als erforderl. genannt werden, in dem Fall ist in den Formblättern anzugeben, welche Ref. zu den Kriterien jew. gewertet werden sollen. Die übrigen aufgeführten Referenzen gehen in dem Fall nicht in die Wertung ein. Eine Referenz, die z.B. für Kriterium (3-1) benannt wird, kann auch für einzelne oder alle Kriterien (3-2) bis (3-4) benannt werden.
Unter (3-1) u. (3-2) sind Referenzen zu den Anlagengruppen (AG) 4, 5, 6 nachzuweisen, die die formulierten Voraussetzungen für die Wertbarkeit erfüllen (s.o.). Es ist als Mindestanforderung jew. ein Nachweis zu erbringen, dass vom Bewerber alle genannten 3 AG in vergleichb. Aufgabenstellungen für die Kriterien (3-1) u. (3-2) bereits bearbeitet wurden.
Unter (3-1) u. (3-2) sind Referenzen zu den Anlagengruppen (AG) 4, 5, 6 nachzuweisen, die die formulierten Voraussetzungen für die Wertbarkeit erfüllen (s.o.). Es ist als Mindestanforderung jew. ein Nachweis zu erbringen, dass vom Bewerber alle genannten 3 AG in vergleichb. Aufgabenstellungen für die Kriterien (3-1) u. (3-2) bereits bearbeitet wurden.
Maßgeblich ist, dass für jede o.g. AG ein Nachweis erfolgt, dieser kann mit unterschiedl. Referenzprojekten erbracht werden (Näheres s. Formblätter). Sofern der Nachweis für die genannten AG nicht mit einer einzigen Referenz erbracht werden kann, können mehrere Referenzen, die aber insges. alle 3 AG abdecken müssen, aufgeführt werden.
Maßgeblich ist, dass für jede o.g. AG ein Nachweis erfolgt, dieser kann mit unterschiedl. Referenzprojekten erbracht werden (Näheres s. Formblätter). Sofern der Nachweis für die genannten AG nicht mit einer einzigen Referenz erbracht werden kann, können mehrere Referenzen, die aber insges. alle 3 AG abdecken müssen, aufgeführt werden.
(3-1) Referenzen für TGA-Planungsleistungen für den Neubau eines Büro- oder Seminargebäudes mit Versammlungsräumen u. einer Bausumme von mind. 2 Mio. EUR brutto (KG 400, AG 1-8). Für die genannten 3 AG ist mind. 1 Referenz zu benennen. Je AG können max. 2 Referenzen mit jew. 5 Punkten gewertet werden. Bei 2 wertbaren Referenzen je AG können somit max. 30 Punkte erreicht werden.
(3-1) Referenzen für TGA-Planungsleistungen für den Neubau eines Büro- oder Seminargebäudes mit Versammlungsräumen u. einer Bausumme von mind. 2 Mio. EUR brutto (KG 400, AG 1-8). Für die genannten 3 AG ist mind. 1 Referenz zu benennen. Je AG können max. 2 Referenzen mit jew. 5 Punkten gewertet werden. Bei 2 wertbaren Referenzen je AG können somit max. 30 Punkte erreicht werden.
Sofern Ref. vorgelegt werden, bei denen alle 3 genannten AG in einem Projekt bearbeitet wurden, können jeweils 10 Zusatzpkte. erreicht werden. Insges. können für max. 2 Ref., die wertbar sind und in denen jeweils alle 3 AG bearbeitet wurden, 20 Zusatzpkte. erreicht werden.
Sofern Ref. vorgelegt werden, bei denen alle 3 genannten AG in einem Projekt bearbeitet wurden, können jeweils 10 Zusatzpkte. erreicht werden. Insges. können für max. 2 Ref., die wertbar sind und in denen jeweils alle 3 AG bearbeitet wurden, 20 Zusatzpkte. erreicht werden.
Bei (3-1) können 50 Punkte erreicht werden.
(3-2) Referenzen für TGA-Planungsleistungen für Umbau eines Büro- oder Seminargebäudes mit Bausumme v. mind. 2,5 Mio. EUR brutto (KG 400, AG 1-8). Für die 3 AG 4,5,6 ist mind. je 1 Referenz, die die Kriterien für die grundsätzl. Wertbarkeit (siehe III.1.3) erfüllt, zu benennen. Je AG können max. 2 Ref. mit jew. 5 Punkten gewertet werden. Bei 2 wertbaren Ref. je AG können somit max. 30 Pkte. erreicht werden.
(3-2) Referenzen für TGA-Planungsleistungen für Umbau eines Büro- oder Seminargebäudes mit Bausumme v. mind. 2,5 Mio. EUR brutto (KG 400, AG 1-8). Für die 3 AG 4,5,6 ist mind. je 1 Referenz, die die Kriterien für die grundsätzl. Wertbarkeit (siehe III.1.3) erfüllt, zu benennen. Je AG können max. 2 Ref. mit jew. 5 Punkten gewertet werden. Bei 2 wertbaren Ref. je AG können somit max. 30 Pkte. erreicht werden.
Sofern Referenzen vorgelegt werden, bei denen alle 3 genannten AG in einem Projekt bearbeitet wurden, können jeweils 10 Zusatzpkte. erreicht werden. Insg. können für 2 Ref. die wertbar sind u. in denen jew. alle 3 AG bearbeitet wurden, somit insg. max. 20 Zusatzpkte. erreicht werden.
Sofern Referenzen vorgelegt werden, bei denen alle 3 genannten AG in einem Projekt bearbeitet wurden, können jeweils 10 Zusatzpkte. erreicht werden. Insg. können für 2 Ref. die wertbar sind u. in denen jew. alle 3 AG bearbeitet wurden, somit insg. max. 20 Zusatzpkte. erreicht werden.
Bei (3-2) können 50 Pkte. erreicht werden.
(3-3) Erfahrungen mit Projekten für öffentliche Auftraggeber. Gewertet werden max. 2 Referenzen mit je 2 Pkten.
Bei (3-3) können 4 Punkte erreicht werden.
(3-4) Anzahl der Angestellten und Ingenieure einschl. Führungskräfte (oder entsprechende Qualifikation(Dipl.Ing./Master/Bachelor)) (festangestellt, Stand Januar 2018). Wertung wie folgt:
A: >/= 13 Angestellte, davon 5 festangestellte Ing. einschl. Führungskräfte; 6 Punkte,
B: 11-12 Angestellte, davon 4 festangest. Ing. einschl. Führungskräfte; 4 Punkte,
C: 9-10 Angestellte, davon 3 festangest. Ing. einschl. Führungskräfte; 2 Punkte,
D: 7-8 Angestellte, davon 2 festangest. Ing. einschl. Führungskräfte; 1 Punkt.
Bei (3-4) können max. 6 Punkte erreicht werden.
Insg. können max.110 Punkte vergeben werden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Ingenieure gemäß § 75 VgV,
Bewerber mit Sitz in Deutschland:
Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Beratender Ingenieur (Kammermitgliedschaft);
Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist.
Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jedes Mitglied.
Die mit dem Überwachen der Bauausführung Beauftragten müssen grundsätzlich über eine abgeschlossene Fachausbildung (Dipl.-Ing. TH/FH, Master, Bachelor) und eine angemessene Baustellenpraxis - i.d.R. mind. 3 Jahre - verfügen.
Der Projektleiter soll über eine Berufserfahrung als Projektleiter von mindestens 5 Jahren verfügen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die unter „III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung + III.1.2) wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ geforderten Nachweise und Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vorzulegen (einzutragen in die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter). Voraussetzung für die weitere Teilnahme am Verfahren ist die Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit der abgefragten Angaben, Nachweise und Erklärungen. Die unter „III.1.3) technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ genannten Nachweise sind ebenfalls zu erbringen. Eine Bewertung erfolgt anhand der dort genannten Bedingungen. Die Bewerber mit den höchsten Bewertungszahlen werden ausgewählt und aufgefordert am weiteren Verfahren teilzunehmen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die unter „III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung + III.1.2) wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ geforderten Nachweise und Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vorzulegen (einzutragen in die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter). Voraussetzung für die weitere Teilnahme am Verfahren ist die Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit der abgefragten Angaben, Nachweise und Erklärungen. Die unter „III.1.3) technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ genannten Nachweise sind ebenfalls zu erbringen. Eine Bewertung erfolgt anhand der dort genannten Bedingungen. Die Bewerber mit den höchsten Bewertungszahlen werden ausgewählt und aufgefordert am weiteren Verfahren teilzunehmen.
Folgende Kriterien werden der Bewertung zugrunde gelegt, wobei für die Wertbarkeit die unter III.1.3) genannten Rahmenbedingungen gelten, die unbedingt zu beachten sind:
1. Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen (Mindestanforderung, d.h. mind. 1 Referenz je Anlagengruppe) Referenzen für TGA-Planungsleistungen für den Neubau eines Büro- oder Seminargebäudes mit Versammlungsräumen und einer Bausumme von mind. 2 Mio. EUR brutto (KG 400, AG 1-8). Für die 3 genannten Anlagengruppen 4,5,6 ist mind. je 1 Referenz, die die Kriterien für die grundsätzliche Wertbarkeit (siehe III.1.3) erfüllt, zu benennen. Je Anlagengruppe können max. 2 Referenzen mit jeweils 5 Punkten gewertet werden. Bei 2 wertbaren Referenzen je Anlagengruppe können somit max. 30 Punkte erreicht werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1. Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen (Mindestanforderung, d.h. mind. 1 Referenz je Anlagengruppe) Referenzen für TGA-Planungsleistungen für den Neubau eines Büro- oder Seminargebäudes mit Versammlungsräumen und einer Bausumme von mind. 2 Mio. EUR brutto (KG 400, AG 1-8). Für die 3 genannten Anlagengruppen 4,5,6 ist mind. je 1 Referenz, die die Kriterien für die grundsätzliche Wertbarkeit (siehe III.1.3) erfüllt, zu benennen. Je Anlagengruppe können max. 2 Referenzen mit jeweils 5 Punkten gewertet werden. Bei 2 wertbaren Referenzen je Anlagengruppe können somit max. 30 Punkte erreicht werden.
Sofern Referenzen vorgelegt werden, bei denen alle drei genannten Anlagengruppen in einem Projekt bearbeitet wurden, können jeweils 10 Zusatzpunkte erreicht werden. Insgesamt können für 2 Referenzen, die wertbar sind und in denen jeweils alle drei Anlagengruppen bearbeitet wurden, somit insgesamt max. 20 Zusatzpunkte erreicht werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sofern Referenzen vorgelegt werden, bei denen alle drei genannten Anlagengruppen in einem Projekt bearbeitet wurden, können jeweils 10 Zusatzpunkte erreicht werden. Insgesamt können für 2 Referenzen, die wertbar sind und in denen jeweils alle drei Anlagengruppen bearbeitet wurden, somit insgesamt max. 20 Zusatzpunkte erreicht werden.
Bei diesem Kriterium können maximal 50 Punkte erreicht werden.
2. Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen (Mindestanforderung, d.h. mind. 1 Referenz je Anlagengruppe) Referenzen für TGA-Planungsleistungen für den Umbau eines Büro- oder Seminargebäudes mit einer Bausumme von mind. 2,5 Mio. EUR brutto (KG 400, AG 1-8). Für die 3 genannten AG 4,5,6 ist mind. je 1 Referenz, die die Kriterien für die grundsätzliche Wertbarkeit (siehe III.1.3) erfüllt, zu benennen. Je Anlagengruppe können max. 2 Referenzen mit jeweils 5 Punkten gewertet werden. Bei 2 wertbaren Referenzen je Anlagengruppe können somit max. 30 Punkte erreicht werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2. Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen (Mindestanforderung, d.h. mind. 1 Referenz je Anlagengruppe) Referenzen für TGA-Planungsleistungen für den Umbau eines Büro- oder Seminargebäudes mit einer Bausumme von mind. 2,5 Mio. EUR brutto (KG 400, AG 1-8). Für die 3 genannten AG 4,5,6 ist mind. je 1 Referenz, die die Kriterien für die grundsätzliche Wertbarkeit (siehe III.1.3) erfüllt, zu benennen. Je Anlagengruppe können max. 2 Referenzen mit jeweils 5 Punkten gewertet werden. Bei 2 wertbaren Referenzen je Anlagengruppe können somit max. 30 Punkte erreicht werden.
Sofern Referenzen vorgelegt werden, bei denen alle drei genannten Anlagengruppen in einem Projekt bearbeitet wurden, können jeweils 10 Zusatzpunkte erreicht werden. Insgesamt können für 2 Referenzen, die wertbar sind und in denen jeweils alle 3 Anlagengruppen bearbeitet wurden, somit insgesamt max. 20 Zusatzpunkte erreicht werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sofern Referenzen vorgelegt werden, bei denen alle drei genannten Anlagengruppen in einem Projekt bearbeitet wurden, können jeweils 10 Zusatzpunkte erreicht werden. Insgesamt können für 2 Referenzen, die wertbar sind und in denen jeweils alle 3 Anlagengruppen bearbeitet wurden, somit insgesamt max. 20 Zusatzpunkte erreicht werden.
3. Erfahrungen mit der Planung und Realisierung von Projekten für öffentliche Auftraggeber. Gewertet werden max. 2 Referenzen mit je 2 Punkten.
Bei diesem Kriterium können maximal 4 Punkte erreicht werden.
4. Anzahl der Angestellten und Ingenieure einschl. Führungskräfte (oder entsprechende Qualifikation (Dipl.Ing./Master/Bachelor)) (festangestellt, Stand Januar 2018). Die Punktevergabe berücksichtigt den im Auftragsfall zu erwartenden Arbeitsaufwand. Wertung wie folgt:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
4. Anzahl der Angestellten und Ingenieure einschl. Führungskräfte (oder entsprechende Qualifikation (Dipl.Ing./Master/Bachelor)) (festangestellt, Stand Januar 2018). Die Punktevergabe berücksichtigt den im Auftragsfall zu erwartenden Arbeitsaufwand. Wertung wie folgt:
Bei diesem Kriterium können maximal 6 Punkte erreicht werden.
Insgesamt können max. 110 Punkte vergeben werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Bieters zu konzeptionellen Überlegungen und zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung im Auftragsfall in Bezug auf das konkrete Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Bieters zu Projektorganisation u. Ablauf im Auftragsfall (z.B. interne/externe Projektkommunikation) anhand eines vergleichb. bereits umgesetzten Projektes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Präsentation im Bietergespräch
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Maßnahmen zur Termin- und Kostensicherung im Auftragsfall
Gewichtung des Preises: 15
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: SHB, Frau Dipl.-Ing. Schorr
Internetadresse: www.agsta.de🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E77988616🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: agsta UMWELT GmbH
Postanschrift: Saarbrücker Str. 178
Postort: Völklingen
Postleitzahl: 66333
Kontaktperson: Claudia Lennartz
Telefon: +49 6898/33077📞
E-Mail: vergabe@agsta.de📧
Fax: +49 689837403 📠
Land: Regionalverband Saarbrücken🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
1/ Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen.
2/ Für den Teilnahmeantrag sind die vorgefertigten und auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Formblätter werden ausgeschlossen.
Die Formblätter sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den Formblättern ausdrücklich zugelassen wird (z.B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder:
Die Formblätter sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den Formblättern ausdrücklich zugelassen wird (z.B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder:
— die in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Formblätter nebst beigefügten Nachweisen,
Vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften, usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben.
Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der Bietergemeinschaft ist nicht zugelassen.
Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst Sorge dafür zu tragen und sich zu vergewissern, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist geöffnet und geprüft.
Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst Sorge dafür zu tragen und sich zu vergewissern, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist geöffnet und geprüft.
4/ Bei dem unter II.1.5) angegebenen geschätzten Gesamtwert von 22,6 Mio. € handelt es sich um den Wert für die Kostengruppen 300 und 400 (gemäß DIN 276) ohne MwSt.
5/ Die unter II.2.7 angegebene Bearbeitungszeit von 72 Monaten beruht auf einer derzeitigen Schätzung. Der AG behält sich vor, dass sich die Bearbeitungszeit aus derzeit nicht absehbaren Gründen verlängern kann.
6/ Derzeit ist beabsichtigt, dass die Vergabe auf Grundlage der Erstangebote erfolgt. Der AG behält sich vor, bei Bedarf von den Bietern Folgeangebote einzuholen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6815014994📞
E-Mail: vergabekammer@wirtschaft.saarland.de📧
Fax: +49 6815013506 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Abs. 3 GWB.
Der Antrag ist unzulässig soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2018/S 030-065448 (2018-02-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-11-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2018/S 030-065448
Kurze Beschreibung:
Auf dem Campus Saarbrücken der Universität des Saarlandes soll das Gebäude C5 2 der Philosophischen Fakultät umgebaut und saniert werden, um zukünftig für eine Büronutzung zur Verfügung zu stehen. Das Gebäude aus dem Jahr 1964 steht unter Denkmalschutz und steht während der Baumaßnahme leer. Es verfügt über 6 Hauptgeschosse und 3 Untergeschosse (teils überirdisch) mit offenen Durchgängen, eine BGF von rund10 700 qm und einen BRI mit rund 38 000 kbm.
Das mit dem Gebäude C5 2 verbundene Gebäude C5 3 soll abgerissen werden. Darüber hinaus soll der Neubau eines Seminargebäudes mit einer geplanten BGF von rund 5 300 qm als Ersatz entstehen. Der Neubau wird sich in das orthogonale System der Campusbebauung einfügen müssen. Die beiden Gebäudeteile bilden einen Gesamtkomplex und stehen in engem räumlichem und funktionalem Zusammenhang.
Auf dem Campus Saarbrücken der Universität des Saarlandes soll das Gebäude C5 2 der Philosophischen Fakultät umgebaut und saniert werden, um zukünftig für eine Büronutzung zur Verfügung zu stehen. Das Gebäude aus dem Jahr 1964 steht unter Denkmalschutz und steht während der Baumaßnahme leer. Es verfügt über 6 Hauptgeschosse und 3 Untergeschosse (teils überirdisch) mit offenen Durchgängen, eine BGF von rund10 700 qm und einen BRI mit rund 38 000 kbm.
Das mit dem Gebäude C5 2 verbundene Gebäude C5 3 soll abgerissen werden. Darüber hinaus soll der Neubau eines Seminargebäudes mit einer geplanten BGF von rund 5 300 qm als Ersatz entstehen. Der Neubau wird sich in das orthogonale System der Campusbebauung einfügen müssen. Die beiden Gebäudeteile bilden einen Gesamtkomplex und stehen in engem räumlichem und funktionalem Zusammenhang.
Gesamtwert des Auftrags: 22 600 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auf dem Campus Saarbrücken der Universität des Saarlandes soll das Gebäude C5 2 der Philosophischen Fakultät umgebaut und saniert werden, um zukünftig für eine Büronutzung zur Verfügung zu stehen. Das Gebäude aus dem Jahr 1964 steht unter Denkmalschutz und steht während der Baumaßnahme leer. Es verfügt über 6 Hauptgeschosse und 3 Untergeschosse (teils überirdisch) mit offenen Durchgängen, eine BGF von rund10 700 qm und einen BRI mit rund 38 000 kbm.
Auf dem Campus Saarbrücken der Universität des Saarlandes soll das Gebäude C5 2 der Philosophischen Fakultät umgebaut und saniert werden, um zukünftig für eine Büronutzung zur Verfügung zu stehen. Das Gebäude aus dem Jahr 1964 steht unter Denkmalschutz und steht während der Baumaßnahme leer. Es verfügt über 6 Hauptgeschosse und 3 Untergeschosse (teils überirdisch) mit offenen Durchgängen, eine BGF von rund10 700 qm und einen BRI mit rund 38 000 kbm.
Der vorliegende Auftrag umfasst ausschließlich die Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagennach § 53 HOAI.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Vergabe, siehe II.2.4) der Bekanntmachung
Verfahren Vergabekriterien
Preis (Gewichtung): 15
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-08-27 📅
Name: W+P Ingenieure GmbH
Postanschrift: Sebastianstr. 33
Postort: Schwalbach
Postleitzahl: 66773
Land: Deutschland 🇩🇪 Saarlouis🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 174069.28 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Internetadresse: www.saarland.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de📧 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
Postort: Saarbrücken
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.saarland.de/3339.htm🌏
Quelle: OJS 2018/S 221-506382 (2018-11-15)