Planungsleistungen zur Errichtung einer passiven Breitband-Netz-Infrastruktur im Projektgebiet der Gemeinde Handewitt. Referenznummer der Bekanntmachung: 2018-11-GH
Der Auftraggeber beabsichtigt, eine flächendeckende Versorgung mit (NGA)- Breitbandanschlüssen mittels einer FTTB/H-Lösung im Gemeindegebiet zu erreichen. Hierfür hat der Auftraggeber einen Förderantrag gem. Ziffer 3.2 der Förderrichtlinie gestellt und einen vorläufigen Zuwendungsbescheid des BMVI erhalten. Für die Errichtung der passiven Netzinfrastruktur ist eine Einarbeitung der Ergebnisse aus der Strukturplanung in die Planungsleistungen vorzusehen. Für die Errichtung der passiven Infrastruktur werden die Planungsleistung in Anlehnung der LPH 4-7 HOAI benötigt, zzgl. der Vorbereitung der LPH 4. Die Leistungen in Anlehnung an LPH 8-9 HOAI sind optional anzubieten. Der Netzbetreiber wurde bereits in einem vorgeschalteten Vergabeverfahren ermittelt. Die Anforderungen des Betreibers sind bei der Ausführung der Planungsleistungen zu berücksichtigen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-11-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-11-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Referenznummer: 2018-11-GH
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt, eine flächendeckende Versorgung mit (NGA)- Breitbandanschlüssen mittels einer FTTB/H-Lösung im Gemeindegebiet zu erreichen. Hierfür hat der Auftraggeber einen Förderantrag gem. Ziffer 3.2 der Förderrichtlinie gestellt und einen vorläufigen Zuwendungsbescheid des BMVI erhalten.
Für die Errichtung der passiven Netzinfrastruktur ist eine Einarbeitung der Ergebnisse aus der Strukturplanung in die Planungsleistungen vorzusehen. Für die Errichtung der passiven Infrastruktur werden die Planungsleistung in Anlehnung der LPH 4-7 HOAI benötigt, zzgl. der Vorbereitung der LPH 4.
Die Leistungen in Anlehnung an LPH 8-9 HOAI sind optional anzubieten.
Der Netzbetreiber wurde bereits in einem vorgeschalteten Vergabeverfahren ermittelt. Die Anforderungen des Betreibers sind bei der Ausführung der Planungsleistungen zu berücksichtigen.
Der Auftraggeber beabsichtigt, eine flächendeckende Versorgung mit (NGA)- Breitbandanschlüssen mittels einer FTTB/H-Lösung im Gemeindegebiet zu erreichen. Hierfür hat der Auftraggeber einen Förderantrag gem. Ziffer 3.2 der Förderrichtlinie gestellt und einen vorläufigen Zuwendungsbescheid des BMVI erhalten.
Für die Errichtung der passiven Netzinfrastruktur ist eine Einarbeitung der Ergebnisse aus der Strukturplanung in die Planungsleistungen vorzusehen. Für die Errichtung der passiven Infrastruktur werden die Planungsleistung in Anlehnung der LPH 4-7 HOAI benötigt, zzgl. der Vorbereitung der LPH 4.
Die Leistungen in Anlehnung an LPH 8-9 HOAI sind optional anzubieten.
Der Netzbetreiber wurde bereits in einem vorgeschalteten Vergabeverfahren ermittelt. Die Anforderungen des Betreibers sind bei der Ausführung der Planungsleistungen zu berücksichtigen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Schleswig-Flensburg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Die Laufzeit des Vertrages unter Ziffer II.2.7 umfasst die Laufzeit bis zum Abschluss der Leistungsphase 8. Leistungsphase 9 beginnt nach Fertigstellung der Bauleistungen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt, eine flächendeckende Versorgung mit (NGA)- Breitbandanschlüssen mittels einer FTTB/H-Lösung im Gemeindegebiet zu erreichen. Hierfür hat der Auftraggeber einen Förderantrag gem. Ziffer 3.2 der Förderrichtlinie gestellt und einen vorläufigen Zuwendungsbescheid des BMVI erhalten.
Der Auftraggeber beabsichtigt, eine flächendeckende Versorgung mit (NGA)- Breitbandanschlüssen mittels einer FTTB/H-Lösung im Gemeindegebiet zu erreichen. Hierfür hat der Auftraggeber einen Förderantrag gem. Ziffer 3.2 der Förderrichtlinie gestellt und einen vorläufigen Zuwendungsbescheid des BMVI erhalten.
Für die Errichtung der passiven Netzinfrastruktur ist eine Einarbeitung der Ergebnisse aus der Strukturplanung in die Planungsleistungen vorzusehen. Für die Errichtung der passiven Infrastruktur werden die Planungsleistung in Anlehnung der LPH 4-7 HOAI benötigt, zzgl. der Vorbereitung der LPH 4.
Für die Errichtung der passiven Netzinfrastruktur ist eine Einarbeitung der Ergebnisse aus der Strukturplanung in die Planungsleistungen vorzusehen. Für die Errichtung der passiven Infrastruktur werden die Planungsleistung in Anlehnung der LPH 4-7 HOAI benötigt, zzgl. der Vorbereitung der LPH 4.
Die Leistungen in Anlehnung an LPH 8-9 HOAI sind optional anzubieten.
Der Netzbetreiber wurde bereits in einem vorgeschalteten Vergabeverfahren ermittelt. Die Anforderungen des Betreibers sind bei der Ausführung der Planungsleistungen zu berücksichtigen.
Der Auftragsgegenstand orientiert sich bei der Objektplanung an dem Leistungsbild „Ingenieurbauwerke“ in Anlehnung an §§ 43 ff. i.V.m. Anlage 12 HOAI und bei der Fachplanungsleistung an dem Leistungsbild „Technische Ausrüstung“ in Anlehnung an §§ 55 ff. i. V. m. Anlage 15 HOAI.
Der Auftragsgegenstand orientiert sich bei der Objektplanung an dem Leistungsbild „Ingenieurbauwerke“ in Anlehnung an §§ 43 ff. i.V.m. Anlage 12 HOAI und bei der Fachplanungsleistung an dem Leistungsbild „Technische Ausrüstung“ in Anlehnung an §§ 55 ff. i. V. m. Anlage 15 HOAI.
Beauftragt wird die Einarbeitung/Berücksichtigung der Ergebnisse der Strukturplanung in die Planungsleistungen sowie die Einarbeitung in die Ausführungsplanung. Darüber hinaus orientieren sich die zu beauftragenden Leistungen an den Leistungsphasen der HOAI (Leistungsphasen 4-9). Es wird darauf hingewiesen, dass sich die zu erbringenden Leistungen o. a. Leistungsbildern an den zugehörigen Grundleistungen der einzelnen LPH gemäß HOAI 2013 orientieren.
Beauftragt wird die Einarbeitung/Berücksichtigung der Ergebnisse der Strukturplanung in die Planungsleistungen sowie die Einarbeitung in die Ausführungsplanung. Darüber hinaus orientieren sich die zu beauftragenden Leistungen an den Leistungsphasen der HOAI (Leistungsphasen 4-9). Es wird darauf hingewiesen, dass sich die zu erbringenden Leistungen o. a. Leistungsbildern an den zugehörigen Grundleistungen der einzelnen LPH gemäß HOAI 2013 orientieren.
Die Leistungsphasen 8 und 9 sind optional anzubieten und werden bei der Bewertung der Angebote berücksichtigt. Der Auftraggeber entscheidet zu einem späteren Zeitpunkt über die Beauftragung der Leistungsbestandteile (LPH 8-9 HOAI). Es ist deshalb von einer stufenweise Vergabe auszugehen.
Die Leistungsphasen 8 und 9 sind optional anzubieten und werden bei der Bewertung der Angebote berücksichtigt. Der Auftraggeber entscheidet zu einem späteren Zeitpunkt über die Beauftragung der Leistungsbestandteile (LPH 8-9 HOAI). Es ist deshalb von einer stufenweise Vergabe auszugehen.
Die Beauftragung erfolgt insbesondere unter Beachtung der folgenden Vorgaben:
— Leitlinien der EU für die Anwendung der Vorschriften über staatliche Beihilfen im Zusammenhang mit dem schnellen Breitbandausbau (2013 / C 25 / 01) vom 26.1.2013,
— Rahmenregelung der Bundesrepublik Deutschland zur Unterstützung des Aufbaus einer flächendeckenden Next Generation Access (NGA)-Breitbandversorgung vom 15.6.2015,
— Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland“ vom 22.10.2015 in der jeweils gültigen Fassung,
— GIS-Nebenbestimmungen, Version 3.1 vom 1.11.2016,
— Einheitliches Materialkonzept, Version 4.1 vom 9.4.2016,
— Vorgaben für die Dimensionierung passiver Infrastruktur im Rahmen des geförderten Breitbandausbaus (Vorgaben Dimensionierung), Version 3.1 vom 1.11.2016,
— vorläufiger Förderbescheid des Bundes vom 16.8.2017 einschließlich Auflagen und Nebenbestimmungen.
Dauer: 21 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungsphasen 8 und 9 sind optional anzubieten und werden bei der Bewertung der Angebote berücksichtigt. Der Auftraggeber entscheidet zu einem späteren Zeitpunkt über die Beauftragung der Leistungsbestandteile
Zusätzliche Informationen:
Die Laufzeit des Vertrages unter Ziffer II.2.7 umfasst die Laufzeit bis zum Abschluss der Leistungsphase 8. Leistungsphase 9 beginnt nach Fertigstellung der Bauleistungen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Unterversorgte Gebiete der Gemeinde Handewitt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Auszug aus dem Handelsregister, der nicht älter als 3 Monate ab dem Tag der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung ist,
— Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 und § 124 GWG bzw. im Falle des Vorliegens von Ausschlussgründen Eigenerklärung, ob und welche Maßnahmen des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB getroffen wurden (bereitgestelltes Formular: Anlage 004),
— Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 und § 124 GWG bzw. im Falle des Vorliegens von Ausschlussgründen Eigenerklärung, ob und welche Maßnahmen des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB getroffen wurden (bereitgestelltes Formular: Anlage 004),
— Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der Mindestanforderungen, Mindest- und Tariflohn gemäß § 4 Tariftreue- und Vergabegesetz Schleswig-Holstein - TTG (bereitgestelltes Formular: Anlage 005),
— Eigenerklärung, dass Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 13 Abs. 1 TTG nicht vorliegen (bereitgestelltes Formular: Anlage 006).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Vorlage einer entsprechenden Bankauskunft/Bankerklärung, die nicht älter als 3 Monate ab dem Tag der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung ist,
— Vorlage einer Bonitätsauskunft (z. B. Creditreform oder entsprechend),
— Vorlage eines handelsrechtlichen Jahresabschlusses des Unternehmens für das Jahr 2017, sofern bereits vorliegend; andernfalls für das Jahr 2016, sofern das Unternehmen bereits seit dieser Zeit besteht,
— Erklärung über den Umsatz bezüglich der entsprechenden Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, sofern das Unternehmen bereits seit dieser Zeit besteht; andernfalls Erklärung über den Umsatz des Unternehmens bezüglich der entsprechenden Dienstleistungen seit Bestehen des Unternehmens.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung über den Umsatz bezüglich der entsprechenden Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, sofern das Unternehmen bereits seit dieser Zeit besteht; andernfalls Erklärung über den Umsatz des Unternehmens bezüglich der entsprechenden Dienstleistungen seit Bestehen des Unternehmens.
(Mindestjahresumsatz im letzten Geschäftsjahr: 500 000 EUR) (bereitgestelltes Formular: Anlage 007),
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Ingenieure (oder entsprechend). Mindestversicherungssumme: 1 500 000,00 EUR für Personenschäden, 500 000,00 EUR für Sach- und Vermögensschäden (soweit die aktuellen Deckungssummen niedriger sind, genügt die Erklärung des Bieters, dass eine Erhöhung auf die geforderte Deckungssumme im Zuschlagsfall erfolgt. Der Auftraggeber kann vor Zuschlagserteilung einen Nachweis der Versicherungsdeckung in der geforderten Höhe verlangen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Ingenieure (oder entsprechend). Mindestversicherungssumme: 1 500 000,00 EUR für Personenschäden, 500 000,00 EUR für Sach- und Vermögensschäden (soweit die aktuellen Deckungssummen niedriger sind, genügt die Erklärung des Bieters, dass eine Erhöhung auf die geforderte Deckungssumme im Zuschlagsfall erfolgt. Der Auftraggeber kann vor Zuschlagserteilung einen Nachweis der Versicherungsdeckung in der geforderten Höhe verlangen).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Auflistung der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen bei Referenzprojekten von bereits durchgeführten Netzausbauprojekten unter Verwendung des Referenzbogens (bereitgestelltes Formular 008).
Mindestvoraussetzung: 2 mit diesem Auftrag vergleichbare Referenzen.
Als vergleichbare Referenzen werden insbesondere angesehen, dass Objektplanungsleistungen zu Ingenieurbauwerke und Fachplanungsleistungen (in Anlehnung an § 43 und § 55 HOAI) zur Erstellung von NGA-Netzen erbracht wurden, dass mindestens LPH 4-5 erbracht und LPH 6 abgeschlossen wurde, die Herstellungskosten des Projektes (Kanal-/Tiefbau-/Infrastruktur passiv) mindestens 3 Mio. EUR (netto) betragen und mindestens 400 Teilnehmeranschlüsse realisiert wurden/werden.
Als vergleichbare Referenzen werden insbesondere angesehen, dass Objektplanungsleistungen zu Ingenieurbauwerke und Fachplanungsleistungen (in Anlehnung an § 43 und § 55 HOAI) zur Erstellung von NGA-Netzen erbracht wurden, dass mindestens LPH 4-5 erbracht und LPH 6 abgeschlossen wurde, die Herstellungskosten des Projektes (Kanal-/Tiefbau-/Infrastruktur passiv) mindestens 3 Mio. EUR (netto) betragen und mindestens 400 Teilnehmeranschlüsse realisiert wurden/werden.
Sofern das Unternehmen noch keine 3 Jahre besteht, entsprechende Referenzen seit Bestehen des Unternehmens.
— Beschreibung der technischen Ausrüstung (Betriebsausstattung) hinsichtlich der EDV-Systeme und geeigneter Software, die zur Auftragsausführung eingesetzt werden soll unter Verwendung des Formblattes (bereitgestelltes Formular, Anlage 014),
— Vorlage der fachliche Qualifikation der für das Projekt verantwortlichen und handelnden Personen unter Verwendung des Formulars (bereitgestelltes Formular Anlage 014). Mindestvoraussetzungen: 1 verantwortlicher Mitarbeiter mit der Qualifikation eines Ingenieurs (oder entsprechend),
— Vorlage der fachliche Qualifikation der für das Projekt verantwortlichen und handelnden Personen unter Verwendung des Formulars (bereitgestelltes Formular Anlage 014). Mindestvoraussetzungen: 1 verantwortlicher Mitarbeiter mit der Qualifikation eines Ingenieurs (oder entsprechend),
— Beschreibung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung des Qualitäts- und Projektmanagements unter Verwendung des Formulars (bereitgestelltes Formular: Anlage 014),
— Auflistung, welche Leistungen mit eigenem Personal, im eigenem Hause bzw. bei Bietergemeinschaften mit Personal innerhalb der Bietergemeinschaft und welche Leistungen mit Hilfe von Nachunternehmern ausgeführt werden unter Verwendung des Formulars (bereitgestelltes Formular Anlage 014).
— Auflistung, welche Leistungen mit eigenem Personal, im eigenem Hause bzw. bei Bietergemeinschaften mit Personal innerhalb der Bietergemeinschaft und welche Leistungen mit Hilfe von Nachunternehmern ausgeführt werden unter Verwendung des Formulars (bereitgestelltes Formular Anlage 014).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bei Inanspruchnahme von Subunternehmen oder Bildung von Bietergemeinschaften sind die beteiligten Unternehmen zu benennen und die entsprechenden Erklärungen gem. Abschnitt III) der Auftragsbekanntmachung abzugeben. Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch. Zusätzlich ist bei Vorliegen von Bietergemeinschaften die „Erklärung der Bietergemeinschaft“ (bereitgestelltes Formular: Anlage 009) abzugeben. Bei Einsatz von Nachunternehmern ist das Formblatt „Erklärung bei Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer“ (bereitgestelltes Formular: Anlage 010) sowie das Formblatt „Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers“ (bereitgestelltes Formular: Anlage 011) einzureichen. Weiterhin ist die „Erklärung zur Kenntnisnahme der Zuwendungsvoraussetzungen und Nebenbestimmungen“ (bereitgestelltes Formular: Anlage 002) einzureichen.
Bei Inanspruchnahme von Subunternehmen oder Bildung von Bietergemeinschaften sind die beteiligten Unternehmen zu benennen und die entsprechenden Erklärungen gem. Abschnitt III) der Auftragsbekanntmachung abzugeben. Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch. Zusätzlich ist bei Vorliegen von Bietergemeinschaften die „Erklärung der Bietergemeinschaft“ (bereitgestelltes Formular: Anlage 009) abzugeben. Bei Einsatz von Nachunternehmern ist das Formblatt „Erklärung bei Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer“ (bereitgestelltes Formular: Anlage 010) sowie das Formblatt „Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers“ (bereitgestelltes Formular: Anlage 011) einzureichen. Weiterhin ist die „Erklärung zur Kenntnisnahme der Zuwendungsvoraussetzungen und Nebenbestimmungen“ (bereitgestelltes Formular: Anlage 002) einzureichen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9CY3QH
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 431988-4640📞
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de📧
Fax: +49 431988-4702 📠
Internetadresse: http://www.schleswig-holstein.de/DE/Themen/V/vergabekammer.html🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB – Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
§ 161 GWB – Form, Inhalt
(1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen;
(2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Quelle: OJS 2018/S 232-530276 (2018-11-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 499794.90 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Auftragsgegenstand orientiert sich bei der Objektplanung an dem Leistungsbild „Ingenieurbauwerke" in Anlehnung an §§ 43 ff. i. V. m. Anlage 12 HOAI und bei der Fachplanungsleistung an dem Leistungsbild „Technische Ausrüstung" in Anlehnung an §§ 55 ff. i. V. m. Anlage 15 HOAI.
Der Auftragsgegenstand orientiert sich bei der Objektplanung an dem Leistungsbild „Ingenieurbauwerke" in Anlehnung an §§ 43 ff. i. V. m. Anlage 12 HOAI und bei der Fachplanungsleistung an dem Leistungsbild „Technische Ausrüstung" in Anlehnung an §§ 55 ff. i. V. m. Anlage 15 HOAI.
— Leitlinien der EU für die Anwendung der Vorschriften über staatliche Beihilfen im Zusammenhang mit dem schnellen Breitbandausbau (2013/C 25/01) vom 26.1.2013,
— Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland" vom 22.10.2015 in der jeweils gültigen Fassung,
— einheitliches Materialkonzept, Version 4.1 vom 9.4.2016,
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungsphasen 8 und 9 sind optional anzubieten und werden bei der Bewertung der Angebote berücksichtigt. Der Auftraggeber entscheidet zu einem späteren Zeitpunkt über die Beauftragung der Leistungsbestandteile.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der fachtechnischen Lösung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise zur Einhaltung von Vorgaben: Unterkriterium Einhaltung der Sachkostenschätzung
Herangehensweise zur Einhaltung von Vorgaben: Unterkriterium Terminkontrolle und Steuerung des Planungs- und Bauablaufs
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise zur Einhaltung von Vorgaben: Unterkriterium Kostenüberschreitung im Bauablauf
Preis (Gewichtung): 50 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-05-15 📅
Name: MRK Media AG
Postanschrift: Herzog-Rudolf-Str. 1
Postort: München
Postleitzahl: 80539
Land: Deutschland 🇩🇪 München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 499794.90 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Referenz Zusätzliche Informationen
Bei Inanspruchnahme von Subunternehmen oder Bildung von Bietergemeinschaften sind die beteiligten Unternehmen zu benennen und die entsprechenden Erklärungen gem. Abschnitt III) der Auftragsbekanntmachung abzugeben. Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch. Zusätzlich ist bei Vorliegen von Bietergemeinschaften die „Erklärung der Bietergemeinschaft" (bereitgestelltes Formular: Anlage 009) abzugeben. Bei Einsatz von Nachunternehmern ist das Formblatt „Erklärung bei Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer" (bereitgestelltes Formular: Anlage 010) sowie das Formblatt „Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers" (bereitgestelltes Formular: Anlage 011) einzureichen. Weiterhin ist die „Erklärung zur Kenntnisnahme der Zuwendungsvoraussetzungen und Nebenbestimmungen" (bereitgestelltes Formular: Anlage 002) einzureichen.
Bei Inanspruchnahme von Subunternehmen oder Bildung von Bietergemeinschaften sind die beteiligten Unternehmen zu benennen und die entsprechenden Erklärungen gem. Abschnitt III) der Auftragsbekanntmachung abzugeben. Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch. Zusätzlich ist bei Vorliegen von Bietergemeinschaften die „Erklärung der Bietergemeinschaft" (bereitgestelltes Formular: Anlage 009) abzugeben. Bei Einsatz von Nachunternehmern ist das Formblatt „Erklärung bei Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer" (bereitgestelltes Formular: Anlage 010) sowie das Formblatt „Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers" (bereitgestelltes Formular: Anlage 011) einzureichen. Weiterhin ist die „Erklärung zur Kenntnisnahme der Zuwendungsvoraussetzungen und Nebenbestimmungen" (bereitgestelltes Formular: Anlage 002) einzureichen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9CY2SP
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB – Einleitung, Antrag:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
§ 161 GWB – Form, Inhalt:
(1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangs bevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangs bevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen,