PPB 2018

Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung;

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von IT-Dienstleistungen zur Prozess-, Projekt- und Betriebsunterstützung in der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft mittels Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer. Der Vergabegegenstand umfasst die Unterstützung der IT-Organisationseinheit der GV hinsichtlich der Weiterentwicklung der ITSM Prozesse und Ausrichtung der IT an den IT Services basierend auf den bisherigen Ergebnissen, die Etablierung einer serviceorientierten Struktur und die Sicherstellung einer einheitlichen Ausrichtung im Projektumfeld. Das Aufgabenspektrum reicht von der Beratungsleistung zu IT-strategischen Aspekten über Lösungen IT-technischer Fragestellungen bis hin zur Etablierung, Weiterentwicklung und Optimierung von IT Services und der Betriebskoordination und Providersteuerung. Zusätzlich ist die Unterstützung bei der Erstellung von Leistungsverzeichnissen für öffentliche Vergabeverfahren im IT-Bereich zu erbringen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-07-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-06-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-06-22 Auftragsbekanntmachung
2018-08-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-06-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Referenznummer: 8407 0804 0367
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von IT-Dienstleistungen zur Prozess-, Projekt- und Betriebsunterstützung in der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft mittels Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer. Der Vergabegegenstand umfasst die Unterstützung der IT-Organisationseinheit der GV hinsichtlich der Weiterentwicklung der ITSM Prozesse und Ausrichtung der IT an den IT Services basierend auf den bisherigen Ergebnissen, die Etablierung einer serviceorientierten Struktur und die Sicherstellung einer einheitlichen Ausrichtung im Projektumfeld. Das Aufgabenspektrum reicht von der Beratungsleistung zu IT-strategischen Aspekten über Lösungen IT-technischer Fragestellungen bis hin zur Etablierung, Weiterentwicklung und Optimierung von IT Services und der Betriebskoordination und Providersteuerung. Zusätzlich ist die Unterstützung bei der Erstellung von Leistungsverzeichnissen für öffentliche Vergabeverfahren im IT-Bereich zu erbringen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung;
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: it-vergabe@gv.mpg.de 📧
Fax: +49 8921081367 📠
URL der Dokumente: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-163fd81ac95-153dc2553707d2c3 🌏
URL der Teilnahme: http://www.tender24.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-06-22 📅
Einreichungsfrist: 2018-07-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-06-26 📅
Datum des Beginns: 2018-11-01 📅
Datum des Endes: 2022-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 120-273650
ABl. S-Ausgabe: 120
Zusätzliche Informationen
Alle Kapitel- und Anlageverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlage! Angebote können elektronisch (siehe Kapitel 1.10.1) oder auf dem Postweg oder direkt (siehe Kapitel 1.10.2) abgegeben werden. Die Einreichung von Angeboten per E-Mail oder per Telefax ist nicht zulässig!
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 0.01 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von IT-Dienstleistungen zur Prozess-, Projekt- und Betriebsunterstützung in der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft mittels Rahmenvereinbarung mit einem (1) Wirtschaftsteilnehmer. Der Vergabegegenstand umfasst die Unterstützung der IT-Organisationseinheit der GV hinsichtlich der Weiterentwicklung der ITSM Prozesse und Ausrichtung der IT an den IT Services basierend auf den bisherigen Ergebnissen, die Etablierung einer serviceorientierten Struktur und die Sicherstellung einer einheitlichen Ausrichtung im Projektumfeld. Das Aufgabenspektrum reicht von der Beratungsleistung zu IT-strategischen Aspekten über Lösungen IT-technischer Fragestellungen bis hin zur Etablierung, Weiterentwicklung und Optimierung von IT Services und der Betriebskoordination und Providersteuerung. Zusätzlich ist die Unterstützung bei der Erstellung von Leistungsverzeichnissen für öffentliche Vergabeverfahren im IT-Bereich zu erbringen.
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Zusätzlich ist es nötig, eine zentrale Providersteuerung zu etablieren.
Um eine einheitliche Leistungserbringung (Betrieb und Projekt) über alle beteiligte Unternehmen und Organisationseinheiten zu gewährleisten, ist es von zentraler Bedeutung die zahlreichen Schnittstellen zwischen den Unternehmen und Organisationseinheiten zu überwachen und zu managen. Hierzu sucht die IKT der Generalverwaltung der MPG externe Unterstützung durch IT-Berater zum Aufbau zentraler Strukturen, die referatsübergreifend genutzt werden können. Im Zentrum des gesamten Leistungsspektrums steht das IT Service Management. In den vergangenen Jahren wurde die Ausrichtung der Ablauf- und Aufbauorganisation am ITIL v3 Standard eingeleitet, ist jedoch noch nicht abgeschlossen. Das Ziel dieser Ausschreibung ist es, die Weiterentwicklung des IT Service Managements bei der MPG basierend auf dem aktuellen Status fortzuführen. Dabei ist es von zentraler Bedeutung die spezifizierten Inhalte in den laufenden Betrieb zu überführen sowie Erfahrungen aus dem Betrieb in die Prozessbeschreibung rückzukoppeln. Teilweise müssen auch operative Themen angegangen werden, um die Services und Prozesse optimieren und definieren zu können und das fehlende interne Know-How auszugleichen.
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Um in diesen Bereichen gezielt unterstützen zu können, ist es wichtig neben der methodischen Kompetenz und den benötigten Managementfähigkeiten auch technisches Know-How und Erfahrungen im Projekt und Betrieb der entsprechenden Lösungen und Technologien mitzubringen.
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Nicht umfasst von der hier ausgeschriebenen Dienstleistung ist der Betrieb von IT-Systemen für SAP, welcher vollständig ausgelagert ist.
Ebenfalls nicht Gegenstand dieses Verfahrens ist der Betrieb und die zentrale Betreuung der technischen IT-Anlagen in der GV und in den Verwaltungen der Institute sowie der Betrieb eines damit verbundenen Helpdesks für Endbenutzer. Diese Leistungen sind an einen externen Provider vergeben. Jedoch hat der Auftragnehmer insbesondere auch die IT-Organisation der GV bezüglich der Steuerung dieses Providers für die o.g. IT-Services zu beraten und zu unterstützen.
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Die erforderlichen Beratungsleistungen, die mit der vorliegenden Vergabe gedeckt werden sollen, umfassen ein weites Spektrum von der Unterstützung auf strategischer und steuernder Ebene bis hin zur Umsetzung von Lösungen und Etablierung von Strukturen in verschiedenen Technologiebereichen.
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Vom Auftragnehmer ist daher ein Kontingent von Beratungstagen bereitzustellen, aus dem die MPG bedarfsweise und auch kurzfristig Beratungsleistungen abruft.
Das IT Service Management der GV orientiert sich an den Good Practice Ansät-zen nach ITIL v3; das IT-Projektmanagement basiert auf der Methodik nach Prince2. Die angebotenen Mitarbeiter müssen daher neben IT-technischer Expertise zu unterschiedlichen Technologiebereichen entsprechend einschlägige Kenntnisse und Erfahrungen in ITIL und Prince2 nachweisen.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 0.01 EUR 💰
Zusätzliche Informationen:
Alle Kapitel- und Anlageverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlage!
Angebote können elektronisch (siehe Kapitel 1.10.1) oder auf dem Postweg oder direkt (siehe Kapitel 1.10.2) abgegeben werden. Die Einreichung von Angeboten per E-Mail oder per Telefax ist nicht zulässig!
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Generalverwaltung München

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle Kapitel- und Anlageverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlage!
Folgende Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer und folgende Nachweise über die Befähigung zur Berufsausübung sind zwingend von jedem Unternehmen mit dem Angebot einzureichen:
1) Nichtvorliegen von Ausschlußgründen [EK-01]
Der Bieter hat hierzu das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 und § 124 GWB mit dem Angebot zu erklären. [EK-01]
Bei Verwendung der EEE (vgl. hierzu Kapitel 1.17.3) hat der Bieter die entsprechenden Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB in Teil III der EEE vorzunehmen. Die Angaben müssen vollständig erfolgen und die Fragen vollständig beantwortet werden. Auf die Möglichkeit der Selbstreinigung nach § 125 GWB wird hingewiesen. Hat der Bewerber entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen ergriffen, sind diese ebenfalls auf gesondertem Dokument darzustellen. Die Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB sind zwingend von jedem Unternehmen (d.h. auch von denjenigen Unternehmen, auf dessen Eignung sich der Bieter beruft sowie von jedem Mitglied einer BG) mit dem Angebot einzureichen. Kann z.B. ein Mitglied einer BG den Nachweis nicht führen, führt dieses zum Ausschluss der BG als solcher. Bei Verwendung der EEE hat der Bieter die entsprechenden Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB in Teil III der EEE vorzunehmen.
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Hinweis auf Einholung der Auskunft nach § 150a GewO bzw. Abfragepflicht nach § 6 WRegG:
Der Auftraggeber ist seit Inkrafttreten des Wettbewerbsregistergesetzes (WRegG) bei Aufträgen ab einem geschätzten Nettoauftragswert von 30 000,- EUR vor der Zuschlagserteilung zur Abfrage von Eintragungen des Bestbieters im Wettbewerbsregister verpflichtet. Bis zur vollständigen Einrichtung des Wettbewerbsregisters wird der Auftraggeber für die Bieter, die für den Zuschlag infrage kommen, vor der Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz (Registerbehörde) anfordern.
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2) Unternehmensdarstellung [EK-02]
Verlangt werden folgende Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer (Unternehmensdarstellung):
— Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, USt-ID-Nummer, Kontaktperson und -daten (Telefon, E-Mail, ggf. Internetadresse),
— Angaben zur Unternehmensgröße (Vorliegen eines Kleinstunternehmens, eines kleinen Unternehmens oder eines mittleren Unternehmens i.S.d. Empfehlung der Kommission vom 6.5.2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen [ABl. L 124 vom 20.5.2003, S. 36])
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— sowie – falls gegeben – die Angabe des amtlichen Verzeichnisses bzw. Präqualifizierungssystems, in dem der Wirtschaftsteilnehmer erfasst ist (dann Bezeichnung Verzeichnis und Eintragungs- bzw. Zertifizierungsnummer; Angaben zum möglichen Abruf der Dokumente). Darüber hinaus wird eine kurze textliche Darstellung über das Leistungsspektrum des Bieters, sein Haupttätigkeitsgebiet, das Gründungsjahr des Unternehmens sowie über die organisatorische Gliederung des Unternehmens verlangt. Diese Angaben sind bitte auf einem gesonderten Dokument gemäß Anlage 05 „Unternehmensdarstellung“ vorzunehmen und dem Angebot beizufügen. Bei Verwendung der EEE hat der Bieter die Angaben gemäß Teil II Abschnitt A der EEE vorzunehmen und im Hinblick auf die weiteren Angaben das Formblatt gemäß Anlage 05 zu verwenden.
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3) Nachweis der Berufs- und Handelsregistereintragung [EK-03]
Der Nachweis der Berufs- oder Handelsregistereintragung ist durch Vorlage eines aktuellen (d.h. die bestehenden aktuellen Gegebenheiten des Unternehmens wiedergebenden) Berufs- oder Handelsregisterauszugs nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, zu erbringen (oder durch einen gleichwertigen Nachweis zur Erlaubnis der Berufsausübung, sofern der Bieter nicht im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist).
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Mindeststandards:
Alle Kapitel- und Anlageverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlage!
In Bezug auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bieter die nachfolgenden Angaben, Erklärungen oder Nachweise mit dem Angebot einzureichen.
Im Falle von Bietergemeinschaften oder dem Einsatz anderer Unternehmen wird hinsichtlich der Eignungsnachweise nochmals auf die entsprechenden Ausführungen in Kapitel 1.15 und Kapitel 1.16 verwiesen.
1) Abschluss einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung [EK-04]
Gefordert wird zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters das Vorliegen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in geeigneter Höhe.
Die Versicherungssumme muss dabei pro Jahr für
— Personen- und Sachschäden mindestens zwei (2) Mio. EUR (2-fach maximiert),
Sowie für
— Vermögensschäden mindestens eine (1) Million EUR (2-fach maximiert)
betragen.
— Mit Angebotsabgabe muss der Bieter insofern erklären, dass er über eine entsprechende Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung verfügt und diese über die gesamte Laufzeit des Vertrages unterhalten wird.
Die entsprechende Erklärung zum Bestehen einer entsprechenden Versicherung hat der Bieter durch Verwendung des Formblatts „Erklärung zur Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung“, (Anlage 08) vorzunehmen und eine Ablichtung der Versicherungspolice dem Angebot beizufügen.
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Hinweis: Im Falle einer BG haben alle Mitglieder das Vorliegen der genannten Mindestdeckung zu erklären und nachzuweisen. Kann ein Mitglied einer BG den Nachweis nicht führen, führt dieses zum Ausschluss der BG als solcher. Im Falle der Eignungsleihe haben der Bieter und das/die andere(n) Unternehmen das Vorliegen der genannten Mindestdeckung zu erklären und nachzuweisen.
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Bei Verwendung der EEE ist die Erklärung zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung in Teil IV Abschnitt B) der EEE sowie ebenfalls unter Verwendung der beigefügtem Anlage 08 vorzunehmen.
2) Umsatzdarstellung [EK-05]
Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter zudem eine Erklärung über
— den Gesamtjahresumsatz des Unternehmens; [EK-05]
Bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2015-2017) abzugeben, sofern die entsprechenden Angaben verfügbar sind.
Hinweis: sofern für das Jahr 2017 noch keine abschließenden Zahlen vorliegen, sind ausnahmsweise vorläufige sorgfältige Schätzungen anzugeben und entsprechend zu kennzeichnen. Die entsprechenden Angaben sind unter Verwendung des Formblatts „Umsatzdarstellung“ (Anlage 09) vorzunehmen und mit dem Angebot einzureichen. Bei Verwendung der EEE sind die entsprechenden Angaben in Teil IV Abschnitt B) der EEE vorzunehmen.
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Hinweis zum geforderten Mindestumsatz:
Hinsichtlich der geforderten Umsatzzahlen gelten folgende Mindestanforderungen, bei deren Nichterfüllung Bieter als ungeeignet ausgeschlossen werden:
— für den Gesamtjahresumsatz des Unternehmens [EK-05]: 2 Millionen EUR.
Achtung:
Bietergemeinschaften (BG) haben die unter diesem Kapitel 1.17.6.2 geforderten Angaben für jedes Mitglied der BG getrennt zu nennen. Auch wenn die Beurteilung in einer Gesamtschau anhand der gemeinschaftlich addierten Werte erfolgt (vgl. Kapitel 1.15).
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Sofern sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung im Wege der Eignungsleihe (zumindest teilweise) auf die Fähigkeiten von anderen Unternehmen berufen will, haben der Bieter und das/die andere(n) Unternehmen die hier geforderten Umsatzangaben getrennt zu nennen, auch wenn die Bewertung in einer Gesamtschau erfolgt (vgl. Kapitel 1.16).
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In Bezug auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bieter die nachfolgenden Angaben, Erklärungen oder Nachweise mit dem Angebot einzureichen.
Im Falle von BG oder dem Einsatz anderer Unternehmen wird hinsichtlich der eignungsnachweise nochmals auf die entsprechenden Ausführungen in Kapitel 1.15 und Kapitel 1.16 verwiesen.
Hinweis:
Bietergemeinschaften (BG) haben die unter diesem Kapitel 1.17.7 geforderten Angaben für jedes Mitglied der BG getrennt zu nennen. Auch wenn die Bewertung grundsätzlich in einer Gesamtschau erfolgt, sofern nicht etwas Abweichendes nachfolgend geregelt ist.
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Sofern sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (zumindest teilweise) auf die Fähigkeiten von anderen Unternehmen berufen will, haben der Bewerber und das/die andere(n) Unternehmen die unter diesem Kapitel geforderten Angaben getrennt zu nennen.
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Unternehmensreferenzen [EK-06]
Für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit der Bieter wird vorausgesetzt, dass diese über Erfahrungen im Zusammenhang mit IT-Dienstleistungen im Bereich Prozess-, Projekt- und Betriebsunterstützung verfügen. Daher sind von den Bietern Darstellungen geeigneter Referenzen für entsprechende erbrachte Dienstleistungen der letzten fünf Jahre zu benennen mit Angaben zu dem öffentlichen oder privaten Auftraggeber inkl. Referenzansprechpartnern und Telefonnummern, Angabe der Auftragsdauer und des Auftragszeitraumes sowie des Auftragswerts.
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Es wird dabei jeweils mindestens eine Referenz über folgende Leistungen gefordert (Mindestanforderung):
1) Erstellung von IT-Leistungsbeschreibungen als Grundlage von Ausschreibungen im öffentlichen Dienst. Hierbei müssen unterschiedliche Vergabeverfahren bedient worden sein. Zwei Ausschreibungen müssen ein Auftragsvolumen von mindestens 5 Mio EUR beinhalten
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2) Begleitung einer Transition und Transformation im öffentlichen Dienst. Hierbei muss der Umfang mindestens den Serverbetrieb, Clientbetrieb, Server-Client-Applikationen und den First-Level-Support enthalten. Es müssen mindestens 100 selbsterbrachte Tage erbracht worden sein.
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3) Technische Projektleitung in mind. einem Kundenprojekt zur Begleitung eines Arbeitsplatzrollouts inkl. Umstellung des Betriebssystems mit Dienstleistern und Kundenmitarbeitern. Es müssen hierbei mindestens 1000 Clients und mehr als 30 Standorte Bestandteil des Auftrages gewesen sein.
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4) Projektleitung und Providersteuerung im Bereich SharePoint. Es wird erwartet, dass mindestens 2 Entwicklungsprojekte zur Erstellung von SharePoint-Solutions durchgeführt wurden, sowie die anschließende Providersteuerung im Betrieb und mindestens ein Audit-Verfahren im Hostingbereich Bestandteil der Tätigkeit waren.
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5) Erfahrung in den Bereichen Multi-Site CMS-Installationen, in der Konfiguration und Administration von Linux-Server, Apache-Webserver, mySQL bzw. mariaDB (insb. Datenbankreplikation), F5 BIG-IP LTM Load Balancer (insb. Hochverfügbarkeit und Entwicklung von iRules), TLS (Konfiguration, CSR). Hierbei wird erwartet, dass mindestens 10 Sites und 50 Linux-Server Bestandteil der Tätigkeiten waren.
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Die jeweils erbrachten Leistungen sind kurz darzustellen. Angebote, die nicht die vorgenannten Mindestanforderungen aufweisen, werden ausgeschlossen. Im Falle von BG werden die Referenznachweise der Mitgliedunternehmen zusammen betrachtet („addiert“).
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Die genannten Referenzen dürfen nicht vor dem 22.6.2013 abgeschlossen worden sein (Mindestbedingung für die Wertbarkeit einer Referenz); der Projektstart darf vor dem genannten Termin liegen.
Die ausführliche Darstellung jeder Referenz im oben beschriebenen Sinne hat auf jeweils ca. zwei (2) DIN A4-Seiten gemäß der Vorlage „Unternehmensreferenzen“ beigefügt als Anlage 10 zu erfolgen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Alle Kapitel- und Anlageverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlage!
Erklärung zur Neutralität und Freiheit von Interessenkonflikten (Kapitel 1.18.1 und 1.5 und Erklärung gemäß Anlage 07);
Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen (Kapitel 1.18.2 und Erklärung gemäß Anlage 15)

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-09-28 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-07-31 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:01
Zusätzliche Informationen: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des priv. Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Sachgebiert Vergabemanagement
Internetadresse: www.mpg.de 🌏
Dokumente URL: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-163fd81ac95-153dc2553707d2c3 🌏
URL der Teilnahme: www.tender24.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem W eg oder per Fax versendet, verkürzt sich
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Die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GW B). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2018/S 120-273650 (2018-06-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-08-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 8407 0804 367
Kurze Beschreibung:
Rahmenvereinbarung – IT-Dienstleistungen zur Prozess-, Projekt- und Betriebsunterstützung in der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft (PPB 2018)
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.; Generalverwaltung, Finanzabteilung – Referat Einkauf und Versicherungen, Sachgebiet VIII d 2
Kontakt
E-Mail: it-vergabe@gv.mpg.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 166-378988
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 120-273650
ABl. S-Ausgabe: 166

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von IT-Dienstleistungen zur Prozess-, Projekt- und Betriebsunterstützung in der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft mittels Rahmenvereinbarung (nachfolgend auch „RV“, „Vertrag“ oder „Vereinbarung“ – vgl. Anlage 01) mit einem (1) Wirtschaftsteilnehmer (im Folgenden auch „RV-Partner“ oder „Auftragnehmer“). Der Vergabegegenstand umfasst die Unterstützung der IT-Organisationseinheit der GV hinsichtlich der Weiterentwicklung der ITSM Prozesse und Ausrichtung der IT an den IT Services basierend auf den bisherigen Ergebnissen, die Etablierung einer serviceorientierten Struktur und die Sicherstellung einer einheitlichen Ausrichtung im Projektumfeld. Das Aufgabenspektrum reicht von der Beratungsleistung zu IT-strategischen Aspekten über Lösungen IT-technischer Fragestellungen bis hin zur Etablierung, Weiterentwicklung und Optimierung von IT Services und der Betriebskoordination und Providersteuerung. Zusätzlich ist die Unterstützung bei der Erstellung von Leistungsverzeichnissen für öffentliche Vergabeverfahren im IT-Bereich zu erbringen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Max-Planck-Gesellschaft z. F. d. W. e.V.
Generalverwaltung
Hofgartenstr. 8
80539 München

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): die Bewertung erfolgte anhand der einfachen Richtwertmethode gem. UfAB (Z=L/P)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 100
Preis (Gewichtung): 100

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-08-22 📅
Name: Optivation Mainz GmbH
Postanschrift: Mombacher Str. 48
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55122
Land: Deutschland 🇩🇪
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2018/S 166-378988 (2018-08-29)