Projekt 14-000377 „Erneuerung BHKW-Anlage“. Rückbau u. Demontage d. stillgelegten Hochdruck-Heißwasserkessel (3 St. à ca. 8,7 MW Nennwärmeleistung) inkl. Nebenanlagen im Bestandsgebäude der Energiezentrale zur Baufeldfreimachung. Errichtung eines nördlichen Anbaus mit einer Raumhöhe von ca. 11 m an das bestehende Gebäude 14 der Energiezentrale (BRI: ca. 1 000 m³, NUF: ca.95 m) für die Aufstellung eines stehenden Abhitzekessels mit einer Nennwärmeleistung von ca. 3,7 MW inkl. rauchgas-und heißwasserseitiger Verrohrung und div. Platzvorhaltung für Erweiterung von techn. Anlagen. Aufstockung d. Bestandes (BRI: ca. 630 m³, NUF: ca. 125 m) zur Bereitstellung von Arbeitsräumen, zur Steuerung, Auswertung und Dokumentation des Netz und Anlagenbetriebes. Der erwartete Finanzierungsbedarf der Baumaßnahme beläuft sich auf 7,5 Mio. EUR netto. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Technische Ausrüstung, AG 1/2/3/8, Lph. 1-9 (§§ 53 ff. HOAI)
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-10-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-09-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-09-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Projekt 14-000377 „Erneuerung BHKW-Anlage“.
Rückbau u. Demontage d. stillgelegten Hochdruck-Heißwasserkessel (3 St. à ca. 8,7 MW Nennwärmeleistung) inkl. Nebenanlagen im Bestandsgebäude der Energiezentrale zur Baufeldfreimachung.
Errichtung eines nördlichen Anbaus mit einer Raumhöhe von ca. 11 m an das bestehende Gebäude 14 der Energiezentrale (BRI: ca. 1 000 m³, NUF: ca.95 m
Aufstockung d. Bestandes (BRI: ca. 630 m³, NUF: ca. 125 m
Der erwartete Finanzierungsbedarf der Baumaßnahme beläuft sich auf 7,5 Mio. EUR netto.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Technische Ausrüstung, AG 1/2/3/8, Lph. 1-9 (§§ 53 ff. HOAI)
Rückbau u. Demontage d. stillgelegten Hochdruck-Heißwasserkessel (3 St. à ca. 8,7 MW Nennwärmeleistung) inkl. Nebenanlagen im Bestandsgebäude der Energiezentrale zur Baufeldfreimachung.
Errichtung eines nördlichen Anbaus mit einer Raumhöhe von ca. 11 m an das bestehende Gebäude 14 der Energiezentrale (BRI: ca. 1 000 m³, NUF: ca.95 m
Aufstockung d. Bestandes (BRI: ca. 630 m³, NUF: ca. 125 m
Der erwartete Finanzierungsbedarf der Baumaßnahme beläuft sich auf 7,5 Mio. EUR netto.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Technische Ausrüstung, AG 1/2/3/8, Lph. 1-9 (§§ 53 ff. HOAI)
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Landkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH)
Postanschrift: Ingolstädter Landstraße 1
Postleitzahl: 85764
Postort: Neuherberg
Kontakt
Internetadresse: https://www.helmholtz-muenchen.de/🌏
E-Mail: martin.bader@helmholtz-muenchen.de📧
URL der Dokumente: http://www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe🌏
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Projekt 14-000377 „Erneuerung BHKW-Anlage“.
Rückbau u. Demontage d. stillgelegten Hochdruck-Heißwasserkessel (3 St. à ca. 8,7 MW Nennwärmeleistung) inkl. Nebenanlagen im Bestandsgebäude der Energiezentrale zur Baufeldfreimachung.
Errichtung eines nördlichen Anbaus mit einer Raumhöhe von ca. 11 m an das bestehende Gebäude 14 der Energiezentrale (BRI: ca. 1 000 m³, NUF: ca.95 m
Aufstockung d. Bestandes (BRI: ca. 630 m³, NUF: ca. 125 m
Der erwartete Finanzierungsbedarf der Baumaßnahme beläuft sich auf 7,5 Mio. EUR netto.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Technische Ausrüstung, AG 1/2/3/8, Lph. 1-9 (§§ 53 ff. HOAI)
Projekt 14-000377 „Erneuerung BHKW-Anlage“ im Helmholtz-Zentrum München (HMGU).
Zielsetzung:
Durch den weiteren Ausbau der Diabetesforschung mit spezifischen Forschungsgebäuden auf dem Campus Neuherberg resultiert ein erhöhter Versorgungsbedarf am HMGU bzgl. Strom, Heizwärme und Fernkälte.
Das HMGU beabsichtigt im Rahmen einer Modernisierungsmassnahme die Strom-, Wärme- und Kälteversorgung wirtschaftlicher zu gestalten und in Bezug auf den Emissionsschutz gravierend zu verbessern; zur Sicherung des bestehenden Kraft-Wärme-Kälte-Verbunds sowohl in Hinsicht auf Versorgungssicherheit, Emissionsschutz und der Weiterentwicklung des Campus.
Das HMGU beabsichtigt im Rahmen einer Modernisierungsmassnahme die Strom-, Wärme- und Kälteversorgung wirtschaftlicher zu gestalten und in Bezug auf den Emissionsschutz gravierend zu verbessern; zur Sicherung des bestehenden Kraft-Wärme-Kälte-Verbunds sowohl in Hinsicht auf Versorgungssicherheit, Emissionsschutz und der Weiterentwicklung des Campus.
Dem Rechnung tragend wurde eine grundlegende Untersuchung anhand einer anlagentechnischen Versorgungsstudie „Erneuerung BHKW“ zum Ende Okt.2017 abgeschlossen und Anforderungen an Stand der Technik sowie aktuellen Gesetzgebungen eruiert.
Ziel der geplanten Maßnahme ist die Fortsetzung der aus Umwelt- und Wirtschaftlichkeitsgründen vorteilhaften Eigenstromerzeugung mit Gasturbinen-BHKW in Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (KWKK).
Standortbeschreibung:
Das Gebäude 14 als Standort für die geplante Umbaumaßnahme ist Bestandteil des HMGU und befindet sich Nord-Östlich des Gesamtareals.
Erschließung:
Rückbau und Demontage der 3 stillgelegten Hochdruck-Heißwasserkessel mit je ca. 8,7 MW Nennwärmeleistung inkl. Nebenanlagen im Bestandsgebäude der Energiezentrale zur Baufeldfreimachung.
Bauwerke:
Errichtung eines nördlichen Anbaus (als Erweiterung des Kesselhauses) an das bestehende Gebäude G14 der für die Aufstellung eines stehenden Abhitzekessel, Rauchgas-und heißwasserseitiger Verrohrung sowie div. Platzvorhaltung zur Erweiterung von technischen Anlagen z.B. eines SCR- Katalysator zur Abgasreinigung und evtl. einer Gasverdichterstation. Aufstockung eines Teilgeschoss auf G14 als Sozialbau mit Bereitstellung von Arbeitsräumen; zur Steuerung, Auswertung und Dokumentation des Netz- und Anlagenbetriebs sowie den erforderlichen Technischen Ausrüstungen u.a. Elektro-Versorgung, Sanitär- Heizung, Wasser- und Abwassersysteme.
Errichtung eines nördlichen Anbaus (als Erweiterung des Kesselhauses) an das bestehende Gebäude G14 der für die Aufstellung eines stehenden Abhitzekessel, Rauchgas-und heißwasserseitiger Verrohrung sowie div. Platzvorhaltung zur Erweiterung von technischen Anlagen z.B. eines SCR- Katalysator zur Abgasreinigung und evtl. einer Gasverdichterstation. Aufstockung eines Teilgeschoss auf G14 als Sozialbau mit Bereitstellung von Arbeitsräumen; zur Steuerung, Auswertung und Dokumentation des Netz- und Anlagenbetriebs sowie den erforderlichen Technischen Ausrüstungen u.a. Elektro-Versorgung, Sanitär- Heizung, Wasser- und Abwassersysteme.
Technische Anlagen:
Zielstellung ist eine BHKW-Versorgungsanlage mit einer (hocheffizienten), gekoppelten Erzeugung von Strom und Wärme, mit niedrigen CO2 und NOX Werten und einem Kraft-Wärme-Kopplungsprozess in Kombination mit Absorptionskälteanlagen im Bestand zu planen.
Zielstellung ist eine BHKW-Versorgungsanlage mit einer (hocheffizienten), gekoppelten Erzeugung von Strom und Wärme, mit niedrigen CO2 und NOX Werten und einem Kraft-Wärme-Kopplungsprozess in Kombination mit Absorptionskälteanlagen im Bestand zu planen.
Geschätzte Kosten:
Der erwartete Finanzierungsbedarf der gesamten Baumaßnahme beläuft sich auf 7,5 Mio. EUR (netto ohne Mehrwertsteuer).
Mit diesen Mitteln sind die Demontage der alten Kesselanlage und die Erneuerung der BHKW-Anlage geplant.
Die hier vorgetragene Kostenschätzung basiert auf einer in 2012 erstellten Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und wurde den aktuellen Rahmenbedingungen angepasst. Die Kostenobergrenze von 7,5 Mio. EUR (netto) ist einzuhalten.
Die Leistungen werden stufenweise und bauabschnittsweise beauftragt.
Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1 bis 3 (Grundlagenermittlung bis Entwurfsplanung) gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise und ggf. bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1 bis 3 (Grundlagenermittlung bis Entwurfsplanung) gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise und ggf. bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Die Beauftragung weiterer Beauftragungsstufen, Leistungsphasen und/oder besonderer Leistungen besteht als Option ohne Anspruch darauf.
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH),
Gebäude 14,
Ingolstädter Landstraße 1,
85764 Neuherberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden (§ 75 Abs. 2 VgV);
2) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB;
3) Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen;
4) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 MiLoG;
5) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen;
6) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
6) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung über den Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV). Die maximale Punktzahl wird bei einem durchschnitlichen Umsatz ≥ 500.000 EUR/a erzielt. – (Wichtung 5 %);
2) Angabe der Beschäftigten der letzten 3 Geschäftsjahre für das gesamte Büro des Bewerbers und der im Themenbereich der ausgeschriebenen Planungsleistung arbeitenden Beschäftigten, aufgeteilt in Berufsgruppen (Führungskräfte, Dipl.-Ing., sonstige Mitarbeiter) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV). Die maximale Punktzahl wird bei einer durchschnittlichen Gesamtmitarbeiterzahl ≥ 5 Personen erzielt. – (Wichtung 5 %);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Angabe der Beschäftigten der letzten 3 Geschäftsjahre für das gesamte Büro des Bewerbers und der im Themenbereich der ausgeschriebenen Planungsleistung arbeitenden Beschäftigten, aufgeteilt in Berufsgruppen (Führungskräfte, Dipl.-Ing., sonstige Mitarbeiter) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV). Die maximale Punktzahl wird bei einer durchschnittlichen Gesamtmitarbeiterzahl ≥ 5 Personen erzielt. – (Wichtung 5 %);
3) Nachweis der Versicherung über eine Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 2 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3) Nachweis der Versicherung über eine Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 2 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV
In einem ersten Wertungsschritt wird anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar
In einem ersten Wertungsschritt wird anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar
Komplexer Maßnahmen vorliegen.
2) Für die Auswahl der Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren ausgewählt werden, wird wie folgt vorgegangen:
Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten aus den letzten 3 Geschäftsjahren (die Vergabestelle weist darauf hin, dass ausnahmsweise auch länger zurückreichende Referenzen (ab 1.1.2013 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2 dieser Bekanntmachung) ebenfalls berücksichtigt werden), aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). – (Wichtung 90 %).
Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten aus den letzten 3 Geschäftsjahren (die Vergabestelle weist darauf hin, dass ausnahmsweise auch länger zurückreichende Referenzen (ab 1.1.2013 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2 dieser Bekanntmachung) ebenfalls berücksichtigt werden), aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). – (Wichtung 90 %).
Referenzprojekte die vor 2013 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Für die maximale Bewertung sollten durch die Referenzprojekte folgende Anforderungen erfüllt sein:
— Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein öffentlich gefördertes Projekt,
— bei dem Referenzprojekt handelt es sich um einen Neubau, eine Erweiterung oder einen Umbau einer Wärmeerzeugungsanlage,
— bei dem Referenzprojekt wurden die BHKW- und Wärmespeicheranlagen hydraulisch in bestehende Hochdruck-Heißwasseranlagen integriert,
— bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Gasturbinenanlagen mit Gasregelstationen und den erforderlichen Steuerungs- und Regelungssystemen,
— für das Referenzprojekt wurde ein Genehmigungsverfahren für die genehmigungsbedürftige Anlagen nach BImSchG durchgeführt,
— das Referenzprojekt ist hinsichtlich der Größenordnung vergleichbar (Technik-Kosten (Kgr. 400) ≥ 3 000 000 EUR netto),
— das Referenzprojekt wurde unter laufendem Betrieb realisiert,
— durch den Bewerber wurden die Leistungsphasen 2-8 (gem. § 55 HOAI) erbracht,
— derzeitiger Projektstand des Referenzprojektes ist mindestens die Leistungsphase 8 oder das Projekt ist abgeschlossen.
Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen:
— Projektgegenstand (= kurze, jedoch aussagekräftige Projektdarstellung),
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.1.3) wird nur erreicht, wenn 3 Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.1.3) wird nur erreicht, wenn 3 Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
3) Benennung der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen.
4) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ bzw. „Architekt“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ bzw. „Architekt“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 2 VgV.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.1.1) bis III.1.3) anhand objektiver Kriterien.
Die detaillierte Bewertungsmatrix mit Angabe über die Verteilung der Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist den Bewerbungsunterlagen beigefügt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Unterlagen stehen unter www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind per E-Mail an vergabestelle@hitzler-ingenieure.de bis spätestens 8 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der Internetadresse www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der oben genannten Internetseite zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der oben genannten Internetseite informiert.
Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Unterlagen stehen unter www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind per E-Mail an vergabestelle@hitzler-ingenieure.de bis spätestens 8 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der Internetadresse www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der oben genannten Internetseite zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der oben genannten Internetseite informiert.
Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der Homepage unter www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe. Den Bewerbern, die sich freiwillig registrieren, werden die verbindliche Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen per E-Mail zugesandt.
Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der Homepage unter www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe. Den Bewerbern, die sich freiwillig registrieren, werden die verbindliche Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen per E-Mail zugesandt.
Die Bewerbungsunterlagen sind im Format DIN A4, in einem sog. „Schnellhefter“ oder Vergleichbarem ohne feste Bindung einzureichen. Sog. „Leitz-Ordner“, fest gebundene Unterlagen, etc. sind nicht gewünscht.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Der Teilnahmeantrag ist zwingend mittels des beigefügten Rücksendeaufklebers auf dem Umschlag/der Verpackung zu kennzeichnen. Sind für den Versand zusätzliche Versandtaschen o.ä. seitens des Kurierdienstes zu verwenden, so ist der Teilnahmeantrag in einem veschlossenen Umschlag mit dem Rücksendeaufkleber in der Versandtasche zu kennzeichnen.
Der Teilnahmeantrag ist zwingend mittels des beigefügten Rücksendeaufklebers auf dem Umschlag/der Verpackung zu kennzeichnen. Sind für den Versand zusätzliche Versandtaschen o.ä. seitens des Kurierdienstes zu verwenden, so ist der Teilnahmeantrag in einem veschlossenen Umschlag mit dem Rücksendeaufkleber in der Versandtasche zu kennzeichnen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt Bonn, Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in §160 Absatz 3 GWB wie folgt: 3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Referat Z3
Postanschrift: Heinemannstr. 2
Postleitzahl: 53175
E-Mail: z24.vergabe@bmbf.bund.de📧
Internetadresse: http://www.bmbf.de/🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Helmholtz Zentrum München (GmbH)
Postanschrift: Ingolstädter Landstraße 1
Postort: Neuherberg
Postleitzahl: 85764
Quelle: OJS 2018/S 179-406061 (2018-09-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-01-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Projekt 14-000377 „Erneuerung BHKW-Anlage“.
Rückbau u. Demontage d. stillgelegten Hochdruck-Heißwasserkessel (3 St. à ca. 8,7 MW Nennwärmeleistung) inkl. Nebenanlagen im Bestandsgebäude der Energiezentrale zur Baufeldfreimachung.
Errichtung eines nördlichen Anbaus mit einer Raumhöhe von ca. 11 m an das bestehende Gebäude 14 der Energiezentrale (BRI: ca. 1 000 m
Aufstockung d. Bestandes (BRI: ca. 630 m
Der erwartete Finanzierungsbedarf der Baumaßnahme beläuft sich auf 7,5 Mio. EUR netto.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Technische Ausrüstung, AG 1/2/3/8, Lph. 1-9 (§§ 53 ff. HOAI)
Rückbau u. Demontage d. stillgelegten Hochdruck-Heißwasserkessel (3 St. à ca. 8,7 MW Nennwärmeleistung) inkl. Nebenanlagen im Bestandsgebäude der Energiezentrale zur Baufeldfreimachung.
Errichtung eines nördlichen Anbaus mit einer Raumhöhe von ca. 11 m an das bestehende Gebäude 14 der Energiezentrale (BRI: ca. 1 000 m
Aufstockung d. Bestandes (BRI: ca. 630 m
Der erwartete Finanzierungsbedarf der Baumaßnahme beläuft sich auf 7,5 Mio. EUR netto.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Technische Ausrüstung, AG 1/2/3/8, Lph. 1-9 (§§ 53 ff. HOAI)
Gesamtwert des Auftrags: 588504.92 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Errichtung eines nördlichen Anbaus mit einer Raumhöhe von ca. 11 m an das bestehende Gebäude 14 der Energiezentrale (BRI: ca. 1 000 m
Aufstockung d. Bestandes (BRI: ca. 630 m
Dem Rechnung tragend wurde eine grundlegende Untersuchung anhand einer anlagentechnischen Versorgungsstudie „Erneuerung BHKW“ zum Ende Okt.2017 abgeschlossen und Anforderungen an Stand der
Technik sowie aktuellen Gesetzgebungen eruiert.
Rückbau und Demontage der drei stillgelegten Hochdruck-Heißwasserkessel mit je ca. 8,7 MW Nennwärmeleistung inkl. Nebenanlagen im Bestandsgebäude der Energiezentrale zur Baufeldfreimachung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH)