Projekt Frankenwaldbrücke

Landratsamt Hof

Im Höllental und Lohbachtal sollen 2 Hängebrücken entstehen, die die Burg Lichtenberg mit dem Gemeindegebiet lssigau verbinden. Dazu soll im ersten Abschnitt die „Lohbachtalbrücke“ die Verbindungsstraße Lichtenberg – Blechschmidtenhammer bis in den Mittelzug in Richtung Kesselfels überspannen, im zweiten Abschnitt die „Höllentalbrücke“ das Höllental vom Mittelzug in Richtung Wolfstein (Gemarkung lssigau). Es werden mittel- bis langfristig 100 000 – 200 000 Besucher pro Jahr erwartet. Die Lohbachtalbrücke soll ca. 1,20 m breit und ca. 381 m lang und somit barrierefrei werden. Das Widerlager auf der Lichtenberger Seite soll sich mit einem Pylon außerhalb der Burgmauern befinden. Vom Widerlager soll ein Kragarm in die Burg ragen. Das Widerlager am Kesselfels soll einen ca. 15 m hohen Pylon erhalten. Die Höllentalbrücke soll ca. 1,00 m breit und ca. 960 m lang werden. Auf beiden Seiten sollen gleich hohe Pylone mit jeweils ca. 25 m Höhe entstehen, die sich in den Baumbestand einfügen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-06-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-05-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-05-23 Auftragsbekanntmachung
2019-06-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-05-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen für Brücken
Referenznummer: Vgv-hof-ibw-twp
Kurze Beschreibung:
Im Höllental und Lohbachtal sollen 2 Hängebrücken entstehen, die die Burg Lichtenberg mit dem Gemeindegebiet lssigau verbinden. Dazu soll im ersten Abschnitt die „Lohbachtalbrücke“ die Verbindungsstraße Lichtenberg – Blechschmidtenhammer bis in den Mittelzug in Richtung Kesselfels überspannen, im zweiten Abschnitt die „Höllentalbrücke“ das Höllental vom Mittelzug in Richtung Wolfstein (Gemarkung lssigau). Es werden mittel- bis langfristig 100 000 – 200 000 Besucher pro Jahr erwartet. Die Lohbachtalbrücke soll ca. 1,20 m breit und ca. 381 m lang und somit barrierefrei werden. Das Widerlager auf der Lichtenberger Seite soll sich mit einem Pylon außerhalb der Burgmauern befinden. Vom Widerlager soll ein Kragarm in die Burg ragen. Das Widerlager am Kesselfels soll einen ca. 15 m hohen Pylon erhalten. Die Höllentalbrücke soll ca. 1,00 m breit und ca. 960 m lang werden. Auf beiden Seiten sollen gleich hohe Pylone mit jeweils ca. 25 m Höhe entstehen, die sich in den Baumbestand einfügen.
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen für Brücken 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Planungsleistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hof, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landratsamt Hof
Postanschrift: Schaumbergstraße 14
Postleitzahl: 95032
Postort: Hof
Kontakt
Internetadresse: https://www.landkreis-hof.de/ 🌏
E-Mail: hochbau@landkreis-hof.de 📧
Telefon: +49 928157324 📞
Fax: +49 928157365 📠
URL der Dokumente: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/7cba2af3-cc23-42a6-bce9-aa7ac4cc9790 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-05-23 📅
Einreichungsfrist: 2018-06-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-24 📅
Datum des Beginns: 2018-09-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 097-221677
ABl. S-Ausgabe: 97
Zusätzliche Informationen
Die sich an dem Verfahren beteiligenden Bewerber akzeptieren mit der Abgabe Ihres Teilnahmeantrags eine verkürzte Angebotsfrist von 20 Kalendertagen im Verhandlungsverfahren.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Objektplanung (Ingenieurbauwerke) gemäß HOAI 2013 Teil 2, Abschnitt 3, §§ 41 ff, Leistungsphasen 2-9, inkl. besondere Leistungen.
Für das Projekt „Frankenwaldbrücke“ werden Grundleistungen und besondere Leistungen nach HOAI im Bereich der Objektplanung – Ingenieurbauwerke (gem. HOAI 2013 Teil 2, Abschnitt 3, § 41 ff), sowie besondere Leistungen benötigt.
Es werden Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 vergeben.
Die Leistungen werden nach dem Verhandlungsverfahren vergeben. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
— Stufe 1: Leistungsphasen 2-3,
— Stufe 2: Leistungsphase 4,
— Stufe 3: Leistungsphasen 5-9.
Weitere Details zu den einzelnen Beauftragungsstufen können dem beigefügtem Mustervertrag entnommen werden.
Der Auftraggeber wird mit Zuschlagerteilung zunächst nur die Stufe 1 beauftragen. Die weiteren Stufen können optional beauftragt werden. Ein Anspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht.
Fachplanung (Tragwerksplanung) gemäß HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 1, §§ 49 ff, Leistungsphasen 2-8, inkl. besondere Leistungen.
Außerdem werden für das Projekt „Frankenwaldbrücke“ Grundleistungen und besondere Leistungen nach HOAI im Bereich der Fachplanung- Tragwerksplanung (gem. HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 1, § 49 ff), sowie besondere Leistungen benötigt.
Es werden Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 vergeben.
— Stufe 3: Leistungsphasen 5-8.
Die in II.2.7 angegebene Laufzeit des Vertrags enthält die auf 4 Jahre angesetzte Gewährleistungsdauer (--> Lph. 9).
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungen werden nach dem Verhandlungsverfahren vergeben. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
— Stufe 1: Leistungsphasen 2-3?
— Stufe 2: Leistungsphasen 4,
— Stufe 3: Leistungsphasen 5-9 (Objektplanung Ingenieurbauwerke) oder Leistungsphasen 5-8 (Fachplanung Tragwerksplanung).
Der Auftraggeber wird mit Zuschlagerteilung zunächst nur die Stufe 1 beauftragen. Die Weiterbeauftragung der Stufe 2 (Leistungsphase 4, HOAI 2013, Teil 2, Abschnitt 3 und HOAI 2013, Teil 4, Abschnitt 1) und der Stufe 3 (Leistungsphasen 5-9, HOAI 2013, Teil 2, Abschnitt 3 und Leistungsphasen 5-8 HOAI 2013, Teil 4, Abschnitt 1) ist optional und erfolgt unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Maßnahme durch Auftraggeber und Zuschussgeber. Ein Anspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber hat somit jederzeit die Möglichkeit das Vorhaben zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf die weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
Mehr anzeigen
Zusätzliche Informationen:
Die sich an dem Verfahren beteiligenden Bewerber akzeptieren mit der Abgabe Ihres Teilnahmeantrags eine verkürzte Angebotsfrist von 20 Kalendertagen im Verhandlungsverfahren.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landkreis Hof
Gemarkungen der Stadt Lichtenberg und der Gemeinde Issigau

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe III.2.1).
Der Nachweis der Qualifikation ist durch Eigenerklärung nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Eignungskriterium: Vollständige Angabe zum Unternehmen des Bewerbers
Nachweis: Eigenerklärung und ggf. auf gesondertes Verlangen:
— Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister (soweit eingetragen),
2) Eignungskriterium: Bestehen oder Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung
— Kopie der Versicherungspolice,
— Erklärung des Versicherers (nicht des Maklers).
3) Eignungskriterium: Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2014/2015/2016)
— testierte Bilanzen oder Bilanzauszügen (soweit Veröffentlichungspflicht),
— testierte Gewinn-/Verlustrechnung,
— Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers oder Steuerberaters.
Weitere Einzelheiten zu den Eignungskriterien und den einzuhaltenden Mindeststandards sind in den Bewerbungsunterlagen aufgeführt.
Mindeststandards: 0) Mindestanforderung (Ausschlusskriterium):
— Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §
123 GWB in den letzten 5 Jahren,
124 GWB in den letzten 3 Jahren,
— Ggf. Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB.
Nachweis: Eigenerklärung und ggf. auf gesondertes Verlangen vorzulegen:
— Aktueller Auszug Berufszentralregister (BZR) für alle gesetzlichen Vertreter, Führungskräfte,
— Aktueller Auszug BZR für alle für die Auftragsausführung verantwortlichen Personen,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialversicherungsträger,
— Bescheinigung des Finanzamtes (soweit dieses solche ausstellt),
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.
Zu 2).
— Deckungssumme je Schaden mind. 2,0 Mio. EUR
Personenschäden,
für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden).
Steht in jedem Versicherungsjahr mindestens 2-fach zur Verfügung.
Zu 3).
— im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre mindestens 0,50 Mio. EUR (netto) (außer bei Büroneugründungen).
Weitere Einzelheiten zu den Eignungskriterien und den einzuhaltenden Mindeststandards sind in den Bewerbungsunterlagen aufgeführt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Eignungskriterium: Referenz 1 des Bewerbers (Unternehmens), Objektplanung (Ingenieurbauwerke), Brücken, Leistungsphasen 2-3
Nachweis: Eigenerklärung;
2) Eignungskriterium: Referenz 2 des Bewerbers (Unternehmens), Objektplanung (Ingenieurbauwerke) Brücken, Leistungsphasen 4-7
3) Eignungskriterium: Referenz 3 des Bewerbers (Unternehmens), Objektplanung (Ingenieurbauwerke) Brücken, Leistungsphase 8
4) Eignungskriterium: Referenz 4 des Bewerbers (Unternehmens), Fachplanung (Tragwerksplanung), Brücken, LPH 2-4
5) Eignungskriterium: Referenz 5 des Bewerbers (Unternehmens), Fachplanung (Tragwerksplanung), Brücken, LPH 5-6
6) Eignungskriterium: Benennung und berufliche Befähigung/Erfahrung des Projektleiters des Auftragnehmers für den Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke
Vorzulegende Nachweise:
— Eigenerklärung,
— Lebenslauf (inkl. Dauer der Bürozugehörigkeit),
— Kopie der Studienabschlussurkunde.
7) Eignungskriterium: Benennung und berufliche Befähigung/Erfahrung des stellv. Projektleiters des Auftragnehmers für den Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke
8) Eignungskriterium: Benennung und berufliche Befähigung/Erfahrung des Projektleiters des Auftragnehmers im Bereich Fachplanung Tragwerksplanung
9) Eignungskriterium: Benennung und berufliche Befähigung/Erfahrung des stellv. Projektleiters des Auftragnehmers im Bereich Fachplanung Tragwerksplanung
10) Eignungskriterium: Angabe der Software-Ausstattung
11) Eignungskriterium: Angabe zur Sicherstellung der Qualität, Einhaltung der Termine / Kosten
Nachweis: Eigenerklärung.
Weitere Einzelheiten zu den Eignungskriterien und den einzuhaltenden Mindeststandards sind in den Bewerbungsunterlagen aufgeführt.
Mindeststandards:
Siehe III.1.2.
Zu 1) – 3).
Die aufgeführten Mindestanforderungen müssen für jede Referenz kumulativ nachgewiesen werden. Andernfalls führt dies zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.
3) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen für eine Brücke;
4) Die Baukosten der Maßnahme (KG 300-400) zum Zeitpunkt der Kostenberechnung (bzw. Kostenfeststellung) betrugen >= 300 000 EUR netto und die Länge der Brücke betrug mindestens 100 m;
Zu 1)
1) Die erbrachten Leistungen waren Objektplanungen Ingenieurbauwerke in den Leistungsphasen 2 und 3 (gem. HOAI 2013, Teil 3, Abschnitt 3, § 43);
2) Jeweils die Leistungsphase 2 und die Leistungsphase 3 wurden im Zeitraum ab 1.1.2009 bis vor Vergabebekanntmachung dieses Verfahrens abgeschlossen;
Zu 2)
1) Die erbrachten Leistungen waren Objektplanungen Ingenieurbauwerke in den Leistungsphasen 4-7 (gem. HOAI 2013, Teil 3, Abschnitt 3, § 43);
2) Jede Leistungsphase, der Leistungsphasen 4-7, wurde jeweils im Zeitraum ab 1.1.2010 bis vor Vergabebekanntmachung dieses Verfahrens abgeschlossen.
Zu 3)
1) Die erbrachten Leistungen waren Objektplanungen Ingenieurbauwerke in der Leistungsphase 8 (gem. HOAI 2013, Teil 3, Abschnitt 3, § 43);
2) Die Leistungsphase 8 wurde im Zeitraum ab 1.1.2011 bis vor Vergabebekanntmachung dieses Verfahrens abgeschlossen.
Zu 4) – 5)
3) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen für Brücken;
4) Die anrechenbaren Kosten der Maßnahme (90 % der KG 300, 15 % der KG 400) zum Zeitpunkt der Kostenberechnung (bzw. Kostenfeststellung) betrugen >= 250 000 EUR netto und die Länge der Referenz betrug mindestens 100 m;
5) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen mindestens der Honorarzone III.
Zu 4)
1) Die erbrachten Leistungen waren Fachplanungen Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 2-4 (HOAI §§ 51 ff.);
2) Jede Leistungsphase, der Leistungsphasen 2-4, wurde jeweils im Zeitraum ab 01.01.2009 bis vor Vergabebekanntmachung dieses Verfahrens abgeschlossen.
Zu 5)
1) Die erbrachten Leistungen waren Fachplanungen Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 5 und 6 (HOAI §§ 51 ff.);
2) Jede Leistungsphase, der Leistungsphasen 5 und 6, wurde jeweils im Zeitraum ab 01.01.2010 bis vor Vergabebekanntmachung dieses Verfahrens abgeschlossen.
Zu 6) – 9)
Berufsqualifikation für den Beruf „Ingenieur“ in der Fachrichtung Bauingenieurwesen (Abschluss als Diplom, Bachelor oder Master), sowie individuelles Mindestmaß an Erfahrung (siehe Teilnahmeantrag).
Zu 10)
— mindestens GAEB 90 oder GAEB 2000 oder GAEB DA XML (.d81/.d83 oder .p81/.p83 oder .x81/.x83),
— mindestens Datenaustauschformate DWG 2010 (AC1024),
— mindestens MS Office 2007,
— mindestens PDF,
— mindestens Anwendung einer Statik- / Konstruktionssoftware.
Zu 11)
— Anwendung einer standardisierten Projektkostenverfolgung.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder „Beratender Ingenieur“ berechtigt sind oder einen Nachweis für eine vergleichbare Qualifikationführen können und die Berechtigung zur Erstellung des Standsicherheitsnachweises besitzen. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG –„Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist.
Mehr anzeigen
Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person, die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Arbeits-/Bewerbergemeinschaften ist die Erlaubnis zur Berufsausübung von jedem Mitglied entsprechend der zu erbringenden Leistungsteile nachzuweisen.
Mehr anzeigen

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl maßgebend. Pro Kriterium werden nach individuell und nachstehend genanntem Wertungsschema maximal 5 Punkte vergeben und mit der jeweiligen Gewichtung multipliziert. Maximal sind somit 500 Punkte erreichbar. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los.
Mehr anzeigen
Kriterium 1: Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2014/2015/2016);
Kriterium 2: Referenz 1 des Bewerbers (Unternehmens), Objektplanung (Ingenieurbauwerke), Brücken, Leistungsphasen 2-3;
Kriterium 3: Referenz 2 des Bewerbers (Unternehmens), Objektplanung (Ingenieurbauwerke) Brücken, Leistungsphasen 4-7;
Kriterium 4: Referenz 3 des Bewerbers (Unternehmens), Objektplanung (Ingenieurbauwerke) Brücken, Leistungsphase 8;
Kriterium 5: Referenz 4 des Bewerbers (Unternehmens), Fachplanung (Tragwerksplanung), Brücken, LPH 2-4;
Kriterium 6: Referenz 5 des Bewerbers (Unternehmens), Fachplanung (Tragwerksplanung), Brücken, LPH 5-6;
Kriterium 7: Benennung und berufliche Befähigung/Erfahrung des Projektleiters des Auftragnehmers für den Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke;
Kriterium 8: Benennung und berufliche Befähigung/Erfahrung des stellv. Projektleiters des Auftragnehmers für den Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke;
Kriterium 9: Benennung und berufliche Befähigung/Erfahrung des Projektleiters des Auftragnehmers im Bereich Fachplanung Tragwerksplanung;
Kriterium 10: Benennung und berufliche Befähigung/Erfahrung des stellv. Projektleiters des Auftragnehmers im Bereich Fachplanung Tragwerksplanung;
Kriterium 11: Benennung und Qualifikation/Erfahrung des weiteren Projektteams (neben Projektleiter und stellv. Projektleiter) aus dem Bereich des Bauwesens;
Kriterium 12: Angabe zur Sicherstellung der Qualität, Einhaltung der Termine / Kosten;
Kriterium 13: Sorgfalt/Übersichtlichkeit des Teilnahmeantrags.
Weitere Einzelheiten zu den Auswahlkriterien und deren Wertungsschema und Gewichtung sind in den Bewerbungsunterlagen enthalten.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Landratsamt Hof
Dokumente URL: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/7cba2af3-cc23-42a6-bce9-aa7ac4cc9790 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser (oder die EEE) ist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden.
Bewerbungen sind nur mit diesem Teilnahmeantrag (oder der EEE) möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform (mit Unterschrift, im Original) bis zum Schlusstermin gemäß Ziffer IV.2.2) im verschlossenen Umschlag bei der in Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle eingehen.
Der Umschlag ist mit einem vorgegebenen Aufkleber (bei den downzuloadenden Vergabeunterlagen enthalten) zu versehen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückversandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern, Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981531837 📠
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/aufg_abt/abt2/abt3Sg2101.htm 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Mehr anzeigen
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist weiterhin unzulässig, wenn der Vertrag wirksam geschlossen wurde. Der Vertrag kann frühestens 10 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation über die Vergabeentscheidung an die betroffenen Bieter erteilt werden. Eine etwaige Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses kann nur in einem Nachprüfungsverfahren und nur innerhalb von 30 Kalendertagen ab der vorgenannten Bieterinformation, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht werden. Hat der Auftraggeber den Vertragsschluss im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit in einem Nachprüfungsverfahren 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe VI.4.1
Quelle: OJS 2018/S 097-221677 (2018-05-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-06-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Höllental und Lohbachtal sollen 2 Hängebrücken entstehen, die die Burg Lichtenberg mit dem Gemeindegebiet lssigau verbinden. Dazu soll im ersten Abschnitt die „Lohbachtalbrücke“ die Verbindungsstraße Lichtenberg - Blechschmidtenhammer bis in den Mittelzug in Richtung Kesselfels überspannen, im zweiten Abschnitt die „Höllentalbrücke“ das Höllental vom Mittelzug in Richtung Wolfstein (Gemarkung lssigau). Es werden mittel- bis langfristig 100 000 – 200 000 Besucher pro Jahr erwartet.
Mehr anzeigen
Gesamtwert des Auftrags: 958563.69 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 116-285310
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 097-221677
ABl. S-Ausgabe: 116

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für das Projekt „Frankenwaldbrücke“ werden Grundleistungen und besondere Leistungen nach HOAI im Bereich der Objektplanung - Ingenieurbauwerke (gem. HOAI 2013 Teil 2, Abschnitt 3, § 41 ff), sowie besondere Leistungen benötigt.
Die in II.2.7) angegebene Laufzeit des Vertrags enthält die auf 4 Jahre angesetzte Gewährleistungsdauer (--> Lph. 9).
Beschreibung der Optionen:
• Stufe 1: Leistungsphasen 2-3,
• Stufe 2: Leistungsphasen 4,
• Stufe 3: Leistungsphasen 5-9 (Objektplanung Ingenieurbauwerke) oder Leistungsphasen 5-8 (Fachplanung Tragwerksplanung).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis Hof, Gemarkungen der Stadt Lichtenberg und der Gemeinde Issigau

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation der Auftragsabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Verfügbarkeit während der Auftragsabwicklung vom Projektleiter/ stellv. Projektleiter, sowie der örtlichen Bauüberwachung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 12,5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse/ Herandgehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsmethodik während der Auftragsabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 22,5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kosten
Preis (Gewichtung): 25

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-23 📅
Name: schlaich bergermann partner - sbp gmbh
Postanschrift: Schwabstraße 43
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70197
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 711648710 📞
E-Mail: stuttgart@sbp.de 📧
Land: Stuttgart, Stadtkreis 🏙️
Internetadresse: https://www.sbp.de/ 🌏
Name: Architektur Walch und Partner ZT GmbH
Postanschrift: Kög 22
Postort: Reutte
Postleitzahl: 6600
Land: Österreich 🇦🇹
Telefon: +43 67688642420 📞
Land: Außerfern 🏙️
Internetadresse: https://www.walch.co.at/ 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 958563.69 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
Mehr anzeigen
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2019/S 116-285310 (2019-06-18)