Der Zweckverband Staatliche weiterführende Schulen im Südosten des Landkreises München (SZV) plant die Generalsanierung der bestehenden Dreifachturnhalle des Gymnasiums Neubiberg sowie eine Erweiterung um eine 4. Teilhalle. Im Zusammenhang damit sollen Projektmanagement/-steuerungsleistungen vergeben werden. Ziel dieser Projektmanagement/-steuerungsleistungen ist es, die mangelfreie und termingerechte Umsetzung des Projekts innerhalb des vom AG zur Verfügung stehenden Kostenbudgets (12,3 Millionen EUR brutto inklusive Baunebenkosten) sicherzustellen und den AG zu unterstützen. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Leistungen. Ein Anspruch auf die Beauftragung aller Stufen besteht nicht. Zudem behält sich der Auftraggeber vor, in diesem Zusammenhang auch besondere Leistungen an den Auftragnehmer zu beauftragen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-10-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Kurze Beschreibung:
Der Zweckverband Staatliche weiterführende Schulen im Südosten des Landkreises München (SZV) plant die Generalsanierung der bestehenden Dreifachturnhalle des Gymnasiums Neubiberg sowie eine Erweiterung um eine 4. Teilhalle. Im Zusammenhang damit sollen Projektmanagement/-steuerungsleistungen vergeben werden. Ziel dieser Projektmanagement/-steuerungsleistungen ist es, die mangelfreie und termingerechte Umsetzung des Projekts innerhalb des vom AG zur Verfügung stehenden Kostenbudgets (12,3 Millionen EUR brutto inklusive Baunebenkosten) sicherzustellen und den AG zu unterstützen.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Leistungen. Ein Anspruch auf die Beauftragung aller Stufen besteht nicht. Zudem behält sich der Auftraggeber vor, in diesem Zusammenhang auch besondere Leistungen an den Auftragnehmer zu beauftragen.
Der Zweckverband Staatliche weiterführende Schulen im Südosten des Landkreises München (SZV) plant die Generalsanierung der bestehenden Dreifachturnhalle des Gymnasiums Neubiberg sowie eine Erweiterung um eine 4. Teilhalle. Im Zusammenhang damit sollen Projektmanagement/-steuerungsleistungen vergeben werden. Ziel dieser Projektmanagement/-steuerungsleistungen ist es, die mangelfreie und termingerechte Umsetzung des Projekts innerhalb des vom AG zur Verfügung stehenden Kostenbudgets (12,3 Millionen EUR brutto inklusive Baunebenkosten) sicherzustellen und den AG zu unterstützen.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Leistungen. Ein Anspruch auf die Beauftragung aller Stufen besteht nicht. Zudem behält sich der Auftraggeber vor, in diesem Zusammenhang auch besondere Leistungen an den Auftragnehmer zu beauftragen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Landkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-10-22 📅
Einreichungsfrist: 2018-11-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-24 📅
Datum des Beginns: 2019-04-15 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 205-468249
ABl. S-Ausgabe: 205
Zusätzliche Informationen
Zur Abgabe des Teilnahmeantrages sind zwingend die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Diese können über den Download (vgl. I.3) abgerufen werden.
Bewerberfragen können nur über das Bewerbertool „Kommunikation“ auf der Vergabeplattform www.staatsanzeiger-eservices.de gestellt werden und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Bewerberfragen, die nach dem 12.11.2018 12.00 Uhr eingehen, können nicht mehr beantwortet werden.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass interessierte Unternehmen im Falle von Bewerberfragen und/oder notwendigen Änderungen an den Vergabeunterlagen nur informiert werden können, wenn sie sich freiwillig beim Auftraggeber registriert haben. Interessierte Bewerber werden daher gebeten, sich auf der Vergabeplattform www.staatsanzeiger-eservices.de registrieren zu lassen.
Soweit eine freiwillige Registrierung nicht erfolgt, können keine zusätzlichen Informationen übermittelt werden. Nicht registrierte Bewerber sind selber dafür verantwortlich, auf der Vergabeplattform regelmäßig zu prüfen, ob neue Nachrichten vorliegen. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bewerber.
Die Teilnahmeanträge sind fristgerecht (vgl. Ziffer IV.2.2) und ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.staatsanzeiger-eservices.de einzureichen.
Zur Abgabe des Teilnahmeantrages sind zwingend die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Diese können über den Download (vgl. I.3) abgerufen werden.
Bewerberfragen können nur über das Bewerbertool „Kommunikation“ auf der Vergabeplattform www.staatsanzeiger-eservices.de gestellt werden und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Bewerberfragen, die nach dem 12.11.2018 12.00 Uhr eingehen, können nicht mehr beantwortet werden.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass interessierte Unternehmen im Falle von Bewerberfragen und/oder notwendigen Änderungen an den Vergabeunterlagen nur informiert werden können, wenn sie sich freiwillig beim Auftraggeber registriert haben. Interessierte Bewerber werden daher gebeten, sich auf der Vergabeplattform www.staatsanzeiger-eservices.de registrieren zu lassen.
Soweit eine freiwillige Registrierung nicht erfolgt, können keine zusätzlichen Informationen übermittelt werden. Nicht registrierte Bewerber sind selber dafür verantwortlich, auf der Vergabeplattform regelmäßig zu prüfen, ob neue Nachrichten vorliegen. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bewerber.
Die Teilnahmeanträge sind fristgerecht (vgl. Ziffer IV.2.2) und ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.staatsanzeiger-eservices.de einzureichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Zweckverband Staatliche weiterführende Schulen im Südosten des Landkreises München (SZV) plant die Generalsanierung der bestehenden Dreifachturnhalle des Gymnasiums Neubiberg sowie eine Erweiterung um eine 4. Teilhalle. Im Zusammenhang damit sollen Projektmanagement/-steuerungsleistungen vergeben werden. Ziel dieser Projektmanagement/-steuerungsleistungen ist es, die mangelfreie und termingerechte Umsetzung des Projekts innerhalb des vom AG zur Verfügung stehenden Kostenbudgets (12,3 Millionen EUR brutto inklusive Baunebenkosten) sicherzustellen und den AG zu unterstützen.
Der Zweckverband Staatliche weiterführende Schulen im Südosten des Landkreises München (SZV) plant die Generalsanierung der bestehenden Dreifachturnhalle des Gymnasiums Neubiberg sowie eine Erweiterung um eine 4. Teilhalle. Im Zusammenhang damit sollen Projektmanagement/-steuerungsleistungen vergeben werden. Ziel dieser Projektmanagement/-steuerungsleistungen ist es, die mangelfreie und termingerechte Umsetzung des Projekts innerhalb des vom AG zur Verfügung stehenden Kostenbudgets (12,3 Millionen EUR brutto inklusive Baunebenkosten) sicherzustellen und den AG zu unterstützen.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Leistungen. Ein Anspruch auf die Beauftragung aller Stufen besteht nicht. Zudem behält sich der Auftraggeber vor, in diesem Zusammenhang auch besondere Leistungen an den Auftragnehmer zu beauftragen.
Der SZV ist Eigentümer und Sachaufwandsträger des Gymnasiums Neubiberg. Das Hauptgebäude des Gymnasiums ist 1976 in Betrieb genommen worden. Die Dreifachturnhalle ist 1978 fertiggestellt worden. 2003/04 wurde das Gymnasium durch einen südlichen Anbau erweitert. Das Hauptgebäude ist 2013 generalsaniert worden. Derzeit wird der südliche Anbau um eine Bibliothek erweitert. Im laufenden Schuljahr besuchen ca. 1 300 Schüler das Gymnasium Neubiberg.
Der SZV ist Eigentümer und Sachaufwandsträger des Gymnasiums Neubiberg. Das Hauptgebäude des Gymnasiums ist 1976 in Betrieb genommen worden. Die Dreifachturnhalle ist 1978 fertiggestellt worden. 2003/04 wurde das Gymnasium durch einen südlichen Anbau erweitert. Das Hauptgebäude ist 2013 generalsaniert worden. Derzeit wird der südliche Anbau um eine Bibliothek erweitert. Im laufenden Schuljahr besuchen ca. 1 300 Schüler das Gymnasium Neubiberg.
Während der gesamten geplanten Baumaßnahmen wird der Schulbetrieb fortgeführt.
Der AG hat als erste Entscheidungsgrundlage für das Projekt eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen. Der AG beabsichtigt ab Oktober 2018 die Objekt- und Fachplanung zu vergeben; bei Leistungsbeginn der hier ausgeschriebenen Projektsteuerung werden diese Verfahren voraussichtlich nahezu abgeschlossen sein. Die vergaberechtliche Begleitung dieser Planungsaufträge erfolgt durch einen Fachanwalt für Vergaberecht.
Der AG hat als erste Entscheidungsgrundlage für das Projekt eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen. Der AG beabsichtigt ab Oktober 2018 die Objekt- und Fachplanung zu vergeben; bei Leistungsbeginn der hier ausgeschriebenen Projektsteuerung werden diese Verfahren voraussichtlich nahezu abgeschlossen sein. Die vergaberechtliche Begleitung dieser Planungsaufträge erfolgt durch einen Fachanwalt für Vergaberecht.
Gegenstand des vorliegenden Beschaffungsvorhabens sind umfangreiche Projektmanagement/-steuerungsleistungen, um die mangelfreie und termingerechte Umsetzung des Projekts innerhalb des vom AG zur Verfügung stehenden Kostenbudgets (12,3 Millionen EUR brutto inklusive Baunebenkosten) sicherzustellen und den AG zu unterstützen.
Gegenstand des vorliegenden Beschaffungsvorhabens sind umfangreiche Projektmanagement/-steuerungsleistungen, um die mangelfreie und termingerechte Umsetzung des Projekts innerhalb des vom AG zur Verfügung stehenden Kostenbudgets (12,3 Millionen EUR brutto inklusive Baunebenkosten) sicherzustellen und den AG zu unterstützen.
Dies umfasst insbesondere eine Termin-, Kosten- und Qualitätskontrolle im Rahmen der folgenden Leistungsstufen:
— Projektvorbereitung,
— Planung,
— Ausführungsvorbereitung,
— Ausführung,
— Projektabschluss.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Neubiberg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbarer Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein;
1) Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbarer Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein;
2) Eigenerklärung, dass beim Bewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen;
3) Ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung;
4) Ggf. Erklärung zum Nachunternehmereinsatz;
5) Ggf. Nachunternehmerverpflichtungserklärung.
Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a GewO i. V. m. § 19 MiLoG beim Bundesamt für Justiz anfordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Nachweis einer Haftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und sonstige Schäden mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000 EUR. Die genannten Deckungssummen müssen dabei mindestens zweifach maximiert pro Jahr vorliegen.
Es genügt die Vorlage einer Bescheinigung einer Versicherung, dass diese bereit ist, im Auftragsfall eine Versicherung mit den entsprechenden Deckungssummen mit dem Bewerber abzuschließen;
2) Angabe des Nettogesamtumsatzes des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
3) Angabe des Nettoumsatzes des Bewerbers mit vergleichbaren Leistungen (vergleichbare Projektmanagement/-steuerungsleistungen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Geforderte Mindeststandard:
Zu 1.: Mindestens die geforderten Deckungssummen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Darstellung von mindestens 3 Referenzen des Bewerbers für Projektmanagement/-steuerungsleistungen vergleichbarer Vorhaben (Hochbau für einen öffentlichen Auftraggeber) mit Projektkosten (KG 200 – 700) von mindestens 6 000 000 EUR brutto aus den Jahren 2012 – 2018.
1) Darstellung von mindestens 3 Referenzen des Bewerbers für Projektmanagement/-steuerungsleistungen vergleichbarer Vorhaben (Hochbau für einen öffentlichen Auftraggeber) mit Projektkosten (KG 200 – 700) von mindestens 6 000 000 EUR brutto aus den Jahren 2012 – 2018.
Bei mindestens 2 dieser Referenzen muss der Bewerber dabei im Rahmen der Referenzprojekte mindestens die folgenden Leistungsstufen erbracht haben:
— Projektvorbereitung,
— Planung,
— Ausführungsvorbereitung,
— Ausführung,
— Projektabschluss und zudem im Rahmen dieser Leistungsstufen eine Termin-, Kosten- und Qualitätskontrolle erbracht haben.
Zusätzlich muss jede der folgenden Besonderheiten einmal in den nachgewiesenen Referenzprojekten enthalten sein. (Es ist auch möglich, dass eine Referenz mehr als eine der geforderten Besonderheiten nachweist):
— Bauen im laufenden Betrieb,
— geförderte Maßnahme.
Zu den Referenzen sind die folgenden Angaben zu machen:
— kurze Beschreibung des Referenzprojekts,
— Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer beim Referenzauftraggeber,
— Zeitraum der erbrachten Leistungen,
— Angabe zur Größe des Bauvorhabens in m2 BGF,
— Angabe zu den Projektkosten (KG 200 – 700) in Euro brutto,
— kurze Beschreibung des Umfangs der erbrachten Leistungen unter Angabe der erbrachten Leistungsstufen und Leistungsinhalte,
— Angabe, ob es sich bei dem Referenzprojekt um eine…
… Turnhalle oder Sportgebäude handelt,
… Generalsanierung mitsamt Erweiterungsbau, eine Generalsanierung oder einen Neubau handelt.
2) Angaben der personellen Kapazitäten des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, aufgegliedert nach:
— Gesamtzahl der Mitarbeiter (je Geschäftsjahr),
— Anzahl der Architekten und Ingenieure (je Geschäftsjahr).
3) Namentliche Benennung des für die Auftragsdurchführung vorgesehenen Projektleiters sowie dessen Stellvertreters mit Nennung deren beruflicher Qualifikation sowie deren einschlägiger Berufserfahrung.
Für den Projektleiter ist mindestens eine einschlägige Berufserfahrung von 10 Jahren gefordert, für den stellvertretenden Projektleiter eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens 7 Jahren.
4) Nennung von persönlichen Referenzprojekten des Projektleiters sowie des Stellvertretenden für vergleichbare Projektmanagement/-steuerungsleistungen aus den Jahren 2012 – 2018.
Vergleichbar sind dabei nur solche Referenzprojekte, in denen der vorgesehene Projektleiter bzw. dessen Stellvertreter im Rahmen der Referenzprojekte mindestens die folgenden Leistungsstufen erbracht haben:
— Projektabschluss.
Zu den persönlichen Referenzen sind folgende Angaben zu machen:
— kurze Beschreibung des Umfangs der persönlich erbrachten Leistungen,
— Angabe der Größe des Bauvorhabens in m
— Angabe, ob es sich bei dem Referenzprojekt um eine Generalsanierung oder einen Neubau handelt.
Fehlt eine der geforderten Angaben zu den Referenzen kann die jeweilige Referenz nicht gewertet werden.
Geforderte Mindeststandards:
Zu 1.: Nennung von mindestens 3 entsprechenden Referenzen.
Zu 3.: Mindestens die geforderte einschlägige Berufserfahrung.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Bildung einer Bietergemeinschaft unzulässig ist, sofern damit eine wettbewerbsbeschränkende Vereinbarung gemäß § 1 GWB getroffen wird.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es werden 3 Bewerber anhand der nachfolgenden Kriterien ausgewählt, welche zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden:
1) Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen (Gewichtung 60 %);
2) Vergleichbarkeit der eingereichten persönlichen Referenzen des vorgesehenen Projektleiters sowie des Stellvertreters (Gewichtung 20 %);
3) Personelle Kapazität des Bewerbers (Gewichtung 10 %);
4) Umsatzzahlen des Bewerbers (generell und mit vergleichbaren Leistungen) (Gewichtung 10 %)
Die Wertung dieser Kriterien erfolgt dabei anhand der folgenden Matrix:
a) Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen
Gewertet werden die besten 6 Referenzen, jede dieser Referenzen kann max. 10 Punkte erreichen:
Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine…
… Turnhalle oder Sportgebäude = 1 Punkt
… Generalsanierung mitsamt Erweiterungsbau = 3 Punkte, eine Generalsanierung = 2 Punkte, einen Neubau = 1 Punkt
In der Referenz erbrachte Leistungsstufen: 5 Leistungsstufen = 3 Punkte, 4 Leistungsstufen = 2 Punkte, 3 Leistungsstufen = 1 Punkt, <= 2 Leistungsstufen = 0 Punkte
Größe des Bauvorhabens im Referenzprojekt: > 4 000 m
b) Vergleichbarkeit der eingereichten persönlichen Referenzen des vorgesehenen Projektleiters sowie des Stellvertreters
Gewertet werden die besten 4 Referenzen, jede dieser Referenzen kann max. 5 Punkte erreichen:
Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Generalsanierung = 2 Punkte, einen Neubau = 1 Punkt
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Durchschnittliche Gesamtzahl der Mitarbeiter in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren: > 50 Mitarbeiter = 5 Punkte, > 40 Mitarbeiter = 4 Punkte, > 30 Mitarbeiter = 3 Punkte, > 20 Mitarbeiter = 2 Punkte, >10 Mitarbeiter = 1 Punkt, <= 10 Mitarbeiter = 0 Punkte
Durchschnittliche Gesamtzahl der Architekten und Ingenieure in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren: > 25 Architekten und Ingenieure = 5 Punkte, > 20 Architekten und Ingenieure = 4 Punkte, > 15 Architekten und Ingenieure = 3 Punkte, > 10 Architekten und Ingenieure = 2 Punkte, > 5 Architekten und Ingenieure = 1 Punkt, <= 5 Architekten und Ingenieure = 0 Punkte
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Durchschnittliche Gesamtzahl der Architekten und Ingenieure in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren: > 25 Architekten und Ingenieure = 5 Punkte, > 20 Architekten und Ingenieure = 4 Punkte, > 15 Architekten und Ingenieure = 3 Punkte, > 10 Architekten und Ingenieure = 2 Punkte, > 5 Architekten und Ingenieure = 1 Punkt, <= 5 Architekten und Ingenieure = 0 Punkte
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-12-03 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-03-31 📅
Zur Abgabe des Teilnahmeantrages sind zwingend die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Diese können über den Download (vgl. I.3) abgerufen werden.
Bewerberfragen können nur über das Bewerbertool „Kommunikation“ auf der Vergabeplattform www.staatsanzeiger-eservices.de gestellt werden und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Bewerberfragen, die nach dem 12.11.2018 12.00 Uhr eingehen, können nicht mehr beantwortet werden.
Bewerberfragen können nur über das Bewerbertool „Kommunikation“ auf der Vergabeplattform www.staatsanzeiger-eservices.de gestellt werden und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Bewerberfragen, die nach dem 12.11.2018 12.00 Uhr eingehen, können nicht mehr beantwortet werden.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass interessierte Unternehmen im Falle von Bewerberfragen und/oder notwendigen Änderungen an den Vergabeunterlagen nur informiert werden können, wenn sie sich freiwillig beim Auftraggeber registriert haben. Interessierte Bewerber werden daher gebeten, sich auf der Vergabeplattform www.staatsanzeiger-eservices.de registrieren zu lassen.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass interessierte Unternehmen im Falle von Bewerberfragen und/oder notwendigen Änderungen an den Vergabeunterlagen nur informiert werden können, wenn sie sich freiwillig beim Auftraggeber registriert haben. Interessierte Bewerber werden daher gebeten, sich auf der Vergabeplattform www.staatsanzeiger-eservices.de registrieren zu lassen.
Soweit eine freiwillige Registrierung nicht erfolgt, können keine zusätzlichen Informationen übermittelt werden. Nicht registrierte Bewerber sind selber dafür verantwortlich, auf der Vergabeplattform regelmäßig zu prüfen, ob neue Nachrichten vorliegen. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bewerber.
Soweit eine freiwillige Registrierung nicht erfolgt, können keine zusätzlichen Informationen übermittelt werden. Nicht registrierte Bewerber sind selber dafür verantwortlich, auf der Vergabeplattform regelmäßig zu prüfen, ob neue Nachrichten vorliegen. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bewerber.
Die Teilnahmeanträge sind fristgerecht (vgl. Ziffer IV.2.2) und ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.staatsanzeiger-eservices.de einzureichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89 / 2176-2411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 89 / 2176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Quelle: OJS 2018/S 205-468249 (2018-10-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 378 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-03-20 📅
Name: Drees & Sommer Projektmanagement und bautechnische Beratung GmbH
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪 München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 378 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Die Unwirksamkeit des Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags bzw. nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union geltend gemacht worden ist (§ 135 Abs. 2 GWB). § 135 GWB bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Unwirksamkeit des Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags bzw. nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union geltend gemacht worden ist (§ 135 Abs. 2 GWB). § 135 GWB bleibt unberührt.