Generalsanierung der Valentin-Ickelsamer-Mittelschule unter Berücksichtigung der Vereinbarungen mit dem Gymnasium bei ausgelagertem Schulbetrieb der Mittelschule in Containern, jedoch weiterlaufendem Betrieb des Gymnasiums und der angrenzenden Sporthalle sowie Pausenhofflächen und notwendigen Wegstrukturen. Bei der Generalsanierung soll zunächst der Rückbau bis auf die Tragstruktur erfolgen. Im Anschluss kann eine neue Aufteilung unter Berücksichtigung des pädagogischen Konzeptes ausgearbeitet werden. Der Ausbau soll unter Beachtung der energetischen Vorgaben und Normen und nach den anerkannten Regeln der Technik erfolgen. Bei der Planung legt der Bauherr unter anderem auf wartungsarme Konstruktionen, geringe Betriebsunterhaltskosten und die Einhaltung der Schallschutzanforderungen im Schulbau Wert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-07-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Kurze Beschreibung:
Generalsanierung der Valentin-Ickelsamer-Mittelschule unter Berücksichtigung der Vereinbarungen mit dem Gymnasium bei ausgelagertem Schulbetrieb der Mittelschule in Containern, jedoch weiterlaufendem Betrieb des Gymnasiums und der angrenzenden Sporthalle sowie Pausenhofflächen und notwendigen Wegstrukturen. Bei der Generalsanierung soll zunächst der Rückbau bis auf die Tragstruktur erfolgen. Im Anschluss kann eine neue Aufteilung unter Berücksichtigung des pädagogischen Konzeptes ausgearbeitet werden. Der Ausbau soll unter Beachtung der energetischen Vorgaben und Normen und nach den anerkannten Regeln der Technik erfolgen. Bei der Planung legt der Bauherr unter anderem auf wartungsarme Konstruktionen, geringe Betriebsunterhaltskosten und die Einhaltung der Schallschutzanforderungen im Schulbau Wert.
Die Durchführung der notwendigen VgV Verfahren zur Findung des Planungsteams gehört zu den Aufgaben des Projektsteuerers zu Beginn der Projektvorbereitungsphase. Die Entscheidung ob in einem Bauabschnitt oder in zwei Bauabschnitten generalsaniert werden soll ist in der Projektvorbereitungsphase unter Miteinbeziehung des Bauherren, des Nutzers und des noch zu findenden Architekten herbeizuführen. Inwieweit ein Teilabbruch oder eine Teilergänzung notwendig werden, ist abhängig von der noch zu erstellenden Planung. In den vorhandenen Machbarkeitsstudien und Konzepten (Studien) werden verschiedene Varianten der Generalsanierung näher betrachtet. Da die bestehenden Studien zum Teil inhaltlich überholt sind befindet sich unter den Anlagen ein Leitfaden zu den geänderten Rahmenbedingungen (Anlage 1).
Die vorhandenen Machbarkeitsstudien/Erläuterungen und Konzepte zur Generalsanierung dienen unter anderem als Grundlage für die weitere Planung (Anlage 2,3 und 4) Der Gesamtkostenrahmen wird derzeit mit ca. 20 Mio. EUR brutto (KGR 200 – 700, ohne Grundstückskosten) angenommen.
Grobe Terminvorschau:
Ab Oktober 2018:
— Beginn Leistungen Projektsteuerung
Ab Dezember 2018:
— Start VgV Verfahren Planungsteam
2019 – 2020:
— Zusammenstellung Planungsteam
— Untersuchungszeitraum für die Schule
— Entwurfsplanung
— Bau- und Förderantrag stellen
— Baugenehmigungsplanung, Einreichen Baugenehmigung
— Ausführungsplanung
— Ausschreibung und Vergabe
Ab Juli 2020:
— Baustelleneinrichtung und Containeraufstellung
— Abbrucharbeiten
— Baubeginn
2020 – 2022:
— Generalsanierung (Dauer je nach Anzahl der Bauabschnitte);
— Gesamte Nutzungsaufnahme Schuljahr Sept. 2022/2023
2023:
— Projektabschluss und Verwendungsnachweis
Auszüge aus der Baubeschreibung von Behnisch + Partner:
Die Valentin-Ickelsamer-Mittelschule ist in zueinander halbgeschossig versetzten Ebenen gegliedert und folgt damit dem natürlichen Geländeverlauf. Der nördliche Baukörper ist zweigeschossig, der Südliche dreigeschossig. Die einzelnen Bereiche werden über eine zentrale Halle erschlossen. Zwei weitere Treppenanlagen erleichtern den internen Verkehr und dienen im Brandfall als Fluchtwege. Die Klassenzimmer liegen im 1. und 2. Obergeschoss und sind mit der den zukünftigen pädagogischen Anforderungen zu Großräumen zusammenzufassen oder lassen sich in kleinere Arbeitsbereiche aufteilen. Im Erdgeschoss liegen alle übrigen Unterrichtsräume, die Verwaltung und die Mehrzweckräume. Die Halle liegt räumlich und funktionell so, dass sie in Verbindung mit dem Aufenthaltsbereich das Zentrum für schulische und außerschulische Aktivitäten wird. Die Verkehrsräume sind so ausgeformt, dass sich Schülern und Lehrern zusätzliche Möglichkeiten zur Kommunikation bieten.
Konstruktion und Material:
Tragende Konstruktion: Skelettbau im Raster von 8,40 x 8,40 m mit Stützen Ø 40 cm, Unterzüge und Hohlkörperdecken d= 30 cm als Stahlbetonfertigteile. Die aussteifenden Wände, Fundamente, Erdgeschoßfußböden und das Untergeschoss in Ortbeton.
Innenwände: Brandwände in Stahlbeton oder Sichtmauerwerk 24 cm dick, Klassentrennwände (50 dB), Flurtrennwände mit Türen und Oberlicht (35 dB) in leichter Bauweise
Treppen: Stahlbetonfertigteile 16,4 / 30 cm Steigungsverhältnis
Dächer: Flachdach als Walmdach zum Teil mit Kiesschüttung, zum Teil begehbar (Betonplatten auf Neoprenabstandhalter) Atriumdach in Glas – Stahlkonstruktion als Pultdach mit Oberlichtern
Fassade: Tragende Konstruktion in Stahl, Deckprofile, Fenster und Türen in Alu, Verglasung der Räume mit Isolierglas, der Hallen und Flure mit Spiegeldrahtglas (Sicherheitsglas).
Heizung: Zentralheizung mit Anschluss an das Fernwärmenetz. Röhrenradiatoren vor den Fenstern
Lüftungsanlage: Naturlehrräume und Musiksaal Be- und Entlüftung mit Befeuchtung. Innenliegende WC – Anlagen Be- und Entlüftung
BGF
UG 619 m
EG 3.182 m
OG 2.682 m
DG 1.234 m
Ges. 7.717 m
BRI
UG 2.476 m
EG 13.343 m
OG 10.963 m
DG 4.936 m
Ges. 31.718 m
Generalsanierung der Valentin-Ickelsamer-Mittelschule unter Berücksichtigung der Vereinbarungen mit dem Gymnasium bei ausgelagertem Schulbetrieb der Mittelschule in Containern, jedoch weiterlaufendem Betrieb des Gymnasiums und der angrenzenden Sporthalle sowie Pausenhofflächen und notwendigen Wegstrukturen. Bei der Generalsanierung soll zunächst der Rückbau bis auf die Tragstruktur erfolgen. Im Anschluss kann eine neue Aufteilung unter Berücksichtigung des pädagogischen Konzeptes ausgearbeitet werden. Der Ausbau soll unter Beachtung der energetischen Vorgaben und Normen und nach den anerkannten Regeln der Technik erfolgen. Bei der Planung legt der Bauherr unter anderem auf wartungsarme Konstruktionen, geringe Betriebsunterhaltskosten und die Einhaltung der Schallschutzanforderungen im Schulbau Wert.
Die Durchführung der notwendigen VgV Verfahren zur Findung des Planungsteams gehört zu den Aufgaben des Projektsteuerers zu Beginn der Projektvorbereitungsphase. Die Entscheidung ob in einem Bauabschnitt oder in zwei Bauabschnitten generalsaniert werden soll ist in der Projektvorbereitungsphase unter Miteinbeziehung des Bauherren, des Nutzers und des noch zu findenden Architekten herbeizuführen. Inwieweit ein Teilabbruch oder eine Teilergänzung notwendig werden, ist abhängig von der noch zu erstellenden Planung. In den vorhandenen Machbarkeitsstudien und Konzepten (Studien) werden verschiedene Varianten der Generalsanierung näher betrachtet. Da die bestehenden Studien zum Teil inhaltlich überholt sind befindet sich unter den Anlagen ein Leitfaden zu den geänderten Rahmenbedingungen (Anlage 1).
Die vorhandenen Machbarkeitsstudien/Erläuterungen und Konzepte zur Generalsanierung dienen unter anderem als Grundlage für die weitere Planung (Anlage 2,3 und 4) Der Gesamtkostenrahmen wird derzeit mit ca. 20 Mio. EUR brutto (KGR 200 – 700, ohne Grundstückskosten) angenommen.
— Generalsanierung (Dauer je nach Anzahl der Bauabschnitte);
— Gesamte Nutzungsaufnahme Schuljahr Sept. 2022/2023
2023:
— Projektabschluss und Verwendungsnachweis
Auszüge aus der Baubeschreibung von Behnisch + Partner:
Die Valentin-Ickelsamer-Mittelschule ist in zueinander halbgeschossig versetzten Ebenen gegliedert und folgt damit dem natürlichen Geländeverlauf. Der nördliche Baukörper ist zweigeschossig, der Südliche dreigeschossig. Die einzelnen Bereiche werden über eine zentrale Halle erschlossen. Zwei weitere Treppenanlagen erleichtern den internen Verkehr und dienen im Brandfall als Fluchtwege. Die Klassenzimmer liegen im 1. und 2. Obergeschoss und sind mit der den zukünftigen pädagogischen Anforderungen zu Großräumen zusammenzufassen oder lassen sich in kleinere Arbeitsbereiche aufteilen. Im Erdgeschoss liegen alle übrigen Unterrichtsräume, die Verwaltung und die Mehrzweckräume. Die Halle liegt räumlich und funktionell so, dass sie in Verbindung mit dem Aufenthaltsbereich das Zentrum für schulische und außerschulische Aktivitäten wird. Die Verkehrsräume sind so ausgeformt, dass sich Schülern und Lehrern zusätzliche Möglichkeiten zur Kommunikation bieten.
Konstruktion und Material:
Tragende Konstruktion: Skelettbau im Raster von 8,40 x 8,40 m mit Stützen Ø 40 cm, Unterzüge und Hohlkörperdecken d= 30 cm als Stahlbetonfertigteile. Die aussteifenden Wände, Fundamente, Erdgeschoßfußböden und das Untergeschoss in Ortbeton.
Innenwände: Brandwände in Stahlbeton oder Sichtmauerwerk 24 cm dick, Klassentrennwände (50 dB), Flurtrennwände mit Türen und Oberlicht (35 dB) in leichter Bauweise
Treppen: Stahlbetonfertigteile 16,4 / 30 cm Steigungsverhältnis
Dächer: Flachdach als Walmdach zum Teil mit Kiesschüttung, zum Teil begehbar (Betonplatten auf Neoprenabstandhalter) Atriumdach in Glas – Stahlkonstruktion als Pultdach mit Oberlichtern
Fassade: Tragende Konstruktion in Stahl, Deckprofile, Fenster und Türen in Alu, Verglasung der Räume mit Isolierglas, der Hallen und Flure mit Spiegeldrahtglas (Sicherheitsglas).
Heizung: Zentralheizung mit Anschluss an das Fernwärmenetz. Röhrenradiatoren vor den Fenstern
Lüftungsanlage: Naturlehrräume und Musiksaal Be- und Entlüftung mit Befeuchtung. Innenliegende WC – Anlagen Be- und Entlüftung
BGF
UG 619 m
EG 3.182 m
OG 2.682 m
DG 1.234 m
Ges. 7.717 m
BRI
UG 2.476 m
EG 13.343 m
OG 10.963 m
DG 4.936 m
Ges. 31.718 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Ansbach, Landkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Schulverband Valentin-Ickelsamer-Mittelschule, Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Marktplatz 1
Postleitzahl: 91541
Postort: Rothenburg ob der Tauber
Kontakt
Internetadresse: http://www.rothenburg.de🌏
E-Mail: vergabestelle@rothenburg.de📧
Telefon: +49 9861404160📞
Fax: +49 9861404169 📠
URL der Dokumente: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=139606🌏
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, hier Umsätze im Tätigkeitsbereich des zu vergebenden Auftrags in den letzten 3 Geschäftsjahren: Wichtung 10 %. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit, hier Anzahl der Mitarbeiter in den letzten 3 Geschäftsjahren und ihre fachliche Qualifikation und Berufserfahrung: Wichtung 30 %. Maximal 5 mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbare Referenzen aus den letzten 5 Geschäftsjahren: Wichtung 60 %.
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, hier Umsätze im Tätigkeitsbereich des zu vergebenden Auftrags in den letzten 3 Geschäftsjahren: Wichtung 10 %. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit, hier Anzahl der Mitarbeiter in den letzten 3 Geschäftsjahren und ihre fachliche Qualifikation und Berufserfahrung: Wichtung 30 %. Maximal 5 mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbare Referenzen aus den letzten 5 Geschäftsjahren: Wichtung 60 %.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Generalsanierung der Valentin-Ickelsamer-Mittelschule unter Berücksichtigung der Vereinbarungen mit dem Gymnasium bei ausgelagertem Schulbetrieb der Mittelschule in Containern, jedoch weiterlaufendem Betrieb des Gymnasiums und der angrenzenden Sporthalle sowie Pausenhofflächen und notwendigen Wegstrukturen. Bei der Generalsanierung soll zunächst der Rückbau bis auf die Tragstruktur erfolgen. Im Anschluss kann eine neue Aufteilung unter Berücksichtigung des pädagogischen Konzeptes ausgearbeitet werden. Der Ausbau soll unter Beachtung der energetischen Vorgaben und Normen und nach den anerkannten Regeln der Technik erfolgen. Bei der Planung legt der Bauherr unter anderem auf wartungsarme Konstruktionen, geringe Betriebsunterhaltskosten und die Einhaltung der Schallschutzanforderungen im Schulbau Wert.
Generalsanierung der Valentin-Ickelsamer-Mittelschule unter Berücksichtigung der Vereinbarungen mit dem Gymnasium bei ausgelagertem Schulbetrieb der Mittelschule in Containern, jedoch weiterlaufendem Betrieb des Gymnasiums und der angrenzenden Sporthalle sowie Pausenhofflächen und notwendigen Wegstrukturen. Bei der Generalsanierung soll zunächst der Rückbau bis auf die Tragstruktur erfolgen. Im Anschluss kann eine neue Aufteilung unter Berücksichtigung des pädagogischen Konzeptes ausgearbeitet werden. Der Ausbau soll unter Beachtung der energetischen Vorgaben und Normen und nach den anerkannten Regeln der Technik erfolgen. Bei der Planung legt der Bauherr unter anderem auf wartungsarme Konstruktionen, geringe Betriebsunterhaltskosten und die Einhaltung der Schallschutzanforderungen im Schulbau Wert.
Die Durchführung der notwendigen VgV Verfahren zur Findung des Planungsteams gehört zu den Aufgaben des Projektsteuerers zu Beginn der Projektvorbereitungsphase. Die Entscheidung ob in einem Bauabschnitt oder in zwei Bauabschnitten generalsaniert werden soll ist in der Projektvorbereitungsphase unter Miteinbeziehung des Bauherren, des Nutzers und des noch zu findenden Architekten herbeizuführen. Inwieweit ein Teilabbruch oder eine Teilergänzung notwendig werden, ist abhängig von der noch zu erstellenden Planung. In den vorhandenen Machbarkeitsstudien und Konzepten (Studien) werden verschiedene Varianten der Generalsanierung näher betrachtet. Da die bestehenden Studien zum Teil inhaltlich überholt sind befindet sich unter den Anlagen ein Leitfaden zu den geänderten Rahmenbedingungen (Anlage 1).
Die Durchführung der notwendigen VgV Verfahren zur Findung des Planungsteams gehört zu den Aufgaben des Projektsteuerers zu Beginn der Projektvorbereitungsphase. Die Entscheidung ob in einem Bauabschnitt oder in zwei Bauabschnitten generalsaniert werden soll ist in der Projektvorbereitungsphase unter Miteinbeziehung des Bauherren, des Nutzers und des noch zu findenden Architekten herbeizuführen. Inwieweit ein Teilabbruch oder eine Teilergänzung notwendig werden, ist abhängig von der noch zu erstellenden Planung. In den vorhandenen Machbarkeitsstudien und Konzepten (Studien) werden verschiedene Varianten der Generalsanierung näher betrachtet. Da die bestehenden Studien zum Teil inhaltlich überholt sind befindet sich unter den Anlagen ein Leitfaden zu den geänderten Rahmenbedingungen (Anlage 1).
Die vorhandenen Machbarkeitsstudien/Erläuterungen und Konzepte zur Generalsanierung dienen unter anderem als Grundlage für die weitere Planung (Anlage 2,3 und 4) Der Gesamtkostenrahmen wird derzeit mit ca. 20 Mio. EUR brutto (KGR 200 – 700, ohne Grundstückskosten) angenommen.
Die vorhandenen Machbarkeitsstudien/Erläuterungen und Konzepte zur Generalsanierung dienen unter anderem als Grundlage für die weitere Planung (Anlage 2,3 und 4) Der Gesamtkostenrahmen wird derzeit mit ca. 20 Mio. EUR brutto (KGR 200 – 700, ohne Grundstückskosten) angenommen.
— Generalsanierung (Dauer je nach Anzahl der Bauabschnitte);
— Gesamte Nutzungsaufnahme Schuljahr Sept. 2022/2023
2023:
— Projektabschluss und Verwendungsnachweis
Auszüge aus der Baubeschreibung von Behnisch + Partner:
Die Valentin-Ickelsamer-Mittelschule ist in zueinander halbgeschossig versetzten Ebenen gegliedert und folgt damit dem natürlichen Geländeverlauf. Der nördliche Baukörper ist zweigeschossig, der Südliche dreigeschossig. Die einzelnen Bereiche werden über eine zentrale Halle erschlossen. Zwei weitere Treppenanlagen erleichtern den internen Verkehr und dienen im Brandfall als Fluchtwege. Die Klassenzimmer liegen im 1. und 2. Obergeschoss und sind mit der den zukünftigen pädagogischen Anforderungen zu Großräumen zusammenzufassen oder lassen sich in kleinere Arbeitsbereiche aufteilen. Im Erdgeschoss liegen alle übrigen Unterrichtsräume, die Verwaltung und die Mehrzweckräume. Die Halle liegt räumlich und funktionell so, dass sie in Verbindung mit dem Aufenthaltsbereich das Zentrum für schulische und außerschulische Aktivitäten wird. Die Verkehrsräume sind so ausgeformt, dass sich Schülern und Lehrern zusätzliche Möglichkeiten zur Kommunikation bieten.
Die Valentin-Ickelsamer-Mittelschule ist in zueinander halbgeschossig versetzten Ebenen gegliedert und folgt damit dem natürlichen Geländeverlauf. Der nördliche Baukörper ist zweigeschossig, der Südliche dreigeschossig. Die einzelnen Bereiche werden über eine zentrale Halle erschlossen. Zwei weitere Treppenanlagen erleichtern den internen Verkehr und dienen im Brandfall als Fluchtwege. Die Klassenzimmer liegen im 1. und 2. Obergeschoss und sind mit der den zukünftigen pädagogischen Anforderungen zu Großräumen zusammenzufassen oder lassen sich in kleinere Arbeitsbereiche aufteilen. Im Erdgeschoss liegen alle übrigen Unterrichtsräume, die Verwaltung und die Mehrzweckräume. Die Halle liegt räumlich und funktionell so, dass sie in Verbindung mit dem Aufenthaltsbereich das Zentrum für schulische und außerschulische Aktivitäten wird. Die Verkehrsräume sind so ausgeformt, dass sich Schülern und Lehrern zusätzliche Möglichkeiten zur Kommunikation bieten.
Konstruktion und Material:
Tragende Konstruktion: Skelettbau im Raster von 8,40 x 8,40 m mit Stützen Ø 40 cm, Unterzüge und Hohlkörperdecken d= 30 cm als Stahlbetonfertigteile. Die aussteifenden Wände, Fundamente, Erdgeschoßfußböden und das Untergeschoss in Ortbeton.
Innenwände: Brandwände in Stahlbeton oder Sichtmauerwerk 24 cm dick, Klassentrennwände (50 dB), Flurtrennwände mit Türen und Oberlicht (35 dB) in leichter Bauweise
Treppen: Stahlbetonfertigteile 16,4 / 30 cm Steigungsverhältnis
Dächer: Flachdach als Walmdach zum Teil mit Kiesschüttung, zum Teil begehbar (Betonplatten auf Neoprenabstandhalter) Atriumdach in Glas – Stahlkonstruktion als Pultdach mit Oberlichtern
Fassade: Tragende Konstruktion in Stahl, Deckprofile, Fenster und Türen in Alu, Verglasung der Räume mit Isolierglas, der Hallen und Flure mit Spiegeldrahtglas (Sicherheitsglas).
Heizung: Zentralheizung mit Anschluss an das Fernwärmenetz. Röhrenradiatoren vor den Fenstern
Lüftungsanlage: Naturlehrräume und Musiksaal Be- und Entlüftung mit Befeuchtung. Innenliegende WC – Anlagen Be- und Entlüftung
BGF
UG 619 m
EG 3.182 m
OG 2.682 m
DG 1.234 m
Ges. 7.717 m
BRI
UG 2.476 m
EG 13.343 m
OG 10.963 m
DG 4.936 m
Ges. 31.718 m
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß VgV für die vollen Projektsteuerungsleistungen nach AHO (Projektstufen 1 bis 5 – Grundleistungen) zur Vorbereitung und Durchführung der VgV-Verfahren für die Planer und für die spätere Planung und Durchführung der Generalsanierung der Valentin-Ickelsamer-Mittelschule in Rothenburg ob der Tauber. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Stufen besteht nicht.
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß VgV für die vollen Projektsteuerungsleistungen nach AHO (Projektstufen 1 bis 5 – Grundleistungen) zur Vorbereitung und Durchführung der VgV-Verfahren für die Planer und für die spätere Planung und Durchführung der Generalsanierung der Valentin-Ickelsamer-Mittelschule in Rothenburg ob der Tauber. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Stufen besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.
1) Stufe: Vorbereitung und Durchführung der VgV-Verfahren für die Planer
2) Stufe: Planung und Durchführung Generalsanierung Projektstufe 1 + 2 gemäß § 2 AHO-Heft Nr. 9,
3) Stufe: Planung und Durchführung Generalsanierung Projektstufe 3 – 5 gemäß § 2 AHO-Heft Nr. 9,
Die Beauftragung weiterer Leistungen bzw. Stufen besteht als Option ohne Anspruch darauf. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Zusätzliche Informationen:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, hier Umsätze im Tätigkeitsbereich des zu vergebenden Auftrags in den letzten 3 Geschäftsjahren: Wichtung 10 %. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit, hier Anzahl der Mitarbeiter in den letzten 3 Geschäftsjahren und ihre fachliche Qualifikation und Berufserfahrung: Wichtung 30 %. Maximal 5 mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbare Referenzen aus den letzten 5 Geschäftsjahren: Wichtung 60 %.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, hier Umsätze im Tätigkeitsbereich des zu vergebenden Auftrags in den letzten 3 Geschäftsjahren: Wichtung 10 %. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit, hier Anzahl der Mitarbeiter in den letzten 3 Geschäftsjahren und ihre fachliche Qualifikation und Berufserfahrung: Wichtung 30 %. Maximal 5 mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbare Referenzen aus den letzten 5 Geschäftsjahren: Wichtung 60 %.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Rothenburg ob der Tauber
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis über die Eintragung in ein Berufs- und/oder Handelsregister oder ein anderweitiger Nachweis der erlaubten Berufszulassung.
Nachweis über die Eintragung in eine/s der gegenständlichen Berufswerke bzw. Berufskammern (Architektenkammer, Ingenieurekammer o.ä.) oder ein vergleichbarer Nachweis der erlaubten Berufszulassung.
Studien- und Ausbildungsnachweise, sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für die Inhaberin, den Inhaber, oder die Führungskräfte des Unternehmens.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR sonstige Schäden abzuschließen bereit ist oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR sonstige Schäden abzuschließen bereit ist oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist.
Für den Fall, dass der Bewerber Bilanzen oder Bilanzauszüge aufgrund gesetzlicher Vorschriften veröffentlichen/offen legen muss (zur Offenlegung zählt auch die Verpflichtung zum Einreichen der Bilanz zum Handelsregister): Nachweise für die letzten 3 Geschäftsjahre.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Für den Fall, dass der Bewerber Bilanzen oder Bilanzauszüge aufgrund gesetzlicher Vorschriften veröffentlichen/offen legen muss (zur Offenlegung zählt auch die Verpflichtung zum Einreichen der Bilanz zum Handelsregister): Nachweise für die letzten 3 Geschäftsjahre.
Der Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren 2015 – 2017. Umsatz im Tätigkeitsbereich des zu vergebenden Auftrages, d. h. bezogen auf die konkret zu vergebende Leistung: Wichtung 10 %.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Das jährliche Mittel der Zahl der Beschäftigten und der Führungskräfte in den letzten drei Geschäftsjahren: Wichtung 15 %. Darstellung der Bürostruktur anhand eines Organigramms: Wichtung: 15 %. Eine Referenzliste in Art und Komplexität mit der geplanten Maßnahme vergleichbar: Wichtung 20 %. Eine Präsentation von einem besonders vergleichbaren Projekt anhand derer die fachliche Eignung für die anstehenden Leistungen besonders deutlich wird: 40 %.
Das jährliche Mittel der Zahl der Beschäftigten und der Führungskräfte in den letzten drei Geschäftsjahren: Wichtung 15 %. Darstellung der Bürostruktur anhand eines Organigramms: Wichtung: 15 %. Eine Referenzliste in Art und Komplexität mit der geplanten Maßnahme vergleichbar: Wichtung 20 %. Eine Präsentation von einem besonders vergleichbaren Projekt anhand derer die fachliche Eignung für die anstehenden Leistungen besonders deutlich wird: 40 %.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
§ 75 Abs. 2 VgV. Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten: Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Leistungen ausgerichtet ist, die dem zu vergebenden Auftrag entsprechen und wenn der verantwortliche Verfasser der Leistung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglieds die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
§ 75 Abs. 2 VgV. Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten: Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Leistungen ausgerichtet ist, die dem zu vergebenden Auftrag entsprechen und wenn der verantwortliche Verfasser der Leistung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglieds die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
Verfahren
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.1.1) bis III.1.3) anhand objektiver Kriterien. Die detaillierte Bewertungsmatrix mit Angabe über die Verteilung der Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist dem Formular Eignungsprüfung zu entnehmen (siehe Teilnahmeunterlagen).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.1.1) bis III.1.3) anhand objektiver Kriterien. Die detaillierte Bewertungsmatrix mit Angabe über die Verteilung der Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist dem Formular Eignungsprüfung zu entnehmen (siehe Teilnahmeunterlagen).
Zum Auswahlverfahren wird nur zugelassen, wer die Eignungsprüfung vollständig ausgefüllt und unterzeichnet hat, die geforderten Erklärungen und Nachweise fristgerecht vorgelegt hat und den Bewerbungsbogen fristgerecht eingereicht hat. Bei Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß Auswahlstufe I der Eignungsprüfung wird der Bewerber nicht zum Auswahlverfahren zugelassen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Alle fristgerecht eingegangenen Bewerbungen bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen, werden anhand der Bewertungsmatrix gemäß Auswahlstufe II der Eignungsprüfung geprüft und bewertet. Aus diesen Bewerbungen werden maximal die 5 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl zur Abgabe eines Erstangebotes (Verhandlungsverfahren) aufgefordert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Zum Auswahlverfahren wird nur zugelassen, wer die Eignungsprüfung vollständig ausgefüllt und unterzeichnet hat, die geforderten Erklärungen und Nachweise fristgerecht vorgelegt hat und den Bewerbungsbogen fristgerecht eingereicht hat. Bei Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß Auswahlstufe I der Eignungsprüfung wird der Bewerber nicht zum Auswahlverfahren zugelassen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Alle fristgerecht eingegangenen Bewerbungen bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen, werden anhand der Bewertungsmatrix gemäß Auswahlstufe II der Eignungsprüfung geprüft und bewertet. Aus diesen Bewerbungen werden maximal die 5 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl zur Abgabe eines Erstangebotes (Verhandlungsverfahren) aufgefordert.
Die Zuschlagskriterien für das weitere Verhandlungsverfahren sind den Teilnahmeunterlagen zu entnehmen. Wird die maximale Teilnehmerzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los. Bereits für das Verhandlungsverfahren gesetzte Teilnehmer gibt es keine.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Zuschlagskriterien für das weitere Verhandlungsverfahren sind den Teilnahmeunterlagen zu entnehmen. Wird die maximale Teilnehmerzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los. Bereits für das Verhandlungsverfahren gesetzte Teilnehmer gibt es keine.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens in den Teilnahmeunterlagen möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags zu bedienen beabsichtigt.
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens in den Teilnahmeunterlagen möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags zu bedienen beabsichtigt.
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex und Telefaxe sind nicht zugelassen. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind per E-Mail an vergabestelle@rothenburg.de bis spätestens 8 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten.
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex und Telefaxe sind nicht zugelassen. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind per E-Mail an vergabestelle@rothenburg.de bis spätestens 8 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten.
Die Bewerbungsunterlagen sind im Format DIN A4, ohne feste Bindung einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist zwingend mittels des beigefügten Rücksendeaufklebers auf dem Umschlag/der Verpackung zu kennzeichnen. Sind für den Versand zusätzliche Versandtaschen o. ä. seitens des Kurierdienstes zu verwenden, so ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag mit dem Rücksendeaufkleber in der Versandtasche zu kennzeichnen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.
Die Bewerbungsunterlagen sind im Format DIN A4, ohne feste Bindung einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist zwingend mittels des beigefügten Rücksendeaufklebers auf dem Umschlag/der Verpackung zu kennzeichnen. Sind für den Versand zusätzliche Versandtaschen o. ä. seitens des Kurierdienstes zu verwenden, so ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag mit dem Rücksendeaufkleber in der Versandtasche zu kennzeichnen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern, Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Fax: +49 981531837 📠
Internetadresse: www.regierung.mittelfranken.bayern.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, kann das Unternehmen ein Nach prüfungsverfahren bei der Vergabekammer beantragen. Der Antrag ist unzulässig, soweit
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB);
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB);
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB);
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB);
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB);
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 126-287751 (2018-07-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-01-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2018/S 126-287751
Gesamtwert des Auftrags: 409 955 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Schulverband Valentin-Ickelsamer-Mittelschule
Kontakt
Telefon: +49 9861404-160📞
Fax: +49 9861404-169 📠
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-12-18 📅
Name: Pfaller Ingenieure GmbH & Co.KG
Postanschrift: Prickheimerstr. 68
Postort: Nürnberg
Postleitzahl: 90408
Land: Deutschland 🇩🇪 Nürnberg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 409 955 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Telefon: +49 981531837📞
Fax: +49 981531277 📠
Quelle: OJS 2019/S 017-036471 (2019-01-22)