Auf dem Campus der UdS, Saarbrücken, soll ein Neubau für ein Forschungsgebäude für versch. Fachbereiche im naturwissenschaftlichen Bereich entstehen. Das Gebäude soll eine BGF von rd. 8 850 qm und eine Nutzfläche von rd. 3 900 qm erhalten. Benötigt werden v.a. Labore, Büros, Seminarräume und Besprechungsräume. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschdl. naturwissenschaftlicher Fachbereiche soll möglich sein. Der Neubau wird innerhalb des baulich dicht genutzten Campus auf einer bis zum Maßnahmenbeginn freigeräumten Fläche von 38 x 73 m errichtet werden. Das Saarland, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LAVA), wird als Auftraggeber und Bauherr für das Projekt fungieren. Gesucht wird ein Projektsteurer, der im Wesentlichen die unter II.2.4) beschriebenen Leistungen erbringt. Der Projektsteurer soll außerdem eine Wettbewerbsbetreuung und die Betreuung von Vergabeverfahren im Dienstleistungsbereich übernehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-04-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Kurze Beschreibung:
Auf dem Campus der UdS, Saarbrücken, soll ein Neubau für ein Forschungsgebäude für versch. Fachbereiche im naturwissenschaftlichen Bereich entstehen. Das Gebäude soll eine BGF von rd. 8 850 qm und eine Nutzfläche von rd. 3 900 qm erhalten. Benötigt werden v.a. Labore, Büros, Seminarräume und Besprechungsräume. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschdl. naturwissenschaftlicher Fachbereiche soll möglich sein. Der Neubau wird innerhalb des baulich dicht genutzten Campus auf einer bis zum Maßnahmenbeginn freigeräumten Fläche von 38 x 73 m errichtet werden.
Das Saarland, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LAVA), wird als Auftraggeber und Bauherr für das Projekt fungieren.
Gesucht wird ein Projektsteurer, der im Wesentlichen die unter II.2.4) beschriebenen Leistungen erbringt. Der Projektsteurer soll außerdem eine Wettbewerbsbetreuung und die Betreuung von Vergabeverfahren im Dienstleistungsbereich übernehmen.
Auf dem Campus der UdS, Saarbrücken, soll ein Neubau für ein Forschungsgebäude für versch. Fachbereiche im naturwissenschaftlichen Bereich entstehen. Das Gebäude soll eine BGF von rd. 8 850 qm und eine Nutzfläche von rd. 3 900 qm erhalten. Benötigt werden v.a. Labore, Büros, Seminarräume und Besprechungsräume. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschdl. naturwissenschaftlicher Fachbereiche soll möglich sein. Der Neubau wird innerhalb des baulich dicht genutzten Campus auf einer bis zum Maßnahmenbeginn freigeräumten Fläche von 38 x 73 m errichtet werden.
Das Saarland, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LAVA), wird als Auftraggeber und Bauherr für das Projekt fungieren.
Gesucht wird ein Projektsteurer, der im Wesentlichen die unter II.2.4) beschriebenen Leistungen erbringt. Der Projektsteurer soll außerdem eine Wettbewerbsbetreuung und die Betreuung von Vergabeverfahren im Dienstleistungsbereich übernehmen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Regionalverband Saarbrücken🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LAVA), Abt. 4 SHB-Staatliche Hochbaubehörde
Postanschrift: Hardenbergstraße 6
Postleitzahl: 66119
Postort: Saarbrücken
Kontakt
Internetadresse: http://www.saarland.de🌏
E-Mail: b.ferber@lava.saarland.de📧
Telefon: +49 6815014434📞
Fax: +49 6815014444 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E13981179🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E13981179🌏
1) Arbeitsprache ist deutsch. Anträge müssen in deutscher Sprache verfasst und eingereicht werden;
2) Für den Teilnahmeantrag sind die vorgefertigten Formblätter (Siehe Formblätter für dieses Verfahren bei Subreport) zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben;
3) Die Formblätter sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen.
Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein.
Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in der Formblättern ausdrücklich zugelassen wird (z.B. Ergänzung weiterer Mitbewerber) Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder — die in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Formblätter nebst beigefügten Nachweisen — oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften, usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben.
Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen.
Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der Bietergemeinschaft ist nicht zugelassen.
Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst Sorge dafür zu tragen und sich zu vergewissern, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist geöffnet und geprüft.
1) Arbeitsprache ist deutsch. Anträge müssen in deutscher Sprache verfasst und eingereicht werden;
2) Für den Teilnahmeantrag sind die vorgefertigten Formblätter (Siehe Formblätter für dieses Verfahren bei Subreport) zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben;
3) Die Formblätter sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen.
Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein.
Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in der Formblättern ausdrücklich zugelassen wird (z.B. Ergänzung weiterer Mitbewerber) Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder — die in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Formblätter nebst beigefügten Nachweisen — oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften, usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben.
Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen.
Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der Bietergemeinschaft ist nicht zugelassen.
Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst Sorge dafür zu tragen und sich zu vergewissern, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist geöffnet und geprüft.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf dem Campus der UdS, Saarbrücken, soll ein Neubau für ein Forschungsgebäude für versch. Fachbereiche im naturwissenschaftlichen Bereich entstehen. Das Gebäude soll eine BGF von rd. 8 850 qm und eine Nutzfläche von rd. 3 900 qm erhalten. Benötigt werden v.a. Labore, Büros, Seminarräume und Besprechungsräume. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschdl. naturwissenschaftlicher Fachbereiche soll möglich sein. Der Neubau wird innerhalb des baulich dicht genutzten Campus auf einer bis zum Maßnahmenbeginn freigeräumten Fläche von 38 x 73 m errichtet werden.
Auf dem Campus der UdS, Saarbrücken, soll ein Neubau für ein Forschungsgebäude für versch. Fachbereiche im naturwissenschaftlichen Bereich entstehen. Das Gebäude soll eine BGF von rd. 8 850 qm und eine Nutzfläche von rd. 3 900 qm erhalten. Benötigt werden v.a. Labore, Büros, Seminarräume und Besprechungsräume. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschdl. naturwissenschaftlicher Fachbereiche soll möglich sein. Der Neubau wird innerhalb des baulich dicht genutzten Campus auf einer bis zum Maßnahmenbeginn freigeräumten Fläche von 38 x 73 m errichtet werden.
Das Saarland, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LAVA), wird als Auftraggeber und Bauherr für das Projekt fungieren.
Gesucht wird ein Projektsteurer, der im Wesentlichen die unter II.2.4) beschriebenen Leistungen erbringt. Der Projektsteurer soll außerdem eine Wettbewerbsbetreuung und die Betreuung von Vergabeverfahren im Dienstleistungsbereich übernehmen.
Projektsteuerung in Anlehnung an § 2 (Leistungsbild Projektsteuerung) der AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 9 (4. Auflage) für die Errichtung eines Forschungsgebäudes an der Universität des Saarlandes, Campus Saarbrücken. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Die zu vergebenden Leistungen orientieren sich an den Projektstufen 1-5 des o.g. AHO-Heftes.
Projektsteuerung in Anlehnung an § 2 (Leistungsbild Projektsteuerung) der AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 9 (4. Auflage) für die Errichtung eines Forschungsgebäudes an der Universität des Saarlandes, Campus Saarbrücken. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Die zu vergebenden Leistungen orientieren sich an den Projektstufen 1-5 des o.g. AHO-Heftes.
Ein Anspruch auf die Beauftragung besteht nicht.
Der Projektsteurer soll vor allem Qualität, Funktionalität, Kosten, Terminvorgaben sowie sonstige Koordinations- und Unterstützungsleistungen erbringen. Die Leistungsanforderung umfasst außerdem das Vorbereiten und die Durchführung eines Realisierungswettbewerbes für das geplante Gebäude und von Vergabeverfahren.
Der Projektsteurer soll vor allem Qualität, Funktionalität, Kosten, Terminvorgaben sowie sonstige Koordinations- und Unterstützungsleistungen erbringen. Die Leistungsanforderung umfasst außerdem das Vorbereiten und die Durchführung eines Realisierungswettbewerbes für das geplante Gebäude und von Vergabeverfahren.
Die Gesamtbaukosten werden derzeit auf 31 000 000 € (brutto, ohne Ausstattung) geschätzt. Die anrechenbaren Kosten (300er und 400er Kosten) belaufen sich zusammen auf rund 23 000 000 € (brutto).
Weitere Informationen zur Ausschreibung sowie die Zuschlagskriterien werden den im Verfahren verbliebenen Bietern nach dem Teilnahmewettbewerb mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe mitgeteilt.
Dauer: 66 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Saarbrücken, Campus der Universität des Saarlandes
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind (siehe Formblätter für dieses Verfahren bei Subreport). Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von den Mitbewerbern ebenfalls auszufüllen. Ferner ist in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung und eine Erklärung für das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung mit den geforderten Rahmenbedingungen für die Bewerbergemeinschaft/ARGE mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen.
Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind (siehe Formblätter für dieses Verfahren bei Subreport). Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von den Mitbewerbern ebenfalls auszufüllen. Ferner ist in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung und eine Erklärung für das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung mit den geforderten Rahmenbedingungen für die Bewerbergemeinschaft/ARGE mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen.
Hinweis: Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bewerber, der Bietergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bietergemeinschaften der Nachweis, dass die fraglichen Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt.
Hinweis: Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bewerber, der Bietergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bietergemeinschaften der Nachweis, dass die fraglichen Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt.
1) Allgemeine Angaben zum Bewerber;
2) Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen;
3) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB vorliegen;
4) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV: namentliche Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer zum Stichtag 1.4.2018, gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters und Projektingenieure unter Angabe der von ihnen im Auftragsfall bearbeitenden Teilleistungen.
4) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV: namentliche Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer zum Stichtag 1.4.2018, gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters und Projektingenieure unter Angabe der von ihnen im Auftragsfall bearbeitenden Teilleistungen.
Für den im Auftragsfall Projektverantwortlichen und seinen Stellvertreter ist mit der Bewerbung ein Nachweis der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung und ein fachlicher Lebenslauf vorzulegen;
5) Angaben über eine beabsichtigte Weitergabe des Auftrags oder eines Teils des Auftrags (Beschreibung des betreffenden Aufgabenteils und Benennung des Leistungserbringers).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die folgenden Angaben sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei BG jeweils von allen Mitgliedern der BG.
1) Eigenerklärung und aktuelle Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes, dass keine Steuerschulden bestehen (nicht älter als 6 Monate);
2) Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 3 000 000 EUR für sonstige Schäden). Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, ist als Nachweis ausreichend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 3 000 000 EUR für sonstige Schäden). Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, ist als Nachweis ausreichend.
Bei BG (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ dazu kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist. In diesem Fall müssen die Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungssumme nachgewiesen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei BG (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ dazu kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist. In diesem Fall müssen die Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungssumme nachgewiesen werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind die nachfolgenden mit der vorliegenden Aufgabe vergleichbaren Referenzen/Nachweise vom Bewerber/der BG vorzulegen. Es dürfen mehr als die geforderte Zahl an Referenzen aufgeführt werden, wobei in diesem Fall anzugeben ist, welche der aufgeführten Referenzen zu den einzelnen Kriterien gewertet werden sollen. Damit die grundsätzliche Vergleichbarkeit und Wertbarkeit bei allen Kriterien gegeben ist, müssen die Referenzen die folgende Grundvoraussetzung erfüllen und alle im Formblatt geforderten Angaben enthalten: Referenzen für Projektsteuerungsleistungen im Sinne des § 2 AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 9 (4. Auflage) für Baumaßnahmen.
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind die nachfolgenden mit der vorliegenden Aufgabe vergleichbaren Referenzen/Nachweise vom Bewerber/der BG vorzulegen. Es dürfen mehr als die geforderte Zahl an Referenzen aufgeführt werden, wobei in diesem Fall anzugeben ist, welche der aufgeführten Referenzen zu den einzelnen Kriterien gewertet werden sollen. Damit die grundsätzliche Vergleichbarkeit und Wertbarkeit bei allen Kriterien gegeben ist, müssen die Referenzen die folgende Grundvoraussetzung erfüllen und alle im Formblatt geforderten Angaben enthalten: Referenzen für Projektsteuerungsleistungen im Sinne des § 2 AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 9 (4. Auflage) für Baumaßnahmen.
Rahmenbedingungen für die Projektsteuerungsreferenzen:
A) Mind. 1 wertbare Referenz für eine Projektsteuerungsmaßnahme für ein Hochbauprojekt, das die Rahmenbedingungen unter a) und b) erfüllen muss, um wertbar zu sein:
a) Laufzeit der Projektsteuerungsmaßnahme von mind. 4 Jahren (beauftragte Mindestleistungszeit für die Leistungsstufen 1-5); wertbar ist eine Referenz dann, wenn seit Januar 2013 mindestens die Bearbeitung der Projektstufen 1 bis 3 einschließlich erfolgt ist (Stufe 3 muss noch nicht abgeschlossen sein); Hinweis: Um im Sinne eines angemessenen Wettbewerbes eine größere Zahl an Teilnehmern ansprechen zu können, wird der in § 46 Abs. 3 VgV vorgegebene Zeitraum von 3 Jahren auf 5 Jahre erhöht;
a) Laufzeit der Projektsteuerungsmaßnahme von mind. 4 Jahren (beauftragte Mindestleistungszeit für die Leistungsstufen 1-5); wertbar ist eine Referenz dann, wenn seit Januar 2013 mindestens die Bearbeitung der Projektstufen 1 bis 3 einschließlich erfolgt ist (Stufe 3 muss noch nicht abgeschlossen sein); Hinweis: Um im Sinne eines angemessenen Wettbewerbes eine größere Zahl an Teilnehmern ansprechen zu können, wird der in § 46 Abs. 3 VgV vorgegebene Zeitraum von 3 Jahren auf 5 Jahre erhöht;
b) Mindestinvestitionssumme von 25 Mio € (brutto);
Erreichbare Punkte: 15 P. je wertbarer Referenz, max. 2 Ref. werden gewertet; erzielt werden können hierzu maximal 30 Punkte.
Zusätzliche Punkte können je gewerteter Referenz zu Projektsteuerungsleistungen wie folgt erzielt werden:
c) Projektsteuerungsleistungen für Projekte öffentlicher Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB; (Hinweis: aufgrund der spezifischen Anforderungen bei einem Projekt für öffentliche Auftraggeber (z.B. Förderung), stellt dies im vorliegenden Fall ein wichtiges Kriterium (keine Mindestanforderung) dar.) Erreichbare Zusatzpunkte: jeweils 5 Zusatzpunkte je Referenz. Erzielt werden können zusätzlich maximal 10 Punkte.
c) Projektsteuerungsleistungen für Projekte öffentlicher Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB; (Hinweis: aufgrund der spezifischen Anforderungen bei einem Projekt für öffentliche Auftraggeber (z.B. Förderung), stellt dies im vorliegenden Fall ein wichtiges Kriterium (keine Mindestanforderung) dar.) Erreichbare Zusatzpunkte: jeweils 5 Zusatzpunkte je Referenz. Erzielt werden können zusätzlich maximal 10 Punkte.
B) Mind. 1 wertbare Referenz für eine Betreuung eines Ideen- oder Realisierungswettbewerbes im Sinne gängiger Wettbewerbsrichtlinien (wie z.B. GRW Saar/RPW) einschließlich Vorprüfung durch den Bieter/die Bietergemeinschaft für ein Hochbauprojekt, das seit Januar 2013 betreut wurde (wertbar sind Referenzen, deren Betreuungsleistung ganz oder teilweise in diesem Zeitraum erbracht wurde).
B) Mind. 1 wertbare Referenz für eine Betreuung eines Ideen- oder Realisierungswettbewerbes im Sinne gängiger Wettbewerbsrichtlinien (wie z.B. GRW Saar/RPW) einschließlich Vorprüfung durch den Bieter/die Bietergemeinschaft für ein Hochbauprojekt, das seit Januar 2013 betreut wurde (wertbar sind Referenzen, deren Betreuungsleistung ganz oder teilweise in diesem Zeitraum erbracht wurde).
Erreichbare Punkte: 8 P.; max. 1 Ref. wird gewertet; erzielt werden können maximal 8 Punkte.
Die Angaben zu den Referenzen sind in das Formblatt einzutragen (Siehe Subreport). Alle zu benennenden Referenzen müssen innerhalb des Formblattes vollständig und hinsichtlich der o.g. Parameter nachvollziehbar beschrieben werden. Darüber hinaus gehendes Material (graphische Darstellungen, Planunterlagen, Broschüren, o. ä.) ist nicht erforderlich und wird nicht gewertet.
Die Angaben zu den Referenzen sind in das Formblatt einzutragen (Siehe Subreport). Alle zu benennenden Referenzen müssen innerhalb des Formblattes vollständig und hinsichtlich der o.g. Parameter nachvollziehbar beschrieben werden. Darüber hinaus gehendes Material (graphische Darstellungen, Planunterlagen, Broschüren, o. ä.) ist nicht erforderlich und wird nicht gewertet.
Mindeststandards: S. o.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die unter „III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung + III.1.2) wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ geforderten Nachweise und Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vorzulegen (einzutragen in die Formblätter, siehe Subreport).
Die unter „III.1.3) technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ genannten Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag zu erbringen. Eine Bewertung erfolgt anhand der dort genannten Bedingungen (siehe auch Subreport). Die Bewerber mit den höchsten Bewertungszahlen werden ausgewählt und aufgefordert, am weiteren Verfahren teilzunehmen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die unter „III.1.3) technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ genannten Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag zu erbringen. Eine Bewertung erfolgt anhand der dort genannten Bedingungen (siehe auch Subreport). Die Bewerber mit den höchsten Bewertungszahlen werden ausgewählt und aufgefordert, am weiteren Verfahren teilzunehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 6 Monate
1) Arbeitsprache ist deutsch. Anträge müssen in deutscher Sprache verfasst und eingereicht werden;
2) Für den Teilnahmeantrag sind die vorgefertigten Formblätter (Siehe Formblätter für dieses Verfahren bei Subreport) zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben;
3) Die Formblätter sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen.
Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein.
Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in der Formblättern ausdrücklich zugelassen wird (z.B. Ergänzung weiterer Mitbewerber) Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder — die in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Formblätter nebst beigefügten Nachweisen — oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis vorzulegen.
Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in der Formblättern ausdrücklich zugelassen wird (z.B. Ergänzung weiterer Mitbewerber) Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder — die in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Formblätter nebst beigefügten Nachweisen — oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften, usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben.
Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen.
Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der Bietergemeinschaft ist nicht zugelassen.
Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst Sorge dafür zu tragen und sich zu vergewissern, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist geöffnet und geprüft.
Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst Sorge dafür zu tragen und sich zu vergewissern, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist geöffnet und geprüft.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6815014994📞
E-Mail: vergabekammer@wirtschaft.saarland.de📧
Fax: +49 6815013506 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2018/S 078-174400 (2018-04-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-11-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2018/S 078-174400
Kurze Beschreibung:
Auf dem Campus der UdS, Saarbrücken, soll ein Neubau für ein Forschungsgebäude für versch. Fachbereiche im naturwissenschaftlichen Bereich entstehen. Das Gebäude soll eine BGF von rd. 8 850
Qm und eine Nutzfläche von rd. 3 900 qm erhalten. Benötigt werden v. a. Labore, Büros, Seminarräume
Und Besprechungsräume. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschdl. naturwissenschaftlicher
Fachbereiche soll möglich sein. Der Neubau wird innerhalb des baulich dicht genutzten Campus auf einer bis
Zum Maßnahmenbeginn freigeräumten Fläche von 38 x 73 m errichtet werden.
Das Saarland, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LAVA), wird als Auftraggeber und Bauherr für das
Projekt fungieren.
Gesucht wird ein Projektsteurer, der im Wesentlichen die unter II.2.4) beschriebenen Leistungen erbringt.
Der Projektsteurer soll außerdem eine Wettbewerbsbetreuung und die Betreuung von Vergabeverfahren im
Dienstleistungsbereich übernehmen.
Auf dem Campus der UdS, Saarbrücken, soll ein Neubau für ein Forschungsgebäude für versch. Fachbereiche im naturwissenschaftlichen Bereich entstehen. Das Gebäude soll eine BGF von rd. 8 850
Qm und eine Nutzfläche von rd. 3 900 qm erhalten. Benötigt werden v. a. Labore, Büros, Seminarräume
Und Besprechungsräume. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschdl. naturwissenschaftlicher
Fachbereiche soll möglich sein. Der Neubau wird innerhalb des baulich dicht genutzten Campus auf einer bis
Zum Maßnahmenbeginn freigeräumten Fläche von 38 x 73 m errichtet werden.
Das Saarland, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LAVA), wird als Auftraggeber und Bauherr für das
Projekt fungieren.
Gesucht wird ein Projektsteurer, der im Wesentlichen die unter II.2.4) beschriebenen Leistungen erbringt.
Der Projektsteurer soll außerdem eine Wettbewerbsbetreuung und die Betreuung von Vergabeverfahren im
Dienstleistungsbereich übernehmen.
Gesamtwert des Auftrags: 26 000 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auf dem Campus der UdS, Saarbrücken, soll ein Neubau für ein Forschungsgebäude für versch. Fachbereiche im naturwissenschaftlichen Bereich entstehen. Das Gebäude soll eine BGF von rd. 8 850
Qm und eine Nutzfläche von rd. 3 900 qm erhalten. Benötigt werden v. a. Labore, Büros, Seminarräume
Und Besprechungsräume. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschdl. naturwissenschaftlicher
Fachbereiche soll möglich sein. Der Neubau wird innerhalb des baulich dicht genutzten Campus auf einer bis
Zum Maßnahmenbeginn freigeräumten Fläche von 38 x 73 m errichtet werden.
Das Saarland, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LAVA), wird als Auftraggeber und Bauherr für das
Projekt fungieren.
Gesucht wird ein Projektsteurer, der im Wesentlichen die unter II.2.4) beschriebenen Leistungen erbringt.
Der Projektsteurer soll außerdem eine Wettbewerbsbetreuung und die Betreuung von Vergabeverfahren im
Dienstleistungsbereich übernehmen.
Projektsteuerung in Anlehnung an § 2 (Leistungsbild Projektsteuerung) der AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 9 (4. Auflage) für die Errichtung eines Forschungsgebäudes an der Universität des Saarlandes, Campus Saarbrücken. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Die zu vergebenden Leistungen orientieren sich an den Projektstufen 1-5 des o. g. AHO-Heftes.
Projektsteuerung in Anlehnung an § 2 (Leistungsbild Projektsteuerung) der AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 9 (4. Auflage) für die Errichtung eines Forschungsgebäudes an der Universität des Saarlandes, Campus Saarbrücken. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Die zu vergebenden Leistungen orientieren sich an den Projektstufen 1-5 des o. g. AHO-Heftes.
Der Projektsteurer soll vor allem Qualität, Funktionalität, Kosten, Terminvorgaben sowie sonstige Koordinations- und Unterstützungsleistungen erbringen. Die Leistungsanforderung umfasst außerdem das Vorbereiten und die Durchführung eines Realisierungswettbewerbes für das geplante Gebäude und von Vergabeverfahren. Die Gesamtbaukosten werden derzeit auf 31 000 000 EUR (brutto, ohne Ausstattung) geschätzt. Die anrechenbaren Kosten (300er und 400er Kosten) belaufen sich zusammen auf rund 23 000 000 EUR (brutto).
Der Projektsteurer soll vor allem Qualität, Funktionalität, Kosten, Terminvorgaben sowie sonstige Koordinations- und Unterstützungsleistungen erbringen. Die Leistungsanforderung umfasst außerdem das Vorbereiten und die Durchführung eines Realisierungswettbewerbes für das geplante Gebäude und von Vergabeverfahren. Die Gesamtbaukosten werden derzeit auf 31 000 000 EUR (brutto, ohne Ausstattung) geschätzt. Die anrechenbaren Kosten (300er und 400er Kosten) belaufen sich zusammen auf rund 23 000 000 EUR (brutto).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hauptort der Ausführung:
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 75
Preis (Gewichtung): 25
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-11-14 📅
Name: Stadtbauplan GmbH
Postanschrift: Rheinstraße 40-42
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪 Darmstadt, Kreisfreie Stadt🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 907309.20 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de📧 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postort: Saarbrücken
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.saarland.de/3339.htm🌏
Quelle: OJS 2018/S 223-510832 (2018-11-16)