Puchheim - PRJ-2011-0791 – 114379 – Neubau Kita Mariä Himmelfahrt – Objektplanung Freianlagen gem. §§ 38 ff. HOAI, Lph. 1-9

Kath. Kirchenstiftung Puchheim – Ort – Mariä Himmelfahrt, c/o Pfarrverband Puchheim

Das Pfarrverband Puchheim beabsichtigt den Neubau der Kita Mariä Himmelfahrt in Puchheim.
Für die Maßnahme werden derzeitig Gesamtkosten (Kgr. 200-700) in Höhe von 2,32 Mio. EUR brutto angesetzt.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-12-21.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-12-21 Auftragsbekanntmachung
2019-02-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-12-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Das Pfarrverband Puchheim beabsichtigt den Neubau der Kita Mariä Himmelfahrt in Puchheim. Für die Maßnahme werden derzeitig Gesamtkosten (Kgr. 200-700) in Höhe von 2,32 Mio. EUR brutto angesetzt. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI.
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Fürstenfeldbruck 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kath. Kirchenstiftung Puchheim – Ort – Mariä Himmelfahrt, c/o Pfarrverband Puchheim
Postanschrift: Am Grünen Markt 2
Postleitzahl: 82178
Postort: Puchheim
Kontakt
Internetadresse: https://www.pfarrverband-puchheim.de/ 🌏
E-Mail: vst@eomuc.de 📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E45266893 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E45266893 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-12-21 📅
Einreichungsfrist: 2019-01-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-26 📅
Datum des Beginns: 2019-04-29 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 248-573676
ABl. S-Ausgabe: 248
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Pfarrverband Puchheim beabsichtigt den Neubau der Kita Mariä Himmelfahrt in Puchheim.
Für die Maßnahme werden derzeitig Gesamtkosten (Kgr. 200-700) in Höhe von 2,32 Mio. EUR brutto angesetzt.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI.
Der Kindergarten ist momentan in der Krautgartenstraße in Puchheim-Ort in einem bestehenden Gebäude aus den 70er Jahren untergebracht. In dem erdgeschossigen Gebäude sind zurzeit zwei Kindergartengruppen und eine Krippengruppe untergebracht.
Vor einigen Jahren ist ein Anbau als Schlafraum für die Kinderkrippe gebaut worden. Das Ergebnis einer in Auftrag gegebenen Machbarkeitsstudie hat nun einen Neubau favorisiert.
Das Konzept sieht die Erhaltung des kürzlich erstellten Anbaus und die Realisierung eines Neubaus mit dem Raumprogramm für eine inklusionstaugliche Kindertagesstätte mit 2 Kindergartengruppen und 1 Kinderkrippengruppe vor.
Die Aufstellung des Raumbedarfs für die vorgenannte Einrichtungsgröße ergibt auf der Grundlage der Zuweisungsrichtlinie FAZR (Summenraumprogramm) und den Anforderungen BayKiBiG folgendes Raumprogramm (Nettogrundrissfläche NGF):
Krippe (12 Betreuungsplätze): 101 m
Kindergarten Gruppe 1 (25 Betreuungsplätze): 117 m
Kindergarten Gruppe 2 (25 Betreuungsplätze): 117 m
Allgemeinflächen: 258 m
Für den Neubau sind folgende Leistungen zu vergeben:
Die Leistungsphasen werden stufenweise beauftragt.
Zunächst werden die Leistungsphasen 1-3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung) gemäß § 39 HOAI beauftragt.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
— Beauftragungsstufe 2: Leistungsphasen 4+5 gemäß § 39 HOAI,
— Beauftragungsstufe 3: Leistungsphasen 6-9 gemäß § 39 HOAI,
— ggf. besondere Leistungen gem. Anlage 11 HOAI.
Die Beauftragung weiterer Leistungen bzw. Stufen besteht als Option ohne Anspruch darauf.
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.
Mehr anzeigen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Krautgartnerstraße 1,
82178 Puchheim

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt zu tragen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV);
2) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB;
3) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB;
4) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 MiLoG;
5) Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen;
6) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen;
7) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Mehr anzeigen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Nachweis der Versicherung über eine Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Mehr anzeigen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV:
In einem ersten Wertungsschritt wird anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes (= Kosten der Kgr. 500, DIN 276, brutto), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der selbst zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
Mehr anzeigen
2) Für die Auswahl der Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren ausgewählt werden, wird wie folgt vorgegangen:
Darstellung von maximal 4 Referenzprojekten aus den letzten 3 Geschäftsjahren (die Vergabestelle weist darauf hin, dass ausnahmsweise auch länger zurückreichende Referenzen (ab 1.1.2013 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2 dieser Bekanntmachung) ebenfalls berücksichtigt werden), aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). – (Wichtung 100 %).
Mehr anzeigen
Referenzprojekte die vor 2013 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Für die maximale Bewertung sollten durch die Referenzprojekte folgende Anforderungen erfüllt sein:
— bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Neubaumaßnahme,
— das Referenzprojekt ist hinsichtlich der Größenordnung vergleichbar (Gesamtkosten (Kgr. 500) ≥ 50 000 EUR brutto),
— durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-8 (gem. § 39 HOAI) erbracht,
— derzeitiger Projektstand des Referenzprojektes ist mindestens die Leistungsphase 8 oder das Projekt ist abgeschlossen.
Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen:
— Projektgegenstand (= kurze, jedoch aussagekräftige Projektdarstellung),
— Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
— Leistungszeit,
— Gesamtprojektkosten (Kgr. 500, DIN 276) brutto,
— erbrachte Leistungsphasen.
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.1.3) wird nur erreicht, wenn vier Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
Mehr anzeigen
3) Benennung der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen;
4) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Landschaftsarchitekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist.
Mehr anzeigen
Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
Mehr anzeigen
Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 1 VgV.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.1.1) bis III.1.3) anhand objektiver Kriterien.
Die detaillierte Bewertungsmatrix mit Angabe über die Verteilung der Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist den Bewerbungsunterlagen beigefügt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Religionsgemeinschft, Römisch-Katholische Kirche
Kontakt
Kontaktperson: Erzbischöfliches Ordinariat München, Abteilung 7.2.2., Vergabestelle Bau
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E45266893 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang des Teilnahmeantrags liegt beim Bewerber.
Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Unterlagen stehen unter https://www.subreport.de/E45266893 zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über subreport-Portal bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der Internetadresse https://www.subreport.de/E45266893 bis 3 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht.
Mehr anzeigen
Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 3 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der oben genannten Internetseite zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb dieser 3 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der oben genannten Internetseite informiert. Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der Homepage unter https://www.subreport.de/. Den Bewerbern, die sich freiwillig registrieren, werden die verbindliche Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen per E-Mail zugesandt.
Mehr anzeigen
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Mehr anzeigen
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Mehr anzeigen
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 892176-2847 📠
Internetadresse: http://www.regierung-oberbayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
Mehr anzeigen
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Mehr anzeigen
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2018/S 248-573676 (2018-12-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-02-27)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-02-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 043-098857
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 248-573676
ABl. S-Ausgabe: 43

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Krautgartnerstraße 1
Quelle: OJS 2019/S 043-098857 (2019-02-27)