Dieser Auftrag umfasst die Planungsleistungen für eine Rostascheaufbereitungsanlage sowie weitere Ingenieur- und Dienstleistungen. Es soll eine neue Rostascheaufbereitungsanlage als Ersatz der Altanlage errichtet werden. Diese soll bis mindestens einschließlich 2023 am Standort Leppe betrieben werden. Im Anschluss soll die Möglichkeit bestehen, die Anlage an einem anderen Standort wieder aufzubauen und weiter zu betreiben. Die Anlagentechnik soll somit auf eine mögliche Folgenutzung ausgelegt werden. Unter Berücksichtigung eines 2-Schicht Betriebes der Anlage ist die neu zu planende Aufbereitungsanlage auf eine Durchsatzkapazität von 125 000 Mg/a je Schicht, also 250,00 Mg/a, auszulegen. Neben einer Grundanlagenkonfiguration müssen Erweiterungsvarianten aufgezeigt werden, die je nach Durchsatzmenge nachgerüstet werden können. Gegenstand dieses Auftrages sind die notwendigen Planungsleistungen gemäß HOAI, wie in den Leistungsphasen 1-9 beschrieben. Die Anrechenbaren Kosten betragen 5 600 000 EUR. Terminübersicht Beauftragung Planung Februar 2019 Planung März 2019 bis April 2019 Beginn Baumaßnahme Juli 2019
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-10-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang: 280 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 280 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: AVEA GmbH & Co. KG
Postanschrift: Im Eisholz 3
Postleitzahl: 51373
Postort: Leverkusen
Kontakt
Internetadresse: http://www.avea.de🌏
E-Mail: einkauf@avea.de📧
Telefon: +49 2148668-443📞
Fax: +49 2148668-450 📠
Dieser Auftrag umfasst die Planungsleistungen für eine Rostascheaufbereitungsanlage sowie weitere Ingenieur- und Dienstleistungen.
Es soll eine neue Rostascheaufbereitungsanlage als Ersatz der Altanlage errichtet werden. Diese soll bis mindestens einschließlich 2023 am Standort Leppe betrieben werden. Im Anschluss soll die Möglichkeit bestehen, die Anlage an einem anderen Standort wieder aufzubauen und weiter zu betreiben. Die Anlagentechnik soll somit auf eine mögliche Folgenutzung ausgelegt werden.
Es soll eine neue Rostascheaufbereitungsanlage als Ersatz der Altanlage errichtet werden. Diese soll bis mindestens einschließlich 2023 am Standort Leppe betrieben werden. Im Anschluss soll die Möglichkeit bestehen, die Anlage an einem anderen Standort wieder aufzubauen und weiter zu betreiben. Die Anlagentechnik soll somit auf eine mögliche Folgenutzung ausgelegt werden.
Unter Berücksichtigung eines 2-Schicht Betriebes der Anlage ist die neu zu planende Aufbereitungsanlage auf eine Durchsatzkapazität von 125 000 Mg/a je Schicht, also 250,00 Mg/a, auszulegen. Neben einer Grundanlagenkonfiguration müssen Erweiterungsvarianten aufgezeigt werden, die je nach Durchsatzmenge nachgerüstet werden können.
Unter Berücksichtigung eines 2-Schicht Betriebes der Anlage ist die neu zu planende Aufbereitungsanlage auf eine Durchsatzkapazität von 125 000 Mg/a je Schicht, also 250,00 Mg/a, auszulegen. Neben einer Grundanlagenkonfiguration müssen Erweiterungsvarianten aufgezeigt werden, die je nach Durchsatzmenge nachgerüstet werden können.
Gegenstand dieses Auftrages sind die notwendigen Planungsleistungen gemäß HOAI, wie in den Leistungsphasen 1-9 beschrieben.
Die Anrechenbaren Kosten betragen 5 600 000 EUR.
Terminübersicht
Beauftragung Planung Februar 2019
Planung März 2019 bis April 2019
Beginn Baumaßnahme Juli 2019
Referenznummer: R001, P1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
refer GmbH
Im Eisholz 3
51373 Leverkusen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer oder einer vergleichbaren berufsständischen Organisation.
Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied die Anforderungen an die Berufszulassung erfüllen.
Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 und § 124 GWB. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied die entsprechenden Erklärungen abgeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung;
2) Erklärung des Bewerbers über seinen Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren sowie über seinen Umsatz mit vergleichbaren Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied die entsprechenden Erklärungen abgeben.
3) Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrags an Nachunternehmer untervergeben werden sollen.
Mindeststandards:
1) Mindestdeckungssumme 2 Mio. EUR;
2) Mindest-Gesamtumsatz > 500 000 EUR. Bei Bewerbergemeinschaften kommt es auf die Summe der Gesamtumsätze aller Mitglied der Bewerbergemeinschaft an.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärung des Bewerbers über die technische Leitung des Unternehmens;
2) Erklärung des Bewerbers über die Anzahl der Beschäftigten (gegliedert nach Fachrichtungen) und über die Anzahl der Führungskräfte, jeweils in den letzten 3 Geschäftsjahren;
3) Liste der in den letzten höchstens 5 Jahren erbrachten wesentlichen vergleichbaren Dienstleistungen mit Angabe des Auftragswertes, der Durchsatzleistung der Anlage, der Aufgabenstellung, des Erbringungszeitraumes sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers. Es müssen mindestens 3 vergleichbare Anlagen als Referenzen benannt werden. Eine Referenzanlage ist vergleichbar, wenn sie eine ähnliche oder größere Durchsatzleistung und eine vergleichbare Aufgabenstellung hatte. Für jede Referenzanlage ist anzugeben, ob es sich um
3) Liste der in den letzten höchstens 5 Jahren erbrachten wesentlichen vergleichbaren Dienstleistungen mit Angabe des Auftragswertes, der Durchsatzleistung der Anlage, der Aufgabenstellung, des Erbringungszeitraumes sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers. Es müssen mindestens 3 vergleichbare Anlagen als Referenzen benannt werden. Eine Referenzanlage ist vergleichbar, wenn sie eine ähnliche oder größere Durchsatzleistung und eine vergleichbare Aufgabenstellung hatte. Für jede Referenzanlage ist anzugeben, ob es sich um
— eine Sortieranlage mit Siebung und/oder
— eine Sortieranlage mit Metallabscheidung und/der
— eine Freiluftanlage.
Handelte.
Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied diese Angaben machen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Ratenzahlung nach Fortschritt, Leistungsphasen.
Wird später im Vertrag geregelt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft. Ein bevollmächtigter Vertreter der Bietergemeinschaft.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Gesetz zum Schutze der Berufsbezeichnung „Ingenieur/Ingenieurin“ (Ingenieurgesetz – IngG) und Gesetz über den Schutz der Berufsbezeichnungen „Architekt“, „Architektin“, „Stadtplaner“ und „Stadtplanerin“ sowie über die Architektenkammer, über den Schutz der Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur“ und „Beratende Ingenieurin“ sowie über die Ingenieurkammer-Bau – Baukammerngesetz (BauKaG NRW).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Gesetz zum Schutze der Berufsbezeichnung „Ingenieur/Ingenieurin“ (Ingenieurgesetz – IngG) und Gesetz über den Schutz der Berufsbezeichnungen „Architekt“, „Architektin“, „Stadtplaner“ und „Stadtplanerin“ sowie über die Architektenkammer, über den Schutz der Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur“ und „Beratende Ingenieurin“ sowie über die Ingenieurkammer-Bau – Baukammerngesetz (BauKaG NRW).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die benannten Referenzanlagen (vergleiche Ziffer III.2.3. Nr. 3) werden bewertet: Für jede Übereinstimmung werden die besten drei Referenzen gewertet. Die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern erfolgt anhand der Gesamthöhe der Punktzahl für die benannten Referenzen.
Die benannten Referenzanlagen (vergleiche Ziffer III.2.3. Nr. 3) werden bewertet: Für jede Übereinstimmung werden die besten drei Referenzen gewertet. Die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern erfolgt anhand der Gesamthöhe der Punktzahl für die benannten Referenzen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Name des öffentlichen Auftraggebers: refer GmbH
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf der AVEA GmbH & Co. KG
Herrn Manger
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2019-02-03 📅
Datum des Endes: 2020-02-07 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: R001, P1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln Zeughausstr. 2 – 10 50667 Köln
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 191-432962 (2018-10-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dieser Auftrag umfasst die Planungsleistungen für eine Rostascheaufbereitungsanlage sowie weitere Ingenieur- und Dienstleistungen.
Es soll eine neue Rostascheaufbereitungsanlage als Ersatz der Altanlage errichtet werden.
Unter Berücksichtigung eines 2-Schicht Betriebes der Anlage ist die neu zu planende Aufbereitungsanlage auf eine Durchsatzkapazität von 125 000 Mg/a je Schicht, also 250 00 Mg/a, auszulegen. Neben einer Grundanlagenkonfiguration müssen Erweiterungsvarianten aufgezeigt werden, die je nach Durchsatzmenge nachgerüstet werden können.
Gegenstand dieses Auftrages sind die notwendigen Planungsleistungen gemäß HOAI, wie in den Leistungsphasen 1-9 beschrieben.
Die Anrechenbaren Kosten betragen 5 600 000 EUR.
Terminübersicht:
Planung: März 2019 bis Dezember 2020.
Dieser Auftrag umfasst die Planungsleistungen für eine Rostascheaufbereitungsanlage sowie weitere Ingenieur- und Dienstleistungen.
Es soll eine neue Rostascheaufbereitungsanlage als Ersatz der Altanlage errichtet werden.
Unter Berücksichtigung eines 2-Schicht Betriebes der Anlage ist die neu zu planende Aufbereitungsanlage auf eine Durchsatzkapazität von 125 000 Mg/a je Schicht, also 250 00 Mg/a, auszulegen. Neben einer Grundanlagenkonfiguration müssen Erweiterungsvarianten aufgezeigt werden, die je nach Durchsatzmenge nachgerüstet werden können.
Gegenstand dieses Auftrages sind die notwendigen Planungsleistungen gemäß HOAI, wie in den Leistungsphasen 1-9 beschrieben.
Die Anrechenbaren Kosten betragen 5 600 000 EUR.
Terminübersicht:
Planung: März 2019 bis Dezember 2020.
Gesamtwert des Auftrags: 700 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Leverkusen, Kreisfreie Stadt
🏙️
Es soll eine neue Rostascheaufbereitungsanlage als Ersatz der Altanlage errichtet werden.
Unter Berücksichtigung eines 2-Schicht Betriebes der Anlage ist die neu zu planende Aufbereitungsanlage auf eine Durchsatzkapazität von 125 000 Mg/a je Schicht, also 250 00 Mg/a, auszulegen. Neben einer Grundanlagenkonfiguration müssen Erweiterungsvarianten aufgezeigt werden, die je nach Durchsatzmenge nachgerüstet werden können.
Unter Berücksichtigung eines 2-Schicht Betriebes der Anlage ist die neu zu planende Aufbereitungsanlage auf eine Durchsatzkapazität von 125 000 Mg/a je Schicht, also 250 00 Mg/a, auszulegen. Neben einer Grundanlagenkonfiguration müssen Erweiterungsvarianten aufgezeigt werden, die je nach Durchsatzmenge nachgerüstet werden können.
Terminübersicht:
Planung: März 2019 bis Dezember 2020.
Planungsleistungen Ingenieur für die Errichtung einer Rostascheaufbereitungsanlage.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Refer GmbH
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-07-04 📅
Name: pbo Ingenieurges. mbH
Postanschrift: Alfonsstr. 44
Postort: Aachen
Postleitzahl: 52070
Land: Deutschland 🇩🇪 Städteregion Aachen
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 700 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunales Entsorgungsunternehmen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln Zeughausstr. 2 - 10 50667 Köln
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2019/S 137-337886 (2019-07-15)