Generalplanerleistungen für den Neubau der Deutschen Botschaft Rabat mit Residenz und Kanzlei, integrierter Visastelle und 2 Außenwachen. Die Residenz besteht aus einem amtlichen Teil mit angeschlossenem Wirtschaftsteil und einem privaten Teil für die Familie des Botschafters. Die Kanzlei mit Visa-Stelle beherbergt und sichert die Funktionsbereiche der Botschaft. Neben funktionalen Zusammenhängen ist das Umsetzen von Sicherheitsrichtlinien und eine auf klimatische Bedingungen abgestimmte Technische Gebäudeausstattung ebenso relevant wie eine angemessen repräsentative Architektur bei gleichzeitiger Wirtschaftlichkeit. Gesamtnutzfläche ca. 2 500 qm, Grundstücksgröße rund 11 000 qm. Die Neubauplanung bedarf der Abstimmung mit den örtlichen Genehmigungsbehörden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-04-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Architekten-und Ingenieurleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 bis 4 und Teil 4 Abschnitt 1 u. 2 HOAI 2013 und Beraterleistungen. Die grob geschätzten Bauwerkskosten (KG 3+4 nach DIN 276) belaufen sich auf ca. 10,5 Mio. EUR netto (Inlands-Baukosten für eine vergleichbare Bauaufgabe in der Bundesrepublik Deutschland).Die Leistung wird als Generalplanerleistung vergeben, die folgende Leistungsbilder der HOAI 2013 umfasst:HOAI Teil 3:Abschnitt 1 (Gebäude und Innenräume), Lph 1-9,Abschnitt 2 (Freianlagen), Lph 1-9,Abschnitt 3 (Ingenieurbauwerke), Lph 1-9,Abschnitt 4 (Verkehrsanlagen), Lph 1-9.HOAI Teil 4:Abschnitt 1 (Tragwerksplanung) Lph 1-6 + Besondere Leistungen für Lph 8,Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung) Anlagengruppen 1 – 8 incl. Anlgr. 7 Küchentechnik, incl. Lichtplanerleistung für ATR, Foyers und Besprechungsräume.Weitere Leistungen: HOAI Anlage 1:1.2.3 Thermische Bauphysik;1.2.4 Bauakustik, nur für Schallemissionen von TGA Großgeräten innerhalb des Gebäudes;1.2.5 Raumakustik, nur für ATR, Foyers und Besprechungsräume;1.3 Geotechnik;1.4 Ingenieurvermessung;Zusätzlich müssen nachfolgende Leistungen erbracht werden:— Koordinierung von Sicherheits- und Gesundheitsschutz, nur in der Entwurfsphase,— Brandschutzgutachten, incl. Abgleich der deutschen und örtlichen Brandschutzbestimmungen. Erstellen von Flucht –und Rettungswegplänen,— Die Maßnahme unterliegt der sinngemäßen Anwendung des Leitfadens Nachhaltigkeit.In der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens ist ein in Marokko bauvorlageberechtigter Kontaktarchitekt zu benennen.Datum der Absendung der europaweiten Bekanntmachung an das Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Union: 3.4.2018.Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.Nr. 18-02455 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Architekten-und Ingenieurleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 bis 4 und Teil 4 Abschnitt 1 u. 2 HOAI 2013 und Beraterleistungen. Die grob geschätzten Bauwerkskosten (KG 3+4 nach DIN 276) belaufen sich auf ca. 10,5 Mio. EUR netto (Inlands-Baukosten für eine vergleichbare Bauaufgabe in der Bundesrepublik Deutschland).Die Leistung wird als Generalplanerleistung vergeben, die folgende Leistungsbilder der HOAI 2013 umfasst:HOAI Teil 3:Abschnitt 1 (Gebäude und Innenräume), Lph 1-9,Abschnitt 2 (Freianlagen), Lph 1-9,Abschnitt 3 (Ingenieurbauwerke), Lph 1-9,Abschnitt 4 (Verkehrsanlagen), Lph 1-9.HOAI Teil 4:Abschnitt 1 (Tragwerksplanung) Lph 1-6 + Besondere Leistungen für Lph 8,Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung) Anlagengruppen 1 – 8 incl. Anlgr. 7 Küchentechnik, incl. Lichtplanerleistung für ATR, Foyers und Besprechungsräume.Weitere Leistungen: HOAI Anlage 1:1.2.3 Thermische Bauphysik;1.2.4 Bauakustik, nur für Schallemissionen von TGA Großgeräten innerhalb des Gebäudes;1.2.5 Raumakustik, nur für ATR, Foyers und Besprechungsräume;1.3 Geotechnik;1.4 Ingenieurvermessung;Zusätzlich müssen nachfolgende Leistungen erbracht werden:— Koordinierung von Sicherheits- und Gesundheitsschutz, nur in der Entwurfsphase,— Brandschutzgutachten, incl. Abgleich der deutschen und örtlichen Brandschutzbestimmungen. Erstellen von Flucht –und Rettungswegplänen,— Die Maßnahme unterliegt der sinngemäßen Anwendung des Leitfadens Nachhaltigkeit.In der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens ist ein in Marokko bauvorlageberechtigter Kontaktarchitekt zu benennen.Datum der Absendung der europaweiten Bekanntmachung an das Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Union: 3.4.2018.Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.Nr. 18-02455 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das BMUB, dieses vertreten durch die Oberfinanzdirektion Karlsruhe – Bundesbau BW, diese vertreten durch das Staatliche Hochbauamt Freiburg
Postanschrift: Kartäuserstraße 61b
Postleitzahl: 79104
Postort: Freiburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hba-freiburg.de🌏
E-Mail: poststelle.hbafr@vbv.bwl.de📧
Telefon: +49 761-3195-260📞
Fax: +49 761-3195-380 📠
Die Grundsätze und Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes im Ausland (GRB-A) regeln die bei der Abwicklung von Baumaßnahmen des Bundes im Ausland zu beachtenden Zuständigkeiten und Verfahrensabläufe. Insbesondere sind hier unterschiedliche Musterplanungen, basierend auf den spezifischen sicherheitstechnischen Anforderungen, enthalten.
Die Bundesrepublik Deutschland als öffentlicher Bauherr trägt eine besondere baukulturelle Verantwortung, da ihre Bauten in erhöhtem Maße im Blickfeld der Öffentlichkeit stehen. Neben Funktionsgerechtigkeit und Sicherheit sind Qualität und Gestaltung der Architektur, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit in Bau-und Betriebsphase wichtige baupolitische Ziele, die sich in den Bauten des Bundes wiederspiegeln sollen.
Wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Büros und/oder Unternehmen sind bekannt zu geben. Ein Ansprechpartner ist zu benennen.
Die Vertragssprache ist Deutsch.
Die Projektsprache ist für die Kommunikation mit dem Bauherrn Deutsch; für die Projektabwicklung vor Ort Deutsch, Englisch und Französisch wo im Umgang mit den lokalen Behörden erforderlich, ggf. marokkanisches Arabisch.
Vorgesehene Projektlaufzeit: 2018-2022.
Die Bewerbungen sind mit den geforderten Nachweisen schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1 genannten Anschrift einzureichen. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen: „Bewerbung Verhandlungsverfahren Deutsche Botschaft Rabat -Neubau Residenz mit Kanzlei, Generalplanerleistungen, Vergabenummer 18-02455“. Bewerbungen per Telefon, Fax und E-Mail sind nicht zulässig.
Die Bewerbung erfolgt formlos ohne Bewerbungsformblatt.
Es sind nur die geforderten Unterlagen einzureichen. Darüber hinaus gehende oder abweichende Unterlagen werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Der Auftraggeber behält sich vor, Belege für die abgegebenen Erklärungen anzufordern.
Vom Auftraggeber werden keine Bewerbungsunterlagen zurück gesandt.
Die Grundsätze und Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes im Ausland (GRB-A) regeln die bei der Abwicklung von Baumaßnahmen des Bundes im Ausland zu beachtenden Zuständigkeiten und Verfahrensabläufe. Insbesondere sind hier unterschiedliche Musterplanungen, basierend auf den spezifischen sicherheitstechnischen Anforderungen, enthalten.
Die Bundesrepublik Deutschland als öffentlicher Bauherr trägt eine besondere baukulturelle Verantwortung, da ihre Bauten in erhöhtem Maße im Blickfeld der Öffentlichkeit stehen. Neben Funktionsgerechtigkeit und Sicherheit sind Qualität und Gestaltung der Architektur, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit in Bau-und Betriebsphase wichtige baupolitische Ziele, die sich in den Bauten des Bundes wiederspiegeln sollen.
Wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Büros und/oder Unternehmen sind bekannt zu geben. Ein Ansprechpartner ist zu benennen.
Die Vertragssprache ist Deutsch.
Die Projektsprache ist für die Kommunikation mit dem Bauherrn Deutsch; für die Projektabwicklung vor Ort Deutsch, Englisch und Französisch wo im Umgang mit den lokalen Behörden erforderlich, ggf. marokkanisches Arabisch.
Vorgesehene Projektlaufzeit: 2018-2022.
Die Bewerbungen sind mit den geforderten Nachweisen schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1 genannten Anschrift einzureichen. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen: „Bewerbung Verhandlungsverfahren Deutsche Botschaft Rabat -Neubau Residenz mit Kanzlei, Generalplanerleistungen, Vergabenummer 18-02455“. Bewerbungen per Telefon, Fax und E-Mail sind nicht zulässig.
Die Bewerbung erfolgt formlos ohne Bewerbungsformblatt.
Es sind nur die geforderten Unterlagen einzureichen. Darüber hinaus gehende oder abweichende Unterlagen werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Der Auftraggeber behält sich vor, Belege für die abgegebenen Erklärungen anzufordern.
Vom Auftraggeber werden keine Bewerbungsunterlagen zurück gesandt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Generalplanerleistungen für den Neubau der Deutschen Botschaft Rabat mit Residenz und Kanzlei, integrierter Visastelle und 2 Außenwachen. Die Residenz besteht aus einem amtlichen Teil mit angeschlossenem Wirtschaftsteil und einem privaten Teil für die Familie des Botschafters. Die Kanzlei mit Visa-Stelle beherbergt und sichert die Funktionsbereiche der Botschaft.
Generalplanerleistungen für den Neubau der Deutschen Botschaft Rabat mit Residenz und Kanzlei, integrierter Visastelle und 2 Außenwachen. Die Residenz besteht aus einem amtlichen Teil mit angeschlossenem Wirtschaftsteil und einem privaten Teil für die Familie des Botschafters. Die Kanzlei mit Visa-Stelle beherbergt und sichert die Funktionsbereiche der Botschaft.
Neben funktionalen Zusammenhängen ist das Umsetzen von Sicherheitsrichtlinien und eine auf klimatische Bedingungen abgestimmte Technische Gebäudeausstattung ebenso relevant wie eine angemessen repräsentative Architektur bei gleichzeitiger Wirtschaftlichkeit. Gesamtnutzfläche ca. 2 500 qm, Grundstücksgröße rund 11 000 qm.
Neben funktionalen Zusammenhängen ist das Umsetzen von Sicherheitsrichtlinien und eine auf klimatische Bedingungen abgestimmte Technische Gebäudeausstattung ebenso relevant wie eine angemessen repräsentative Architektur bei gleichzeitiger Wirtschaftlichkeit. Gesamtnutzfläche ca. 2 500 qm, Grundstücksgröße rund 11 000 qm.
Die Neubauplanung bedarf der Abstimmung mit den örtlichen Genehmigungsbehörden.
Menge oder Umfang:
Architekten-und Ingenieurleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 bis 4 und Teil 4 Abschnitt 1 u. 2 HOAI 2013 und Beraterleistungen. Die grob geschätzten Bauwerkskosten (KG 3+4 nach DIN 276) belaufen sich auf ca. 10,5 Mio. EUR netto (Inlands-Baukosten für eine vergleichbare Bauaufgabe in der Bundesrepublik Deutschland).
Architekten-und Ingenieurleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 bis 4 und Teil 4 Abschnitt 1 u. 2 HOAI 2013 und Beraterleistungen. Die grob geschätzten Bauwerkskosten (KG 3+4 nach DIN 276) belaufen sich auf ca. 10,5 Mio. EUR netto (Inlands-Baukosten für eine vergleichbare Bauaufgabe in der Bundesrepublik Deutschland).
Die Leistung wird als Generalplanerleistung vergeben, die folgende Leistungsbilder der HOAI 2013 umfasst:
— Koordinierung von Sicherheits- und Gesundheitsschutz, nur in der Entwurfsphase,
— Brandschutzgutachten, incl. Abgleich der deutschen und örtlichen Brandschutzbestimmungen. Erstellen von Flucht –und Rettungswegplänen,
— Die Maßnahme unterliegt der sinngemäßen Anwendung des Leitfadens Nachhaltigkeit.
In der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens ist ein in Marokko bauvorlageberechtigter Kontaktarchitekt zu benennen.
Datum der Absendung der europaweiten Bekanntmachung an das Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Union: 3.4.2018.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.Nr. 18-02455 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Referenznummer: 18-02455
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland/Marokko, Rabat
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
2.1.1 Benennung der Planungsbüros /Subplaner, welche die unter Absatz II. 2.1 genannten Planungsleistungen tatsächlich erbringen. Angabe dazu, durch wen die Generalplanerleistungen und die Projektleitung erbracht werden;
2.1.2 Im Falle einer Bewerbergemeinschaft eine Erklärung, wer diese vertritt;
2.1.3 Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen;
2.1.4 Erklärung, ob und auf welche Art eine Zusammenarbeit mit anderen vorgesehen ist;
2.1.5 Als Berufsqualifikation wird der Beruf des Architekten gefordert. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt(-in) berechtigt sind. Abweichend hiervon ist auch teilnahmeberechtigt, eine natürliche Person, soweit für die Hochbauplanung als verantwortlicher Planer eine Person benannt wird, die die Berufsqualifikation eines Architekten nachweisen kann. Juristische Personen und Bietergemeinschaften sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen bzw. einen für die Hochbauplanung verantwortlichen Planer mit der geforderten Berufsqualifikation Architekt, benennen. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt-/in wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG (EU-Berufsqualifikationsrichtlinie) gewährleistet ist. Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kammermitgliedsbescheinigung erfolgen oder auf andere Weise.;
2.1.5 Als Berufsqualifikation wird der Beruf des Architekten gefordert. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt(-in) berechtigt sind. Abweichend hiervon ist auch teilnahmeberechtigt, eine natürliche Person, soweit für die Hochbauplanung als verantwortlicher Planer eine Person benannt wird, die die Berufsqualifikation eines Architekten nachweisen kann. Juristische Personen und Bietergemeinschaften sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen bzw. einen für die Hochbauplanung verantwortlichen Planer mit der geforderten Berufsqualifikation Architekt, benennen. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt-/in wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG (EU-Berufsqualifikationsrichtlinie) gewährleistet ist. Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kammermitgliedsbescheinigung erfolgen oder auf andere Weise.;
2.1.6 Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer/Subplaner sind grundsätzlich möglich. Ausnahme sind Leistungen nach HOAI Teil 3 Abschnitt 1, hier ist eine Mehrfachbewerbung unzulässig. - Bieter und Mitglieder einer Bietergemeinschaft können sich nicht gleichzeitig als Nachunternehmer/Subplaner bewerben;
2.1.6 Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer/Subplaner sind grundsätzlich möglich. Ausnahme sind Leistungen nach HOAI Teil 3 Abschnitt 1, hier ist eine Mehrfachbewerbung unzulässig. - Bieter und Mitglieder einer Bietergemeinschaft können sich nicht gleichzeitig als Nachunternehmer/Subplaner bewerben;
2.1.7 Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen. Hinweis: Die vollständige Beantwortung in vorgenannter Reihenfolge ist erforderlich.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.2.1 Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen besteht bzw. vor Vertragsabschluss vorliegt:
Personenschäden mindestens 5 000 000 EUR;
Sonstige Schäden mindestens 3 000 000 EUR. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
2.2.2 Der GP-Bewerber hat für sich sowie für alle Planungsbüros/Subplanern, welche die unter Absatz II.2.1 genannten Leistungen tatsächlich erbringen, die personelle Leistungsfähigkeit wie folgt nachzuweisen:
— Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der beschäftigten Architekten (inkl. Büroinhaber) und Fachingenieure in den letzten 3 Jahren (nicht erforderlich für Bauphysik, Geotechnik, Vermessungstechnik, SiGeKo, Brandschutz, Lichtplaner, Planer von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der beschäftigten Architekten (inkl. Büroinhaber) und Fachingenieure in den letzten 3 Jahren (nicht erforderlich für Bauphysik, Geotechnik, Vermessungstechnik, SiGeKo, Brandschutz, Lichtplaner, Planer von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen).
Hinweis: Um vollständige Beantwortung in vorgenannter Reihenfolge wird gebeten.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
2.3.1 Textliche Darstellung der bisherigen Erfahrungen als Generalplaner (vorzugsweise mit den genannten Subplanern oder Partnern der sich bewerbenden Bietergemeinschaft): Nennung von Neubauprojekten in vergleichbarer Größenordnung und mit vergleichbarem repräsentativem Anspruch, die als Generalplaner geplant und realisiert wurden. (max. 2 DIN A 4 Seiten);
2.3.1 Textliche Darstellung der bisherigen Erfahrungen als Generalplaner (vorzugsweise mit den genannten Subplanern oder Partnern der sich bewerbenden Bietergemeinschaft): Nennung von Neubauprojekten in vergleichbarer Größenordnung und mit vergleichbarem repräsentativem Anspruch, die als Generalplaner geplant und realisiert wurden. (max. 2 DIN A 4 Seiten);
2.3.2 Textliche Darstellung der bisherigen Erfahrungen im Auslandsbau (idealerweise in Afrika, dem südl. Mittelmeerraum oder in arabischen Ländern): Nennung von Referenzobjekten, Sprachkenntnisse und andere Qualifikationen, die den Bewerber für die gestellte Aufgabe in Marokko als besonders geeignet erscheinen lassen (z.B. Mitgliedschaft in berufsspezifischen Organisationen vergleichbar den deutschen Ingenieur- und Architektenkammern). (max. 2 DIN A 4 Seiten);
2.3.2 Textliche Darstellung der bisherigen Erfahrungen im Auslandsbau (idealerweise in Afrika, dem südl. Mittelmeerraum oder in arabischen Ländern): Nennung von Referenzobjekten, Sprachkenntnisse und andere Qualifikationen, die den Bewerber für die gestellte Aufgabe in Marokko als besonders geeignet erscheinen lassen (z.B. Mitgliedschaft in berufsspezifischen Organisationen vergleichbar den deutschen Ingenieur- und Architektenkammern). (max. 2 DIN A 4 Seiten);
2.3.3 Nennung der Qualifikation der verantwortlichen Person für -die Gesamtprojektleitung = Ansprechpartner für Auftraggeber – für die verantwortliche Projektleitung Architektur
— für den verantwortlichen Fachplaner HLS,
— für den verantwortlichen Fachplaner ELT,
— für den verantwortlichen Fachplaner Tragwerk,
— für den verantwortlichen Fachplaner Freianlagen mittels Lebenslauf, Auslandsbauerfahrung, Generalplanererfahrung, Sprachkenntnisse, Nennung von Referenzobjekten, die in vergleichbarer Funktion bearbeitet wurden. Bei den Referenzprojekten sind aktuelle Referenzgeber (Vor-und Nachname, Telefonnummer und E-Mail-Adresse) anzugeben;
— für den verantwortlichen Fachplaner Freianlagen mittels Lebenslauf, Auslandsbauerfahrung, Generalplanererfahrung, Sprachkenntnisse, Nennung von Referenzobjekten, die in vergleichbarer Funktion bearbeitet wurden. Bei den Referenzprojekten sind aktuelle Referenzgeber (Vor-und Nachname, Telefonnummer und E-Mail-Adresse) anzugeben;
2.3.4 Darstellung von Referenzobjekten des für die nachfolgend genannten Planungsanteile verantwortlichen Planungsbüros
Es sind Referenzobjekte zu benennen, die mit der zu vergebenden Leistung hinsichtlich Größe sowie repräsentativem und architektonischem Anspruch vergleichbar sind. Weiterhin sind Referenzobjekte zu benennen, die Planungsleistungen mit Auslandsbezug (idealerweise im afrikanischen oder arabischen Kulturkreis oder im südlichen Mittelmeerraum) nachweisen.
Es sind Referenzobjekte zu benennen, die mit der zu vergebenden Leistung hinsichtlich Größe sowie repräsentativem und architektonischem Anspruch vergleichbar sind. Weiterhin sind Referenzobjekte zu benennen, die Planungsleistungen mit Auslandsbezug (idealerweise im afrikanischen oder arabischen Kulturkreis oder im südlichen Mittelmeerraum) nachweisen.
Architektenleistungen: Angabe von ca. 3 Referenzobjekten (je Objekt max. 1 Seite DIN A3).
Freianlagen-Planung: Angabe von ca. 3 Referenzobjekten (je Objekt max. 1 Seite DIN A3).
HLS-Planung: Angabe von ca. 3 Referenzobjekten (je Objekt max. 1 Seite DIN A3).
ELT-Planung: Angabe von ca. 3 Referenzobjekten (je Objekt max. 1 Seite DIN A3).
Tragwerksplanung: Angabe von ca. 3 Referenzobjekten (je Objekt max. 1 Seite DIN A3).
Mindestangaben zu den Referenzprojekten:
Bauaufgabe(n), bearbeiteter Leistungsumfang (Darlegung möglichst analog den Leistungsphasen nach HOAI 2013), Baukosten KGR 300 + 400 + 500 nach DIN 276, BGF nach DIN 277, Dauer der Planung, Dauer der Ausführung, Ausführungsjahr, Auftraggeber mit Adresse und Telefonnummer und/oder Referenzschreiben.
Bauaufgabe(n), bearbeiteter Leistungsumfang (Darlegung möglichst analog den Leistungsphasen nach HOAI 2013), Baukosten KGR 300 + 400 + 500 nach DIN 276, BGF nach DIN 277, Dauer der Planung, Dauer der Ausführung, Ausführungsjahr, Auftraggeber mit Adresse und Telefonnummer und/oder Referenzschreiben.
Die Fertigstellung der Projekte soll nicht länger als 10 Jahre zurückliegen.
Hinweis: Um vollständige Beantwortung in vorgenannter Reihenfolge wird gebeten. Die Präsentation der Referenzblätter erfolgt an Stellwänden, um eine übersichtliche Darstellung wird gebeten, der genannte Maximalrahmen soll nicht überschreiten werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe III.2.2
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gelten die „Grundsätze und Richtlinien für das Bauen im Ausland“ (GRB-A, aktuelle Fassung) in Verbindung mit der RBBau, insbesondere Abschnitte E und F.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter. Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffenden Leistungen. Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter. Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffenden Leistungen. Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Als Berufsbezeichnung ist der Beruf des Architekten gefordert (§ 21 VSVgV). Siehe III.2.1, 2.1.5
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Ablauf des 2-stufigen VS Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb:
Ziel des Verhandlungsverfahrens ist die Findung eines geeigneten Generalplaners. (Hinweis: Generalplanerleistungen können auch von einer Bietergemeinschaft angeboten werden).
1. Stufe:
Aus einem öffentlichen Teilnahmewettbewerb werden 3-5 Bewerber anhand ihrer Leistungsfähigkeit und Qualifikation ausgewählt.
Auswahlkriterien und deren Wichtung 1. Stufe:
a) Leistungsfähigkeit, Generalplanererfahrung, Auslandsbauerfahrung: Wichtung: 30 %;
b) Qualifikation Gesamtprojektleiter und Projektbearbeiter: Wichtung: 25 %;
c) Referenzprojekte: Wichtung: 45 %;
2. Stufe:
Die ausgewählten Bewerber erhalten die Aufgabe, eine projektspezifische Konzeptidee zu entwickeln, die jeweils mit einer Aufwandsentschädigung in Höhe von 5 000 EUR + 1 000 EUR netto für ein Arbeitsmodell vergütet wird.
Der Umfang der zu erbringenden Leistung soll der Höhe der Aufwandsentschädigung entsprechen und sich an folgendem Inhalt orientieren:
Leistungen der Bewerber der 2. Stufe:
1) Konzeptidee Pläne/Skizzen in M 1: 250 zum Botschaftsneubau und Arbeitsmodell;
2) schriftliche Beschreibung des architektonischen Konzeptes;
3) Nennung eines bauvorlageberechtigten, lokal ansäßigen Planungsbüros in Marokko, das bei Beauftragung Mitglied des Generalplanerteams werden soll (Nachweis der Qualifikation über Diplom-, Prüfzeugnisse oder sonstigen Bestätigungsnachweisen sowie Lebenslauf und Nennung von Referenzobjekten);
3) Nennung eines bauvorlageberechtigten, lokal ansäßigen Planungsbüros in Marokko, das bei Beauftragung Mitglied des Generalplanerteams werden soll (Nachweis der Qualifikation über Diplom-, Prüfzeugnisse oder sonstigen Bestätigungsnachweisen sowie Lebenslauf und Nennung von Referenzobjekten);
4) mündliche Vorstellung der Konzeptidee, des Planerteams und der vorgesehenen Projektorganisation/Darlegung der Herangehensweise zur Lösung der gestellten Aufgabe in Marokko unter Nennung der im Planungsteam vorhandenen sprachlichen Kompetenz (Französisch verhandlungssicher, ggf. marokkanisches Arabisch);
4) mündliche Vorstellung der Konzeptidee, des Planerteams und der vorgesehenen Projektorganisation/Darlegung der Herangehensweise zur Lösung der gestellten Aufgabe in Marokko unter Nennung der im Planungsteam vorhandenen sprachlichen Kompetenz (Französisch verhandlungssicher, ggf. marokkanisches Arabisch);
5) mündliche Erläuterung der vorgesehenen Methoden der Termin-, Kosten-und Qualitätskontrolle bei diesem Auslandsbauvorhaben;
6) schriftliches Honorarangebot, Angebotsgrundlage sind die Baukosten für den (fiktiven) Standort Deutschland.
Zuschlagskriterien und deren Wichtung in der 2. Stufe:
a) Gestalterisches Vermögen und Herangehensweise an die gestellte Aufgabe (Konzeptpläne, Arbeitsmodell), Wirtschaftlichkeit der Konzeptidee: Wichtung: 40 %,
b) vorgesehene Projektorganisation, Einbindung des lokal ansässigen Planungsbüros, Sicherstellung der örtlichen Präsenz: Wichtung: 20 %,
c) vorgesehene Methoden der Termin-, Kosten-und Qualitätskontrollen: Wichtung: 10 %,
d) Aus dem Vorstellungsgespräch gewonnene Eindrücke: Wichtung: 10 %,
e) Honorarangebot: Wichtung: 20 %.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Staatliches Hochbauamt Freiburg
Andrea Weis
Internetadresse: www.hba-freiburg.de🌏
URL der Teilnahme: www.vergabe24.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2018-07-02 📅
Datum des Endes: 2022-05-02 📅
Zusätzliche Informationen
Die Grundsätze und Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes im Ausland (GRB-A) regeln die bei der Abwicklung von Baumaßnahmen des Bundes im Ausland zu beachtenden Zuständigkeiten und Verfahrensabläufe. Insbesondere sind hier unterschiedliche Musterplanungen, basierend auf den spezifischen sicherheitstechnischen Anforderungen, enthalten.
Die Grundsätze und Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes im Ausland (GRB-A) regeln die bei der Abwicklung von Baumaßnahmen des Bundes im Ausland zu beachtenden Zuständigkeiten und Verfahrensabläufe. Insbesondere sind hier unterschiedliche Musterplanungen, basierend auf den spezifischen sicherheitstechnischen Anforderungen, enthalten.
Die Bundesrepublik Deutschland als öffentlicher Bauherr trägt eine besondere baukulturelle Verantwortung, da ihre Bauten in erhöhtem Maße im Blickfeld der Öffentlichkeit stehen. Neben Funktionsgerechtigkeit und Sicherheit sind Qualität und Gestaltung der Architektur, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit in Bau-und Betriebsphase wichtige baupolitische Ziele, die sich in den Bauten des Bundes wiederspiegeln sollen.
Die Bundesrepublik Deutschland als öffentlicher Bauherr trägt eine besondere baukulturelle Verantwortung, da ihre Bauten in erhöhtem Maße im Blickfeld der Öffentlichkeit stehen. Neben Funktionsgerechtigkeit und Sicherheit sind Qualität und Gestaltung der Architektur, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit in Bau-und Betriebsphase wichtige baupolitische Ziele, die sich in den Bauten des Bundes wiederspiegeln sollen.
Wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Büros und/oder Unternehmen sind bekannt zu geben. Ein Ansprechpartner ist zu benennen.
Die Vertragssprache ist Deutsch.
Die Projektsprache ist für die Kommunikation mit dem Bauherrn Deutsch; für die Projektabwicklung vor Ort Deutsch, Englisch und Französisch wo im Umgang mit den lokalen Behörden erforderlich, ggf. marokkanisches Arabisch.
Vorgesehene Projektlaufzeit: 2018-2022.
Die Bewerbungen sind mit den geforderten Nachweisen schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1 genannten Anschrift einzureichen. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen: „Bewerbung Verhandlungsverfahren Deutsche Botschaft Rabat -Neubau Residenz mit Kanzlei, Generalplanerleistungen, Vergabenummer 18-02455“. Bewerbungen per Telefon, Fax und E-Mail sind nicht zulässig.
Die Bewerbungen sind mit den geforderten Nachweisen schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1 genannten Anschrift einzureichen. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen: „Bewerbung Verhandlungsverfahren Deutsche Botschaft Rabat -Neubau Residenz mit Kanzlei, Generalplanerleistungen, Vergabenummer 18-02455“. Bewerbungen per Telefon, Fax und E-Mail sind nicht zulässig.
Die Bewerbung erfolgt formlos ohne Bewerbungsformblatt.
Es sind nur die geforderten Unterlagen einzureichen. Darüber hinaus gehende oder abweichende Unterlagen werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Der Auftraggeber behält sich vor, Belege für die abgegebenen Erklärungen anzufordern.
Vom Auftraggeber werden keine Bewerbungsunterlagen zurück gesandt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 228 / 9499-0📞
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 228/9499-400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Hochbauamt Freiburg
Postanschrift: Kartäuserstraße 61b
Postort: Freiburg
Postleitzahl: 79104
Telefon: +49 761-3195-260📞
Internetadresse: www.hba-freiburg.de🌏
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Quelle: OJS 2018/S 065-145906 (2018-04-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-08-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 4 042 358,98 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge