Rahmenvereinbarung über Unterstützungsleistungen im Bereich Kommunikationstechnik

Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Geschäftsleitung, Servicebereich Vergabe

Die Landeshauptstadt München hat ein umfangreiches Daten- und Fernmeldeanlagennetz im Einsatz. An den kommunikationstechnischen Systemen sind regelmäßig die unterschiedlichsten Arbeiten (z. B. Montagen, Demontagen, Rangier- und Schaltarbeiten, Umzüge und Nachinstallationen) durchzuführen. Diese Arbeiten werden durch externe Dienstleister erbracht. Das Ziel des Auftraggebers ist es sicherzustellen, dass diese Unterhaltsarbeiten in den städtischen Daten- und Fernmeldeanlagenbereichen zügig, zuverlässig und qualitativ hochwertig durchgeführt werden. Um dies zu gewährleisten und marktgerecht handeln zu können, wird eine Rahmenvereinbarung mit 2 Wirtschaftsteilnehmern (außer es bleibt nach Auswertung nur ein Angebot übrig, dann nur mit einem Wirtschaftsteilnehmer) für die Dauer von 48 Monaten geschlossen, welche die notwendigen Arbeiten jeweils nach Einzelbeauftragung durchführen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-10-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-08-29.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-08-29 Auftragsbekanntmachung
2018-12-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-08-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur, Wartung und zugehörige Dienste in Verbindung mit Personalcomputern, Büromaschinen, Fernmeldeanlagen und audiovisuellen Anlagen
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt München hat ein umfangreiches Daten- und Fernmeldeanlagennetz im Einsatz. An den kommunikationstechnischen Systemen sind regelmäßig die unterschiedlichsten Arbeiten (z. B. Montagen, Demontagen, Rangier- und Schaltarbeiten, Umzüge und Nachinstallationen) durchzuführen. Diese Arbeiten werden durch externe Dienstleister erbracht. Das Ziel des Auftraggebers ist es sicherzustellen, dass diese Unterhaltsarbeiten in den städtischen Daten- und Fernmeldeanlagenbereichen zügig, zuverlässig und qualitativ hochwertig durchgeführt werden. Um dies zu gewährleisten und marktgerecht handeln zu können, wird eine Rahmenvereinbarung mit 2 Wirtschaftsteilnehmern (außer es bleibt nach Auswertung nur ein Angebot übrig, dann nur mit einem Wirtschaftsteilnehmer) für die Dauer von 48 Monaten geschlossen, welche die notwendigen Arbeiten jeweils nach Einzelbeauftragung durchführen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur, Wartung und zugehörige Dienste in Verbindung mit Personalcomputern, Büromaschinen, Fernmeldeanlagen und audiovisuellen Anlagen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Lokalnetz 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, it@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Geschäftsleitung, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Marienplatz 8
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/vgst3 🌏
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de 📧
Fax: +49 89-233-784990 📠
URL der Dokumente: http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Vergabestelle-3/RV_Unterstuetzungsleistungen_Kommunikationstechnik.html 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-29 📅
Einreichungsfrist: 2018-10-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-09-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 168-382735
ABl. S-Ausgabe: 168
Zusätzliche Informationen
Bieterfragen: Auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis 19.9.2018, 12.00 Uhr an die unter I.1) genannte Stelle zu richten. Auf eine Beantworung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch. Hinsichtlich dem Verweis auf „Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen“ in III.1.1), III.1.2) und in III.1.3) wird insgesondere auf den Anhang „Eignungsanforderung“ der Bewerbungsbedingungen hingewiesen. Abweichung vom Grundsatz der Losbildung: Die LHM ist sich des Umstandes bewusst, dass sie als öffentlicher Auftraggeber nach § 97 Abs. 4 Satz 2 GWB den Beschaffungsgegenstand im Grundsatz nach Fach- und Teillosen getrennt vergeben muss. Eine Losaufteilung würde zu einer Zersplitterung des Auftragsgegenstandes führen und würde dessen Nutzen stark Reduzieren und die Kosten erhöhen. Dies ist für die Landeshauptstadt München als Auftraggeber nicht zumutbar und deshalb nicht tragbar. Die hier zu beschaffenden Leistungen sind nach Kenntnis des Fachbereichs nicht teilbar, da die zu erbringenden Leistungen in sich eng verzahnt sind und nicht losgelöst voneinander Betrachtet werden können. Folgende Probleme würden sich bei der Aufteilung in Lose ergeben: die Einhaltung der vorgegebenen Service-Zeiten wäre kaum möglich, es gäbe Schwierigkeiten bei der Abnahme und im Gewährleistungsfall, außerdem würden sich zusätzliche Kosten für den vermehrten Aufwand der Bieter Ergeben. Hinzu kommt, dass aufgrund der längeren Bearbeitungszeit von Störungen die Betriebssicherheit von Netzwerk und Telefonie gefährdet wäre. Rahmenvereinbarung ohne monetäre Deckelung: Für den gesamten Ausschreibungsgegenstand stehen insgesamt 1 800 000 EUR netto für die komplette Vertragslaufzeit von 48 Monaten zur Verfügung. Der Zuschlag kann nur auf Angebote bis zu einem errechneten Wertungspreis in Höhe von maximal 900 000 EUR netto erteilt werden. Die Angabe der Bedarfe gemäß Vergabeunterlagen wurde aufgrund der aktuell vorliegenden Bedarfslage und der Erfahrungswerte der letzten 4 Jahre getroffen und begründet keine Abnahmeverpflichtung gegenüber dem Auftragnehmer. Das dargestellte Mengengerüst beruht auf realistischen Bedarfsschätzungen der LHM. Diese Mengenangaben berücksichten aktuelle Planungen, welche hinsichtlich der Durchführung allerdings noch nicht final beschlossen sind. Die genannten Mengenangaben können über- oder unterschritten werden und stellen keine Obergrenze bzw. Mindestabnahmemenge dar. Wesenszug einer Rahmenvereinbarung ist, dass keine genaue mtl. Abnahmemenge vorhergesagt werden kann. Deshalb ist die künftige Rahmenvereinbarung nur auf die Laufzeit begrenzt. Auf eine monetäre Deckelung wurde bewusst verzichtet, um flexibel auf unvorhersehbare Ereignisse reagieren zu können. Die LHM behält sich vor, weitere als die in den Vergabeunterlagen genannten Leistungen, die in einem unmittelbaren thematischen Zusammenhang mit dem Auftragsgegenstand stehen, abzurufen bzw. zu beauftragen. Da die Bedarfserhebung nach dem zum Zeitpunkt der Angebotsaufforderung aktuellen Stand getroffen wurde und sich dessen ungeachtet die Anforderungen der LHM während der Vertragslaufzeit aufgrund von unvorhersehbaren Ereignissen noch ändern können, ist ein weiterer Abruf der aufgeführten Leistungen möglich. Dies geschieht jeweils nach individueller Absprache und im beiderseitigen Einvernehmen mit dem Auftragnehmer. Es wird keinerlei Verpflichtung für die Vertragsparteien zum Abschluss solcher Vereinbarungen begründet.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 1 800 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Hier wird eine Rahmenvereinbarung mit 2 Wirtschaftsteilnehmern mit 48monatiger Laufzeit ausgeschrieben, mit dem der Auftraggeber bei Bedarf Unterstützungsleistungen im Bereich der Kommunikationstechnik, wie z. B. Montagen, Demontagen, Rangier- und Schaltarbeiten, Umzüge und Nachinstallationen bei 2 Wirtschaftsteilnehmern im Rotationsprinzip abrufen kann. Die notwendigen Arbeiten werden nach Einzelbeauftragung durchgeführt. Die Einzelbeauftragung erfolgt in einem Rotationsprinzip. Das Rotationsprinzip läuft wie folgt beschrieben ab:
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Die beiden an der Rahmenvereinbarung beteiligten Auftragnehmer werden abwechselnd beauftragt. Begonnen wird mit dem preisgünstigsten Bieter. Nach jedem Durchlauf beginnt der Vorgang von vorne.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 800 000 EUR 💰
Dauer: 48 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtgebiet der Landeshauptstadt München

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Hinweis: Nachfolgend sind die Eignungsanforderungen gem. § 48 VgV aufgeführt. Die Bestätigung bzw. die Zusicherung der Erfüllung der A-Kriterien erfolgt mittels Eigenerklärung durch Unterschrift in der Erklärung „Verbindliches Angebot“. Kriterien mit notwendiger textueller Erläuterung sind mit dem Wort „Text“ kenntlich gemacht. Nähere Details sowie die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke etc. finden sich in dem Dokument „Eignungsanforderungen“. Dieses wird – wie die übrigen Vergabeunterlagen – unter https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Vergabestelle-3/RV_Unterstuetzungsleistungen_Kommunikationstechnik zum Download zur Verfügung gestellt.
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Die in der folgenden Auflistung genannten Eigenerklärungen, welche aufgrund der Zeichenlimitierung ausschließlich unter III.1.1) aufgenommen werden, gelten jedoch auch für die Punkte III.1.2) sowie III.1.3). Sie sind der Erklärung „Verbindliches Angebot“ beizufügen, soweit sie einschlägig sind und sich aus den Eigenerklärungen selbst nichts anderes ergibt. Diese werden ebenfalls unter oben genannter Downloadadresse zur Verfügung gestellt:
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3.1) Bewerber-/Bieterkonstellation;
3.2) Bevollmächtigung der Bewerber-/Bietergemeinschaft;
3.3) Unterauftragsvergabe;
3.4) Eignungsleihe;
3.5) Verpflichtungserklärung und Erklärung zur gemeinsamen Haftung;
3.6) Berufshaftpflichtversicherung;
3.7) Ausschlussgründe;
3.8) Verschwiegenheit;
3.9) Zustimmung zum Einsatz externer Unterstützung;
3.10) Scientology Schutzerklärung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A 2.1) Jahresumsatz (gesamt) – („Text“)
Geben Sie jeweils getrennt den Jahresumsatz (gesamt) Ihres, sowie sämtlicher beteiligter Unternehmen, jeweils getrennt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in Euro netto an.
A 2.2) Jahresumsatz (auftragsbezogen) – („Text“)
Geben Sie jeweils getrennt den Jahresumsatz (auftragsbezogen) Ihres, sowie sämtlicher beteiligter Unternehmen, jeweils getrennt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in Euro netto an.
Mindeststandards:
A 2.1) Jahresumsatz (gesamt) – („Text“)
Die finanzielle Leistungsfähigkeit ist bei Ihnen auf Grundlage des geforderten Jahresumsatzes von mindestens 500 000 EUR netto in jedem der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre gegeben.
A 2.2) Jahresumsatz (auftragsbezogen, d. h. sämtliche Umsätze mit Auftragsbezug) – („Text“)
Die finanzielle Leistungsfähigkeit ist bei Ihnen auf Grundlage des geforderten Jahresumsatzes bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von mindestens 300 000,00 EUR netto in jedem der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre gegeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A 3.1) Unternehmenskonstellation – („Text“)
Stellen Sie Ihr Unternehmen und die Konstellation dar, in der Sie anbieten. Gehen Sie dabei auf sämtliche beteiligten Unternehmen (Bieter, Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer bzw. im Rahmen der Eignungsleihe verbundenen Unternehmen) ein.
Stellen Sie darüber hinaus dar, in welcher Konstellation die Aufgabengebiete abgedeckt werden, d. h. wer welche Aufgabengebiete konkret übernimmt (Überschneidungen, Dopplungen und Mehrfachnennungen sind möglich).
A 3.2) Personal (gesamt) – („Text“)
Geben Sie jeweils getrennt die Mitarbeiterzahl (gesamt) Ihres, sowie sämtlicher beteiligter Unternehmen, jeweils getrennt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in Personen an.
A 3.3) Personal (auftragsbezogen) – („Text“)
Geben Sie jeweils getrennt die Mitarbeiterzahl (auftragsbezogen) Ihres, sowie sämtlicher beteiligter Unternehmen, jeweils getrennt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in Personen an.
A 3.4) Personalqualifikation – („Text“)
A 3.5) Referenzenprojekte – („Text“)
Von Ihnen wurde innerhalb der letzten 5 Jahre die Erfüllung sämtlicher Aufgabengebiete bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand bei mindestens 3 Referenzprojekten erfüllt.
Mindeststandards:
A 3.1) Unternehmenskonstellation
Sämtliche beschriebene Leistungen werden von Ihnen in der genannten Unternehmenskonstellation erbracht.
A 3.2) Personal (gesamt) – („Text“)
Die technische Leistungsfähigkeit ist bei Ihnen auf Grundlage der geforderten Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiter von mindestens 12 Personen in jedem der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre gegeben.
A 3.3) Personal (auftragsbezogen) – („Text“)
Die technische Leistungsfähigkeit ist bei Ihnen auf Grundlage der geforderten Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von mindestens 5 Personen in jedem der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre gegeben.
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A 3.4) Personalqualifikation – („Text“)
Von Ihnen wird zugesichert, dass Sie in der Lage sind, Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen, die die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen, diese im Projekt anwenden und in sämtlichen, dem Auftraggeber zur Verfügung gestellten Dokumenten verwenden.
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A 3.5) Referenzprojekte – („Text“)
Alle eingereichten Referenzprojekte müssen folgende Angaben enthalten:
Name des Referenzprojekts
Unternehmen (unbedingt bei Bietergemeinschaften)
Zeitraum der Aufgabenerfüllung (innerhalb der letzten 5 Jahre jeweils Monat und Jahr angeben).
Ansprechpartnerin bzw. Ansprechpartner des jeweiligen Referenzprojekts (mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse) Auftragsvolumen in Euro geforderte Angaben des jeweiligen Kriteriums gewertet werden nur Referenzen, die innerhalb von 5 Jahren vor dem Ablauf der Angebotsfrist abgeschlossen worden sind.
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Laufende Referenzprojekte werden nur gewertet, wenn sie mindestens ein halbes Jahr Laufzeit aufweisen.
Die Laufzeit der Projekte muss mindestens 6 Monate betragen haben und der Mindestumsatz muss bei 75 000 EUR pro Referenz gelegen haben.
Inhaltliche Darstellung der von Ihnen erbrachten Aufgabengebiete mit Umfang bzw. Mengenangaben, dies ggf. getrennt nach den beteiligten Unternehmen (Bietergemeinschaften) im Hinblick auf:
1) Rangierarbeiten an ITK-Verteilern;
2) Installation bzw. Erweiterung von ITK-Verteilern;
3) Verlegung von Lichtwellenleiter- und Datenkabel.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 2
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-10-10 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:30

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Landeshauptstadt München, it@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Geschäftsleitung, Servicebereich Vergabe
Adresse des Käuferprofils: http://www.muenchen.de/vgst3 🌏
Dokumente URL: www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Vergabestelle-3/RV_Unterstuetzungsleistungen_Kommunikationstechnik.html 🌏
URL der Dokumente: www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Vergabestelle-3/RV_Unterstuetzungsleistungen_Kommunikationstechnik.html 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bieterfragen:
Auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis 19.9.2018, 12.00 Uhr an die unter I.1) genannte Stelle zu richten. Auf eine Beantworung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch. Hinsichtlich dem Verweis auf „Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen“ in III.1.1), III.1.2) und in III.1.3) wird insgesondere auf den Anhang „Eignungsanforderung“ der Bewerbungsbedingungen hingewiesen.
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Abweichung vom Grundsatz der Losbildung:
Die LHM ist sich des Umstandes bewusst, dass sie als öffentlicher Auftraggeber nach § 97 Abs. 4 Satz 2 GWB den Beschaffungsgegenstand im Grundsatz nach Fach- und Teillosen getrennt vergeben muss. Eine Losaufteilung würde zu einer Zersplitterung des Auftragsgegenstandes führen und würde dessen Nutzen stark Reduzieren und die Kosten erhöhen. Dies ist für die Landeshauptstadt München als Auftraggeber nicht zumutbar und deshalb nicht tragbar. Die hier zu beschaffenden Leistungen sind nach Kenntnis des Fachbereichs nicht teilbar, da die zu erbringenden Leistungen in sich eng verzahnt sind und nicht losgelöst voneinander Betrachtet werden können. Folgende Probleme würden sich bei der Aufteilung in Lose ergeben: die Einhaltung der vorgegebenen Service-Zeiten wäre kaum möglich, es gäbe Schwierigkeiten bei der Abnahme und im Gewährleistungsfall, außerdem würden sich zusätzliche Kosten für den vermehrten Aufwand der Bieter Ergeben. Hinzu kommt, dass aufgrund der längeren Bearbeitungszeit von Störungen die Betriebssicherheit von Netzwerk und Telefonie gefährdet wäre.
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Rahmenvereinbarung ohne monetäre Deckelung:
Für den gesamten Ausschreibungsgegenstand stehen insgesamt 1 800 000 EUR netto für die komplette Vertragslaufzeit von 48 Monaten zur Verfügung. Der Zuschlag kann nur auf Angebote bis zu einem errechneten Wertungspreis in Höhe von maximal 900 000 EUR netto erteilt werden.
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Die Angabe der Bedarfe gemäß Vergabeunterlagen wurde aufgrund der aktuell vorliegenden Bedarfslage und der Erfahrungswerte der letzten 4 Jahre getroffen und begründet keine Abnahmeverpflichtung gegenüber dem Auftragnehmer. Das dargestellte Mengengerüst beruht auf realistischen Bedarfsschätzungen der LHM. Diese Mengenangaben berücksichten aktuelle Planungen, welche hinsichtlich der Durchführung allerdings noch nicht final beschlossen sind. Die genannten Mengenangaben können über- oder unterschritten werden und stellen keine Obergrenze bzw. Mindestabnahmemenge dar. Wesenszug einer Rahmenvereinbarung ist, dass keine genaue mtl. Abnahmemenge vorhergesagt werden kann. Deshalb ist die künftige Rahmenvereinbarung nur auf die Laufzeit begrenzt. Auf eine monetäre Deckelung wurde bewusst verzichtet, um flexibel auf unvorhersehbare Ereignisse reagieren zu können. Die LHM behält sich vor, weitere als die in den Vergabeunterlagen genannten Leistungen, die in einem unmittelbaren thematischen Zusammenhang mit dem Auftragsgegenstand stehen, abzurufen bzw. zu beauftragen. Da die Bedarfserhebung nach dem zum Zeitpunkt der Angebotsaufforderung aktuellen Stand getroffen wurde und sich dessen ungeachtet die Anforderungen der LHM während der Vertragslaufzeit aufgrund von unvorhersehbaren Ereignissen noch ändern können, ist ein weiterer Abruf der aufgeführten Leistungen möglich. Dies geschieht jeweils nach individueller Absprache und im beiderseitigen Einvernehmen mit dem Auftragnehmer. Es wird keinerlei Verpflichtung für die Vertragsparteien zum Abschluss solcher Vereinbarungen begründet.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89-2176-2411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 89-2176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
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Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Angebote (Angebotsfrist) gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2018/S 168-382735 (2018-08-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-12-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-12-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 242-553314
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 168-382735
ABl. S-Ausgabe: 242
Zusätzliche Informationen
Der angegebene Gesamtwert der Beschaffung bzw. der Wert des Auftrages/Loses wird gemäß Artikel 50 Abs. 4 der Richtlinie 2014/24/EU und § 39 Abs. 6 VgV nicht veröffentlicht, da er u. a. den geschäftlichen Interessen des erfolgreichen Bieters schadet und den lauteren Wettbewerb beeinträchtigt. Da es sich jedoch um ein technisches Pflichtfeld handelt, wurde unter II.1.7) sowie unter V.2.4) der fiktive Wert 0,01 eingetragen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es wurde eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer mit 48-monatiger Laufzeit geschlossen, da nur ein Angebot zuschlagsfähig war. Mit dieser Rahmenvereinbarung kann der Auftraggeber bei Bedarf Unterstützungsleistungen im Bereich der Kommunikationstechnik, wie z. B. Montagen, Demontagen, Rangier- und Schaltarbeiten, Umzüge und Nachinstallationen abrufen. Die notwendigen Arbeiten werden nach Einzelbeauftragung durchgeführt.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-12-04 📅
Name: Fa. Elektro Messer GmbH
Postanschrift: Lindwurmstr. 88
Postort: München
Postleitzahl: 80337
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Quelle: OJS 2018/S 242-553314 (2018-12-13)