Rahmenvereinbarung Vergabe von Leistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume

Flughafen Stuttgart GmbH

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Objektplanung (Gebäude und Innenräume) von kleineren bis mittleren Projekten (kleinere Umbau- und Sanierungsmaßnahmen, eventuell Neubauten) in den Leistungsphasen 0 Projektentwicklung und 1 bis 8 gemäß HOAI 2013 § 34 i.V.m. Anlage 10, Grundleistungen und besondere Leistungen.
Aufteilung in Lose.
Los 1: Flughafenterminals / Abfertigungsgebäude /-halle.
Los 2: Parkhäusern.
Los 3: Büro- / Verwaltungsgebäude.
Los 4: Werkstätten / Hangar.
Die Auswahl des Rahmenvertragspartners erfolgt je Los über definierte Abrufkontingente bezogen auf die Honorare, das Budget ist gleichmäßig über die Rahmenvertragspartner verteilt. Am Anfang des Jahres wird die Hälfte des Budgets bereitgestellt. Eine Erhöhung der Budgets erfolgt gleichzeitig bei allen Vertragspartnern, wenn bei keinem Vertragspartner ausreichend Restbudget vorhanden ist.
Es besteht über den anteiligen Abruf von Leistungen hinaus kein Anspruch auf Beauftragung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-04-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-03-06.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-03-06 Auftragsbekanntmachung
2018-04-04 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2018-03-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Objektplanung (Gebäude und Innenräume) von kleineren bis mittleren Projekten (kleinere Umbau- und Sanierungsmaßnahmen, eventuell Neubauten) in den Leistungsphasen 0 Projektentwicklung und 1 bis 8 gemäß HOAI 2013 § 34 i.V.m. Anlage 10, Grundleistungen und besondere Leistungen. Aufteilung in Lose. Los 1: Flughafenterminals / Abfertigungsgebäude /-halle. Los 2: Parkhäusern. Los 3: Büro- / Verwaltungsgebäude. Los 4: Werkstätten / Hangar. Die Auswahl des Rahmenvertragspartners erfolgt je Los über definierte Abrufkontingente bezogen auf die Honorare, das Budget ist gleichmäßig über die Rahmenvertragspartner verteilt. Am Anfang des Jahres wird die Hälfte des Budgets bereitgestellt. Eine Erhöhung der Budgets erfolgt gleichzeitig bei allen Vertragspartnern, wenn bei keinem Vertragspartner ausreichend Restbudget vorhanden ist. Es besteht über den anteiligen Abruf von Leistungen hinaus kein Anspruch auf Beauftragung.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Esslingen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Flughafen Stuttgart GmbH
Postanschrift: Flughafenstraße 32
Postleitzahl: 70629
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.stuttgart-airport.com 🌏
E-Mail: katakopoulos@stuttgart-airport.com 📧
Telefon: +49 711948-3544 📞
Fax: +49 711948-3510 📠
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/E53295968 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-06 📅
Einreichungsfrist: 2018-04-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 047-104184
ABl. S-Ausgabe: 47
Zusätzliche Informationen
a) Der Auftraggeber (in der Folge AG genannt) ist ausschließlich Sektoren AG nach §100 Abs.1 Nr.2 GWB. b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren: Die unter Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied in einem gesonderten Teilnahmeantrag (in der Folge TA genannt vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber (in der Folge BEW genannt) oder ein Mitglied einer BEW-gem., sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (z. B. durch Subunternehmer) zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen in einem gesonderten TA insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der BEW mit dem TA die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird. Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem BEW im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet. Beabsichtigt der BEW, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. c) Die TA sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung. d) Der AG hat für die Beteiligung am Teilnahmewettbewerb eine Vorlage erstellt. Sie ist als TA zu verstehen und zwingend für alle Angaben gem. den Ziffern III 1.1) bis 1.3) zu verwenden. Die Vorlage zum TA steht unter der in Ziffer I.3) angegebenen Adr. zum Download bereit. Der TA muss in Schriftform (eigenhändig unterschrieben und im Original) bis zum Schlusstermin für deren Eingang nach Ziffer IV.2.2) im verschlossenen Umschlag unter Verwendung des beigefügten Rücksendeetiketts eingereicht werden. Werden mehrere TA eingereicht (s. Ziffer VI.3 b, so müssen die TA vom jeweiligen Aussteller eigenhändig unterschr. sein und im Orig. vorgelegt werden. e) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens: E1) Der AG behält sich vor, die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten BEW eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterl., insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen. E2) Der AG behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. f) Die in Ziffer II.2.7) und in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitang. stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. g) Fragen zum Vergabeverfahren und zur Leistungsbeschreibung sind ausschl. in Textform, unter Verwendung des Formblatts über die Plattform gem. Ziffer I.3 einzureichen. Bewerberfr. sind rechtzeitig gestellt, wenn sie bis spätestens zum XX.XX.2018, Bieterfr. wenn sie bis spätest. 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Angebote eingegangen sind. h) Der AG behält sich vor, bei Eingang weniger als drei zulassungsfähigen Bewerbungen das Verfahren einzustellen. Der AG behält sich zudem vor, bei Eingang von weniger als von drei wertungsfähigen Angeboten das Verfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die vorstehenden Vorbehalte für jedes Los. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Veröffentlichung zusätzlich in weiteren Medien erfolgt ist.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Objektplanung (Gebäude und Innenräume) von kleineren bis mittleren Projekten (kleinere Umbau- und Sanierungsmaßnahmen, eventuell Neubauten) in den Leistungsphasen 0 Projektentwicklung und 1 bis 8 gemäß HOAI 2013 § 34 i.V.m. Anlage 10, Grundleistungen und besondere Leistungen.
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Aufteilung in Lose.
Los 1: Flughafenterminals / Abfertigungsgebäude /-halle.
Los 2: Parkhäusern.
Los 3: Büro- / Verwaltungsgebäude.
Los 4: Werkstätten / Hangar.
Die Auswahl des Rahmenvertragspartners erfolgt je Los über definierte Abrufkontingente bezogen auf die Honorare, das Budget ist gleichmäßig über die Rahmenvertragspartner verteilt. Am Anfang des Jahres wird die Hälfte des Budgets bereitgestellt. Eine Erhöhung der Budgets erfolgt gleichzeitig bei allen Vertragspartnern, wenn bei keinem Vertragspartner ausreichend Restbudget vorhanden ist.
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Es besteht über den anteiligen Abruf von Leistungen hinaus kein Anspruch auf Beauftragung.
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 2
Bezeichnung des Loses: Leistungen der Objektplanung (Gebäude und Innenräume) Flughafenterminals/Abfertigungsgebäude/-halle
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die Umbau- und Sanierungsmaßnahmen erstrecken sich bei Los 1 in folgendem Umfang:
Leistungen der Objektplanung (Gebäude und Innenräume).
Flughafenterminals / Abfertigungsgebäude / -halle.
z.B.:
— Umbauten Shopflächen,
— Umbauten Kontrollbereiche,
— Mieterausbauten,
— Sanierungsmaßnahmen allgemein (z.B. Decken, Böden, Dach, Fassade, Sanitär-bereiche usw.).
Ca. 20 Einzelmaßnahmen mit Projektkosten von ca. 30 000 bis ca. 1,1 Mio. EUR netto mit einem Gesamtvolumen von 4,3 Mio. EUR netto in den nächsten 2 Jahren. Für die Optionsjahre ist mit einem ähnlichen Volumen zu rechnen.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Rahmenvereinbarung mit max. 3 Vertragspartner zu schließen.
Die Projektentwicklung ist die Entscheidungsgrundlage für die weitere Projektabwicklung und führt zum Projektbeschluss. Die Abrechnung erfolgt auf der Grundlage von Stunden- bzw. Tagesnachweisen.
Sind Grundleistungen der Leistungsphase 0 geändert bzw. zusätzlich aus der LPH 1 Grundlagenermittlung bzw. LPH 2 Vorentwurf notwendig geworden oder entfallen, erfolgt eine Bedarfsanpassung der Honorierung dieser Leistungsphasen.
Die Vergabe der Einzelbeauftragungen erfolgt, auf Grundlage des Rahmenvertrages mit Bedarfsanpassung („Siemon-Bewertungstabelle“) für das jeweilige Projekt.
Liegen die ermittelten anrechenbaren Kosten unterhalb der Tafelwerte der HOAI, also bei Gebäuden und Innenräumen unter 25 000 EUR erfolgt die Vergütung als Zeithonorar auf Basis der Stunden- bzw. Tagessätze.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Es ist eine dreimalige Vertragsverlängerungsoption von 2 Jahren vorgesehen. Sofern keine Kündigung erfolgt, verlängert sich der Rahmenvertrag jeweils gemäß der Option (max. 8 Jahre Vertragslaufzeit).
Bezeichnung des Loses: Leistungen der Objektplanung (Gebäude und Innenräume) Parkhäusern
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Die Umbau- und Sanierungsmaßnahmen erstrecken sich bei Los 2 in folgendem Umfang:
Parkhäusern.
— Erweiterungen,
— Aufstockungen,
— Instandsetzungen.
Ca. 16 Einzelmaßnahmen mit Projektkosten von ca. 50 000 bis ca. 1,9 Mio. EUR netto mit einem Gesamtvolumen von 4,7 Mio. EUR netto in den nächsten 2 Jahren. Für die Optionsjahre ist mit einem ähnlichen Volumen zu rechnen.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Rahmenvereinbarung mit 3 Rahmenvertragspartner zu schließen.
Beschreibung der Verlängerungen:
Es ist eine dreimalige Vertragsverlängerungsoption von 2 Jahren vorgesehen. Sofern keine Kündigung erfolgt, verlängert sich der Rahmenvertrag gemäß der Option. (max. 8 Jahre Vertragslaufzeit).
Bezeichnung des Loses: Leistungen der Objektplanung (Gebäude und Innenräume) Büro- / Verwaltungsgebäude
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Die Umbau- und Sanierungsmaßnahmen erstrecken sich bei Los 3 in folgendem Umfang:
Büro- / Verwaltungsgebäude.
— Sanierungsmaßnahmen allgemein (z.B. Decken, Böden, Dach, Fassade, Sanitärbereiche usw.),
— Umbauten,
— Erweiterungsbauten.
Ca. 10 Einzelmaßnahmen mit Projektkosten von ca. 25 000 bis ca. 0,3 Mio. EUR netto mit einem Gesamtvolumen von 1 Mio. EUR netto in den nächsten 2 Jahren. Für die Optionsjahre ist mit einem ähnlichen Volumen zu rechnen.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Rahmenvereinbarung mit 3 Vertragspartner zu schließen.
Beschreibung der Verlängerungen:
Es ist eine dreimalige Vertragsverlängerungsoption von 2 Jahren vorgesehen. So-fern keine Kündigung erfolgt, verlängert sich der Rahmenvertrag gemäß der Option. (max. 8 Jahre Vertragslaufzeit).
Bezeichnung des Loses: Leistungen der Objektplanung (Gebäude und Innenräume) Werkstätten / Hangar
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Werkstätten / Hangar.
Ca. 10 Einzelmaßnahmen mit Projektkosten von ca. 25 000 bis ca. 0,3 Mio. EUR netto mit einem Gesamtvolumen von 1,1 Mio. EUR netto in den nächsten 2 Jahren. Für die Optionsjahre ist mit einem ähnlichen Volumen zu rechnen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Flughafen Stuttgart

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eigenerklärung des Bewerbers,
A1) dass dieser in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
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A2) dass dieser nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, §124 Abs.1 Nr.2 GWB.
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A3) dass dieser im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität in Frage gestellt wird, §124 Abs.1 Nr.3 GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese als für die Leitung des Unter-nehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, §123 Abs.3 GWB entsprechend.
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Der Auftraggeber behält sich vor, beteiligte Unternehmen nach §124 GWB auszuschließen, wenn einer der dort genannten fakultativen Ausschlussgründe vorliegt. Die Nennung der vorliegend unter Ziffer III.1.1) a) der Bekanntma-chung benannten Ausschlussgründe ist daher nicht abschließend.
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A4) dass kein zwingender Ausschlussgrund nach §123 GWB vorliegt.
A5) kein Verstoß gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen vorliegt; insbesondere Landestariftreue- und Mindestlohngesetz.
b) Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich ist der vorliegend benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge, Kopie ausreichend, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung).
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c) Der Bewerber hat seine Gesellschafts- und Konzernstruktur mindestens insoweit offenzulegen und hieraus nachzuweisen (z.B. durch Vorlage eines Organigramms mit den vorhandenen gesellschafts- / konzernrechtlichen Verflechtungen sowie Benennung der jeweiligen Geschäftsführungs- und Aufsichtsorgane), dass er von keiner gesellschafts-/konzernrechtlichen oder personellen Verflechtung mit anderen Architektur- / Ingenieurbüros (auch Projektsteuerungs- und Projektmanagementbüros) oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen ist, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenskonflikts auszulösen.
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Bei Vorliegen von Ausschlussgründen wird der Auftraggeber Angaben zur Selbstreinigung nach §125 GWB sowie den zulässigen Zeitraum für Ausschlüsse nach §126 GWB berücksichtigen.
Für die Prüfung und ggf. Wertung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffern III.1.4), II.2.9) und VI.3 e) der Bekanntmachung verwiesen.
Zusätzlich zu den voranstehend aufgeführten Eigenerklärungen des Bewerbers sind keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen (Originale oder Kopien) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung der vorgenannten Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinn zu fordern.
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Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung des Bewerbers kann die Einreichung der unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) der vorliegenden Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Eigenerklärungen nicht ersetzen, da die für die Präqualifizierung geforderten Angaben und Eigenerklärungen nicht mit den vorliegend vorgegebenen Erklärungen und Nachweisen inhaltlich nicht übereinstimmen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers (EUR, netto je Los), der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre; als vergleichbar angesehen werden:
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b) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers (EUR, netto), aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre;
c) Nachweis über bestehende Berufs-Haftpflichtversicherung (nicht älter als 12 Monate, Kopie der Police ausreichend) mit folgenden Deckungssummen je Schadensfall, mind. 2-fach maximiert je Kalenderjahr abgedeckt.:
— 2 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie daraus resultierenden Vermögensschäden,
— 0,3 Mio. EUR für Vermögensschäden.
Falls eine solche Versicherung noch nicht besteht: Einreichung einer Erklärung des Bewerbers, dass er im Falle der Auftragserteilung eine Haftpflichtversicherung mit den genannten Deckungssummen spätestens 14 Kalendertage nach Vertragsschluss abschließen wird.
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Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffern III.1.4), II.2.9) und VI.3 e) der Bekanntmachung verwiesen.
Mindeststandards:
Zu Ziffer III.1.2 a):
Der angegebene jährliche Umsatz für vergleichbare Leistungen darf im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre je Los nicht unter 300 000 Euro p.a. (ohne Umsatzsteuer) liegen.
Für die Einhaltung der vorgenannten Mindestbedingungen werden bei allen Kooperationsformen nach Ziffer VI.3 b) die Angaben der benannten Unternehmen addiert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Benennung der Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beim Bewerber beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt je Los), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl, welche im Geschäftsbereich tätig sind, in den die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen fällt.
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b) Darstellung der Geschäftsbereiche des Unternehmens des Bewerbers, insbesondere für die Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen, z. B. durch Vorlage eines Organigramms (Gliederungsplans) des Unternehmens;
c) Angaben zu vom Bewerber realisierten oder in der Realisierung weit fortgeschrittenen Referenzprojekten aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 72 Monaten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Vergabeunterlagen) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden. Erwartet werden folgende Angaben für jedes Referenzprojekt:
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— Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse,
— Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts,
— Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistungen, mit Angaben zu: Honorarzone, Einordnung als Umbau-, Neubau, Sanierung oder Erweiterung, unter laufendem Betrieb, Anteilkosten der KG 300 und KG 400, Lage des Planungsbereichs mit oder ohne Beschränkung des Zugangs (z.B. Luftsicherheitsbereich),
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— Kurzbeschreibung des Umfangs der erbrachten Leistungen mit Angaben zu: bearbeitete Leistungsphasen, Benennung der anrechenbaren Kosten getrennt nach KG 300 und KG 400 (EUR netto), Honorarsumme, Bruttogeschossfläche des Planungsumgriffs. Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden,
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— Zeitraum der Leistungserbringung.
Für die Prüfung und ggf. Wertung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffern III.1.4), II.2.9) und VI.3 e) der Bekanntmachung verwiesen.
Mindeststandards:
Die Anzahl der technischen Mitarbeiter im bewerbungsspezifischen Bereich (je Los) muss mindestens 3 Mitarbeiter betragen.
Folgende Mindestreferenzen zu jedem teilnehmenden Los sind nachzuweisen:
— Los 1: Vorlage mindestens einer Referenz über die Erbringung von Objektplanungsleistungen bei Umbau-, Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen, unter laufendem Betrieb, im Bereich Flughafenterminals / Abfertigungsgebäude /-halle, land- oder luftseitig, in den letzten 6 Jahren, in den HOAI-Leistungsphasen 2 bis 8, mit anrechenbare Kosten von 100 000 bis ca. 1,5 Mio. EUR netto. Die Inbetriebnahme muss erfolgt sein,
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— Los 2: Vorlage mindestens einer Referenz über die Erbringung von Objektplanungsleistungen bei Um-bau-, Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen, unter laufendem Betrieb, bei einem Parkhaus, in den letzten 6 Jahren, in den HOAI-Leistungsphasen 2 bis 8, mit anrechenbaren Kosten von 100 000 bis ca. 1,5 Mio. EUR netto. Die Inbetriebnahme muss erfolgt sein,
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— Los 3: Vorlage mindestens einer Referenz über die Erbringung von Objektplanungsleistungen bei Um-bau-, Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen, unter laufendem Betrieb, bei einem Büro- / Verwaltungsgebäude, in den letzten 6 Jahren, in den HOAI-Leistungsphasen 2 bis 8, mit anrechenbare Kosten von 100 000 bis ca. 1,5 Mio. EUR netto. Die Inbetriebnahme muss erfolgt sein,
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— Los 4: Vorlage mindestens einer Referenz über die Erbringung von Objektplanungsleistungen bei Um-bau-, Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen, unter laufendem Betrieb, bei einem Werkstattgebäude, in den letzten 6 Jahren, in den HOAI-Leistungsphasen 2 bis 8, mit anrechenbare Kosten von 100 000 bis ca. 1,5 Mio. EUR netto. Die Inbetriebnahme muss erfolgt sein.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Auftraggeber behält sich nach § 51 Abs. 2 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren.
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Der Auftraggeber wird anschließend die vollständigen Teilnahmeanträge inhaltlich prüfen. Die Prüfung bezieht sich auf die Einhaltung etwaiger in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannter Mindeststandards.
Unbeschadet etwaiger Mindeststandards wird der Auftraggeber inhaltlich prüfen, ob die grundsätzliche Eignung des Bewerbers nach den in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannten Unterlagen vorliegt. Kann im Ergebnis die grundsätzliche Eignung nicht bejaht werden, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt.
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Eine ggf. erforderliche Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt gemäß Ziffer II.2.9).
Die Anträge werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Planungsleistungen sind durch Personen zu erbringen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ zu tragen, und über die erforderlichen Nachweise verfügen. Für juristische Personen gilt, dass sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen müssen, der berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ zu tragen, und über die erforderlichen Nachweise verfügt. Ein entsprechender Nachweis ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen.
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Als Nachweis dient die Kopie entsprechender Urkunden.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
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Es ist der Nachweis zu führen, dass die Voraussetzungen für die Erlangung einer Bauvorlageberechtigung nach § 43 Landesbauordnung für Baden-Württemberg vorliegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Diese sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Diese sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss – zusätzlich zum Bewerbungsbogen nach Ziffer VI.3 d) – eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vor-beschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein. Die Aufteilung der Leistungsbereiche bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall ist darzustellen.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sind, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber die Bewerber auswählen, welche die nachfolgend aufgeführten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um diese zu ermitteln, wird der Auftraggeber die nachfolgend beschriebene Bewertung vornehmen:
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Der Auftraggeber wird eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber 1 000 Punkte maximal erreichen kann. Bewertet werden von den Eignungsunterlagen nach Ziffer III.1.3 ausschließlich die Referenzangaben.
Von den maximal erreichbaren 1 000 Punkten entfallen:
— maximal 450 Punkte auf die Art der erbrachten Leistungen,
— maximal 350 Punkte auf den Umfang der erbrachten Leistungen,
— maximal 200 Punkte auf den Zeitraum der Leistungserbringung.
Es werden maximal drei Referenzen gewertet. Gibt der Bieter mehr als drei Referenzen an, so werden die ersten drei wertbaren in der vom Bieter angegebenen Reihenfolge (1., 2., 3., etc.) gewertet. Auch wenn eine Referenz die jeweilige Anforderung vollständig und uneingeschränkt erfüllt, führen Defizite in einer anderen benannten Referenz nach dem nachfolgenden Bewertungsmaßstab zu Punkteabzügen. Dies ist bei der Auswahl der Referenzen für den Teilnahmeantrag zu berücksichtigen.
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Die Bewertung wird anhand des nachfolgenden Bewertungsmaßstabes erfolgen:
5 Punkte: Der Bewerber erfüllt das jeweilige Merkmal vollständig und uneingeschränkt;
4 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal vereinzelt bzw. geringfügige Defizite und Schwächen aufweisen;
3 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal mehrere bzw. nicht lediglich geringe Defizite und Schwächen aufweisen;
2 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal weiterreichende bzw. gewichtige Defizite und Schwächen aufweisen oder: Die Erklärungen und Angaben des Bewerbers enthalten zum jeweiligen Merkmal nur wenige wertungsfähige Aussagen;
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1 Punkt: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite und Schwächen aufweisen;
0 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend sind, oder: Die Erklärungen und Angaben des Bewerbers enthalten zum jeweiligen Merkmal keine wertungsfähigen Angaben.
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Die Ermittlung des Punkteergebnisses für jede Unterlage erfolgt durch die Verwendung eines Gewichtungsfaktors, mit dem bei einer Bewertung mit 5 Punkten die jeweilige maximale Punktezahl entsprechend der prozentualen Gewichtung er-zielt werden kann.
Sollte sich aufgrund der Bewertung ergeben, dass durch eine mehrfache Belegung einer Rangstelle die vorgenannte Höchstzahl der zur Angebotsabgabe zuzulassen-den Bewerber überschritten wird, wird der Auftraggeber alle Bewerber mit einer erfolgreichen Rangstelle berücksichtigen.
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Die Ermittlung des Punkteergebnisses für jede Unterlage erfolgt durch die Verwendung eines Gewichtungsfaktors, mit dem bei einer Bewertung mit 5 Punkten die jeweilige maximale Punktezahl entsprechend der prozentualen Gewichtung erzielt werden kann.
Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 12
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-05-09 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Planung und Bauen / Bauherr / Fachgebietsleiter Hochbau Herr Katakopoulos
Dokumente URL: http://www.subreport.de/E53295968 🌏
Postanschrift: Flughafenstrasse 32
Postleitzahl: 70629 Stuttgart
Kontaktperson: Zentraleinkauf
Telefon: +49 7119483513 📞
E-Mail: klemm@stuttgart-airport.com 📧
Fax: +49 7119485680 📠
Land: Esslingen 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
a) Der Auftraggeber (in der Folge AG genannt) ist ausschließlich Sektoren AG nach §100 Abs.1 Nr.2 GWB.
b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:
Die unter Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied in einem gesonderten Teilnahmeantrag (in der Folge TA genannt vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber (in der Folge BEW genannt) oder ein Mitglied einer BEW-gem., sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (z. B. durch Subunternehmer) zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen in einem gesonderten TA insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der BEW mit dem TA die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird. Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem BEW im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet. Beabsichtigt der BEW, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
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c) Die TA sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d) Der AG hat für die Beteiligung am Teilnahmewettbewerb eine Vorlage erstellt. Sie ist als TA zu verstehen und zwingend für alle Angaben gem. den Ziffern III 1.1) bis 1.3) zu verwenden. Die Vorlage zum TA steht unter der in Ziffer I.3) angegebenen Adr. zum Download bereit. Der TA muss in Schriftform (eigenhändig unterschrieben und im Original) bis zum Schlusstermin für deren Eingang nach Ziffer IV.2.2) im verschlossenen Umschlag unter Verwendung des beigefügten Rücksendeetiketts eingereicht werden. Werden mehrere TA eingereicht (s. Ziffer VI.3 b, so müssen die TA vom jeweiligen Aussteller eigenhändig unterschr. sein und im Orig. vorgelegt werden.
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e) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
E1) Der AG behält sich vor, die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten BEW eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterl., insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.
E2) Der AG behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
f) Die in Ziffer II.2.7) und in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitang. stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
g) Fragen zum Vergabeverfahren und zur Leistungsbeschreibung sind ausschl. in Textform, unter Verwendung des Formblatts über die Plattform gem. Ziffer I.3 einzureichen. Bewerberfr. sind rechtzeitig gestellt, wenn sie bis spätestens zum XX.XX.2018, Bieterfr. wenn sie bis spätest. 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Angebote eingegangen sind.
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h) Der AG behält sich vor, bei Eingang weniger als drei zulassungsfähigen Bewerbungen das Verfahren einzustellen. Der AG behält sich zudem vor, bei Eingang von weniger als von drei wertungsfähigen Angeboten das Verfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die vorstehenden Vorbehalte für jedes Los.
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Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Veröffentlichung zusätzlich in weiteren Medien erfolgt ist.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-0 📞
Fax: +49 7219263985 📠
Internetadresse: http://www.rp-karlsruhe.de/servlet/PB/menu/1159131/index.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 047-104184 (2018-03-06)
Ergänzende Angaben (2018-04-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Objektplanung (Gebäude und Innenräume) von kleineren bis mittleren Projekten (kleinere Umbau- und Sanierungsmaßnahmen, eventuell Neubauten) in den Leistungsphasen 0 Projektentwicklung und 1 bis 8 gemäß HOAI 2013 § 34 i.V.m. Anlage 10, Grundleistungen und besondere Leistungen. Aufteilung in Lose Los 1: Flughafenterminals / Abfertigungsgebäude /-halle Los 2: Parkhäusern Los 3: Büro- / Verwaltungsgebäude Los 4: Werkstätten/Hangar Die Auswahl des Rahmenvertragspartners erfolgt je Los über definierte Abrufkontingente bezogen auf die Honorare, das Budget ist gleichmäßig über die Rahmenvertragspartner verteilt. Am Anfang des Jahres wird die Hälfte des Budgets bereitgestellt. Eine Erhöhung der Budgets erfolgt gleichzeitig bei allen Vertragspartnern, wenn bei keinem Vertragspartner ausreichend Restbudget vorhanden ist. Es besteht über den anteiligen Abruf von Leistungen hinaus kein Anspruch auf Beauftragung.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-04-04 📅
Einreichungsfrist: 2018-04-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 067-149760
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 047-104184
ABl. S-Ausgabe: 67

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aufteilung in Lose
Los 1: Flughafenterminals / Abfertigungsgebäude /-halle
Los 2: Parkhäusern
Los 3: Büro- / Verwaltungsgebäude
Los 4: Werkstätten/Hangar
Quelle: OJS 2018/S 067-149760 (2018-04-04)