Rahmenvereinbarung zur Modernisierung der zentralen Datenkommunikations-Infrastruktur

Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.

Rahmenvereinbarung zur Modernisierung der zentralen Datenkommunikations-Infrastruktur Phase 2 und 3 (EdgeNode-Layer).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-10-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-09-03.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-09-03 Auftragsbekanntmachung
2018-12-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-09-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Netzwerke
Referenznummer: 46/2018/EU/E22
Kurze Beschreibung:
Rahmenvereinbarung zur Modernisierung der zentralen Datenkommunikations-Infrastruktur Phase 2 und 3 (EdgeNode-Layer).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Netzwerke 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Magdeburg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.
Postanschrift: Leipziger Straße 44
Postleitzahl: 39120
Postort: Magdeburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.med.uni-magdeburg.de/ 🌏
E-Mail: g3@med.ovgu.de 📧
Telefon: +49 391-6715152 📞
Fax: +49 391-6715104 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=213093 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-09-03 📅
Einreichungsfrist: 2018-10-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-09-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 170-386415
ABl. S-Ausgabe: 170

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Projekt umfasst die Modernisierung der Zugangssysteme (EdgeNodes) zur Kernnetzinfrastruktur des Universitätsklinikums.
Die Kernnetzinfrastruktur basiert auf einer verteilten, softwarebasierenden Digitalen Netzwerk Architektur (DNA) des Herstellers Cisco Systems, die im Jahr 2017 beschafft und etabliert wurde. Diese Lösung bestehend aus 2 Border- und 8 IntermediateNodes inklusive der erforderlichen Anwendungen für das Betriebsmanagement. Die derzeitigen Layer2/3 Access-Systeme sollen mit dieser Maßnahme in die neue Architektur überführt oder ersetzt werden. Die Modernisierung umfasst im ersten Jahr 92 Edge Node-Systeme. Darüber hinaus müssen in dem ersten Schritt die bestehenden Data Center-Switche (Nexus 5048) mit 2 Cisco 2232 FEX-Systemen erweitert werden.
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In den folgenden Jahren soll eine bedarfsgerechte und wirtschaftliche Modernisierung der weiteren Access-Systeme auf Basis der Rahmenvereinbarung umgesetzt werden.
Die Leistungen müssen aufgrund der funktionalen Komplexität durch den Auftragnehmer als schlüsselfertige Lösung erbracht werden. Dies umfasst auch die Durchführung von Konfigurationsänderungen an den bestehenden Kernnetzsystemen des Herstellers Cisco Systems sowie der Management-Anwendungen.
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Der Auftragnehmer muss nach erfolgreicher Demonstration der angebotenen Systemlösung die Aufrechterhaltung des Betriebes durch ergänzende Systemserviceleistungen sicherstellen.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der AG erhält des Optionsrecht den Mindestzeitraum der Rahmenvereinbarung 2 Mal um 12 Monate verlängern zu können.
Zusätzliche Informationen: Keine
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Siehe Punkt I.1

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vereinbarung zur Nutzung einer Präqualifizierungsstelle und Verwendung der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE):
Der AG akzeptiert anstelle der geforderten Erklärungen und Nachweise zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und zur Eignung das Zertifikat einer anerkannten Präqualifizierungsstelle oder die Verwendung einer EEE nach §50 VgV. Die dort niedergelegten Erklärungen und Nachweise müssen den in der Auftragsbekanntmachung und deren Anlagen aufgeführten Anforderungen entsprechen und die Erfüllung der geforderten Eignungskriterien belegen.
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Geforderte Erklärungen oder Nachweise, die hierüber nicht nachgewiesen werden können, sind mit der Angebotsabgabe zusätzlich einzureichen.
Diese sind:
Eintragung in ein Gewerbezentralregister oder berufsgenossenschaftlicher Vereinigung, welches die Ausübungserlaubnis der erforderlichen Tätigkeiten dokumentiert.
Der Nachweis ist auf Anforderung des AGs durch Übersendung einer Kopie zu erbringen. Ausländische Bieter müssen den Nachweis gemäß VGV §44 Abs.1 erbringen.
Ist das Unternehmen aufgrund internationaler Vereinbarungen von dieser Verpflichtung befreit, so hat es dies durch eine Bescheinigung der deutschen Berufsgenossenschaft zu belegen.
Bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungshöhe (pro Schadensereignis) für Personenschäden von 2.000.000€; Sachschäden von 1.000.000€ und Vermögensschäden von 100 000 EUR.
Angaben zum Versicherungsgeber sind in der Datei „Unternehmensangaben“ auszuführen.
Der Nachweis ist auf Anforderung des AGs durch eine Kopie der Versicherungspolice zur erbringen.
Bietergemeinschaften sind zugelassen, sofern diese gesamtschuldnerisch für das Vorhaben haften. In diesem Fall ist mit dem Angebot ein bevollmächtigter Vertreter anzugeben,
Der die Bietergemeinschaft rechtverbindlich vertreten kann. Dies umfasst auch die Abgabe von Erklärungen, die in Form einer elektronischen Signatur oder einem elektronischen
Siegel erfolgen kann. Die Teilnehmer der Bietergemeinschaft sind mit der Angebotsabgabe zu benennen.
Nachunternehmer, die bereits zum Zeitpunkt der Angebotserstellung zur Kapazitätsleihe erforderlich sind, sind mit der Angebotsabgabe mit dem Firmennamen und dem Leistungsbereich anzugeben, der von diesen ausgeführt werden soll. Nachunternehmer, die im Sinne einer Eignungsleihe erforderlich sind, sind mit der Angebotsabgabe gemäß VGV §47 Abs.1 zwingend mit der Unternehmensbezeichnung und Anschrift zu benennen. Der Bieter muss für diese ergänzend eine vorvertragliche Regelung nachweisen, auf deren Basis die Eignungsleihe im Auftragsfall sichergestellt ist. Sofern das Angebot des Bieters in die engere Wahl kommt, sind auf Anforderung der AGs ergänzende Verpflichtungserklärungen des Eignungsverleihers einzureichen (VgV §47 Abs.2), die den Nachweis der geforderten Eignung und Bestimmungen hinsichtlich der Einhaltung ergänzender Sozialkriterien belegen. Die Angaben und Erklärungen auf Basis der Datei „233_Verzeichnis...“ und „236_Verpflichtungserklärung...“ einzureichen, die auf der Vergabeplattform bereitgestellt werden.
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Eigenerklärung, dass die Bestimmungen des Mindestlohngesetzes und des Arbeitnehmer-Entsendungsgesetzes sowie der Einhaltung weitergehender Sozialkriterien durch den Auftragnehmer erfüllt werden.
Diese können der Vergabeplattform entnommen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es dürfen keine Gründe bestehen, die einen obligatorischen Ausschluss des Bieters im §§ 123, 124 GWB begründen. Der Bieter wird hierzu entsprechende Eigenerklärungen mit dem Angebot abzugeben, die auf der Vergabeplattform bereitgestellt werden.
Die nachfolgenden Informationen sind in der Datei „Unternehmensangaben“ auszuführen und mit dem Angebot einzureichen. Die Datei ist auf der Vergabeplattform bereitgestellt.
— Gesamtumsatz in den Geschäftsjahren 2015/2016/2017. Es muss ab dem Jahr 2016 ein Gesamtumsatz von mindestens 2 000 000 EUR pro Jahr realisiert worden sein,
— Anteiliger Umsatz mit gleichwertigen Lösungen. Es muss in den Geschäftsjahren 2015/2016/2017 ein anteiliger Umsatz von mindestens 500 000 EUR pro Jahr realisiert worden sein,
— Angaben zur Organisationsstruktur mit Anzahl der Mitarbeitenden (unterteilt in Leitung, Vertrieb und Service und ergänzenden Fachdisziplinen) für die Jahre 2015/2016/2017.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1) Serviceorganisation für die Durchführung von Teleservices, Planungs- und Inbetriebnahmeleistung sowie Instandsetzungsarbeiten mit garantierten Reaktionszeiten;
2) Nachweis der Fachkunde auf Basis profunder Erfahrungen in gleichwertigen Projekten (Referenzen).
Mindeststandards
Die Einhaltung der Mindeststandards der Eignungskriterien sind durch detaillierte Angaben in der Datei „Unternehmensangaben“ zu belegen, die auf der Vergabeplattform
Bereitgestellt wird. Sofern das Angebot des Bieters in die engere Auswahl kommt, behält der AG vor, weitere Nachweise abzufordern.
Zu 1) Serviceorganisation
A) Nachweis eines Service-Operation-Centers mit mindestens 4 Servicemitarbeitende, die für die Aufnahme und Bearbeitung von Serviceanfragen gleichwertiger Art geschult
Sind. Die Mitarbeiter müssen eine fließende Kommunikation in deutscher Sprache sicherstellen;
B) Nachweis zertifizierter Personen für die Planung und Umsetzung von Konfigurationsänderungen an den Bestandsystemen des Herstellers Cisco Systems. Es muss die Bereitstellung von 2 Mitarbeitenden mit dem Cisco Level „CCIE“ (Routing/Switching) und 3 Mitarbeitenden mit dem Cisco Level „CCNP“ („Routing/Switching“) durch Angabe der Zertifizierungsnummern nachgewiesen werden. Der höherwertigere Level schließt den untergeordneten Level mit ein. Die Mitarbeitenden müssen eine fließende Kommunikation und Dokumentation in deutscher Sprache sicherstellen. Diese Leistung kann in Form einer Eignungsleihe durch Nachunternehmer eingebracht werden, sofern diese die Bereitstellung der Ressourcen mit der Angebotsabgabe zusichern;
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C) Nachweis von mindestens 5, für die angebotenen Produkte geschulte festangestellte Servicemitarbeitenden für die Ausführung der Planungs- und Integrations- und Systemserviceleistungen. Diese Qualifikationsmerkmale der Personen sind anzugeben.
Zu 2) Fachkunde
Der Bieter/AN verfügt über Erfahrungen in gleichwertigen Vorhaben, die er als Hauptauftragnehmer ausgeführt hat. Diese muss auf Basis von mindestens 2 Referenzen nachgewiesen werden, die in den letzten 2 Jahren vor der Angebotsabgabe realisiert worden sind. Mit der Angebotsabgabe müssen die Kundennamen inklusive Kontaktdaten eingereicht werden müssen. Für die Gleichwertigkeit sind Mindestanforderungen im Blatt „Referenzen“ definiert, welches Bestandteil der Datei „Unternehmensangaben“ ist.
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Mindeststandards:
Vertriebs- und Serviceverfahren zur Absicherung der Liefer- und Ausführungsqualität und der Informationssicherheit.
A) Eingeführtes Qualitätsmanagement-System (DIN ISO 9001 oder Gleichwertig). Die normgerechte Umsetzung muss durch ein unabhängiges, akkreditiertes Auditierungsunternehmen nachgewiesen werden;
B) Bereitstellung einer Call-Management-Anwendung, auf deren Basis eine Annahme von Störungen mit automatischer Ausführung einer Bestätigungsmail (mit Angabe einer individuellen Ticketnummer) sichergestellt und der Bearbeitungsstatus mit Angabe der geplanten und ausgeführten Maßnahmen für einen historischen Zeitraum von mindestens 24 Monaten dokumentiert werden kann;
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C) Für die Absicherung der Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität der Daten muss der Bieter über etablierte technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) verfügen, die zur Einhaltung der Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des nationalen Bundesdatenschutzgesetzes erforderlich sind. Sofern der Bieter den Nachweis der Umsetzung nicht aufgrund der ISO 27001 Zertifizierung erbringen kann, ist der AG berechtigt, die Prüfung auf Basis einer jährlichen Auditmaßnahme in den Räumen des ANs durchzuführen;
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D) Nachweis einer aktuell gültigen Partnerzertifizierung für die angebotenen Produkte, die einen verfahrensgeregelten Herstellersupport bei der Ausführung der Migrationsleistung und die Erbringung der 2nd und 3rd Level Systemserviceleistungen sicherstellt. Der Nachweis ist durch ein Bestätigungsschreiben des Herstellers oder Verweis auf einen Eintrag auf dessen Webseite zu erbringen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Punkt III.1.3 (Mindeststandards)

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-12-28 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-10-09 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 50

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zentraler Einkauf
Postanschrift: Leipziger Str. 44, Haus 33
Land: Magdeburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Kontakt
Kontaktperson: Herr Zander, Frau Boeck
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de 🌏
Internetadresse: https://www.evergabe-online.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Für die Bearbeitung der elektronischen Unterlagen muss der Bearbeiter über Clientanwendungen verfügen, die kompatible Schnittstellen zu Microsoft Word und Excel (Version 2016) und Adobe PDF-Reader bereitstellen. Die Excel-Dateien sind als „geschützte Blätter“ ausgeführt. Sofern eine ältere Software-Version oder kompatibles Produkt zur Bearbeitung eingesetzt wird ist der Bieter ist für die Einhaltung der Dokumentenintegrität verantwortlich.
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Der AG empfiehlt zur Sicherstellung einer unverzüglichen und umfänglichen Kommunikation eine freiwillige und kostenfreie Registrierung auf dem Vergabemarktplatz durchzuführen.
Nur auf dieser Basis kann sicherstellt werden, dass interessierte Bieter automatisch über Änderungen der Verdingungsunterlagen und Antworten zum Verfahren informiert werden.
Die Nichtberücksichtigung hierüber veröffentlichter Informationen kann dazu führen, dass das Angebot des Bieters ausgeschlossen werden muss!

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 2. Vergabekammerbeim Landesverwaltungsamt (Sachsen-Anhalt)
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Str.2
Postort: Halle
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 345-5141529 📞
Fax: +49 345-5141115 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Etwaige Verstöße muss der Bieter gem. §107 Abs. 3 GWB rügen. Nach §107 Abs. 3 Nr. 1 GWB muss der Bieter von ihm erkannte Verstöße der Vergabevorschriften unverzüglich rügen. Daneben gilt: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gerügt werden (§107 Abs. 3 Nr. 2 GWB).
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Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der dort genannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt werden (§107 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer schriftlich gestellt werden.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 170-386415 (2018-09-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-12-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 3020274.74 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsklinikum Magdeburg A. ö. R.

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-12-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 235-537248
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 170-386415
ABl. S-Ausgabe: 235

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Kernnetzinfrastruktur basiert auf einer verteilten, softwarebasierenden Digitalen Netzwerk Architektur (DNA) des Herstellers Cisco Systems, die im Jahr 2017 beschafft und etabliert wurde. Diese Lösung bestehend aus 2 Border- und 8 Intermediate Nodes inklusive der erforderlichen Anwendungen für das Betriebsmanagement. Die derzeitigen Layer2/3 Access-Systeme sollen mit dieser Maßnahme in die neue Architektur überführt oder ersetzt werden. Die Modernisierung umfasst im ersten Jahr 92 EdgeNode-Systeme. Darüber hinaus müssen in dem ersten Schritt die bestehenden DataCenter-Switche (Nexus 5048) mit 2 Cisco 2232 FEX-Systemen erweitert werden.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-11-08 📅
Name: SBSK GmbH & Co. KG
Postort: Schönebeck/Elbe
Land: Deutschland 🇩🇪
Sachsen-Anhalt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 3020274.74 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Etwaige Verstöße muss der Bieter gem. § 107 Abs.3 GWB rügen. Nach §107 Abs.3 Nr. 1 GWB muss der Bieter von ihm erkannte Verstöße der Vergabevorschriften unverzüglich rügen. Daneben gilt: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gerügt werden (§107 Abs.3 Nr.2 GWB).
Mehr anzeigen
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der dort genannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt werden (§107 Abs.3 Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer schriftlich gestellt werden.
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: 2. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt (Sachsen-Anhalt)
Quelle: OJS 2018/S 235-537248 (2018-12-05)
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