Rahmenvertrag für die Beschaffung von Langzeitbeatmungsgeräten
Universitätsmedizin Göttingen (UMG) Georg-August-Universität, Stiftung Öffentlichen Rechts
Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) beabsichtigt den Abschluss eines Rahmenvertrag mit einem Wirtschaftsteilnehmer über die Anschaffung von Langzeitbeatmungsgeräten, geeignet für die Beatmung und Entwöhnung von Patienten ab 20 ml Tidalvolumen (Erwachsene und Kinder) sowie für den Einsatz an Neonaten (Tidalvolumen ab 2 ml). Die Laufzeit des Rahmenvertrages beträgt 4 Jahre. Das Gesamtvolumen während der Vertragslaufzeit wird sich bei ca. 60 Beatmungsgeräten bewegen.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-03-28.
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2018-03-28 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2018-03-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beatmungsgeräte für medizinische Zwecke
Referenznummer: R18_003
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beatmungsgeräte für medizinische Zwecke 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Göttingen 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsmedizin Göttingen (UMG) Georg-August-Universität, Stiftung Öffentlichen Rechts
Postanschrift: Robert-Koch-Straße 40
Postleitzahl: 37075
Postort: Göttingen
Kontakt
Internetadresse: http://www.med.uni-goettingen.de 🌏
E-Mail: jonas.kobold@med.uni-goettingen.de 📧
Telefon: +49 551 / 39-65184 📞
Fax: +49 551 / 39130-65184 📠
URL der Dokumente: http://www.vergabe.rib.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.vergabe.rib.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-28 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 064-141934
ABl. S-Ausgabe: 64
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dauer: 48 Monate
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-07-02 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-05-02 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Universitätsmedizin Göttingen (UMG) Georg-August-Universität, Stiftung Öffentlichen Rechts
Internetadresse: www.med.uni-goettingen.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.vergabe.rib.de 🌏
Dokumente URL: www.vergabe.rib.de 🌏
URL der Teilnahme: www.vergabe.rib.de 🌏
URL der Dokumente: www.vergabe.rib.de 🌏
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Regierungsvertretung Lüneburg
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131/15-2943 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2018/S 064-141934 (2018-03-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beatmungsgeräte für medizinische Zwecke
Referenznummer: R18_003
Kurze Beschreibung:
Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) beabsichtigt den Abschluss eines Rahmenvertrag mit einem Wirtschaftsteilnehmer über die Anschaffung von Langzeitbeatmungsgeräten, geeignet für die Beatmung und Entwöhnung von Patienten ab 20 ml Tidalvolumen (Erwachsene und Kinder) sowie für den Einsatz an Neonaten (Tidalvolumen ab 2 ml). Die Laufzeit des Rahmenvertrages beträgt 4 Jahre. Das Gesamtvolumen während der Vertragslaufzeit wird sich bei ca. 60 Beatmungsgeräten bewegen.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beatmungsgeräte für medizinische Zwecke 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Göttingen 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsmedizin Göttingen (UMG) Georg-August-Universität, Stiftung Öffentlichen Rechts
Postanschrift: Robert-Koch-Straße 40
Postleitzahl: 37075
Postort: Göttingen
Kontakt
Internetadresse: http://www.med.uni-goettingen.de 🌏
E-Mail: jonas.kobold@med.uni-goettingen.de 📧
Telefon: +49 551 / 39-65184 📞
Fax: +49 551 / 39130-65184 📠
URL der Dokumente: http://www.vergabe.rib.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.vergabe.rib.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-28 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 064-141934
ABl. S-Ausgabe: 64
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Folgende Basis-Gerätetechnologie ist gefordert:
Das Beatmungsgerät muss dem neusten Stand der Technik, mit der bestmöglichen Ausstattung in Hinblick auf Software und Hardware entsprechen, sowie modular aufgebaut sein. Der Hersteller hat eine weiterführende, jederzeit nachrüstbare Entwicklung zu garantieren.Diese muss es ermöglichen, das Beatmungsgerät auch zukünftig ohne großen Aufwand dem aktuellen Stand der Technik und der verwendeten Beatmungstherapie anzupassen. Die Nachrüstung von Beatmungsformen muss mittels gängigen Speichermedien (z.B. USB) gewährleistet sein, ohne dass ein Tausch von Hardware erforderlich wird. Für die Nachrüstung von Hardware müssen Anpassungsmöglichkeiten in modulbauweise verfügbar sein.
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Der Einsatz der Beatmungsgeräte erfolgt primär für den stationären Betrieb. Eine netzunabhängige Betriebszeit von mindestens 60 Minuten muss gewährleistet sein. Für einen etwaigen Nottransport soll eine Erweiterung der Akkuversorgung möglich sein. Als Bestandteil der Basisausstattung muss ein Bedienteil zur Einstellung der Beatmungsparameter, Beatmungskurven und Trends sowie zur Darstellung von hochauflösenden diagnostischen Echtzeitkurven gehören. Das Gerät muss an Patientendatenmanagement-Systeme angebunden werden können, das aktuelle Schnittstellenprotokoll hat für den Anwender und für PDMS-Hersteller frei verfügbar zu sein.
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Die CO2-Messung wird beim Auftraggeber über die Patientenüberwachungsanlagen realisiert, da diese unabhängig von Beatmungsgeräten über Module flexibel jedem Bett zugeordnet werden können. Unabhängig davon muss jedes Beatmungsgerät die Möglichkeit der CO2-Messung etabliert haben. Darüber hinaus sollte die Möglichkeit zur Etablierung einer volumetrischen Kapnometrie vorhanden sein.
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Jedes Beatmungsgerät muss mit einem modernen adaptiven Beatmungsmodus mit Servo bzw. optimal targetting ausgestattet sein.
Die Geräte sind mit einem wartungsfreien O2-Sensor zu liefern.
Die Mindestanforderungen der Pädiatrie/Neonatologie (ca. 3 Geräte) beinhalten:
— Kommunikation inkl. Regulierung mit Atemgas-Dosiergerät Typ "NO-A" der Firma EKU Elektronic,
— Die Geräte der Pädiatrie/Neonatologie müssen für den Einsatz in der Neonatologie ≥ 300g Körpergewicht geeignet sein.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Bieter haben ihrem Angebot gemäß §44 VGV einen aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister beizufügen (bei Bietern aus einem anderen Mitgliedsstaat eine gleichwertige aktuelle Bescheinigung des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bieters mit Übersetzung ins Deutsche.
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— falls keine Eintragungspflicht im Handelsregister besteht, eine formlose Erklärung, weshalb für den Bieter keine Eintragungspflicht besteht und darüber, wer die vertretungsberechtigten Personen sind. Hierfür ausreichend ist eine Eigenerklärung,
— Angaben zu Auftragsanteilen, welche der Bewerber/Bieter als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt. Unterzeichnete Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer(s).
Die nicht rechtzeitige Vorlage der in Ziffer III.1.1) - III.1.3) genannten Unterlagen kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern und Bewerber oder Bewerbergemeinschaften vom Verfahren auszuschließen, die auf einmalige Nachforderung keine oder nur unvollständige Unterlagen nachreichen. Ein Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen besteht jedoch nicht. Im Rahmen der Gleichbehandlung kann die Vergabestelle entscheiden, von keinem Bieter fehlende Unterlagen nachzufordern.
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Die Vergabestelle behält sich vor, zusätzlich zu den Eigenerklärungen vor Vergabe des Auftrags entsprechende Bescheinigungen der zuständigen behördlichen Stellen zu verlangen.
Die von den Bewerbern einzureichenden Unterlagen ergeben sich aus den Ziffern III.1.1) - III.1.3).
Zum Nachweis der Eignung werden nachfolgend benannte Unterlagen gemäß §§44-46-VgV gefordert.
Grundsätzlich sind Eigenerklärungen vorzulegen (§ 48 Abs.2 VgV).
Mit dem Angebot sind die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen vorzulegen:
— Nachweis der Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft oder - bei auswärtigen Bietern - einer anderen Versicherung, die vergleichbaren Schutz bei Unfällen gewährt ((§ 45 VgV),
— Erklärung gemäß §48 VGV zum 'Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB,
— Erklärung des Bieters über den Gesamtumsatz des Unternehmens für die 3 letzten Geschäftsjahre (§45VgV),
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (§45 VgV).
Als vorläufiger Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen wird die einheitliche europäische Eigenerklärung (EEE) gem. §50 VgV akzeptiert.
Anstelle von Einzelnachweisen genügt der Nachweis in deutscher Sprache, dass das Unternehmen in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in gleichgestellten Staaten für die ausgeschriebene Leistung präqualifiziert ist und die Unterlagen über eine für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreie Datenbank innerhalb der EU im Rahmen eines Präqualifikationssystems abrufbar sind.
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Bei nicht deutschsprachigen Nachweisen und Belegen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
—geeignete Referenzen von vergleichbaren früher ausgeführten Liefer- und Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten 3 Jahren erbrachten Liefer- und Dienstleistungen mit Angabe des Auftragswerts, des Liefer- bzw. Erbringungszeitraums sowie des öffentlichen oder privaten Auftraggebers mit Anschrift, Ansprechpartner und Telefonnummer,
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— Erklärung zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens und der Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren,
— Maßnahmen zur Qualitätssicherung (z. B. DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig).
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-07-02 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-05-02 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Universitätsmedizin Göttingen (UMG) Georg-August-Universität, Stiftung Öffentlichen Rechts
Internetadresse: www.med.uni-goettingen.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.vergabe.rib.de 🌏
Dokumente URL: www.vergabe.rib.de 🌏
URL der Teilnahme: www.vergabe.rib.de 🌏
URL der Dokumente: www.vergabe.rib.de 🌏
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Regierungsvertretung Lüneburg
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131/15-2943 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird auf §§160 ff. GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) hingewiesen:
Erkannte Vergabeverstöße im Vergabeverfahren sind unverzüglich, jedoch spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe zu rügen.
Anträge auf Vergabenachprüfungsverfahren sind unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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