Rahmenvertrag für die Beschaffung von zertifizierter Einsatz-Munition Kaliber 9 mm x 19 mit Polizeigeschoss

Der Polizeipräsident in Berlin, Serviceeinheit Technik und Logistik – SE TL B 232, Herr Mischok

Rahmenvertrag für die Versorgung der Polizei Berlin mit zertifizierter Einsatz-Munition im Kaliber 9 mm x 19 mit Polizeigeschoss.
Die angebotenen Patronen müssen die sich aus der Technischen Richtlinie (TR) – „Patrone 9 mm x 19, schadstoffreduziert“ Stand: September 2009 vom Polizeitechnischen Institut (PTI) der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) ergebenden Forderungen uneingeschränkt erfüllen.
Alle weiteren Einzelheiten sind in den Vergabeunterlagen beschrieben.
Für den Rahmenvertrag ist eine Laufzeit vom 30.3.2018 bis zum 31.12.2020 mit der Option einer einmaligen Verlängerung bis zum 31.12.2021 vorgesehen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-01-24.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-01-24 Auftragsbekanntmachung
2018-05-08 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-01-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Waffen, Munition und zugehörige Teile
Referenznummer: PPrBln 007/18
Kurze Beschreibung:
Rahmenvertrag für die Versorgung der Polizei Berlin mit zertifizierter Einsatz-Munition im Kaliber 9 mm x 19 mit Polizeigeschoss. Die angebotenen Patronen müssen die sich aus der Technischen Richtlinie (TR) – „Patrone 9 mm x 19, schadstoffreduziert“ Stand: September 2009 vom Polizeitechnischen Institut (PTI) der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) ergebenden Forderungen uneingeschränkt erfüllen. Alle weiteren Einzelheiten sind in den Vergabeunterlagen beschrieben. Für den Rahmenvertrag ist eine Laufzeit vom 30.3.2018 bis zum 31.12.2020 mit der Option einer einmaligen Verlängerung bis zum 31.12.2021 vorgesehen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Waffen, Munition und zugehörige Teile 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Der Polizeipräsident in Berlin, Serviceeinheit Technik und Logistik – SE TL B 232, Herr Mischok
Postanschrift: Friesenstraße 16, Haus 42
Postleitzahl: 10965
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.polizei.berlin.de 🌏
E-Mail: sefin5@polizei.berlin.de 📧
Telefon: +49 30-4664795500 📞
Fax: +49 30466-483795599 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=184683 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=184683 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-01-24 📅
Einreichungsfrist: 2018-02-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-26 📅
Datum des Beginns: 2018-03-30 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 018-036659
ABl. S-Ausgabe: 18

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rahmenvertrag für die Versorgung der Polizei Berlin mit zertifizierter Einsatz-Munition im Kaliber 9 mm x 19 mit Polizeigeschoss.
Die angebotenen Patronen müssen die sich aus der Technischen Richtlinie (TR) – „Patrone 9 mm x 19, schadstoffreduziert“ Stand: September 2009 vom Polizeitechnischen Institut (PTI) der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) ergebenden Forderungen uneingeschränkt erfüllen.
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Alle weiteren Einzelheiten sind in den Vergabeunterlagen beschrieben.
Für den Rahmenvertrag ist eine Laufzeit vom 30.3.2018 bis zum 31.12.2020 mit der Option einer einmaligen Verlängerung bis zum 31.12.2021 vorgesehen.
Beschreibung der Verlängerungen:
Optional ist die einmalige Verlängerung des Rahmenvertrages bis zum 31.12.2021 möglich.
Beschreibung der Optionen:
Optional ist die einmalige Verlängerung des Rahmenvertrages bis zum 31.12.2021 möglich.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Eine Erklärung des Unternehmens gemäß § 1 Abs. 2 Frauenförderverordnung (FFV) ist vorzulegen. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten oder Unternehmen, die die Erklärung auf Anforderung nicht fristgemäß nachliefern, werden nicht berücksichtigt.
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Eine Eigenerklärung des Unternehmens zu dessen Nachweis der Zuverlässigkeit ist vorzulegen. Angebote, die keine oder unvollständige Eigenerklärungen enthalten oder Unternehmen, die die Erklärung auf Anforderung nicht fristgemäß nachliefern, werden nicht berücksichtigt.
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Nachweis über die Eintragung im Handelsregister, sofern eintragungspflichtig, nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Mitgliedstaates der Europäischen Union oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens oder des sonstigen Landes, in dem der Bieter ansässig ist (o.ä., wie z.B. Partnerschafts-, Vereinsregister) durch Vorlage eines Handelsregisterauszugs (als Kopie oder als elektronischer Auszug). Sofern keine Eintragungspflicht besteht, ist ein anderweitiger Nachweis zur Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung zu erbringen; auf § 44 VgV wird Bezug genommen.
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Nachweis bzw. Bescheinigung über die ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtung der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung.
Nachweis einer Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssummen für Personen- und Sachschäden.
Soweit eine Bietergemeinschaft ein Angebot abgibt, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft die geforderten Nachweise erbringen. Beruft sich der Bieter oder eine Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf die Fähigkeit bzw. Kapazitäten anderer Unternehmen bzw. sollen solche Unternehmen Teile der Leistung ausführen, sind die genannten Erklärungen bzw. Nachweise auch für diese Unternehmen vorzulegen.
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Der Auftraggeber akzeptiert zum vorläufigen Nachweis der Eignung und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung. Erforderlich sind diejenigen Angaben, die den vorgenannten Nachweisen inhaltlich entsprechen.
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Alternativ zu den unter vorgenannten Eigenerklärungen kann auch die Bescheinigung der Eintragung in eine PQ-VOL-Datenbank vorgelegt oder die entsprechende Zertifikatsnummer angegeben werden.
Die vorgenannten Erklärungen werden zur Feststellung der Unternehmenseignung herangezogen. Im Geltungsbereich des GWB (supranationale Verfahren) versichert der Unterzeichner mit diesen Erklärungen, dass fakultative bzw. zwingende Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB nicht vorliegen. Sollte einer der dort genannten Erklärungen nicht zutreffen, kann zur Vermeidung eines Unternehmensausschlusses der Nachweis einer Selbstreinigung gemäß § 125 GWB geführt werden.
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Als ausreichende Belege werden von der zuständigen Behörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Unternehmens ausgestellte Bescheinigungen anerkannt. Darüber hinaus wird auf die Regegelungen in § 48 Absatz 6 VgV hingewiesen.
Die Vergabestelle fordert ab einem Auftragswert von mehr als 30 000 EUR brutto vor der Zuschlagserteilung von dem Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zwingend einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a der Gewerbeordnung beim Bundesamt für Justiz an.
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Mindeststandards:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die angebotenen Patronen müssen die sich aus der Technische Richtlinie (TR) – „Patrone 9 mm x 19, schadstoffreduziert“ ergebenden Forderungen uneingeschränkt erfüllen. Die Erfüllung der Anforderungen ist durch Zertifikate der vom Polizeitechnischen Institut (PTI) der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) in der Anlage 11 zur TR genannten unabhängigen Prüf- und Zertifizierungsstellen in der jeweils geltenden Fassung nachzuweisen.
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Sind für die angebotenen Patronen keine entsprechenden Zertifikate erteilt, so kann die Munition im weiteren Auswertungsverfahren nicht weiter berücksichtigt werden (Nr. 2.1. der Leistungsbeschreibung (LB)).
Die Einhaltung der in der Nr. 3 der LB genannten Prüfkriterien nach den Vorgaben der TR (Ziff. 2.5.3 bis 2.5.9) ist durch Prüfprotokolle der Qualitätssicherung des Herstellers zu belegen. Diese Prüfprotokolle sind dem Angebot beizufügen.
Es sind ferner Gefahrstoffblätter inkl. einer Auflistung der enthaltenen Einzelstoffe und deren Masseanteile beizufügen, aus denen u.a. ersichtlich ist, wie sich das Treibladungspulver, der Anzündsatz und das Material des Geschosses zusammensetzt und welche Gase beim Abbrand entstehen (Nr. 4 der LB).
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Der Bieter soll ein Qualitätsmanagementsystem unterhalten (z.B. nach DIN EN ISO 9000 ff). Der Bieter soll mindestens beschreiben, auf welche Weise er die Qualität sicherstellen und demonstrieren will.
Soweit eine Bietergemeinschaft ein Angebot abgibt bzw. sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient, sind die Nachweise für die konkreten Unternehmen vorzulegen, die im Auftragsfall die jeweilige konkrete Leistung erbringen.
Der Auftraggeber akzeptiert zum vorläufigen Nachweis der Eignung und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5.1.2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung. Erforderlich sind diejenigen Angaben, die den vorgenannten Nachweisen inhaltlich entsprechen.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-03-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-02-27 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00
Ort des Eröffnungstermins: Die Öffnung der Angebote ist nicht öffentlich.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Der Polizeipräsident in Berlin, Serviceeinheit Finanzen – Vergabegrundsatzstelle – SE Fin 5
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=184683 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Der Polizeipräsident in Berlin, Serviceeinheit Finanzen – SE Fin 5
Postanschrift: Platz der Luftbrücke 6
Postleitzahl: 12101
Land: Berlin 🏙️

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 30-90138316 📞
Fax: +49 30-90137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Quelle: OJS 2018/S 018-036659 (2018-01-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-05-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rahmenvertrag für die Versorgung der Polizei Berlin mit zertifizierter Einsatz-Munition im Kaliber 9 mm x 19 mit Polizeigeschoss. Die angebotenen Patronen müssen die sich aus der technischen Richtlinie (TR) – „Patrone 9 mm x 19, schadstoffreduziert“ Stand: September 2009 vom Polizeitechnischen Institut (PTI) der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) ergebenden Forderungen uneingeschränkt erfüllen. Alle weiteren Einzelheiten sind in den Vergabeunterlagen beschrieben. Für den Rahmenvertrag ist eine Laufzeit vom 30.3.2018 bis zum 31.12.2020 mit der Option einer einmaligen Verlängerung bis zum 31.12.2021 vorgesehen.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-05-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 089-199682
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 018-036659
ABl. S-Ausgabe: 89

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die angebotenen Patronen müssen die sich aus der technischen Richtlinie (TR) – „Patrone 9 mm x 19, schadstoffreduziert“ Stand: September 2009 vom Polizeitechnischen Institut (PTI) der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) ergebenden Forderungen uneingeschränkt erfüllen.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-03-26 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Quelle: OJS 2018/S 089-199682 (2018-05-08)