Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH ist das leistungsstärkste Wohnungsbauunternehmen des Landes Berlin und bewirtschaftet ca. 60 000 Wohneinheiten vornehmlich in den Bezirken Lichtenberg, Treptow-Köpenick und Pankow von Berlin. Zur Schaffung dringend benötigten bezahlbaren Wohnraums soll die mögliche Aufstockung von Wohngebäuden; hier solche des Typs WBS 70 Untertyp Berlin, untersucht und ggf. realisiert werden. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Generalplanungsleistungen in Form eines Rahmenvertrags für die Planung der Aufstockung zunächst zweier Pilotprojekte und ggf. mehrerer weiterer Wohngebäude des Typs WBS 70 Untertyp Berlin.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-12-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-11-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-11-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: VG-153-18
Kurze Beschreibung:
Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH ist das leistungsstärkste Wohnungsbauunternehmen des Landes Berlin und bewirtschaftet ca. 60 000 Wohneinheiten vornehmlich in den Bezirken Lichtenberg, Treptow-Köpenick und Pankow von Berlin. Zur Schaffung dringend benötigten bezahlbaren Wohnraums soll die mögliche Aufstockung von Wohngebäuden; hier solche des Typs WBS 70 Untertyp Berlin, untersucht und ggf. realisiert werden. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Generalplanungsleistungen in Form eines Rahmenvertrags für die Planung der Aufstockung zunächst zweier Pilotprojekte und ggf. mehrerer weiterer Wohngebäude des Typs WBS 70 Untertyp Berlin.
Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH ist das leistungsstärkste Wohnungsbauunternehmen des Landes Berlin und bewirtschaftet ca. 60 000 Wohneinheiten vornehmlich in den Bezirken Lichtenberg, Treptow-Köpenick und Pankow von Berlin. Zur Schaffung dringend benötigten bezahlbaren Wohnraums soll die mögliche Aufstockung von Wohngebäuden; hier solche des Typs WBS 70 Untertyp Berlin, untersucht und ggf. realisiert werden. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Generalplanungsleistungen in Form eines Rahmenvertrags für die Planung der Aufstockung zunächst zweier Pilotprojekte und ggf. mehrerer weiterer Wohngebäude des Typs WBS 70 Untertyp Berlin.
1) Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle die Bewerbungsunterlagen (inkl. Teilnahmeantragsformular) elektronisch auf der Vergabeplattform des Landes Berlin unter www.vergabeplattform.berlin.de zum Download zur Verfügung. Der darin enthaltene Teilnahmeantrag ist zwingend zu verwenden. Die Vergabestelle behält sich vor, Bewerbungen andernfalls nicht zu berücksichtigen. In jedem Falle werden interessierte Bewerbergebeten, sich auf der Vergabeplattform als Bewerber mit ihren Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bewerberfragen und Klarstellungen informiert werden können. Die Registrierung ist kostenfrei möglich;
2) Der Teilnahmeantrag ist vollständig auszufüllen, die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig abzugeben bzw. beizufügen. Die Vergabestelle behält sich vor, unvollständige Teilnahmeanträge nicht zu berücksichtigen, wenn fehlende Erklärungen und/oder Nachweise bis zum Ablauf einer gesetzten Nachfrist nicht nachgereicht werden;
3) Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich in elektronischer Form auf der Vergabeplattform unter www.vergabeplattform.berlin.de einzureichen. Die Vergabestelle wird Teilnahmeanträge nicht berücksichtigen, die nicht form- und/oder fristgerecht eingereicht werden;
4) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft abzugeben, wonach diese im Auftragsfalle eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung gründen. Die Erklärung hat zudem ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft zur Durchführung des Vergabeverfahrens zu bevollmächtigen. Zudem ist zu begründen, weshalb die Bildung einer Bewerbergemeinschaft nach den strengen Anforderungen der Rechtsprechung in diesem Falle zulässig ist;
5) Beruft sich der Bewerber hinsichtlich seiner Leistungsfähigkeit auf die Ressourcen von Drittunternehmen, so ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung der Drittunternehmen beizufügen, wonach diese dem Bewerber im Auftragsfalle ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
1) Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle die Bewerbungsunterlagen (inkl. Teilnahmeantragsformular) elektronisch auf der Vergabeplattform des Landes Berlin unter www.vergabeplattform.berlin.de zum Download zur Verfügung. Der darin enthaltene Teilnahmeantrag ist zwingend zu verwenden. Die Vergabestelle behält sich vor, Bewerbungen andernfalls nicht zu berücksichtigen. In jedem Falle werden interessierte Bewerbergebeten, sich auf der Vergabeplattform als Bewerber mit ihren Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bewerberfragen und Klarstellungen informiert werden können. Die Registrierung ist kostenfrei möglich;
2) Der Teilnahmeantrag ist vollständig auszufüllen, die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig abzugeben bzw. beizufügen. Die Vergabestelle behält sich vor, unvollständige Teilnahmeanträge nicht zu berücksichtigen, wenn fehlende Erklärungen und/oder Nachweise bis zum Ablauf einer gesetzten Nachfrist nicht nachgereicht werden;
3) Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich in elektronischer Form auf der Vergabeplattform unter www.vergabeplattform.berlin.de einzureichen. Die Vergabestelle wird Teilnahmeanträge nicht berücksichtigen, die nicht form- und/oder fristgerecht eingereicht werden;
4) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft abzugeben, wonach diese im Auftragsfalle eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung gründen. Die Erklärung hat zudem ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft zur Durchführung des Vergabeverfahrens zu bevollmächtigen. Zudem ist zu begründen, weshalb die Bildung einer Bewerbergemeinschaft nach den strengen Anforderungen der Rechtsprechung in diesem Falle zulässig ist;
5) Beruft sich der Bewerber hinsichtlich seiner Leistungsfähigkeit auf die Ressourcen von Drittunternehmen, so ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung der Drittunternehmen beizufügen, wonach diese dem Bewerber im Auftragsfalle ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Architekten- und Ingenieurleistungen als Generalplanungsleistungen für zunächst zwei Pilotprojekte in Lichtenberg und Pankow; anschließender Rahmenvertrag für weitere Projekte im Stadtgebiet von Berlin. Die Generalplanungsleistungen beinhalten für alle Projekte jeweils alle Architekten und Ingenieurleistungen in den Leistungsbildern Objektplanung, Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung (vgl. §§ 34, 51, 55 HOAI Leistungsphasen 1-9) einschließlich aller sonst erforderlichen Leistungen von Sonderfachleuten und Gutachtern. Die Realisierung der Projekte soll im bewohnten Zustand erfolgen. Vorgesehene Maßnahmen: Aufstockung von 1 – 3 Vollgeschossen im städtebaulichen Einklang inklusive vollständiger Anbindung an die Bestandsmedienversorgung. Die Bestandsmedien sind auf die neuen Bedürfnisse zu prüfen und ggf. darauf anzupassen (Erneuerung/Erweiterung der Aufzugs-, Sanitär-, Heizungs- und Elektroanlage); Untersuchung und Vorstellung von Aufstockungsvarianten speziell im Hinblick auf die Genehmigungsfähigkeit und die statischen Begebenheiten, den Brandschutz und die ebenerdige Zugänglichkeit mindestens des Dachgeschosses. Die Beauftragung erfolgt für jedes der Pilotprojekte in nachfolgend genannten Projektstufen:
Architekten- und Ingenieurleistungen als Generalplanungsleistungen für zunächst zwei Pilotprojekte in Lichtenberg und Pankow; anschließender Rahmenvertrag für weitere Projekte im Stadtgebiet von Berlin. Die Generalplanungsleistungen beinhalten für alle Projekte jeweils alle Architekten und Ingenieurleistungen in den Leistungsbildern Objektplanung, Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung (vgl. §§ 34, 51, 55 HOAI Leistungsphasen 1-9) einschließlich aller sonst erforderlichen Leistungen von Sonderfachleuten und Gutachtern. Die Realisierung der Projekte soll im bewohnten Zustand erfolgen. Vorgesehene Maßnahmen: Aufstockung von 1 – 3 Vollgeschossen im städtebaulichen Einklang inklusive vollständiger Anbindung an die Bestandsmedienversorgung. Die Bestandsmedien sind auf die neuen Bedürfnisse zu prüfen und ggf. darauf anzupassen (Erneuerung/Erweiterung der Aufzugs-, Sanitär-, Heizungs- und Elektroanlage); Untersuchung und Vorstellung von Aufstockungsvarianten speziell im Hinblick auf die Genehmigungsfähigkeit und die statischen Begebenheiten, den Brandschutz und die ebenerdige Zugänglichkeit mindestens des Dachgeschosses. Die Beauftragung erfolgt für jedes der Pilotprojekte in nachfolgend genannten Projektstufen:
Die Beauftragung der einzelnen Projektstufen oder von Teilen davon ist für den Auftraggeber jeweils optional. Die Beauftragung umfasst zunächst nur die Projektstufe 1 für die beiden Pilotprojekte auf Grundlage jeweils gesonderter Verträge. Die Beauftragung von weiteren Einzelaufträgen aus dem Rahmenvertrag erfolgt auf Grundlage gesonderter Verträge und ist für den Auftraggeber optional. Eine Andienungspflicht des Auftraggebers besteht nicht. Ein Mindestauftragsvolumen wird nicht zugesichert. Voraussichtlicher zeitlicher Ablauf: 1. Stufe: bis Juni 2019; 2. Stufe: bis September 2019; 3. Stufe: ab Oktober 2019 bis Oktober 2020.
Die Beauftragung der einzelnen Projektstufen oder von Teilen davon ist für den Auftraggeber jeweils optional. Die Beauftragung umfasst zunächst nur die Projektstufe 1 für die beiden Pilotprojekte auf Grundlage jeweils gesonderter Verträge. Die Beauftragung von weiteren Einzelaufträgen aus dem Rahmenvertrag erfolgt auf Grundlage gesonderter Verträge und ist für den Auftraggeber optional. Eine Andienungspflicht des Auftraggebers besteht nicht. Ein Mindestauftragsvolumen wird nicht zugesichert. Voraussichtlicher zeitlicher Ablauf: 1. Stufe: bis Juni 2019; 2. Stufe: bis September 2019; 3. Stufe: ab Oktober 2019 bis Oktober 2020.
Neben der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH sind folgende Wohnungsbaugesellschaften des Landes Berlin einschließlich aller ihrer Konzernunternehmen als Auftraggeber abrufberechtigt aus dem zu schließenden Rahmenvertrag:
Degewo AG, Potsdamer Straße 60, 10785 Berlin
Gesobau AG, Wilhelmsruher Damm 142, 13439 Berlin
Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin, Alt-Moabit 101 A, 10559 Berlin
Stadt und Land Wohnbauten-Gesellschaft mbH, Werbellinstraße 12, 12053 Berlin
WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH, Dircksenstraße 38, 10178 Berlin
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Optionen:
1) Gestufte Beauftragung wie unter II.2.4 beschrieben;
2) Der Auftraggeber kann den Auftragnehmer mit zusätzlichen Leistungen zur Erreichung der Projektziele beauftragen;
3) Soweit Einzelaufträge vor Ablauf der Vertragslaufzeit erteilt worden sind, sind diese auch nach Ablauf der Vertragslaufzeit bis zum Abschluss zu bearbeiten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachfolgenden Erklärungen sind mit dem von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Teilnahmeantragsformular abzugeben:
1) Formular „Angaben zum Bieter“;
2) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB sowie gem. MiLoG;
3) Nachweis der Bauvorlageberechtigung gem. BauO Bln (Eigenerklärung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die nachfolgenden Erklärungen sind mit dem von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Teilnahmeantragsformular abzugeben:
4) Angaben zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen.
Mindeststandards:
Zu 4.) Es werden nur solche Bewerber berücksichtigt, die in dem vorgenannten Zeitraum einen mittleren Jahresumsatz von mindestens 250 000 EUR ohne Umsatzsteuer vorweisen können. Die Vergabestelle behält sich vor, zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ggf. weitere Nachweise zu fordern.
Zu 4.) Es werden nur solche Bewerber berücksichtigt, die in dem vorgenannten Zeitraum einen mittleren Jahresumsatz von mindestens 250 000 EUR ohne Umsatzsteuer vorweisen können. Die Vergabestelle behält sich vor, zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ggf. weitere Nachweise zu fordern.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die nachfolgenden Erklärungen sind mit dem von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Teilnahmeantragsformular abzugeben:
5) Angaben zu Referenzprojekten;
6) Angaben zu besonderen Anforderungen an die Planung der Referenzprojekte;
7) Angaben zu personellen Kapazitäten;
8) Angaben zur Teamqualität;
9) Angaben zu Referenzschreiben von Auftraggebern.
Die Einzelheiten zu den Anforderungen Nr. 6 bis 9 sind der Auswahlmatrix zu entnehmen.
Mindeststandards:
Zu 5.)
Die Vergabestelle erwartet den Nachweis von mindestens 2 vergleichbaren Referenzprojekten für die Planung von Dachaufstockungen und der komplexen Sanierung von Wohngebäuden, vorzugsweise im „DDR-Plattenbau“ ggf. in Kombination mit Neubaumaßnahmen, aus den letzten 3 Jahren mit einem Bauvolumen (bezogen auf die Kostengruppen 300 und 400 gemäß DIN 276) von mindestens jeweils 1,0 Mio. EUR netto. Die Vergabestelle wird auch Referenzprojekte berücksichtigen, die maximal 5 Jahre zurückliegen. Der Bewerber muss in den Leistungsbildern Architektur/Objektplanung und Technische Ausrüstung jedenfalls folgende Leistungen erbracht haben: Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung (vgl. Lph 2 bis 8 gem. HOAI). Ein Referenzprojekt gilt als vergleichbar, wenn es sich um eine Dachaufstockung (kein Dachausbau) und komplexe Sanierung von Wohngebäuden ggf. in Kombination mit Neubaumaßnahmen unter Berücksichtigung des bewohnten Zustandes handelt. Als komplexe Sanierung gilt die gleichzeitige Sanierung sowohl im Bereich Hochbau als auch im Bereich Technische Ausrüstung in jeweils mehreren Gewerken.
Die Vergabestelle erwartet den Nachweis von mindestens 2 vergleichbaren Referenzprojekten für die Planung von Dachaufstockungen und der komplexen Sanierung von Wohngebäuden, vorzugsweise im „DDR-Plattenbau“ ggf. in Kombination mit Neubaumaßnahmen, aus den letzten 3 Jahren mit einem Bauvolumen (bezogen auf die Kostengruppen 300 und 400 gemäß DIN 276) von mindestens jeweils 1,0 Mio. EUR netto. Die Vergabestelle wird auch Referenzprojekte berücksichtigen, die maximal 5 Jahre zurückliegen. Der Bewerber muss in den Leistungsbildern Architektur/Objektplanung und Technische Ausrüstung jedenfalls folgende Leistungen erbracht haben: Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung (vgl. Lph 2 bis 8 gem. HOAI). Ein Referenzprojekt gilt als vergleichbar, wenn es sich um eine Dachaufstockung (kein Dachausbau) und komplexe Sanierung von Wohngebäuden ggf. in Kombination mit Neubaumaßnahmen unter Berücksichtigung des bewohnten Zustandes handelt. Als komplexe Sanierung gilt die gleichzeitige Sanierung sowohl im Bereich Hochbau als auch im Bereich Technische Ausrüstung in jeweils mehreren Gewerken.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Bauordnung für Berlin (Bau Bln)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1) Bietererklärung gem. Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz;
2) Erklärung zu § 9 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz u. a.;
3) Integritätsvertrag der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Höchstzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle die Bewerbungsunterlagen (inkl. Teilnahmeantragsformular) elektronisch auf der Vergabeplattform des Landes Berlin unter www.vergabeplattform.berlin.de zum Download zur Verfügung. Der darin enthaltene Teilnahmeantrag ist zwingend zu verwenden. Die Vergabestelle behält sich vor, Bewerbungen andernfalls nicht zu berücksichtigen. In jedem Falle werden interessierte Bewerbergebeten, sich auf der Vergabeplattform als Bewerber mit ihren Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bewerberfragen und Klarstellungen informiert werden können. Die Registrierung ist kostenfrei möglich;
1) Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle die Bewerbungsunterlagen (inkl. Teilnahmeantragsformular) elektronisch auf der Vergabeplattform des Landes Berlin unter www.vergabeplattform.berlin.de zum Download zur Verfügung. Der darin enthaltene Teilnahmeantrag ist zwingend zu verwenden. Die Vergabestelle behält sich vor, Bewerbungen andernfalls nicht zu berücksichtigen. In jedem Falle werden interessierte Bewerbergebeten, sich auf der Vergabeplattform als Bewerber mit ihren Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bewerberfragen und Klarstellungen informiert werden können. Die Registrierung ist kostenfrei möglich;
2) Der Teilnahmeantrag ist vollständig auszufüllen, die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig abzugeben bzw. beizufügen. Die Vergabestelle behält sich vor, unvollständige Teilnahmeanträge nicht zu berücksichtigen, wenn fehlende Erklärungen und/oder Nachweise bis zum Ablauf einer gesetzten Nachfrist nicht nachgereicht werden;
2) Der Teilnahmeantrag ist vollständig auszufüllen, die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig abzugeben bzw. beizufügen. Die Vergabestelle behält sich vor, unvollständige Teilnahmeanträge nicht zu berücksichtigen, wenn fehlende Erklärungen und/oder Nachweise bis zum Ablauf einer gesetzten Nachfrist nicht nachgereicht werden;
3) Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich in elektronischer Form auf der Vergabeplattform unter www.vergabeplattform.berlin.de einzureichen. Die Vergabestelle wird Teilnahmeanträge nicht berücksichtigen, die nicht form- und/oder fristgerecht eingereicht werden;
3) Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich in elektronischer Form auf der Vergabeplattform unter www.vergabeplattform.berlin.de einzureichen. Die Vergabestelle wird Teilnahmeanträge nicht berücksichtigen, die nicht form- und/oder fristgerecht eingereicht werden;
4) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft abzugeben, wonach diese im Auftragsfalle eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung gründen. Die Erklärung hat zudem ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft zur Durchführung des Vergabeverfahrens zu bevollmächtigen. Zudem ist zu begründen, weshalb die Bildung einer Bewerbergemeinschaft nach den strengen Anforderungen der Rechtsprechung in diesem Falle zulässig ist;
4) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft abzugeben, wonach diese im Auftragsfalle eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung gründen. Die Erklärung hat zudem ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft zur Durchführung des Vergabeverfahrens zu bevollmächtigen. Zudem ist zu begründen, weshalb die Bildung einer Bewerbergemeinschaft nach den strengen Anforderungen der Rechtsprechung in diesem Falle zulässig ist;
5) Beruft sich der Bewerber hinsichtlich seiner Leistungsfähigkeit auf die Ressourcen von Drittunternehmen, so ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung der Drittunternehmen beizufügen, wonach diese dem Bewerber im Auftragsfalle ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
5) Beruft sich der Bewerber hinsichtlich seiner Leistungsfähigkeit auf die Ressourcen von Drittunternehmen, so ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung der Drittunternehmen beizufügen, wonach diese dem Bewerber im Auftragsfalle ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Internetadresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagenerkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagenerkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-04-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH ist das leistungsstärkste Wohnungsbauunternehmen des Landes Berlin und bewirtschaftet ca. 60 000 Wohneinheiten vornehmlich in den Bezirken Lichtenberg, Treptow-Köpenick und Pankow von Berlin. Zur Schaffung dringend benötigten bezahlbaren Wohnraums soll diemögliche Aufstockung von Wohngebäuden; hier solche des Typs WBS 70 Untertyp Berlin, untersucht und ggf.realisiert werden. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Generalplanungsleistungen in Form eines Rahmenvertrags für die Planung der Aufstockung zunächst zweier Pilotprojekte und ggf. mehrerer weiterer Wohngebäude des Typs WBS 70 Untertyp Berlin.
Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH ist das leistungsstärkste Wohnungsbauunternehmen des Landes Berlin und bewirtschaftet ca. 60 000 Wohneinheiten vornehmlich in den Bezirken Lichtenberg, Treptow-Köpenick und Pankow von Berlin. Zur Schaffung dringend benötigten bezahlbaren Wohnraums soll diemögliche Aufstockung von Wohngebäuden; hier solche des Typs WBS 70 Untertyp Berlin, untersucht und ggf.realisiert werden. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Generalplanungsleistungen in Form eines Rahmenvertrags für die Planung der Aufstockung zunächst zweier Pilotprojekte und ggf. mehrerer weiterer Wohngebäude des Typs WBS 70 Untertyp Berlin.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Architekten- und Ingenieurleistungen als Generalplanungsleistungen für zunächst zwei Pilotprojekte in Lichtenberg und Pankow; anschließender Rahmenvertrag für weitere Projekte im Stadtgebiet von Berlin. Die Generalplanungsleistungen beinhalten für alle Projekte jeweils alle Architekten und Ingenieurleistungen in den Leistungsbildern Objektplanung, Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung (vgl. §§ 34, 51, 55HOAI Leistungsphasen 1-9) einschließlich aller sonst erforderlichen Leistungen von Sonderfachleuten und Gutachtern. Die Realisierung der Projekte soll im bewohnten Zustand erfolgen. Vorgesehene Maßnahmen:Aufstockung von 1 – 3 Vollgeschossen im städtebaulichen Einklang inklusive vollständiger Anbindung an die Bestandsmedienversorgung. Die Bestandsmedien sind auf die neuen Bedürfnisse zu prüfen und ggf. darauf anzupassen (Erneuerung/Erweiterung der Aufzugs-, Sanitär-, Heizungs- und Elektroanlage); Untersuchung und Vorstellung von Aufstockungsvarianten speziell im Hinblick auf die Genehmigungsfähigkeit und die statischen Begebenheiten, den Brandschutz und die ebenerdige Zugänglichkeit mindestens des Dachgeschosses. Die Beauftragung erfolgt für jedes der Pilotprojekte in nachfolgend genannten Projektstufen:
Architekten- und Ingenieurleistungen als Generalplanungsleistungen für zunächst zwei Pilotprojekte in Lichtenberg und Pankow; anschließender Rahmenvertrag für weitere Projekte im Stadtgebiet von Berlin. Die Generalplanungsleistungen beinhalten für alle Projekte jeweils alle Architekten und Ingenieurleistungen in den Leistungsbildern Objektplanung, Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung (vgl. §§ 34, 51, 55HOAI Leistungsphasen 1-9) einschließlich aller sonst erforderlichen Leistungen von Sonderfachleuten und Gutachtern. Die Realisierung der Projekte soll im bewohnten Zustand erfolgen. Vorgesehene Maßnahmen:Aufstockung von 1 – 3 Vollgeschossen im städtebaulichen Einklang inklusive vollständiger Anbindung an die Bestandsmedienversorgung. Die Bestandsmedien sind auf die neuen Bedürfnisse zu prüfen und ggf. darauf anzupassen (Erneuerung/Erweiterung der Aufzugs-, Sanitär-, Heizungs- und Elektroanlage); Untersuchung und Vorstellung von Aufstockungsvarianten speziell im Hinblick auf die Genehmigungsfähigkeit und die statischen Begebenheiten, den Brandschutz und die ebenerdige Zugänglichkeit mindestens des Dachgeschosses. Die Beauftragung erfolgt für jedes der Pilotprojekte in nachfolgend genannten Projektstufen:
2) Stufe: Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe (vgl. Lph4 – 7 HOAI);
Beschreibung der Optionen:
2) Der Auftraggeber kann den Auftragnehmer mit zusätzlichen Leistungen zur Erreichung der Projektzielebeauftragen;
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brelin
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabe stelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabe stelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabe stelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB).Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabe stelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabe stelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabe stelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabe stelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB).Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabe stelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: enfällt
Quelle: OJS 2019/S 070-166150 (2019-04-05)