Die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW), Referat Schiffstechnik nimmt im Auftrage verschiedener Bundesministerien die Aufgaben der Planung, Ausschreibung sowie Bauabwicklung von Schiffsneubau vorhaben wahr. 2 Schiffsneubauten (Fischereiforschungsschiff Walther Herwig und Vermessungs-, Wracksuch- und Forschungsschiff ATAIR) sind bereits beauftragt und befinden sich in der Baudurchführung. 3 weitere Schiffsneubauten (Mehrzweckschiffe Scharhörn und Mellum sowie Forschungsschiff Nachfolgebau Poseidon / Meteor) sollen im Jahr 2019 beauftragt und anschließend in einem Zeitraum bis Anfang 2023 realisiert werden. Mit dieser Ausschreibung beschafft die BAW im Wege der Vergabe eines Rahmenvertrages Leistungen der ingenieurtechnischen Beratung im Rahmen der Bauüberwachung der vorgenannten Spezialschiffsneubauten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-04-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: BAW 01/2018
Kurze Beschreibung:
Die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW), Referat Schiffstechnik nimmt im Auftrage verschiedener Bundesministerien die Aufgaben der Planung, Ausschreibung sowie Bauabwicklung von Schiffsneubau vorhaben wahr. 2 Schiffsneubauten (Fischereiforschungsschiff Walther Herwig und Vermessungs-, Wracksuch- und Forschungsschiff ATAIR) sind bereits beauftragt und befinden sich in der Baudurchführung. 3 weitere Schiffsneubauten (Mehrzweckschiffe Scharhörn und Mellum sowie Forschungsschiff Nachfolgebau Poseidon / Meteor) sollen im Jahr 2019 beauftragt und anschließend in einem Zeitraum bis Anfang 2023 realisiert werden. Mit dieser Ausschreibung beschafft die BAW im Wege der Vergabe eines Rahmenvertrages Leistungen der ingenieurtechnischen Beratung im Rahmen der Bauüberwachung der vorgenannten Spezialschiffsneubauten.
Die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW), Referat Schiffstechnik nimmt im Auftrage verschiedener Bundesministerien die Aufgaben der Planung, Ausschreibung sowie Bauabwicklung von Schiffsneubau vorhaben wahr. 2 Schiffsneubauten (Fischereiforschungsschiff Walther Herwig und Vermessungs-, Wracksuch- und Forschungsschiff ATAIR) sind bereits beauftragt und befinden sich in der Baudurchführung. 3 weitere Schiffsneubauten (Mehrzweckschiffe Scharhörn und Mellum sowie Forschungsschiff Nachfolgebau Poseidon / Meteor) sollen im Jahr 2019 beauftragt und anschließend in einem Zeitraum bis Anfang 2023 realisiert werden. Mit dieser Ausschreibung beschafft die BAW im Wege der Vergabe eines Rahmenvertrages Leistungen der ingenieurtechnischen Beratung im Rahmen der Bauüberwachung der vorgenannten Spezialschiffsneubauten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauaufsicht📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Kiel, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur,dieses vertreten durch die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)
Postanschrift: Kußmaulstr. 17
Postleitzahl: 76187
Postort: Karlsruhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.baw.de🌏
E-Mail: ausschreibung@baw.de📧
Fax: +49 721-97264540 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=194446🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=194446🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-04-11 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-13 📅
Datum des Beginns: 2018-09-20 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 072-159829
ABl. S-Ausgabe: 72
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch über die elektronische Vergabeplattform des Bundes „eVergabe“ (www.evergabe-online.de) einzureichen. Dazu ist die Registrierung auf der e-Vergabeplattform unterhttp://www.evergabe-online.de notwendig;
2. Alle weiteren Informationen und Unterlagen in diesem Verfahren erhalten die Bewerber/Bieter ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de);
3. Auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) stehen den Bietern sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Teilnahmeantrages benötigen (Teilnahmeunterlagen mit anliegenden Formblättern und weiteren Unterlagen). Der Teilnahmeantrag ist unter Berücksichtigung dieser Informationen und unter Verwendung der bereitgestellten Formblätter einzureichen;
4. Der Auftraggeber kommt den Vorgaben aus § 41 i.V.m § 29 VgV dadurch nach, dass er auf der in Ziffer I.3) genannten Website mit der Bekanntmachung die Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb, weitere Informationen zum Vergabeverfahren sowie insbesondere Zuschlagskriterien nebst Gewichtung zur Verfügung stellt. Diese Unterlagen umfassen alle Angaben, die erforderlich sind, um den Bewerbern eine Entscheidung zur Teilnahme an dem Verfahren zu ermöglichen, insbesondere einen Entwurf der Leistungsbeschreibung und des Rahmenvertrags. Da der Auftraggeber vorliegend ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, ist § 41 VgV einschränkend auszulegen. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen weitere Unterlagen noch nicht abschließend fest, die weiteren Vergabeunterlagen erhaltendie Bewerber, die im Teilnahmewettbewerb für die Abgabe eines Angebotes ausgewählt werden, mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
In das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 133/333b-L/F) müssen die Bieter nur die unter ZifferIII.1.) dieser Bekanntmachung geforderten Informationen eintragen. Alle weiteren Informationen, die mit diesem Formblatt abgefragt werden, muss der Bieter nicht angeben.
5. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.2) und Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. auf einen Nachunternehmer oder ein konzernverbundenes Unternehmen) berufen (sog. Eignungsleihe). Die Unternehmen, auf die sich der Bewerber beruft, sind im Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmer (Formblatt 292-L/F) zu benennen. Daneben muss der Bewerber durch eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens nachweisen, dass ihm dessen Kapazitäten im Auftragsfalltatsächlich zur Verfügung stehen. Diese Verpflichtungserklärung fügt der Bewerber in Form des ausgefüllten Formblatts 393 seinem Teilnahmeantrag bei;
6. Die Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist nur bis zur Abgabe des Teilnahmeantrags möglich. Bewerberfügen in diesem Fall das Formblatt 401-L/F ihrem Teilnahmeantrag bei. Die Abgabe von Angeboten durch Bietergemeinschaften ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter zulässig.
1. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch über die elektronische Vergabeplattform des Bundes „eVergabe“ (www.evergabe-online.de) einzureichen. Dazu ist die Registrierung auf der e-Vergabeplattform unterhttp://www.evergabe-online.de notwendig;
2. Alle weiteren Informationen und Unterlagen in diesem Verfahren erhalten die Bewerber/Bieter ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de);
3. Auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) stehen den Bietern sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Teilnahmeantrages benötigen (Teilnahmeunterlagen mit anliegenden Formblättern und weiteren Unterlagen). Der Teilnahmeantrag ist unter Berücksichtigung dieser Informationen und unter Verwendung der bereitgestellten Formblätter einzureichen;
4. Der Auftraggeber kommt den Vorgaben aus § 41 i.V.m § 29 VgV dadurch nach, dass er auf der in Ziffer I.3) genannten Website mit der Bekanntmachung die Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb, weitere Informationen zum Vergabeverfahren sowie insbesondere Zuschlagskriterien nebst Gewichtung zur Verfügung stellt. Diese Unterlagen umfassen alle Angaben, die erforderlich sind, um den Bewerbern eine Entscheidung zur Teilnahme an dem Verfahren zu ermöglichen, insbesondere einen Entwurf der Leistungsbeschreibung und des Rahmenvertrags. Da der Auftraggeber vorliegend ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, ist § 41 VgV einschränkend auszulegen. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen weitere Unterlagen noch nicht abschließend fest, die weiteren Vergabeunterlagen erhaltendie Bewerber, die im Teilnahmewettbewerb für die Abgabe eines Angebotes ausgewählt werden, mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
In das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 133/333b-L/F) müssen die Bieter nur die unter ZifferIII.1.) dieser Bekanntmachung geforderten Informationen eintragen. Alle weiteren Informationen, die mit diesem Formblatt abgefragt werden, muss der Bieter nicht angeben.
5. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.2) und Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. auf einen Nachunternehmer oder ein konzernverbundenes Unternehmen) berufen (sog. Eignungsleihe). Die Unternehmen, auf die sich der Bewerber beruft, sind im Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmer (Formblatt 292-L/F) zu benennen. Daneben muss der Bewerber durch eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens nachweisen, dass ihm dessen Kapazitäten im Auftragsfalltatsächlich zur Verfügung stehen. Diese Verpflichtungserklärung fügt der Bewerber in Form des ausgefüllten Formblatts 393 seinem Teilnahmeantrag bei;
6. Die Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist nur bis zur Abgabe des Teilnahmeantrags möglich. Bewerberfügen in diesem Fall das Formblatt 401-L/F ihrem Teilnahmeantrag bei. Die Abgabe von Angeboten durch Bietergemeinschaften ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter zulässig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bei der ingenieurtechnischen Beratung im Rahmen der Bauüberwachung können folgende Arbeiten anfallen und sind durch den AN zu erbringen:
— Prüfung und Freigabe von technischen Unterlagen (u. a. Zeichnungen, Schemata, etc.) sowie technischen Spezifikationen aus Sicht des AG (sinngemäß aus Eigner-/ Reedersicht, „Eignervertretung“) bzgl. Übereinstimmung mit den Vertragsunterlagen (u. a. Bauvorschrift) sowie Ergebnissen aus projektbegleitendentechnischen Gesprächen der einzelnen Designphasen,
— Prüfung und Freigabe von technischen Unterlagen (u. a. Zeichnungen, Schemata, etc.) sowie technischen Spezifikationen aus Sicht des AG (sinngemäß aus Eigner-/ Reedersicht, „Eignervertretung“) bzgl. Übereinstimmung mit den Vertragsunterlagen (u. a. Bauvorschrift) sowie Ergebnissen aus projektbegleitendentechnischen Gesprächen der einzelnen Designphasen,
— Bauaufsicht und Bauüberwachung während der…
… gesamten Fertigung, der Inbetriebnahmen und Erprobungen im Hinblick auf die Übereinstimmung mit den Anforderungen der Bauvorschrift, den freigegebenen technischen Unterlagen und technischen Spezifikationen,
… gesamten Fertigung im Hinblick auf die Einhaltung der vereinbarten Qualitäts- und Ausführungsstandards, ggf. Bewertung von AN-seitig vorgeschlagenen Alternativen zur Ausführung,
… gesamten Fertigung im Hinblick auf die Konservierungs-/Beschichtungsarbeiten,
… Fertigung bei Lieferanten und Unterauftragnehmern der Bauwerft (u. a. Werkserprobungen und -tests),
— Bauaufsicht und Bauüberwachung während notwendiger Last-, Funktions- und Eignungsprüfungen von technischen Anlagen und Systemen,
— Bauaufsicht und Bauüberwachung während der notwendigen „test and trials“.
Für die Ausführung der o. g. Leistungen sind Ingenieure folgender Qualifikation vorzusehen:
Schiffbau, Maschinenbau, Elektrotechnik, Nachrichten / Informationstechnik sowie für den Bereich der Konservierung / Beschichtung abweichend einen Techniker mit Zertifizierung als DIN-Geprüfter Beschichtungsinspektor.
Beschreibung der Verlängerungen: 1 x um 1 Jahr
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied):
a) Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass keine zwingenden Ausschlussgründe im Sinne des § 123 GBW vorliegen;
b) Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass keine zwingenden Ausschlussgründe im Sinne des § 124 GWB vorliegen;
c) Eigenerklärung über die Eintragung in ein Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes).
Die Bewerber geben die vorgenannten Erklärungen durch Ausfüllen und Einreichen des Formblattes„Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 133/333b-L/F, Zf. 1, 2, 4-5.2, 13 ab, welches ihnen via e-Vergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen.
Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn nur ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Unterlagen einreicht.
a) Eigenerklärung mit Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt;
b) Eigenerklärung mit Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
c) Eigenerklärung, dass eine Berufshaftpflicht- /Betriebshaftpflichtversicherung von mindestens 5 Mio. EUR für Personenschäden, mindestens 1,5 Mio. EUR für Sach- und Umweltschäden und mindestens 1,5 Mio. EUR für reine Vermögensschäden (jeweils je Schadensfall, 2-fach maximiert) besteht oder im Auftragsfall vor Leistungserbringung abgeschlossen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
c) Eigenerklärung, dass eine Berufshaftpflicht- /Betriebshaftpflichtversicherung von mindestens 5 Mio. EUR für Personenschäden, mindestens 1,5 Mio. EUR für Sach- und Umweltschäden und mindestens 1,5 Mio. EUR für reine Vermögensschäden (jeweils je Schadensfall, 2-fach maximiert) besteht oder im Auftragsfall vor Leistungserbringung abgeschlossen wird.
Die Bewerber geben die vorgenannten Erklärungen durch Ausfüllen und Einreichen des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 133/33b-L/F, Zf. 6, 7.1, 7.2) ab, welches ihnen via e-Vergabe-Plattformzur Verfügung gestellt wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen.
Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn nur ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft dieUnterlagen einreicht.
a) Eigenerklärung mit Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren;
b) Eigenerklärung mit Angabe von Referenzen des sich bewerbenden Unternehmens über in den letzten 3 Jahren erbrachte Leistungen, die mit den in Ziffer II.2.4) beschriebenen Leistungen vergleichbar sind, unter Nennung der in dem Projekt konkret erbrachten Leistung mit Angabe des Wertes und des Erbringungszeitraums sowie eines Ansprechpartners beim jeweiligen Auftraggeber.
b) Eigenerklärung mit Angabe von Referenzen des sich bewerbenden Unternehmens über in den letzten 3 Jahren erbrachte Leistungen, die mit den in Ziffer II.2.4) beschriebenen Leistungen vergleichbar sind, unter Nennung der in dem Projekt konkret erbrachten Leistung mit Angabe des Wertes und des Erbringungszeitraums sowie eines Ansprechpartners beim jeweiligen Auftraggeber.
Die Bieter dürfen auch Referenzen vorlegen, die mehr als 3 und bis zu 5 Jahre zurückliegen.
Der Auftraggeber wird diese berücksichtigen, soweit dies erforderlich ist, um ausreichend Wettbewerb sicherzustellen.
Die Referenzen müssen sich beziehen auf Leistungen der ingenieurtechnischen Beratung im Rahmen der Bauüberwachung im Bereich Forschungsschiffe und/oder vergleichbarer Spezialschiffe bzw. anderweitiger,vergleichbarer Dienstleistungen im Bereich der maritimen Industrie.
Die Referenzen müssen sich beziehen auf Leistungen der ingenieurtechnischen Beratung im Rahmen der Bauüberwachung im Bereich Forschungsschiffe und/oder vergleichbarer Spezialschiffe bzw. anderweitiger,vergleichbarer Dienstleistungen im Bereich der maritimen Industrie.
Die Bewerber geben die vorgenannten Erklärungen durch Ausfüllen und Einreichen des Formblatts „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 133/333-b-L/F, Ziffer 3, 8, 9, 10) ab, welches ihnen via eVergabeplattform zur Verfügung gestellt wird. Für die Referenzen fügt der Bieter zusätzlich eine separate Anlage bei, die die unter b) genannten Informationen enthält und dem Auftraggeber die Prüfung der Einhaltung der nach genannten Mindeststandards sowie die qualitative Wertung der Referenzen ermöglicht; ein Formblatt für diese Anlage wird ebenfalls via eVergabeplattform bereitgestellt.
Die Bewerber geben die vorgenannten Erklärungen durch Ausfüllen und Einreichen des Formblatts „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 133/333-b-L/F, Ziffer 3, 8, 9, 10) ab, welches ihnen via eVergabeplattform zur Verfügung gestellt wird. Für die Referenzen fügt der Bieter zusätzlich eine separate Anlage bei, die die unter b) genannten Informationen enthält und dem Auftraggeber die Prüfung der Einhaltung der nach genannten Mindeststandards sowie die qualitative Wertung der Referenzen ermöglicht; ein Formblatt für diese Anlage wird ebenfalls via eVergabeplattform bereitgestellt.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss mit seinen Referenzen mindestens Folgendes nachweisen:
— Bereich 1: Übergreifende Expertise in den für die Beratungsleistung relevanten Fachrichtungen, d. h. Vorhaltung entsprechender Kapazitäten min. in den Fachrichtungen Schiffbau (inkl. schiffbauliche Ausrüstung,Schiffsausbau, Einrichtung), Maschinenbau, Elektrotechnik, Nachrichten-/ Informationstechnik sowie Konservierung/ Beschichtung,
— Bereich 1: Übergreifende Expertise in den für die Beratungsleistung relevanten Fachrichtungen, d. h. Vorhaltung entsprechender Kapazitäten min. in den Fachrichtungen Schiffbau (inkl. schiffbauliche Ausrüstung,Schiffsausbau, Einrichtung), Maschinenbau, Elektrotechnik, Nachrichten-/ Informationstechnik sowie Konservierung/ Beschichtung,
— Bereich 2: ausgewiesene, systemübergreifende Expertise im Bereich Stahlschiffbau, schiffbauliche Ausrüstung, Schiffsausbau sowie Einrichtung, hier insbesondere in Bezug auf: Schiffssicherheit, schiffbauliche Konstruktion, Schiffsfestigkeit, Schweißausführung, Hebezeuge und Winden, Bootsausrüstungen, Isolierung,Inneneinrichtung und Materialverträglichkeit,
— Bereich 2: ausgewiesene, systemübergreifende Expertise im Bereich Stahlschiffbau, schiffbauliche Ausrüstung, Schiffsausbau sowie Einrichtung, hier insbesondere in Bezug auf: Schiffssicherheit, schiffbauliche Konstruktion, Schiffsfestigkeit, Schweißausführung, Hebezeuge und Winden, Bootsausrüstungen, Isolierung,Inneneinrichtung und Materialverträglichkeit,
— Bereich 3: ausgewiesene Expertise im Bereich Konservierung/ Beschichtung, hier insbesondere in Bezug auf Vorbereitung und Durchführung (Untergrundvorbereitung, Applikation) sowie Überwachung/ Dokumentation von Beschichtungsarbeiten,
— Bereich 4: ausgewiesene Expertise im Bereich Maschinenbau, hier insbesondere in Bezug auf: Schiffsmotorenanlagen, Schiffsmaschinenanlagen, Schiffsbetriebsanlagen mit den dazugehörigen Aggregatenund Systemen, Hydraulikanlagen sowie Klima- und Lüftungstechnik, Materialverträglichkeit,
— Bereich 4: ausgewiesene Expertise im Bereich Maschinenbau, hier insbesondere in Bezug auf: Schiffsmotorenanlagen, Schiffsmaschinenanlagen, Schiffsbetriebsanlagen mit den dazugehörigen Aggregatenund Systemen, Hydraulikanlagen sowie Klima- und Lüftungstechnik, Materialverträglichkeit,
— Bereich 5: ausgewiesene Expertise im Bereich Elektrotechnik, hier insbesondere in Bezug auf Installation /Ausführung von Energieerzeugungsanlagen, Schaltanlagen, Elektrische Antriebssysteme, Windensteuerungen, maschinentechnische Leitsysteme, Beleuchtungsanlagen, Kabelverlegung sowie Beurteilung von EMV-Problematiken,
— Bereich 5: ausgewiesene Expertise im Bereich Elektrotechnik, hier insbesondere in Bezug auf Installation /Ausführung von Energieerzeugungsanlagen, Schaltanlagen, Elektrische Antriebssysteme, Windensteuerungen, maschinentechnische Leitsysteme, Beleuchtungsanlagen, Kabelverlegung sowie Beurteilung von EMV-Problematiken,
— Bereich 6: ausgewiesene Expertise im Bereich Nachrichten- und Informationstechnik, hier insbesondere in Bezug auf bordseitige Installationen sowie Funktion von (wissenschaftlichen) hydroakustischen Systemen,Navigationsanlagen, interner und externer Kommunikationsanlagen sowie Datenmanagementsystemen (Daten-Netzwerke / IT).
— Bereich 6: ausgewiesene Expertise im Bereich Nachrichten- und Informationstechnik, hier insbesondere in Bezug auf bordseitige Installationen sowie Funktion von (wissenschaftlichen) hydroakustischen Systemen,Navigationsanlagen, interner und externer Kommunikationsanlagen sowie Datenmanagementsystemen (Daten-Netzwerke / IT).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Ingenieur/Ingenieurin gemäß Gesetz zum Schutz der Berufsbezeichnung Ingenieur/Ingenieurin(Ingenieurgesetz – IngG) sowie für den Leistungsbereich Konservierung/Beschichtung: Techniker mit Zertifizierung als DIN-Geprüfter Beschichtungsinspektor
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Das zum Einsatz kommende Personal muss die deutsche Sprache in Wort und Schrift sehr gut beherrschen und gute Kenntnisse der englischen Sprache mitbringen, die eine Verständigung in einem multinationalen Arbeitsumfeld ermöglichen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit sowie das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen auf der Grundlage der unter Ziffer III.1 geforderten Unterlagen und Nachweise.
Qualitative Bewertung der Referenzen in den in Ziffer III.1.3) b) geforderten 6 Bereichen; Bewertung jeweils oberhalb der Mindestanforderung.
Details zur Bewertung im Rahmen der Auswahlkriterien sind den Teilnahmeunterlagen zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-05-29 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-10-31 📅
1. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch über die elektronische Vergabeplattform des Bundes „eVergabe“ (www.evergabe-online.de) einzureichen. Dazu ist die Registrierung auf der e-Vergabeplattform unterhttp://www.evergabe-online.de notwendig;
1. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch über die elektronische Vergabeplattform des Bundes „eVergabe“ (www.evergabe-online.de) einzureichen. Dazu ist die Registrierung auf der e-Vergabeplattform unterhttp://www.evergabe-online.de notwendig;
2. Alle weiteren Informationen und Unterlagen in diesem Verfahren erhalten die Bewerber/Bieter ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de);
3. Auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) stehen den Bietern sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Teilnahmeantrages benötigen (Teilnahmeunterlagen mit anliegenden Formblättern und weiteren Unterlagen). Der Teilnahmeantrag ist unter Berücksichtigung dieser Informationen und unter Verwendung der bereitgestellten Formblätter einzureichen;
3. Auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) stehen den Bietern sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Teilnahmeantrages benötigen (Teilnahmeunterlagen mit anliegenden Formblättern und weiteren Unterlagen). Der Teilnahmeantrag ist unter Berücksichtigung dieser Informationen und unter Verwendung der bereitgestellten Formblätter einzureichen;
4. Der Auftraggeber kommt den Vorgaben aus § 41 i.V.m § 29 VgV dadurch nach, dass er auf der in Ziffer I.3) genannten Website mit der Bekanntmachung die Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb, weitere Informationen zum Vergabeverfahren sowie insbesondere Zuschlagskriterien nebst Gewichtung zur Verfügung stellt. Diese Unterlagen umfassen alle Angaben, die erforderlich sind, um den Bewerbern eine Entscheidung zur Teilnahme an dem Verfahren zu ermöglichen, insbesondere einen Entwurf der Leistungsbeschreibung und des Rahmenvertrags. Da der Auftraggeber vorliegend ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, ist § 41 VgV einschränkend auszulegen. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen weitere Unterlagen noch nicht abschließend fest, die weiteren Vergabeunterlagen erhaltendie Bewerber, die im Teilnahmewettbewerb für die Abgabe eines Angebotes ausgewählt werden, mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
4. Der Auftraggeber kommt den Vorgaben aus § 41 i.V.m § 29 VgV dadurch nach, dass er auf der in Ziffer I.3) genannten Website mit der Bekanntmachung die Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb, weitere Informationen zum Vergabeverfahren sowie insbesondere Zuschlagskriterien nebst Gewichtung zur Verfügung stellt. Diese Unterlagen umfassen alle Angaben, die erforderlich sind, um den Bewerbern eine Entscheidung zur Teilnahme an dem Verfahren zu ermöglichen, insbesondere einen Entwurf der Leistungsbeschreibung und des Rahmenvertrags. Da der Auftraggeber vorliegend ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, ist § 41 VgV einschränkend auszulegen. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen weitere Unterlagen noch nicht abschließend fest, die weiteren Vergabeunterlagen erhaltendie Bewerber, die im Teilnahmewettbewerb für die Abgabe eines Angebotes ausgewählt werden, mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
In das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 133/333b-L/F) müssen die Bieter nur die unter ZifferIII.1.) dieser Bekanntmachung geforderten Informationen eintragen. Alle weiteren Informationen, die mit diesem Formblatt abgefragt werden, muss der Bieter nicht angeben.
In das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 133/333b-L/F) müssen die Bieter nur die unter ZifferIII.1.) dieser Bekanntmachung geforderten Informationen eintragen. Alle weiteren Informationen, die mit diesem Formblatt abgefragt werden, muss der Bieter nicht angeben.
5. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.2) und Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. auf einen Nachunternehmer oder ein konzernverbundenes Unternehmen) berufen (sog. Eignungsleihe). Die Unternehmen, auf die sich der Bewerber beruft, sind im Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmer (Formblatt 292-L/F) zu benennen. Daneben muss der Bewerber durch eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens nachweisen, dass ihm dessen Kapazitäten im Auftragsfalltatsächlich zur Verfügung stehen. Diese Verpflichtungserklärung fügt der Bewerber in Form des ausgefüllten Formblatts 393 seinem Teilnahmeantrag bei;
5. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.2) und Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. auf einen Nachunternehmer oder ein konzernverbundenes Unternehmen) berufen (sog. Eignungsleihe). Die Unternehmen, auf die sich der Bewerber beruft, sind im Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmer (Formblatt 292-L/F) zu benennen. Daneben muss der Bewerber durch eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens nachweisen, dass ihm dessen Kapazitäten im Auftragsfalltatsächlich zur Verfügung stehen. Diese Verpflichtungserklärung fügt der Bewerber in Form des ausgefüllten Formblatts 393 seinem Teilnahmeantrag bei;
6. Die Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist nur bis zur Abgabe des Teilnahmeantrags möglich. Bewerberfügen in diesem Fall das Formblatt 401-L/F ihrem Teilnahmeantrag bei. Die Abgabe von Angeboten durch Bietergemeinschaften ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter zulässig.
6. Die Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist nur bis zur Abgabe des Teilnahmeantrags möglich. Bewerberfügen in diesem Fall das Formblatt 401-L/F ihrem Teilnahmeantrag bei. Die Abgabe von Angeboten durch Bietergemeinschaften ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter zulässig.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 52123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen.
Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße,die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist aus Ziffer IV.2.2) dieser Bekanntmachung beim Auftraggeber zu rügen. Stelle,die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt, ist ebenfalls die Vergabekammer des Bundes in 53123 Bonn, vk@Bundeskartellamt.bund.de, Tel. 49 22894990.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße,die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist aus Ziffer IV.2.2) dieser Bekanntmachung beim Auftraggeber zu rügen. Stelle,die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt, ist ebenfalls die Vergabekammer des Bundes in 53123 Bonn, vk@Bundeskartellamt.bund.de, Tel. 49 22894990.
Quelle: OJS 2018/S 072-159829 (2018-04-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-06-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW), Referat Schiffstechnik nimmt im Auftrage verschiedener Bundesministerien die Aufgaben der Planung, Ausschreibung sowie Bauabwicklung von Schiffsneubauvorhaben wahr. 2 Schiffsneubauten (Fischereiforschungsschiff Walther Herwig und Vermessungs-, Wracksuch- und Forschungsschiff ATAIR) waren zum Zeitpunkt dieser Ausschreibung bereits beauftragt und befanden sich in der Baudurchführung. 3 weitere Schiffsneubauten (Mehrzweckschiffe Scharhörn und Mellum sowie Forschungsschiff Nachfolgebau Poseidon/ Meteor) sollen im Jahr 2019 beauftragt und anschließend in einem Zeitraum bis Anfang 2023 realisiert werden. Mit dieser Ausschreibung beschaffte die BAW im Wege der Vergabe eines Rahmenvertrages Leistungen der ingenieurtechnischen Beratung im Rahmen der Bauüberwachung der vorgenannten Spezialschiffsneubauten.
Die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW), Referat Schiffstechnik nimmt im Auftrage verschiedener Bundesministerien die Aufgaben der Planung, Ausschreibung sowie Bauabwicklung von Schiffsneubauvorhaben wahr. 2 Schiffsneubauten (Fischereiforschungsschiff Walther Herwig und Vermessungs-, Wracksuch- und Forschungsschiff ATAIR) waren zum Zeitpunkt dieser Ausschreibung bereits beauftragt und befanden sich in der Baudurchführung. 3 weitere Schiffsneubauten (Mehrzweckschiffe Scharhörn und Mellum sowie Forschungsschiff Nachfolgebau Poseidon/ Meteor) sollen im Jahr 2019 beauftragt und anschließend in einem Zeitraum bis Anfang 2023 realisiert werden. Mit dieser Ausschreibung beschaffte die BAW im Wege der Vergabe eines Rahmenvertrages Leistungen der ingenieurtechnischen Beratung im Rahmen der Bauüberwachung der vorgenannten Spezialschiffsneubauten.
Gesamtwert des Auftrags: 5 211 600 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
— Prüfung und Freigabe von technischen Unterlagen (u. a. Zeichnungen, Schemata, etc.) sowie technischenSpezifikationen aus Sicht des AG (sinngemäß aus Eigner-/ Reedersicht, „Eignervertretung“) bzgl. Übereinstimmung mit den Vertragsunterlagen (u. a. Bauvorschrift) sowie Ergebnissen aus projektbegleitenden technischen Gesprächen der einzelnen Designphasen,
— Prüfung und Freigabe von technischen Unterlagen (u. a. Zeichnungen, Schemata, etc.) sowie technischenSpezifikationen aus Sicht des AG (sinngemäß aus Eigner-/ Reedersicht, „Eignervertretung“) bzgl. Übereinstimmung mit den Vertragsunterlagen (u. a. Bauvorschrift) sowie Ergebnissen aus projektbegleitenden technischen Gesprächen der einzelnen Designphasen,
— Bauaufsicht und Bauüberwachung während der gesamten…
… Fertigung, der Inbetriebnahmen und Erprobungenim Hinblick auf die Übereinstimmung mit den Anforderungen der Bauvorschrift, den freigegebenen technischen Unterlagen und technischen Spezifikationen,
… Fertigung im Hinblick auf die Konservierungs-/ Beschichtungsarbeiten,
— Bauaufsicht und Bauüberwachung während notwendiger Last-, Funktions- und Eignungsprüfungen vontechnischen Anlagen und Systemen,
Schiffbau, Maschinenbau, Elektrotechnik, Nachrichten/ Informationstechnik sowie für den Bereich derKonservierung/ Beschichtung abweichend einen Techniker mit Zertifizierung als DIN-Geprüfter Beschichtungsinspektor.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-12-04 📅
Name: Reederei F. Laeisz G.m.b.H. / INNOVEN GmbH
Postanschrift: Lange Str. 1 a
Postort: Rostock
Postleitzahl: 18055
Land: Deutschland 🇩🇪 Rostock, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 5 211 600 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegenWettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen.
Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist aus Ziffer IV.2.2) dieser Bekanntmachung beim Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist aus Ziffer IV.2.2) dieser Bekanntmachung beim Auftraggeber zu rügen.