Rahmenvertrag zum Bezug von Server- und Storagekomponenten

Medizinische Hochschule Hannover, GB IV - Logistik, Abteilung Zentraleinkauf OE 1260

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) beabsichtigt in einem Vergabeverfahren einen Rahmenvertrag über die Lieferung von Server- und Storagekomponenten auszuschreiben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-02-15.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-02-15 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2018-02-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Zentralrechner
Referenznummer: 2018/735/3895
Kurze Beschreibung:
Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) beabsichtigt in einem Vergabeverfahren einen Rahmenvertrag über die Lieferung von Server- und Storagekomponenten auszuschreiben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Zentralrechner 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Zentralrechner 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Niedersachsen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Medizinische Hochschule Hannover, GB IV - Logistik, Abteilung Zentraleinkauf OE 1260
Postanschrift: Carl-Neuberg-Straße 1
Postleitzahl: 30625
Postort: Hannover
Kontakt
Internetadresse: http://www.mh-hannover.de 🌏
E-Mail: zentraleinkauf@mh-hannover.de 📧
Telefon: +49 5115326364 📞
Fax: +49 5115323375 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXS0YDWYYYP 🌏
URL der Teilnahme: http://www.dtvp.de/Center/notice/CXS0YDWYYYP 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-02-15 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 033-071474
ABl. S-Ausgabe: 33
Zusätzliche Informationen
-. Bekanntmachungs-ID: CXS0YDWYYYP.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 2
Bezeichnung des Loses: Serverkomponenten
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die vorhandene IT-Struktur der MHH entspricht den Anforderungen der klinischen und forschenden Tätigkeiten und ist aufgrund der stetigen Standardisierung flexibel einsetzbar und hoch automatisiert, um die administrativen Aufwände so gering wie möglich zu halten. Aus diesem Grund ist es unabdingbar notwendig in diese Infrastruktur passende Hardware einzusetzen und die vorhandenen zentralen Speicher und Rechencluster nach Bedarf zu erweitern.
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Im Bereich der Server Hardware werden Systeme der Cisco, Typ UCS verwendet. Im Bereich der zentralen Speicher werden Systeme der Firma NetApp Typ Clustered Data Ontap verwendet.
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Option zur Verlängerung von 2 x jeweils 12 Monate.
Bezeichnung des Loses: Storagekomponenten
Losnummer: 2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Medizinische Hochschule Hannover; Carl-Neuberg-Straße 1; 30625; Hannover.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zum Nachweis sind die in den Vergabeunterlagen enthaltenen Eigenerklärungen mit dem Angebot einzureichen und ggf. an den bezeichneten Stellen zu unterschreiben.
Sofern Unterauftragnehmer in Anspruch genommen werden, sind den Angebotsunterlagen entsprechende Eigenerklärungen dieser Unternehmen beizufügen.
1) Bescheinigung der Eintragung im Handels- bzw. Berufsregister (Anlage 1 Eigenerklärung zur Eignung);
2) Angaben, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet/die Eröffnung beantragt/mangels Masse abgelehnt/ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde oder ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (Anlage 1 Eigenerklärung zur Eignung);
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3) Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (Anlage 1 Eigenerklärung zur Eignung);
4) Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist (Anlage 1 Eigenerklärung zur Eignung);
5) Angaben zu §§ 123-125 GWB (Anlage 1 Eigenerklärung zur Eignung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Angaben über den Gesamtumsatz des Unternehmens, bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (2015-2017) (Anlage 1 Eigenerklärung zur Eignung);
2) Angaben über den Umsatz bezüglich der zu vergebenden Leistungsart, bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (2015-2017) (Anlage 1 Eigenerklärung zur Eignung);
3) Nachweis der Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung (Anlage 1 Eigenerklärung zur Eignung);
4) Angaben zu den fest angestellten und freien Mitarbeiter/Innen jährlich im Durchschnitt (Anlage 1 Eigenerklärung zur Eignung);
5) Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals (Anlage 9 Erfahrung/ fachliche Qualifikation der Mitarbeiter)
Der Auftragnehmer bringt als Beleg der fachlichen Qualifikation seiner Mitarbeiter, welche die im Rahmenvertrag unter 2.3 "Leistungsumfang von Dienstleistungen" genannten Dienstleistungen beim Auftraggeber erbringen, mindestens 2 Referenzen je Mitarbeiter aus den letzten 3-5 Jahren bei;
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6) Erklärung Tariftreue und Mindestentlohnung (NTVergG) (Anlage 3 Erklärung zum NTVergG).
Im Bedarfsfall: Eigenerklärungen zur Teilnahme an dem Vergabeverfahren im Rahmen der Mitgliedschaft in einer Bietergemeinschaft bzw. der Einbindung von Drittunternehmern;
7) Erklärung der Bewerber-/ Bietergemeinschaft (Anlage 7 Erklärung der Bewerber-Bietergemeinschaft);
8) Verpflichtungserklärung von eingebundenen Drittunternehmen (Anlage 8 Verpflichtungserklärung Drittunternehmen).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Eigenerklärung Ausbildungsbetrieb (Anlage 5);
2) Eigenerklärung Frauenförderung (Anlage 6);
3) Referenzen (Anlage 4)
Es sind mindestens drei Referenzprojekte aus den letzten drei Jahren zu nennen, bei denen der Gegenstand der Vergabe hinsichtlich des Liefer- und Leistungsgegenstandes und Leistungsumfanges vergleichbar sind;
4) Konzept zur Umsetzung der Lieferleistung aus dem Rahmenvertrag (separate Anlage). Die Konzeptinhalte sind der Vergabeunterlage "Informationen, Ablauf, Bedingungen und Bewertungskonzept zur Vergabe" zu entnehmen.

Verfahren
Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 6
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-04-25 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-03-21 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.mh-hannover.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXS0YDWYYYP 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Medizinische Hochschule Hannover, OE 1232 Poststelle
Land: Region Hannover 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXS0YDWYYYP.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131151334 📞
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§160 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschänkungen - GWB).
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Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann von dem Unternehmen ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden.
Ein Antrag auf Nachprüfung ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; die Frist nach §134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Bei Übermittlung auf elektronischem Weg oder per Fax beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 033-071474 (2018-02-15)