Regionales Verbundsystem Westeifel, Verlegung einer Wasser- und Erdgasleitung sowie Breitbandleerrohre zwischen dem Hochbehälter Sauerberg und der Stadt Bitburg-Nord
Regionales Verbundsystem Westeifel, Verlegung einer Wasser- und Erdgastransportleitung sowie Breitbandleerrohre zwischen dem Hochbehälter Sauerberg und der Stadt Bitburg-Nord.
Die Landwerke Eifel plant den Aufbau eines neuen Verbundsystems, mit dem die Trinkwassernetze im Eifelkreisoptimiert werden. Die Trasse beginnt am Hochbehälter Bleialf (km 0+000) und verläuft dann Richtung Süden zum Anschluss an die bestehende Wasserleitung bei Newel (km 74+831). Die Wasserleitung bildet die Basis der geplanten Verbundtrasse.
Zusätzlich sollen Leitungen für Erdgas und Biogas sowie Leerrohre zur Breitbandnutzung in einemgemeinsamen Graben mit verlegt werden.
Bestandteil dieser Ausschreibung ist der dritte Bauabschnitt zwischen dem Hochbehälter Sauerberg (Gemeinde Heilenbach) und der Stadt Bitburg-Nord.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-02-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-12-21.
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Regionales Verbundsystem Westeifel, Verlegung einer Wasser- und Erdgasleitung sowie Breitbandleerrohre zwischen dem Hochbehälter Sauerberg und der Stadt Bitburg-Nord”
Titel
Regionales Verbundsystem Westeifel, Verlegung einer Wasser- und Erdgasleitung sowie Breitbandleerrohre zwischen dem Hochbehälter Sauerberg und der Stadt Bitburg-Nord
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Produkte/Dienstleistungen: Neuverlegung von Rohrleitungen📦
Kurze Beschreibung:
“Regionales Verbundsystem Westeifel, Verlegung einer Wasser- und Erdgastransportleitung sowie Breitbandleerrohre zwischen dem Hochbehälter Sauerberg und der...”
Kurze Beschreibung
Regionales Verbundsystem Westeifel, Verlegung einer Wasser- und Erdgastransportleitung sowie Breitbandleerrohre zwischen dem Hochbehälter Sauerberg und der Stadt Bitburg-Nord.
Die Landwerke Eifel plant den Aufbau eines neuen Verbundsystems, mit dem die Trinkwassernetze im Eifelkreisoptimiert werden. Die Trasse beginnt am Hochbehälter Bleialf (km 0+000) und verläuft dann Richtung Süden zum Anschluss an die bestehende Wasserleitung bei Newel (km 74+831). Die Wasserleitung bildet die Basis der geplanten Verbundtrasse.
Zusätzlich sollen Leitungen für Erdgas und Biogas sowie Leerrohre zur Breitbandnutzung in einemgemeinsamen Graben mit verlegt werden.
Bestandteil dieser Ausschreibung ist der dritte Bauabschnitt zwischen dem Hochbehälter Sauerberg (Gemeinde Heilenbach) und der Stadt Bitburg-Nord.
1️⃣
Ort der Leistung: Eifelkreis Bitburg-Prüm🏙️
Beschreibung der Beschaffung:
“Tief-, Straßen- u. Rohrleitungsbau.
Ca. 10 000 m Verlegung einer Wassertransportleitung DN 300, GGG/PN 16-25.
Ca. 10 000 m Verlegung einer...”
Beschreibung der Beschaffung
Tief-, Straßen- u. Rohrleitungsbau.
Ca. 10 000 m Verlegung einer Wassertransportleitung DN 300, GGG/PN 16-25.
Ca. 10 000 m Verlegung einer Hochdruck-Gastransportleitung DN 150, Stahl/PN16.
Ca. 10 000 m Verlegung von Breitbandleerrohrsystem für LWL, 2x d50 PE.
Herstellung von 4 Straßen- /Gewässerkreuzungen im Bohrpressverfahren/Spülbohrverfahren sowie aller erforderlichen Tief- und Straßenbauarbeiten zur Verlegung der Trasse einschl. der Lieferung der Medienrohre.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Preis
Dauer
Datum des Beginns: 2019-04-01 📅
Datum des Endes: 2019-08-30 📅
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Folgende Nachweise sind mit Angebotsabgabe einzureichen.
— aktueller, vollständiger Auszug aus dem Berufs- und Handelsregister (nicht älter als 3 Monate)” Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Folgende Nachweise sind mit Angebotsabgabe einzureichen.
Die Nachweise können in Form von Eigenerklärungen erbracht werden. Die Vorlage der Einheitlichen...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Folgende Nachweise sind mit Angebotsabgabe einzureichen.
Die Nachweise können in Form von Eigenerklärungen erbracht werden. Die Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) wird akzeptiert.
1) Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit die Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind;
2) Jahresumsatz mit vergleichbaren Projekten von mindestens größer 8,0 Mio. EUR im eigenen Betrieb (mittel der letzten 3 Geschäftsjahre);
Bei Bieter- /Arbeitsgemeinschaften werden die Jahresumsätze zur Wertung addiert.
3) Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung für die vom Vertrag umfassten Tätigkeiten mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR je Versicherungsfall oder Bestätigung eines Versicherer, dass er den AN im Falle der Auftragsvergabe gegen die genannten Risiken versichert.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Folgende Nachweise sind mit Angebotsabgabe einzureichen.
Die Nachweise können in Form von Eigenerklärungen erbracht werden. Die Vorlage der Einheitlichen...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Folgende Nachweise sind mit Angebotsabgabe einzureichen.
Die Nachweise können in Form von Eigenerklärungen erbracht werden. Die Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) wird akzeptiert.
1) Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 3 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen eine Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind. Angaben für min. drei Referenzen sind zu machen;
2) Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben hat;
3) Verlegung der Gas- und Wasserversorgungsleitungen: Nachweis gemäß DVGW-Regelwerk GW 301 der Gruppe G2 st und W3 ge oder vergleichbar;
4) Nachweise der Zertifizierung nach DVGW GW 321 GN2 B (für Bohrgeräte > 400 KN Zugkraft) oder vergleichbar.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Folgende Erklärungen sind mit Angebotsabgabe einzureichen:
1) Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft: Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Folgende Erklärungen sind mit Angebotsabgabe einzureichen:
1) Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft: Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung sämtlicher Mitglieder, welche eine Bieter-/Arbeitsgemeinschaft bilden werden sowie des bevollmächtigten Vertreters, welcher die Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt;
2) Eigenerklärung, dass die in den §§ 123 und 124 GWB genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen;
3) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung (LTTG RLP).
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Geforderte Kautionen und Garantien:
“Vertragserfüllungsbürgschaft (5 % der Auftragssumme) Gewährleistungsbürgschaft (3 % der Auftrags- bzw. Abrechnungssumme).”
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend, mit Benennung eines bevollmächtigten Vertreters.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2019-02-07
11:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Das Angebot muss gültig sein bis: 2019-03-22 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2019-02-07
11:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort)
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
“Bei der Angebotseröffnung sind Bieter und/oder ihre bevollmächtigten Vertreter nicht zugelassen.”
Ergänzende Informationen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Zusätzliche Informationen
“1) Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern. Die Bewerber haben hierauf jedoch keinen Anspruch; bei Angebotsabgabe ist deshalb...”
1) Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern. Die Bewerber haben hierauf jedoch keinen Anspruch; bei Angebotsabgabe ist deshalb zu berücksichtigen, dass unvollständige Unterlagen zum Ausschluss führen können;
2) Das Angebot mit den Nachweisen ist elektronische, ohne elektronische Signatur (Textform), bis einschließlich dem Schlusstermin (Ziff. IV.2.2), einzureichen;
3) Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich vor, eine Beglaubigung der Übersetzung zu fordern;
4) Fragen von Bietern sind bis zum 31.1.2019 im Rahmen dieses Vergabeverfahrens ausschließlich über das elektronische Vergabeinformationssystem ELViS der Vergabeplattform subreport an die ausschreibende Stelle zu richten. Mündliche/telefonische Auskünfte sind unverbindlich.
Hierzu ist eine (kostenlose) Registrierung unter dem entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Vergabeplattform erforderlich. Auskünfte im Zuge des Vergabeverfahrens werden von der ausschreibenden Stelle ebenfalls ausschließlich über das elektronische Vergabeinformationssystems ELViS der Vergabeplattformsubreport erteilt. Nur die Bieter, die sich unter dem entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Vergabeplattform registriert haben, werden automatisch per E-Mail über das Vorliegen etwaiger Bieterinformationen auf der Vergabeplattform informiert. Sofern keine Registrierung erfolgt, müssen Bieter sich aktiv darüber informieren, ob neue Informationen vorliegen. Das Risiko, ein Angebot auf Grundlageveralteter Vergabeunterlagen bzw. Informationen abzugeben, liegt in diesem Fall ausschließlich beim Bieter. Die ausschreibende Stelle empfiehlt daher allen interessierten Unternehmen, sich unter dem entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Vergabeplattform (kostenlos) zu registrieren.
Beratung und Hilfe bei allen Fragen zur Bedienung, Nutzung und Technik von subreport ELViS erhalten Siekostenfrei unter der Hotline 0221 985 78-0.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name:
“Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung”
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪 Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name:
“Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung”
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen.
§ 160 GWB...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen.
§ 160 GWB lautet wie folgt:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name:
“Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung”
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2018/S 248-574574 (2018-12-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-03-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Regionales Verbundsystem Westeifel, Verlegung einer Wasser- und Erdgasleitung sowie Breitbandleerrohre zwischen dem Hochbehälter Sauerberg und der Stadt...”
Titel
Regionales Verbundsystem Westeifel, Verlegung einer Wasser- und Erdgasleitung sowie Breitbandleerrohre zwischen dem Hochbehälter Sauerberg und der Stadt Bitburg-Nord.
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Kurze Beschreibung:
“Regionales Verbundsystem Westeifel, Verlegung einer Wasser- und Erdgastransportleitung sowie Breitbandleerrohre zwischen dem Hochbehälter Sauerberg und der...”
Kurze Beschreibung
Regionales Verbundsystem Westeifel, Verlegung einer Wasser- und Erdgastransportleitung sowie Breitbandleerrohre zwischen dem Hochbehälter Sauerberg und der Stadt Bitburg-Nord.
Die Landwerke Eifel plant den Aufbau eines neuen Verbundsystems, mit dem die Trinkwassernetze im Eifelkreisoptimiert werden. Die Trasse beginnt am Hochbehälter Bleialf (km 0+000) und verläuft dann Richtung Süden zum Anschluss an die bestehende Wasserleitung bei Newel (km 74+831). Die Wasserleitung bildet die Basis der geplanten Verbundtraße.
Zusätzlich sollen Leitungen für Erdgas und Biogas sowie Leerrohre zur Breitbandnutzung in einemgemeinsamen Graben mit verlegt werden.
Bestandteil dieser Ausschreibung ist der dritte Bauabschnitt zwischen dem Hochbehälter Sauerberg (Gemeinde Heilenbach) und der Stadt Bitburg-Nord.
Mehr anzeigen Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Tief-, Straßen- u. Rohrleitungsbau:
— ca. 10 000 m Verlegung einer Wassertransportleitung DN 300, GGG / PN 16-25,
— ca. 10 000 m Verlegung einer...”
Beschreibung der Beschaffung
Tief-, Straßen- u. Rohrleitungsbau:
— ca. 10 000 m Verlegung einer Wassertransportleitung DN 300, GGG / PN 16-25,
— ca. 10 000 m Verlegung einer Hochdruck-Gastransportleitung DN 150, Stahl / PN16,
— ca. 10 000 m Verlegung von Breitbandleerrohrsystem für LWL, 2x d50 PE.
Herstellung von 4 Straßen- / Gewässerkreuzungen im Bohrpressverfahren / Spülbohrverfahren sowie aller erforderlichen Tief- und Straßenbauarbeiten zur Verlegung der Trasse einschl. der Lieferung der Medienrohre.
“1) Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern. Die Bewerber haben hierauf jedoch keinen Anspruch; bei Angebotsabgabe ist deshalb...”
1) Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern. Die Bewerber haben hierauf jedoch keinen Anspruch; bei Angebotsabgabe ist deshalb zu berücksichtigen, dass unvollständige Unterlagen zum Ausschluss führen können.
2) Das Angebot mit den Nachweisen ist elektronische, ohne elektronische Signatur (Textform), bis einschließlich dem Schlusstermin (Ziff. IV.2.2), einzureichen.
3) Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich vor, eine Beglaubigung der Übersetzung zu fordern.
4) Fragen von Bietern sind bis zum 31.1.2019 im Rahmen dieses Vergabeverfahrens ausschließlich über das elektronische Vergabeinformationssystem ELViS der Vergabeplattform subreport an die ausschreibende Stelle zu richten. Mündliche/telefonische Auskünfte sind unverbindlich.
Hierzu ist eine (kostenlose) Registrierung unter dem entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Vergabeplattform erforderlich. Auskünfte im Zuge des Vergabeverfahrens werden von der ausschreibenden Stelle ebenfalls ausschließlich über das elektronische Vergabeinformationssystems ELViS der Vergabeplattformsubreport erteilt. Nur die Bieter, die sich unter dem entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Vergabeplattform registriert haben, werden automatisch per E-Mail über das Vorliegen etwaiger Bieterinformationen auf der Vergabeplattform informiert. Sofern keine Registrierung erfolgt, müssen Bieter sich aktiv darüber informieren, ob neue Informationen vorliegen. Das Risiko, ein Angebot auf Grundlageveralteter Vergabeunterlagen bzw. Informationen abzugeben, liegt in diesem Fall ausschließlich beim Bieter. Die ausschreibende Stelle empfiehlt daher allen interessierten Unternehmen, sich unter dem entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Vergabeplattform (kostenlos) zu registrieren.
Beratung und Hilfe bei allen Fragen zur Bedienung, Nutzung und Technik von subreport ELViS erhalten Siekostenfrei unter der Hotline 0221 985 78-0.
Mehr anzeigen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen.
§ 160 GWB...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen.
§ 160 GWB lautet wie folgt:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt.
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2019/S 060-140154 (2019-03-21)