Rhein-Hunsrück Entsorgung – Vergabe Anlage zur Aufbereitung von Biogut mittels Abpressung

Rhein-Hunsrück Entsorgung AöR

Lieferung und Inbetriebnahme einer Anlage zur Aufbereitung von Biogut mittels Abpressung

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-10-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-09-14.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-09-14 Auftragsbekanntmachung
2019-06-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-09-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Abfallbehandlungsanlagen
Referenznummer: 2/2018-004
Kurze Beschreibung:
Lieferung und Inbetriebnahme einer Anlage zur Aufbereitung von Biogut mittels Abpressung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Abfallbehandlungsanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rhein-Hunsrück-Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rhein-Hunsrück Entsorgung AöR
Postanschrift: Weitersheck
Postleitzahl: 55481
Postort: Kirchberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.rh-entsorgung.de 🌏
E-Mail: t.lorenz@rh-entsorgung.de 📧
Telefon: +49 67633020-55 📞
Fax: +49 67633020-900 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP6YY3YRVR 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP6YY3YRVR 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-09-14 📅
Einreichungsfrist: 2018-10-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-09-18 📅
Datum des Beginns: 2019-04-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 179-404580
ABl. S-Ausgabe: 179
Zusätzliche Informationen
Die Bieter müssen bei Abgabe des indikativen Angebotes die Erklärung gemäß § 3 LTTG abgeben. Es wird darauf hingewiesen, dass sich der Auftraggeber gemäß § 3b Abs. 3 Nr. 7 VOB/A-EU vorbehält, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen. Bekanntmachungs-ID: CXP6YY3YRVR
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das geplante technische Anlagenkonzept erfordert auf Basis der vorbereitenden Versuche und Marktsichtung zwingend eine Aufbereitungstechnik mit Abpressung, welche die aufgeführten Mindestanforderungen erfüllt.Die Erreichbarkeit der Anforderungen wurde in Praxisversuchen mit Biogut aus dem RHK mehrfach -auch bei verschiedenen jahreszeitlich bedingten Zusammensetzungen des Bioguts nachgewiesen. Die ausschreibende Stelle behält sich vor vom Bieter, vor der Vergabeentscheidung, den Nachweis der technischen Eignung der Aufbereitungstechnik durch einen Praxisversuch (Bemusterung) unter Verwendung von Biogut aus dem RHK nachweisen zu lassen.
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Zusätzlich Wartungsvertrag.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Rhein-Hunsrück Entsorgung AöR Weitersheck 55481 Kirchberg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Eignungsnachweise vorzulegen:
Die Nachweise können im Original oder in Fotokopie/Ablichtung vorgelegt werden.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist dieser Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.
— Eigenerklärung des Bewerbers, dass weder sein Unternehmen noch seine Mitarbeiter schwere Verfehlungen begangen haben, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen und insbesondere keine rechtskräftigen Verurteilungen wegen der in § 123 Abs. 1 GWB aufgeführten Taten erfolgt ist, dass über das Vermögen seines Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde (§124 Abs. 1 GWB), dass sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet und er seine Tätigkeit nicht eingestellt hat (§ 124 Abs. 1 GWB), dass er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB), dass er im vorliegenden Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat oder abgeben wird (§ 124 Abs. 1 GWB), dass er bei einer Berufsgenossenschaft angemeldet ist oder nicht zur Anmeldung bei einer Berufsgenossenschaft verpflichtet ist,dass er seine Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbringt.
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Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformular 4.1 – Eigenerklärung enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein separates Bewerberformular 4.1 auszufüllen.
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen. Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Bewerberformular 4.3 – Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über die in vorstehender Ziff.I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. In dieser Nachunternehmererklärung hat der Nachunternehmer zudem die vorstehend bereits zitierte Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen gemäß §§123 Abs.1, 4, 124 Abs. 1 GWB etc. abzugeben. Auf § 6d VOB/A-EU wird verwiesen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Eignungsnachweise vorzulegen:
— eine Eigenerklärung über die Jahresumsätze (brutto) des Bewerbers mit vergleichbaren Bauleistungen in den Jahren 2015, 2016 und 2017,
— Bilanzen der letzten drei Jahre (2015, 2016, 2017).
Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformular 5 – Anzahl qualifizierter Mitarbeiter und Jahresgesamtumsatz enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
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Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein separates Bewerberformular 5 auszufüllen.
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen. Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Bewerberformular 4.3 – Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über die in vorstehender Ziff.I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. Auf § 6d VOB/A-EU wird verwiesen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Eignungsnachweise vorzulegen:
— Eigenerklärung über die Anzahl der Beschäftigten (jährliche Mittel) des Bewerbers in den Jahren 2015, 2016 und 2017, gegliedert nach Führungskräften (GF, Prokuristen) und Beschäftigten, diese wiederum gegliedert nach Mitarbeitern in der Produktion, Wartung und Verwaltungsangestellten.
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Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformular 5 – Anzahl qualifizierter Mitarbeiter und Jahresgesamtumsatz enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
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Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein separates Bewerberformular 5 auszufüllen.
— Eigenerklärungen über Referenzen des Bewerbers: Mindestreferenz und Punktereferenzen:
Anzugeben sind: Name/Anschrift des Unternehmens, der betreuende Projektleiter, Lieferung und Inbetriebnahme einer Anlage zur Aufbereitung von Biogut mittels Abpressung mit einem Durchsatz von min.10 Mg/h ohne Zugabe von Flüssigkeiten
Die Inbetriebnahme muss bereits erfolgt sein, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner, Adresse, Telefon, Telefax und E-Mail.
Bei den Punktereferenzen ist zusätzlich die Durchsatzmenge anzugeben.
Die Auftraggeberin weist gemäß § 6a Nr. 3 lit. a VOB/A-EU darauf hin, dass sie Leistungen berücksichtigen wird, die bis zu 15 Jahre zurückliegen (Stichtag 1.1.2003). Die entsprechenden Eigenerklärungen sind in den von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformularen 6 – Mindestreferenz und 7 – Punktereferenzen enthalten, die über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladenwerden können.
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Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen. Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Bewerberformular 4.3 – Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über die in vorstehender Ziff.I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. Auf § 6d VOB/A-EU wird verwiesen.
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Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Es ist mindestens eine Referenz anzugeben, die folgenden Mindestanforderungen genügt (Mindestreferenz):
— Lieferung und Inbetriebnahme,
— einer Anlage zur Verpressung von Biogut (Bioabfällen),
— mit einem Durchsatz von mindestens 10 Mg/h,
— ohne Zugabe von Flüssigkeiten,
— die Inbetriebnahme muss bereits erfolgt sei.
Die Auftraggeberin weist gemäß § 6a Nr. 3 lit. a VOB/A-EU darauf hin, dass sie Leistungen berücksichtigen wird, die bis zu 15 Jahre zurückliegen (Stichtag 1.1.2003). Die entsprechenden Eigenerklärungen sind in den von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformularen 6 – Mindestreferenz enthalten, die über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden können.
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Anzugeben sind: Name/Anschrift des Unternehmens, der betreuende Projektleiter,
— die Inbetriebnahme muss bereits erfolgt sein, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner, Adresse, Telefon, Telefax und E-Mail. Eine (kurze) Projektbeschreibung ist als Anlage zwingend beizufügen.
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen.
Mindeststandards:
Es ist mindestens eine Referenz anzugeben, die folgenden Mindestanforderungen genügt (Mindestreferenz):
— Lieferung und Inbetriebnahme,
— einer Anlage zur Aufbereitung von Biogut mittels Abpressung,
— mit einem Durchsatz von min. 10 Mg/h,
— ohne Zugabe von Flüssigkeiten,
— die Inbetriebnahme muss bereits erfolgt sei.
Die Auftraggeberin weist gemäß § 6a Nr. 3 lit. a VOB/A-EU darauf hin, dass sie Leistungen berücksichtigen wird, die bis zu 15 Jahre zurückliegen (Stichtag 1.1.2003). Die entsprechenden Eigenerklärungen sind in den von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformularen 6 – Mindestreferenz enthalten, die über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden können.
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Anzugeben sind: Name/Anschrift des Unternehmens, der betreuende Projektleiter,
— die Inbetriebnahme muss bereits erfolgt sein, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner, Adresse, Telefon, Telefax und E-Mail.
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen. Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Bewerberformular 4.3 – Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über die in vorstehender Ziff.I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. Auf § 6d VOB/A-EU wird verwiesen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
In dem vorliegenden Verfahren sollen drei bis fünf geeignete Bewerber ausgewählt und zu Verhandlungen aufgefordert werden. Sollten sich mehr als fünf geeignete Bewerber bewerben, so erfolgt die Auswahl der Teilnahmer am Verhandlungsverfahren auf der Grundlage des unter Ziff. III.1.3.) geforderten Eignungsnachweises „Eigenerklärung Punktereferenz – Bewerberformular 7". Die angegebenen Punkterefernzen, die die genannten Kriterien erfüllen, werden zunächst anhand der nachfolgenden Bewertungsmatrix bewertet. Die mit den einzelnen Punktereferenzen jeweils erzielten Punktzahlen werden anschließend addiert (= Gesamtpunktzahl). Die fünf Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl werden zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Bei Punktegleichheit von Bewerbern erfolgt die Auswahl unter diesen punktgleichen Bewerbern nach dem Los verfahren.
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Referenzen über:
— Lieferung und Inbetriebnahme,
— einer Anlage zur Aufbereitung von Biogut mittels Abpressung,
— mit einem Durchsatz von mindestens 10 Mg/h,
— ohne Zugabe von Flüssigkeiten,
— Die Lieferung und Inbetriebnahme muss zwingend fertiggestellt sein. Die Auftraggeberin weist gemäß § 6aNr. 3 lit. a VOB/A-EU darauf hin, dass sie Leistungen berücksichtigen wird, die bis zu 15 Jahre zurückliegen (Stichtag 1.1.2003).
Die erneute Nennung des bereits für die Mindestreferenz (Formular 6) genutzten Referenzprojekts ist nichtmöglich.
Pro Referenzprojekt werden folgende Punkte vergeben:
— 0,5 Pkt. je nachgewiesener Referenz mit mindestens 10 Mg/h bis maximal 10,99 Mg/h,
— 1,0 Pkt. je nachgewiesener Referenz mit mindestens 11 Mg/h bis maximal 11,99 Mg/h,
— 1,5 Pkt. je nachgewiesener Referenz mit mindestens 12 Mg/h bis maximal 12,99 Mg/h,
— 2,0 Pkt. je nachgewiesener Referenz mit mindestens 13 Mg/h bis maximal 13,99 Mg/h,
— 2,5 Pkt. je nachgewiesener Referenz mit mindestens 14 Mg/h.
Es gibt keine Begrenzung der Anzahl von Referenzen.
Bei Bewerbergemeinschaften: Die Referenzen müssen sich nicht auf ein gemeinsam bearbeitetes Objekt der Bewerbergemeinschaft beziehen.
Die mehrfache Nennung desselben Referenzprojekts ist nicht möglich.
Die vorstehende Bewertungsmatrix findet sich auch in dem Dokument „Auswahlkriterien", das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-10-23 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.rh-entsorgung.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.rlp.vergabekommunal.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP6YY3YRVR 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Bieter müssen bei Abgabe des indikativen Angebotes die Erklärung gemäß § 3 LTTG abgeben.
Es wird darauf hingewiesen, dass sich der Auftraggeber gemäß § 3b Abs. 3 Nr. 7 VOB/A-EU vorbehält, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen.
Bekanntmachungs-ID: CXP6YY3YRVR

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftsstr. 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 613116-2234 📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Fax: +49 613116-2113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2018/S 179-404580 (2018-09-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-06-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferung und Inbetriebnahme einer Anlage zur Aufbereitung von Biogut mittels Abpressung.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 117-286038
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 179-404580
ABl. S-Ausgabe: 117
Zusätzliche Informationen
Zu II.1.7) Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) und zu V.2.4) Angaben zum Wert des Auftrags/ Loses (ohne MwSt.): Dort ist 1,00 EUR angegeben, da es sich dabei um ein Pflichtfeld mit Zahleneingabe handelt. Es wird zum Gesamtauftragswert keine Angabe gemacht.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das geplante technische Anlagenkonzept erfordert auf Basis der vorbereitenden Versuche und Marktsichtung zwingend eine Aufbereitungstechnik mit Abpressung, welche die aufgeführten Mindestanforderungen erfüllt. Die Erreichbarkeit der Anforderungen wurde in Praxisversuchen mit Biogut aus dem RHK mehrfach -auch bei verschiedenen jahreszeitlich bedingten Zusammensetzungen des Bioguts nachgewiesen. Die ausschreibende Stelle behält sich vor vom Bieter, vor der Vergabeentscheidung, den Nachweis der technischen Eignung der Aufbereitungstechnik durch einen Praxisversuch (Bemusterung) unter Verwendung von Biogut aus dem RHK nachweisen zu lassen.
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Zusätzliche Informationen:
Zu II.1.7) Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) und zu V.2.4) Angaben zum Wert des Auftrags/ Loses (ohne MwSt.):
Dort ist 1,00 EUR angegeben, da es sich dabei um ein Pflichtfeld mit Zahleneingabe handelt. Es wird zum Gesamtauftragswert keine Angabe gemacht.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Technische Wertung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 18
Kostenkriterium (Name): Wirtschaftlichkeit
Kostenkriterium (Gewichtung): 82

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-05-28 📅
Name: Anaergia SRL
Postanschrift: Piazetta del Rinascimento 4/A
Postort: San Gervasio Bresciano
Postleitzahl: 25020
Land: Italien 🇮🇹
Brescia 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP6YY3Y6NM
Quelle: OJS 2019/S 117-286038 (2019-06-19)