Rohbauarbeiten für ein Chemie- und ein Bürogebäude, 2 Stahlbetonskelettbauten mit Verbindungsstegen, 4 und 4,5 Geschosse, Tragkonstruktion aus Stützen, aussteifenden Wandscheiben und Flachdecken, im Fassadenbereich tragende Stahlbetonscheiben und Mauerwerk, BGF Geb.A 3.475 m ca. Geb. E ca. 3.900 m, BRI Geb. A ca. 13.710 m³ Geb. E ca. 17.345 m³, Baustelleneinrichtung: des AN, Erdarbeiten: Feinaushub, Gründungssohle herstellen, Abfuhr und Entsorgung, Wiederverfüllung, Beton- und Stahlbetonarbeiten: Gründung, Bodenplatte, tragende / aussteifende Wände, Stützen, Decken / Treppenpodeste, FT-Treppenläufe, Mauerarbeiten: nichttragende KS-Innenwände, nichttragende Außenwände aus gedämmten Planhochlochziegeln, Abdichtungs- und Dämmarbeiten: Abdichtung, Perimeterdämmung erdberührte Außenwände und Grüdungsbauteile, Blitzschutz: Ringerder, Fundamenterder, Betoneinlegearbeiten: Betonlegearbeiten Installationsrohre und Beleuchtung Gebäudeeinführungen, Vorbereitung Aufzugsschächte Fördertechnik;
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-01-26.
Ergänzende Angaben (2018-01-29) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Max-Planck-Gesellschaft, GV, Ref. VIII d – VOB
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postort: München
Postleitzahl: 80539
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: van der Laan, Mareike
Telefon: +49 892108-0📞
E-Mail: bieterfragen@gv.mpg.de📧
Fax: +49 892108-1344 📠
Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
URL: http://www.mpg.de🌏
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rohbau
01390_VOB_CEC_310
Produkte/Dienstleistungen: Rohbauarbeiten📦
Kurze Beschreibung:
“Rohbauarbeiten für ein Chemie- und ein Bürogebäude, 2 Stahlbetonskelettbauten mit Verbindungsstegen, 4 und 4,5 Geschosse, Tragkonstruktion aus Stützen,...”
Kurze Beschreibung
Rohbauarbeiten für ein Chemie- und ein Bürogebäude, 2 Stahlbetonskelettbauten mit Verbindungsstegen, 4 und 4,5 Geschosse, Tragkonstruktion aus Stützen, aussteifenden Wandscheiben und Flachdecken, im Fassadenbereich tragende Stahlbetonscheiben und Mauerwerk, BGF Geb.A 3 475 m ca. Geb. E ca. 3 900 m, BRI Geb. A ca. 13 710 m³ Geb. E ca. 17 345 m³, Baustelleneinrichtung: des AN, Erdarbeiten: Feinaushub, Gründungssohle herstellen, Abfuhr und Entsorgung, Wiederverfüllung, Beton- und Stahlbetonarbeiten: Gründung, Bodenplatte, tragende/aussteifende Wände, Stützen, Decken/Treppenpodeste, FT-Treppenläufe, Mauerarbeiten: nichttragende KS-Innenwände, nichttragende Außenwände aus gedämmten Planhochlochziegeln, Abdichtungs- und Dämmarbeiten: Abdichtung, Perimeterdämmung erdberührte Außenwände und Grüdungsbauteile, Blitzschutz: Ringerder, Fundamenterder, Betoneinlegearbeiten: Betonlegearbeiten Installationsrohre und Beleuchtung Gebäudeeinführungen, Vorbereitung Aufzugsschächte Fördertechnik;
Ergänzende Informationen Referenz der ursprünglichen Mitteilung
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2018/S 020-040851
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: I.3)
Ort des zu ändernden Textes: Kommunikation
Alter Wert
Text:
“Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter...”
Mehr anzeigen Neuer Wert
Text:
“Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter...”
Mehr anzeigen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: II.2.3)
Ort des zu ändernden Textes: Hauptort der Ausführung
Alten Wert leeren
Neuer Wert
Text:
“Teilneubau am Max-Planck-Institut für chemische Energiekonversion (CEC), 45470 Mülheim an der Ruhr, Stiftstr. 34-36” Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: III.1.1)
Ort des zu ändernden Textes:
“Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister” Alter Wert
Text:
“Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder die...”
Text
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder die Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE) werden ebenfalls akzeptiert. Falls Sie sich auf eine in einem anderen Vergabeverfahren für die Max-Planck-Gesellschaft abgegebene EEE berufen und keine neue EEE einreichen möchten, ist anzugeben bei welchem Verfahren und bei welcher Stelle diese abgegeben wurde. Auch ist zu beachten, dass nur eine EEE aus einem anderen Vergabeverfahren berücksichtigt werden kann, wenn der Auftragsgegenstand und die Rahmenbedingungen vergleichbar sind. Der Auftraggeber behält sich vor Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung nachzufordern.
Mehr anzeigen Neuer Wert
Text:
“Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder die...”
Text
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder die Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE) werden ebenfalls akzeptiert. Falls Sie sich auf eine in einem anderen Vergabeverfahren für die Max-Planck-Gesellschaft abgegebene EEE berufen und keine neue EEE einreichen möchten, ist anzugeben bei welchem Verfahren und bei welcher Stelle diese abgegeben wurde. Auch ist zu beachten, dass nur eine EEE aus einem anderen Vergabeverfahren berücksichtigt werden kann, wenn der Auftragsgegenstand und die Rahmenbedingungen vergleichbar sind. Der Auftraggeber behält sich vor Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung nachzufordern.
Mehr anzeigen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: IV.2.7
Ort des zu ändernden Textes: Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Alter Wert
Text: Tag: 15.2.2018
Ortszeit: 10.00
Neuer Wert
Text:
“Tag: 15.2.2018
Ortszeit: 10.00
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Bieter sind zur Submission nicht zugelassen.” Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: VI.3)
Ort des zu ändernden Textes: Zusätzliche Angaben
Alter Wert
Text:
“Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht berücksichtigte...”
Text
Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht berücksichtigte Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Angebotsausschluss führen können. Nur die über die Deutsche e-Vergabe kostenfrei und elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf dieser Plattform zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter.
Die Angebotsabgabe hat ausschließlich auf elektronischem Wege unter https://portal.deutsche-evergabe.de zu erfolgen. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Eine elektronische Singnatur ist nicht zwingend notwendig. Die elektronische Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt Sie die Ausschreibungsplattform der „Deutschen eVergabe“. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Mehr Informationen unter http://www.deutsche-evergabe.de.
Das Angebot ist im Bieterassistenten der Deutschen eVergabe hochzuladen/zu erstellen und an den Auftraggeber elektronisch zu übermitteln. Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt.
Die Abgabe von Angeboten per Fax, per Email oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen und führt zum Angebotsausschluss.
Bieterfragen sind ausschließlich über das Nachrichtensystem („Kommunikation mit der Vergabestelle“) im Bieterassistenten der Deutschen eVergabe unter http://www.deutsche-evergabe.de zu stellen.
Der verbindliche Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der unter IV.2.2) genannte Termin/Uhrzeit. Angebote, die nach dem unter IV.2.2) genannten Termin/ Uhrzeit eingehen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Mehr anzeigen Neuer Wert
Text:
“Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht berücksichtigte...”
Text
Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht berücksichtigte Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Angebotsausschluss führen können. Nur die über die Deutsche e-Vergabe kostenfrei und elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf dieser Plattform zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter.
Die Angebotsabgabe hat ausschließlich auf elektronischem Wege unter https://portal.deutsche-evergabe.de zu erfolgen. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Eine elektronische Singnatur ist nicht zwingend notwendig. Die elektronische Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt Sie die Ausschreibungsplattform der „Deutschen eVergabe“. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Mehr Informationen unter http://www.deutsche-evergabe.de.
Das Angebot ist im Bieterassistenten der Deutschen eVergabe hochzuladen/ zu erstellen und an den Auftraggeber elektronisch zu übermitteln. Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt.
Die Abgabe von Angeboten per Fax, per Email oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen und führt zum Angebotsausschluss.
Bieterfragen sind ausschließlich über das Nachrichtensystem („Kommunikation mit der Vergabestelle“) im Bieterassistenten der Deutschen eVergabe unter http://www.deutsche-evergabe.de zu stellen.
Der verbindliche Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der unter IV.2.2) genannte Termin/Uhrzeit. Angebote, die nach dem unter IV.2.2) genannten Termin/Uhrzeit eingehen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2018/S 021-043466 (2018-01-29)