Die Koelnmesse plant bis zum Jahr 2030 bedeutende Investitionen gemäß Masterplan „Koelnmesse 3.0“. Ein Bestandteil der Neubauten ist die Messehalle „Halle 1 Plus“. Gegenstand der Bauvergabe sind hierzu Rohbauarbeiten (Abbruch/Ortbeton/Stahlbeton/Porenbetonfassade/Fertigteile/Stahlkonstruktionen/Verrohrungen) auf dem Messegelände. Die Halle 1 Plus wird ca. 9 700 qm Ausstellungsfläche haben. Der Baukörper hat eine Gesamtlänge von ca. 181,00 m. Hiervon werden ca. 154 m als Hallenraum und ca. 27 m als Konferenz- und Büroflächen genutzt. Die Bauwerksbreite nimmt in Richtung Süden zu und variiert von ca. 52 m im Norden bis ca. 76 m im südlichen Ende des Bauwerks. Die Gebäudehöhe beträgt ca. 25 m. Die Ausstellungsfläche der zweigeschossigen Halle befindet sich auf der Ebene + 8,46 m mit einem ca. 17 m hohen, stützenfrei ausgeführten Hallentragwerk in Stahlleichtbauweise (Dacheindeckung mit Trapezblechen). Geplante Ausführung der Rohbauarbeiten: Januar 2019 bis März 2020.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-09-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-09-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Industriebauten
Referenznummer: KM3.0-2018-M202
Kurze Beschreibung:
Die Koelnmesse plant bis zum Jahr 2030 bedeutende Investitionen gemäß Masterplan „Koelnmesse 3.0“. Ein Bestandteil der Neubauten ist die Messehalle „Halle 1 Plus“. Gegenstand der Bauvergabe sind hierzu Rohbauarbeiten (Abbruch/Ortbeton/Stahlbeton/Porenbetonfassade/Fertigteile/Stahlkonstruktionen/Verrohrungen) auf dem Messegelände. Die Halle 1 Plus wird ca. 9 700 qm Ausstellungsfläche haben. Der Baukörper hat eine Gesamtlänge von ca. 181,00 m. Hiervon werden ca. 154 m als Hallenraum und ca. 27 m als Konferenz- und Büroflächen genutzt. Die Bauwerksbreite nimmt in Richtung Süden zu und variiert von ca. 52 m im Norden bis ca. 76 m im südlichen Ende des Bauwerks. Die Gebäudehöhe beträgt ca. 25 m. Die Ausstellungsfläche der zweigeschossigen Halle befindet sich auf der Ebene + 8,46 m mit einem ca. 17 m hohen, stützenfrei ausgeführten Hallentragwerk in Stahlleichtbauweise (Dacheindeckung mit Trapezblechen). Geplante Ausführung der Rohbauarbeiten: Januar 2019 bis März 2020.
Die Koelnmesse plant bis zum Jahr 2030 bedeutende Investitionen gemäß Masterplan „Koelnmesse 3.0“. Ein Bestandteil der Neubauten ist die Messehalle „Halle 1 Plus“. Gegenstand der Bauvergabe sind hierzu Rohbauarbeiten (Abbruch/Ortbeton/Stahlbeton/Porenbetonfassade/Fertigteile/Stahlkonstruktionen/Verrohrungen) auf dem Messegelände. Die Halle 1 Plus wird ca. 9 700 qm Ausstellungsfläche haben. Der Baukörper hat eine Gesamtlänge von ca. 181,00 m. Hiervon werden ca. 154 m als Hallenraum und ca. 27 m als Konferenz- und Büroflächen genutzt. Die Bauwerksbreite nimmt in Richtung Süden zu und variiert von ca. 52 m im Norden bis ca. 76 m im südlichen Ende des Bauwerks. Die Gebäudehöhe beträgt ca. 25 m. Die Ausstellungsfläche der zweigeschossigen Halle befindet sich auf der Ebene + 8,46 m mit einem ca. 17 m hohen, stützenfrei ausgeführten Hallentragwerk in Stahlleichtbauweise (Dacheindeckung mit Trapezblechen). Geplante Ausführung der Rohbauarbeiten: Januar 2019 bis März 2020.
Die Teilnahmeanträge/Bewerbungen der Bieter werden vom Auftraggeber durch Freischaltung des Bieters in subreport zugestimmt. Mit Fristablauf (Submissionstermin) ist das vollständige Angebot des Bieters (einschl. aller geforderten Nachweise) rechtzeitig elektronisch einzureichen. Der Verfahrensablaufes des Verhandlungsverfahrens wird voraussichtlich in mehreren Stufen/Phasen erfolgen. Die konkrete Benennung von Nachunternehmen/Dritten muss spätestens mit der Einladung zum ersten Verhandlungsgespräch erfolgen.
Die Koelnmesse GmbH weist darauf hin, dass diese Auftragsbekanntmachung freiwillig erfolgt. Die Koelnmesse GmbH ist kein öffentlicher Auftraggeber, der in Anwendung von EU-Vergaberecht nach GWB, VgV, etc. ausschreiben muss. Die Koelnmesse GmbH wird indes wesentliche Bestimmungen des Vergaberechts freiwillig anwenden, sie teilt hierzu Näheres in den Bedingungen zur Abgabe eines Angebots mit.Die Koelnmesse GmbH weist ferner darauf hin, dass die freiwillige Anwendung von Vergaberecht nicht dazu führt, dass der Rechtsweg zur Vergabekammer eröffnet wird.
Die Teilnahmeanträge/Bewerbungen der Bieter werden vom Auftraggeber durch Freischaltung des Bieters in subreport zugestimmt. Mit Fristablauf (Submissionstermin) ist das vollständige Angebot des Bieters (einschl. aller geforderten Nachweise) rechtzeitig elektronisch einzureichen. Der Verfahrensablaufes des Verhandlungsverfahrens wird voraussichtlich in mehreren Stufen/Phasen erfolgen. Die konkrete Benennung von Nachunternehmen/Dritten muss spätestens mit der Einladung zum ersten Verhandlungsgespräch erfolgen.
Die Koelnmesse GmbH weist darauf hin, dass diese Auftragsbekanntmachung freiwillig erfolgt. Die Koelnmesse GmbH ist kein öffentlicher Auftraggeber, der in Anwendung von EU-Vergaberecht nach GWB, VgV, etc. ausschreiben muss. Die Koelnmesse GmbH wird indes wesentliche Bestimmungen des Vergaberechts freiwillig anwenden, sie teilt hierzu Näheres in den Bedingungen zur Abgabe eines Angebots mit.Die Koelnmesse GmbH weist ferner darauf hin, dass die freiwillige Anwendung von Vergaberecht nicht dazu führt, dass der Rechtsweg zur Vergabekammer eröffnet wird.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Folgende wichtigen Details, alle Mengenangaben ca. Werte, sind zu diesem Bauauftrag zu nennen:
480,00 qm Ausbau des Fahrbahnbelags
1 St. Abbruch Stahlbeton der unteren LKW-Rampe
1 St. Abbruch Stahlbetonbauwerk unter der Rampe
1 St. Abbruch von 6 Stahlbetonstützen
1 St. Abbruch der Treppenanlage
200 cbm Abbruch der Fundamente
75 qm Trägerbohlwand (rückverankert)
6 250 cbm Bodenaushub
7 250 cbm Bodenaushub für Pfahlköpfe
12 000 to Laga Z2, DK 0
12 000 to Laga Z2, DK I
5 400 to Deponieklasse >DK III
1 200 cbm Aushub für Rohrgraben
1 050 qm Grabenverbau
1 300 cbm Beton für Pfahlköpfe, C35/45
2 300 cbm Schalung der Pfahlköpfe
700 cbm Beton der Bodenplatten
3 500 cbm Wandbeton
24 500 qm Wandschalung
750 cbm Stützenbeton
3 750 qm Stützenschalung
1 800 cbm Beton der Unterzüge
5 000 qm Schalung der Unterzüge
2 000 cbm Deckenbeton
5 500 qm Schalung der Decken
5 000 qm Pi-Plattendecke
9 500 cbm Aufbeton der PI-Plattendecke/Filigranplatten
1 250 m Spartenkanäle
3 300 qm Porenbeton Außenwandfassade
850 qm Fertigteilwandelemente als Anprallschutz
800 qm Beton Fertigteile für die Attikaausbildung
40 St. Fertigteiltreppenläufe
9 St. Betonfertigteilträger l=12,45 m
18 St. Spannbetonfertigteilträger l= 23,50 m
8 St0 Betonfertigteilträger l=5,70 m (konisch)
2 600 to Betonstahl
1 400 qm Mauerwerk d= 24 cm
1 500 qm Perimeterdämmung
1 300 to Stahlkonstruktion Dachtragwerk
9 500 qm Trapezblech
2 900 qm Trapezblech, doppellagig
2 St. Stahltreppenkonstruktion (Fluchttreppen)
900 m PVC Kanalrohre
2 800 m Elektroinstallationsrohr in Beton
3 300 m Erdung Ringerder Stahl niro
2 800 m Erdung Fundamenterder Stahl verzinkt
1 350 m Ableitung Erdung Fundament
Dauer: 15 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Im Bedarfsfall mit dem AN zu klären
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Auf dem Messegelände der Koelnmesse
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Angebot sind einzureichen:
Berufs- oder Handelsregisterauszug oder gleichwertig in Kopie, nicht älter als 3 Monate sowie Auszug aus dem Gewerbezentralregister. In Deutschland gleichwertig sind Handwerksrolle und Vereinsregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Angebot sind einzureichen:
— Anlage Eigenklärung des Bieters. Näheres siehe die Ausschreibungsunterlagen (Bedingungen zur Abgabe eines Angebots),
— Betriebshaftpflichtversicherung durch Bestätigung des Versicherers mit Deckungssummen je Schadensfall 5 000 000,00 EUR für Personen- und Sachschäden. Näheres siehe die Ausschreibungsunterlagen (hier Ausführungsvertrag).
Mindeststandards:
Mit dem Angebot sind einzureichen::
— Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Durchschnitt: mind. 30,0 Mio. netto pro Jahr, davon anteiliger Umsatz für Rohbauarbeiten (z. B. Gewerbe- bzw. Industriebau) im Durchschnitt: mind. 10,0 Mio. netto pro Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Angebot sind einzureichen:
— Unterzeichnete Referenzliste der in den letzten 3 Jahren fertiggestellten Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind,
— Darstellung der Firmenstruktur, Angaben zu Personal (Anzahl Mitarbeiter je Qualifikation/Berufsbild) und Technische Ausstattung des Unternehmens
Mindeststandards:
— Bonitätsindex: nach Creditreform besser 302 bzw. nach creditsafe besser 3,45 oder gleichwertig,
— Referenzen: Mindestens 1 vergleichbare Referenzen (Art, Größe/Komplexität, Umsatz, Ausführungsdauer) des Bewerbers mit Fertigstellung innerhalb der letzten 3 Jahre.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Ausschreibungsunterlagen, z. B. Einhaltung Tariftreue nach TVgG NRW 2018
Mind. 35 Kalendertage für Bewerbung (Teilnahmeantrag) und Angebotsabgabe aus Dringlichkeitsgründen und elektronischer Verfahrensdurchführung.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-01-31 📅
Die Teilnahmeanträge/Bewerbungen der Bieter werden vom Auftraggeber durch Freischaltung des Bieters in subreport zugestimmt. Mit Fristablauf (Submissionstermin) ist das vollständige Angebot des Bieters (einschl. aller geforderten Nachweise) rechtzeitig elektronisch einzureichen. Der Verfahrensablaufes des Verhandlungsverfahrens wird voraussichtlich in mehreren Stufen/Phasen erfolgen. Die konkrete Benennung von Nachunternehmen/Dritten muss spätestens mit der Einladung zum ersten Verhandlungsgespräch erfolgen.
Die Teilnahmeanträge/Bewerbungen der Bieter werden vom Auftraggeber durch Freischaltung des Bieters in subreport zugestimmt. Mit Fristablauf (Submissionstermin) ist das vollständige Angebot des Bieters (einschl. aller geforderten Nachweise) rechtzeitig elektronisch einzureichen. Der Verfahrensablaufes des Verhandlungsverfahrens wird voraussichtlich in mehreren Stufen/Phasen erfolgen. Die konkrete Benennung von Nachunternehmen/Dritten muss spätestens mit der Einladung zum ersten Verhandlungsgespräch erfolgen.
Die Koelnmesse GmbH weist darauf hin, dass diese Auftragsbekanntmachung freiwillig erfolgt. Die Koelnmesse GmbH ist kein öffentlicher Auftraggeber, der in Anwendung von EU-Vergaberecht nach GWB, VgV, etc. ausschreiben muss. Die Koelnmesse GmbH wird indes wesentliche Bestimmungen des Vergaberechts freiwillig anwenden, sie teilt hierzu Näheres in den Bedingungen zur Abgabe eines Angebots mit.Die Koelnmesse GmbH weist ferner darauf hin, dass die freiwillige Anwendung von Vergaberecht nicht dazu führt, dass der Rechtsweg zur Vergabekammer eröffnet wird.
Die Koelnmesse GmbH weist darauf hin, dass diese Auftragsbekanntmachung freiwillig erfolgt. Die Koelnmesse GmbH ist kein öffentlicher Auftraggeber, der in Anwendung von EU-Vergaberecht nach GWB, VgV, etc. ausschreiben muss. Die Koelnmesse GmbH wird indes wesentliche Bestimmungen des Vergaberechts freiwillig anwenden, sie teilt hierzu Näheres in den Bedingungen zur Abgabe eines Angebots mit.Die Koelnmesse GmbH weist ferner darauf hin, dass die freiwillige Anwendung von Vergaberecht nicht dazu führt, dass der Rechtsweg zur Vergabekammer eröffnet wird.
Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung (2018-12-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Koelnmesse plant bis zum Jahr 2030 bedeutende Investitionen gemäß Masterplan „Koelnmesse3.0“. Ein Bestandteil der Neubauten ist die Messehalle "Halle 1 Plus". Gegenstand der Bauvergabe sind hierzu Rohbauarbeiten (Abbruch/Ortbeton/Stahlbeton/Porenbetonfassade/Fertigteile/Stahlkonstruktionen/Verrohrungen) auf dem Messegelände. Die Halle 1 Plus wird ca. 9 700 qm Ausstellungsfläche haben. Der Baukörper hat eine Gesamtlänge von ca. 181,00 m. Hiervon werden ca. 154 m als Hallenraum und ca. 27 m als Konferenz- und Büroflächen genutzt. Die Bauwerksbreite nimmt in Richtung Süden zu und variiert von ca. 52 m im Norden bis ca. 76 m im südlichen Ende des Bauwerks. Die Gebäudehöhe beträgt ca. 25 m. Die Ausstellungsfläche der zweigeschossigen Halle befindet sich auf der Ebene + 8,46 m mit einem ca. 17 m hohen, stützenfrei ausgeführten Hallentragwerk in Stahlleichtbauweise (Dacheindeckung mit Trapezblechen).Geplante Ausführung der Rohbauarbeiten: Januar 2019 bis März 2020.
Die Koelnmesse plant bis zum Jahr 2030 bedeutende Investitionen gemäß Masterplan „Koelnmesse3.0“. Ein Bestandteil der Neubauten ist die Messehalle "Halle 1 Plus". Gegenstand der Bauvergabe sind hierzu Rohbauarbeiten (Abbruch/Ortbeton/Stahlbeton/Porenbetonfassade/Fertigteile/Stahlkonstruktionen/Verrohrungen) auf dem Messegelände. Die Halle 1 Plus wird ca. 9 700 qm Ausstellungsfläche haben. Der Baukörper hat eine Gesamtlänge von ca. 181,00 m. Hiervon werden ca. 154 m als Hallenraum und ca. 27 m als Konferenz- und Büroflächen genutzt. Die Bauwerksbreite nimmt in Richtung Süden zu und variiert von ca. 52 m im Norden bis ca. 76 m im südlichen Ende des Bauwerks. Die Gebäudehöhe beträgt ca. 25 m. Die Ausstellungsfläche der zweigeschossigen Halle befindet sich auf der Ebene + 8,46 m mit einem ca. 17 m hohen, stützenfrei ausgeführten Hallentragwerk in Stahlleichtbauweise (Dacheindeckung mit Trapezblechen).Geplante Ausführung der Rohbauarbeiten: Januar 2019 bis März 2020.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung
Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass diese Auftragsbekanntmachung freiwillig erfolgt. Der Auftraggeber ist zwar eine Gesellschaft im Besitz der öffentlichen Hand, erfüllt als gewerblich tätiges Unternehmen aber nicht die Tatbestandsvoraussetzungen eines öffentlichen Auftraggebers. Die Vergabekoordinierungs-Richtlinie und die nationalen Vorschriften (GWB, VgV, EU-VOB/A etc.) finden deshalb keine Anwendung. Die wesentlichen Vergabevorschriften werden vom Auftraggeber jedoch freiwillig angewandt; Weiteres ist in den Beschaffungsunterlagen beschrieben. Es wird damit keine Befugnis zur Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens eröffnet oder zugestanden.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass diese Auftragsbekanntmachung freiwillig erfolgt. Der Auftraggeber ist zwar eine Gesellschaft im Besitz der öffentlichen Hand, erfüllt als gewerblich tätiges Unternehmen aber nicht die Tatbestandsvoraussetzungen eines öffentlichen Auftraggebers. Die Vergabekoordinierungs-Richtlinie und die nationalen Vorschriften (GWB, VgV, EU-VOB/A etc.) finden deshalb keine Anwendung. Die wesentlichen Vergabevorschriften werden vom Auftraggeber jedoch freiwillig angewandt; Weiteres ist in den Beschaffungsunterlagen beschrieben. Es wird damit keine Befugnis zur Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens eröffnet oder zugestanden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1 St. Abbruch von sechs Stahlbetonstützen
9 500 cbm Aufbeton der PI-Plattendecke / Filigranplatten
18 St. Spannbetonfertigteilträger l=23,50 m
8 St. Betonfertigteilträger l=5,70 m (konisch)
1 400 qm Mauerwerk d=24cm
Verfahren Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium
Kostenkriterium (Gewichtung): 1
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-12-20 📅
Name: NUHA Bauunternehmung GmbH & Co. KG
Postanschrift: Gladbecker Straße 3
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40472
Land: Deutschland 🇩🇪 Düsseldorf, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Koelnmesse GmbH ZB Einkauf - Gruppe Einkauf Bau KM3.0 - Herr Christian Eder
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Zeughausstrasse 2-10
Fax: +49 221/147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Diese Auftragsbekanntmachung erfolgt freiwillig (siehe Ziff. VI.3); das GWB und damit auch die Vorschriften zum Nachprüfungsverfahren finden keine Anwendung. Ein Nachprüfungsantrag ist im Übrigen unzulässig, wenn:
(I) ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb von 10 Tagen gerügt wurde,
(II) ein aufgrund der Auftragsbekanntmachung erkennbarer Verstoß nicht spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungs- oder der Angebotsfrist gerügt wurde,
(III) ein erst in den Vergabeunterlagen erkennbarer Verstoß nicht spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungs- oder der Angebotsfrist gerügt wurde,
(IV) mehr als 15 Kalendertage nach einer vom Auftraggeber mitgeteilten Nichtabhilfe betreffend eine Rüge vergangen sind; es wird hierzu auf § 160 Abs. 3 GWB hingewiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221/147-2120📞
Internetadresse: http://www.bezreg-koeln.nrw.de/🌏
Quelle: OJS 2018/S 247-567454 (2018-12-20)