RV VMware Handelspartner 2018

Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Landesbetrieb Daten und Information

Das Land Rheinland-Pfalz hat mit der VMware International Ltd. Irland einen Rahmenvertrag über den Bezug von Softwareprodukten und Dienstleistungen geschlossen. Gegenstand des Rahmenvertrages ist die Festlegung der Bedingungen und Konditionen, unter denen die bezugsberechtigten Stellen und Einrichtungen des Landes Rheinland-Pfalz Lizenzen und Dienstleistungen der Firma VMware International Ltd. erwerben können.
Ziel dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Handelspartnerrahmenvereinbarung, nachfolgend als Rahmenvereinbarung bezeichnet, mit einem Wirtschaftsteilnehmer (Unternehmen). Der Bedarf soll durch standardisierte Leistungen abgedeckt und in gewissen Umfang über das Kaufhaus des Landes (KdL-rlp) bereitgestellt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-12-14.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-12-14 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2018-12-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket und Informationssysteme
Referenznummer: 420-020392
Kurze Beschreibung:
Das Land Rheinland-Pfalz hat mit der VMware International Ltd. Irland einen Rahmenvertrag über den Bezug von Softwareprodukten und Dienstleistungen geschlossen. Gegenstand des Rahmenvertrages ist die Festlegung der Bedingungen und Konditionen, unter denen die bezugsberechtigten Stellen und Einrichtungen des Landes Rheinland-Pfalz Lizenzen und Dienstleistungen der Firma VMware International Ltd. erwerben können. Ziel dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Handelspartnerrahmenvereinbarung, nachfolgend als Rahmenvereinbarung bezeichnet, mit einem Wirtschaftsteilnehmer (Unternehmen). Der Bedarf soll durch standardisierte Leistungen abgedeckt und in gewissen Umfang über das Kaufhaus des Landes (KdL-rlp) bereitgestellt werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket und Informationssysteme 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Softwarepaket und Informationssysteme 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rheinland-Pfalz 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Landesbetrieb Daten und Information
Postanschrift: Valenciaplatz 6
Postleitzahl: 55118
Postort: Mainz
Kontakt
Internetadresse: https://www.ldi.rlp.de 🌏
E-Mail: ausschreibungen@ldi.rlp.de 📧
Telefon: +49 61316050 📞
Fax: +49 6131605146 📠
URL der Dokumente: https://Landesverwaltung.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPDYYDYHEY/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://Landesverwaltung.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPDYYDYHEY 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-12-14 📅
Einreichungsfrist: 2019-01-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 244-557876
ABl. S-Ausgabe: 244
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPDYYDYHEY

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Land Rheinland-Pfalz hat mit der VMware International Ltd. Irland einen Rahmenvertrag über den Bezug von Softwareprodukten und Dienstleistungen geschlossen. Gegenstand des Rahmenvertrages ist die Festlegung der Bedingungen und Konditionen, unter denen die bezugsberechtigten Stellen und Einrichtungen des Landes Rheinland-Pfalz Lizenzen und Dienstleistungen der Firma VMware International Ltd. erwerben können.
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Ziel dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Handelspartnerrahmenvereinbarung, nachfolgend als Rahmenvereinbarung bezeichnet, mit einem Wirtschaftsteilnehmer (Unternehmen). Der Bedarf soll durch standardisierte Leistungen abgedeckt und in gewissen Umfang über das Kaufhaus des Landes (KdL-rlp) bereitgestellt werden.
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Weitere Einzelheiten zur Beschaffung ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die mit Zuschlagserteilung zustande kommende Rahmenvereinbarung hat eine Grundlaufzeit von 3 Jahren.
Der Auftraggeber hat das Recht, die Rahmenvereinbarung einmalig um ein weiteres Vertragsjahr zu verlängern. Voraussetzung dafür ist eine dahingehende schriftliche Erklärung des Auftraggebers, die dem Auftragnehmer spätestens 3 Monate vor Ablauf der Grundlaufzeit der Rahmenvereinbarung zugegangen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landesbetrieb Daten und Information
Valenciaplatz 6
55118 Mainz weitere Orte in Rheinland-Pfalz

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vorlage eines aktuellen (nicht älter als 6 Monate) Handelsregisterauszuges.
Der Bieter hat mit seinem Angebot Eigenerklärungen seine Eignung betreffend anzugeben (den Vergabeunterlagen liegt ein entsprechendes Formblatt als Teil A – Anlage 01 Eigenerklärungen bei) und die Richtigkeit der Angaben zu versichern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter die ausgefüllten und unterzeichneten Teil A – Anlage 02 Unternehmensinformationen seinem Angebot beizufügen. Demgemäß hat der Bieter zur Prüfung seiner Leistungsfähigkeit Auskunft zu Folgendem zu geben: als Unternehmen am Markt präsent seit:, durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2015, 2016 und 2017 in Deutschland (brutto), durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2015, 2016 und 2017 in Deutschland (brutto) bezogen auf das hier in Frage stehende Geschäftsfeld, durchschnittliche Gesamtanzahl der freien und fest angestellten Mitarbeiter in den Jahren 2015, 2016 und 2017 in Deutschland, durchschnittliche Gesamtanzahl der freien und fest angestellten Mitarbeiter in den Jahren 2014, 2015 und 2016 in Deutschland in Bezug auf das hier in Frage stehende Geschäftsfeld. Ist das Unternehmen noch nicht 3 Jahre am Markt tätig, ist es möglich, die genannten Angaben über die bisherige Tätigkeit zumachen.
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Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Nachweis Haftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe(mindestens jeweils 500 000 EUR für Sach- und Personenschäden sowie für Vermögensschäden je Schadensfall, siehe Bekanntmachung) nachzuweisen oder alternativ eine verbindliche Erklärung einer Versicherung vorzulegen, aus der sich ergibt, dass im Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung vorliegen wird.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters wird anhand der genannten Referenzen geprüft, die der Bieter nach Maßgabe der Teil A – Anlage 03 Referenzen vorgelegt hat. Dabei sind Rechnungswert, Leistungszeit sowie der Auftraggeber mit Adresse, ein Ansprechpartner, sowie Telefax- und Telefonnummer desselben anzugeben. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus Teil A: Anlage 03 Referenzen.
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Zum weiteren Nachweis zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist die eingereichte Teil A – Anlage 02_Unternehmensdarstellung im Hinblick auf die Mitarbeiterzahl maßgeblich.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Im Falle des Zuschlags wird die Teil A: Anlage 05_Tariftreueerklärung Vertragsbestandteil. Mit der Abgabe seines Angebotes erkennt der Bieter sämtliche festgelegten Vertragsbedingungen in diesem Vertrag an. Insbesondere ist der spätere Auftragnehmer für die Dauer der Wirksamkeit des Vertrages verpflichtet, die Regelungen des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz – LTTG) vom 1.12.2010 (GVBl. 2010, Nr. 20, S. 426 ff. vom 13.12.2010), geändert durch Gesetz vom 8.3.2016 (GVBl.S. 178) einzuhalten. Der Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft, sowie benannte Nachunternehmer (NU) haben mit Abgabe des Angebotes die unterzeichnete Teil A: Anlage 05_Tariftreueerklärung vorzulegen. Weitere Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-03-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-01-24 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ort des Eröffnungstermins: Mainz

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Rene Müller
Dokumente URL: https://Landesverwaltung.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPDYYDYHEY/documents 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131-160 📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.de 📧
Fax: +49 6131-1162234 📠
Internetadresse: https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §§ 160 ff. GWB erteilt der Auftraggeber folgende Hinweise:
Vergabestelle ist der Landesbetrieb Daten und Information Rheinland-Pfalz, Herr René Müller, Valenciaplatz 6, 55118 Mainz, Telefax: 06131/605-146).
Die Vergabestelle ist Adressatin bei Rügen.
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB n.F. hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
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§ 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 lautet:
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabeprüfstelle bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 3
Postort: Trier
Postleitzahl: 54290
Telefon: +49 651/9494-511 📞
E-Mail: vergabepruefstelle@add.rlp.de 📧
Internetadresse: http://www.add.rlp.de 🌏
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2018/S 244-557876 (2018-12-14)