BGF best. KG ca. 1 200 qm, BRI best. KG ca. 3 600 cbm BGF Betriebsdienstgebäude 3-geschossig ca. 1 650 qm, BRI Betriebsdienstgebäude 3-geschossig ca. 5 800 cbm BGF-Werkstatt nur EG, ca. 1 850 qm BRI-Werkstatt ca. 12 950 cbm Die neuen Gebäude sind teilunterkellert, der bestehende Keller bleibt bestehen und wird saniert und statisch ertüchtigt. Ab OK Kellerdecke werden das Betriebsdienstgebäude und die Werkstatthallen Spur 5-8 neu errichtet. Betriebsdienstgebäude als Stahlbetonskelettbau mit gedämmter Blechfassade, statisch und brandschutztechnisch notwendigen Stahlbeton und Mauerwerkswänden, Dach in Trapezblech mit Dämmung und Abdichtung, Werkstatthalle in Stahlbauweise mit Dach in Trapezblech mit Dämmung und Abdichtung, Fassade als Pfosten Riegel Fassade, Werkstatteinbauten im Kellerbereich sind Fertigteilmontagegruben in Füllkammerbauweise.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-06-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-05-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-05-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Aufzüge und Fördereinrichtungen
Kurze Beschreibung:
BGF best. KG ca. 1 200 qm, BRI best. KG ca. 3 600 cbm BGF Betriebsdienstgebäude 3-geschossig ca. 1 650 qm,
BRI Betriebsdienstgebäude 3-geschossig ca. 5 800 cbm BGF-Werkstatt nur EG, ca. 1 850 qm BRI-Werkstatt ca. 12 950 cbm Die neuen Gebäude sind teilunterkellert, der bestehende Keller bleibt bestehen und wird saniert und statisch ertüchtigt.
Ab OK Kellerdecke werden das Betriebsdienstgebäude und die Werkstatthallen Spur 5-8 neu errichtet.
Betriebsdienstgebäude als Stahlbetonskelettbau mit gedämmter Blechfassade, statisch und brandschutztechnisch notwendigen Stahlbeton und Mauerwerkswänden, Dach in Trapezblech mit Dämmung und Abdichtung,
Werkstatthalle in Stahlbauweise mit Dach in Trapezblech mit Dämmung und Abdichtung, Fassade als Pfosten Riegel Fassade,
Werkstatteinbauten im Kellerbereich sind Fertigteilmontagegruben in Füllkammerbauweise.
BGF best. KG ca. 1 200 qm, BRI best. KG ca. 3 600 cbm BGF Betriebsdienstgebäude 3-geschossig ca. 1 650 qm,
BRI Betriebsdienstgebäude 3-geschossig ca. 5 800 cbm BGF-Werkstatt nur EG, ca. 1 850 qm BRI-Werkstatt ca. 12 950 cbm Die neuen Gebäude sind teilunterkellert, der bestehende Keller bleibt bestehen und wird saniert und statisch ertüchtigt.
Ab OK Kellerdecke werden das Betriebsdienstgebäude und die Werkstatthallen Spur 5-8 neu errichtet.
Betriebsdienstgebäude als Stahlbetonskelettbau mit gedämmter Blechfassade, statisch und brandschutztechnisch notwendigen Stahlbeton und Mauerwerkswänden, Dach in Trapezblech mit Dämmung und Abdichtung,
Werkstatthalle in Stahlbauweise mit Dach in Trapezblech mit Dämmung und Abdichtung, Fassade als Pfosten Riegel Fassade,
Werkstatteinbauten im Kellerbereich sind Fertigteilmontagegruben in Füllkammerbauweise.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Aufzüge und Fördereinrichtungen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Braunschweig, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Braunschweiger Verkehrs-GmbH
Postanschrift: Am Hauptgüterbahnhof 28
Postleitzahl: 38126
Postort: Braunschweig
Kontakt
Internetadresse: http://www.verkehr-bs.de🌏
E-Mail: dirk.neubauer@verkehr-bs.de📧
Telefon: +49 531 / 383-2370📞
Fax: +49 531 / 383-662370 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E57728736🌏
In Anlehnung an §55 VgV ist eine Teilnahme von Bietern an der Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
BGF best. KG ca. 1 200 qm, BRI best. KG ca. 3 600 cbm BGF Betriebsdienstgebäude 3-geschossig ca. 1 650 qm,
BRI Betriebsdienstgebäude 3-geschossig ca. 5 800 cbm BGF-Werkstatt nur EG, ca. 1 850 qm BRI-Werkstatt ca. 12 950 cbm Die neuen Gebäude sind teilunterkellert, der bestehende Keller bleibt bestehen und wird saniert und statisch ertüchtigt.
Ab OK Kellerdecke werden das Betriebsdienstgebäude und die Werkstatthallen Spur 5-8 neu errichtet.
Betriebsdienstgebäude als Stahlbetonskelettbau mit gedämmter Blechfassade, statisch und brandschutztechnisch notwendigen Stahlbeton und Mauerwerkswänden, Dach in Trapezblech mit Dämmung und Abdichtung,
Werkstatthalle in Stahlbauweise mit Dach in Trapezblech mit Dämmung und Abdichtung, Fassade als Pfosten Riegel Fassade,
Werkstatteinbauten im Kellerbereich sind Fertigteilmontagegruben in Füllkammerbauweise.
Lieferung und Montage eines behindertengerechten Aufzuges; triebwerksraumlos; 630kg; Lieferung und Montage eines Kleingüteraufzuges 100 kg einschl. des erforderlichen Schachtgerüstes.
Dauer: 9 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Busbetriebshof Lindenberg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Siehe Verdingungsunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe Verdingungsunterlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe Verdingungsunterlagen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Verdingungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Sofern ARGE, Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Verdingungsunterlagen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-08-25 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-06-29 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Zusätzliche Informationen:
In Anlehnung an §55 VgV ist eine Teilnahme von Bietern an der Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
Grundsätzlich wird seitens des AG darauf hingewiesen, dass eine Bestätigung des Projektes durch den Fördermittelgeber und die Aufsichtsgremien des AG sowohl hinsichtlich des Grundes, des Umfanges als auch der Höhe nach noch nicht abschließend erfolgt ist. Insofern können die Leistungen zunächst nur mit einem Zustimmungsvorbehalt ausgeschrieben werden. Ein Rechtsanspruch des Bieters auf die Beauftragung die Leistungen besteht nicht. Mit seiner Teilnahme am Wettbewerb erkennt der Bieter diesen Vorbehalt vorbehaltlos an.
Grundsätzlich wird seitens des AG darauf hingewiesen, dass eine Bestätigung des Projektes durch den Fördermittelgeber und die Aufsichtsgremien des AG sowohl hinsichtlich des Grundes, des Umfanges als auch der Höhe nach noch nicht abschließend erfolgt ist. Insofern können die Leistungen zunächst nur mit einem Zustimmungsvorbehalt ausgeschrieben werden. Ein Rechtsanspruch des Bieters auf die Beauftragung die Leistungen besteht nicht. Mit seiner Teilnahme am Wettbewerb erkennt der Bieter diesen Vorbehalt vorbehaltlos an.
Die Unterlagen, Nachweise und Erklärungen zum gesamten Angebot sind nur in deutscher Sprache einzureichen. Die Sprache für Verhandlung, Vertrag inkl. Anlagen, Dokumentation, Vertrags- / Projektabwicklung, Planunterlagen / Berichte, Arbeitsunterlagen, Schulung, Schriftverkehr, Servicepersonal usw. ist ausschließlich Deutsch.
Die Unterlagen, Nachweise und Erklärungen zum gesamten Angebot sind nur in deutscher Sprache einzureichen. Die Sprache für Verhandlung, Vertrag inkl. Anlagen, Dokumentation, Vertrags- / Projektabwicklung, Planunterlagen / Berichte, Arbeitsunterlagen, Schulung, Schriftverkehr, Servicepersonal usw. ist ausschließlich Deutsch.
Der Bieter trägt die alleinige Verantwortung für die korrekte Übersetzung im Falle nicht deutschsprachiger Unterlagen, die der Übersetzung beizulegen sind.
Die Übermittlung von Bieterfragen hat ausschließlich schriftlich per E-Mail unter Angabe des Ausschreibungsverfahren an die in der Bekanntmachung aufgeführte Kontaktstelle (Punkt I.1) zu erfolgen. Diese behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 22.6.2018, 11.00 eingegangen sind, nicht mehr zu beantworten, sofern unter Abwägung der Interessen der Bieter am Erhalt entsprechender Auskünfte / Beantwortungen und dem Interesse des Auftraggebers an einer Durchführung des Vergabeverfahrens in der genannten Frist aus Sicht des Auftraggebers nicht geboten erscheint. Bieterfragen werden ausschließlich schriftlich beantwortet. Mündliche/telefonische Anfragen oder Anfragen an als die unter Punkt I.1 genannte Adresse werden nicht beantwortet.
Die Übermittlung von Bieterfragen hat ausschließlich schriftlich per E-Mail unter Angabe des Ausschreibungsverfahren an die in der Bekanntmachung aufgeführte Kontaktstelle (Punkt I.1) zu erfolgen. Diese behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 22.6.2018, 11.00 eingegangen sind, nicht mehr zu beantworten, sofern unter Abwägung der Interessen der Bieter am Erhalt entsprechender Auskünfte / Beantwortungen und dem Interesse des Auftraggebers an einer Durchführung des Vergabeverfahrens in der genannten Frist aus Sicht des Auftraggebers nicht geboten erscheint. Bieterfragen werden ausschließlich schriftlich beantwortet. Mündliche/telefonische Anfragen oder Anfragen an als die unter Punkt I.1 genannte Adresse werden nicht beantwortet.
Eine Kosten- bzw. Aufwandserstattung für die Erstellung des Angebotes sowie damit im Zusammenhang stehenden Leistungen durch den Auftraggeber findet nicht statt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit besteht, bei der unter Ziffer VI.4.1) bezeichneten Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren gemäß den §§ 155 f. GWB einzuleiten.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Der Antrag ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (Nachprüfungsverfahren) -GWB- unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 098-224585 (2018-05-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-07-17) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 5313832370📞
Fax: +49 531383662370 📠