Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI, LPH 1-9, Fachplanungen Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, LPH 1-6 und Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI, LPH 1-9, in Arbeitsgemeinschaft oder als Generalplanung, stufenweise Beauftragung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Ergänzende Angaben (2018-04-24) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Hansestadt Lübeck
Postanschrift: Mühlendamm 14
Postort: Lübeck
Postleitzahl: 23552
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Telefon: +49 431-599-2300📞
E-Mail: e-vergabe-fbdl@gmsh.de📧
Region: Lübeck, Kreisfreie Stadt🏙️
URL: www.gmsh.de🌏
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Sanierung der denkmalgeschützten Julius-Leber-Schule in Lübeck, Standort Marquardplatz”
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Kurze Beschreibung:
“Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI, LPH 1-9, Fachplanungen Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, LPH 1-6 und Technische Ausrüstung nach § 55...”
Kurze Beschreibung
Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI, LPH 1-9, Fachplanungen Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, LPH 1-6 und Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI, LPH 1-9, in Arbeitsgemeinschaft oder als Generalplanung, stufenweise Beauftragung
Ergänzende Informationen Referenz der ursprünglichen Mitteilung
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2018/S 080-179217
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: II.1.4)
Ort des zu ändernden Textes: Kurze Beschreibung
Alter Wert
Text:
“Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI, LPH 1-9, Fachplanungen Tragwerksplanung nach§ 51 HOAI, LPH 1-6 und Technische Ausrüstung nach § 55...”
Text
Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI, LPH 1-9, Fachplanungen Tragwerksplanung nach§ 51 HOAI, LPH 1-6 und Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI, LPH 1-9, in Arbeitsgemeinschaft oder als Generalplanung, stufenweise Beauftragung
Mehr anzeigen Neuer Wert
Text:
“Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI, LPH 1-9, Fachplanungen Tragwerksplanung nach§ 51 HOAI, LPH 1-6 und Technische Ausrüstung nach § 55...”
Text
Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI, LPH 1-9, Fachplanungen Tragwerksplanung nach§ 51 HOAI, LPH 1-6 und Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI, Anl.Gr. 1 - 7, LPH 1-9, in Arbeitsgemeinschaft oder als Generalplanung, stufenweise Beauftragung
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2018/S 081-182199 (2018-04-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-11-02) Öffentlicher Auftraggeber Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
“Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI, LPH 1-9, Fachplanungen Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, LPH 1-6 und technische Ausrüstung nach § 55...”
Kurze Beschreibung
Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI, LPH 1-9, Fachplanungen Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, LPH 1-6 und technische Ausrüstung nach § 55 HOAI, LPH 1-9, in Arbeitsgemeinschaft oder als Generalplanung, stufenweise Beauftragung
Mehr anzeigen
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 938395.84 💰
1️⃣
Ort der Leistung: Lübeck, Kreisfreie Stadt🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Lübeck
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Gemeinschaftsschule Julius-Leber-Schule, Grund- und Gemeinschaftsschule der Hansestadt Lübeck, liegt auf 2 Standorte verteilt im Stadtteil St. Lorenz...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Gemeinschaftsschule Julius-Leber-Schule, Grund- und Gemeinschaftsschule der Hansestadt Lübeck, liegt auf 2 Standorte verteilt im Stadtteil St. Lorenz nordwestlich der Lübecker Altstadt. Der zu beplanende Standort ist die Hauptstelle der Julius-Leber-Schule am Marquardplatz 7, in dem sich die Klassen 7 bis 10 mit den zugehörigen Fachräumen und eine ins Gebäude integrierte Sporthalle befinden. Das Schulgebäude liegt auf dem Grundstück zwischen Marquard- und Parchamstraße nordwestlich des Marquardplatzes. Das Gebäudeensemble aus Schule und Sporthalle wurde 1904 als 3-geschossige Lehranstalt erbaut und steht seit 2007 unter Denkmalschutz. Ab 1968 wurden bereits diverse kleinere Bau- und Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Das Gebäude umfasst eine Größe von ca. 5 000 m plus DG-Flächen. Die Aufgabe besteht in einer vollständigen Sanierung des bestehenden Massivbaus, unter Berücksichtigung des Brandschutzkonzeptes und des denkmalgeschützten Bestandes bei vollständigem Freizug der Schule. Die Leistungen sollen gemeinsam in Arbeitsgemeinschaft oder als Generalplanung vergeben werden. In Vorbereitung der Maßnahme wurde eine Machbarkeitsstudie mit umfangreichen Bestandsaufnahmen erarbeitet, die den Auftragnehmern nach Vertragsschluss zur Verfügung gestellt wird. Als grobe Orientierung soll den Bewerbern die Schadensanalyse dienen, die den Verdingungsunterlagen als Anhang beiliegt.
Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die die Leistungsbilder Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung und/oder Fachplanung Technische Ausrüstung abdecken und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben.
Besonderes Augenmerk sollte bei der Auswahl der Referenzen vor allem gelegt werden auf: Bildungsbauten allg. (Schulen, Kindergärten, Hochschulen, VHS etc.), Bauen im Bestand (Sanierung, Modernisierung, Umbau), Denkmalschutz (Einzeldenkmal o. Denkmalbereich), Bauten mit vergleichbarer Komplexität / Honorarzone, Erbringungszeitpunkt in den letzten 7 Jahren (2010-2017, LPH 8 abgeschlossen), ähnlicher Leistungsumfang und Auftragswert, Bauten für einen öffentlichen Auftraggeber, gemeinsame Realisierung mit dem bewerbenden Projektteam, Leistungsbestandteil Dachsanierung, Leistungsbestandteil Sanierung von Ziegel-Elementdecken. Die vorgenannten Punkte stellen keine Mindestanforderungen an die Referenzen dar, sondern dienen – in unterschiedlicher Stärke – der Begrenzung der Anzahl der geeigneten Bewerber bei der Gesamtbeurteilung der Auswahlkriterien.
Es sollen die Leistungsphasen 1-9 in den Leistungsbildern nach §§ 34 und 55 HOAI sowie die LPH 1-6 des Leistungsbildes nach § 51 HOAI bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen.
Folgendes Verfahren wird durchgeführt:
In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert und reichen den Teilnahmeantrag mit den geforderten Nachweisen ein.
In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt.
Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert.
Die Kosten der KG 200-700 wurden mit einem Volumen von ca. 8 035 000 EUR brutto veranschlagt. Dabei betragen die Anrechenbare Kosten für die KG 300 laut vorbereitender Kostenschätzung ca. 5 228 200 EUR und für die KG 400 Kostenwerte von ca. 1 437 200 EUR.
Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter http://www.e-vergabe-sh.de/vergabeplattform/bekanntmachungen/ eingestellt.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung):
“Qualität der zu erwartenden Leistung in Hinblick auf den hier ausgeschriebenen Auftragsgegebenstand”
Qualitätskriterium (Gewichtung): 4
Qualitätskriterium (Bezeichnung):
“Gewährleistung von Kosten- und Terminsicherheit in der Planung und in der Baudurchführung”
Qualitätskriterium (Bezeichnung):
“Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft und Verfügbarkeit der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen”
Qualitätskriterium (Bezeichnung): mündliche Darstellung der Antworten auf die Fragen zu ZK 2-4
Kostenkriterium (Name): Gesamthonorar im Rahmen der Mindest- und Höchstsätze der HOAI
Kostenkriterium (Gewichtung): 4
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen: Stufenbeauftragung
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2018/S 080-179217
Auftragsvergabe
1️⃣
Vertragsnummer: FG 2884 18 371
Titel:
“Sanierung der denkmalgeschützten Julius-Leber-Schule in Lübeck, Standort Marquardplatz”
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-09-18 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Der Auftrag wurde an eine Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern vergeben ✅ Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Klünder und Prüser Architekten
Postanschrift: Sandstraße 17-23
Postort: Lübeck
Postleitzahl: 23552
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Lübeck, Kreisfreie Stadt🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Geschätzter Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 938395.84 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 1201981.31 💰
“Allgemeine Verfahrenshinweise für die unter III.1.1) bis III.1.3) sowie III.2.1) bis III.2.2) genannten Bedingungen:
— die unter III.1.1) bis III.1.3) sowie...”
Allgemeine Verfahrenshinweise für die unter III.1.1) bis III.1.3) sowie III.2.1) bis III.2.2) genannten Bedingungen:
— die unter III.1.1) bis III.1.3) sowie III.2.1) bis III.2.2) genannten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen sind unter Verwendung des Formblattes Teilnahmeantrag II-1 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist bei der Vergabestelle einzureichen und müssen aktuell (nicht älter als 12 Monate, außer Diplom-Urkunden und Kammereintragungen) und noch gültig sein,
— soweit in den Vergabeunterlagen auf Formblätter verwiesen wird, sind diese zu verwenden,
— die geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen sind für alle Leistungsbilder vorzulegen,
— ausländische Bewerber können an Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Eignungsnachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderer als deutscher Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen,
— geforderte Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag als Anlage beizufügen, sofern diese im Formblatt Teilnahmeantrag II-1 nicht bereits enthalten sind. Zu jeder Anlage ist die Anlagennummer einzutragen. Am Ende des Teilnahmeantrags sind die Anlagen in der Reihenfolge aufzuführen, in der sie auf den vorherigen Seiten angegeben wurden,
— die Qualität des Teilnahmeantrages einschließlich seiner Anlagen bezüglich der Einhaltung und Umsetzung der Formalitäten hat bei Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, Einfluss auf die Auswahl der Bewerber,
— gem. § 50 Abs. 3 VgV müssen Bewerber oder Bieter u.a. dann keine Eignungsnachweise beibringen, soweit die Zuschlag erteilende Stelle bereits im Besitz dieser Nachweise ist. Dies kann dann der Fall sein, wenn Bewerber oder Bieter diese Nachweise bereits in einem früheren Vergabeverfahren eingereicht haben. Wollen sich Bewerber oder Bieter in einem laufenden Vergabeverfahren auf diese Verfahrenserleichterung berufen, so haben sie die Vergabenummer desjenigen Vergabeverfahrens anzugeben, in dem sie diese Nachweise eingereicht haben. Ohne Angabe der vorgenannten Vergabenummer kann auftraggeberseits nicht nachvollzogen werden, ob und welche Nachweise von den Bewerbern oder Bietern in früheren Vergabeverfahren vorgelegt wurden. Zu beachten ist, dass die Nachweise, auf deren Vorliegen sich Bewerber oder Bieter berufen, für das jeweilige Vergabeverfahren aktuell sein müssen.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name:
“Vergabekammer im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein”
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 431-988-4640📞
Fax: +49 431-988-4702 📠
URL: http://vergabekammerwimi.landsh.de🌏 Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: kein Eintrag
Postort: kein Eintrag
Land: Deutschland 🇩🇪 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2
GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24103
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 431-599-2300📞
E-Mail: e-vergabe-fbdl@gmsh.de📧
Fax: +49 431-599-1510 📠
URL: http://www.gmsh.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 212-486515 (2018-11-02)