Das Westpfalzklinikum Kaiserslautern plant im Rahmen des 3. BA seines Bauprogrammes die grundlegende Sanierung seines Bettenhauses – Haus 8. Bei dem Bestandsgebäude Haus 8 handelt es sich um ein 1959 in Stahlbetonskelettbauweise errichtetes Haus mit 11 Ebenen, das bis Ende 2013 mit einer maximalen Auslastung von 181 Betten betrieben wurde. Das Gebäude entspricht nicht mehr den heutigen Mindestanforderungen an. Einen modernen Krankenhausbetrieb. Gegenstand der beabsichtigten Vergabe sind die Planungsleistungen der Objektplanungsleistungen (Leistungsphasen 5 bis 9) im Sinne des § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-01-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-01-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Das Westpfalzklinikum Kaiserslautern plant im Rahmen des 3. BA seines Bauprogrammes die grundlegende Sanierung seines Bettenhauses – Haus 8. Bei dem Bestandsgebäude Haus 8 handelt es sich um ein 1959 in Stahlbetonskelettbauweise errichtetes Haus mit 11 Ebenen, das bis Ende 2013 mit einer maximalen Auslastung von 181 Betten betrieben wurde. Das Gebäude entspricht nicht mehr den heutigen Mindestanforderungen an.
Einen modernen Krankenhausbetrieb. Gegenstand der beabsichtigten Vergabe sind die Planungsleistungen der Objektplanungsleistungen (Leistungsphasen 5 bis 9) im Sinne des § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10).
Das Westpfalzklinikum Kaiserslautern plant im Rahmen des 3. BA seines Bauprogrammes die grundlegende Sanierung seines Bettenhauses – Haus 8. Bei dem Bestandsgebäude Haus 8 handelt es sich um ein 1959 in Stahlbetonskelettbauweise errichtetes Haus mit 11 Ebenen, das bis Ende 2013 mit einer maximalen Auslastung von 181 Betten betrieben wurde. Das Gebäude entspricht nicht mehr den heutigen Mindestanforderungen an.
Einen modernen Krankenhausbetrieb. Gegenstand der beabsichtigten Vergabe sind die Planungsleistungen der Objektplanungsleistungen (Leistungsphasen 5 bis 9) im Sinne des § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10).
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden.
2. Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Erstellung des Teilnahmeantrages empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Teilnahmeantrag mit Anlagen wird nicht zurückgegeben.
3. Rückfragen von Bewerbern werden nur in Textform über die Vergabeplattform, per E-Mail oder Fax von der unter I.3) genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle nur in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus mehreren Büros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des Bevollmächtigten.
4. Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die Vergabeplattform oder die vom Bewerber angegebene Faxnummer.
5. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist entweder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.3) genannten Anschrift oder elektronisch in Textform über die unter I.3) angegebene Vergabeplattform einzureichen.
6. Die Teilnahmeantrags- und Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Wir empfehlen, diese erst nach einer Registrierung und dem Login herunter zu laden. Wenn Sie die Teilnahmeantrags- oder Vergabeunterlagen anonym herunterladen, werden Sie nicht automatisch über evtl. Änderungen oder Bieteranfragen einschl. deren Beantwortung informiert. Die Einholung dieser Informationen liegt dann in Ihrer Verantwortung.
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden.
2. Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Erstellung des Teilnahmeantrages empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Teilnahmeantrag mit Anlagen wird nicht zurückgegeben.
3. Rückfragen von Bewerbern werden nur in Textform über die Vergabeplattform, per E-Mail oder Fax von der unter I.3) genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle nur in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus mehreren Büros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des Bevollmächtigten.
4. Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die Vergabeplattform oder die vom Bewerber angegebene Faxnummer.
5. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist entweder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.3) genannten Anschrift oder elektronisch in Textform über die unter I.3) angegebene Vergabeplattform einzureichen.
6. Die Teilnahmeantrags- und Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Wir empfehlen, diese erst nach einer Registrierung und dem Login herunter zu laden. Wenn Sie die Teilnahmeantrags- oder Vergabeunterlagen anonym herunterladen, werden Sie nicht automatisch über evtl. Änderungen oder Bieteranfragen einschl. deren Beantwortung informiert. Die Einholung dieser Informationen liegt dann in Ihrer Verantwortung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Westpfalzklinikum Kaiserslautern plant im Rahmen des 3. BA seines Bauprogrammes die grundlegende Sanierung seines Bettenhauses – Haus 8. Bei dem Bestandsgebäude Haus 8 handelt es sich um ein 1959 in Stahlbetonskelettbauweise errichtetes Haus mit 11 Ebenen, das bis Ende 2013 mit einer maximalen Auslastung von 181 Betten betrieben wurde. Das Gebäude entspricht nicht mehr den heutigen Mindestanforderungen an.
Das Westpfalzklinikum Kaiserslautern plant im Rahmen des 3. BA seines Bauprogrammes die grundlegende Sanierung seines Bettenhauses – Haus 8. Bei dem Bestandsgebäude Haus 8 handelt es sich um ein 1959 in Stahlbetonskelettbauweise errichtetes Haus mit 11 Ebenen, das bis Ende 2013 mit einer maximalen Auslastung von 181 Betten betrieben wurde. Das Gebäude entspricht nicht mehr den heutigen Mindestanforderungen an.
Einen modernen Krankenhausbetrieb. Gegenstand der beabsichtigten Vergabe sind die Planungsleistungen der Objektplanungsleistungen (Leistungsphasen 5 bis 9) im Sinne des § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10).
Einen modernen Krankenhausbetrieb.
Gegenstand der beabsichtigten Vergabe sind die Planungsleistungen der Objektplanungsleistungen (Leistungsphasen 5 bis 9) im Sinne des § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10) für die Generalsanierung des Bettenhauses 8 mit einer Überdachung der Liegendkrankenzufahrt.
Gegenstand der beabsichtigten Vergabe sind die Planungsleistungen der Objektplanungsleistungen (Leistungsphasen 5 bis 9) im Sinne des § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10) für die Generalsanierung des Bettenhauses 8 mit einer Überdachung der Liegendkrankenzufahrt.
Beabsichtigt ist die Vergabe der Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Objektplanungsleistungen für Gebäude gem. § 34 HOAI, Anlage 10, Leistungsphasen 5-9. Eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 5, 6 und 7 (Leistungsstufe 1), und sodann der Leistungsphasen 8-9 (Leistungsstufe 2) ist vorgesehen. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen / Leistungsstufe 2 besteht kein Rechtsanspruch. Die konkrete Entscheidung über die Beauftragung der Leistungsstufe 2 erfolgt grundsätzlich mit Abschluss der vorangegangenen Leistungsstufe.
Beabsichtigt ist die Vergabe der Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Objektplanungsleistungen für Gebäude gem. § 34 HOAI, Anlage 10, Leistungsphasen 5-9. Eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 5, 6 und 7 (Leistungsstufe 1), und sodann der Leistungsphasen 8-9 (Leistungsstufe 2) ist vorgesehen. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen / Leistungsstufe 2 besteht kein Rechtsanspruch. Die konkrete Entscheidung über die Beauftragung der Leistungsstufe 2 erfolgt grundsätzlich mit Abschluss der vorangegangenen Leistungsstufe.
Neben den o.g. Grundleistungen der Leistungsphasen 5-9 ist die Vergabe Besonderer Leistungen Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Dies sind:
— Einarbeitung in die vorhandene Entwurfs-und Genehmigungsplanung,
— Prüfung der vorhandenen Entwurfs- und Genehmigungsplanung auf Vollständigkeit und Richtigkeit,
— Anpassung der vorhandenen Entwurfs-und Genehmigungsplanung zur Vervollständigung und Berichtigung,
— Prüfen und Werten von Nebenangeboten nach Bedarf,
— Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährfristen.
Die Auftraggeberin hat bereits Planungen und Bestandsgrundlagen selbst erstellt und z.T. erstellen lassen. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich das mit dieser Planung befasste Büro an der Ausschreibung beteiligen wird, sind die entsprechenden Unterlagen der Angebotsaufforderung beigefügt.
Die Auftraggeberin hat bereits Planungen und Bestandsgrundlagen selbst erstellt und z.T. erstellen lassen. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich das mit dieser Planung befasste Büro an der Ausschreibung beteiligen wird, sind die entsprechenden Unterlagen der Angebotsaufforderung beigefügt.
Dauer: 12 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Innerhalb der v. g. Zeitspanne soll die Leistungsstufe 1 abgeschlossen sein. Die v. g. Zeitspanne versteht sich zuzüglich der Zeiten für die optional ausgeschriebene Leistungsstufe 2.
Beschreibung der Optionen:
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen:
Es sollen zunächst die Leistungen bis einschließlich der Leistungsphase 7 nach § 34 HOAI beauftragt werden (sogenannte Leistungsstufe 1), sowie sodann die erforderlichen weiteren Planungsleistungen im Zuge der Realisierung der Baumaßnahme in den Leistungsphasen 8 und 9 nach § 34 HOAI (sogenannte Leistungsstufe 2).
Es sollen zunächst die Leistungen bis einschließlich der Leistungsphase 7 nach § 34 HOAI beauftragt werden (sogenannte Leistungsstufe 1), sowie sodann die erforderlichen weiteren Planungsleistungen im Zuge der Realisierung der Baumaßnahme in den Leistungsphasen 8 und 9 nach § 34 HOAI (sogenannte Leistungsstufe 2).
Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufe besteht kein Rechtsanspruch.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kaiserslautern.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 123 GWB begründet sind.
1. Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 123 GWB begründet sind.
2. Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 124 GWB begründet sind.
2. Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 124 GWB begründet sind.
3. Erklärung des Bewerbers, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen (gemäß § 73 Abs. 3 VgV). Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
3. Erklärung des Bewerbers, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen (gemäß § 73 Abs. 3 VgV). Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
4. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich (bei Abgabe in Papierform) bzw. elektronisch in Textform (bei Abgabe in elektronischer Form) zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 4 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch vom Dritten abzugeben.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich (bei Abgabe in Papierform) bzw. elektronisch in Textform (bei Abgabe in elektronischer Form) zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 4 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch vom Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Planungsleistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV).
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient, und dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV).
3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich (bei Abgabe in Papierform) bzw. elektronisch in Textform (bei Abgabe in elektronischer Form) zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch vom Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich (bei Abgabe in Papierform) bzw. elektronisch in Textform (bei Abgabe in elektronischer Form) zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch vom Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 5.000.000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 5.000.000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen. Für den Nachweis genügt eine schriftliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, die bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall an die geforderte Höhe anzupassen.
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 5.000.000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 5.000.000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen. Für den Nachweis genügt eine schriftliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, die bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall an die geforderte Höhe anzupassen.
Im Falle einer Beauftragung einer Arbeits- /Bietergemeinschaft haftet jedes Mitglied gesamtschuldnerisch.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung aufgeführt werden. Diese ist auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV).
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung aufgeführt werden. Diese ist auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV).
2. Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV).
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich (bei Abgabe in Papierform) bzw. elektronisch in Textform (bei Abgabe in elektronischer Form) zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch vom Dritten abzugeben.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich (bei Abgabe in Papierform) bzw. elektronisch in Textform (bei Abgabe in elektronischer Form) zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch vom Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
I. Mindestanforderung an die Bürogröße:
Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Projektleiters (Planers) sowie des Bauüberwachers über die Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums des Bauingenieurwesens / der Architektur verfügen. Hinsichtlich der Bürogröße muss der Bewerber neben der Person des Planers und des Bauüberwachers über jeweils einen Vertreter mit mindestens vergleichbarer beruflicher Qualifikation verfügen.
Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Projektleiters (Planers) sowie des Bauüberwachers über die Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums des Bauingenieurwesens / der Architektur verfügen. Hinsichtlich der Bürogröße muss der Bewerber neben der Person des Planers und des Bauüberwachers über jeweils einen Vertreter mit mindestens vergleichbarer beruflicher Qualifikation verfügen.
II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit dem Neubau, der Erweiterung oder der Sanierung von vergleichbaren Krankenhausgebäuden durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit dem Neubau, der Erweiterung oder der Sanierung von vergleichbaren Krankenhausgebäuden durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.
Es sind mindestens drei Referenzobjekte anzugeben, die die nachfolgenden Bedingungen erfüllen:
Die Referenzen müssen den Neubau, die Erweiterung oder die Sanierung von vergleichbaren Krankenhausgebäuden mit vergleichbarer Größe zum Inhalt haben (anrechenbare Kosten der Kostengruppen 300-400 nach DIN 276 mindestens 8 000 000 EUR netto). Mindestens eine Referenz davon muss die Sanierung im Bestand zum Inhalt haben.
Die Referenzen müssen den Neubau, die Erweiterung oder die Sanierung von vergleichbaren Krankenhausgebäuden mit vergleichbarer Größe zum Inhalt haben (anrechenbare Kosten der Kostengruppen 300-400 nach DIN 276 mindestens 8 000 000 EUR netto). Mindestens eine Referenz davon muss die Sanierung im Bestand zum Inhalt haben.
Bei allen Referenzen müssen mindestens die Planungsleistungen für die Objektplanung für Gebäude (hier jeweils mindestens die Leistungsphasen 5-6 und 8) erbracht worden sein, die Vergabe der Bauleistungen muss nach den Regeln der VOB/A erfolgt sein und die Fertigstellung (d. h. Abschluss der Lph. 8, alternativ die Inbetriebnahme) muss nach dem 01.01.2012 erfolgt sein.
Bei allen Referenzen müssen mindestens die Planungsleistungen für die Objektplanung für Gebäude (hier jeweils mindestens die Leistungsphasen 5-6 und 8) erbracht worden sein, die Vergabe der Bauleistungen muss nach den Regeln der VOB/A erfolgt sein und die Fertigstellung (d. h. Abschluss der Lph. 8, alternativ die Inbetriebnahme) muss nach dem 01.01.2012 erfolgt sein.
Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind.
Für alle Referenzen hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und die Baukosten entwickelt haben (Vergleich der Ergebnisse zum Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 7 und der Projektergebnisse nach Abschluss der Leistungsphase 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen.
Für alle Referenzen hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und die Baukosten entwickelt haben (Vergleich der Ergebnisse zum Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 7 und der Projektergebnisse nach Abschluss der Leistungsphase 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen.
Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen.
Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden.
Die angeforderten Auskünfte sind schriftlich (bei Abgabe in Papierform) bzw. elektronisch in Textform (bei Abgabe in elektronischer Form) einzureichen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Der Bewerber oder der örtliche Partner muss nach § 64 hessische LBauO bauvorlageberechtigt sein. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe entsprechende Architekten benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Der Bewerber oder der örtliche Partner muss nach § 64 hessische LBauO bauvorlageberechtigt sein. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe entsprechende Architekten benennen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen in der Objektplanung und Bauüberwachung von vergleichbaren Gebäuden, die die Mindestanforderungen an die Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen (50 %).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen in der Objektplanung und Bauüberwachung von vergleichbaren Gebäuden, die die Mindestanforderungen an die Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen (50 %).
2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (20 %).
3. Gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen (20 %).
4. Einhaltung der geplanten Bauzeit und der geplanten Baukosten, wie sie sich aus den Referenzen ergeben (10 %).
Sonstiges:
— Bei der Bewertung der Teilnahmeanträge werden ausschließlich Referenzen herangezogen, die die Mindestanforderungen an die Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen,
— Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden.
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden.
2. Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Erstellung des Teilnahmeantrages empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Teilnahmeantrag mit Anlagen wird nicht zurückgegeben.
3. Rückfragen von Bewerbern werden nur in Textform über die Vergabeplattform, per E-Mail oder Fax von der unter I.3) genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle nur in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus mehreren Büros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des Bevollmächtigten.
3. Rückfragen von Bewerbern werden nur in Textform über die Vergabeplattform, per E-Mail oder Fax von der unter I.3) genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle nur in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus mehreren Büros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des Bevollmächtigten.
4. Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die Vergabeplattform oder die vom Bewerber angegebene Faxnummer.
5. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist entweder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.3) genannten Anschrift oder elektronisch in Textform über die unter I.3) angegebene Vergabeplattform einzureichen.
5. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist entweder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.3) genannten Anschrift oder elektronisch in Textform über die unter I.3) angegebene Vergabeplattform einzureichen.
6. Die Teilnahmeantrags- und Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Wir empfehlen, diese erst nach einer Registrierung und dem Login herunter zu laden. Wenn Sie die Teilnahmeantrags- oder Vergabeunterlagen anonym herunterladen, werden Sie nicht automatisch über evtl. Änderungen oder Bieteranfragen einschl. deren Beantwortung informiert. Die Einholung dieser Informationen liegt dann in Ihrer Verantwortung.
6. Die Teilnahmeantrags- und Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Wir empfehlen, diese erst nach einer Registrierung und dem Login herunter zu laden. Wenn Sie die Teilnahmeantrags- oder Vergabeunterlagen anonym herunterladen, werden Sie nicht automatisch über evtl. Änderungen oder Bieteranfragen einschl. deren Beantwortung informiert. Die Einholung dieser Informationen liegt dann in Ihrer Verantwortung.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen Wochenfrist schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen Wochenfrist schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 002-001721 (2018-01-02)
Ergänzende Angaben (2018-01-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Westpfalzklinikum Kaiserslautern plant im Rahmen des 3. BA seines Bauprogrammes die grundlegende Sanierung seines Bettenhauses – Haus 8. Bei dem Bestandsgebäude Haus 8 handelt es sich um ein 1959 in Stahlbetonskelettbauweise errichtetes Haus mit 11 Ebenen, das bis Ende 2013 mit einer maximalen Auslastung von 181 Betten betrieben wurde. Das Gebäude entspricht nicht mehr den heutigen Mindestanforderungen an
Einen modernen Krankenhausbetrieb. Gegenstand der beabsichtigten Vergabe sind die Planungsleistungen der Objektplanungsleistungen (Leistungsphasen 5 bis 9) im Sinne des § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10).
Das Westpfalzklinikum Kaiserslautern plant im Rahmen des 3. BA seines Bauprogrammes die grundlegende Sanierung seines Bettenhauses – Haus 8. Bei dem Bestandsgebäude Haus 8 handelt es sich um ein 1959 in Stahlbetonskelettbauweise errichtetes Haus mit 11 Ebenen, das bis Ende 2013 mit einer maximalen Auslastung von 181 Betten betrieben wurde. Das Gebäude entspricht nicht mehr den heutigen Mindestanforderungen an
Einen modernen Krankenhausbetrieb. Gegenstand der beabsichtigten Vergabe sind die Planungsleistungen der Objektplanungsleistungen (Leistungsphasen 5 bis 9) im Sinne des § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10).
Das Westpfalzklinikum Kaiserslautern plant im Rahmen des 3. BA seines Bauprogrammes die grundlegende Sanierung seines Bettenhauses – Haus 8. Bei dem Bestandsgebäude Haus 8 handelt es sich um ein 1959 in Stahlbetonskelettbauweise errichtetes Haus mit 11 Ebenen, das bis Ende 2013 mit einer maximalen Auslastung von 181 Betten betrieben wurde. Das Gebäude entspricht nicht mehr den heutigen Mindestanforderungen an
Das Westpfalzklinikum Kaiserslautern plant im Rahmen des 3. BA seines Bauprogrammes die grundlegende Sanierung seines Bettenhauses – Haus 8. Bei dem Bestandsgebäude Haus 8 handelt es sich um ein 1959 in Stahlbetonskelettbauweise errichtetes Haus mit 11 Ebenen, das bis Ende 2013 mit einer maximalen Auslastung von 181 Betten betrieben wurde. Das Gebäude entspricht nicht mehr den heutigen Mindestanforderungen an
Quelle: OJS 2018/S 008-014361 (2018-01-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-07-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Westpfalzklinikum Kaiserslautern plant im Rahmen des 3. BA seines Bauprogrammes die grundlegende Sanierung seines Bettenhauses – Haus 8. Bei dem Bestandsgebäude Haus 8 handelt es sich um ein 1959 in Stahlbetonskelettbauweise errichtetes Haus mit 11 Ebenen, das bis Ende 2013 mit einer maximalen Auslastung von 181 Betten betrieben wurde. Das Gebäude entspricht nicht mehr den heutigen Mindestanforderungen an einen modernen Krankenhausbetrieb. Gegenstand der beabsichtigten Vergabe sind die Planungsleistungen der Objektplanungsleistungen (Leistungsphasen 5 bis 9) im Sinne des § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10).
Das Westpfalzklinikum Kaiserslautern plant im Rahmen des 3. BA seines Bauprogrammes die grundlegende Sanierung seines Bettenhauses – Haus 8. Bei dem Bestandsgebäude Haus 8 handelt es sich um ein 1959 in Stahlbetonskelettbauweise errichtetes Haus mit 11 Ebenen, das bis Ende 2013 mit einer maximalen Auslastung von 181 Betten betrieben wurde. Das Gebäude entspricht nicht mehr den heutigen Mindestanforderungen an einen modernen Krankenhausbetrieb. Gegenstand der beabsichtigten Vergabe sind die Planungsleistungen der Objektplanungsleistungen (Leistungsphasen 5 bis 9) im Sinne des § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10).
Gesamtwert des Auftrags: 1476266.83 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden;
2) Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Erstellung des Teilnahmeantrages empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Teilnahmeantrag mit Anlagen wird nicht zurückgegeben;
3) Rückfragen von Bewerbern werden nur in Textform über die Vergabeplattform, per E-Mail oder Fax von der unter I.3) genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle nur in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus mehreren Büros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des Bevollmächtigten;
4) Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die Vergabeplattform oder die vom Bewerber angegebene Faxnummer;
5) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist entweder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.3) genannten Anschrift oder elektronisch in Textform über die unter I.3) angegebene Vergabeplattform einzureichen;
6) Die Teilnahmeantrags- und Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Wir empfehlen, diese erst nach einer Registrierung und dem Login herunter zu laden. Wenn Sie die Teilnahmeantrags- oder Vergabeunterlagen anonym herunterladen, werden Sie nicht automatisch über evtl. Änderungen oder Bieteranfragen einschl. deren Beantwortung informiert. Die Einholung dieser Informationen liegt dann in Ihrer Verantwortung.
1) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden;
2) Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Erstellung des Teilnahmeantrages empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Teilnahmeantrag mit Anlagen wird nicht zurückgegeben;
3) Rückfragen von Bewerbern werden nur in Textform über die Vergabeplattform, per E-Mail oder Fax von der unter I.3) genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle nur in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus mehreren Büros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des Bevollmächtigten;
4) Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die Vergabeplattform oder die vom Bewerber angegebene Faxnummer;
5) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist entweder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.3) genannten Anschrift oder elektronisch in Textform über die unter I.3) angegebene Vergabeplattform einzureichen;
6) Die Teilnahmeantrags- und Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Wir empfehlen, diese erst nach einer Registrierung und dem Login herunter zu laden. Wenn Sie die Teilnahmeantrags- oder Vergabeunterlagen anonym herunterladen, werden Sie nicht automatisch über evtl. Änderungen oder Bieteranfragen einschl. deren Beantwortung informiert. Die Einholung dieser Informationen liegt dann in Ihrer Verantwortung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Westpfalzklinikum Kaiserslautern plant im Rahmen des 3. BA seines Bauprogrammes die grundlegende Sanierung seines Bettenhauses – Haus 8. Bei dem Bestandsgebäude Haus 8 handelt es sich um ein 1959 in Stahlbetonskelettbauweise errichtetes Haus mit 11 Ebenen, das bis Ende 2013 mit einer maximalen Auslastung von 181 Betten betrieben wurde. Das Gebäude entspricht nicht mehr den heutigen Mindestanforderungen an einen modernen Krankenhausbetrieb.
Das Westpfalzklinikum Kaiserslautern plant im Rahmen des 3. BA seines Bauprogrammes die grundlegende Sanierung seines Bettenhauses – Haus 8. Bei dem Bestandsgebäude Haus 8 handelt es sich um ein 1959 in Stahlbetonskelettbauweise errichtetes Haus mit 11 Ebenen, das bis Ende 2013 mit einer maximalen Auslastung von 181 Betten betrieben wurde. Das Gebäude entspricht nicht mehr den heutigen Mindestanforderungen an einen modernen Krankenhausbetrieb.
Beabsichtigt ist die Vergabe der Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Objektplanungsleistungen für Gebäude gem. § 34 HOAI, Anlage 10, Leistungsphasen 5-9. Eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 5, 6 und 7 (Leistungsstufe 1), und sodann der Leistungsphasen 8-9 (Leistungsstufe 2) ist vorgesehen. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Leistungsstufe 2 besteht kein Rechtsanspruch. Die konkrete Entscheidung über die Beauftragung der Leistungsstufe 2 erfolgt grundsätzlich mit Abschluss der vorangegangenen Leistungsstufe.
Beabsichtigt ist die Vergabe der Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Objektplanungsleistungen für Gebäude gem. § 34 HOAI, Anlage 10, Leistungsphasen 5-9. Eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 5, 6 und 7 (Leistungsstufe 1), und sodann der Leistungsphasen 8-9 (Leistungsstufe 2) ist vorgesehen. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Leistungsstufe 2 besteht kein Rechtsanspruch. Die konkrete Entscheidung über die Beauftragung der Leistungsstufe 2 erfolgt grundsätzlich mit Abschluss der vorangegangenen Leistungsstufe.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kaiserslautern
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-04-27 📅
Name: Planungsgesellschaft Röder mbH
Postanschrift: Am Wissenschaftspark 6
Postort: Trier
Postleitzahl: 54296
Land: Deutschland 🇩🇪 Trier, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1476266.83 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden;
1) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bezogen werden;
2) Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Erstellung des Teilnahmeantrages empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Teilnahmeantrag mit Anlagen wird nicht zurückgegeben;
3) Rückfragen von Bewerbern werden nur in Textform über die Vergabeplattform, per E-Mail oder Fax von der unter I.3) genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle nur in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus mehreren Büros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des Bevollmächtigten;
3) Rückfragen von Bewerbern werden nur in Textform über die Vergabeplattform, per E-Mail oder Fax von der unter I.3) genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle nur in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus mehreren Büros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des Bevollmächtigten;
4) Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die Vergabeplattform oder die vom Bewerber angegebene Faxnummer;
5) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist entweder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.3) genannten Anschrift oder elektronisch in Textform über die unter I.3) angegebene Vergabeplattform einzureichen;
5) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist entweder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.3) genannten Anschrift oder elektronisch in Textform über die unter I.3) angegebene Vergabeplattform einzureichen;
6) Die Teilnahmeantrags- und Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Wir empfehlen, diese erst nach einer Registrierung und dem Login herunter zu laden. Wenn Sie die Teilnahmeantrags- oder Vergabeunterlagen anonym herunterladen, werden Sie nicht automatisch über evtl. Änderungen oder Bieteranfragen einschl. deren Beantwortung informiert. Die Einholung dieser Informationen liegt dann in Ihrer Verantwortung.
6) Die Teilnahmeantrags- und Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Wir empfehlen, diese erst nach einer Registrierung und dem Login herunter zu laden. Wenn Sie die Teilnahmeantrags- oder Vergabeunterlagen anonym herunterladen, werden Sie nicht automatisch über evtl. Änderungen oder Bieteranfragen einschl. deren Beantwortung informiert. Die Einholung dieser Informationen liegt dann in Ihrer Verantwortung.