Sanierung Ensemble Schloss Friedenstein und Herzoglicher Park in Gotha, Teilprojekt II: Gesamtschloss (ohne Teilbereich Westflügel), Leistungen Planung Techn. Ausrüstung AG 1, 2, 3
Die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten beabsichtigt, über eine Gesamtlaufzeit von 14 Jahren die bisher unsanierten Teilbereiche des bedeutenden Ensembles Schloss Friedenstein denkmalgerecht instand zu setzen. Zur Umsetzung des Projektes wird ein kompetentes Planungsteam mit einer besonderen Befähigung im Umgang mit Denkmalen gesucht. Es werden Leistungen nach HOAI 2013 Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53-56 und Anlage 15 (Planung Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1, 2, 3) ausgeschrieben. Am Schlossgebäude ist die ganzheitlich denkmalpflegerisch verpflichtete Instandsetzung, verbunden mit statisch-konstruktiven und restauratorischen Sicherungsmaßnahmen, zur Erhaltung der einzigartigen Anlage und der Nutzungen erforderlich. Schäden und Mängel sollen beseitigt und Maßnahmen zur Verbesserung des baulichen Brandschutzes realisiert werden. Die Nutzungsmöglichkeiten und die Erschließungssituation sollen verbessert werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-04-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Kurze Beschreibung:
Die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten beabsichtigt, über eine Gesamtlaufzeit von 14 Jahren die bisher unsanierten Teilbereiche des bedeutenden Ensembles Schloss Friedenstein denkmalgerecht instand zu setzen. Zur Umsetzung des Projektes wird ein kompetentes Planungsteam mit einer besonderen Befähigung im Umgang mit Denkmalen gesucht. Es werden Leistungen nach HOAI 2013 Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53-56 und Anlage 15 (Planung Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1, 2, 3) ausgeschrieben. Am Schlossgebäude ist die ganzheitlich denkmalpflegerisch verpflichtete Instandsetzung, verbunden mit statisch-konstruktiven und restauratorischen Sicherungsmaßnahmen, zur Erhaltung der einzigartigen Anlage und der Nutzungen erforderlich. Schäden und Mängel sollen beseitigt und Maßnahmen zur Verbesserung des baulichen Brandschutzes realisiert werden. Die Nutzungsmöglichkeiten und die Erschließungssituation sollen verbessert werden.
Die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten beabsichtigt, über eine Gesamtlaufzeit von 14 Jahren die bisher unsanierten Teilbereiche des bedeutenden Ensembles Schloss Friedenstein denkmalgerecht instand zu setzen. Zur Umsetzung des Projektes wird ein kompetentes Planungsteam mit einer besonderen Befähigung im Umgang mit Denkmalen gesucht. Es werden Leistungen nach HOAI 2013 Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53-56 und Anlage 15 (Planung Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1, 2, 3) ausgeschrieben. Am Schlossgebäude ist die ganzheitlich denkmalpflegerisch verpflichtete Instandsetzung, verbunden mit statisch-konstruktiven und restauratorischen Sicherungsmaßnahmen, zur Erhaltung der einzigartigen Anlage und der Nutzungen erforderlich. Schäden und Mängel sollen beseitigt und Maßnahmen zur Verbesserung des baulichen Brandschutzes realisiert werden. Die Nutzungsmöglichkeiten und die Erschließungssituation sollen verbessert werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Gotha🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
Postanschrift: Schloss Heidecksburg, Schlossbezirk 1
Postleitzahl: 07407
Postort: Rudolstadt
Kontakt
Internetadresse: http://www.thüringerschloesser.de🌏
E-Mail: mail@pad-weimar.de📧
Telefon: +49 3643420407📞
Fax: +49 3643420408 📠
URL der Dokumente: http://www.pad-weimar.eu🌏
Als Teilnahmeantrag ist zwingend das Bewerbungsformular zu verwenden. Das Bewerbungsformular und ergänzende Unterlagen können ab dem 10.4.2018 im Downloadbereich unter http://www.pad-weimar.eu heruntergeladen werden. Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterzeichnete Bewerbungsformulare und die geforderten Anlagen. Bei Bietergemeinschaften ist für jedes selbständige Büro, ein separates Bewerbungsformular zu verwenden und der bevollmächtigte Vertreter zu benennen.
Die Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung „VgV-Verfahren Ensemble Schloss Friedenstein, Gesamtschloss, Leistungen Planung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3“ bei der angeführten Kontaktstelle fristgemäß und vollständig einzureichen. Es werden durch den Auftraggeber keine Unterlagen nachgefordert (§ 56 Satz 2 VgV).
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Satz 6 VgV). Die Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt.
Als Teilnahmeantrag ist zwingend das Bewerbungsformular zu verwenden. Das Bewerbungsformular und ergänzende Unterlagen können ab dem 10.4.2018 im Downloadbereich unter http://www.pad-weimar.eu heruntergeladen werden. Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterzeichnete Bewerbungsformulare und die geforderten Anlagen. Bei Bietergemeinschaften ist für jedes selbständige Büro, ein separates Bewerbungsformular zu verwenden und der bevollmächtigte Vertreter zu benennen.
Die Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung „VgV-Verfahren Ensemble Schloss Friedenstein, Gesamtschloss, Leistungen Planung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3“ bei der angeführten Kontaktstelle fristgemäß und vollständig einzureichen. Es werden durch den Auftraggeber keine Unterlagen nachgefordert (§ 56 Satz 2 VgV).
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Satz 6 VgV). Die Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel der Beschaffung ist die Vergabe von Leistungen nach HOAI 2013 Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53-56 (Planung Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1, 2, 3). Die Beauftragung erfolgt in einem ersten Schritt für Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung) und Leistungsphase 2 (Vorplanung) nach § 55 HOAI mit dem Ziel einer Kostenschätzung nach DIN 276, um daraus unter Berücksichtigung der Kostendeckung den Leistungsumfang und die Leistungsschwerpunkte festlegen zu können, die später zur Erstellung der Antragsunterlage (RZBau Nr. 6.1) benötigt werden. Die Beauftragung der folgenden Leistungsphasen und Bauabschnitte besteht als Option. Der Auftraggeber behält sich über den gesamten Projektzeitraum das Recht vor, die Beauftragung der weiteren Leistungen einzeln, gegliedert nach Bauabschnitten und Leistungsphasen oder anderweitig modifiziert, vorzunehmen. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, Teilleistungen getrennt zu vergeben, wenn besondere fachliche Gründe dafür sprechen.
Ziel der Beschaffung ist die Vergabe von Leistungen nach HOAI 2013 Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53-56 (Planung Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1, 2, 3). Die Beauftragung erfolgt in einem ersten Schritt für Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung) und Leistungsphase 2 (Vorplanung) nach § 55 HOAI mit dem Ziel einer Kostenschätzung nach DIN 276, um daraus unter Berücksichtigung der Kostendeckung den Leistungsumfang und die Leistungsschwerpunkte festlegen zu können, die später zur Erstellung der Antragsunterlage (RZBau Nr. 6.1) benötigt werden. Die Beauftragung der folgenden Leistungsphasen und Bauabschnitte besteht als Option. Der Auftraggeber behält sich über den gesamten Projektzeitraum das Recht vor, die Beauftragung der weiteren Leistungen einzeln, gegliedert nach Bauabschnitten und Leistungsphasen oder anderweitig modifiziert, vorzunehmen. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, Teilleistungen getrennt zu vergeben, wenn besondere fachliche Gründe dafür sprechen.
Die Erstellung der Antragsunterlage RZBau ist für Ende 2019 vorgesehen, sodass nach der Genehmigungs- und Ausführungsplanung (Anfang 2020 – Mitte 2021) die bauliche Realisierung ab 2021 bauabschnittsweise unter Beibehaltung des laufenden Betriebes außerhalb des jeweiligen Baubereichs erfolgen soll.
Die Erstellung der Antragsunterlage RZBau ist für Ende 2019 vorgesehen, sodass nach der Genehmigungs- und Ausführungsplanung (Anfang 2020 – Mitte 2021) die bauliche Realisierung ab 2021 bauabschnittsweise unter Beibehaltung des laufenden Betriebes außerhalb des jeweiligen Baubereichs erfolgen soll.
Ziel ist die ganzheitlich denkmalpflegerisch verpflichtete Instandsetzung und die dauerhafte Erhaltung der Substanz in ihrem überkommenen Zustand für kommende Generationen. Die Sammlungen sollen an ihrem angestammten Ort und im ursprünglichen Kontext bewahrt, präsentiert und vermittelt werden. Für die Arbeit der ansässigen Einrichtungen sollen optimale und zeitgemäße Arbeitsbedingungen geschaffen werden. Bestehende statische und konstruktive Schäden und Mängel (auch in den hochwertigen Innenräumen) sollen beseitigt und die Gebäude für die vorgesehene Nutzung (Museum, Bibliothek, Veranstaltungen, Verwaltung) ertüchtigt werden. Der AG befürwortet low-tec-Lösungen mit minimalinvasiven Eingriffen und einfachen Wirkprinzipien statt teurer und komplizierter Technik. Aus der Zielstellung zur Erhaltung und Bewahrung des Kulturdenkmals ergibt sich eine komplexe Planungsaufgabe, hinsichtlich der architektonischen, gestalterischen, konstruktiven, technologischen und organisatorischen Anforderungen, zu deren Umsetzung es einer hohen denkmalpflegerischen Fachkompetenz bedarf sowie der Bereitschaft zu einer interdisziplinären Zusammenarbeit im Projektteam.
Ziel ist die ganzheitlich denkmalpflegerisch verpflichtete Instandsetzung und die dauerhafte Erhaltung der Substanz in ihrem überkommenen Zustand für kommende Generationen. Die Sammlungen sollen an ihrem angestammten Ort und im ursprünglichen Kontext bewahrt, präsentiert und vermittelt werden. Für die Arbeit der ansässigen Einrichtungen sollen optimale und zeitgemäße Arbeitsbedingungen geschaffen werden. Bestehende statische und konstruktive Schäden und Mängel (auch in den hochwertigen Innenräumen) sollen beseitigt und die Gebäude für die vorgesehene Nutzung (Museum, Bibliothek, Veranstaltungen, Verwaltung) ertüchtigt werden. Der AG befürwortet low-tec-Lösungen mit minimalinvasiven Eingriffen und einfachen Wirkprinzipien statt teurer und komplizierter Technik. Aus der Zielstellung zur Erhaltung und Bewahrung des Kulturdenkmals ergibt sich eine komplexe Planungsaufgabe, hinsichtlich der architektonischen, gestalterischen, konstruktiven, technologischen und organisatorischen Anforderungen, zu deren Umsetzung es einer hohen denkmalpflegerischen Fachkompetenz bedarf sowie der Bereitschaft zu einer interdisziplinären Zusammenarbeit im Projektteam.
Die Baumaßnahmen werden im Rahmen des gemeinsamen Förderprojekts der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaats Thüringen in Teilbauabschnitten nach den Anforderungen der Richtlinie für Zuwendungsbauten des Bundes (RZBau) geplant und abgewickelt. Das Netto-Investitionsvolumen für das gesamte Schlossgebäude abzüglich bereits laufender Maßnahmen im Westflügel beträgt als Kostenobergrenze bis zu 29 Mio. EUR für die Kostengruppen 100-700. Der vorgenannte Budgetrahmen gilt als Kostenobergrenze, auf welche die Planung nach der Bestandserfassung unter Setzung von Prioritäten und unter Berücksichtigung des Gesamtprojektes auszurichten ist. Die Brutto-Grundfläche (BGF) des Gesamtschlosses beträgt ca. 30 000 m
Die Baumaßnahmen werden im Rahmen des gemeinsamen Förderprojekts der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaats Thüringen in Teilbauabschnitten nach den Anforderungen der Richtlinie für Zuwendungsbauten des Bundes (RZBau) geplant und abgewickelt. Das Netto-Investitionsvolumen für das gesamte Schlossgebäude abzüglich bereits laufender Maßnahmen im Westflügel beträgt als Kostenobergrenze bis zu 29 Mio. EUR für die Kostengruppen 100-700. Der vorgenannte Budgetrahmen gilt als Kostenobergrenze, auf welche die Planung nach der Bestandserfassung unter Setzung von Prioritäten und unter Berücksichtigung des Gesamtprojektes auszurichten ist. Die Brutto-Grundfläche (BGF) des Gesamtschlosses beträgt ca. 30 000 m
Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Siehe Ziff. II.2.4)
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt in einem ersten Schritt für Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung) und Leistungsphase 2 (Vorplanung) nach § 55 HOAI mit dem Ziel einer Kostenschätzung nach DIN 276, um daraus unter Berücksichtigung der Kostendeckung den Leistungsumfang und die Leistungsschwerpunkte festlegen zu können, die später zur Erstellung der Antragsunterlage (RZBau Nr. 6.1) benötigt werden. Die Beauftragung der folgenden Leistungsphasen und Bauabschnitte ist beabsichtigt.
Die Beauftragung erfolgt in einem ersten Schritt für Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung) und Leistungsphase 2 (Vorplanung) nach § 55 HOAI mit dem Ziel einer Kostenschätzung nach DIN 276, um daraus unter Berücksichtigung der Kostendeckung den Leistungsumfang und die Leistungsschwerpunkte festlegen zu können, die später zur Erstellung der Antragsunterlage (RZBau Nr. 6.1) benötigt werden. Die Beauftragung der folgenden Leistungsphasen und Bauabschnitte ist beabsichtigt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Schlossplatz 1
99867 Gotha
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a. Erklärung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach § 42 VgV i.V. mit § 122 und § 123 GWB durch Eigenerklärung;
b. Erklärung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach § 42 VgV i.V. mit § 124 GWB durch Eigenerklärung;
c. Gefordert ist, dass der im Auftragsfall vorgesehene Projektleiter als Berufsqualifikation den Beruf des Beratenden Ingenieurs oder Ingenieurs auf dem Gebiet der Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 1, 2, 3 gemäß § 75 (2) VgV aufweist. Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und der Führungskräfte des Unternehmens, Angabe der Namen und der beruflichen Qualifikation der Personen, die im Auftragsfall die Leistung erbringen sollen, Benennung des Projektleiters, Nachweis der beruflichen Qualifikation jeweils durch Nachweis der Berufszulassung; handelt es sich bei dem Bewerber um eine juristische Person, ist eine Kopie des Handelsregisterauszuges einzureichen;
c. Gefordert ist, dass der im Auftragsfall vorgesehene Projektleiter als Berufsqualifikation den Beruf des Beratenden Ingenieurs oder Ingenieurs auf dem Gebiet der Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 1, 2, 3 gemäß § 75 (2) VgV aufweist. Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und der Führungskräfte des Unternehmens, Angabe der Namen und der beruflichen Qualifikation der Personen, die im Auftragsfall die Leistung erbringen sollen, Benennung des Projektleiters, Nachweis der beruflichen Qualifikation jeweils durch Nachweis der Berufszulassung; handelt es sich bei dem Bewerber um eine juristische Person, ist eine Kopie des Handelsregisterauszuges einzureichen;
d. Erklärung zur beabsichtigten Weitervergabe von Auftragsanteilen nach § 46 (3) Nr. 10 VgV;
e. Bietergemeinschaften werden zugelassen. Rechtsform: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a. Nachweise gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV (Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung durch Einreichung einer Kopie des Versicherungsscheins; Alternativ: Vorlage verbindlicher und unbedingter Erklärungen des Bewerbers und des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin der Bewerber und der Versicherer sich bereit erklären, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a. Nachweise gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV (Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung durch Einreichung einer Kopie des Versicherungsscheins; Alternativ: Vorlage verbindlicher und unbedingter Erklärungen des Bewerbers und des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin der Bewerber und der Versicherer sich bereit erklären, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen);
b. Nachweise gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV (Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz - das jährliche Gesamthonorar – für entsprechende Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren)
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung bzw. Projektversicherung mit den Deckungssummen von 1,50 Mio. EUR für Personenschäden sowie 1 Mio. EUR für sonstige Schäden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a. Angaben nach § 46 (3) Nr. 1 VgV (Eigenerklärungen) – konkret auf die Bewerbung und die geplante Aufgabenstellung abgestellte Referenzen (vergleichbare Leistungen, in den letzten 10 Jahren): Bezeichnung der Baumaßnahme, Angabe des Bauausführungszeitraums (von-bis), Baukosten Kostengruppen 300 und 400 gemäß DIN 276 (Netto), der erbrachten Leistungsphasen, der Gebäudegröße (BGF), des Projektleiters sowie des Auftraggebers (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer). Die Referenzprojekte sollen Fachkunde und Erfahrungen des Bewerbers im Bereich Instandsetzung, Modernisierung, Umbau, Integration von Technischer Ausrüstung in Denkmalen / Denkmalensemblen mit herausragender denkmalpflegerischer Bedeutung dokumentieren. Der Nachweis von Planungen zur Restaurierung von Schlössern bzw. herrschaftlichen Gebäuden mit hohem Ausstattungsanspruch sowie Museums-/Ausstellungsbauten ist von Vorteil. Die fachliche Eignung ist anhand von ausgewählten Referenzprojekten nachzuweisen (grafische und textliche Darstellung von max. 3 Referenzprojekten auf max. 3 Seiten DIN A3, einseitig bedruckt). Auch sind Erfahrungen der besonderen interdisziplinären Zusammenarbeit sowie innovative Lösungsansätze im Bereich Energieeffizienz / low-tec darzustellen;
a. Angaben nach § 46 (3) Nr. 1 VgV (Eigenerklärungen) – konkret auf die Bewerbung und die geplante Aufgabenstellung abgestellte Referenzen (vergleichbare Leistungen, in den letzten 10 Jahren): Bezeichnung der Baumaßnahme, Angabe des Bauausführungszeitraums (von-bis), Baukosten Kostengruppen 300 und 400 gemäß DIN 276 (Netto), der erbrachten Leistungsphasen, der Gebäudegröße (BGF), des Projektleiters sowie des Auftraggebers (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer). Die Referenzprojekte sollen Fachkunde und Erfahrungen des Bewerbers im Bereich Instandsetzung, Modernisierung, Umbau, Integration von Technischer Ausrüstung in Denkmalen / Denkmalensemblen mit herausragender denkmalpflegerischer Bedeutung dokumentieren. Der Nachweis von Planungen zur Restaurierung von Schlössern bzw. herrschaftlichen Gebäuden mit hohem Ausstattungsanspruch sowie Museums-/Ausstellungsbauten ist von Vorteil. Die fachliche Eignung ist anhand von ausgewählten Referenzprojekten nachzuweisen (grafische und textliche Darstellung von max. 3 Referenzprojekten auf max. 3 Seiten DIN A3, einseitig bedruckt). Auch sind Erfahrungen der besonderen interdisziplinären Zusammenarbeit sowie innovative Lösungsansätze im Bereich Energieeffizienz / low-tec darzustellen;
b. Auskunft nach § 46 (3) Nr. 2 VgV (Eigenerklärung) – Name, berufliche Qualifikation, Art der Berufserfahrung und Berufserfahrung in Jahren der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen;
c. Angaben nach § 46 (3) Nr. 3 VgV (Eigenerklärungen) – Maßnahmen zur Qualitätssicherung und der Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten des Bewerbers einschließlich IT und Software des Bewerbers (Angaben zur CAD-Ausrüstung sowie Gewährleistung GAEB-Schnittstellen), Fortbildungsnachweise (z.B. Vergaberecht, Denkmalpflege);
c. Angaben nach § 46 (3) Nr. 3 VgV (Eigenerklärungen) – Maßnahmen zur Qualitätssicherung und der Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten des Bewerbers einschließlich IT und Software des Bewerbers (Angaben zur CAD-Ausrüstung sowie Gewährleistung GAEB-Schnittstellen), Fortbildungsnachweise (z.B. Vergaberecht, Denkmalpflege);
d. Angaben nach § 46 (3) Nr. 6 VgV (Eigenerklärungen) – Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für die Inhaberin/den Inhaber oder die Führungskräfte des Unternehmens;
e. Angaben nach § 46 (3) Nr. 8 VgV (Eigenerklärungen) – jährliche Anzahl und Zusammensetzung der Beschäftigten der letzten 3 Jahre;
f. Angaben nach § 46 (3) Nr. 9 VgV (Eigenerklärungen) – Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung
Mindeststandards:
Die vorgelegten Referenzprojekte müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen:
— Referenzschreiben oder Eigenerklärung über die Referenz liegt vor,
— Abschluss / Fertigstellung (LP 8) innerhalb der letzten 10 Jahre (1.4.2008 bis 31.3.2018),
— Zur Bewerbung sind zugelassen in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes ansässige „Ingenieure“ gemäß § 75 (2) VgV.
— Juristische Personen, sofern die Anforderungen nach § 75 (3) VgV erfüllt werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Es gelten die HOAI i.d.g.F und dem damit verbundenen Wirkungsbereich, das Haushaltsrecht öffentlicher Körperschaften / Einrichtungen / Institutionen nach BHO und LHO. Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den allgemeinen Vertragsbestimmungen der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Freistaates Thüringen bzw. ggf. der Richtlinien noch nicht bekannter Fördermittelgeber sowie den Förderbestimmungen beanspruchter Förderprogramme. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Unteraufträge bzw. beabsichtigte Weitervergabe von Auftragsanteilen für die unter II.2.4 und II.2.11 genannten Leistungen sind nicht zugelassen. Der AG erwirbt das uneingeschränkte Nutzungsrecht für die vergütete Planungsleistung. Sämtliche Planungsleistungen sind in deutscher Sprache anzufertigen.
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Es gelten die HOAI i.d.g.F und dem damit verbundenen Wirkungsbereich, das Haushaltsrecht öffentlicher Körperschaften / Einrichtungen / Institutionen nach BHO und LHO. Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den allgemeinen Vertragsbestimmungen der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Freistaates Thüringen bzw. ggf. der Richtlinien noch nicht bekannter Fördermittelgeber sowie den Förderbestimmungen beanspruchter Förderprogramme. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Unteraufträge bzw. beabsichtigte Weitervergabe von Auftragsanteilen für die unter II.2.4 und II.2.11 genannten Leistungen sind nicht zugelassen. Der AG erwirbt das uneingeschränkte Nutzungsrecht für die vergütete Planungsleistung. Sämtliche Planungsleistungen sind in deutscher Sprache anzufertigen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Befähigung zur Berufsausübung gem. III.1.1),
— Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gem. III.1.2),
— Technische und berufliche Leistungsfähigkeit gem. III.1.3).
Der Bewertung der Teilnahmeanträge wird folgende Gewichtung zugrunde gelegt:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit – 10 %,
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit – 90 %, davon.
— Fachkunde/Erfahrungen bei vergleichbaren Leistungen – 65 %,
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-05-29 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-10-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse, Methodik, Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam/Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Kostenkriterium: Vergütung (Stundensätze, Nebenkosten)
Gewichtung der Kosten: 10
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: PAD Baum Freytag Leesch, Graben 1, D-99423 Weimar
Dokumente URL: http://www.pad-weimar.eu🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Als Teilnahmeantrag ist zwingend das Bewerbungsformular zu verwenden. Das Bewerbungsformular und ergänzende Unterlagen können ab dem 10.4.2018 im Downloadbereich unter http://www.pad-weimar.eu heruntergeladen werden. Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterzeichnete Bewerbungsformulare und die geforderten Anlagen. Bei Bietergemeinschaften ist für jedes selbständige Büro, ein separates Bewerbungsformular zu verwenden und der bevollmächtigte Vertreter zu benennen.
Als Teilnahmeantrag ist zwingend das Bewerbungsformular zu verwenden. Das Bewerbungsformular und ergänzende Unterlagen können ab dem 10.4.2018 im Downloadbereich unter http://www.pad-weimar.eu heruntergeladen werden. Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterzeichnete Bewerbungsformulare und die geforderten Anlagen. Bei Bietergemeinschaften ist für jedes selbständige Büro, ein separates Bewerbungsformular zu verwenden und der bevollmächtigte Vertreter zu benennen.
Die Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung „VgV-Verfahren Ensemble Schloss Friedenstein, Gesamtschloss, Leistungen Planung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3“ bei der angeführten Kontaktstelle fristgemäß und vollständig einzureichen. Es werden durch den Auftraggeber keine Unterlagen nachgefordert (§ 56 Satz 2 VgV).
Die Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung „VgV-Verfahren Ensemble Schloss Friedenstein, Gesamtschloss, Leistungen Planung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3“ bei der angeführten Kontaktstelle fristgemäß und vollständig einzureichen. Es werden durch den Auftraggeber keine Unterlagen nachgefordert (§ 56 Satz 2 VgV).
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Satz 6 VgV). Die Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Satz 6 VgV). Die Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Thüringen
Postanschrift: Jorge-Semprun-Platz 4
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 36137737276📞
E-Mail: nachpruefungsstelle@tlvwa.thueringen.de📧
Fax: +49 36137739354 📠
Internetadresse: http://www.thueringen.de/de/tlvwa/🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfungsverfahren gem. § 160 Abs.1 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Die dazu maßgeblichen Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB regelt das Gesetz wie folgt: Der Antrag ist unzulässig, soweit.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfungsverfahren gem. § 160 Abs.1 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Die dazu maßgeblichen Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB regelt das Gesetz wie folgt: Der Antrag ist unzulässig, soweit.
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe Abschnitt I.1)
Postort: siehe Abschnitt I.1)
Quelle: OJS 2018/S 069-153269 (2018-04-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-12-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Als Teilnahmeantrag ist zwingend das Bewerbungsformular zu verwenden. Das Bewerbungsformular und ergänzende Unterlagen können ab dem 10.4.2018 im Downloadbereich unter http://www.pad-weimar.eu heruntergeladen werden. Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterzeichnete Bewerbungsformulare und die geforderten Anlagen. Bei Bietergemeinschaften ist für jedes selbständige Büro, ein separates Bewerbungsformular zu verwenden und der bevollmächtigte Vertreter zu benennen.
Die Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung „VgV-Verfahren Ensemble Schloss Friedenstein, Gesamtschloss, Leistungen Planung technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3“ bei der angeführten Kontaktstelle fristgemäß und vollständig einzureichen. Es werden durch den Auftraggeber keine Unterlagen nachgefordert (§ 56 Satz 2 VgV).
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Satz 6 VgV). Die Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt.
Als Teilnahmeantrag ist zwingend das Bewerbungsformular zu verwenden. Das Bewerbungsformular und ergänzende Unterlagen können ab dem 10.4.2018 im Downloadbereich unter http://www.pad-weimar.eu heruntergeladen werden. Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterzeichnete Bewerbungsformulare und die geforderten Anlagen. Bei Bietergemeinschaften ist für jedes selbständige Büro, ein separates Bewerbungsformular zu verwenden und der bevollmächtigte Vertreter zu benennen.
Die Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung „VgV-Verfahren Ensemble Schloss Friedenstein, Gesamtschloss, Leistungen Planung technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3“ bei der angeführten Kontaktstelle fristgemäß und vollständig einzureichen. Es werden durch den Auftraggeber keine Unterlagen nachgefordert (§ 56 Satz 2 VgV).
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Satz 6 VgV). Die Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Baumaßnahmen werden im Rahmen des gemeinsamen Förderprojekts der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaats Thüringen in Teilbauabschnitten nach den Anforderungen der Richtlinie für Zuwendungsbauten des Bundes (RZBau) geplant und abgewickelt. Das Netto-Investitionsvolumen für das gesamte Schlossgebäude abzüglich bereits laufender Maßnahmen im Westflügel beträgt als Kostenobergrenze bis zu 29 Mio Euro für die Kostengruppen 100-700. Der vorgenannte Budgetrahmen gilt als Kostenobergrenze, auf welche die Planung nach der Bestandserfassung unter Setzung von Prioritäten und unter Berücksichtigung des Gesamtprojektes auszurichten ist. Die Brutto-Grundfläche (BGF) des Gesamtschlosses beträgt ca. 30.000 m2. Die Auftraggeberin schätzt das Objekt in der Honorarzone II (unten) mit einem Umbauzuschlag von 20 % ein.
Die Baumaßnahmen werden im Rahmen des gemeinsamen Förderprojekts der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaats Thüringen in Teilbauabschnitten nach den Anforderungen der Richtlinie für Zuwendungsbauten des Bundes (RZBau) geplant und abgewickelt. Das Netto-Investitionsvolumen für das gesamte Schlossgebäude abzüglich bereits laufender Maßnahmen im Westflügel beträgt als Kostenobergrenze bis zu 29 Mio Euro für die Kostengruppen 100-700. Der vorgenannte Budgetrahmen gilt als Kostenobergrenze, auf welche die Planung nach der Bestandserfassung unter Setzung von Prioritäten und unter Berücksichtigung des Gesamtprojektes auszurichten ist. Die Brutto-Grundfläche (BGF) des Gesamtschlosses beträgt ca. 30.000 m2. Die Auftraggeberin schätzt das Objekt in der Honorarzone II (unten) mit einem Umbauzuschlag von 20 % ein.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-10-08 📅
Name: ibah Ingenieurbüro Axel Heuchling GmbH
Postanschrift: Südstraße 15/Geb. 7a
Postort: Gotha
Postleitzahl: 99867
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 362182000📞
E-Mail: info@ibah.de📧
Land: Gotha🏙️
Internetadresse: www.ibah.de🌏
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: PAD Baum Freytag Leesch, Graben 1, 99423 Weimar
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung „VgV-Verfahren Ensemble Schloss Friedenstein, Gesamtschloss, Leistungen Planung technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3“ bei der angeführten Kontaktstelle fristgemäß und vollständig einzureichen. Es werden durch den Auftraggeber keine Unterlagen nachgefordert (§ 56 Satz 2 VgV).
Die Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung „VgV-Verfahren Ensemble Schloss Friedenstein, Gesamtschloss, Leistungen Planung technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3“ bei der angeführten Kontaktstelle fristgemäß und vollständig einzureichen. Es werden durch den Auftraggeber keine Unterlagen nachgefordert (§ 56 Satz 2 VgV).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfungsverfahren gem. § 160 Abs. 1 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Die dazu maßgeblichen Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB regelt das Gesetz wie folgt: Der Antrag ist unzulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfungsverfahren gem. § 160 Abs. 1 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Die dazu maßgeblichen Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB regelt das Gesetz wie folgt: Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Abschnitt I.1)
Postort: Siehe Abschnitt I.1)
Quelle: OJS 2019/S 247-610528 (2019-12-20)