Beabsichtigt ist die Vergabe im Rahmen mehrerer Stufen. Zunächst sollen jeweils die LPH 1 - 3 beauftragt werden. Die Übertragung der LPH 4 - 9 ist beabsichtigt. Ein Rechtsanspruchbesteht jedoch nicht. Weiteres siehe Punkt II.2.14.
Gemäß § 77 Abs. 2 VgV behält sich die Vergabestelle vor Ideenskizzen/Lösungsansätze von den ausgewählten Bewerbern anzufordern und diese angemessen zu vergüten.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Bühlertal
Postanschrift: Hauptstr. 137
Postleitzahl: 77830
Postort: Bühlertal
Kontakt
Internetadresse: http://www.buehlertal.de🌏
E-Mail: norbert.graf@buehlertal.de📧
Telefon: +49 7223710-130📞
Fax: +49 7223710-172 📠
URL der Dokumente: http://www.klotzundpartner.de/bekanntmachungen🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-03-09 📅
Einreichungsfrist: 2018-04-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-13 📅
Datum des Beginns: 2018-09-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 050-110603
ABl. S-Ausgabe: 50
Zusätzliche Informationen
Zu Punkt II.1.4:
Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zursachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.
Beabsichtigt ist die Vergabe im Rahmen mehrerer Stufen. Zunächst sollen jeweils die LPH 1 - 3 beauftragt werden. Die Übertragung der LPH 4 - 9 ist beabsichtigt. Ein Rechtsanspruchbesteht jedoch nicht. Weiteres siehe Punkt II.2.14.
Gemäß § 77 Abs. 2 VgV behält sich die Vergabestelle vor Ideenskizzen/Lösungsansätze von den ausgewählten Bewerbern anzufordern und diese angemessen zu vergüten.
Geschätzter Gesamtwert: 600 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Gebäudeplanung/Freianlagenplanung/Objektplanung Ingenieurbauwerke
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Bühlertal (ca. 8.000 EW) betreibt ein Freibad aus 1963. Das Bad verfügt über eine Beckenlandschaft von rund 1 440 qm Wasserfläche zzgl. Kleinkinderbecken. Es gibt ein Hauptbecken mit eine Schwimmerteil von ca. 50m x 14m und einem Nichtschwimmerbereich von rund 50m x 9m. Die Trennung beider Beckenteile bildet eine etwa 0,4m breite Mauer. An das Schwimmerbecken ist eine Springerbucht von ca. 260 qm angegliedert. Das Funktionsgebäude steht als mächtiger, zweigeschossiger Riegel an der westlichen Kopfseite der Badeplatte.
Die Gemeinde Bühlertal (ca. 8.000 EW) betreibt ein Freibad aus 1963. Das Bad verfügt über eine Beckenlandschaft von rund 1 440 qm Wasserfläche zzgl. Kleinkinderbecken. Es gibt ein Hauptbecken mit eine Schwimmerteil von ca. 50m x 14m und einem Nichtschwimmerbereich von rund 50m x 9m. Die Trennung beider Beckenteile bildet eine etwa 0,4m breite Mauer. An das Schwimmerbecken ist eine Springerbucht von ca. 260 qm angegliedert. Das Funktionsgebäude steht als mächtiger, zweigeschossiger Riegel an der westlichen Kopfseite der Badeplatte.
Durchschnittlich wurden rund 22 000 Besucher pro Jahr gezählt.
Die gesamte Anlage ist baulich, technisch und optisch in die Jahre gekommen. Die Verwaltung der Gemeinde ist bestrebt ein zukunftsweisendes Bäderkonzept zu entwickeln.
Das FB‐Gelände befindet sich im Überschwemmungsgebiet des Bühlotbaches, der verdohlt durch das FBGrundstück fließt. Die Badeplatte wie der Fußboden des Technikraums werden bei Eintreffen des 100‐jährigen Hochwasser‐Ereignisses überflutet.
Den Unterlagen für die Stufe 2 ‐ Verhandlungsgespräche ‐ liegt ein Gutachten über die Neustrukturierung des Freibads Bühlertal bei, erstellt von der Detuschen Gesellschaft für das Badwesen GmbH. Die Vergaberstelle präferiert die Variante II mit Öffnungsklausel.
Den Unterlagen für die Stufe 2 ‐ Verhandlungsgespräche ‐ liegt ein Gutachten über die Neustrukturierung des Freibads Bühlertal bei, erstellt von der Detuschen Gesellschaft für das Badwesen GmbH. Die Vergaberstelle präferiert die Variante II mit Öffnungsklausel.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 380 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Eine jeweilige Übertragung der LPH 4 - 9 ist beabsichtigt. Ein Rechtsanspruch besteht jedoch nicht.
Zusätzliche Informationen:
Zu Punkt II.1.4:
Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zursachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Techniche Gebäudeausrüstung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Bühlertal (ca. 8 000 EW) betreibt ein Freibad aus 1963. Das Bad verfügt über eine Beckenlandschaft von rund 1.440 qm Wasserfläche zzgl. Kleinkinderbecken. Es gibt ein Hauptbecken mit eine Schwimmerteil von ca. 50m x 14m und einem Nichtschwimmerbereich von rund 50m x 9m. Die Trennung beider Beckenteile bildet eine etwa 0,4 m breite Mauer. An das Schwimmerbecken ist eine Springerbucht von ca. 260 qm angegliedert. Das Funktionsgebäude steht als mächtiger, zweigeschossiger Riegel an der westlichen Kopfseite der Badeplatte.
Die Gemeinde Bühlertal (ca. 8 000 EW) betreibt ein Freibad aus 1963. Das Bad verfügt über eine Beckenlandschaft von rund 1.440 qm Wasserfläche zzgl. Kleinkinderbecken. Es gibt ein Hauptbecken mit eine Schwimmerteil von ca. 50m x 14m und einem Nichtschwimmerbereich von rund 50m x 9m. Die Trennung beider Beckenteile bildet eine etwa 0,4 m breite Mauer. An das Schwimmerbecken ist eine Springerbucht von ca. 260 qm angegliedert. Das Funktionsgebäude steht als mächtiger, zweigeschossiger Riegel an der westlichen Kopfseite der Badeplatte.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 250 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bühlertal.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A) § 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV: Studien-, Ausbildungsnachweise (Diplomurkunde oder vergleichbare Dokumente) oder die Eintragung in die Architektenkammer bzw. Ingenieurkammer mindestens von einem Inhaber oder einer Führungskraft. (Ausschlusskriterium);
A) § 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV: Studien-, Ausbildungsnachweise (Diplomurkunde oder vergleichbare Dokumente) oder die Eintragung in die Architektenkammer bzw. Ingenieurkammer mindestens von einem Inhaber oder einer Führungskraft. (Ausschlusskriterium);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Getrennt je Los:
B) § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Berufshaftpflichtversicherung mit 3 000 000 EUR Deckungssumme für Personenschäden und 3 000 000 EUR Deckungssumme für Sachschäden mit Nachweis der Maximierung der Ersatzleistungen auf mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr. Für den Zeitraum der Bewerbungsphase ist eine Eigenerklärung des Bewerbers ausreichend, die die geforderte Deckungssumme im Auftragsfall zusichert. Im Auftragsfall muss die entsprechende Haftpflichtpolice vorgelegt werden;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
B) § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Berufshaftpflichtversicherung mit 3 000 000 EUR Deckungssumme für Personenschäden und 3 000 000 EUR Deckungssumme für Sachschäden mit Nachweis der Maximierung der Ersatzleistungen auf mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr. Für den Zeitraum der Bewerbungsphase ist eine Eigenerklärung des Bewerbers ausreichend, die die geforderte Deckungssumme im Auftragsfall zusichert. Im Auftragsfall muss die entsprechende Haftpflichtpolice vorgelegt werden;
C) § 36 Abs. 1 VgV: Verpflichtungserklärung aller vorgesehenen Nachunternehmer (Ausschlusskriterium);
D) Eigenerklärung über Nichtvorliegen Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB (Ausschlusskriterium);
E) Eigenerklärung über Nichtvorliegen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB (Ausschlusskriterium).
Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den o. g. Eigenerklärungen zu fordern.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Los 1:
F.1) § 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV: Das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren (2015 - 2017) Beschäftigten inkl. Führungskräfte im Bereich der Gebäudeplanung/Freianlagenplanung/Objektplanung Ingenieurbauwerke (bei Bewerbergemeinschaften: Summe der Beschäftigten).
F.1) § 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV: Das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren (2015 - 2017) Beschäftigten inkl. Führungskräfte im Bereich der Gebäudeplanung/Freianlagenplanung/Objektplanung Ingenieurbauwerke (bei Bewerbergemeinschaften: Summe der Beschäftigten).
G.1) § 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: 2 Referenzobjekte für erbrachte Planungsleistungen im Bäderbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderungen mit Fertigstellung/Inbetriebnahme nach dem 31.12.2012 und Angabe des Auftraggebers, der Leistungszeit, beauftragte Leistungsphasen gemäß HOAI 2013 sowie Projektmerkmalen und jeweils einer kurzen Beschreibung des Projekts und den erbrachten Leistungen.
G.1) § 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: 2 Referenzobjekte für erbrachte Planungsleistungen im Bäderbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderungen mit Fertigstellung/Inbetriebnahme nach dem 31.12.2012 und Angabe des Auftraggebers, der Leistungszeit, beauftragte Leistungsphasen gemäß HOAI 2013 sowie Projektmerkmalen und jeweils einer kurzen Beschreibung des Projekts und den erbrachten Leistungen.
Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den o. g. Eigenerklärungen zu fordern;
Los 2:
F.2) § 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV: Das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren (2015 - 2017) Beschäftigten inkl. Führungskräfte im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung (bei Bewerbergemeinschaften: Summe der Beschäftigten).
F.2) § 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV: Das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren (2015 - 2017) Beschäftigten inkl. Führungskräfte im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung (bei Bewerbergemeinschaften: Summe der Beschäftigten).
G.2) § 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Je 2 Referenzobjekte für erbrachte Planungsleistungen mit vergleichbaren Aufgabenstellung und Planungsanforderungen für die AG7 - Badewassertechnik mit Fertigstellung/Inbetriebnahme nach dem 31.12.2012 und Angabe des Auftraggebers, der Leistungszeit, beauftragte Leistungsphasen gemäß HOAI 2013, § 55 sowie Projektmerkmalen und jeweils einer kurzen Beschreibung des Projekts und den erbrachten Leistungen.
G.2) § 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Je 2 Referenzobjekte für erbrachte Planungsleistungen mit vergleichbaren Aufgabenstellung und Planungsanforderungen für die AG7 - Badewassertechnik mit Fertigstellung/Inbetriebnahme nach dem 31.12.2012 und Angabe des Auftraggebers, der Leistungszeit, beauftragte Leistungsphasen gemäß HOAI 2013, § 55 sowie Projektmerkmalen und jeweils einer kurzen Beschreibung des Projekts und den erbrachten Leistungen.
Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den o. g. Eigenerklärungen zu fordern.
Mindeststandards:
Zu G1. + 2) Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn das Projekt nach dem 31.12.2012 (ohne LPH 9) in Betrieb genommen wurde. Es müssen mindestens 60 Leistungspunkte (= Prozentsätze) innerhalb der Lph 1 - 9 nach HOAI 2013 erbracht worden sein.
Im Los 1 werden nur Bäderbauprojekte (Hallenbad oder Freibad) gewertet.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Los 1: Bauvorlageberechtigung gemäß § 43 LBO Baden-Württemberg.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
H) § 43 Abs.2 + 3 VgV 2016: Rechtsform der Bietergemeinsch.: Bieter- oder Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Im Auftragsfall: Gesell. bürgerl. Rechts mit gesamtschuldn. Haftung. Im Teilnahmeantrag sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinsch. anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen (Ausschlusskriterium);
H) § 43 Abs.2 + 3 VgV 2016: Rechtsform der Bietergemeinsch.: Bieter- oder Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Im Auftragsfall: Gesell. bürgerl. Rechts mit gesamtschuldn. Haftung. Im Teilnahmeantrag sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinsch. anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen (Ausschlusskriterium);
I) § 73 Abs. 3 VgV: Eigenerklärung, dass die Durchführung der freiberuflichen Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (Ausschlusskriterium);
J) Für die Bewerbung wurde je Los ein Bewerbungsbogen erarbeitet, der unter der im Punkt I.3) – Kommunikation genannten Stelle heruntergeladen werden kann. Dieser ist für die Bewerbung zwingend zu verwenden. Die Excel-Datei je Los ist auf einem geeigneten Datenträger und mit den ausgedruckten und im Original unterschriebenen Unterlagen abzugeben. Liegen die Bewerbungsunterlagen zur Abgabefrist nicht in dieser Form vor, führt dies zum unmittelbaren Ausschluss der Bewerbung.
J) Für die Bewerbung wurde je Los ein Bewerbungsbogen erarbeitet, der unter der im Punkt I.3) – Kommunikation genannten Stelle heruntergeladen werden kann. Dieser ist für die Bewerbung zwingend zu verwenden. Die Excel-Datei je Los ist auf einem geeigneten Datenträger und mit den ausgedruckten und im Original unterschriebenen Unterlagen abzugeben. Liegen die Bewerbungsunterlagen zur Abgabefrist nicht in dieser Form vor, führt dies zum unmittelbaren Ausschluss der Bewerbung.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-05-07 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 6 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachliche Präsentatin
Qualitätskriterium (Gewichtung): 85
Gewichtung des Preises: 15
Die Bewerbungen sind gemäß § 53 Abs. 5 VgV 2016 je Los in verschlossenen Umschlägen mit aufgeklebter Kennzeichnung einzureichen. Der Kennzettel dient nicht als Adressaufkleber!
Für die Bewerbung wurde je Los ein Excel-Bewerbungsbogen erarbeitet, die ausschließlich über folgenden Link erhältlich sind:
Auf der über den o. g. Link erreichbaren Seite werden auch alle weiteren Informationen (Rückfragenbeantwortung, gegebenenfalls erforderliche Korrekturen der Bewerbungsunterlagen, etc.) veröffentlicht. Die Veröffentlichung erfolgt nur auf dieser Seite. Alle Bewerber sind aufgefordert, sich regelmäßig auf der o. g. Seite über den aktuellen Stand der Dinge zu informieren. Der Excel-Bewerbungsbogen wird nicht per Mail versendet.
Auf der über den o. g. Link erreichbaren Seite werden auch alle weiteren Informationen (Rückfragenbeantwortung, gegebenenfalls erforderliche Korrekturen der Bewerbungsunterlagen, etc.) veröffentlicht. Die Veröffentlichung erfolgt nur auf dieser Seite. Alle Bewerber sind aufgefordert, sich regelmäßig auf der o. g. Seite über den aktuellen Stand der Dinge zu informieren. Der Excel-Bewerbungsbogen wird nicht per Mail versendet.
Die Excel-Bewerbungsbögen sind für die Bewerbung zwingend zu verwenden. Die ausgefüllte Excel-Datei je Los ist auf einem Datenträger zusammen mit den ausgedruckten und im Original unterschriebenen Unterlagen abzugeben. Maßgebend bei widersprüchlichen Angaben sind die im Original unterschriebenen Bewerbungsunterlagen. Nicht im Original unterzeichnete Bewerbungsunterlagen führen zum Ausschluss der Bewerbung.
Die Excel-Bewerbungsbögen sind für die Bewerbung zwingend zu verwenden. Die ausgefüllte Excel-Datei je Los ist auf einem Datenträger zusammen mit den ausgedruckten und im Original unterschriebenen Unterlagen abzugeben. Maßgebend bei widersprüchlichen Angaben sind die im Original unterschriebenen Bewerbungsunterlagen. Nicht im Original unterzeichnete Bewerbungsunterlagen führen zum Ausschluss der Bewerbung.
Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages, des Angebots und der Präsentation wird nicht durch den Auftraggeber erstattet.
Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen/Rückfragen ausschließlich per E-Mail an die unter I.3) genannte Kontaktstelle Kommunikation (hesslinger@klotzundpartner.de) zu richten und werden über den o. g. Link zur Beantwortung veröffentlicht.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei der Vergabestelle und werden nicht zurückgegeben.
Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Eine Bewerbung in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Einzelbewerbung aus und umgekehrt.
Eine Bewerbung als Einzelbewerber oder in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Bewerbung als Subunternehmer aus.
Mehrfachbewerbungen als Subunternehmer bei unterschiedlichen Einzelbewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden- Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Strasse 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-4049📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Internetadresse: http://www.rp-karlsruhe.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung vom 17.2.2016.
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
(1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden;
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
(4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.
Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt:
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß§ 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß§ 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: OJS 2018/S 050-110603 (2018-03-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-07-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 1:
— Gebäudeplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI, LPH 1 – 3, optional LPH 4 – 9 und ggf. besondere Leistungen,
— Freianlagenplanung gemäß § 39 HOAI, LPH 1 – 3, optional LPH 4 – 9 und ggf. besondere Leistungen,
— Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI, LPH 1 ‐ 3, optional LPH 4 - 9 und ggf. besondere Leistungen.
Los 2:
Fachplanungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 55 HOAI 2013, LPH 1 – 3, optional LPH 4 – 9, Anlagengruppen 1 – 5 + 7 sowie ggf. besondere Leistungen.
Beabsichtigt ist die Vergabe im Rahmen mehrerer Stufen. Zunächst sollen jeweils die LPH 1 – 3 beauftragt werden. Die Übertragung der LPH 4 – 9 ist beabsichtigt. Ein Rechtsanspruchbesteht jedoch nicht. Weiteres siehe Punkt II.2.14.
Gemäß § 77 Abs. 2 VgV behält sich die Vergabestelle vor Ideenskizzen/Lösungsansätze von den ausgewählten Bewerbern anzufordern und diese angemessen zu vergüten.
Beabsichtigt ist die Vergabe im Rahmen mehrerer Stufen. Zunächst sollen jeweils die LPH 1 – 3 beauftragt werden. Die Übertragung der LPH 4 – 9 ist beabsichtigt. Ein Rechtsanspruchbesteht jedoch nicht. Weiteres siehe Punkt II.2.14.
Gemäß § 77 Abs. 2 VgV behält sich die Vergabestelle vor Ideenskizzen/Lösungsansätze von den ausgewählten Bewerbern anzufordern und diese angemessen zu vergüten.
Gesamtwert des Auftrags: 236 600 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Zu Punkt II.1.4:
Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.
Beabsichtigt ist die Vergabe im Rahmen mehrerer Stufen. Zunächst sollen jeweils die LPH 1 – 3 beauftragt werden. Die Übertragung der LPH 4 – 9 ist beabsichtigt. Ein Rechtsanspruchbesteht jedoch nicht. Weiteres siehe Punkt II.2.14.
Die Gemeinde Bühlertal (ca. 8 000 EW) betreibt ein Freibad aus 1963. Das Bad verfügt über eine Beckenlandschaft von rund 1 440 qm Wasserfläche zzgl. Kleinkinderbecken. Es gibt ein Hauptbecken mit einem Schwimmerteil von ca. 50 m x 14 m und einem Nichtschwimmerbereich von rund 50 m x 9 m. Die Trennung beider Beckenteile bildet eine etwa 0,4 m breite Mauer. An das Schwimmerbecken ist eine Springerbucht von ca. 260 qm angegliedert. Das Funktionsgebäude steht als mächtiger, zweigeschossiger Riegel an der westlichen Kopfseite der Badeplatte.
Die Gemeinde Bühlertal (ca. 8 000 EW) betreibt ein Freibad aus 1963. Das Bad verfügt über eine Beckenlandschaft von rund 1 440 qm Wasserfläche zzgl. Kleinkinderbecken. Es gibt ein Hauptbecken mit einem Schwimmerteil von ca. 50 m x 14 m und einem Nichtschwimmerbereich von rund 50 m x 9 m. Die Trennung beider Beckenteile bildet eine etwa 0,4 m breite Mauer. An das Schwimmerbecken ist eine Springerbucht von ca. 260 qm angegliedert. Das Funktionsgebäude steht als mächtiger, zweigeschossiger Riegel an der westlichen Kopfseite der Badeplatte.
Das FB‐Gelände befindet sich im Überschwemmungsgebiet des Bühlotbaches, der Verdohlt durch das FBGrundstück fließt. Die Badeplatte wie der Fußboden des Technikraums werden bei Eintreffen des 100‐jährigen Hochwasser‐Ereignisses überflutet.
Den Unterlagen für die Stufe 2 – Verhandlungsgespräche liegt ein Gutachten über die Neustrukturierung des Freibads Bühlertal bei, erstellt von der Deutschen Gesellschaft für das Badwesen GmbH. Die Vergaberstelle präferiert die Variante II mit Öffnungsklausel.
Den Unterlagen für die Stufe 2 – Verhandlungsgespräche liegt ein Gutachten über die Neustrukturierung des Freibads Bühlertal bei, erstellt von der Deutschen Gesellschaft für das Badwesen GmbH. Die Vergaberstelle präferiert die Variante II mit Öffnungsklausel.
Beschreibung der Optionen:
Eine jeweilige Übertragung der LPH 4 – 9 ist beabsichtigt. Ein Rechtsanspruch besteht jedoch nicht.
Zusätzliche Informationen:
Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.
Bezeichnung des Loses: Fachplanung technische Gebäudeausrüstung
Kurze Beschreibung:
Den Unterlagen für die Stufe 2 Verhandlungsgespräche liegt ein Gutachten über die Neustrukturierung des Freibads Bühlertal bei, erstellt von der Deutschen Gesellschaft für das Badwesen GmbH. Die Vergaberstelle präferiert die Variante II mit Öffnungsklausel.
Den Unterlagen für die Stufe 2 Verhandlungsgespräche liegt ein Gutachten über die Neustrukturierung des Freibads Bühlertal bei, erstellt von der Deutschen Gesellschaft für das Badwesen GmbH. Die Vergaberstelle präferiert die Variante II mit Öffnungsklausel.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bühlertal
Verfahren Vergabekriterien
Preis (Gewichtung): 15
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-03 📅
Name: Schick GmbH Architekten und Ingenieure
Postanschrift: Schillerstrasse 33
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76135
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@schick-architektur.de📧
Land: Karlsruhe, Stadtkreis
🏙️
Internetadresse: www.schick-architektur.de🌏
Gesamtwert des Auftrags: 401 000 EUR 💰
Name: Kannewischer Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Beuttenmüllerstraße 30
Postort: Baden-Baden
Postleitzahl: 76530
E-Mail: info@kannewischer.com📧
Land: Baden-Baden, Stadtkreis
🏙️
Internetadresse: www.kannewischer.com🌏
Gesamtwert des Auftrags: 236 600 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden,;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.