Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Sanierung Sammlungsbau: RA1.RT2.617 Großpodeste
18.288.00
Produkte/Dienstleistungen: Bau von Museen📦
Kurze Beschreibung: Sanierung Sammlungsbau: RA1.RT2.617 Großpodeste
1️⃣
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten für Ausstellungsgebäude📦
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutsches Museum
Museumsinsel 1
80538 München
Beschreibung der Beschaffung:
“Standort/Lage/Größe: Deutsches Museum München, Flugzeugpodeste und Textträger für die Dauerausstellungen Moderne Luftfahrt, EG/EGZG, 3.130 qm und...”
Beschreibung der Beschaffung
Standort/Lage/Größe: Deutsches Museum München, Flugzeugpodeste und Textträger für die Dauerausstellungen Moderne Luftfahrt, EG/EGZG, 3.130 qm und Historische Luftfahrt 1918-1945, 1.OG/1.OGZG, 2 600 qm
Leistungsbereiche: Ausstellungsbau Tischler-/Schlosserarbeiten für Großpodeste und Textträger (polygonale Podeste/Schwerlastpodeste incl. Beschichtung, Beleuchtung, musealer Vitrinenbau, sowie Grafikproduktion).
Schnittstellen/Integration der Gewerke Medientechnik, techn. Werkstätten des Deutschen Museums, herstellen der Elektroanschlüsse ab definiertem Übergabepunkt, Grafik.
Sämtliche Leistungen beinhalten anspruchsvolle sowie hochwertige Ausführung der komplexen Ausstellungs- und Podestbauten.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Preis
Dauer
Datum des Beginns: 2019-10-07 📅
Datum des Endes: 2020-07-31 📅
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2019-01-15
14:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Das Angebot muss gültig sein bis: 2019-03-16 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2019-01-15
14:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort):
“Deutsches Museum
Museumsinsel 1
80538 München
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:
Bieter sind nicht zugelassen.”
“Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich zum Download auf www.evergabe-online.de zur Verfügung. Die Angebotsabgabe ist nur elektronisch auf...”
Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich zum Download auf www.evergabe-online.de zur Verfügung. Die Angebotsabgabe ist nur elektronisch auf www.evergabe-online.de (in Textform oder mit fortgeschrittener oder qualifizierter Signatur) möglich. Andere Formen der Angebotsabgabe, etwa per Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Bieterfragen sind nur bis maximal 10 Kalendertage vor dem Submissionstermin möglich.
Über rechtzeitig eingehende Bieterfragen und deren Beantwortung sowie etwaige Korrekturen an den Vergabeunterlagen informiert der Auftraggeber unverzüglich, spätestens aber 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist unter www.evergabe-online.de. Die Bieter erhalten keine gesonderte Nachricht hierüber. Sie haben sich eigenverantwortlich auf der Plattform zu informieren und die zur Verfügung gestellten Informationen zu berücksichtigen.
Hinweis gemäß § 11 a (3) VOB/A EU:
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe- Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt.
Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
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Name: Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89-21762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
URL: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-03-22) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Kontaktperson: Deutsches Museum – Bauabteilung – Bauprojekte Zukunftsinitiative
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Sanierung Sammlungsbau: RA1.RT2.617 Großpodeste.
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 1716662.70 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Standort/Lage/Größe: Deutsches Museum München, Flugzeugpodeste und Textträger für die Dauerausstellungen Moderne Luftfahrt, EG/EGZG, 3 130 qm und...”
Beschreibung der Beschaffung
Standort/Lage/Größe: Deutsches Museum München, Flugzeugpodeste und Textträger für die Dauerausstellungen Moderne Luftfahrt, EG/EGZG, 3 130 qm und Historische Luftfahrt 1918-1945, 1.OG/1.OGZG, 2 600 qm
Leistungsbereiche: Ausstellungsbau Tischler-/Schlosserarbeiten für Großpodeste und Textträger (polygonale Podeste/Schwerlastpodeste incl. Beschichtung, Beleuchtung, musealer Vitrinenbau, sowie Grafikproduktion).
Schnittstellen/Integration der Gewerke Medientechnik, techn. Werkstätten des Deutschen Museums, herstellen der Elektroanschlüsse ab definiertem Übergabepunkt, Grafik.
Sämtliche Leistungen beinhalten anspruchsvolle sowie hochwertige Ausführung der komplexen Ausstellungs- und Podestbauten.
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2018/S 234-534020
Auftragsvergabe
1️⃣
Vertragsnummer: 18.288.00
Titel: Sanierung Sammlungsbau: RA1.RT2.617 Großpodeste
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-03-06 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Seiwo Technik GmbH
Postanschrift: August-Bebel-Str. 24 M
Postort: München
Postleitzahl: 09430 Drebach
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 1716662.70 💰
“Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich zum Download auf www.evergabe-online.de zur Verfügung. Die Angebotsabgabe ist nur elektronisch auf...”
Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich zum Download auf www.evergabe-online.de zur Verfügung. Die Angebotsabgabe ist nur elektronisch auf www.evergabe-online.de (in Textform oder mit fortgeschrittener oder qualifizierter Signatur) möglich. Andere Formen der Angebotsabgabe, etwa per Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Bieterfragen sind nur bis maximal 10 Kalendertage vor dem Submissionstermin möglich.
Über rechtzeitig eingehende Bieterfragen und deren Beantwortung sowie etwaige Korrekturen an den Vergabeunterlagen informiert der Auftraggeber unverzüglich, spätestens aber 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist unter www.evergabe-online.de Die Bieter erhalten keine gesonderte Nachricht hierüber. Sie haben sich eigenverantwortlich auf der Plattform zu informieren und die zur Verfügung gestellten Informationen zu berücksichtigen.
Hinweis gemäß § 11 a (3) VOB/A EU:
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe- Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt.
Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Mehr anzeigen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
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Quelle: OJS 2019/S 060-138027 (2019-03-22)