Das denkmalgeschützte teilunterkellerte 2-geschossige Gebäude der Klosterschänke wird neben der erdgeschossigen Gastronomienutzung in Teilbereichen des Obergeschosses im Hotelbetrieb genutzt. Das Gebäude soll mit Ablauf des Gastronomiepachtvertrages zum 31.12.2019 umfassend saniert und ggf. in Teilbereichen neu organisiert werden. Neben der technischen Grundsanierung des Gebäudes, soll der Hotelbereich im Obergeschoss evtl. erweitert werden. Die Baumaßnahmen des Gastronomiebereichs sind vorrangig durchzuführen und bis zum 1.1.2021 abzuschließen. Die Maßnahmen des OG sind teilweise im laufenden Betrieb durchzuführen. Zum Bauvorhaben liegt eine Machbarkeitsstudie vor. Weitere Informationen sind dieser zu entnehmen (siehe Anlage 8).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-12-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-12-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 14703/srks-arch
Kurze Beschreibung:
Das denkmalgeschützte teilunterkellerte 2-geschossige Gebäude der Klosterschänke wird neben der erdgeschossigen Gastronomienutzung in Teilbereichen des Obergeschosses im Hotelbetrieb genutzt.
Das Gebäude soll mit Ablauf des Gastronomiepachtvertrages zum 31.12.2019 umfassend saniert und ggf. in Teilbereichen neu organisiert werden. Neben der technischen Grundsanierung des Gebäudes, soll der Hotelbereich im Obergeschoss evtl. erweitert werden. Die Baumaßnahmen des Gastronomiebereichs sind vorrangig durchzuführen und bis zum 1.1.2021 abzuschließen. Die Maßnahmen des OG sind teilweise im laufenden Betrieb durchzuführen. Zum Bauvorhaben liegt eine Machbarkeitsstudie vor. Weitere Informationen sind dieser zu entnehmen (siehe Anlage 8).
Das denkmalgeschützte teilunterkellerte 2-geschossige Gebäude der Klosterschänke wird neben der erdgeschossigen Gastronomienutzung in Teilbereichen des Obergeschosses im Hotelbetrieb genutzt.
Das Gebäude soll mit Ablauf des Gastronomiepachtvertrages zum 31.12.2019 umfassend saniert und ggf. in Teilbereichen neu organisiert werden. Neben der technischen Grundsanierung des Gebäudes, soll der Hotelbereich im Obergeschoss evtl. erweitert werden. Die Baumaßnahmen des Gastronomiebereichs sind vorrangig durchzuführen und bis zum 1.1.2021 abzuschließen. Die Maßnahmen des OG sind teilweise im laufenden Betrieb durchzuführen. Zum Bauvorhaben liegt eine Machbarkeitsstudie vor. Weitere Informationen sind dieser zu entnehmen (siehe Anlage 8).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Rheingau-Taunus-Kreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Es sind bereits Planungsbüros mit Voruntersuchungen befasst gewesen. Diesen steht es frei, sich bei diesem Verfahren zu bewerben.
Zur Wahrung der Transparenz des Wettbewerbs befindet sich ein Wertungsleitfaden zur Wertung der Zuschlagskriterien in der Anlage zu dieser Bekanntmachung. Es wird dringend empfohlen, diesen Leitfaden zu beachten. Dieser ist Teil der Vergabeunterlagen.
Im Rahmen der Angebotserstellung wird den Bietern die Möglichkeit einer Ortsbesichtigung eingeräumt, diese ist geplant für die KW 9 in 2019.
Weitere Informationen werden mit der Angebotsaufforderung bekannt gegeben.
Alle weiteren Anlagen dieser Bekanntmachung sind ebenfalls zu berücksichtigen.
Dies sind:
1) Teilnahmeantrag;
2) Formblatt Referenzprojekte;
3) Bewerbergemeinschaftserklärung;
4) Nachunternehmerverpflichtungserklärung;
5) Matrix – Eignungskriterien;
6) Matrix – Zuschlagskriterien;
7) Wertungsleitfaden Zuschlagskriterien;
8) Auszug aus der Machbarkeitsstudie 9. Rahmenterminplan SRKS vom 13.12.2018
Es sind bereits Planungsbüros mit Voruntersuchungen befasst gewesen. Diesen steht es frei, sich bei diesem Verfahren zu bewerben.
Zur Wahrung der Transparenz des Wettbewerbs befindet sich ein Wertungsleitfaden zur Wertung der Zuschlagskriterien in der Anlage zu dieser Bekanntmachung. Es wird dringend empfohlen, diesen Leitfaden zu beachten. Dieser ist Teil der Vergabeunterlagen.
Im Rahmen der Angebotserstellung wird den Bietern die Möglichkeit einer Ortsbesichtigung eingeräumt, diese ist geplant für die KW 9 in 2019.
Weitere Informationen werden mit der Angebotsaufforderung bekannt gegeben.
Alle weiteren Anlagen dieser Bekanntmachung sind ebenfalls zu berücksichtigen.
Dies sind:
1) Teilnahmeantrag;
2) Formblatt Referenzprojekte;
3) Bewerbergemeinschaftserklärung;
4) Nachunternehmerverpflichtungserklärung;
5) Matrix – Eignungskriterien;
6) Matrix – Zuschlagskriterien;
7) Wertungsleitfaden Zuschlagskriterien;
8) Auszug aus der Machbarkeitsstudie 9. Rahmenterminplan SRKS vom 13.12.2018
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das denkmalgeschützte teilunterkellerte 2-geschossige Gebäude der Klosterschänke wird neben der erdgeschossigen Gastronomienutzung in Teilbereichen des Obergeschosses im Hotelbetrieb genutzt.
Das Gebäude soll mit Ablauf des Gastronomiepachtvertrages zum 31.12.2019 umfassend saniert und ggf. in Teilbereichen neu organisiert werden. Neben der technischen Grundsanierung des Gebäudes, soll der Hotelbereich im Obergeschoss evtl. erweitert werden. Die Baumaßnahmen des Gastronomiebereichs sind vorrangig durchzuführen und bis zum 1.1.2021 abzuschließen. Die Maßnahmen des OG sind teilweise im laufenden Betrieb durchzuführen. Zum Bauvorhaben liegt eine Machbarkeitsstudie vor. Weitere Informationen sind dieser zu entnehmen (siehe Anlage 8).
Das Gebäude soll mit Ablauf des Gastronomiepachtvertrages zum 31.12.2019 umfassend saniert und ggf. in Teilbereichen neu organisiert werden. Neben der technischen Grundsanierung des Gebäudes, soll der Hotelbereich im Obergeschoss evtl. erweitert werden. Die Baumaßnahmen des Gastronomiebereichs sind vorrangig durchzuführen und bis zum 1.1.2021 abzuschließen. Die Maßnahmen des OG sind teilweise im laufenden Betrieb durchzuführen. Zum Bauvorhaben liegt eine Machbarkeitsstudie vor. Weitere Informationen sind dieser zu entnehmen (siehe Anlage 8).
Projektbeschreibung:
Das Gebäude der Klosterschänke soll voraussichtlich aus zeitlichen Gründen in 2 Bauabschnitten – Gastronomiebereich im EG und Hotelbereich im OG – saniert werden.
Es sind folgende Bereiche von der Sanierung betroffen:
Restaurant und Küchentrakt, Toilettenanlagen und Sozialräume, Veranstaltungsraum und Schulungsräume, Räume für Technik.
Mit einem hohen Koordinationsaufwand zwischen den einzelnen Beteiligten ist zu rechnen. Seitens des neuen Pächters wird eigenständig eine komplett neue Kücheneinrichtung geplant und installiert sowie die Möblierung der Gastronomie (evtl. inkl. Veranstaltungsraum) vorgenommen. Für die Leistungen der Technischen Ausrüstung wird ein Ingenieurbüro beauftragt.
Mit einem hohen Koordinationsaufwand zwischen den einzelnen Beteiligten ist zu rechnen. Seitens des neuen Pächters wird eigenständig eine komplett neue Kücheneinrichtung geplant und installiert sowie die Möblierung der Gastronomie (evtl. inkl. Veranstaltungsraum) vorgenommen. Für die Leistungen der Technischen Ausrüstung wird ein Ingenieurbüro beauftragt.
Leistungsumfang:
LPH 1-9 der §§ 33 ff. HOAI für die Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume für Sanierung / Umbau, sowie die notwendigen Leistungen zur Möblierungsausstattung und Inneneinrichtung der Hotelzimmer.
Projektzeitraum:
04/2019 – 05/2021 Zur Minimierung der Pachtausfallzeit ist eine beschleunigte Umsetzung des Maßnahmenkatalogs unerlässlich. Zunächst soll daher in einem ersten Bauabschnitt der Küchen- und Gastrobereich umgesetzt und in Betrieb genommen werden und anschließend werden die Gästezimmer im laufenden Betrieb modernisiert.
04/2019 – 05/2021 Zur Minimierung der Pachtausfallzeit ist eine beschleunigte Umsetzung des Maßnahmenkatalogs unerlässlich. Zunächst soll daher in einem ersten Bauabschnitt der Küchen- und Gastrobereich umgesetzt und in Betrieb genommen werden und anschließend werden die Gästezimmer im laufenden Betrieb modernisiert.
Mit der Bearbeitung des Projekts ist unmittelbar nach der Beauftragung (voraussichtlich im April) zu beginnen (siehe Terminplan – Anlage 9).
Projektkosten: KG 300 – 1 090 100 EUR netto, KG 400 – 1 286 600 EUR netto, KG 600 – 144 000,00 EUR netto (lt. Kostenschätzung vom 2.11.2018 zur Machbarkeitsstudie) Die Finanzierung der Baumaßnahme erfolgt aus Eigenmitteln der Stiftung Kloster Eberbach. Es ist mit einer Preissteigerung zu rechnen.
Projektkosten: KG 300 – 1 090 100 EUR netto, KG 400 – 1 286 600 EUR netto, KG 600 – 144 000,00 EUR netto (lt. Kostenschätzung vom 2.11.2018 zur Machbarkeitsstudie) Die Finanzierung der Baumaßnahme erfolgt aus Eigenmitteln der Stiftung Kloster Eberbach. Es ist mit einer Preissteigerung zu rechnen.
Dauer: 26 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kloster-Eberbach-Straße 1, 65346 Eltville am Rhein
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag mit Anlagen,
— bei Bewerbergemeinschaften eine von sämtlichen Mitgliedern in Reinschrift ausgefüllte „Bewerbergemeinschaftserklärung“ (Formblatt im Teilnahmeantrag) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder und der Benennung eines bevollmächtigten Vertreters (die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig),
— bei Bewerbergemeinschaften eine von sämtlichen Mitgliedern in Reinschrift ausgefüllte „Bewerbergemeinschaftserklärung“ (Formblatt im Teilnahmeantrag) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder und der Benennung eines bevollmächtigten Vertreters (die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig),
— möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde bei anderen Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV). Der Nachweis ist durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) zu führen,
— möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde bei anderen Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV). Der Nachweis ist durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) zu führen,
— bei juristischen Personen ein aktueller Handelsregisterauszug, in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. NU),
— bei juristischen Personen ein aktueller Handelsregisterauszug, in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. NU),
— Nachweis der Berufszulassung als Architekt, bei ausländischen Bewerbern ist ein gleichwertiger Nachweis des Herkunftslandes vorzulegen,
— ein Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung (bei einer BG von jedem Mitglied), im Auftragsfall ist eine Deckungssumme von 1,0 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR sonstige Schäden nachzuweisen,
— ggfs. Angaben zur wirtschaftl. Verknüpfung mit Dritten (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied und der NU),
— die Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen nach § 42 Abs.1 VgV und §§ 123,124 GWB werden mit der Abgabe des vollständig ausgefüllten Teilnahmeantrages versichert.
Die Nachforderung von Unterlagen gemäß § 56 VgV wird vorbehalten.
— Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung,
— Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bieter müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Angebote ausgeschlossen,
— Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bieter müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Angebote ausgeschlossen,
— Nach Angebotsabgabe bis zur Zuschlagserteilung führt eine Veränderung in der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft in der Regel zur Nichtberücksichtigung des Angebots, sofern damit zugleich eine inhaltliche Veränderung des abgegebenen Angebots verbunden ist.
— Nach Angebotsabgabe bis zur Zuschlagserteilung führt eine Veränderung in der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft in der Regel zur Nichtberücksichtigung des Angebots, sofern damit zugleich eine inhaltliche Veränderung des abgegebenen Angebots verbunden ist.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Umsatz des Bewerbers für vergleichbare Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel für Einzelbewerber oder Bewerber in Bewerbergemeinschaften in Summe; für Leistungen der Objektplanung Gebäude.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss der Bewerbung, Wertungspunkte werden dann nicht vergeben.
Als Mindesteignung gelten:
Umsatz der 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel für Leistungen der Objektplanung Gebäude von mind. 0,2 Mio. EUR netto.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Anzahl der aktuell beschäftigten, fachlich qualifizierten Mitarbeiter für Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. der Mindesteignung,
Wertung der Referenzen:
Grundsätzliche Wertungsfähigkeit von Referenzen siehe II.2.9 Punkte (max. 100) werden für Referenzen wie folgt vergeben:
— Referenzen zu vergleichbarer Nutzung (Bereich Gastronomie) – 30 Punkte ab 1 wertbaren Referenz,
— Referenzen zu Bauen im Bestand (Sanierung/Modernisierung, Umbau) – max. 30 Punkte, 15 Punkte je Referenz,
— Referenzen zu Denkmalschutz – 10 Punkte ab 1 wertbaren Referenz,
— Referenzen für öffentliche Aufraggeber (verbindliche Anwendung des öffentlichen Vergaberechtes) - max. 30 Punkte, 15 Punkte je Referenz.
Referenzen aus früheren Tätigkeiten werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers oder Auftraggebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position erbracht wurden.
Es werden nur Referenzen gewertet, welche auf den Referenzblättern des Teilnahmeantrags benannt oder beschrieben sind.
Eine Mehrfachwertung von Referenzprojekten in den verschiedenen Kategorien ist möglich. Diese sollen deshalb aber nicht in der „Anlage-Referenzprojekte“ doppelt ausgedruckt/eingereicht werden, sondern lediglich in den verschiedenen Kategorien gekennzeichnet werden.
Eine Mehrfachwertung von Referenzprojekten in den verschiedenen Kategorien ist möglich. Diese sollen deshalb aber nicht in der „Anlage-Referenzprojekte“ doppelt ausgedruckt/eingereicht werden, sondern lediglich in den verschiedenen Kategorien gekennzeichnet werden.
Es werden keine Sammelreferenzen oder Rahmenverträge gewertet.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss der Bewerbung.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Gemäß § 49 und § 60 Abs. 2 HBO (Hessische Bauordnung) ist eine Bauvorlageberechtigung erforderlich Gefordert wird der Nachweis der Berufszulassung als Architekt (siehe auch III.1.1); bei ausländischen Bewerbern ist ein gleichwertiger Nachweis des Herkunftslandes vorzulegen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Gemäß § 49 und § 60 Abs. 2 HBO (Hessische Bauordnung) ist eine Bauvorlageberechtigung erforderlich Gefordert wird der Nachweis der Berufszulassung als Architekt (siehe auch III.1.1); bei ausländischen Bewerbern ist ein gleichwertiger Nachweis des Herkunftslandes vorzulegen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Nach erfolgter Prüfung der eingereichten Bewerbungen anhand der nachfolgend beschriebenen Auswahlkriterien/Eignungskriterien sollen die 3 punktbesten Bewerber (soweit geeignet) ausgewählt und zu Vergabeverhandlungen eingeladen werden.
Sollten mehr als die gewünschte Anzahl an Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gutgeeigneten Bewerber. Dann werden 3 Bewerber ausgelost und eingeladen.
Geforderte Nachweise:
— Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen der Objektplanung Gebäude,
— Anzahl der aktuell fachlich qualifizierten Mitarbeiter für Objektplanung Gebäude,
Nachweis von realisierten Projekten / Referenzen mit Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI:
—— Referenzen zu vergleichbarer Nutzung,
—— Referenzen zu Bauen im Bestand,
—— Referenzen zu Denkmalschutz,
—— Referenzen für öffentliche Auftraggeber.
Grundsätzliche Wertungsfähigkeit von Referenzen:
Referenzprojekte dürfen nicht älter als 7 Jahre sein (Abschluss der Leistungen ohne LPH 9 nicht vor 2012), es müssen mind. 75 % der Grundleistungen nach §§ 33 ff. HOAI erbracht worden sein und die anrechenbaren Kosten der KG 300+400 müssen mind. 0,5 Mio. EUR netto betragen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Referenzprojekte dürfen nicht älter als 7 Jahre sein (Abschluss der Leistungen ohne LPH 9 nicht vor 2012), es müssen mind. 75 % der Grundleistungen nach §§ 33 ff. HOAI erbracht worden sein und die anrechenbaren Kosten der KG 300+400 müssen mind. 0,5 Mio. EUR netto betragen.
Hinweise:
— Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des AG oder des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet wurden,
— zu den einzelnen Referenzen sind jeweils nachvollziehbare und plausible Angaben in dem Teilnahmeantrag zu machen (Projektbeschreibung, Leistungsumfang und Zeitraum, etc.),
— Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen können, können sich in Arbeitsgemeinschaft mit anderen Büros bewerben,
— es werden nur Referenzen gewertet, welche auf den Referenzblättern des Teilnahmeantrages (oder der einheitlichen europäischen Eigenerklärung EEE) benannt und beschrieben sind,
— eine Mehrfachwertung von Referenzprojekten in verschiedenen Kategorien ist möglich. Diese sollen deshalb aber nicht in der „Anlage Referenzprojekte“ doppelt ausgedruckt/eingereicht werden, sondern lediglich in den verschiedenen Kategorien gekennzeichnet werden,
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— eine Mehrfachwertung von Referenzprojekten in verschiedenen Kategorien ist möglich. Diese sollen deshalb aber nicht in der „Anlage Referenzprojekte“ doppelt ausgedruckt/eingereicht werden, sondern lediglich in den verschiedenen Kategorien gekennzeichnet werden,
— Geforderte Eignungsnachweise (§ 46 Abs. 3 und § 49 VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-02-11 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-04-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam / Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse / Herangehensweise
Preis (Gewichtung): 20
Es sind bereits Planungsbüros mit Voruntersuchungen befasst gewesen. Diesen steht es frei, sich bei diesem Verfahren zu bewerben.
Zur Wahrung der Transparenz des Wettbewerbs befindet sich ein Wertungsleitfaden zur Wertung der Zuschlagskriterien in der Anlage zu dieser Bekanntmachung. Es wird dringend empfohlen, diesen Leitfaden zu beachten. Dieser ist Teil der Vergabeunterlagen.
Zur Wahrung der Transparenz des Wettbewerbs befindet sich ein Wertungsleitfaden zur Wertung der Zuschlagskriterien in der Anlage zu dieser Bekanntmachung. Es wird dringend empfohlen, diesen Leitfaden zu beachten. Dieser ist Teil der Vergabeunterlagen.
Im Rahmen der Angebotserstellung wird den Bietern die Möglichkeit einer Ortsbesichtigung eingeräumt, diese ist geplant für die KW 9 in 2019.
Weitere Informationen werden mit der Angebotsaufforderung bekannt gegeben.
Alle weiteren Anlagen dieser Bekanntmachung sind ebenfalls zu berücksichtigen.
Dies sind:
1) Teilnahmeantrag;
2) Formblatt Referenzprojekte;
3) Bewerbergemeinschaftserklärung;
4) Nachunternehmerverpflichtungserklärung;
5) Matrix – Eignungskriterien;
6) Matrix – Zuschlagskriterien;
7) Wertungsleitfaden Zuschlagskriterien;
8) Auszug aus der Machbarkeitsstudie 9. Rahmenterminplan SRKS vom 13.12.2018
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Regierungspräsidium Darmstadt, Dezernat III 31.4
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151-12-5816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2018/S 246-564833 (2018-12-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das denkmalgeschützte teil unterkellerte 2-geschossige Gebäude der Klosterschänke wird neben der erdgeschossigen Gastronomienutzung in Teilbereichen des Obergeschosses im Hotelbetrieb genutzt.
Das Gebäude soll mit Ablauf des Gastronomiepachtvertrages zum 31.12.2019 umfassend saniert und ggf. in Teilbereichen neu organisiert werden. Neben der technischen Grundsanierung des Gebäudes, soll der Hotelbereich im Obergeschoss evtl. erweitert werden. Die Baumaßnahmen des Gastronomiebereichs sind vorrangig durchzuführen und bis zum 1.1.2021 abzuschließen. Die Maßnahmen des OG sind teilweise im laufenden Betrieb durchzuführen. Zum Bauvorhaben liegt eine Machbarkeitsstudie vor. Weitere Informationen sind dieser zu entnehmen (siehe Anlage 8).
Das denkmalgeschützte teil unterkellerte 2-geschossige Gebäude der Klosterschänke wird neben der erdgeschossigen Gastronomienutzung in Teilbereichen des Obergeschosses im Hotelbetrieb genutzt.
Das Gebäude soll mit Ablauf des Gastronomiepachtvertrages zum 31.12.2019 umfassend saniert und ggf. in Teilbereichen neu organisiert werden. Neben der technischen Grundsanierung des Gebäudes, soll der Hotelbereich im Obergeschoss evtl. erweitert werden. Die Baumaßnahmen des Gastronomiebereichs sind vorrangig durchzuführen und bis zum 1.1.2021 abzuschließen. Die Maßnahmen des OG sind teilweise im laufenden Betrieb durchzuführen. Zum Bauvorhaben liegt eine Machbarkeitsstudie vor. Weitere Informationen sind dieser zu entnehmen (siehe Anlage 8).
Gesamtwert des Auftrags: 315133.34 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das denkmalgeschützte teil unterkellerte 2-geschossige Gebäude der Klosterschänke wird neben der erdgeschossigen Gastronomienutzung in Teilbereichen des Obergeschosses im Hotelbetrieb genutzt.
Das Gebäude der Klosterschänke soll voraussichtlich aus zeitlichen Gründen in zwei Bauabschnitten – Gastronomiebereich im EG und Hotelbereich im OG – saniert werden.
LPH 1-9 der §§ 33 ff. HOAI für die Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume für Sanierung/Umbau, sowie die notwendigen Leistungen zur Möblierungsausstattung und Inneneinrichtung der Hotelzimmer.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-03-25 📅
Name: Friess + Moster, Freie Architekten
Postort: Neustadt an der Weinstraße
Postleitzahl: 67433
Land: Deutschland 🇩🇪 Neustadt an der Weinstraße, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 315133.34 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2019/S 099-240474 (2019-05-21)