Sanierung und Umbau einer ehemaligen Schokoladenfabrik zum Integrativen Familienzentrum des Deutschen Kinderschutzbundes, Dresden, OPL Gebäude und OPL Freianlagen
Der Deutsche Kinderschutzbund beabsichtigt im Stadtteil Dresden Johannstadt – Nord ein integratives Familienzentrum zu entwickeln. In den Gebäudebestand der ehemaligen Schokofabrik der Firma Bruno Clauß sollen durch umfassende Sanierung und Umstrukturierung der Hallen neue Nutzungen, wie eine Stadtteilbibliothek, das Jugendhaus „Eule“, der Sitz der Geschäftsstelle, Räume für eine intensivthearpeutische Wohngruppe und weitere Funktionen integriert werden. Entsprechend der erarbeiteten Entwurfsstudie könnten die ehemaligen Hallen zum offenen Innenhof umfunktioniert werden. Das Familienzentrum wird barrierefrei ausgebaut. Für das Bauvorhaben (BGF 1 708,00 m) sind 3 588 048,49 EUR Gesamtbaukosten (KG 200-700) brutto veranschlagt. Der Auftraggeber hat im Vorfeld eine Entwurfsstudie erarbeiten lassen. Zur Finanzierung des Bauvorhabens ist beabsichtigt, Fördermittel aus dem IVP-Investitionspakt Soziale Integration im Quartier – in Anspruch zu nehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-12-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-11-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-11-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 2266 OPLGF
Kurze Beschreibung:
Der Deutsche Kinderschutzbund beabsichtigt im Stadtteil Dresden Johannstadt – Nord ein integratives Familienzentrum zu entwickeln. In den Gebäudebestand der ehemaligen Schokofabrik der Firma Bruno Clauß sollen durch umfassende Sanierung und Umstrukturierung der Hallen neue Nutzungen, wie eine Stadtteilbibliothek, das Jugendhaus „Eule“, der Sitz der Geschäftsstelle, Räume für eine intensivthearpeutische Wohngruppe und weitere Funktionen integriert werden. Entsprechend der erarbeiteten Entwurfsstudie könnten die ehemaligen Hallen zum offenen Innenhof umfunktioniert werden. Das Familienzentrum wird barrierefrei ausgebaut.
Für das Bauvorhaben (BGF 1 708,00 m
Zur Finanzierung des Bauvorhabens ist beabsichtigt, Fördermittel aus dem IVP-Investitionspakt Soziale Integration im Quartier – in Anspruch zu nehmen.
Der Deutsche Kinderschutzbund beabsichtigt im Stadtteil Dresden Johannstadt – Nord ein integratives Familienzentrum zu entwickeln. In den Gebäudebestand der ehemaligen Schokofabrik der Firma Bruno Clauß sollen durch umfassende Sanierung und Umstrukturierung der Hallen neue Nutzungen, wie eine Stadtteilbibliothek, das Jugendhaus „Eule“, der Sitz der Geschäftsstelle, Räume für eine intensivthearpeutische Wohngruppe und weitere Funktionen integriert werden. Entsprechend der erarbeiteten Entwurfsstudie könnten die ehemaligen Hallen zum offenen Innenhof umfunktioniert werden. Das Familienzentrum wird barrierefrei ausgebaut.
Für das Bauvorhaben (BGF 1 708,00 m
Zur Finanzierung des Bauvorhabens ist beabsichtigt, Fördermittel aus dem IVP-Investitionspakt Soziale Integration im Quartier – in Anspruch zu nehmen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-11-19 📅
Einreichungsfrist: 2018-12-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-11-21 📅
Datum des Beginns: 2019-03-01 📅
Datum des Endes: 2023-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 224-512913
ABl. S-Ausgabe: 224
Zusätzliche Informationen
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig Regelmäßig eigenständig auf evergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf evergabe (kostenpflichtig) kann Vorgenanntes entfallen.
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig Regelmäßig eigenständig auf evergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf evergabe (kostenpflichtig) kann Vorgenanntes entfallen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Deutsche Kinderschutzbund beabsichtigt im Stadtteil Dresden Johannstadt – Nord ein integratives Familienzentrum zu entwickeln. In den Gebäudebestand der ehemaligen Schokofabrik der Firma Bruno Clauß sollen durch umfassende Sanierung und Umstrukturierung der Hallen neue Nutzungen, wie eine Stadtteilbibliothek, das Jugendhaus „Eule“, der Sitz der Geschäftsstelle, Räume für eine intensivthearpeutische Wohngruppe und weitere Funktionen integriert werden. Entsprechend der erarbeiteten Entwurfsstudie könnten die ehemaligen Hallen zum offenen Innenhof umfunktioniert werden. Das Familienzentrum wird barrierefrei ausgebaut.
Der Deutsche Kinderschutzbund beabsichtigt im Stadtteil Dresden Johannstadt – Nord ein integratives Familienzentrum zu entwickeln. In den Gebäudebestand der ehemaligen Schokofabrik der Firma Bruno Clauß sollen durch umfassende Sanierung und Umstrukturierung der Hallen neue Nutzungen, wie eine Stadtteilbibliothek, das Jugendhaus „Eule“, der Sitz der Geschäftsstelle, Räume für eine intensivthearpeutische Wohngruppe und weitere Funktionen integriert werden. Entsprechend der erarbeiteten Entwurfsstudie könnten die ehemaligen Hallen zum offenen Innenhof umfunktioniert werden. Das Familienzentrum wird barrierefrei ausgebaut.
Für das Bauvorhaben (BGF 1 708,00 m
Zur Finanzierung des Bauvorhabens ist beabsichtigt, Fördermittel aus dem IVP-Investitionspakt Soziale Integration im Quartier – in Anspruch zu nehmen.
Der Auftraggeber beabsichtigt für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gem. HOAI §34 ff. i. V. m. Anlage 10 die Leistungsphasen (LPH) 2-8 sowie für Objektplanungsleistungen Freianlagen gem. HOAI §39 die LPH 2-8 zu vergeben.
Außerdem ist vorgesehen, folgende besondere Leistungen zu vergeben:
— Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Gewährung von Fördermitteln,
— Erarbeitung einer Brandschutzkonzeption.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Beauftragung der LPH 2 und 3 für die Baumaßnahme beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Beauftragung der LPH 2 und 3 für die Baumaßnahme beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Es ist beabsichtigt, dass die LPH 3/ Antragstellung Fördermittel bis 11/2019 zu erarbeiten ist.
Die LPH 8 ist voraussichtlich bis 06/2023 zu erbringen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 312926.60 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Leistungsphase 2 und 3 für die Objektplanung nach § 34 HOAI 2013 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Leistungsphase 2 und 3 für die Objektplanung nach § 34 HOAI 2013 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Zusätzliche Informationen:
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig Regelmäßig eigenständig auf evergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf evergabe (kostenpflichtig) kann Vorgenanntes entfallen.
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig Regelmäßig eigenständig auf evergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf evergabe (kostenpflichtig) kann Vorgenanntes entfallen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden, DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag = Formular zur Eigenerklärung ist fristgerecht elektronisch einzureichen.
Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben mit Ausnahme der Angaben zu den Referenzen, diese können gemeinsam ausgefüllt werden. Es muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Leistungen der Referenz erbracht hat.
Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben mit Ausnahme der Angaben zu den Referenzen, diese können gemeinsam ausgefüllt werden. Es muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Leistungen der Referenz erbracht hat.
2) Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Angaben zum Vertretungsberechtigten;
3) Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VgV (bei GmbH bzw. Partnerschaftsgesellschaften ist ein aktueller Handels- bzw. Partnerschaftsregisterauszug vorzulegen);
4) Bestätigung d. Wirtschaftsteilnehmers gem. § 73 (3) VgV 2016, d. dessen Leistungen unabhängig von Ausführungs- u. Lieferinteressen erbracht werden;
5) Art der Bewerbung:
Angabe, ob Bewerbung Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung ist (Im Falle einer Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gem. § 43 (2) VgV 2016 ist Formular für Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorzulegen und eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Es ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Die Vorlage der Erklärung hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen;
Angabe, ob Bewerbung Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung ist (Im Falle einer Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gem. § 43 (2) VgV 2016 ist Formular für Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorzulegen und eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Es ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Die Vorlage der Erklärung hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen;
6) Angaben zu Unterauftragnehmern, deren Kapazitäten gem. § 36 VgV in Anspruch genommen werden. Falls ja, sind diese zu benennen und es ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage sowie eine Eigenerklärung zu Ausschlussgründen beizufügen;
6) Angaben zu Unterauftragnehmern, deren Kapazitäten gem. § 36 VgV in Anspruch genommen werden. Falls ja, sind diese zu benennen und es ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage sowie eine Eigenerklärung zu Ausschlussgründen beizufügen;
7) Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV. Falls ja, ist für jedes dieser Unternehmen ein separates – vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes Formular zur Eigenerklärung mit erforderlichen Informationen der unter III.1.1) Punkt 1) bis 5), eine Eigenerklärung zu Ausschlussgründen sowie die Verpflichtungserklärung der Unternehmen als Anlage der Eigenerklärung vorzulegen;
7) Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV. Falls ja, ist für jedes dieser Unternehmen ein separates – vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes Formular zur Eigenerklärung mit erforderlichen Informationen der unter III.1.1) Punkt 1) bis 5), eine Eigenerklärung zu Ausschlussgründen sowie die Verpflichtungserklärung der Unternehmen als Anlage der Eigenerklärung vorzulegen;
8) Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:
a) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 Abs. 1 GWB (zwingende Ausschlussgründe);
b) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 Abs. 4 GWB;
c) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 Abs. GWB (fakultative Ausschlussgründe).
9) Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016 (Ausschlusskriterium): Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: Angabe Name des Bewerbers/ der verantwortlichen Führungskraft/ des Büromitgliedes, Bauvorlageberechtigung durch Eintrag in Architektenkammer oder Eintragung in Liste bauvorlageberechtigter Ingenieure bei Ingenieurkammer erforderlich, Kopie des Kammereintrags bzw. Nachweis über Bauvorlageberechtigung ist als Anlage beizulegen.
9) Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016 (Ausschlusskriterium): Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: Angabe Name des Bewerbers/ der verantwortlichen Führungskraft/ des Büromitgliedes, Bauvorlageberechtigung durch Eintrag in Architektenkammer oder Eintragung in Liste bauvorlageberechtigter Ingenieure bei Ingenieurkammer erforderlich, Kopie des Kammereintrags bzw. Nachweis über Bauvorlageberechtigung ist als Anlage beizulegen.
Bei juristischen Personen ist eine Kopie des aktuellen Handels-/Partnerschaftsregisterauszugs beizufügen;
10) Angaben zum vorgesehenen Projektteams Objektplanung Gebäude und Innenräume (Projektleiter (PL) und Bauüberwacher (BÜ)): Name, Angabe der Jahre Berufserfahrung, Nachweis der beruflichen Qualifikation durch Studiennachweise (siehe III.2.1)) und durch persönliche Referenz gemäß § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 2 und 6 VgV;
10) Angaben zum vorgesehenen Projektteams Objektplanung Gebäude und Innenräume (Projektleiter (PL) und Bauüberwacher (BÜ)): Name, Angabe der Jahre Berufserfahrung, Nachweis der beruflichen Qualifikation durch Studiennachweise (siehe III.2.1)) und durch persönliche Referenz gemäß § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 2 und 6 VgV;
11) Angabe zum vorgesehenen Objektplaner Freianlagen: Name, Nachweis der beruflichen Qualifikation durch Studiennachweise im Bereich Landschaftsarchitektur.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Beschriebene Mindeststandards sind zu erbringen.
Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV:
Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage;
Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird (Ausschlusskriterium).
Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird (Ausschlusskriterium).
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für Nachunternehmer mit Eignungsleihe nach § 47 VgV ist o. g. Nachweis ebenfalls zu erbringen.
Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Referenzen:
Gefordert ist die Darstellung von mind. 1 Referenz im Bereich der Objektplanung Gebäude gemäß § 46(3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016. Es kann eine Referenzbescheinigung des öffentlichen Auftraggebers vorgelegt werden.
Andernfalls gelten die im übergebenen Formblatt getätigten Eintragungen als Eigenerklärung. Eine Mehrfachnennung von Referenzobjekten für Referenz 1 und 2 und der Referenzen für PL und BÜ ist zulässig.
Referenz 1 (Mindestreferenz): Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume; Mindestanforderungen: abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Sanierungsvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, Fertigstellung nach dem 1.1.2013 (Übergabe Nutzer), mind. Honorarzone III gem. § 35 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 34 mindestens 2-8, Gesamtbaukosten (KG 200-700) mind. 2 Mio. EUR brutto
Referenz 1 (Mindestreferenz): Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume; Mindestanforderungen: abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Sanierungsvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, Fertigstellung nach dem 1.1.2013 (Übergabe Nutzer), mind. Honorarzone III gem. § 35 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 34 mindestens 2-8, Gesamtbaukosten (KG 200-700) mind. 2 Mio. EUR brutto
Referenz 2 (optionale Referenz) zum Nachweis der Erfahrung bei der Verwendung von Fördermitteln (Erstellung Fördermittelantrag/ Verwendungsnachweis); Mindestanforderungen: Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Bauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, Fertigstellung nach dem 1.1.2013 (Übergabe Nutzer), Leistungsphasen nach HOAI § 34 mindestens LPH 3-8, Gesamtbaukosten mind. 2 Mio. EUR brutto
Referenz 2 (optionale Referenz) zum Nachweis der Erfahrung bei der Verwendung von Fördermitteln (Erstellung Fördermittelantrag/ Verwendungsnachweis); Mindestanforderungen: Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Bauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, Fertigstellung nach dem 1.1.2013 (Übergabe Nutzer), Leistungsphasen nach HOAI § 34 mindestens LPH 3-8, Gesamtbaukosten mind. 2 Mio. EUR brutto
Folgende Angaben sind zu Referenz 1 und 2 gefordert:
a) Bezeichnung der Baumaßnahme;
b) Beschreibung der Baumaßnahme;
c) Bezeichnung des Auftraggebers mit Ansprechpartner u. Telefonnummer;
d) Realisierungszeitraum;
e) Honorarzone gemäß § 35 Abs. 2 HOAI;
f) erbrachte Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI;
g) Gesamtbaukosten (KG 200-700) brutto;
h) textliche und bildliche Darstellung des Referenzobjektes auf maximal 3 Seiten A4.
Referenz 3 (optionale Referenz), Objektplanungsleistungen Freianlagen; Mindestanforderungen: neu errichtete, fertiggestellte und übergebene Freianlage, Fertigstellung nach dem 1.1.2013, mind. Honorarzone III gem. § 40 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 39 mind. 2-8, Kosten für KG 500 mind. 50 000 EUR brutto
Referenz 3 (optionale Referenz), Objektplanungsleistungen Freianlagen; Mindestanforderungen: neu errichtete, fertiggestellte und übergebene Freianlage, Fertigstellung nach dem 1.1.2013, mind. Honorarzone III gem. § 40 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 39 mind. 2-8, Kosten für KG 500 mind. 50 000 EUR brutto
Folgende Angaben sind zu Referenz 3 gefordert:
e) Honorarzone gemäß § 40 HOAI;
f) erbrachte Leistungsphasen gemäß § 39 HOAI;
g) KG 500;
h) Angabe des Projektleiters Freianlagen;
i) textliche und bildliche Darstellung des Referenzobjektes auf maximal 3 Seiten A4.
Qualifikation Projektteam:
Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Projektteams gem. § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 2 u. 6 VgV 2016, Angaben zum vorgesehenen Projektleiter (PL) zum vorgesehenen Bauüberwacher (BÜ) und zum vorgesehenen Projektbearbeiters Freianlagen: Name, berufliche Qualifikation (Nachweise siehe Mindeststandards) u. Berufserfahrung in Jahren (PL und BÜ), optionales Einreichen einer persönlichen Referenz, die in gleicher Funktion (PL bzw. BÜ) bearbeitet wurde mit Angabe von Objektbezeichnung, Objektbeschreibung, Auftraggeber/-in mit Bezeichnung Ansprechpartner und Telefonnummer, Honorarzone gemäß § 35 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI; Gesamtbaukosten (KG 200-700) brutto und Angabe der Funktion im Projekt, Werden Referenzprojekte von PL und BÜ eingereicht, gelten die Mindestanforderungen der Pflichtreferenz 1 (außer bei BÜ: nur LPH 8)
Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Projektteams gem. § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 2 u. 6 VgV 2016, Angaben zum vorgesehenen Projektleiter (PL) zum vorgesehenen Bauüberwacher (BÜ) und zum vorgesehenen Projektbearbeiters Freianlagen: Name, berufliche Qualifikation (Nachweise siehe Mindeststandards) u. Berufserfahrung in Jahren (PL und BÜ), optionales Einreichen einer persönlichen Referenz, die in gleicher Funktion (PL bzw. BÜ) bearbeitet wurde mit Angabe von Objektbezeichnung, Objektbeschreibung, Auftraggeber/-in mit Bezeichnung Ansprechpartner und Telefonnummer, Honorarzone gemäß § 35 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI; Gesamtbaukosten (KG 200-700) brutto und Angabe der Funktion im Projekt, Werden Referenzprojekte von PL und BÜ eingereicht, gelten die Mindestanforderungen der Pflichtreferenz 1 (außer bei BÜ: nur LPH 8)
Mindeststandards:
— Nachweis der o. g. Mindestreferenz 1
Das Erfüllen der genannten Mindeststandards der Pflichtreferenz 1 ist zwingend erforderlich. Das Nichteinreichen der Pflichtreferenz bzw. das Nichterfüllen der Mindestanforderungen führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Sofern optionale Referenzen (Referenz 2, 3 und Referenzen des PL und BÜ) eingereicht werden, sind die dafür genannten Mindeststandards ebenfalls zu erfüllen. Nur unter diesen Voraussetzungen kann eine optionale Referenz berücksichtigt und gewertet werden. Das Nichteinreichen oder Nichtbewerten einer optionalen Referenz führt aber nicht zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Sofern optionale Referenzen (Referenz 2, 3 und Referenzen des PL und BÜ) eingereicht werden, sind die dafür genannten Mindeststandards ebenfalls zu erfüllen. Nur unter diesen Voraussetzungen kann eine optionale Referenz berücksichtigt und gewertet werden. Das Nichteinreichen oder Nichtbewerten einer optionalen Referenz führt aber nicht zum Ausschluss aus dem Verfahren.
— PL: mind. Studiennachweis Fachrichtung Architektur als Dipl.-Ing. oder M. Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, BÜ mind. Studiennachweis Bauingenieurwesen oder Architektur als Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, oder Nachweise für analoge Fachkunde bzw. Qualifizierung
— PL: mind. Studiennachweis Fachrichtung Architektur als Dipl.-Ing. oder M. Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, BÜ mind. Studiennachweis Bauingenieurwesen oder Architektur als Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, oder Nachweise für analoge Fachkunde bzw. Qualifizierung
— Projektverantwortlicher Objektplanung Freianlagen: Studiennachweis Fachrichtung Landschaftsarchitektur als Dipl.-Ing. oder M. Eng. von einer Universität oder Fachhochschule
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
§ 75 (1), (2) und (3) VgV 2016
Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume: Teilnahmeberechtigt sind Personen, die nach den Architektengesetzen bzw. den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen, oder die nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiet der Architektur bzw. der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Hochschulabschlüsse, berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Weiterhin sind bauvorlageberechtigte Ingenieure bzw. M. Eng in der Fachrichtung Architektur zur Erbringung der Dienstleistung zugelassen. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Objektplanung Gebäude“ ausgerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten Bedingungen benennen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume: Teilnahmeberechtigt sind Personen, die nach den Architektengesetzen bzw. den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen, oder die nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiet der Architektur bzw. der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Hochschulabschlüsse, berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Weiterhin sind bauvorlageberechtigte Ingenieure bzw. M. Eng in der Fachrichtung Architektur zur Erbringung der Dienstleistung zugelassen. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Objektplanung Gebäude“ ausgerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten Bedingungen benennen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Objektplanungsleistung Freianlagen: Qualifikation ist durch Studiennachweise in der Fachrichtung Landschaftsarchitektur (Universität oder Fachhochschule) zu erbringen
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform bei Bewerbergemeinschaften (BG):
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter: in diesem Fall ist eine Erklärung abzugeben, dass Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt (Anlage 1) zu verwenden.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter: in diesem Fall ist eine Erklärung abzugeben, dass Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt (Anlage 1) zu verwenden.
Der Nachweis muss mit Abgabe der Bewerbung erfolgen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Der Nachweis muss mit Abgabe der Bewerbung erfolgen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand d. in d. Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen u. bewerten.
Die Auswahl erfolgt unter d. formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, die Kriterien werden wie folgt bewertet: Vergabe von 0 bis max. 2 Punkten Pro Kriterium, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten gewichteten Punktzahlen. Maximal werden die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zur Verhandlung geladen. Wird die Anzahl durch Bewerber/innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl erfolgt unter d. formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, die Kriterien werden wie folgt bewertet: Vergabe von 0 bis max. 2 Punkten Pro Kriterium, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten gewichteten Punktzahlen. Maximal werden die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zur Verhandlung geladen. Wird die Anzahl durch Bewerber/innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit; Gesamtgewichtung 100 %; davon:
Mindestreferenz 1, Objektplanungsleistungen für ein Sanierungsvorhaben, Bruttogesamtbaukosten (KG 200-700), Wichtung 10 %
Optionale Referenz 2, Nachweis der Erfahrungen bei der Verwendung von Fördermitteln, Wichtung 20 %
Optionale Referenz 3, Nachweis von Objektplanungsleistungen Freianlagen, 20 %
Qualifikation Projektteam, Wichtung 50 %
Weitere, detaillierter Angaben zur Bewertung sind der Bewertungsmatrix Stufe 1 zu entnehmen
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-01-18 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-05-01 📅
Die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote per Telefax oder E-Mail ist nicht zulässig. Dies ist die einzige amtliche Bekanntmachung. Eventuelle nachträgliche Informationen erfolgen ausschließlich über das Amtsblatt der Europäischen Union.
Jegliche Kommunikation im Verfahren (Bewerbung, Rückfragen zur Bekanntmachung oder zur Vergabeunterlage und deren Beantwortung, Änderung von Vergabeunterlagen, Informationsschreiben, etc.) erfolgt über die Plattform evergabe.de. Sobald dort neue Informationen zu einem Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie als registrierter Teilnehmer von evergabe.de eine E-Mail-Benachrichtigung.
Jegliche Kommunikation im Verfahren (Bewerbung, Rückfragen zur Bekanntmachung oder zur Vergabeunterlage und deren Beantwortung, Änderung von Vergabeunterlagen, Informationsschreiben, etc.) erfolgt über die Plattform evergabe.de. Sobald dort neue Informationen zu einem Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie als registrierter Teilnehmer von evergabe.de eine E-Mail-Benachrichtigung.
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung.
Die Bewerber erklären förmlich mit Abgabe des Teilnahmeantrags, dass die von ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen schwerwiegender Täuschung bewusst sind.
Die Bewerber erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) und III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt.
Die Bewerber erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) und III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt.
Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern.
Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV).
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig.
Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros.
Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG zur Folge. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer bis zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium).
Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG zur Folge. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer bis zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium).
Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der 10. KW 2019 statt.
Die konkreten Termine zum Verhandlungsverfahren werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
Es wird eine verbindliche Teilnahmebestätigung bis 4 Kalendertage (21.1.2019) nach Erhalt der Einladung zum Verhandlungsverfahren gefordert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04103
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 49341977-1040📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Fax: +49 49341977-1049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 224-512913 (2018-11-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-06-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Deutsche Kinderschutzbund beabsichtigt im Stadtteil Dresden Johannstadt – Nord ein integratives Familienzentrum zu entwickeln. In den Gebäudebestand der ehemaligen Schokofabrik der Firma Bruno Clauß sollen durch umfassende Sanierung und Umstrukturierung der Hallen neue Nutzungen, wie eine Stadtteilbibliothek, das Jugendhaus „Eule“, der Sitz der Geschäftsstelle, Räume für eine intensivthearpeutische Wohngruppe und weitere Funktionen integriert werden. Entsprechend der erarbeiteten Entwurfsstudie könnten die ehemaligen Hallen zum offenen Innenhof umfunktioniert werden. Das Familienzentrum wird barrierefrei ausgebaut.
Für das Bauvorhaben (BGF 1 708,00 m
Zur Finanzierung des Bauvorhabens ist beabsichtigt, Fördermittel aus dem IVP-Investitionspakt Soziale Integration im Quartier - in Anspruch zu nehmen.
Der Deutsche Kinderschutzbund beabsichtigt im Stadtteil Dresden Johannstadt – Nord ein integratives Familienzentrum zu entwickeln. In den Gebäudebestand der ehemaligen Schokofabrik der Firma Bruno Clauß sollen durch umfassende Sanierung und Umstrukturierung der Hallen neue Nutzungen, wie eine Stadtteilbibliothek, das Jugendhaus „Eule“, der Sitz der Geschäftsstelle, Räume für eine intensivthearpeutische Wohngruppe und weitere Funktionen integriert werden. Entsprechend der erarbeiteten Entwurfsstudie könnten die ehemaligen Hallen zum offenen Innenhof umfunktioniert werden. Das Familienzentrum wird barrierefrei ausgebaut.
Für das Bauvorhaben (BGF 1 708,00 m
Zur Finanzierung des Bauvorhabens ist beabsichtigt, Fördermittel aus dem IVP-Investitionspakt Soziale Integration im Quartier - in Anspruch zu nehmen.
Gesamtwert des Auftrags: 3015166.80 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutscher Kinderschutzbund Ortsverband Dresden e.V. Geschäftsstelle
Kontakt
Telefon: +49 493514569331📞
Fax: +49 493514569343 📠
Zur Finanzierung des Bauvorhabens ist beabsichtigt, Fördermittel aus dem IVP-Investitionspakt Soziale Integration im Quartier - in Anspruch zu nehmen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Dresden
DEUTSCHLAND
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabwicklung (Termin- und Kostenmanagement)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aussagen zur geplanten Bauaufgabe (Plausibilitätsaussagen, Rahmenterminplan)
Präsenz vor Ort, Zusammenarbeit mit dem Bauherrn
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation, Gesamteindruck
Kostenkriterium (Name): Honorarangaben
Kostenkriterium (Gewichtung): 5
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-05-08 📅
Name: Alexander poetzsch architekten
Postanschrift: Königsbrücker Str. 37
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01099
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 49351210455-40📞
E-Mail: poetzsch@alexanderpoetzsch.de📧
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 312926.60 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postleitzahl: 04107
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) Nr. 4 GWB ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.