Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9,1 Mio. m und die Hauptnutzfläche etwa 3,1 Mio. m.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-01-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-01-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: SBH VgV VV 005-18 PP
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9,1 Mio. m
Im Weiteren siehe II.2.4.
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9,1 Mio. m
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9,1 Mio. m
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9,1 Mio. m
• BS07 Berufliche Schule Wirtschaft, Verkehrstechnik und Berufsvorbereitung Bergedorf (ehem. H17 und G20 im August 2016 fusioniert).
• BS08 Staatliche Gewerbeschule für Bautechnik.
Zwei der drei Bestandsschulgebäude (BS06 und BS07) werden derzeit saniert und erweitert, das dritte (BS08) wird in naher Zukunft ebenfalls umgebaut und an die aktuellen Bedürfnisse angepasst. Die Haupterschließung des neue entstehenden Berufsschulzentrums Bergedorf (BS 06 (ehemals G 13), BS 07 (ehemals G 20 fusioniert mit H 17) und BS 08 (ehemals G 19) wird im Zuge der laufenden Baumaßnahmen grundlegend geändert. Die neue Haupterschließung erfolgt künftig vom Ladenbeker Furtweg. Die Fläche des Gesamtgrundstückes beträgt ca. 108.000 m
Zwei der drei Bestandsschulgebäude (BS06 und BS07) werden derzeit saniert und erweitert, das dritte (BS08) wird in naher Zukunft ebenfalls umgebaut und an die aktuellen Bedürfnisse angepasst. Die Haupterschließung des neue entstehenden Berufsschulzentrums Bergedorf (BS 06 (ehemals G 13), BS 07 (ehemals G 20 fusioniert mit H 17) und BS 08 (ehemals G 19) wird im Zuge der laufenden Baumaßnahmen grundlegend geändert. Die neue Haupterschließung erfolgt künftig vom Ladenbeker Furtweg. Die Fläche des Gesamtgrundstückes beträgt ca. 108.000 m
Die Aufgabe der Freianlagenplanung besteht schwerpunktmäßig in der Gestaltung einer Adressbildung für das Berufsschulzentrums Bergedorf am Ladenbeker Furtweg. Zum anderen soll jede Schule einen gleichberechtigten, gut erkennbaren Hauptzugang erhalten.
Die Aufgabe der Freianlagenplanung besteht schwerpunktmäßig in der Gestaltung einer Adressbildung für das Berufsschulzentrums Bergedorf am Ladenbeker Furtweg. Zum anderen soll jede Schule einen gleichberechtigten, gut erkennbaren Hauptzugang erhalten.
Für die geplante zentrale Essensversorgung mit ca. 500 Essensteilnehmern in der BS07 ist außerdem eine Mensaterrasse als Außensitzbereich auf der Hofseite zu planen. Des Weiteren ist eine Belagserneuerung der Innenhöfe der Berufsschulen (hier sind Sielarbeiten notwendig) zu planen. Es sollen ca. 10 % der versiegelten Flächen auf dem Gesamtgelände entsiegelt und die Entwässerungssituation insgesamt verbessert werden. Die technische Planung der Entwässerung sowie der Außenbeleuchtung sind bereits im Rahmen der Hochbauprojekte vergeben worden.
Für die geplante zentrale Essensversorgung mit ca. 500 Essensteilnehmern in der BS07 ist außerdem eine Mensaterrasse als Außensitzbereich auf der Hofseite zu planen. Des Weiteren ist eine Belagserneuerung der Innenhöfe der Berufsschulen (hier sind Sielarbeiten notwendig) zu planen. Es sollen ca. 10 % der versiegelten Flächen auf dem Gesamtgelände entsiegelt und die Entwässerungssituation insgesamt verbessert werden. Die technische Planung der Entwässerung sowie der Außenbeleuchtung sind bereits im Rahmen der Hochbauprojekte vergeben worden.
Das Budget (KG 500) beträgt ca. 1,2 Mio. Euro brutto, hierin sind die Siel- und Außenbeleuchtungs-kosten nicht inkludiert und auch nicht Bestandteil der zu erbringenden Leistung.
Die bearbeitbaren Flächen sollen aufgrund des vorgegebenen Budgets in unterschiedlicher Intensität bearbeitet werden. Möglich ist auch eine Nichtbearbeitung von Teilflächen. Die Übergabe an den Nutzer ist für Ende 2019 vorgesehen.
Beauftragt werden.
— LPH 2 -3 gem. § 39 HOAI,
— LPH 5-9 gem. § 39 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Freianlagenplanung gem. § 38 ff HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Im Rahmen der Angebotspräsentation stellen die Bieter jeweils eine Konzeptskizze vor. Hierbei soll Skizzenhaft die Aufgabenstellung analysiert und die Herangehensweise an die Planungsaufgabe dargestellt werden. Vor dem Hintergrund des o.g. Leistungsumfangs wird die Leistung pro Bieter mit einem pauschalen Bearbeitungshonorar von 1.000,- Euro (netto) seitens der Auftraggeberin vergütet. Die von dem Bieter angefertigten Konzeptskizzen sind der Auftraggeberin mit der Präsentation auszuhändigen und werden deren Eigentum. Die Bieter erklären sich damit einverstanden, dass die vergütete Leistung für weiterführende Standortuntersuchungen von der Auftraggeberin genutzt werden kann. Die Auftraggeberin erhält die Nutzungsrechte der Konzeptskizzen.
Im Rahmen der Angebotspräsentation stellen die Bieter jeweils eine Konzeptskizze vor. Hierbei soll Skizzenhaft die Aufgabenstellung analysiert und die Herangehensweise an die Planungsaufgabe dargestellt werden. Vor dem Hintergrund des o.g. Leistungsumfangs wird die Leistung pro Bieter mit einem pauschalen Bearbeitungshonorar von 1.000,- Euro (netto) seitens der Auftraggeberin vergütet. Die von dem Bieter angefertigten Konzeptskizzen sind der Auftraggeberin mit der Präsentation auszuhändigen und werden deren Eigentum. Die Bieter erklären sich damit einverstanden, dass die vergütete Leistung für weiterführende Standortuntersuchungen von der Auftraggeberin genutzt werden kann. Die Auftraggeberin erhält die Nutzungsrechte der Konzeptskizzen.
Vertreter der Schule, Vertreter des Bezirks sowie Vertreter der mit der Projektsteuerung beauftragte AN nehmen ggf. in beratender Funktion bzw. in der Funktion eines Sachverständigen an den Angebotsverhandlungen teil.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch die WSP Deutschland AG, Niederlassung Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 150 000 EUR 💰
Dauer: 18 Monate
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 5 bis 9 gem. § 39 HOAI, Freianlagenplanung als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen),
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der Freianlagenplanung gem. § 38 ff HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
Zusätzliche Informationen:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Billwerder Billdeich 614,620,622 in Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben der Bewerber gemäß § 122 GWB ff. bzw. § 75 VgV. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
— ausgefüllter Bewerberbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle,
— Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie),
— Anlage 1B: Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Vordruck),
— Anlage 1C: Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen (Vordruck),
— Anlage 1D: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck),
— Anlage 1E: Erklärung zur Tariftreue und Zahlung eines Mindestlohnes gem. Hamburgisches Vergabegesetz (Vordruck),
— Anlage 1F: Erklärung zu einer Fortbildung zur Vergaberechtsreform April 2016 mit dem Schwerpunkt VOB A, B und C (Vordruck),
— Anlage 1G: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck),
— Anlage 1H: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck),
— Anlage 1I: Erklärung über eine gesonderte Versicherung für Bietergemeinschaften (Vordruck),
— Anlage 1J: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern (Vordruck),
— Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.2) genannten Deckungssummen (Kopie) sowie ggf. Eigenerklärung. Bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.2),
— Anlage 3A: Nachweis der beruflichen Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung (Kopie),
— Anlage 3B: Nachweis der beruflichen Qualifikation der Projektleitung (Studiennachweis),
— Anlage 3C1/3C2: Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten für Leistungen der Freianlagenplanung gem. § 38 ff HOAI (siehe II.2.9) sowie III.1.3)) mit Referenzschreiben.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
Ausländische Bewerber können an Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen. Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge kennzeichnen. Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Diese Unterlagen sind unter der folgenden Adresse herunterzuladen:
Ausländische Bewerber können an Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen. Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge kennzeichnen. Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Diese Unterlagen sind unter der folgenden Adresse herunterzuladen:
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden weder in Teilnahme- noch in Angebotsphase zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern. Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht fristgerecht eingehen, führen zum Ausschluss. Die Bewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen. Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Der Teilnahmeantrag ist nur mit der Originalunterschrift eines unterschriftsberechtigten Vertreters des Bewerbers gültig.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden weder in Teilnahme- noch in Angebotsphase zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern. Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht fristgerecht eingehen, führen zum Ausschluss. Die Bewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen. Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Der Teilnahmeantrag ist nur mit der Originalunterschrift eines unterschriftsberechtigten Vertreters des Bewerbers gültig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden). Im Auftragsfall ist eine Berufshaftpflicht mit einer Versicherungshöhe von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1 Mio. EUR sonstige Schäden nachzuweisen. Unterschreitet die bestehende Versicherungshöhe die geforderte Höhe im Auftragsfall ist eine Eigenerklärung zur Bereitschaft der Anhebung auf die geforderten Höhe sowie eine Bereitschaftserklärung des Versicherers zur Erhöhung im projektbezogenen Auftragsfalle als Nachweis einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden). Im Auftragsfall ist eine Berufshaftpflicht mit einer Versicherungshöhe von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1 Mio. EUR sonstige Schäden nachzuweisen. Unterschreitet die bestehende Versicherungshöhe die geforderte Höhe im Auftragsfall ist eine Eigenerklärung zur Bereitschaft der Anhebung auf die geforderten Höhe sowie eine Bereitschaftserklärung des Versicherers zur Erhöhung im projektbezogenen Auftragsfalle als Nachweis einzureichen.
Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden.
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Mit den Bewerbungsunterlagen ist eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit den Bewerbungsunterlagen ist eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.
Mindeststandards:
Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Freianlagenplanung gem. § 38 ff HOAI der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (je Jahr z.B. 2014, 2015; 2016). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 150 000 EUR (netto) erreichen.
Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Freianlagenplanung gem. § 38 ff HOAI der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (je Jahr z.B. 2014, 2015; 2016). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 150 000 EUR (netto) erreichen.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
Architekt/-innen gem. § 75 (1) VgV.
(B) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers, der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier:
Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Landschaftsarchitektur (mindestens FH).
(C) Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei Projekte für den Leistungsbereich Freianalgenplanung gem. § 38 ff. HOAI:
Zwei Projekte für den Leistungsbereich Freianlagenplanung gem. § 38 ff HOAI.
Die Erfahrung aus vergleichbaren Projekten mit den zusätzlichen Anforderungen des Zubaus im laufenden Betrieb an einem komplexen Gebäudeensemble zeigt, dass der in § 46 Abs. 3 VgV vorgegebene Zeitraum von höchstens 3 Jahren das Teilnehmerfeld stark eingrenzt. Um einen Wettbewerb zu gewährleisten, wird der Betrachtungszeitraum auf 6 Jahre erhöht.
Die Erfahrung aus vergleichbaren Projekten mit den zusätzlichen Anforderungen des Zubaus im laufenden Betrieb an einem komplexen Gebäudeensemble zeigt, dass der in § 46 Abs. 3 VgV vorgegebene Zeitraum von höchstens 3 Jahren das Teilnehmerfeld stark eingrenzt. Um einen Wettbewerb zu gewährleisten, wird der Betrachtungszeitraum auf 6 Jahre erhöht.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300+400 gem. DIN 276) und der bearbeiteten Fläche, der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300+400 gem. DIN 276) und der bearbeiteten Fläche, der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
Die vergleichbaren Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen.
Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden.
Mindeststandards:
(C) Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
(D) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter (inklusive Führungskräfte) mit der entsprechenden fachlichen Qualifikation der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (z.B. 2015, 2016, 2017). Hiervon im Leistungsbereich Freianlagenplanung gem. § 38 HOAI mind. 2 festangestellte Freiraum-Architekten bzw. Absolventen der Fachrichtung Landschaftsarchitektur (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
(D) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter (inklusive Führungskräfte) mit der entsprechenden fachlichen Qualifikation der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (z.B. 2015, 2016, 2017). Hiervon im Leistungsbereich Freianlagenplanung gem. § 38 HOAI mind. 2 festangestellte Freiraum-Architekten bzw. Absolventen der Fachrichtung Landschaftsarchitektur (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 (1) VgV.
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Freiraum Architekt/in für die Leistungen gem. § 38 ff HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Freiraum Architekt/in für die Leistungen gem. § 38 ff HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen.
Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/ -anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/ -anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Freianlagenplanung eingereichten zwei Referenzprojekte jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-4 Punkte) und jeweils die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Bauherren (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 22 Punkte erreicht werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Freianlagenplanung eingereichten zwei Referenzprojekte jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-4 Punkte) und jeweils die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Bauherren (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 22 Punkte erreicht werden.
Um die eingereichten Referenzprojekte anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen. Um Nachforderungen zu vermeiden, bitten wir darum die Referenzprojekte anhand der in den Bewerbungsbogen vorgegebenen Formulare zu dokumentieren.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Um die eingereichten Referenzprojekte anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen. Um Nachforderungen zu vermeiden, bitten wir darum die Referenzprojekte anhand der in den Bewerbungsbogen vorgegebenen Formulare zu dokumentieren.
Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.
Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl gem. § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl gem. § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachlicher Wert
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzeptskizze
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kundendienst
Ausführungszeitraum
Kostenkriterium: Preis/Honorar
Gewichtung der Kosten: 30
Hinter dem Wort „Link“ sind dort die Bewerbungsunterlagen für die hier ausgeschriebene Leistung zum Download kostenfrei hinterlegt.
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail.
Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase werden nur in anonymisierter Form ebenfalls auf der vorgenannten Plattform, sowie auf der folgenden Homepage veröffentlicht:
Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht.
Während der Angebotsphase werden „Fragen und Antworten“ nur in anonymisierter Form per E-Mail übermittelt. Die Aufforderung zur finalen Angebotsabgabe gem. § 17 VgV erfolgt ebenfalls per E-Mail.
Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Versendung der Angebotsaufforderung vorr.13. KW 2018; Einreichung der Honorarangebote vorr.17. KW 2018; Verhandlungsgespräche vorr. 20. KW 2018.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 40427310499 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung U 1
Postanschrift: An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.hamburg.de📧
Fax: +49 40427310143 📠
Quelle: OJS 2018/S 020-041912 (2018-01-26)
Ergänzende Angaben (2018-02-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9,1 Mio. m
Im Weiteren siehe II.2.4
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9,1 Mio. m
Im Weiteren siehe II.2.4
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-02-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 024-051628
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 020-041912
ABl. S-Ausgabe: 24
Zusätzliche Informationen
Siehe Zuschlagsmatrix als Bestandteil der bereit gestellten Vergabeunterlagen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Im Weiteren siehe II.2.4
Quelle: OJS 2018/S 024-051628 (2018-02-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 150 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postanschrift: Freie und Hansestadt Hamburg FB SBH | Schulbau Hamburg, Einkauf/Vergabe, An der Stadthausbrücke 1, 20355 Hamburg
— BS07 Berufliche Schule Wirtschaft, Verkehrstechnik und Berufsvorbereitung Bergedorf (ehem. H17 und G20 im August 2016 fusioniert),
— BS08 Staatliche Gewerbeschule für Bautechnik.
2 der 3 Bestandsschulgebäude (BS06 und BS07) werden derzeit saniert und erweitert, das dritte (BS08) wird in naher Zukunft ebenfalls umgebaut und an die aktuellen Bedürfnisse angepasst. Die Haupterschließung des neue entstehenden Berufsschulzentrums Bergedorf (BS 06 (ehemals G 13), BS 07(ehemals G 20 fusioniert mit H 17) und BS 08 (ehemals G 19) wird im Zuge der laufenden Baumaßnahmen grundlegend geändert. Die neue Haupterschließung erfolgt künftig vom Ladenbeker Furtweg. Die Fläche des Gesamtgrundstückes beträgt ca. 108 000 m
2 der 3 Bestandsschulgebäude (BS06 und BS07) werden derzeit saniert und erweitert, das dritte (BS08) wird in naher Zukunft ebenfalls umgebaut und an die aktuellen Bedürfnisse angepasst. Die Haupterschließung des neue entstehenden Berufsschulzentrums Bergedorf (BS 06 (ehemals G 13), BS 07(ehemals G 20 fusioniert mit H 17) und BS 08 (ehemals G 19) wird im Zuge der laufenden Baumaßnahmen grundlegend geändert. Die neue Haupterschließung erfolgt künftig vom Ladenbeker Furtweg. Die Fläche des Gesamtgrundstückes beträgt ca. 108 000 m
Das Budget (KG 500) beträgt ca. 1,2 Mio. EUR brutto, hierin sind die Siel- und Außenbeleuchtungs-kosten nicht inkludiert und auch nicht Bestandteil der zu erbringenden Leistung.
Im Rahmen der Angebotspräsentation stellen die Bieter jeweils eine Konzeptskizze vor. Hierbei soll Skizzenhaft die Aufgabenstellung analysiert und die Herangehensweise an die Planungsaufgabe dargestellt werden. Vor dem Hintergrund des o. g. Leistungsumfangs wird die Leistung pro Bieter mit einem pauschalen Bearbeitungshonorar von 1.000,- Euro (netto) seitens der Auftraggeberin vergütet. Die von dem Bieterangefertigten Konzeptskizzen sind der Auftraggeberin mit der Präsentation auszuhändigen und werden deren Eigentum. Die Bieter erklären sich damit einverstanden, dass die vergütete Leistung für weiterführende Standortuntersuchungen von der Auftraggeberin genutzt werden kann. Die Auftraggeberin erhält die Nutzungsrechte der Konzeptskizzen.
Im Rahmen der Angebotspräsentation stellen die Bieter jeweils eine Konzeptskizze vor. Hierbei soll Skizzenhaft die Aufgabenstellung analysiert und die Herangehensweise an die Planungsaufgabe dargestellt werden. Vor dem Hintergrund des o. g. Leistungsumfangs wird die Leistung pro Bieter mit einem pauschalen Bearbeitungshonorar von 1.000,- Euro (netto) seitens der Auftraggeberin vergütet. Die von dem Bieterangefertigten Konzeptskizzen sind der Auftraggeberin mit der Präsentation auszuhändigen und werden deren Eigentum. Die Bieter erklären sich damit einverstanden, dass die vergütete Leistung für weiterführende Standortuntersuchungen von der Auftraggeberin genutzt werden kann. Die Auftraggeberin erhält die Nutzungsrechte der Konzeptskizzen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-08-24 📅
Name: MSB Landschaftsarchitekten
Postanschrift: Griegstraße 75, Haus 24b
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22763
Land: Deutschland 🇩🇪 Hamburg🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 150 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Einkauf/Vergabe
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.