SBH VgV VV 010-8 PP Sanierung und Umbau der Staatlichen Gewerbeschule für Bautechnik (BS 08) in Hamburg; Los 1 Objekt gem. § 33 HOAI, Los 2 TA ALG 1-3 gem. § 53 HOAI, Los 3 TA ALG 4-8 gem. § 53 HOAI

Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg

Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9,1 Mio. m und die Hauptnutzfläche etwa 3,1 Mio. m.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-07-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-06-19.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-06-19 Auftragsbekanntmachung
2018-09-21 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2019-05-31 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-06-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: SBH VgV VV 010-18 PP
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9,1 Mio. m In dieser Tätigkeit wurde SBH beauftragt die Sanierung und Erweiterung des Berufsschulzentrums Bergedorf am Billwerder Billdeich durchzuführen. Weiteres siehe II. 2.4
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
Postanschrift: An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg.de/schulbau/ 🌏
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.hamburg.de 📧
Fax: +49 40427310143 📠
URL der Dokumente: http://www.hamburg.de/lieferungen-und-leistungen/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-06-19 📅
Einreichungsfrist: 2018-07-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-06-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 117-266179
ABl. S-Ausgabe: 117
Zusätzliche Informationen
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9,1 Mio. m
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In dieser Tätigkeit wurde SBH beauftragt die Sanierung und Erweiterung des Berufsschulzentrums Bergedorf am Billwerder Billdeich durchzuführen.
Weiteres siehe II. 2.4
Geschätzter Gesamtwert: 2 000 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Los 1 – Objektplanung gem. § 33 ff HOAI
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Das Berufsschulzentrum Bergedorf am Billwerder Billdeich besteht aus drei Berufsschulen:
— BS06 Staatliche Gewerbeschule Chemie, Pharmazie, Agrarwirtschaft (ehem. G13),
— BS07 Berufliche Schule Wirtschaft, Verkehrstechnik und Berufsvorbereitung Bergedorf (ehem. H17 u. G20),
— BS08 Staatliche Gewerbeschule für Bautechnik (ehem. G19).
Die BS06 und die BS07 werden derzeit bereits saniert und erweitert. Die Haupterschließung des neuen entstehenden Berufsschulzentrums Bergedorf wird im Zuge der laufenden Baumaßnahmen grundlegend geändert. Die neue Haupterschließung aller 3 Schulen soll künftig (statt wie bisher vom Billwerder Billdeich) dann vom Ladenbeker Furtweg erfolgen.
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Die Berufsschule bildet in 24 Berufen des Baugewerbes dual aus: Das Spektrum umfasst Bauhauptgewerbe wie Hochbau-, Ausbau und Tiefbau, aber auch Baunebengewerbe wie z. B. Bauzeichner und Vermessungstechniker. Daneben findet Ausbildungsvorbereitungsunterricht statt und es werden berufliche Fort- und Weiterbildungen im Bereich Bau- und Umwelttechnik angeboten (Fach- und Fachoberschulen). Werkstätten und ein Baustofflabor werden für alle Schulformen genutzt.
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Das Schulgebäude der BS08 wurde 1976 errichtet. Seine Mietfläche beträgt ca. 14.336 m
Im Rahmen der geplanten Grundsanierung sollen die Räume den aktuellen Bedürfnissen der Schule angepasst werden. Dabei soll die Schule durch die Gestaltung des neuen Eingangs einen gut erkennbaren Hauptzugang und ein neues Gesicht erhalten. Gleichzeitig sind Umbauten in Form von 2 500-qm-Kompartements geplant. Außerdem ist die Datentechnik zu modernisieren und die Raumakustik zu verbessern. Eine Auslagerung während der Bauzeit wird angestrebt. Die Fertigstellung ist für Mai 2023 geplant.
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Das Projektbudget (KG 200-700) inkl. PS beträgt ca. 16,3 Mio. EUR brutto. Dies gliedert sich in Sanierungskosten in Höhe von 14,6 Mio € brutto und Umbaukosten in Höhe von 1,7 Mio € brutto.
Die Präsentation des Objektplaners soll einen Lösungsvorschlag enthalten, bestehend aus einer Darstellung der Eingangssituationen am Ladenbeker Furtweg im frei wählbaren Maßstab, die die Entwurfsidee verdeutlicht. Zu beachten ist hierbei, dass die Flächen des Gebäudes nicht erweitert werden dürfen.
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Die zu vergebenden Leistungen für Los 1 bestehen aus:
— Leistungsphase 2 Objektplanung gem. § 34 HOAI für die Gebäude 10-13 und 19,
— Leistungsphasen 3-9 Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Vertreter der Schule sowie Vertreter des Bezirks bzw. des HiBB nehmen ggf. in beratender Funktion bzw.in der Funktion eines Sachverständigen an den Angebotsverhandlungen teil.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch das Büro Drost consult, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 044 000 EUR 💰
Dauer: 54 Monate
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 3-9 Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Zusätzliche Informationen:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Bezeichnung des Loses: Los 2 – Technische Ausrüstung ALG 1-3 (HLS) gem. § 53 ff HOAI
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Maßnahmentext siehe II.2.4) Los 1
Die zu vergebenden Leistungen für Los 2 bestehen aus:
— Leistungsphase 2 gem. § 55 HOAI, ALG 1-3 Technische Ausrüstung,
— Leistungsphasen 3-9 gem. § 55 HOAI, ALG 1-3 Technische Ausrüstung als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 431 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Leistungsphasen 3-9 gem. § 55 HOAI, ALG 1-3 Technische Ausrüstung als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen)
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Bezeichnung des Loses: Los 3 – Technische Ausrüstung ALG 4-8 gem. § 53 ff HOAI
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Die zu vergebenden Leistungen für Los 3 bestehen aus:
— Leistungsphase 2 gem. § 55 HOAI, ALG 4-8 Technische Ausrüstung,
— Leistungsphasen 3-9 gem. § 55 HOAI, ALG 4-8 Technische Ausrüstung als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
Geschätzter Wert ohne MwSt: 525 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 3-9 gem. § 55 HOAI, ALG 4-8 Technische Ausrüstung als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben der Bewerber gemäß § 122 GWB ff. bzw. § 75 VgV. Mit dem Teilnahmeantrag sind pro Los folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
— ausgefüllter Bewerberbogen,
— Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (Kopie),
— Anlage 1B: Erklärung zur Zuverlässigkeit (Vordruck),
— Anlage 1C: Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen (Vordruck),
— Anlage 1D: Erklärung zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck),
— Anlage 1E: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß Hamburgisches Vergabegesetz (Vordruck),
— Anlage 1F: Erklärung zu einer vergaberechtlichen Fortbildung mit dem Schwerpunkt VOB Teile A/B/C (Vordruck),
— Anlage 1G: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck),
— Anlage 1H: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck),
— Anlage 1I: Erklärung über eine gesonderte Versicherung für Bietergemeinschaften (Vordruck),
— Anlage 1J: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern (Vordruck),
— Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.2 genannten Deckungssummen (Kopie), bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.2,
— Anlage 3A1: Nachweis der beruflichen Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen (Kopie),
— Anlage 3A2: Nachweis der beruflichen Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung (Kopie),
— für Los 1: Anlage 3C1/3C2: Darstellung von 2 vergleichbaren Referenzprojekten für Leistungen der Objektplanung gem. § 33 ff HOAI (siehe II.2.9, III.1.3) mit Referenzschreiben,
— für Los 2: Anlage 3C1/3C2: Darstellung von 2 vergleichbaren Referenzprojekten für Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 ff HOAI ALG 1-3 (siehe II.2.9, III.1.3) mit Referenzschreiben,
— für Los 3: Anlage 3C1/3C2: Darstellung von 2 vergleichbaren Referenzprojekten für Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 ff HOAI ALG 4-8 (siehe II.2.9, III.1.3) mit Referenzschreiben.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden, Referenzschreiben & Fortbildungsnachweise) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
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Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
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Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten.
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Diese Unterlagen sind unter der folgenden Adresse herunterzuladen: http://www.hamburg.de/lieferungen-und-leistungen/
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden weder in Teilnahme- noch in Angebotsphase zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
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Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht fristgerecht eingehen, führen zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden).
Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden.
Es ist pro Los der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
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Mit den Bewerbungsunterlagen ist pro Los eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.
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Mindeststandards:
Los 1: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 33 ff HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 700.000 € (netto) erreichen.
Los 2: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 53 ff ALG 1-3 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 400.000 € (netto) erreichen.
Los 3: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 53 ff ALG 4-8 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 500.000 € (netto) erreichen.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
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Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
Los 1: Architekt/-innen gem. § 75 (1) VgV;
Los 2 / Los 3: Ingenieur/-in gem. § 75 (2) VgV.
(B) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers, der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier:
Los 1: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (mindestens FH);
Los 2 / Los 3: abgeschlossenes Studium für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung (mindestens FH).
(C) Los 1: Nachweis der erbrachten Leistungen für 2 Projekte für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 33 ff HOAI;
Los 2: Nachweis der erbrachten Leistungen für 2 Projekte für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 53 ff HOAI, ALG 1-3;
Los 3: Nachweis der erbrachten Leistungen für 2 Projekte für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 53 ff HOAI, ALG 4-8.
Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2010) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300+400 gem. DIN 276), Angabe der BGF nach DIN 277, der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
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Die vergleichbaren Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen.
Aus den eingereichten Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden.
Mindeststandards:
D) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter (inklusive Führungskräfte) mit der entsprechenden fachlichen Qualifikation der letzten 3 Jahre:
Für Los 1 sind im Leistungsbereich Objektplanung gem. § 33 ff HOAI mind. 7 festangestellte Architekten oder Bauingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen;
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Für Los 2 sind im Leistungsbereich Technische Ausrüstung ALG 1-3 gem. § 53 ff HOAI mind. 4 festangestellte staatlich geprüfte Techniker Fachrichtung Haustechnik oder Ingenieure/innen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen;
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Für Los 3 sind im Leistungsbereich Technische Ausrüstung ALG 4-8 gem. § 53 ff HOAI mind. 5 festangestellte staatlich geprüfte Techniker Fachrichtung Haustechnik oder Ingenieure/innen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre nachzuweisen;
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E) Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Los 1: Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 (1) VgV.
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. § 34 ff HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Los 2 / Los 3: Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 (2) VgV.
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 53 ff HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen.
Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/ -anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
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Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Objektplanung eingereichten 2 besten Referenzprojekte, welche innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2010) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sind, jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-4 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) und jeweils die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Auftraggeber, welche/s nach dem Abschluss der beauftragten Leistungen ausgestellt wurde (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 24 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.
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Um die eingereichten Referenzprojekte anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen. Wir bitten darum, die Referenzprojekte anhand der in den Bewerbungsbogen vorgegebenen Formulare zu dokumentieren.
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Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl gemäß § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
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Die Auswahl für Los 2 erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Technischen Ausrüstung eingereichten 2 besten Referenzprojekte, welche innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2010) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sind, jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-4 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte) und jeweils die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Auftraggeber, welche/s nach dem Abschluss der beauftragten Leistungen ausgestellt wurde (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 20 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachlicher Wert
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lösungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kundendienst
Ausführungszeitraum
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Kostenkriterium: Preis/Honorar
Gewichtung der Kosten: 30
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf / Vergabe
Dokumente URL: http://www.hamburg.de/lieferungen-und-leistungen/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer und des Loses) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen. Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
Der einzureichende Teilnahmeantrag ist nur mit der originalen Unterschrift (keine Scans, Kopien o. ä.) eines unterschriftsberechtigten Vertreters des Wirtschaftsteilnehmers gültig.
Bekanntmachung sowie Vergabeunterlagen finden Sie auf der Zentralen Veröffentlichungsplattform unter: http://www.hamburg.de/lieferungen-und-leistungen/
Hinter dem Wort „LINK“ sind dort die Bewerbungsunterlagen für die hier ausgeschriebene Leistung zum Download kostenfrei hinterlegt.
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail.
Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase werden nur in anonymisierter Form ebenfalls auf der vorgenannten Plattform sowie auf der folgenden Homepage veröffentlicht:
http://www.hamburg.de/fb/vgv-ausschreibungen/ Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht.
Während der Angebotsphase werden „Fragen und Antworten“ nur in anonymisierter Form per E-Mail übermittelt. Die Aufforderung zur finalen Angebotsabgabe gem. § 17 VgV erfolgt ebenfalls per E-Mail.
Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Versendung der Angebotsaufforderung in der 32. KW 2018 (Los 1), 33. KW 2018 (Los 2) und 34. KW 2018 (Los 3); Einreichung der Honorarangebote in der 37. KW 2018 (Los 1), 38. KW 2018 (Los 2), 39. KW 2018 (Los 3); Verhandlungsgespräche in der 37. KW 2018 (Los 1), 38. KW 2018 (Los 2) und 39. KW 2018 (Los 3).
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Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 40427310499 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung U 1
Postanschrift: An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.hamburg.de 📧
Fax: +49 40427310143 📠
Quelle: OJS 2018/S 117-266179 (2018-06-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-09-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9,1 Mio. m In dieser Tätigkeit wurde SBH beauftragt die Sanierung und Erweiterung des Berufsschulzentrums Bergedorf am Billwerder Billdeich durchzuführen. Weiteres siehe II. 2.4 Die nachfolgende Bekanntmachung bezieht sich auf Los 3.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Freie und Hansestadt Hamburg FB SBH | Schulbau Hamburg, Einkauf / Vergabe, An der Stadthausbrücke 1, 20355 Hamburg

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-09-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-09-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 184-416913
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 117-266179
ABl. S-Ausgabe: 184

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die nachfolgende Bekanntmachung bezieht sich auf Los 3.
Das Berufsschulzentrum Bergedorf am Billwerder Billdeich besteht aus 3 Berufsschulen:
Die BS06 und die BS07 werden derzeit bereits saniert und erweitert. Die Haupterschließung des neu entstehenden Berufsschulzentrums Bergedorf wird im Zuge der laufenden Baumaßnahmen grundlegendgeändert. Die neue Haupterschließung aller 3 Schulen soll künftig (statt wie bisher vom Billwerder Billdeich)dann vom Ladenbeker Furtweg erfolgen.
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Die Berufsschule bildet in 24 Berufen des Baugewerbes dual aus: Das Spektrum umfasst Bauhauptgewerbe wie Hochbau-, Ausbau und Tiefbau, aber auch Baunebengewerbe wie z. B. Bauzeichner und Vermessungstechniker. Daneben findet Ausbildungsvorbereitungsunterricht statt und es werden berufliche Fort-und Weiterbildungen im Bereich Bau- und Umwelttechnik angeboten (Fach- und Fachoberschulen). Werkstätten und ein Baustofflabor werden für alle Schulformen genutzt.
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Das Schulgebäude der BS08 wurde 1976 errichtet. Seine Mietfläche beträgt ca. 14 336 m
Im Rahmen der geplanten Grundsanierung sollen die Räume den aktuellen Bedürfnissen der Schule angepasst werden. Dabei soll die Schule durch die Gestaltung des neuen Eingangs einen gut erkennbaren Hauptzugang und ein neues Gesicht erhalten. Gleichzeitig sind Umbauten in Form von zwei 500-qm-Kompartements geplant. Außerdem ist die Datentechnik zu modernisieren und die Raumakustik zu verbessern. Eine Auslagerung während der Bauzeit wird angestrebt. Die Fertigstellung ist für Mai 2023 geplant.
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Das Projektbudget (KG 200-700) inkl. PS beträgt ca. 16,3 Mio. EUR brutto. Dies gliedert sich in Sanierungskosten in Höhe von 14,6 Mio EUR brutto und Umbaukosten in Höhe von 1,7 Mio EUR brutto.
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf.in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Beschreibung der Optionen:
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf.in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).

Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Preis/Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 30

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Mindestanzahl der in der Bekanntmachung unter Punkt II.2.9) benannten Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden, in Höhe von mindestens 3 Büros ist vorliegend nicht erreicht.
Das Verfahren ist gem. § 63 Abs. 1 Nr. 4 VgV aus schwerwiegenden Gründen aufzuheben, da der Wettbewerb als Grundsatz der öffentlichen Vergabe von Aufträgen für die Angebotsphase nicht ausreichend gegeben ist.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antragist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Quelle: OJS 2018/S 184-416913 (2018-09-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9,1 Mio. m In dieser Tätigkeit wurde SBH beauftragt die Sanierung und Erweiterung des Berufsschulzentrums Bergedorf am Billwerder Billdeich durchzuführen.
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Gesamtwert des Auftrags: 2 000 000 EUR 💰

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 106-259313
ABl. S-Ausgabe: 106

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Objektplanung gem. § 33 ff HOAI
Kurze Beschreibung:
Die BS06 und die BS07 werden derzeit bereits saniert und erweitert. Die Haupterschließung des neuen entstehenden Berufsschulzentrums Bergedorf wird im Zuge der laufenden Baumaßnahmen grundlegend geändert. Die neue Haupterschließung aller 3 Schulen soll künftig (statt wie bisher vom Billwerder Billdeich)dann vom Ladenbeker Furtweg erfolgen.
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Im Rahmen der geplanten Grundsanierung sollen die Räume den aktuellen Bedürfnissen der Schule angepasst werden. Dabei soll die Schule durch die Gestaltung des neuen Eingangs einen gut erkennbaren Hauptzugang und ein neues Gesicht erhalten. Gleichzeitig sind Umbauten in Form von 2 500-qm-Kompartements geplant.
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Außerdem ist die Datentechnik zu modernisieren und die Raumakustik zu verbessern. Eine Auslagerung während der Bauzeit wird angestrebt. Die Fertigstellung ist für Mai 2023 geplant.
Das Projektbudget (KG 200-700) inkl. PS beträgt ca. 16,3 Mio. EUR brutto. Dies gliedert sich in Sanierungskosten in Höhe von 14,6 Mio. EUR brutto und Umbaukosten in Höhe von 1,7 Mio. EUR brutto.
— Leistungsphasen 3-9 Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG(ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 3-9 Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG(ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung ALG 1-3 (HLS) gem. § 53 ff HOAI

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-03-26 📅
Name: BPV Architekt Nadir Böge
Postanschrift: Mittelweg 118
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20148
Land: Deutschland 🇩🇪
Hamburg 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 044 000 EUR 💰
Name: Arcus Planung + Beratung Bauplanungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Vetschauer Straße 13
Postort: Cottbus
Postleitzahl: 03048
Land: Brandenburg 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 431 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
Quelle: OJS 2019/S 106-259313 (2019-05-31)