Die BEWOS Wobau GmbH ist nach der Beschlussfassung des Stadtrates vom 27.9.2018 mit der Errichtung einer Schwimmhalle und folgende Vermietung an die Stadt Oschersleben (Bode) beauftragt. Der Auftraggeber geht bei der vorgegebenen Wasserfläche von 412 m von einem Gebäude mit ca. 2 700 m BGF aus. Der Kostenrahmen (Grundlage des künftigen Mietvertrages) beträgt 8,3 Mio. EUR brutto für KG 300 – 700 zum Kostenstand III/2018. Die Flächen- und Kostenermittlungen erfolgten anhand von BKI-Kennwerten. Es wird ein Generalplaner gesucht, der nachgewiesenermaßen vergleichbare Bauvorhaben im vorgegebenen Budget umgesetzt hat. Die Kostenverantwortung in einer Hand ist ein wesentlicher Grund für die Generalplanervergabe. Planungsbeginn ist der 1.3.2019, die Inbetriebnahme ist bis zum 31.12.2021 vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-12-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-11-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-11-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Die BEWOS Wobau GmbH ist nach der Beschlussfassung des Stadtrates vom 27.9.2018 mit der Errichtung einer Schwimmhalle und folgende Vermietung an die Stadt Oschersleben (Bode) beauftragt. Der Auftraggeber geht bei der vorgegebenen Wasserfläche von 412 m
Es wird ein Generalplaner gesucht, der nachgewiesenermaßen vergleichbare Bauvorhaben im vorgegebenen Budget umgesetzt hat. Die Kostenverantwortung in einer Hand ist ein wesentlicher Grund für die Generalplanervergabe. Planungsbeginn ist der 1.3.2019, die Inbetriebnahme ist bis zum 31.12.2021 vorgesehen.
Die BEWOS Wobau GmbH ist nach der Beschlussfassung des Stadtrates vom 27.9.2018 mit der Errichtung einer Schwimmhalle und folgende Vermietung an die Stadt Oschersleben (Bode) beauftragt. Der Auftraggeber geht bei der vorgegebenen Wasserfläche von 412 m
Es wird ein Generalplaner gesucht, der nachgewiesenermaßen vergleichbare Bauvorhaben im vorgegebenen Budget umgesetzt hat. Die Kostenverantwortung in einer Hand ist ein wesentlicher Grund für die Generalplanervergabe. Planungsbeginn ist der 1.3.2019, die Inbetriebnahme ist bis zum 31.12.2021 vorgesehen.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: BEWOS Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft mbH
Postanschrift: An der Wasserrenne 4
Postleitzahl: 39387
Postort: Oschersleben
Kontakt
Internetadresse: http://www.bewos.de🌏
E-Mail: info@bewos.de📧
Telefon: +49 3949948030📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E95469972🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E95469972🌏
Die Laufzeit von 93 Monaten (1.3.19 bis 31.12.26) beinhaltet auch die Gewährleistungszeit.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die BEWOS Wobau GmbH ist nach der Beschlussfassung des Stadtrates vom 27.9.2018 mit der Errichtung einer Schwimmhalle und folgende Vermietung an die Stadt Oschersleben (Bode) beauftragt. Der Auftraggeber geht bei der vorgegebenen Wasserfläche von 412 m
Die BEWOS Wobau GmbH ist nach der Beschlussfassung des Stadtrates vom 27.9.2018 mit der Errichtung einer Schwimmhalle und folgende Vermietung an die Stadt Oschersleben (Bode) beauftragt. Der Auftraggeber geht bei der vorgegebenen Wasserfläche von 412 m
Es wird ein Generalplaner gesucht, der nachgewiesenermaßen vergleichbare Bauvorhaben im vorgegebenen Budget umgesetzt hat. Die Kostenverantwortung in einer Hand ist ein wesentlicher Grund für die Generalplanervergabe. Planungsbeginn ist der 1.3.2019, die Inbetriebnahme ist bis zum 31.12.2021 vorgesehen.
Es wird ein Generalplaner gesucht, der nachgewiesenermaßen vergleichbare Bauvorhaben im vorgegebenen Budget umgesetzt hat. Die Kostenverantwortung in einer Hand ist ein wesentlicher Grund für die Generalplanervergabe. Planungsbeginn ist der 1.3.2019, die Inbetriebnahme ist bis zum 31.12.2021 vorgesehen.
Die Laufzeit von 93 Monaten (1.3.19 bis 31.12.26) beinhaltet auch die Gewährleistungszeit.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Oschersleben
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architekten- oder Ingenieurkammer durch Kopie des Mitgliedsnachweises mit der Mitgliedsnummer. Der/die Gesamtprojektleiter(in) muss über die Qualifikation „Architekt“ oder „Ingenieur mit Bauvorlageberechtigung“ und eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung nach dem Studienabschluss verfügen.
Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architekten- oder Ingenieurkammer durch Kopie des Mitgliedsnachweises mit der Mitgliedsnummer. Der/die Gesamtprojektleiter(in) muss über die Qualifikation „Architekt“ oder „Ingenieur mit Bauvorlageberechtigung“ und eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung nach dem Studienabschluss verfügen.
Der/die vorgesehene (Ober-)Bauleiter(in) muss Ingenieur sein und über eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung nach dem Studienabschluss verfügen.
Der Bewerber muss eine Eigenerklärung vorlegen, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei Bewerbergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten Vertreter für die gesamte Bewerbergemeinschaft abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen.
Der Bewerber muss eine Eigenerklärung vorlegen, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei Bewerbergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten Vertreter für die gesamte Bewerbergemeinschaft abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen.
Für Nachunternehmer sind keine Eigenerklärungen erforderlich.
Bewerbergemeinschaften müssen eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters vorlegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweis Berufshaftpflicht und Eigenerklärung zur objektbezogenen Versicherung: Der Bewerber muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung führen (z. B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Bei Bewerbergemeinschaften ist das für jedes Mitglied erforderlich. Für Nachunternehmer ist kein Versicherungsnachweis erforderlich.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Nachweis Berufshaftpflicht und Eigenerklärung zur objektbezogenen Versicherung: Der Bewerber muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung führen (z. B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Bei Bewerbergemeinschaften ist das für jedes Mitglied erforderlich. Für Nachunternehmer ist kein Versicherungsnachweis erforderlich.
Der Auftraggeber verlangt im Auftragsfall den Abschluss einer objektbezogenen Versicherung mit einer Deckungssumme von je 3 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Dazu ist eine Eigenerklärung mit der Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung beizufügen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber verlangt im Auftragsfall den Abschluss einer objektbezogenen Versicherung mit einer Deckungssumme von je 3 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Dazu ist eine Eigenerklärung mit der Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung beizufügen;
b) Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung: Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Das gilt bei Bewerbergemeinschaften nur für den bevollmächtigten Vertreter. Für Nachunternehmer ist kein Nachweis erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Vergabeverhandlung entsprechende Erklärungen nachzufordern;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung: Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Das gilt bei Bewerbergemeinschaften nur für den bevollmächtigten Vertreter. Für Nachunternehmer ist kein Nachweis erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Vergabeverhandlung entsprechende Erklärungen nachzufordern;
c) Umsatz netto der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre getrennt nach Objektplanung, Tragwerksplanung und TGA-Planung;
d) Anzahl des fest angestellten Personals in den Jahren 2015 bis 2017; Architekt/Ingenieur für Objektplanung, Ingenieure für Tragwerksplanung, Ingenieur/Techniker für TGA AG 1-3,7+8(HLS) und AG 4-6 (ELT)
Mindeststandards:
Anzahl des fest angestellten Personals (incl. Büroinhaber) in allen Jahren 2015 bis 2017 jeweils mindestens Objektplanung: mindestens 4 Architekten/Ingenieure Tragwerksplanung: mindestens 2 Ingenieure Planung TGA 2 Ingenieure/Techniker HLS und 2 Ingenieure/Techniker ELT
Anzahl des fest angestellten Personals (incl. Büroinhaber) in allen Jahren 2015 bis 2017 jeweils mindestens Objektplanung: mindestens 4 Architekten/Ingenieure Tragwerksplanung: mindestens 2 Ingenieure Planung TGA 2 Ingenieure/Techniker HLS und 2 Ingenieure/Techniker ELT
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es werden drei Referenzprojekte gewertet, in denen mindestens die Objektplanung Gebäude erbracht wurde.
Die Referenzprojekte müssen nach dem 01.01.2009 in Betrieb genommen worden sein und ein Investitionsvolumen KG 200-700 von brutto mindestens 3 Mio € aufweisen.
Achtung: Für ein Projekt „Mindeststandard“ werden diese Anforderungen zusätzlich eingeschränkt.
Notwendige Angaben zu den drei Referenzprojekten:
— Wann wurde das Referenzprojekt in Betrieb genommen?
— Investitionskosten brutto KG 200-700,
— Handelt es sich um eine Schwimmhalle?
— Welche Leistungsphasen der Objektplanung Gebäude nach HOAI wurden erbracht?
— Wurden die Bauleistungen gewerkeweise nach VOB/A ausgeschrieben?
— Wurden vom Bewerber oder Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder deren Nachauftragnehmer auch die Leistungen der Tragwerksplanung und/oder TGA-Planung erbracht?
— Wer war der/die Projektleiter(in) Objektplanung Gebäude, ist er/sie noch beim Bewerber beschäftigt?
— Wer war der/die (Ober-)Bauleiter(in) Objektüberwachung Objektplanung Gebäude, ist er/sie noch beim Bewerber beschäftigt?
— Name, Mailadresse und Telefonnummer des Auftraggebers, der Auskunft zur Leistungserbringung des Bewerbers geben kann
— Termin- und Kosteneinhaltung: Referenzschreiben des Auftraggebers oder Eigenerklärung beifügen,
— Projektdatenblatt max. 3 Seiten max. A3 mit wesentlichen Angaben zum Projekt.
Mindeststandards:
Nachweis eines Referenzprojektes des bewerbenden Büros, das folgende Mindestanforderungen erfüllt:
— Schwimmhalle,
— in Betrieb genommen zwischen dem 1.1.2013 bis 31.7.2018,
— Planungsleistung Objektplanung Gebäude und TGA-Planung incl. Schwimmbadtechnik mindestens LP 2-8,
— Im Projekt müssen die Termine und Kosten eingehalten worden sein. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich. Hierzu muss ein Ansprechpartner auf Bauherrenseite benannt werden (Name, Telefon und E-Mail), der die Angaben bestätigt,
— Im Projekt müssen die Termine und Kosten eingehalten worden sein. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich. Hierzu muss ein Ansprechpartner auf Bauherrenseite benannt werden (Name, Telefon und E-Mail), der die Angaben bestätigt,
— zusätzlich sind Erfahrungen bei einem Bauvorhaben, das gewerkeweise nach VOB/A ausgeschrieben wurde, nachzuweisen. Hierzu kann auch ein anderes als das vorgenannte Referenzprojekt angegeben werden. Es muss sich um Projekt mit einem Investitionsvolumen von mindestens 6 Mio. EUR brutto KG 200-700 handeln.
— zusätzlich sind Erfahrungen bei einem Bauvorhaben, das gewerkeweise nach VOB/A ausgeschrieben wurde, nachzuweisen. Hierzu kann auch ein anderes als das vorgenannte Referenzprojekt angegeben werden. Es muss sich um Projekt mit einem Investitionsvolumen von mindestens 6 Mio. EUR brutto KG 200-700 handeln.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe III.1.1
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle Rechtsform aufweisen. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren.
Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle Rechtsform aufweisen. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die unter „III.1.1+2)“ geforderten Nachweise und Erklärungen müssen vorliegen, sonst erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.
Die unter „III.1.3) Möglicherweise geforderte Mindeststandards“ genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichterfüllung ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt.
Bewerber dürfen sich nicht mehrfach bewerben. Das gilt auch für Bewerbungen in Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Ein Verstoß gegen diese Vorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bewerber dürfen sich nicht mehrfach bewerben. Das gilt auch für Bewerbungen in Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Ein Verstoß gegen diese Vorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Diese Einschränkung gilt nicht für Unterauftragnehmer, soweit sichergestellt ist, dass sie den Angebotsinhalt nicht kennen.
Sollten nach der formalen Wertung noch mehr als 3 Bewerber im Verfahren sein, erfolgt die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III 1.2 und III 1.3. wie folgt:
— wirtschaftliche Leistungsfähigkeit III 1.2 (Umsatz und Personal) mit max. 63 Punkten,
— technische Leistungsfähigkeit III 1.3 mit max.78 Punkten.
Dazu wertet der Auftraggeber nach einem Punktesystem, das der Bewerber mit dem Bewerbungsformblatt abrufen kann.
Der Auftraggeber will mit 3 Bewerbern verhandeln. Bei Punktgleichheit entscheidet der höhere Wert der Technischen Leistungsfähigkeit. Besteht dann immer noch Punktgleichheit, behält sich der Auftraggeber vor, die Bewerberzahl auf bis zu 5 zu erhöhen. Ansonsten entscheidet das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber will mit 3 Bewerbern verhandeln. Bei Punktgleichheit entscheidet der höhere Wert der Technischen Leistungsfähigkeit. Besteht dann immer noch Punktgleichheit, behält sich der Auftraggeber vor, die Bewerberzahl auf bis zu 5 zu erhöhen. Ansonsten entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-01-10 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Wohnungsbaugesellschaft mbH
Kontakt
Kontaktperson: Geschäftsführer Herr Dr. Harborth
Internetadresse: www.bewos.de🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E95469972🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ingenieurbüro Prof. Fellmann
Postort: Taucha
Kontaktperson: Prof. Fellmann
E-Mail: vof@pm-fellmann.de📧
Land: Nordsachsen
🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Verfahrensabwicklung erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELVIS.
Teilnahmeanträge, die nur in Papierform eingereicht wurden, werden nicht gewertet.
Für Rückfragen bezüglich Nutzung der Vergabeplattform wenden sich die Bewerber bitte an subreport Verlag Schawe GmbH Herrn Ralf Jedecke Tel.: +49 22198578 45 ralf.jedecke@subreport.de Die Auskünfte sind kostenlos.
Termine:
Versand an EU-Amtsblatt: 6.11.2018 Ende Bewerbungsfrist 7.12.2018 10.00 Uhr Einladung Bewerber 10.1.2019 Vergabeverhandlung 5.2.2019 Information über beabsichtigte Vergabe 11.2.2019
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Sachsen-Anhalt beim Landesverwaltungsamt Halle
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Str. 2
Postort: Halle/Saale
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3455141529📞
E-Mail: angela.schaefer@lvwa.sachsen-anhalt.de📧
Fax: +49 3455141115 📠
Internetadresse: www.sachsen-anhalt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2018/S 214-490621 (2018-11-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-06-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 338 243 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gegenstand dieser Ausschreibung ist eine Generalplanung mit den Leistungen – Objektplanung Gebäude HOAI § 34 und Freianlagen HOAI § 39, LP 1-9:
— brandschutztechnische Planung und Beratung.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsweise des Büros und Herangehensweise an die Aufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation und Erfahrung des vorgesehenen Personals, Präsentation
Preis (Gewichtung): 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-01 📅
Name: Bauplanung Bautzen GmbH
Postort: Bautzen
Land: Deutschland 🇩🇪 Bautzen
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 338 243 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Referenz Zusätzliche Informationen
Versand an EU-Amtsblatt: 6.11.2018 Ende Bewerbungsfrist 7.12.2018 10.00 Uhr Einladung Bewerber 10.1.2019 Vergabeverhandlung 5.2.2019 Information über beabsichtigte Vergabe 11.2.2019.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,