Sicherung und Rekultivierung Deponie Watenbüttel, Schüttfelder I, II, IIa – Bauabschnitt 3

Stadt Braunschweig, Fachbereich Tiefbau und Verkehr

— Umlagerung von ca. 100.000 m Abfall,

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-06-27.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-06-27 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2018-06-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Abfallbehandlungsanlagen
Referenznummer: 18087
Kurze Beschreibung:
— Umlagerung von ca. 100.000 m - Herstellung von ca. 30.000 m - Herstellung von ca. 50.000 m - Herstellung von ca. 75.000 m - Herstellung von ca. 1.000 m Abfallbefeuchtungsrigolen, - Herstellung von ca. 2.200 m Entwässerungsgräben, - Herstellung von ca. 2.500 m Deponiewegen, - Optimierung der Sickerwasser- und Gasfassung, - Lieferung sämtlicher erforderlicher Baustoffe gemäß Anforderungen der Deponieverordnung (DepV) sowie der hierauf aufbauenden technischen Standards (BQS, SQÜ, BAM) – Zaunbau, - Fertigstellungspflege Begrünung auf ca. 75.000 m - Entwicklungspflege Begrünung auf ca. 75.000 m
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Abfallbehandlungsanlagen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Abfallbehandlungsanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Braunschweig, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Braunschweig, Fachbereich Tiefbau und Verkehr
Postanschrift: Bohlweg 30
Postleitzahl: 38100
Postort: Braunschweig
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutsche-evergabe.de 🌏
E-Mail: agnieszka.nowakowska@braunschweig.de 📧
Telefon: +49 5314703437 📞
Fax: +49 5314702920 📠
URL der Dokumente: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/966B2CCC-8B70-410E-8B2B-AAB8DE201987 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-06-27 📅
Einreichungsfrist: 2018-08-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-06-29 📅
Datum des Beginns: 2018-10-15 📅
Datum des Endes: 2023-09-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 123-278410
ABl. S-Ausgabe: 123

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Umlagerung von ca. 100.000 m
- Herstellung von ca. 30.000 m
- Herstellung von ca. 50.000 m
- Herstellung von ca. 75.000 m
- Herstellung von ca. 1.000 m Abfallbefeuchtungsrigolen,
- Herstellung von ca. 2.200 m Entwässerungsgräben,
- Herstellung von ca. 2.500 m Deponiewegen,
- Optimierung der Sickerwasser- und Gasfassung,
- Lieferung sämtlicher erforderlicher Baustoffe gemäß Anforderungen der Deponieverordnung (DepV) sowie der hierauf aufbauenden technischen Standards (BQS, SQÜ, BAM) – Zaunbau,
- Fertigstellungspflege Begrünung auf ca. 75.000 m
- Entwicklungspflege Begrünung auf ca. 75.000 m
– Herstellung von ca. 30.000 m
— Herstellung von ca. 50.000 m
— Herstellung von ca. 75.000 m
— Herstellung von ca. 1.000 m Abfallbefeuchtungsrigolen
— Herstellung von ca. 2.200 m Entwässerungsgräben,
— Herstellung von ca. 2.500 m Deponiewegen,
— Optimierung der Sickerwasser- und Gasfassung,
— Lieferung sämtlicher erforderlicher Baustoffe gemäß Anforderungen der Deponieverordnung (DepV) sowie der hierauf aufbauenden technischen Standards (BQS, SQÜ, BAM) – Zaunbau,
— Fertigstellungspflege Begrünung auf ca. 75.000 m
— Entwicklungspflege Begrünung auf ca. 75.000 m
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nachweis (Eigenerklärung) auf Formular des Auftraggebers (Formblatt 124 VHB – Bund – Ausgabe 2017) darüber, dass das Unternehmen im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Ggf. ist zu erklären, dass keine Eintragungspflicht besteht.
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2) Eigenerklärung des Unternehmens zu den Insolvenz- und Zuverlässigkeitstatbeständen, Erklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung, Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. Das Formblatt VHB 124 liegt den Vergabeunterlagen in der geforderten Ausgabe bei. Im Falle von Bietergemeinschaften gelten für die Erklärungen gem. vorstehenden Ziffern 1-2: Die Erklärungen sind von jedem Mitglied abzugeben. Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers sind zu den Erklärungen gem. vorstehenden Ziffern 1-2 innerhalb einer vom Auftraggeber gesetzten Frist entsprechende Nachweise vorzulegen, falls das Angebot in die engere Wahl kommt. Der Nachweis der Eignung kann auch mit den vom Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragungen in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen (z. B. https:/www.pqverein.de). Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedsstaaten ist zugelassen. Sind Bieter in die Listen anerkannter Präqualifizierungsstellen eingetragen und wird ein entsprechender Nachweis vorgelegt, gelten damit die Eignungskriterien als erfüllt, auf die sich die Prüfung der Präqualifizierungsstelle bezieht.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Nachweis (Kopie der zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültigen Versicherungspolice) oder Vorlage einer Eigenerklärung über eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherungsdeckung im Auftragsfall mit einer Mindestdeckungssumme von jeweils 5.000.000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden;
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2) Erklärung (Eigenerklärung auf Formular des Auftraggebers - Formblatt 124 VHB – Bund – Ausgabe 2017) über den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre;
3) Angabe zu Arbeitskräften Im Falle von Bietergemeinschaften sind die Erklärungen und/oder Nachweise gem. vorstehenden Ziffern 1-3 durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Referenzen (vergleichbare Leistungen). Die Referenzen müssen folgende Inhalte haben:
(a) Beschreibung von Leistungsumfang (ausgeführte Mengen) und Beteiligung am Auftrag (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaftspartner, Nachunternehmer);
(b) Angaben des Auftragswertes (Abrechnungswert des Bauvorhabens ohne Umsatzsteuer);
(c) Ausführungszeitraum;
(d) Benennung des Auftraggebers mit Informationen zur Herstellung eines Referenzkontaktes (mindestens: Ansprechpartner und Telefonnummer);
(e) Aus der Beschreibung muss hervorgehen, dass der Wirtschaftsteilnehmer einschlägige Erfahrungen im Erd- und Deponiebau, insbesondere bei der Errichtung von mehrschichtigen Oberflächenabdichtungssystemen, besitzt. Referenzbestätigung: zu jeder der vorgelegten Referenzen behält sich der Auftraggeber vor, von denjenigen Bietern, deren Angebot in die engere Wahl kommen, innerhalb einer vom Auftraggeber gesetzten Frist eine Bescheinigung von der zuständigen Behörde oder der zuständigen privaten Stelle zu erhalten, dass das in der Referenz genannte Vorhaben durch den Bieter technisch/fachlich vertragsgemäß erbracht worden ist.
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2) Die Eigenerklärung zu dem zur Verfügung stehenden Personal muss das für die Leistung vorgesehene technische Leitungspersonal aufgliedern in Projektleitung, Bauleitung und Polier. Es ist die Qualifikation, die Weiterbildung und die Erfahrung dieses Personals darzustellen. Projektleitung und Bauleitung müssen hinsichtlich der Abdichtungssysteme und der technischen Maßnahmen mit den Bundeseinheitlichen Qualitätsstandards (BQS, SQÜ) vertraut sein und jeweils über Erfahrung im Deponiebau verfügen. Aus den Nachweisen muss hervorgehen, dass die Projektleitung und Bauleitung einschlägige Erfahrungen im Erd- und Deponiebau, insbesondere bei der Errichtung von mehrschichtigen Oberflächenabdichtungssystemen, besitzt. Referenzbestätigung: zu jeder der vorgelegten Referenzen behält sich der Auftraggeber vor, von denjenigen Bietern, deren Angebot in die engere Wahl kommen, innerhalb einer vom Auftraggeber gesetzten Frist eine Bescheinigung von der zuständigen Behörde oder der zuständigen privaten Stelle zu erhalten, dass das in der Referenz genannte Vorhaben durch den Bieter technisch/fachlich vertragsgemäß erbracht worden ist.
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3) Das für die Leistungsdurchführung zur Verfügung stehende technische Gerät ist darzustellen.
4) Die allgemeinen Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität sind darzustellen.
Mindeststandards:
Zu 1: Es muss mindestens eine Referenz über ein Deponiebauprojekt > 3 ha der Deponieklasse II im Sinne der Deponieverordnung benannt werden. Es muss ferner ein Referenzprojekt benannt werden, in dem die Dichtungselemente Kunststoffdichtungsbahn, Kunststoffdränelement und Rekultivierungsschicht im Sinne der Deponieverordnung und der diesbezüglichen Bundeseinheitlichen Qualitätsstandards (BQS, SQÜ) errichtet wurden. Die benannten Mindeststandards können durch ein Referenzprojekt belegt werden, sofern für dieses Projekt in Gänze die benannten Mindeststandards erfüllt werden. Der Bieter muss selbst oder durch Einbindung eines geeigneten Nachunternehmers die Eignung als Fachbetrieb für den Einbau von Kunststoffdichtungsbahnen, weiteren Geokunststoffen und Kunststoffbauteilen in Deponieabdichtungssystemen durch entsprechendes Zertifikat der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) nachweisen. Für andere Zertifikate ist die Gleichwertigkeit nachzuweisen.
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Zu 2: Projektleitung (Oberbauleitung) und Bauleitung müssen mit den einschlägigen Qualitäts- und Bauvorschriften im Deponiebau vertraut sein und ihre Erfahrung als Projektleitung bzw. Bauleitung im Bau von mehrschichtigen Oberflächenabdichtungssystemen gemäß DepV durch ein entsprechendes Bauvorhaben nachweisen. Die Bauleitung muss über einen Sachkundenachweis / Zertifikat zur Fachkunde nach den DGUV-Regeln 101-004, dort Anhang 6 Lehrgang A (Lehrgang zum Erwerb der Sachkunde für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in kontaminierten Bereichen nach Abschnitt 5.2) verfügen.
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Zu 3: Der Bieter muss mit entsprechender Technik für den Deponie- und Erdbau ausgerüstet sein bzw. die Verfügbarkeit dieser Ausrüstung zur Auftragsdurchführung nachweisen. Sämtliche im Baufeld eingesetzten Geräte müssen in der Lage sein, digitale Geländemodelle zu verarbeiten. Feld- und Laborgeräte müssen zur Durchführung von Versuchen gemäß den Anforderungen der Bundeseinheitlichen Qualitätsstandards (BQS) und der Standards zur Qualitätsüberwachung von Kunststoffkomponenten (SQÜ) in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Die Feld- und Laborgeräte müssen zur Durchführung von Versuchen die Anforderungen der Bundeseinheitlichen Qualitätsstandards (BQS), der Standards zur Qualitätsüberwachung von (SQÜ) bzw. der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) für sämtliche Komponenten der Oberflächenabdichtung und Profilierung erfüllen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Geforderte Kautionen und Sicherheiten: (falls zutreffend)
1) Sicherheit für die Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen des Auftragnehmers gem. § 9c EU VOB/A und § 17 VOB/B aus dem Vertrag in Höhe von 5. v. H. der Auftragssumme (zugeschlagene Angebotssumme inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer ohne Nachträge) bis zur Abnahme.
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2) Sicherheit für die Erfüllung von Mängelansprüchen nach Abnahme in Höhe von 3 v. H. der Brutto-Schlussrechnungs-Abrechnungssumme (inkl. eventueller Nachaufträge) gem. § 9c EU VOB/A und § 17 VOB/B. Zahlung gemäß § 16 Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B) i. d. zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses geltenden Fassung. Eine Bietergemeinschaft hat bei Abgabe eines Angebotes mit diesem auf Formblatt 234 VHB – Bund – Ausgabe 2017 eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, wonach die Unternehmen der Bietergemeinschaft im Fall der Auftragserteilung die Leistungen als Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch ausführen.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:15
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-10-01 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-08-02 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:15

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle Tiefbau und Stadtgrün
Adresse des Käuferprofils: http://www.deutsche-evergabe.de 🌏
Dokumente URL: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/966B2CCC-8B70-410E-8B2B-AAB8DE201987 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131152943 📞
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de 📧
Fax: +49 4131151336 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die auf Grund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2018/S 123-278410 (2018-06-27)