SLK Objektschutz Teichweg

Salzlandkreis

Objektschutz / Bewachung Gemeinschaftsunterkunft Teichweg 6 Bernburg

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-10-17 Auftragsbekanntmachung
2019-03-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-10-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bewachungsdienste
Referenznummer: 0132/2018
Kurze Beschreibung: Objektschutz / Bewachung Gemeinschaftsunterkunft Teichweg 6 Bernburg
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bewachungsdienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Salzlandkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Salzlandkreis
Postanschrift: Karlsplatz 37
Postleitzahl: 06406
Postort: Bernburg (Saale)
Kontakt
Internetadresse: http://www.salzlandkreis.de 🌏
E-Mail: zvs@kreis-slk.de 📧
Telefon: +49 34716840 📞
Fax: +49 34716842828 📠
URL der Dokumente: http://www.evergabe.de/unterlagen 🌏
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-10-17 📅
Einreichungsfrist: 2018-11-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-19 📅
Datum des Beginns: 2019-05-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 202-459811
ABl. S-Ausgabe: 202
Zusätzliche Informationen
Zusätzlich zu dem Angebotsschreiben sind folgende Unterlagen einzureichen: — Ausführliches Bewachungskonzept mit Ausführungen zu den Wertungskriterien, — Eigenerklärung des Bieters, dass ein Bezug auf die Vergabe keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Abreden mit Fristen getroffen hat, — Aufschlüsselung der Kalkulation des angegebenen Stundenverrechnungssatzes, — Erweiterte Führungszeugnisse der Geschäftsführung/leitung des Bieters. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 15 Kalendertage nach Absendung der Vorinformation nach § 134 GWB an unterlegene Bewerber ist der Vertragsschluss möglich (§ 134 Abs. 2 GWB). Wird die Vorabinformation per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber. § 160 GWB findet Anwendung. Die Vorschrift lautet auszugsweise „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; [...]; (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Der Auftraggeber weist darauf hin, dass der Bieter wegen des Akteneinsichtsrechts aller Beteiligten eines Nachprüfungsverfahrens nach § 165 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe nach § 165 Abs. 2 GWB für eine Versagung der Akteneinsicht hinzuweisen und betroffene Angebotsteile kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse). Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich der Bieter an die Vergabekammer wenden. Die Bieter haben sich unmittelbar nach Abruf der Vergabeunterlagen über deren Vollständigkeit zu vergewissern. Sind die Unterlagen unvollständig oder enthalten sie nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter den Auftraggeber vor der Abgabe des Teilnahmeantrages unverzüglich per E-Mail oder über das Evergabe Portal darauf hinzuweisen. Alle Hinweise und sonstige Nachfragen sind ausschließlich per E-Mail oder über das evergabe-Portal an die unter 1.1 benannten Ansprechpartner zu richten. Etwaige Bieterinformationen mit Erläuterungen oder Änderungen an den Vergabeunterlagen wird der Auftraggeber über seinen Ausschreibungsdienst elektronisch unter https://evergabe.sachsen-anhalt.de bereitstellen. Unternehmen müssen sich dort selbstständig über etwaige eingestellte Bieterinformationen informieren.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Objektschutz und Bewachung für nicht dauerhaft Aufenthaltsberechtigte gemäß § 1 Abs. 1 Nr. 5 - 8 AufnG LSA
Verlängerung für 2 x 1 Jahr möglich
Beschreibung der Verlängerungen: Es besteht eine zweimalige Option auf Verlängerung um jeweils 1 Jahr
Beschreibung der Optionen: Es besteht eine zweimalige Option auf Verlängerung um jeweils 1 Jahr
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Salzlandkreis
Teichweg 6
06406 Bernburg (Saale)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Eigenerkärung des Bieters:
— zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB sowie nach Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG), Mindestlohngesetz (MiLoG) und Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwArbG),
— zu fakultativen Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB,
— das er die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abagben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicheurng erfüllt hat.
2) Soweit der Eignungsnachweis über eine Präqualifizierung erfolgen soll:
Angabe der Zertifikatsnummer des Bieters bei der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (PQ-VOL) und / oder beim Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) der Auftragsberatungsstelle Sachsen-Anhalt und /oder dem Amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen (AVPQ);
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3) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister, bei Ablauf der Angebotsfrist nicht älter als drei Monate
4) auf Verlangen: Nachweis über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben (bei Ablauf der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate, die Pflicht zur Vorlage gilt nicht, falls die für den Bieter zuständige Finanzbehörde solche Nachweise nicht erteilt, was vom Bieter ebenfalls zu belegen ist);
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5) auf Verlangen: Nachweis über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Krankenkasse, bei der die meisten Arbeitnehmer versichert sind – bei Ablauf der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate);
6) auf Verlangen: Aktueller (d. h. bei Vorlage noch gültiger) Nachweis der Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft;
7) Eigenerklärung, dass auf Verlangen Erweiterte Führungszeugnisse der Geschäftsführung / Leitung des Bieters (ggf. durch die rekte Übermittlung durch die zuständige Behörde) vorgelegt werden;
8) Erlaubnis zur Durchführung der gewerbsmäßigen Bewachung gem. § 34 GewO
Allgemein gilt für die Vorlage der unter III.1.1, III1.2 und III1.3 geforderten Unterlagen:
— die Vergabestelle kann mit dem Angebot angeforderte Unterlagen gemäß § 56 VgV bis zum Ablauf einer im Einzelfall zu bestimmenden Nachfrist nachfordern. Die Möglichkeit der Nachforderung steht im Ermessen der Vergabestelle und ist nicht uneingeschränkt für alle Unterlagen zulässig. Die Bieter sollten daher im Eigeninteresse die mit dem Angebot angeforderten Unterlagen mit dem Angebot einreichen,
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— für die in der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (PQ-VOL) und / oder beim Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) der Auftragsberatungsstelle Sachsen-Anhalt und /oder dem Amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen (AVPQ) enthaltenen und geprüften Nachweise wird nach Angabe der Zertifikationsnummer/des Unternehmenscodes auch die Eintragung des Bieters in das ULV Sachsen-Anhalt oder in das PQ-VOL bzw. das AVPQ akzeptiert,
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— Bieter aus anderen Mitgliedsstaaten der EU müssen jeweils vergleichbare Nachweise und Bescheinigungen nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem sie ansässig sind, vorlegen und eine amtlich anerkannte Übersetzung beifügen,
— bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise für das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen; im Übrigen werden die Nachweise in der Summe bewertet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
9) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters sowie dessen Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistungen, jeweils in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren;
10) Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung (Deckungssumme: Personen- und Sachschäden 2 Mio. EUR, Abhandenkommen von Sachen 15 000 EUR, Vermögenschäden 500 000 EUR) oder Eigenerklärung, dass bei Auftragserteilung eine solche abgeschlossen wird.
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Nimmt ein Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, haben der Bieter/Auftragnehmer und das andere Unternehmen zu erklären, dass sie für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gesamtschuldnerisch haften. (§ 47 Abs. 3 VgV).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
11) Auflistung von in Art und Umfang vergleichbaren Referenzaufträgen der letzten drei Jahre für die Erbringung der ausgeschriebenen Dienstleistungen, mit einer aussagekräftigen Kurzbeschreibung des Objekts und der durchgeführten Leistung, Durchführungszeitraum der Dienstleistung, Bezeichnung des Auftraggebers, inklusive dessen Telefonnummer, Leistungsumfang (Bewohneranzahl);
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12) Zertifizierung nach DIN ISO 9001;
13) Zertifizierung nach DIN 772000, Stufe 2.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Mindestentlohnung, Zahlung gleichen Entgelts

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
— Referenzen (Anzahl und Maß der Vergleichbarkeit): 80 %,
— Umsatz, bezogen auf die Erbringung von Bewachungsleistungen in Flüchtlingsunterkünften in den letzten drei Geschäftsjahren: 20 %.
Insgesamt werden 100 Punkte vergeben.
a) Referenzen
Die Vergabe der Punkte für die Referenzen (max. 80) erfolgt wie folgt:
Für jede Referenz können max. 16 Punkte erzielt werden, die anhand des Maßes der Vergleichbarkeit vergeben werden und zwar wie folgt:
— Bewohnerzahl (EW): max. 10 Punkte
Größer/gleich 170 EW 10 P.
Größer/gleich 150 EW 9 P.
Größer/gleich 130 EW 8 P.
Größer/gleich 115 EW 7 P.
Größer/gleich 100 EW 6 P.
Größer/gleich 85 EW 5 P.
Größer/gleich 70 EW 4 P.
Größer/gleich 55 EW 3 P.
Größer/gleich 40 EW 2 P.
Größer/gleich 20 EW 1 P.
— Handelt es sich beim Referenzobjekt ebenfalls um ein Wohnheim für geflüchtete Personen (statt z.B. eine Erstaufnahmeeinrichtung), wird die bei der Bewohnerzahl erreichte Punktezahl mit 1,4 multipliziert,
— Referenzgeber ist ein öffentlicher Auftraggeber: 2 Zusatzpunkte
Nur die Punktzahl für die fünf am besten bewerteten Referenzen des jeweiligen Bewerbers geht in die Wertung ein (Multiplikation der erreichten Punktzahl je Referenz mit der Anzahl der max. 5 Referenzen).
b) Umsatz
Hinsichtlich des Umsatzes erhält der Bewerber mit dem höchsten Umsatz 20 Punkte. Die anderen Angebote erhalten einen Abzug entsprechend der prozentualen Abweichung ihres Umsatzes vom Antrag mit dem höchsten Umsatz. Minuspunkte werden nicht vergeben.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-11-29 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-03-22 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.salzlandkreis.de 🌏
Dokumente URL: www.evergabe.de/unterlagen 🌏
URL der Teilnahme: www.evergabe.de 🌏
URL der Dokumente: www.evergabe.de/unterlagen 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Zusätzlich zu dem Angebotsschreiben sind folgende Unterlagen einzureichen:
— Ausführliches Bewachungskonzept mit Ausführungen zu den Wertungskriterien,
— Eigenerklärung des Bieters, dass ein Bezug auf die Vergabe keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Abreden mit Fristen getroffen hat,
— Aufschlüsselung der Kalkulation des angegebenen Stundenverrechnungssatzes,
— Erweiterte Führungszeugnisse der Geschäftsführung/leitung des Bieters.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
15 Kalendertage nach Absendung der Vorinformation nach § 134 GWB an unterlegene Bewerber ist der Vertragsschluss möglich (§ 134 Abs. 2 GWB). Wird die Vorabinformation per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
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§ 160 GWB findet Anwendung. Die Vorschrift lautet auszugsweise
„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass der Bieter wegen des Akteneinsichtsrechts aller Beteiligten eines Nachprüfungsverfahrens nach § 165 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe nach § 165 Abs. 2 GWB für eine Versagung der Akteneinsicht hinzuweisen und betroffene Angebotsteile kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse). Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich der Bieter an die Vergabekammer wenden.
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Die Bieter haben sich unmittelbar nach Abruf der Vergabeunterlagen über deren Vollständigkeit zu vergewissern. Sind die Unterlagen unvollständig oder enthalten sie nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter den Auftraggeber vor der Abgabe des Teilnahmeantrages unverzüglich per E-Mail oder über das Evergabe Portal darauf hinzuweisen. Alle Hinweise und sonstige Nachfragen sind ausschließlich per E-Mail oder über das evergabe-Portal an die unter 1.1 benannten Ansprechpartner zu richten. Etwaige Bieterinformationen mit Erläuterungen oder Änderungen an den Vergabeunterlagen wird der Auftraggeber über seinen Ausschreibungsdienst elektronisch unter https://evergabe.sachsen-anhalt.de bereitstellen. Unternehmen müssen sich dort selbstständig über etwaige eingestellte Bieterinformationen informieren.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Sachsen-Anhalt beim Landesverwaltungsamt Halle
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3455140 📞
Fax: +49 3455141115 📠
Quelle: OJS 2018/S 202-459811 (2018-10-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-03-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Objektschutz/Bewachung Gemeinschaftsunterkunft Teichweg 6 Bernburg.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 057-132084
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 202-459811
ABl. S-Ausgabe: 57

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Objektschutz und Bewachung für nicht dauerhaft Aufenthaltsberechtigte gemäß § 1 Abs. 1 Nr. 5-8 AufnG LSA Verlängerung für 2 x 1 Jahr möglich.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-03-18 📅
Name: Lendex Security and Consulting GmbH
Postanschrift: Kirchplatz 8
Postort: Crimmitschau
Postleitzahl: 08451
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 37626794040 📞
E-Mail: g.preiss@lendex.de 📧
Land: Zwickau 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Quelle: OJS 2019/S 057-132084 (2019-03-19)