Stadt Fürth, Generalsanierung Helene-Lange-Gymnasium, Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2013
Stadt Fürth – Gebäudewirtschaft – Neubau/Gebäudeunterhalt
Die Stadt Fürth plant die Generalsanierung und Erweiterung des Helene-Lange-Gymnasiums. Neben der Generalsanierung des Bestandsgebäudes aus den 70 Jahren (inkl. Teilabriss und Wiederaufbau) sind 2 Erweiterungsneubauten sowie notwendige Ersatzcontainer für die Bauzeit zu planen.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-02-02.
Wer? Wie?- • Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen › Dienstleistungen von Architekturbüros
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2018-02-02 | Auftragsbekanntmachung |
| 2018-03-02 | Ergänzende Angaben |
| 2018-05-15 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2018-02-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 17-0056
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Fürth, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Fürth – Gebäudewirtschaft – Neubau/Gebäudeunterhalt
Postanschrift: Hirschenstraße 2
Postleitzahl: 90762
Postort: Fürth
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@fuerth.de 📧
Telefon: +49 911974-3131 📞
Fax: +49 911974-3139 📠
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/138431 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-02-02 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-06 📅
Datum des Beginns: 2018-07-16 📅
Datum des Endes: 2031-07-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 025-053786
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 067-126231
ABl. S-Ausgabe: 25
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Optionen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Siehe Eignungsmatrix in den Vergabeunterlagen
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-03-26 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Stadt Fürth – Rf. V – Zentrale Vergabestelle
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/138431 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981-531-277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981-531-837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Name: Stadt Fürth – Rf. V – Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Hirschenstraße 2
Postort: Fürth
Postleitzahl: 90762
Telefon: +49 911-974-3131 📞
E-Mail: vergabestelle@fuerth.de 📧
Fax: +49 911-974-3139 📠
Quelle: OJS 2018/S 025-053786 (2018-02-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 17-0056
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Fürth plant die Generalsanierung und Erweiterung des Helene-Lange-Gymnasiums. Neben der Generalsanierung des Bestandsgebäudes aus den 70
Hierfür sind die Architektenleistungen der Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI (2013) zu vergeben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Fürth, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Fürth – Gebäudewirtschaft – Neubau/Gebäudeunterhalt
Postanschrift: Hirschenstraße 2
Postleitzahl: 90762
Postort: Fürth
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@fuerth.de 📧
Telefon: +49 911974-3131 📞
Fax: +49 911974-3139 📠
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/138431 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-02-02 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-06 📅
Datum des Beginns: 2018-07-16 📅
Datum des Endes: 2031-07-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 025-053786
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 067-126231
ABl. S-Ausgabe: 25
Zusätzliche Informationen
1. Schriftliche Bewerbungen sind mittels vorgegebener Vordrucke inklusive aller geforderter Nachweise zweifach auf Daten-CDs und in Papierform rechtsverbindlich im Original unterschrieben einzureichen. (Ausschlusskriterium)
Bewerbungen per E-Mail und/oder Telefax werden nicht berücksichtigt.
2. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber.
3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, bei Unternehmen nach § 36 VgV oder § 47 VgV sind die unter „2.1 übergeordnete Informationen“ erläuterten Formblätter inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. von Unternehmen nach § 36 VgV oder § 47 VgV einzeln einzureichen.
4. Auskünfte über die Vergabeunterlagen sind bis Freitag, 23.2.2018, 09.00 Uhr zu beantragen. Bei Einhaltung dieser Frist ist die Rechtzeitigkeit gegeben, um allen Unternehmen spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist Auskunft zu erteilen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Fürth plant die Generalsanierung und Erweiterung des Helene-Lange-Gymnasiums. Neben der Generalsanierung des Bestandsgebäudes aus den 70
Hierfür sind die Architektenleistungen der Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI (2013) zu vergeben.
Die Stadt Fürth plant die Generalsanierung und Erweiterung des Helene-Lange-Gymnasiums.
Das Helene-Lange-Gymnasium (HLG) liegt zusammen mit 3 weiteren Schulen in einem Schulzentrum südlich vom Stadtpark in Fürth. Die Leopold-Ullstein-Realschule, die Grundschule Maistraße sowie die Otto-Seeling-Mittelschule liegen in unmittelbarer Nachbarschaft zum Helene-Lange-Gymnasium. Im gesamten Schulzentrum sind ca. 2 900 Schüler zzgl. Lehrer und Schulpersonal anwesend. Zum Teil werden die Einrichtungen des HLG gemeinsam genutzt (z. Bsp. Schulhof, Mensa).
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Das Helene-Lange-Gymnasium besteht aus mehreren Gebäuden bzw. miteinander verbundenen Gebäudeteilen: Altbau (denkmalgeschützt), Stahlbetonbau aus den 70
Die geplanten Maßnahmen umfassen folgende Bereiche:
Erweiterungsneubau 1:
— NUF 1-6 = 760 m
Erweiterungsneubau 2:
— NUF 1-6 =1 130 m
Ersatzcontainer über den Sanierungszeitraum für ca. 30 Klassen als Mietcontainer.
Sanierung Stahlbetonbau inkl. Mensa:
— NUF = 6.040 m
Sanierung Turnhalle:
— NUF = 1 300 m
Sanierung Tiefgarage und Technikräume in Untergeschossen:
— NGF = 4 647 m
Die Sanierung erfolgt im laufendenden Schulbetrieb der angrenzenden Gebäudeteile und Schulgebäude im Schulzentrum.
Die Generalsanierung beinhaltet die energetische Sanierung, Brandschutz-, Technik- und Modernisierungsmaßnahmen sowie den Teilabriss und Wiederaufbau des Gebäudes (Erdgeschoss bis 3. OG).
Die Gesamtprojektlaufzeit umfasst voraussichtlich 9 Jahre.
Ziel dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb und Lösungsvorschlag ist die Vergabe der Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI (2013) i. V. mit Anlage 10.1: Leistungsphasen 1-9.
Geplante Auftragsvergabe: II. Quartal 2018.
Geplanter Baubeginn: 2019 (Erweiterungsneubauten), 2021 (Sanierung).
Ziel der baulichen Fertigstellung: 2021 (Erweiterungsneubauten), 2026 (Sanierung).
Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.
Die Beauftragung der Leistung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Vertrags werden die Leistungsphasen 1 und 2 (Stufe 1) beauftragt. Die Leistungsphasen 3 und 4 (Stufe 2), 5 bis 7 (Stufe 3), 8 und 9 (Stufe 4) sowie die besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
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Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Tannenstraße 19-20
90762 Fürth
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch die Zertifizierung einer staatlichen oder staatlich anerkannten „Präqualifizierungsstelle“ und den Eintrag in die entsprechende Zertifizierungsliste, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot:
— entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise,
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nummer 7 des Formblatts L 212EU sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese im entsprechenden Präqualifikationsverzeichnis geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und 124 GWB;
2) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 MiLoG;
3) Nachweise der geforderten Qualifikation des Bewerbers (Büro); vgl. auch Ziffer III.2.1):
Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des benannten verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen, § 75 Abs. 3 VgV.
Zugelassen werden (Diplom/Master)-Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen oder vergleichbare Qualifikationen.
4) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz.
Die folgenden Eignungskriterien werden auf entsprechenden Formblättern der Vergabeunterlagen abgefragt. Sie müssen zwingend vom Bewerber ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben dem Teilnahmeantrag beigefügt werden.
1. Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV. Deckung der Berufshaftpflichtversicherung muss gewährleistet sein bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 3 000 000 EUR und für sonstige Schäden 3 000 000 EUR jeweils zweifach maximiert im Versicherungsjahr. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme ist zusätzlich eine Eigenerklärung vorzulegen, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft müssen die Unterlagen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln eingereicht werden. Der Nachweis der entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung muss erst zur Auftragserteilung vorgelegt werden.
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2. Verbindliche Erklärung gemäß § 45 Abs.1 Nr. 1 und. Abs. 4 VgV über den Gesamtumsatz des Bewerbers (brutto) und den Umsatz für entsprechende Leistungen (brutto) in den letzten 3 Geschäftsjahren in Euro.
500 000 EUR brutto durchschnittlicher Jahresumsatz für entsprechende Leistungen im Bereich der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI (2013).
Bei Bewerbergemeinschaften wird die Summe des durchschnittlichen Jahresumsatzes entsprechender Leistungen gebildet.
Gewichtung des Kriteriums Durchschnittlicher Jahresumsatz (brutto) für entsprechende Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI 2013 in den letzten 3 Jahre (bei Bewerbergemeinschaften Umsatz der Mitglieder in Summe): 12,5 %.
1. Erklärung nach § 46 Abs. 3 VgV, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten fest angestellten Architekten/Ingenieure (Diplom/Master) in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich ist.
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Mindestanforderung an die Bewerbung (Ausschlusskriterium):
Fünf mit entsprechenden Leistungen im Bereich der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI (2013) betraute fest angestellte Architekten/Ingenieure (Diplom/Master, kaufmännisches Auf- und Abrunden von Dezimalzahlen).
Bei Bewerbergemeinschaften wird die Summe aus dem jährlichen Mittel der festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betrauten Architekten/Ingenieure (Diplom/Master) gebildet.
2. Darstellung von bis zu 3 Referenzen (A-C) nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für in den letzten 10 Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen. Die Maximalpunktzahl kann nur erreicht werden, wenn 3 Referenzen eingereicht werden.
Für die eingereichten Referenzen gelten folgende Bedingungen, die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der jeweiligen Referenz:
— Der Referenzbogen ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen,
— Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 2 DIN A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren),
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— Benennung des Projektleiters und der mit der örtl. Bauüberwachung betrauten Person,
— Angabe eines Ansprechpartners des Auftraggebers für etwaige Rückfragen (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten).
Mindestanforderungen an die Referenzen A-C (Ausschlusskriterien):
Die folgenden Anforderungen werden an die Referenzen A, B und C gemeinsam gestellt. Es handelt sich hierbei um K.O.-Kriterien, die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der Bewerbung am weiteren Verfahren.
— Mindestens eine Referenz muss für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 98 GWB ausgeführt worden sein,
— Mindestens eine Referenz muss eine Sanierungsmaßnahme sein,
— Mindestens eine Referenz muss ein Gebäude mit vergleichbarer Nutzung (Schul-/Hochschulbau) sein,
— Mindestens eine Referenz muss abgeschlossen sein, d. h. die Übergabe an den Nutzer muss bereits erfolgt sein.
Weiterhin werden folgende Mindestanforderungen an jede einzelne der Referenzen A, B und C gestellt. Die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der jeweiligen Referenz:
— Angabe des beauftragten Leistungsumfangs, Mindestanforderung: Die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 gemäß § 34 HOAI 2013 müssen beauftragt sein,
— Angabe des Leistungsstands, Mindestanforderung: Die LPH 5 gem. § 34 HOAI 2013 muss begonnen haben,
— Angabe der Bauwerkskosten (brutto) gemäß § 34 HOAI (2013), Mindestanforderung: Bauwerkskosten (KG 300 und 500 000 EUR (brutto),
— Angabe des Alters der Referenz, Mindestanforderung: Die Referenz darf nicht älter als 10 Jahre sein, d. h. die Übergabe an den Nutzer muss nach dem 01.07.2007 erfolgt sein.
Die Bewertung der Referenzen erfolgt bei Erfüllung der Mindestanforderungen anhand folgender Wertungskriterien:
— Art des Auftraggebers (privater AG, öffentlicher AG),
— Art der Maßnahme (Neubau, Sanierung oder Umbau, Sanierung mit Neubau),
— Art der Nutzung (Sonstiges, Schul-/Hochschulbau),
— Bauwerkskosten (brutto) der KG 300 + 400 gemäß § 34 HOAI 2013,
— Größe des Referenzprojekts anhand der Nutzfläche 1-6.
Zusatzpunkte:
— Sanierung im laufenden Betrieb.
Die Wertung erfolgt nur, wenn die Maßnahme eindeutig beschrieben ist. Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des ehemaligen Arbeitgebers oder des Auftraggebers vorliegt.
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Gewichtung des Kriteriums durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren (bei Bewerbergemeinschaften Anzahl der Mitarbeiter der Mitglieder in Summe): 12,5 %
Gewichtung der Referenzen (jeweils 25 %): Gesamt 75 %
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI 2013.
2. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bietergemeinschaften sind zulässig. Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderte Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen. Nachunternehmer müssen keine eigene Versicherung nachweisen.
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Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Siehe Eignungsmatrix in den Vergabeunterlagen
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-03-26 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Stadt Fürth – Rf. V – Zentrale Vergabestelle
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/138431 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Schriftliche Bewerbungen sind mittels vorgegebener Vordrucke inklusive aller geforderter Nachweise zweifach auf Daten-CDs und in Papierform rechtsverbindlich im Original unterschrieben einzureichen. (Ausschlusskriterium)
Bewerbungen per E-Mail und/oder Telefax werden nicht berücksichtigt.
2. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber.
3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, bei Unternehmen nach § 36 VgV oder § 47 VgV sind die unter „2.1 übergeordnete Informationen“ erläuterten Formblätter inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. von Unternehmen nach § 36 VgV oder § 47 VgV einzeln einzureichen.
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4. Auskünfte über die Vergabeunterlagen sind bis Freitag, 23.2.2018, 09.00 Uhr zu beantragen. Bei Einhaltung dieser Frist ist die Rechtzeitigkeit gegeben, um allen Unternehmen spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist Auskunft zu erteilen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981-531-277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981-531-837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheids auf eine Rüge) wird hingewiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Fürth – Rf. V – Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Hirschenstraße 2
Postort: Fürth
Postleitzahl: 90762
Telefon: +49 911-974-3131 📞
E-Mail: vergabestelle@fuerth.de 📧
Fax: +49 911-974-3139 📠
Quelle: OJS 2018/S 025-053786 (2018-02-02)
Ergänzende Angaben (2018-03-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Fürth – Gebäudewirtschaft – Neubau / Gebäudeunterhalt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-02 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 045-099264
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 025-053786
ABl. S-Ausgabe: 45
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Quelle: OJS 2018/S 045-099264 (2018-03-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Fürth plant die Generalsanierung und Erweiterung des Helene-Lange-Gymnasiums. Neben der Generalsanierung des Bestandsgebäudes aus den 70er Jahren (inkl. Teilabriss und Wiederaufbau) sind 2 Erweiterungsneubauten sowie notwendige Ersatzcontainer für die Bauzeit zu planen.
Hierfür sind die Architektenleistungen der Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI (2013) zu vergeben.
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Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Fürth – Gebäudewirtschaft – Neubau / Gebäudeunterhalt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-02 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 045-099264
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 025-053786
ABl. S-Ausgabe: 45
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Fürth plant die Generalsanierung und Erweiterung des Helene-Lange-Gymnasiums. Neben der Generalsanierung des Bestandsgebäudes aus den 70er Jahren (inkl. Teilabriss und Wiederaufbau) sind 2 Erweiterungsneubauten sowie notwendige Ersatzcontainer für die Bauzeit zu planen.
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-05-15)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-05-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 093-211490
ABl. S-Ausgabe: 93
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagenaufgeführt.
Qualitätskriterium (Gewichtung): 85 v.H.
Kostenkriterium: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagenaufgeführt.
Gewichtung der Kosten: 15 v.H.
Referenz
Zusätzliche Informationen
Quelle: OJS 2018/S 093-211490 (2018-05-15)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-05-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 093-211490
ABl. S-Ausgabe: 93
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren „Stadt Fürth, Generalsanierung Helene-Lange-Gymnasium, Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2013“, bekanntgemacht im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union unter der Bekanntmachungsnummer 2018/S 025-053786 am 6.2.2018, Berichtigung unter der Bekanntmachungsnummer 2018/S 045-099264, wird in den Stand vor Auftragsbekanntmachung zurückversetzt.
Die Rückversetzung erfolgt zur umfassenden Änderung der Vergabeunterlagen.
Eine erneute Bekanntmachung ist noch im Mai 2018 vorgesehen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Helene-Lange-Gymnasium (HLG) liegt zusammen mit 3 weiteren Schulen in einem Schulzentrum südlich vom Stadtpark in Fürth. Die Leopold-Ullstein-Realschule, die Grundschule Maistraße sowie die Otto-Seeling-Mittelschule liegen in unmittelbarer Nachbarschaft zum Helene-Lange-Gymnasium. Im gesamten Schulzentrumsind ca. 2 900 Schüler zzgl. Lehrer und Schulpersonal anwesend. Zum Teil werden die Einrichtungen des HLG gemeinsam genutzt (z. B. Schulhof, Mensa).
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Das Helene-Lange-Gymnasium besteht aus mehreren Gebäuden bzw. miteinander verbundenen Gebäudeteilen: Altbau (denkmalgeschützt), Stahlbetonbau aus den 70er Jahren), Sporthalle, Tiefgarage und Technikräume in Untergeschossen (unter Neubau und Sporthalle), Dachaufbau „Ufo“.
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— NUF = 6 040 m
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagenaufgeführt.
Qualitätskriterium (Gewichtung): 85 v.H.
Kostenkriterium: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagenaufgeführt.
Gewichtung der Kosten: 15 v.H.
Referenz
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren „Stadt Fürth, Generalsanierung Helene-Lange-Gymnasium, Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2013“, bekanntgemacht im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union unter der Bekanntmachungsnummer 2018/S 025-053786 am 6.2.2018, Berichtigung unter der Bekanntmachungsnummer 2018/S 045-099264, wird in den Stand vor Auftragsbekanntmachung zurückversetzt.
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Die Rückversetzung erfolgt zur umfassenden Änderung der Vergabeunterlagen.
Eine erneute Bekanntmachung ist noch im Mai 2018 vorgesehen.
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